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  1. Hallo zusammen… …und gleich voran ein respektvolles Dankeschön für das hier zusammengetragene und bereitwillig geteilte Wissen um diese verbrauchsarme Alukugel und ihre Macken Vor 4 Wochen bekam mein A2 3L (Bj 6/02; 160tkm) frisch TÜV/AU. Nach einer Woche Standzeit hatte ich nach einer kurzen Fahrt beim rückwärts Einparken das Gefühl als bekäme er zu viel Standgas. Als ich ihn deshalb nochmal ein Stück fahren wollte machte er nur einen kleinen Satz und soff ab. Starten ließ er sich dann erstmal nicht mehr. Da ihm vor ca 1,5 Jahren etwas Hydrauliköl fehlte (was die bekannte Schaltproblematik vor allem im Winter auslöste) schaute ich zunächst nach dem Ölstand (Druckspeicher mit halber Umdrehung entlastet wie das hier so schön beschrieben wurde usw). Ne Weile gewartet und das Öl stieg wieder bis zum Optimum Mitte Sichtfeld. Da ich Laie bin hab ich wiedermal das Forum bemüht und bin auf diesen Schalttest gestoßen, mit dem man das Hydrauliksystem auf innere Probleme testen kann. Er schaltet 3mal bis die Hydraulikpumpe wieder anlief, was laut Thread nicht besonders toll aber auch nicht besorgniserregend sein soll. (Das Problem mit der bis zu 30 sekündigen Pumpdauer vor Start hat er schon seit wir ihn übernommen hatten.) Da er aber nach dem Test und erneutem Startversuch wieder nur einen Satz nach vorn machte, musste wohl irgendwas mit der Schaltung nicht stimmen. Also wurde er zum Freundlichen geschleppt. Im Nachhinein betrachtet hätte ich mir den Schalttest wohl auch sparen können… Nach 2 Tagen wurde ich informiert, dass ein Microschalter (Mittelgasse) defekt sei und getauscht werden müsse -> 100€ der Schalter, 300€ Fehlersuche und Montage. Am kommenden Tag hieß es dann die Getriebegrundeinstellung würde trotz Schaltertausch nicht durchlaufen und man müsste sich nun erst einmal mit Audi in Verbindung setzen. Resultat war der Tausch von Ausrücklager & Führungshülse die verschlissen waren -> 750€ Auch nach der Erneuerung der beiden Verschleißteile machte die Grundeinstellung Probleme. Ein einziges Mal sei sie nach 20 Versuchen erfolgreich gewesen. Gereicht hat es aber nur für ein paar Hundert Meter Testfahrt bis der Wagen wiederum nicht mehr schaltete. Die Grundeinstellung bricht mit dem Fehler RTFM! 12 ab. Wie auch im Forum beschrieben befand der Mechaniker die Einstellung des Gangstellers für ursächlich. Beim Punkt „Adjust“ reguliert sich bei gelöster Stellschraube aber nichts, wurde mir gesagt. Die Spannung des Kupplungsweggebers wurde überprüft und liegt bei optimalen 1,9V. Die Bordspannung wurde während der Grundeinstellung immer gemessen und war ok. Die Verschraubung des Kugelkopfes und der Klemmschraube wurde auch überprüft, wenn ich mich recht erinnere. Da die Justierung des Gangstellers nicht gelang wurde die Hydraulikeinheit überprüft und man stellte einen zu raschen Druckabfall fest. Daher soll nun diese Einheit getauscht werden -> 800€ Material, 200€ Einbau. Auf meine Frage hin, ob lediglich ein verschlissener Druckspeicher als Ursache des zu raschen Druckverlustes in Frage käme, meinte der Mechaniker, dass er noch nie die Druckbombe allein, sondern immer die ganze Einheit (Hydraulikpumpe samt Speicher) gewechselt hätte und auch nicht sicher wär, ob sich diese beiden Teile voneinander lösen ließen. Das sieht deren Reparaturleitfaden so offenbar nicht vor und bestellbar sei es auch nur als komplette Einheit. Er würde aber den Druckspeicher allein tauschen, wenn ich einen besorge. Hab dann gestern einen via einer bekannten Onlineauktionsbörse bestellt -> 46,40€. Soll ja dem einen oder anderen hier im Forum geholfen haben, den Versuch ist es Wert. Meine Frage ist nun, was man in dieser Situation noch überprüfen könnte(im Falle der Druckspeichertausch schafft keine Abhilfe), bevor ich in den sauer-teuren Apfel des Hydraulikeinheitwechsels beißen müsste? Und würde sich nach einem Tausch genannter Einheit herausstellen, dass es auch daran nicht lag, dann bin ich rechtlich nicht verpflichtet für diesen „unnützen“ Eingriff zu zahlen, oder? Bin dankbar für jedweden Ratschlag. Viele Grüße, Christian – der die genüsslich erfahrene Spritersparnis nur ungern für unnütze Reparaturen raushaut
  2. martrix2k

    Audi 1.2 schaltet sporadisch nicht.

