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Ab wann lohnt sich ein A2 3L für mich?


MarkK
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Moin! 

 

Ich habe seit einiger Zeit einen recht langen Arbeitsweg und bewege einen 03er Passat mit fünfeinhalb bis sechs Litern pro 100km durch die Gegend. Nicht allzu viel für so ein großes Auto, finde ich, aber dennoch: bei 30k Kilometern im Jahr summiert sich das auf 3000 Euro nur für Diesel. Versicherung und Steuern sind auch teurer als bei der Hightech Aludose, aber was für mich ungewiss ist, ist die Lage mit Reparaturen und Wartungskosten. Da bin ich beim Passat mit gut 500 Euro dabei (300 für die Inspektion, alle drei Jahre mit Wechsel des Zahnriemens mehr) wenn keine Überraschungen kommen. Beim A2 ist ja wohl der Gangsteller anfällig, der Rest auch nicht besser oder schlechter als beim passat (obwohl der 1.9er tdi schon sehr zuverlässig ist) 

 

Vielleicht könnt ihr mir ja eine etwas bessere Einschätzung geben, was beim 3L so mehr oder weniger regelmäßig notwendig wird. 

 

Ausstattungsmäßig gab es ja auch beim A2 Tempomat, Sitzheizung und Klima, zumindest Sitzheizung kann man ja auch nachrüsten (so habe ich es beim Passat gemacht). Gab es nicht beim 3L auch einen Zuheizer, den man einfach zur Standheizung verwenden kann? 

 

Jedenfalls bin ich mit etwas Eigenleistung bei der Ausstattung einverstanden, um "meinen" richtigen A2 fertig zu stellen. Dafür muss die Grundlage aber passen. 

 

 

Wenn ihr mir jetzt noch sagen könnt, wo kundige Werkstätten oder gar Autos in der Nähe von Osnabrück sind, dann bin ich vollends vom Auto und seinem kompetenten Forum überzeugt. 

 

Mark 

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vor 11 Minuten schrieb MarkK:

Beim A2 ist ja wohl der Gangsteller anfällig,

Nein, nicht der Gangsteller - der ist an der ganzen Kiste eigentlich die robusteste Komponente.
Der Ruf des 3L ist zu Unrecht so schlecht, mit ganz wenig Aufwand, kann man die biestige Technik gut im Griff haben.

Das Problem ist vielmehr, dass oft nur punktuell repariert wird und man dann aus der Dauerschleife nicht herauskommt.
Grob gesagt braucht der 3L:

 - alle 10-15.000km eine Getriebe-Grundeinstellung

- alle 250.000km eine neue Führungshülse + Kupplung + KNZ

- ansonsten normale Wartung (Zahnriemen, Ölwechsel, Service...)

 

Dringend zu empfehlen ist:
- Komplettsanierung der Hydraulik:

-> Gangsteller spielfrei mit frischen O-Ringen überholen

-> Hydraulikpumpe mit neuen O-Ringen versehen und unbedingt den Motor vom Kohleabrieb säubern sowie die Kohlen auf Verschleiß prüfen + idealerweise den Ölfilter im Ausgleichbehälter spülen 

-> KNZ mit neuen Dichtungen versehen und ggf. Hall-Geber-Umbau

-> oberen Hydraulikschlauch am Gangsteller mit Zugentlastung versehen und ggf. direkt erneuern

-> Getriebe sollte schon mal gemacht worden sein, mit korrekt eingestelltem Lagerspiel. Zudem ist dringend der richtige Füllstand des Getriebeöls wichtig.

 

Dann hat man den perfekten Kilometerfresser, denn der 3L gehört einfach auf die Piste und Laufleistungen von über 500.000km sind kein Problem.

Bei der Betrachtung sollte man auch eine gewisse Wertstabilität eines gut gewarteten 3L Langläufers sehen. Ich bspw. kaufe lieber einen viel gelaufenen 3L bei dem obiges bspw. gemacht wurde, als einen der nur um den Kirchturm gejagt wurde und bei dem die Arbeiten noch anstehen. 

Edited by Mankmil
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Dann würde ich beim Kauf eines A2 die gesamte Hydraulik machen lassen und alle 6 Monate das Getriebe einstellen lassen, das ist okay für mich. So lang solche Sachen planbar sind, pflege ich ihn gern. Das Kilometer fressen soll ja zuverlässig vonstatten gehen! 

