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Joachim_A2

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Alle erstellten Inhalte von Joachim_A2

  1. ... das ist zwar richtig - das mit den Computern - aber vielleicht sollte man, statt Gottchen zu glauben, sich mal kritisch mit den Argumenten auseinander setzen, oder? Platz genug hätten wir in diesem Thread ja - oder in diesem Forum . PS @FrankundAnja: auch wenn Du Recht hast... nicht jeder wird sich ein (Plusenergie-) Haus leisten können und mit seiner Mobilität Deinem guten Beispiel folgen können.
  2. ... das wäre ja auch nicht sinnvoll gewesen! Denn, wenn das Kind erst einmal in den Brunnen gefallen ist, sind Staaten, Bürger usw. gern bereit so tief in die Tasche zu greifen, dass sich der Gewinn um ein vielfaches steigern lässt. Auch wenn's direkt OT ist: In der bedauerlicherweise letzten "Neues aus der Anstalt" - Sendung (01.10.2013) hat Georg Schramm folgendes berichtet: Warren Buffett sei von der New York Times gefragt worden, was aus seiner Sicht der zentrale Konflikt unserer Tage sei. Er antwortete (sinngemäß): "Der zentrale Konflikt ist der Krieg Arm gegen Reich und seine Klasse, die der Reichen, die den Krieg begonnen habe, werde ihn auch gewinnen." Darüber könnten wir auch nachdenken - was wir aber eigentlich nicht wollen, schließlich träumen wir ja davon, auch mal Reich zu sein.
  3. Man könnte die 'Wasserstoff-/Brennzellenproblematik' - so sie denn eine ist - auch aus höherer Perspektive zu betrachten versuchen. Auch bei Wasserstoff ist nicht alles Gold was glänzt. Aber statt in diese Richtung zu forschen und zu entwickeln, wurde (bisher) eben in andere Richtungen gedacht und investiert. Mit anderen Worten: auch die Mängel in der Wasserstoff-/Brennstoffzellentechnik sind zumindest minderbar. Die höhere Perspektive ergibt sich, wenn wir beispielsweise die Solarzellen dort produzieren, wo Sand ist. Wo Sand ist, ist es meist warm - also die Sonne scheint. Gute Voraussetzungen um Strom zu produzieren (auch wenn links und rechts in der Wüste keine Industrien usw. den Strom abnehmen). Aber den Strom könnten wir ja zur Herstellung von Wasserstoff verwenden (ich gehe mal davon aus, dass wir das sozusagen gleich nebenan im Industriekomplex tun; prinzipiell könnten wir aber den erzeugten Strom auch an Orte transportieren, die zur Erzeugung / Lagerung von Wasserstoff geeigneter wären (und damit auch Wasserstoffverluste verringern)). Ach ja, Wasser - von mir aus auch Destilliertes. Wir nehmen natürlich Salzwasser (aus dem Meer) - selbst dann, wenn wir es einige Kilometer weit transportieren (pumpen) müssen; den Wasserstoff müssen wir ja auch gleichem Wege an eine Art 'Hafen' / 'Verladestation' transportieren. Da es in den Wüsten i.d.R. auch recht Trocken ist, (sauberes) Trinkwasser fehlt, könnte man mit dem 'Industriekomplex' nebenbei noch Gutes tun. Abfallprodukt der Meerwasserentsalzung wäre Trinkwasser (das man sogar im Boden versickern lassen könnte, was angesichts der Klimaerwärmung einen positiven Effekt auf den Grundwasserspiegel hätte - allein dieser Punkt wäre schon Anstrengungen wert und wenn dann auch noch für uns nutzbare Energie übrig bleibt...). ... So gesehen, könnte ein relativ autarker Industriekomplex entstehen, der die Umwelt minimal belastet (auch Solarzellen haben nur eine begrenzte Lebensdauer), aus Salzwasser lediglich Trinkwasser und destilliertes Wasser und daraus H2 und O entstehen und bei der späteren Nutzung nur wieder das Ausgangsprodukt Wasser anfällt. Ein fast idealer Kreislauf. Auch wenn das Ganze (anfangs) wenig Energieeffizient ist, wäre zu überlegen, ob nicht, verkürzt genannt, einfach nur 'genügend viele Solarzellen' ausreichend viel Energie für die Gesamtanlage liefern könnten und diese 'Energieverschwendung' - bei Betrachtung des Gesamtwirkungsgrades - nicht vielfach umweltkonformer / nachhaltiger wäre, als all das, was wir bisher getan haben. Nebenbei würden wir Infrastrukturen schaffen, die den Menschen vor Ort zu Gute kämen. PS: So erschreckend die eine oder andere Energiebilanzierung aussieht, beispielsweise wie viel Energie ich brauche um wie viel nutzbaren Wasserstoff zu erhalten... wir müssen uns wohl damit abfinden, dass wir einen Erdölersatz - im wahrsten Sinne des Wortes - nicht (er)finden werden! Denn wie viel Energie müssten wir wohl aufwenden, um ein 'künstliches' Erdöl mit dem gleichen Energiegehalt des heute Verschwendeten zu erzeugen!?? Und wenn wir uns nebenbei - und völlig losgelöst von Wasserstoff und Co. - die zu erzeugenden (Ersatz-) Energiemengen betrachten, werden wir feststellen, dass an Energieeinsparungen beim Verbrauch kein Weg vorbei geht.
