Joachim_A2
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Stimmt, 'http' funktioniert.
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Und wenn man sich den e-up unter "Jetzt entdecken" (im "e-up" - Fenster) anschauen will, bekommt man: "HTTP Status 404 - -------------------------------------------------------------------------------- type Status report message description The requested resource is not available. -------------------------------------------------------------------------------- Apache Tomcat/7.0.41" Das nenn ich Werbung für ein tolles Produkt.
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[1.4 TDI] Bluemotion oder wie könnte man in Richtung 3L "basteln"
Joachim_A2 antwortete auf A2 speedster's Thema in Technik
Ja, dann ist das ja geklärt - für diejenigen, die meinen am Beispiel Kölns beweisen zu können, dass Umweltzonen die Feinstaubbelastung kaum mindern werden. -
Du hast aber den Aufwand zur Gewinnung und die Begrenztheit relativ leicht zu gewinnenden Lithiums schon berücksichtigt? Sowie Recyclingaufwand usw.? Im Übrigen habe ich nicht behauptet - siehe meinen Zusatztext in Klammern - dass mein Ansatz der Beste ist. Aber vor dem Hintergrund aktueller technischer Probleme etwa bei Reichweite, Gewichtsersparnis, ... oder auch nur bei den Kosten / der Preisgestaltung scheinen mir andere kleine Schritte sinnvoller. Denn wir tun im Moment mal wieder so, als sei Lithium / Lithium-Batterien, der seelig machende Allheilsbringer und das (fehlende) Drumherum nur Peanuts. Übrigens differiert die Reichweitenangabe hier mit der anderen Orts genannten "... bis zu 502 km"; diese Art der Formulierung kommt mir bekannt vor. Auch deshalb mein Wunsch an Dich über Deine Probefahrt zu berichten.
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Wenn ich es richtig gelesen habe, aber einen besseren als Verbrennungsmotoren; also ein Weg zum Ziel. Außerdem stünde Wasserstoff in nahezu unbegrenzter Menge zur Verfügung, der aus nahezu unbegrenzt zur Verfügungen stehender Sonnenenergie gewonnen werden könnte, oder? (Ich würde ja auch nicht gern Wasserstoff verschwenden oder unnötig produzieren, aber wenn beides in ausreichender Menge zur Verfügung stünde, könnten wir uns fast nachteillos so verhalten wie heute - beliebig viel Sprit verbrennen, nur das der Sprit irgendwann alle ist und die Emissionsbilanz bei Brennstoffzellen noch deutlich besser im Sinne von geringeren Emissionen ist.) PS: Berichte mal von Deiner Probefahrt.
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Enthusiasmus, @cer, hört sich anders an, oder? Aber wenn ich meinen Senf nochmal dazugeben darf: behalte ein gutes Stück Deines bisherigen Enthusiasmus bei. Nur, wenn Du in irgendwelche Projekte involviert bist, lege wenn möglich frühzeitig Deine Finger in offene Wunden, damit diese bis zum Projektende ausgeheilt sind. Im Ergebnis kann man damit Enttäuschungen mit dem fertigen Produkt verhindern und so das Projekt zu einem erfolgreichen / erfolgreicheren Abschluss bringen. Mir persönlich gefällt das i3 - Konzept, auch ohne BMW-Fan zu sein. Auch viele Ansätze sind gut. Was mich allgemein ein wenig stutzig macht, ist die derzeitige fast ausschließliche Konzentration auf Batterien als Energiequellen. Obwohl wir nicht wissen, ob in absehbarer Zeit genügend Weiterentwicklungen Richtung Erhöhung der Batteriekapazitäten tatsächlich möglich sind; diese Frage wäre aber wichtig, wenn z.B. der Leichtbau zu viele Probleme bereiten würde. Auch Fragen nach Gewinnung, Recycling, Energieeinsatz usw. scheinen bzgl. der anfallenden Mengen noch nicht vollständig geklärt. Eine Kombination aus den Energiequellen 'Batterie' und 'Brennstoffzelle' schiene mir aus heutiger Sicht langfristig effektiver und für einen breiteren Kundenkreis geeigneter. Entsprechende Infrastrukturen - auf der einen Seite zum Laden der Batterien, auf der anderen Seite zum 'Betanken' der Brennstoffzellen - sind für beide Systeme nötig. Irgendwie scheint eine Batterielobby kein großes Interesse an alternativer Befeuerung zu haben . PS: Was wäre eigentlich, wenn wir bei unseren Traumautos weniger einen A6, A8 o.ä. und deren Ausstattungen im Kopf hätten, sondern aus Sicht eines Trabbi auf die Möglichkeiten der zukünftigen Elektromobilität schauen würden?