An die Überholung der Hydraulik traue ich mich aber nicht heran, würde das also machen lassen. Womit muss man da rechnen in einer vernünftigen Werkstatt? 

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Um Werkstätten sollte man mit dem 3L einen Bogen machen, es sei denn sie sind hier gelistet.

Der 3L ist heute eher für Selberschrauber oder guten Freunden von Selberschraubern.
Was die Überholung der Hydraulikkomponenten angeht, so solltest du dich an einen der wenigen wenden, die sich das zutrauen.
Hier im Forum findest du ein paar Namen die immer wieder im Zusammenhang mit 3L Problemen Ratschläge geben. Ich denke da bist du besser aufgehoben, als in Werkstätten.

 

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Ja, den Tempomaten (GRA) kann man recht günstig und einfach nachrüsten. Beim normalen A2 kann der dann mit VCDS easy frei geschaltet werden. Aber nicht beim 3L. Hierfür muss eine andere Software auf das MSG gespielt werden, damit man den Tempomaten freischalten kann.

 

vor 10 Minuten schrieb MarkK:

Dann würde ich beim Kauf eines A2 die gesamte Hydraulik machen lassen

 

xD Das kann teuer werden. Hast du denn eine Werkstatt an der Hand, die sich mit dem 3L auskennt?

 

vor 29 Minuten schrieb MarkK:

Gab es nicht beim 3L auch einen Zuheizer, den man einfach zur Standheizung verwenden kann? 

 

Der 3L hat immer einen elektrischen Zuheizer. Den Dieselzuheizer haben die 1.4er TDI und der lässt sich zu einer Standheizung umrüsten.

 

Beim Kauf solltest du beim 3L schon ein wenig auf die Ausstattung achten.

Den 3L gibt es in 2 Varianten. Der "echte" 3L hat keine Servo, keine Klima, keine Einzelsitze hinten und einen 21L Tank.

Allein schon wegen der durchgehenden Sitzbank, die man zu dem noch nicht einmal umklappen kann, verliert der A2 seine Variabilität.

 

Der "Luxus" 3L hat Klima(automatik), Servo, Einzelsitze hinten und möglicherweise einen 34L Tank. Es gibt auch welche mit Sitzheizung.

 

Schau mal ins Wiki, bevor du dir einen kaufst.

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vor 11 Minuten schrieb MarkK:

vernünftigen Werkstatt

 

Das Problem ist nicht eine vernünftige Werkstatt, die bisher gut an deinen "normalen" Autos geschraubt hat.

Das Problem ist, ob sich die Werkstatt mit der 3L Technik auskennt und den nach einer Reparatur wieder zum laufen bringt.

 

Am 23.1.2015 um 16:44 schrieb au6:

Der 3L ist die teuerste Art Geld zu sparen.

 

 

 

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Eine Werkstatt dafür habe ich (noch) nicht, vermutlich sind die in Hamm oder Oberhausen am nächsten dran. Vielleicht findet sich ja hier auch noch ein A2 3L Liebhaber, der das in der heimischen Garage machen möchte und einen etwas besseren Stundensatz hat. Sonst wird es halt ein mal etwas teurer (wie viel eigentlich?) 

 

Dass es beim 3L verschiedene Varianten gibt, wusste ich wohl. Das Wiki lese ich trotzdem noch mal. Für mich kommt tatsächlich nur die "Luxus-"Variante infrage. 

 

 

Oder doch ein 1.4? Eigentlich bin ich eher vom 3L fasziniert. 

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Wenn im 3L die Hydraulik gemacht werden muss, was verlangt eine gute Werkstatt denn dafür? 1000 Euro? 1500, 2500€ weil dann hat man ja (regelmäßige Inspektion vorausgesetzt) lange Ruhe mit dem Thema. 

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vor 15 Minuten schrieb MarkK:

was verlangt eine gute Werkstatt denn dafür?