  4. Keine Frage, @Tho, nur solange unbeschreibliche Gier, vieler Orts Unwissenheit (oder geschickte Verdummung) unendlich weit über Ethik und Moral stehen, bleibt es eben nur beim KANN. Die Frage ob Batteriekauf oder irgendeine Form von Miete geschickter sind, könnte sich auch so beantworten lassen: Wenn Du die Batterie kaufst, zahlst Du den jeweils aktuellen Batteriepreis komplett, egal wie sich dieser künftig entwickeln wird. Steigt er, hast Du gewonnen; fällt er, verloren. Bei miete KANN / könnte es anders aussehen. Geht man davon aus dass die Batterien getauscht werden können, sich die zu tauschenden Batterien in einem Pool befinden, dieser zum jeweils aktuellen Batteriepreis erneuert / erweitert wird, könnten künftige günstigere Batteriepreise über eine variable (hier sinkende) Miete an die Kunden weitergegeben werden. Im Elektrogebrauchtwagensegment, was eines Tages existieren wird, würde der Kauf einer Batterie zudem einen deutlich höheren Wertverlust darstellen, wenn etwa nach 5 Jahren die Batterien 30, 40 oder x% günstiger wären, als zum Zeitpunkt des Neuwagenkaufs. Diese Problematik würde sich erst lösen, wenn die Batteriepreise langfristig 'stabil' wären. Letztlich müsste der Batteriepreis beim Kauf zumindest einen (höheren) Zinsverlust als Miete darstellen; falls das Fahrzeug finanziert wird, dann die Finanzierungskosten gegenüber Miete entsprechend erhöhen.
  5. ... das Gesagte gilt übrigens, zumindest von den Möglichkeiten her, auch für gewisse Spielkonsolen, Fernseher, usw. - soweit sie Mikrofone und ggf. Kamera eingebaut haben, sei es zur Gesten- / Sprachsteuerung, der Erkennung und Identifizierung von Mitspielern, der (kamerabasierten) Feststellung von An- / Abwesenheit vorm TV oder einfach nur bei Geräten die 'Skype'-fähig sind. Und wenn etwa TV-Geräte-Markenhersteller nicht in der Lage sind, persönliche Daten wie WLAN-Passworte definitiv vom Gerät zu löschen, will ich nicht wissen, wie die Geräte / Hersteller / Firmware-Programmierer mit personenbezogenen Daten auf den Geräten bei irgendwelchen Anmeldungen umgehen, oder wie sicher etwa die Kamera- und Mikrofonsteuerung etc. aussehen. Aber das nur am Rande.
  6. Vielleicht hilft die Überlegung zur Reifenwahl weiter. Stichwort: Reifenlabel.
  7. Die Abschätzung dürfte wohl schwierig werden. Aber ich meine mich zu erinnern, dass es User gab, die sich hier die Mühe gemacht hatten, Räder mit verschiedenen Felgen zu wiegen. Damit hättest Du einen Anhaltspunkt, wie viel Gewicht Du sparen könntest.
  8. Na ja, in gewissen Punkten würde ich @Ente zustimmen. Ich werde mir Office beispielsweise ganz sicher nicht leihen - aber das hat nebenbei noch andere Gründe. Bei der Batterie sieht es sicherlich dann anders aus, wenn diese 'zum Tanken' ausgetauscht wird, d.h. ich nach dem ersten Tanken nicht mehr meine Eigene im Fahrzeug habe. In so fern scheint 'Miete' erst einmal sinnvoller, wenn gleichzeitig sichergestellt wird, dass sich nur Batterien mit einer noch vorhandenen Mindestkapazität im Austauschpool befinden. Allerdings dürfte auch 'Miete' kein Idealmodell sein. Denn eine 'monatliche' Miete fällt beispielsweise auch dann an, wenn das Fahrzeug gar nicht benutzt wird. Somit müsste das 'Bezahlen der Batterie' m. E. kilometer-/nutzungsabhängig gestaltet werden.