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Auch wenn es eigentlich nichts Neues an Informationen gab: In VOX Automobil wurde heute der BMW i3 Probe gefahren.
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Da es den Golf Plus ja schon länger gibt... ... sehe ich das genauso. Und VW wird nicht den alten 'Golf Plus' kleiner machen, um eine A2-Lücke zu schließen. Es sei denn der 'Golf Plus' hätte im eigenen Hause zu viel Konkurrenz (Tiguan) und müsste deshalb Federn lassen.
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Danke @zinn2003 - Deine Wiederholung ist erneut sehr motivierend und hilfreich.
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Eventuell hätten - statt neuem Steuerbescheid - auch diejenigen eine Chance, die gegen einen früheren Steuerbescheid Widerspruch eingelegt hatten!?
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Mag ja alles sein. Aber es ist wie immer: eine Frage des sich 'gefallen lassens'. Dabei spielt es jetzt eine untergeordnete Rolle, ob und wenn ja, wie viel Aufwand sich bzgl. unseres Problems, rechnet. Aber es ist ein Problem, Du nennst ein Weiteres und es wird vielleicht noch sehr viele Weitere (und größere) geben. Die Frage die Allem zu Grunde liegt ist, wie weit Anspruch und Wirklichkeit heute schon differieren - etwa im Bereich 'Planungssicherheit'. Und wird diese, wenn alles unwidersprochen hingenommen wird, morgen erst aussehen!? Korrekturen an, zunächst vielleicht nicht einmal beabsichtigten, Abwegen sind nur dann effektiv, wenn sie frühestmöglich erfolgen. BER hat meiner Ansicht nach nämlich u.a. das gleiche Grundproblem: fehlende Planungssicherheit, die nicht etwa dazu führt(e) erst fertig zu planen. Nein, wir sind ja in Zeitdruck, also fangt schon mal an... Und dann kommen nach und nach zusätzliche Änderungswünsche plus Planungskorrekturen plus Änderungswünsche plus...
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Es treiben mich noch immer min. folgende Fragen um, ob... das Sächsische Finanzgericht (Az.: 8K1767/10 vom 02.03.2011) mit dem heutigen Wissen ebenso entschieden hätte wie damals; Bezug: die im Urteil genannte Absehbarkeit der Ungleichbehandlung vor dem Hintergrund der im Gesetz (BGBl I 2009, 1170 [1174]) ausdrücklich festgelegten Neuregelung der Kfz-Steuer zum 01.01.2013? Urteile mit Bezug auf zukünftige Gesetzesvorhaben vor diesem Hintergrund überhaupt Bestand haben können / dürfen - oder im Rückschluss aus dieser Frage - solche Urteile anfechtbar sind? Ich muss noch ein wenig nachdenken .
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Nee, ist keine Nebensache. Wir haben uns sehr detailliert bemüht die Gesetzestexte etc. in der Quelle zu nennen, um Interpretationen zuzulassen / zu erkennen. In so fern wären - selbst wenn sich nichts ändert - die offiziellen Aussagen und Inhalte interessant!
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[OT] Nein, ich glaube nicht, weil ich 'rosa-rote-Brille' eher in Richtung (Selbst-) Kritikfähigkeit vs. nötiger Loyalität sehe. Aus meinem ganz jungen Berufsleben ist mir in Erinnerung: Ich arbeitete Mitte der 1980er Jahre an einem 'Automatischen RegalStapler' - Projekt in der Glasindustrie. Es war selbstverständlich dass wir das weltweit beste, nur den allerhöchsten Ansprüchen genügende Glas (zu einem entsprechenden Preis) herstellten und man dafür 'mit jeder Faser seines Körpers zu arbeiten habe'. In unserem Fertigwarenlager entdeckte ich eines Tages 'bessere Senfgläser' - an den vielen ringförmigen Verzerrungen / Lichtstreuungen durch unterschiedliche Materialstärken deutlich, ja unübersehbar, zu erkennen. Gläser, die ich gegenüber Kollegen (nicht Kunden) als solche bezeichnete. Die Folge ließ nicht lange auf mich warten; es wurde die Loyalitätsfrage gestellt. Gegen diese grundsätzliche Fragestellung hätte ich gar nichts einzuwenden gehabt, wenn sie denn begründet gewesen wäre. Denn das was ich als Neuling in der Glasbranche sah, sahen natürlich auch Fachleute / Kunden. War meine Äußerung vor dem Hintergrund der laufend gepredigten Unternehmensansprüche nun Nestbeschmutzung oder vielleicht nur ein Hinweis, die eigenen Ansprüche einmal kritisch zu überprüfen? Und evtl. bei untergeordneten