Du wirst keine Werkstatt finden, die sich damit beschäftigt. Das machen hier einige von uns in Heimarbeit (mich eingeschlossen).
Hier ein Beispiel wie sowas entsteht:

Du musst bedenken, dass vom A2 3L etwa 6500 Fahrzeuge gebaut wurden und das eben mit der "komplizierten" Hydraulik. Selbst wer sich irgendwann in den Anfangsjahren bei VW oder Audi mit der Technik auskannte, sieht in seinem Werkstatt-Alltag ein Vielfaches an Golf, Polo und Co und vielleicht alle paar Jahre mal einen 3L. Da kann ich es keiner Werkstatt übel nehmen, wenn das Wissen über die Autos verschollen ist.

Zu empfehlen sind die Reparatur-Leitfäden von Audi, da sind die wichtigsten Dinge beschrieben, allerdings wird auch dort das Innenleben von Gangsteller oder Hydraulikeinheit ausgespart. Da ist dann wieder Eigeninitiative gefragt.

Empfehlenswert ist (wie gesagt) die Liste mit Werkstätten die sich gut mit dem 3L auskennen. Mit der einen oder anderen Werkstatt dort arbeite ich auch zusammen und liefere dann überholte oder regenerierte Teile.
 

vor 23 Stunden schrieb MarkK:

Oder doch ein 1.4? Eigentlich bin ich eher vom 3L fasziniert. 

 

Was absolut für den 3L spricht: Du kaufst nicht einfach nur ein Auto, sondern ein Stück Automobilgeschichte, die es so wahrscheinlich kein weiteres Mal gibt und einen von vielleicht 1500 verbliebenen Autos zu fahren, hat doch was. :TOP:

Edited by Mankmil
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Ich schaue immer wieder auf den gängigen Plattformen nach gebrauchten A2 und beim 3 L kommt es doch häufig vor, dass er veräußert wird, weil die jeweiligen Besitzer bei der Reparatur nach einigen Werkstatt-Aufenthalten, oder Selbstversuchen leider nicht mehr weiter wissen.

 

Und dann einen A2 zu Hause, im Wahrsten Sinne des Wortes, stehen haben, welchen diese nicht mehr reparieren können.

 

Ein 1.4er TDI wär nichts für dich?

 

 

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Ja, dass man ein sehr besonderes Auto fährt, was man erst auf den zweiten Blick sieht, das finde ich auch gut! 

 

Die Liste mit den Werkstätten habe ich gesehen, in Hamm scheint die nächste zu sein. Die rufe ich dann wohl mal an, was eine Überholung kostet. Die Technik gab es ja auch im nicht ganz so seltenen Lupo, darauf haben sich ja wohl einige spezialisiert. 

 

vor 2 Stunden schrieb dannyriviera:

Ein 1.4er TDI wär nichts für dich?

Na ja, da ist der Verbrauchsvorteil zu meinem Passat nicht mehr allzu groß, und so praktisch ein A2 auch ist - in einen passat bekommt man noch mal mehr rein, zuletzt große Tischplatten, die wohl nicht in die Aludose passen würden. Darauf würde ich ja verzichten, aber dann muss die Anschaffung und Nutzung des A2 auch kalkulierbar bleiben. Daher auch die Frage nach den "worst case" Reparaturkosten der Hydraulik bei einer 3L Fachwerkstatt. 

 

In einem 1.4er TDI saß ich übrigens letztens - Klasse Sitzgefühl auch bei meiner Größe, super Anfassqualität ringsum und ein deutlich besserer Zustand als mein herunter gerockter Passat. So mit viereinhalb Litern muss man aber rechnen, wenn der auf der Bahn auch 140 fahren soll, oder? 

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vor 2 Stunden schrieb MarkK:

Die Technik gab es ja auch im nicht ganz so seltenen Lupo

 

Das ist richtig.

 

vor 2 Stunden schrieb MarkK:

auch kalkulierbar bleiben

 

und da wird es schwierig, wenn man denn den Wagen zur Reparatur in eine Werkstatt bringen muss.

 

vor 2 Stunden schrieb MarkK:

So mit viereinhalb Litern muss man aber rechnen, wenn der auf der Bahn auch 140 fahren soll, oder? 

 

Damit solltest du rechnen. Meine 1.4er TDIs brauchen um die 5, aber ich achte nicht auf eine spritsparende Fahrweise.

 

Mein Kollege hat einen Polo 6R 1.2 TDI Blue Motion mit 75PS, der 3,x braucht, und hand geschaltet ist, also keine komplizierte Hydraulik hat.