  9. Na ja, im Prinzip natürlich schon. Aber dazu müssten die Batteriepakete standardisiert - also (international) genormt - sein; sowohl mechanisch als auch elektrisch (zu den Batteriepaketen gehört auch noch eine Handvoll Elektronik beispielsweise hierfür). Bis das alles unter Dach und Fach ist, wird keiner eine Garantie für irgendetwas übernehmen wollen und können, wenn fremde, nicht explizit freigegebene, Batteriepakete benutzt würden.
  10. Macht kaufen der Batterie wirklich sinn? Zwischen mieten und kaufen müsste man überlegen / nachsehen, was passiert, sollte sie kaputt gehen.
  11. Gehört es hier hin? Man achte mal auf den Spritpreis - das waren noch, im wahrsten Sinne des Wortes - Pfennige.
  12. Unterstützen im Sinne von: seinen Gedankengängen folgen, diese Verbreiten, Fehler vermeiden, Rahmenbedingungen schaffen, ... Ok?
  13. Ja, dann passen ja folgende Informationen vorzüglich - eigentlich hätte ich sie im 'Aufreger-Thread' gepostet - ... Klimaschutz contra ArbeitsplätzeCO2-Grenzwerte: Wer tötet das Elektroauto? oder Auto-Experte Dudenhöffer kritisiert deutsche Pläne für CO2-Regeln - Technischer Fortschritt "wird um Jahre zurückgeworfen" oder ... In einem Radio-Interview (Antenne Bayern) war von Herrn Dudenhöffer heute zu hören: "VW habe schon gar kein Interesse mehr an der Brennstoffzelle, ...". So werden Leute wie Lars Thomsen (@cers Link in Post #2324) also in der Realität unterstützt . [sarkasmus] Hoffentlich gibt es genügend Leute, die dennoch ein alternativ angetriebenes Auto kaufen können und wollen, ihren Idealismus auch dann bewahren, wenn sie eines Tages ihre Investition als Fehlinvestition einstufen müssen und sich nicht sonderlich ärgern, wenn Unterstützungen (und Ausbau von Infrastrukturen etc.) weiterhin Fehlanzeige sind. Obwohl Infrastrukturen längst versprochen waren, die Klimaziele erreichbar gewesen wären (und von den Alternativ-Antriebsauto-Käufern erreicht wurden) sowie die Fehlinvestitionen keine hätten sein müssen. [/sarkasmus] Anmerkung: Das mit der 'Nicht-Fehlinvestition' wird heute allerdings schwierig, wenn der von Herrn Thomsen angesprochene Preisverfall (bis 2018) bei den Batterien tatsächlich stattfindet; ein Argument heute ein E-Mobil zu kaufen ist diese Aussicht allerdings auch nicht. Punkt. Den Rest spare ich mir - vorerst.
  14. Bezug: Post #2320; Antwort des ADAC... Sehr geehrter Herr Joachim_A2, vielen Dank für Ihre Anfrage. Die Verbrauchsangaben für z.B. den Porsche Panamera werden nach der Richtlinie ECE R101 für Hybridfahrzeuge durchgeführt. Als Grundlage dient der Neue Europäische Fahrzyklus (kurz NEFZ). Für die Vergleichbarkeit der Fahrzeuge macht diese Prüfung durchaus Sinn. Was dabei aber fehlt ist die Angabe des "verbrauchten" Stroms der auf der Prüfstrecke verfahren wird. Der ADAC misst bei Plug-In Hybriden Fahrzeugen den Verbrauch im ADAC EcoTest mit dem Stromverbrauch und gibt den Gesamt - CO2 - Ausstoß an. Dieser Wert beinhaltet den verbrannten Treibstoff und die durch die Stromerzeugung entstandene CO2 Belastung nach dem deutschen Strommix von derzeit 563 g/kWh. Als Beispiel erhalten Sie den Testbericht vom Opel Ampera von 2011 und Volvo V60 Plug-In von 2013. Bitte Beachten Sie, dass sich die Testmethodik 2012 geändert hat, so dass die beiden Berichte und deren Angaben von Noten und CO2 Ausstoß nicht miteinander vergleichbar sind. So sind beim Volvo die CO2 Angaben nach WTW bewertet (Well to Wheel, also von der Ölquelle bis zum Rad), beim Ampera sind nur die TTW (Tank to Wheel, von Tank zum Rad) berücksichtigt worden. Viele Hybridfahrzeuge, wie z.B. der Volvo V60 Plug-In fahren teilweise im Mischbetrieb, bei dem der Verbrennungsmotor die Batterie nachlädt oder bei hoher Leistungsanforderungen beide Antriebe zum Vortrieb verwendet werden. Dies erschwert die Angabe des reinen Strom bzw. Treibstoffverbrauchs. Wir wünschen Ihnen allzeit gute Fahrt. Mit freundlichen Grüßen Ihr ADAC - Fahrzeugtest