    Audi 1.2 schaltet sporadisch nicht. Hallo Leute bin noch nicht lange dabei, nun hat mein A2 aller 4-7 Tag Probleme beim Schalten. Fehlerbeschreibung: - tritt wenn dann nur beim ersten Schalt- Syklus nach dem Starten auf. - kommt nicht über den 3.Gang hinaus und schaltet beim bremsen nicht mehr runter - danach ist ein bremsen ohne abwürgen und abstellen des Motors noch möglich. - wenn man bremst und dann wieder beschleunigen will und ist zu langsam für den 3.Gang würgt man ihn ab. - passiert auch wenn der Motor warm ist und man nur kurz einkaufen war. - im Fehlerspeicher ist nichts abgelegt. Ich habe am Montag mein Kleinen nun in die Hände der Audi-Leute gegeben mit dem heutigen Ergebnis: Es wird vermutet das es durch ein kurzes Kommunikationsproblem zwischen Motor und Getriebe- Steuergerät verursacht wird. Als ich dann gefragt habe ob man nicht die Software neu aufspielen könne um den Fehler zu beheben bekam ich als Antwort, dass sie das Motorsteuergerät auf Funktion geprüft haben, aber es konnte keinen Fehler festgestellt werden. Nur das ein “ ändern der Software aus einem unbekannten Grund nicht möglich war“ wodurch die Audi-Leute das Kommunikationsproblem dem Motorsteuergerät zugeschoben haben und mir sagten das dieses getauscht werden muss. Ein 100% Sicherheit dass der Fehler dann nicht mehr kommt wollte man mir aber nicht geben. WAS NUN 1200 Euro bezahlen und hoffen? Thx schonmal
  3. Aloa

    Gangsteller

    Als Neuer im Forum kenne ich mich noch nicht so aus. In der Familie werden ein VW Lupo 1.2 TDI 3L (118.000 km), Erstzulassung 02.2001, und ein Audi A2 1.2 TDI 3L (148.000 Km), Erstzulassung 12.2001, gefahren. Bei den jetzigen Spritpreisen sind es tolle Autos. Und Ihr im Forum hab´mir schon sehr geholfen, da beide Wagen die gleiche Macke hatten: Bei kaltem Wetter (November/Dezember 2007) starteten beide, fuhren 2-3 km einwandfrei, dann ein Gang (beliebig, je nach Fahrsituation) drin, und es folgte kein weiterer Gangwechsel bzw. nach Stand ein "Abwürgen" des Motors. Wie ich im Forum lesen konnte, ist dieses schon einigen von Euch passiert. Abhilfe: zwei neue Druckspeicher (Preis: 25,20 € pro Stück) und beim Gangsteller die Grundeinstellung durchführt. Beide laufen wieder einwandfrei, schalten sanft und Zeit für den Druckaufbau und damit des Startens des Motors deutlich verkürzst. Warum die Einstellung des Gangstellers nicht im Wartungsumfang im Serviceheft benannt ist konnte mir bisher niemand beantworten. Jetzt zum neuen Problem, am letzten Freitag morgens fuhr der Audiohne Probleme. Mittags stieg sie ein, A2 ließ sich nicht mehr starten. Hydraulikeinheit arbeitete, konnte aber keinen Druck aufbauen (weshalb der A2 nicht startete). ADAC kam, konnte leider nicht helfen, da Gang drin Auto angehoben und ab in die Werkstatt. Meldung am Abend: "Gehäuse des Gangstellers ist im Bereich des Leitungsanschlusses gebrochen." Abhilfe: neuer Gangsteller um die 1.300,00 € plus Arbeit. Ich bat, den Gang rauszunehmen, damit ich den Wagen abschleppen kann. Hat auch geklappt. Nun steht er hier auf dem Hof. Heutige Besichtigung ergab: unterer Schlauch beim Anschluss an den Gangsteller ist ab. Zu Fühlen ist kein Bruch des Gehäuses. Nun meine Frage: wie bekomme ich den Schlauch wieder fest? Alles ausbauen wollte ich eigentlich nicht. Kann jemand helfen, der bereits so weit in die Tiefen (wörtlich) des Motorraums eingedrungen ist? Weitere Frage: weiß jemand, ob die Gangsteller von Lupo und A2 baugleich sind? Über baldige Antworten würde ich mich freuen.