 

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Nun, Kleinkram mache ich auch selbst, für 3L-spezifische Sachen fahre ich dann eben nach Hamm oder Oberhausen in eine 3L-Spezialwerkstatt. Ein zwei Wochen ohne Auto kann ich auch einfach überbrücken. Und auch bei anderen Autos können unvorhergesehene Defekte auftreten.

 

Hach, ich bin hin und hergerissen. So ein A2 3L wäre eine tolle Sache. Wenn man ihn im guten Zustand bekommt oder in einen solchen versetzen lässt, dann ist er ja auch nicht weniger zuverlässig als ein Golf.

 

Ein Teil der Ersparnisse durch geringen Spritverbrauch und weniger Kosten für Steuern und Versicherungen dürfen und sollen ja auch in Pflege und Wartung fließen. Dann fahre ich ihn auch gern die nächsten 150.000km oder mehr. 

 

Mit Kalkulierbarkeit meine ich auch, dass man ja recht sicher und zuverlässig unterwegs ist, wenn die neuralgischen Stellen überprüft bzw. sogar gemacht sind. Korrigiert mich gern, wenn ich falsch liege. 

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Am 30.1.2022 um 12:08 schrieb MarkK:

Ja, dass man ein sehr besonderes Auto fährt, was man erst auf den zweiten Blick sieht, das finde ich auch gut! 

 

Die Liste mit den Werkstätten habe ich gesehen, in Hamm scheint die nächste zu sein. Die rufe ich dann wohl mal an, was eine Überholung kostet. Die Technik gab es ja auch im nicht ganz so seltenen Lupo, darauf haben sich ja wohl einige spezialisiert. 

 

Na ja, da ist der Verbrauchsvorteil zu meinem Passat nicht mehr allzu groß, und so praktisch ein A2 auch ist - in einen passat bekommt man noch mal mehr rein, zuletzt große Tischplatten, die wohl nicht in die Aludose passen würden. Darauf würde ich ja verzichten, aber dann muss die Anschaffung und Nutzung des A2 auch kalkulierbar bleiben. Daher auch die Frage nach den "worst case" Reparaturkosten der Hydraulik bei einer 3L Fachwerkstatt. 

 

In einem 1.4er TDI saß ich übrigens letztens - Klasse Sitzgefühl auch bei meiner Größe, super Anfassqualität ringsum und ein deutlich besserer Zustand als mein herunter gerockter Passat. So mit viereinhalb Litern muss man aber rechnen, wenn der auf der Bahn auch 140 fahren soll, oder? 

 

Bei 140 GPS, das sind bei (meinem)  3L 152 (!) laut Tacho, nimmt der auch mehr als 3,5 Liter, da geht es auch in Ríchtung 4,5 richtig sparsam ist 125 Tacho max 130 Tacho, das sind so um die 120 GPS ... dein Passat ist schon kein schlechtes Auto, finanziell lohnt sich das aber eher nicht, auf einen A2 1,2 umzusteigen ...

 

Du spart 2l auf 100km, also 3€, auf deine 30k km 900€ im Jahr, für einen guten A2 1,2 tdi mit den oben beschriebenen Arbeiten an der Hydraulik/Getriebe ist unter 3k € nichts zu machen, eher so 4-5, wenn die Möhre nicht total runtergerockt sein soll. Ich habe auch einen für 1000 gekauft und dann überholtes Getriebe, KNZ gemankmillert, neuer druckspeicher, Neue Dichtungen am Gangsteller, neue Kupplung und Führungshülse eingebaut ... meine Pumpe ist auch noch nicht neu, das muss sicher auch nochmal gemacht werden.  Dazu kommt die zunehmende Anzahl von Entfallteilen, die Gummi-Metall-Dichtung vom Gangsteller gibt es zum Beispiel nicht mehr ... den Dichtsatz auch nicht, da kann man aber was aus dem Standard Regal nehmen. Die Alu Querlenker mit nicht tauschbaren Lenkköpfen kosten z.B. Unsummen bei Audi Tradition, die sind nicht mehr lieferbar im freien Handel.  Was anderes aus dem VW Regal passt nicht.

