sisebas

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Mein A2

  • A2 Model
    1.2 TDI (ANY)
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    Ebonyschwarz Perleffekt
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    14" Magnesiumfelge
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    S line

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    München
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  1. Ein typischer Fehler ist die falsche Führung der Handbremsseile auf der Ankerplatte. Sie müssen hinter diesem Haken geführt werden der sich etwa in der Mitte unterhalb des Achsstummels befindet. Ich schau ob ich ein Foto finde. Es gibt aber im Forum die se schöne Anleitung für den Bremsbackenwechsel am 3L da ist das abgebildet. Dennoch habe ich ein ähnliches Problem mit in kürzester Zeit abgenutzten Belägen. Habe dazu diesen Beitrag gepostet: Das einzige was ich ich noch hätte machen können ist Kupferpaste auf die Gleitsteine und das untere Lager der Bremsbacken zu schmieren damit sich die Beläge richtig zentrieren können. Die einseitige Abnutzung ist das unerklärliche bei mir. Die Einstellung des Handbremshebels war so.: Hebel unten: Räder drehen frei, Hebel in der dritten Raste, das Rad kann gerade noch mit Mühe von Habnd gedreht werden.
  2. Hallo, ich habe gerade auf die originalen Schmiedefelgen meines 1,2 tdi die 165/70R14 montiert und eintragen lassen. Hier an anderer Stelle im Forum mein Bericht im Beitrag vom 19.4.19 auf Seite 7:
  3. Aktueller Bericht zur Eintragung der Dimension 165/70R14 für den 1,2 Tdi 3L Ich bin jetzt mit den Sommerreifen auf der originalen Felge 4 1/2 J x 14 H2 ET 38 auf die Dimension 165/70R14 umgestiegen und möchte hier mal ein Update zu Kosten und Ablauf geben. Als Reifen meiner Wahl habe ich den Uniroyal Rainexpert 3 in 165/70 R14 81T gewählt. Warum diesen Reifen? Der war saugünstig mit € 34,24 incl. und mit Naßhaftung B soll er recht gut bei Starkregen sein. Ich fahre meist sehr schnell und die Zahl der Starkregen Ereignisse hat zugenommen. Erster Eindruck: viel mehr Fahrkomfort, laufruhiger, weniger Spurrillen- und Seitenwind Anfälligkeit etc.. Über den Mehrverbrauch kann ich noch nichts sagen. Der Ablauf war wie folgt: Ich habe mir einen Reifen ausgesucht, hier halt den Uniroyal Rainexpert 3 in 165/70 R14 81T. Ich habe den Hersteller Uniroyal per Kontakt über die Homepage angeschrieben und um ein Reifengutachten für den Reifen gebeten. Gesendet: Freitag, 15. März 2019 11:07 An: Info_Uniroyal_DE/cag <info@uniroyal.de> Betreff: Kontaktanfrage Uniroyal Deutschland Ihre Anfrage: Sehr geehrte Damen und Herren, für eine TÜV Eintragung benötige ich das Reifengutachten für Ihren Reifen Uniroyal Rainexpert 3 165/70R14 81T. mit Dank und freundlichen Grüßen Uniroyal antwortete prompt und hatte dann diese Fragen bzw. brauchte diese Angaben von mir.: Guten Tag Herr XXXX, vielen Dank für Ihre Anfrage. Damit wir Ihnen eine Freigabe ausstellen können, benötigen wir noch ein paar technische Angaben aus dem Fahrzeugschein. Fahrzeughersteller: Typ und Verkaufsbezeichnung: Max. Höchstgeschwindigkeit km/h (T): Serienbereifung: Vorderachse: Hinterachse: zulässige Achslast: Vorderachse (7.1): Hinterachse (7.2): Wunsch-Reifengrösse: Vorderachse: Hinterachse: Wunsch-Reifenname: Vorderachse: Hinterachse: Felgengrösse: Vorderachse: Hinterachse: Mit freundlichen Grüßen, XXX XXXXX Technischer Produkt Service Technischer Kundendienst Besucheranschrift: Continental, Jädekamp 30, 30419 Hannover