  15. Bezug: Post #2320; Antwort des ACE... Sehr geehrter Herr Joachim_A2, vielen Dank für Ihr Schreiben. Die unrealistischen Verbrauchswerte sind auch uns ein Dorn im Auge. In unserer Mitgliederzeitschrift berichten wir regelmäßig darüber. Hier die aktuelle Berichterstattung: Test: Kraftstoffverbrauch höher als von Herstellern angegeben - ACE Auto Club Europa e.V. - Ihr Automobilclub, ACE LENKRAD 2013.04 und Gericht erkennt zu hohen Kraftstoffverbrauch als Mangel an - ACE Auto Club Europa e.V. - Ihr Automobilclub Darüber hinaus diskutieren wir regelmäßig mit den entsprechenden Vertretern aus der Branche. Dass die Verbrauchswerte unrealistisch sind, ist auch den Autoherstellern bekannt und durchaus auch ein Problem in Hinsicht auf das Image der Hersteller. Der aktuelle Zyklus (NEFZ) wurde nicht für den Verbrauchsvergleich entwickelt, sondern diente als Messmethode für den Schadstoffausstoß. Deshalb wird auch heute nicht direkt der Treibstoffverbrauch gemessen sondern über den CO2-Ausstoß ermittelt. Als der Zyklus entwickelt wurde waren Hybridfahrzeuge noch eine Randerscheinung und werden es in Betracht auf den Bestand auch in den kommenden Jahren noch bleiben. Parallel dazu wird jedoch auf UN-Ebene der neue Fahrzyklus (WLTP) entwickelt, der auch Hybrid- und andere moderne Antriebskonzepte besser abbilden soll. Hier wird aktuell um verbindliche Standards gestritten. Einen Überblick bekommen Sie auf der UN-ECE-Seite: DHC-11th session - Transport - UNECE. Wie Sie sehen können, versuchen wir also unsere Mitglieder durch unsere Zeitschrift auf dem Laufenden zu halten und parallel durch unsere Öffentlichkeitsarbeit das Thema einer größeren Zielgruppe bekannt zu machen. Auf lokaler Ebene versuchen wir gerade zu erörtern, ob es eine Möglichkeit gibt, die Hersteller dazu zu verpflichten, zum Beispiel eine Verbrauchsspanne anzugeben. Denn neben den Problemen mit der Erfassung korrekter Werte für Autos mit neuen Antriebskonzepten bleibt auch das Problem der realen Mehrverbräuche gegenüber den Testbedingungen. Ein Liter Mehrverbrauch lässt sich dabei fast immer auf breitere Reifen, Klimaanlage und sonstige elektrische Verbraucher zurückführen. Diese werden heute im Zyklus nicht erfasst. Im Kampf mit dem Wettbewerb wird jedoch auch kein Hersteller freiwillig einen höheren Mehrverbrauch angeben und außerdem den kompletten Spielraum (Leichtlauföle und -reifen, Hohe Lufttemperaturen unter Laborbedingungen, Vorkonditionierung…) nutzen, um einen möglichst geringen Verbrauch zu realisieren. Das bringt auch dem Verbraucher einen Vorteil, da dadurch die Besteuerung sinkt. Bei Plug-In-Hybriden kommt hinzu, dass diese Fahrzeuge den Zyklus fast alle im reinen Batterie-Modus fahren. Dies kann in der Realität jedoch nur erzielt werden, wenn eine entsprechende Ladeinfrastruktur sowohl Zuhause als auch auf der Arbeit zur Verfügung steht. Sollten Sie weitere Fragen haben können Sie sich jederzeit gerne an uns wenden. Mit freundlichem Gruß ACE-Auto Club Europa Constantin Hack Berater Technik, Verkehr und Umwelt ACE Auto Club Europa Auto + Verkehr Schmidener Straße 227 D-70374 Stuttgart Fon: +49 711 5303 292 Fax: +49 711 5303 289 AV-INFOTechnik@ace-online.de Automobilclub Auto Club Europa Pannenhilfe und Unfallhilfe direkt vor Ort - ACE Auto Club Europa e.V. - Ihr Automobilclub
  16. So, ich glaube es ist Zeit sich mal wieder um Lobbyisten zu kümmern - keine Sorge, diesmal meine ich die Lobbyisten, die vorgeben unsere Interessen, also die des Autofahrers, zu vertreten; sprich: Automobilclubs. Ich habe vor min. 14 Tagen vor dem Hintergrund meiner Posts #2236, #2240 und #2241 zunächst den 'ökologischen Automobilclub' VCD (vor 3 Wochen), dann den ADAC, AvD und schließlich den ACE (jeweils vor 14 Tagen) befragt, was sie von den 'Fabelhaften Verbrauchsangaben für Hybridfahrzeuge', beispielsweise für den 'Porsche Panamera S E-Hybrid' und den 'