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AH.

Entscheidungsgründe für den 55kW-Dieselmotor und gegen den 41kW-Dieselmotor

Ich habe mich gegen den 3L-A2 und für den 55kW-Diesel entschieden, denn der 3L-A2...  

18 Stimmen

  1. 1. Ich habe mich gegen den 3L-A2 und für den 55kW-Diesel entschieden, denn der 3L-A2...

    • war mir zu langsam
      3
    • besaß nicht die Option für Zusatzausstattungen, insbes. OSS, Bose, Sportsitze, Breitreifen, GRA
      6
    • war technisch zu neuartig, ich befürchtete daher technische Probleme
      2
    • war als Vorführwagen so selten, daß ich keine Probefahrt machen konnte
      1
    • war nur mit Automatikgetriebe erhältlich, ich bevorzuge jedoch Handschaltgetriebe
      1
    • mir zum Kaufzeitpunkt völlig unbekannt
      3
    • erfüllte mit Klimatronic und geteilten Rücksitzen nur die EU III - Abgasnorm
      0
    • löst nach Berichten in der Publikumspresse keine Fahrfreude aus
      0
    • war zu teuer und amortisiert sich nicht
      1
    • sieht wegen der schmalen Radhäuser und Reifen m.E. schlecht aus
      1


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Hallo,

 

diese Umfrage richtet sich an die Käufer (vorzugsweise als Neuwagen oder Jahreswagen) des A2 mit 55kW-Dieselmotor. Welche Gründe führten zu der Entscheidung für die 55kW-Motorisierung (4,3 l/100 km) und gegen den 41kW-Dieselmotor (3 l/100km)?

 

Falls es andere Gründe gab, als die in der Umfrage genannten, wäre es schön, wenn diese in einem Beitrag ausgeführt würden.

 

Besitzer von Ottomotoren oder vom 66kW-Dieselmotor möchten bitte nicht an der Umfrage teilnehmen, weil diese bezüglich Fahrleistungen und/oder Schadstoffemissionen abweichen, so daß sich eine Entscheidung anders begründen läßt.

 

Gruß

 

Andreas

bearbeitet von AH.

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2 Gründe:

 

1.2er Diesel wurde nur in sehr geringen Stückzahlen gebaut, daher gebraucht nur schwer erhältnich und wenn, dann sauteuer.

 

Getriebe/Kupplung/Gangsteller sind beim 1.2er recht empfindlich. So kostet der Austausch eines undichten Gangstellers schnell mal €1500 beim Freundlichen, kommt öfters vor. Mittlerweile gibts aber Ersatzdichtungen, mit entsprechendem Know-How ist der 1.2er auch technisch recht günstig beherrschbar. Allerdings haben die Audi-Werkstätten dieses Know-How in der Regel nicht. Im Forum dagegen ist es mittlerweile vorhanden, man hilft sich.

 

Wenn ich morgen nen neuen A2 kaufen müsste, ich würde nach einem 1.2er Auschau halten. Realverbräuche von 3 Liter sind einfach traumhaft, ich brauche mit meinem 1.4er-TDI nen guten Liter mehr.

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Ich habe damals als Neuwagenkäufer zwischen dem 1.2er und dem 1.4er geschwankt.

Auslöser gegen den 1.2er war dann der Verbrauch.

Ein Nachbar hatte einen 3L Lupo und damit einen Verbrauch im Stadtverkehr von 4,2 - 4,3L/100Km.

Der 1.4er verbrauchte in den Tests kaum mehr.

Mir war der Verbrauchsvorteil einfach nicht groß genug um mich für einen 1.2er zu entscheiden.

Aus heutiger Sicht war meine Entscheidung auch noch in anderer Hinsicht richtig, denn so wie es ausschaut

hat der 1.4 TDi / 75 PS mit den wenigsten Problemen zu kämpfen.

 

Gruß Uwe

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Mir war der Verbrauchsvorteil einfach nicht groß genug um mich für einen 1.2er zu entscheiden.

 

Hallo Uwe,

 

das erscheint mir kein Argument zu sein. Auch wenn ein Vorteil "nicht groß genug scheint", ist ja immer noch ein Vorteil vorhanden und man würde das Produkt mit dem Vorteil wählen. Die Frage ist also, wo der Vorteil des 55kW-Diesel bzw. der Nachteil des 45kW-Diesel wahrgenommen wird (nicht 41kW-Diesel, wie irrtümlich von mir im Titel geschrieben).

 

Bei Spritverbrauch berechnen und Autokosten verwalten kann man zudem sehen, daß der 3L-A2 seinen erheblichen Minderverbrauch gegenüber dem 55kW-Diesel im MVEG-Zyklus (30%) recht genau ins Feld überträgt (27% Minderverbrauch).

 

Es wäre schön, wenn sich noch mehr Leser an der Umfrage beteiligen würden, immerhin dürften ca. die Hälfte der Forumsmitglieder einen 55kW-Diesel besitzen.

 

Gruß

 

Andreas

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