Rechnungsanschrift: Continental Reifen Deutschland GmbH Kundendienst Reifen, Postfach 1 69, 30001 Hannover Meine Antwort war diese: Sehr geehrter Herr XXXXXX, hier sind die gewünschten Angaben: Audi A2 1,2 Tdi 3L (2.1) 0588 (2.2) 733 168 kmh(T) Serienbereifung: 145/80R14 76T 145/80R14 76T zul Achslast: 710 560 Wunsch Reifengröße: 165/70R14 165/70R14 Wunsch Reifenname: Uniroyal Rain Expert 3 Uniroyal Rain Expert 3 Felgengröße: 4½J x 14, ET 38 (Serienfelge) 4½J x 14, ET 38 (Serienfelge) Mit freundlichen Grüßen Am nächsten Tag kam dann schon die "Bescheinigung der technischen Reifendaten (zur Vorlage bei einer technischen Prüfstelle)" (Siehe Scan) Sicherheitshalber bin ich dann zum TÜV in Erding bei München zu einem TÜV-Prüfingenieur gefahren, von dem ich wusste das er schon einmal diese Dimension bei einem 1,2er eingetragen hat. Ich habe die Unterlagen samt Fahrzeugpapieren vorgelegt und mir bestätigen lassen das die Eintragung möglich ist. Wohlgemerkt das ich die Eintragung für die originale Felge haben will!! Er sagte: kein Problem, montieren Sie die Reifen auf die Felgen, montieren Sie dann ans Fahrzeug und fahren Sie vor, dann trage ich das ein. Es ist wichtig bei der Anmeldung bei Tüv, Dekra, Küs etc. einen Termin bei einem Prüfingenieur zu machen, da nicht jeder der Prüfer das machen darf. Bei kleinen Prüfstellen ist so ein Prüfer manchmal nur ein Mal in der Woche da. Da ich nicht nochmal nach Erding fahren wollte habe ich in München bei den verschiedenen Prüfstellen angefragt und der nächste mögliche Termin war beim Tüv. Zum Termin hingefahren und nach ca. 30 Minuten dran gekommen. Die haben das Fahrzeug über die Grube gefahren und Felgen und Reifen genau untersucht und sogar Fotos von Felgen und Reifen und dem gesamten Fahrzeug mit Kennzeichen gemacht. Das Ganze hat ca. 30 Minuten gedauert. bis ich die "Begutachtung nach § 19 (2) / 21 StVZO" hatte. Geändert hat sich die Nationale Emissionsklasse unter Punkt 14 im Brief und KFZ-Schein, da steht jetzt Euro 3 und D4 das 3L ist weggefallen. (Siehe Scans - anonymisiert) Weniger erfreulich war der Preis von € 90,50 für die Begutachtung. In früheren Beiträgen zum Thema stand noch das dies ca. € 50.- kosten soll. Mit dem Gutachten, dem Zulassungsschein und mit KFZ-Brief muss man dann quasi sofort zur Zulassungsstelle und das eintragen lassen. Man bekommt dann einen neuen Zulassungsschein (Siehe Scan - anonymisiert), das kostet allerdings nur € 11,80. Spart man sich etwas beim Umstieg auf die andere Dimension? 4 Stück Bridgestone Ecopia kosten im Moment (Frühjahr 2019) bei Reifendirekt € 266.-. Meine Uniroyal kosteten € 136,96, das Gutachten € 90,50, die Eintragung € 11,80.- also zusammen € 239,26. Mal abgesehen vom zeitlichen Aufwand habe ich bereits jetzt € 26,74 gespart und mit jedem neuen Satz Reifen wird das deutlich mehr. Sollte man mal einen Platten haben ist der Ersatz auch viel günstiger und vor allem schneller zu beschaffen. Wer nicht Hardcore Energiesparer ist und nach Verbrauchsrekorden giert, dem kann ich den Umstieg nur empfehlen! Reifenfreigabe165-70R14 Uniroyal.pdf
  4. @ mankmill & Axels: Ihr seid sicher das die für die Alutrommel vom 1,2er passen? Ich dachte die Beläge für das Sparschwein gibt es ausschließlich beim Freundlichen?
  5. Wann immer ich auf der Hebebühne bin sprühe ich die Bolzen mit Caramba ein und schmiere dann noch Fett drauf. Caramba kommt auch immer auf die Muttern an der Spurstangenverstellung und allen anderen Verbindungen die irgendwann mal geöffnet werden müssen.