Chefs über mir einmal zu fragen, gegenüber wem sie loyal seien!? Den von ganz oben propagierten Unternehmenszielen und -ansprüchen möglicherweise nicht. Mein Weg aus diesem Dilemma: Wenn ich fortan etwas zur Glasqualität sagen wollte / musste, nahm ich das beste Glas das ich finden konnte, und erklärte an diesem, woran man höchste Qualität erkennen könne - ohne dabei zu vergessen, zu erwähnen, dass beispielsweise 'ringförmige Verzerrungen / Lichtstreuungen durch unterschiedliche Materialstärken' ganz sicher kein Ausdruck von guter Qualität seien. Ich bin nie wieder hinsichtlich meiner Qualitätsaussagen 'angepisst' worden. Aber warum war diese objektive Feststellung (unter der Hand von den Fachleuten des Unternehmens bestätigt!) nicht 'nach oben' getragen oder von der Qualitätssicherung beanstandet und längst abgestellt worden? (Es waren keine Abfall- sondern zu verkaufende Katalog-Gläser.) Rosa-rote-Brille oder Loyalität? Diese Erfahrung hat mich, insbesondere vor dem Hintergrund, dass genau dieses, ehemals blühende, Unternehmen nun seit Jahren nur noch dahindümpelt und gerade mal noch ca. 20 - 25% der damaligen Belegschaft beschäftigt, etwas geprägt. Weswegen ich ein empfindliches Augenmerk auf solche Punkte habe. Und ich kann Dir - nicht nur aufgrund meiner übrigen Berufsjahre, Unternehmen und Tätigkeiten - versichern, dass genau diese Abläufe auch heute noch so existieren. Immer und überall da, wo Kritik rein negativ besetzt ist und i.d.R. nicht zu einer (selbstkritischen) Überprüfung führt. Oder wo 'Rückmeldestrukturen' vom Kunden zum Hersteller allenfalls auf dem Papier existieren und als Alibi herhalten müssen; ein Beispiel aus einem völlig anderen Bereich kannst Du hier (-> PS) finden. [/OT]
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@cer: Da ich nicht in die Zukunft sehen kann, ist auch mein Post #2140 nur ein 'aktuelles Fazit'. Der Rest basiert auf meiner Lebenserfahrung. Das mit der 'rosa-roten-Brille' war eigentlich gar nicht auf Dich gemünzt; ich wollte Dir lediglich zum Ausdruck bringen, dass es ohne diese Brille, die ich schon immer versucht habe nicht aufzusetzen, oft und allgemein nichts Positives zu berichten gibt. In so fern werde ich Deinem Punkt 2 nicht widersprechen. Ansonsten passt: 'konservatives Alter'.
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Hatte ich Ähnliches... ... nicht schon einmal gelesen - vielleicht sogar in diesem Forum!?? Neuerliche, miserable Erkenntnis, oder!? Und schon sinkt, würde man entgegen wirken wollen, entweder die 'tolle Reichweite', das 'gute Konzept', 'die Nutzbarkeit', 'die Wirtschatlichkeit' bei Berücksichtigung der Folgekosten (Herstellung, ... Nutzung, bis inkl. Entsorgung / Recycling), ..., oder wir lasten - fast wie immer - der / den nachfolgenden Generationen die Beseitigung unserer Hinterlassenschaften auf; physikalisch wie wirtschaftlich. Super! Nur weil wir zu kurzfristig denken und handeln! Sollen wir nun hoffen, dass unsere nachfolgenden Verantwortungsträger ebenso denken und handeln, damit unser Versagen ggf. 'nach hinten' verschoben werden kann? Oder sollten wir hoffen, dass unsere nachfolgenden Verantwortungsträger intelligenter sind als wir, solchen Missentwicklungen ein Ende zu setzen und uns als die Schuldigen zu benennen? (Obgleich sie unser Tun in jeder Hinsicht ausbaden müssen?) Obwohl oder gerade weil wir Alternativen / alternative Entwicklungen / Erkenntnisse und Ansätze gehabt hätten? Stichwort: Weiterentwicklungen Richtung A2.2 statt PS-, Größen- und Geschwindigkeitswahn? Denn mit den gleichen Argumenten, die heute Richtung, nur 'kurzstreckenfähiger' Elektromobile, verwendet werden, könnten auch eingeschränkte Last- und Transportfähigkeiten des A2 gerechtfertigt werden. PS @cer: verstehst Du, dass, wenn man mit offenen Augen - und möglichst rosarote-Brillen-los - durch die heutige Welt geht, oftmals nichts Positives mehr zu berichten hat? (Weitere Beispiele wären recht problemlos ergänzbar.) PS2: Es bestätigt meinen persönlichen Eindruck, neuen Entwicklungen - insbesondere im Hype-Stadium - besonders kritisch gegenüber zu stehen. Selbst dann, wenn ich der grundliegenden Idee positiv gegenüber stehe. Nichts für Ungut.