 

Finanziell ist dein Passat vermutlich am Ende besser und wenn der aufgibt einen Opel oder Peugeot mit dem 1,5l Diesel, der ist sensationell sparsam oder einen Polo R6 Bluemotion (der echte Bluemotion mit den aerodynamischen Optimnierungen und dem langen Getriebe, auch als Seat Ibiza Ecomotive oder Skoda Fabia lieferbar) mit dem 1,2 tdi mit normalem Schaltgetriebe, denn kann man auch bei knapp 4 Liter fahren

 

https://www.heise.de/autos/artikel/Nur-2-34-Liter-auf-100-Kilometer-793072.html

 

mit Gefühl im Fuß. Teile sind alle Standard, günstig zu bekommen und auf lange Sicht lieferbar. der Motor ist für seine sensationelle Laufleistung bekannt, da passiert nicht viel und auch da ist Ersatz bezahlbar.

 

Man muss schon Bock auf so eine Kiste haben, dann macht es auch Spaß, ich persönlich finde es super und werde den Wagen fahren solange es geht. Finanziell rechnet man es sich natürlich immer schön und versucht seine Rekorde zu brechnen, das macht schon richtig Laune beim tanken ... Bis du die Investitionen wieder raus hast und es sich wirklich rechnet kann aber ein paar Jahre dauern. Ein 2. Auto im Zugriff, wenn die Diva zickt, ein bisschen Lust sich in die Materie einzulesen und zu schrauben, oder jemand in der Nähe mit Ahnung und VCDS ist meiner Meinung nach auch Pflicht ... 

 

Also, mach es!  Kann man nur empfehlen und die Community hier ist sensationell, die 1,2er Ferndinagnosen von den Expereten hier sind legendär ..  und fast immer ist der Fehler für einen Bruchteil der bei Audi aufgerufenenen Kosten zu beheben., da werden bei Audi dann auf Verdacht mal eben die Gangsteller getauscht  obwohl nur ein Schlauch oder eine Dichtung ursächlich  ist....

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Ich denke, die Antwort auf die im Titel gestellte Frage lautet: Sobald ich Platz und Lust zum Schrauben am Alltagswagen habe oder ein neuer nötig ist, erst mal lohnt er sich aber nicht. 

 

Mehr oder weniger off topic:

Ich habe schon Bock auf die Kiste, warte aber auf ein gutes Angebot in der Nähe oder darauf, dass mein Passat nicht mehr will. Opel, Peugeot, Polo... Alles zu... Normal! Ein neues Auto (außer Elektro) kommt mir nicht ins Haus. Dafür sind die mir zu teuer bei gleichem oder geringerem Nutzwert. Selbst mein alter VW (und auch ein potentieller 3L) ist immer noch ähnlich gut ausgestattet wie ein neues Auto. Sitzheizung, Tempomat (leider kein Abstandstempomat), Klimaanlage, geringer Verbrauch für die Klasse, Fahrkomfort, Betriebskosten und nicht zuletzt Bedienkomfort ist auf einer Höhe mit Neuwagen. Besonders Knöpfe und Schalter zur Bedienung von Klima, Radio und Heizung etc. finde ich viel viel besser als irgendwelche Untermenüs oder Touchfelder auf dem Lenkrad. Und fürs Navi rüste ich halt eine Handyhalterung nach oder baue ein neues Doppel-Din-Radio ein. Geht auch nur bei Autos bis in die 00er-Jahre. Außerdem ganz wichtiger Punkt: damals waren die Autos noch besser reparierbar als heute. Ich verstehe nicht, warum Leute so viel Geld für den gleichen Nutzwert zahlen. 

Dann lieber eine Ikone des Automobilbaus wie den A2!

 

Der Aufreger ist jetzt etwas länger geworden als erwartet, aber gut. Mein Fazit steht oben, und ich halte die Augen offen nach einem guten A2 3L. Vielleicht kommt mir ja doch noch was ins Netz. Ansonsten melde ich mich in ein paar Monaten noch mal, wenn ich dann doch einen gekauft habe. 

 

 

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Viel Erfolg!

 

Oder wie bereits von Mankmill erwähnt, nicht unbedingt nach einem guten suchen, sondern nach einem brauchbaren, wo aber schon eine oder 2 der potentiellen Baustellen erledigt sind und dann wieder in Schuss bringen, solange der Passat noch fährt.

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Nutz doch die Zeit, solange dein Passat noch will, und kaufe einen defekten 3L an.

Günstig im Einkauf und oft mit überschaubaren Aufwand zu reparieren.

 

 

 

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