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Durchzug bei 2.000 U/min berghoch

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Hallo, ich habe jetzt seit 1 Wochen meinen FSi. Habe jetzt festgestellt, daß der FSi bei dem kleinsten Berg ein bißchen Angst hat, d. h. habe ich vom 3 in den 4 Gang bei ca. 4000 Umdrehungen geschalten, läuft im 4 Gang bei 3000 Umdrehungen nicht mehr viel. Ich möchte schneller fahren, jedoch kommt er irgendwie nicht in Wallungen. Ziehe ich den Motor bis 5000 U und schalte vom 3 in den 4 Gang, dann geht die Tachonadel auch weiter, schalte ich dann weiter in den 5 Gang, kommt nichts mehr.

 

Von unten heraus kommt er in keinem Gang.

 

Wenn er die 3800 U/min auf der geraden erreicht, geht er ab wie die Feuerwehr. Untendrunter läßt sich nicht vermuten, daß er 110 Pferde hat.

 

Ist das alles so in Ordnung, oder ? Sonst muß ich doch schon beim kleinsten Berg im hohen Drehzahlbereich fahren, das ja nicht gerade förderlich für den Verbrauch ist

 

Das Auto ist 1/2 Jahr alt und hat 9200 km auf dem Tacho.

 

Gruß

 

 

Fussballer

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Als ich meinen FSI vom Werk abgholt habe und, um ihn erstmal vorsichtig einzufahren, nicht über 4000 gedreht habe, war ich auch maßlos enttäuscht. Nach ein paar tausend km Einfahrstrecke habe ich ihn dann "richtig gedreht" und dann geht er auch richtig gut. Wenn man mal in die technischen Daten schaut, gibt's auch die Erklärung, der hat sein maximales Drehmoment bei 4500U/min!!! Das ist, wenn auch schade, aber völlig normal, daß untenrum nix geht. Gut eingefahren zieht er ab ca. 3000U/min vernünfitg. Auf Autobahnsteigungen muß man deshalb in den 4 runter und wenn einen wieder mal so eine Schlafmütze ausgebremst hat, die mit 80 ohne zu gucken auf die linke Spur gewechselt hat, muß man halt in den dritten runterschalten, damit man, wenn's wieder frei ist, vernünftig beschleunigen kann.

Der Motor ist definitiv nichts für Leute, die gerne untertourig dahinrollen wollen und dann beim Gasgeben satten Durchzug haben wollen. Der ist eher was für "sportlichen" Fahrstil. Dann bringt er aber voll Laune;)

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Hallo,

 

das kann ich so nicht nachvollziehen. Ich fahre gerne mit niedrigen Drehzahlen.

 

Ab 2500 U/min zieht mein FSI auch Berg hoch gut durch und beschleunigt auch, wenn ich Gas gebe.

 

 

Gruss Harlekin

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Gast Seicodad

Kommt immer darauf an, was man unter gut beschleunigen versteht?

 

Mein Arbeitskollege 530i (231PS) meinte auch dass sein Wagen so super gut geht......

 

Als ich dann selbst damit gefahren bin, war ich extrem enttäuscht......

 

Die reinste "Nähmaschine". Kaum Durchzug oder Drehmoment verspührbar. Nur ab 5000 U/min geht er einigermassen ab.

Im endeffekt geht er natürlich schon besser, aber man merkt es überhaupt nicht.

 

 

Da ist mir der Drehmomentkick vom Tdi schon lieber

 

:HURRA: :HURRA:

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Hallo zusammen,

 

ja, ich glaube, das sind die grundsätzlichen Unterschiede zwischen Diesel- und Benzinfraktion. Ungeachtet dessen, dass man sich an 'sein' Auto sicherlich auch erst gewöhnen muss.

Aber insbesondere wenn man von Benziner auf Diesel oder umgekehrt wechselt, fallen diese Unterschiede am Meisten auf. Meinem persönlichen Fahrstil liegt die Charakteristik eines Diesels näher, als die eines Benziners - trotzdem, eine Sache der Gewöhnung, wenn das Fahrzeug selbst in Ordnung ist.

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