  6. Im Juli 2018 habe ich hinten neue original Beläge beim Freundlichen besorgt und eingebaut. Gleichzeitig habe ich auch die Handbremsseile getauscht. Nachdem die Trommelbremsen seit kurzem Geräusche machen habe ich beim Ummontieren von Winter- zu Sommerreifen die Bremstrommeln abgenommen und nachgesehen woher die Geräusche kommen. Ich habe festgestellt das auf beiden Seiten jeweils der in Fahrtrichtung zeigende Bremsbelag im unteren Drittel bereits bis auf die Nieten abgenutzt ist. Das heißt der eine Belag wird nicht gleichmäßig über die gesamte Fläche abgenutzt sondern nur dem Bremszylinder gegenüberliegend. Eigentlich müsste sich doch der Belag selber ausmitteln um gleichmäßig im Radius der Trommel zu liegen. Man könnte auch erwarten das der Belag eher auf der Seite des Bremszylinder,s also weiter oben wo er auseinandergedrückt wird, mehr abgenutzt wird. Das Handbremsseil ist richtig eingehängt, soll heißen es ist hinter dem Haken eingehängt. Die Gleitsteine waren ebenfalls erneuert worden. Die Handbremse war ordentlich eingestellt, die Räder drehten frei und in der dritten Raste konnte ich das Rad nur mit Mühe drehen. Die Bremszylinder hatte ich zusammen mit den Leitungen in 2017 gewechselt. Auf dem Foto zeigt der rote Pfeil welcher Belag und wo so stark abgenutzt ist. Wer hat eine Erklärung dafür? Die Beläge kosten € 175.- und ich muss sie nach nur 10 Monaten wechseln.... blöd.
  7. Hallo A2D2, tolles hilfreiches Video. Ich hoffe ich finde demnächst Zeit die Arbeit anzugehen.
  8. Danke das ich wieder dabei sein darf...., wie muss ich denn vorgehen wenn ich die Türe weniger fest am Türrahmen anpressen will, oder wenn z.b. die Höhe verstellt werden soll. Verstellen der Anbindung an der B-Säule oder Versetzen des Schloß im Türblatt? Das Türschloß ausbauen und Servicen ist ja schon eine umfangreiche Arbeit und ich frage mich wie man das Schloß wieder in die gleiche Position bringt.
  9. Kannst du das Rupfen und das Rutschen der Kupplung genauer beschreiben? Tritt das permanent auf oder nur gelegentlich?
  10. Hast Du damit dieses Ventil ersetzt? Das rote Quadrat liegt über der Feder, aber ich meine das Teil mit dem kleinen Kegel in der Mitte, dem schwarzen Dicthring, der 6-eckigen Aufnahme und der Feder! In dem Beitrag"alles zur Hydraulikeinheit" kommt dieses Kugelventil aber noch nicht vor, oder?
  11. Mein originale Batterie habe ich nach 10 Jahren gewechselt. Jetzt ist seit 4 Jahren eine Banner drin. Allerdings merke ich beim Starten nach ein paar Tagen Standzeit das der Motor langsamer dreht. Mein Batterietester zeigt 80 % an wenn ich nach kurzer Standzeit messe. Nach 7 Stunden ist sie nur noch bei 40%. Anscheinend zieht etwas laufend Strom aus der Batterie. Einzige elektrische Aufälligkeit ist die funktionslosigkeit der Innenbeleuchtung, Weder bei Schalterstellung "An" noch bei Türkontaktsteuerung leuchtet sie. Die beiden Sofittenlampen sind o.k.. Bei der "Wartungsfreien" Batterie dachte ich an fehlendes Wasser, vielleicht ist es auch ein Plattenschluß. Ich werde sie mal abklemmen und nachsehen was der Batterietester nach 1 Tag anzeigt.
  12. Ich fette die 2 Stehbolzen immer schön ein. Wer Gewindemuttern einsetzt kann ja den Speziallack gegen Kontaktkorrosion vorher auf die niete und auch auf die zu verwenden Schrauben aufbringen. Allerdings weiß ich nicht mehr wie der heißt. Man bekommt ihn aber im Bootszubehör da es gerade auf schiffen viel Probleme mit Kontaktkorrosion gibt. Salzwasser auf Alu/Edelstahl Kontaktflächen, beispielsweise Edelstahlbeschläge die mit Edelstahl Blindnieten am Alumast befestigt sind. etc.
  13. Ist der Bowdenzug denn einstellbar wie bei einer Fahrradbremse mit Rändelschraube etc? Aber wenn hier Gefahr droht das die Türe plötzlich gar nicht mehr aufgeht sollte ich wohl mal reinschauen....
  14. Ich bekomme ja die Türe schon noch auf, nur nicht wenn's sehr heiß ist. Scheint wohl ein seltenes Problem zu sein. Könnte es sein das der Draht zum Hebel innen in einer Kunsstoffseele geführt wird die bei Wärme den Zug klemmt? Ich vermute einen Kunststoff der bei Wärme sich verändert und z.B. für erhöhte Reibung sorgt??