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Wollte ich nicht - so 'ne Flunder kommt mir nicht ins Haus . Aber wenn Euch 'Kleinwagen' nicht passt - auch wenn ich mit meinem 'kleinen Wagen' ausreichend zufrieden bin, dann bezeichnen wir ihn doch als 'Minivan'. In dieser Quelle wird - so man ihr trauen kann (ich find das Impressum nicht) und obwohl ein paar Worte fehlen - deutlich, warum selbst Audi Klassifizierungsprobleme hatte.
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Könnte man so annehmen - aber wenn, dann er sicherlich nicht allein. Andererseits, wenn man sich die Audi-Zahlen so ansieht, steht Audi ja nicht sooo schlecht da. Dass heißt, wenn man aus Konzernsicht den Share-Holder-Value als eine (wesentliche / kurzfristige) Zielgröße ansieht, dann bleiben Innovationen eben aus. Und wir als 'ungeliebte' - weil zu Wenige und zu geringe Gewinnmargen bringende - Kleinwagenbesitzer derzeit außen vor.
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... ich hoffe, es ist nicht zu (firmen-) politisch .
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Sorry, ich konnte nichts für den Namen des Links . Aber ich meinte die, über die Sendung verstreuten, Infos über den Tesla.
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Das wundert aber glaube ich nicht, oder? Nach meinem Eindruck existiert so im Süddeutschen Raum jemand der nachtaktiv 'massenhaft' A2s aus der Schweiz aufkauft .
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Auch wenn es wahrscheinlich eine Wiederholung war: VOX Automagazin vom letzten Sonntag lieferte (zu) wenige Informationen über den Tesla. (http://www.voxnow.de//auto-mobil/thema-ua-kostenfalle-klimaanlage.php?container_id=132447&player=1&season=0)
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... aber Du könntest schon sagen, an welchen Aussagen sich Dein Eindruck manifestiert, oder? Anderenfalls könnte auch der Eindruck entstehen: selbst ; siehe #2081.
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Bist Du sicher? Dann möchte ich Dich bitten den letzten Absatz aus diesem Post zu lesen. Aus meiner Erfahrung kann ich hinzufügen, dass zu viele gute Ideen daran gescheitert sind - oder sich zumindest unnötig hinausgezögert haben -, weil sie 'schön geredet', 'schön gerechnet', usw. wurden und plötzlich, in der Realität vor die Alltagsprobleme gestellt, eine 'oh, dass sollte so nicht sein, 'das geht natürlich nicht', 'das wird zu teuer / ist unwirtschaftlich', 'das hätte zeitlich gesehen anders laufen müssen', Ernüchterung folgte. Gewisse Großprojekte sind die Spitzen der Eisberge, etwas tiefer liegen auch ein paar kleinere Projekte der Automobilindustrie. Aber ich füge gern noch - ohne die Diskussion pro und contra Wasserstoff hier führen zu wollen - hinzu, dass mir eine wasserstoffbasierte Elektromobilität sinnvoller erscheinen würde. Trotz aller Probleme mit 'Wasserstoff', 'Brennzellen' etc. könnten wir auf den Einsatz und die Menge vieler Ressourcen (Lithium, ...) verzichten, könnten vorhandene Infrastrukturen teilweise nutzen, schnell tanken und mit Solar erzeugtem Wasserstoff würde eine nachhaltige Energiequelle fast grenzenlos zur Verfügung stehen. Aber diese Überlegungen sind - vor dem Hintergrund erst einmal andere, ebenfalls begrenzte, Ressourcen gewinnbringend auszubeuten - out. Ein PS als, nur ein wenig hinkendes, Beispiel kann noch sein: In den 1970er wurde bereits von Hoimar von Ditfurth über die Ideen berichtet, da, wo Sand und Sonne vorhanden sind, autarke Solarzellenfabriken zu bauen, mittels Sonnenstrom und Meerwasser Wasserstoff zu erzeugen (und Meerwasser zu entsalzen) und den Wasserstoff mittels Tankschiffen dahin zu transportieren, wo er - zusammen mit Sauerstoff - prinzipiell wieder zu Wasser wird. Man möge sich nur vorstellen was wir in den letzten 70 Jahren, als 'gemeinsames' Ziel verfolgt, hätten erreichen können. Erreicht haben wir gerade mal dies.
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@cer: Du hattest schon gemerkt, dass ich in #2074 nur auf das extra eingefügte Zitat geantwortet hatte!? Die Diskussion über die "Pfosten" unterlasse ich hier mal. Denn vielleicht werden i3s ja nicht nur an BMW-Käufer verkauft, sondern auch mal an Andere vermietet, verliehen, zur Probefahrt zur Verfügung gestellt, ...
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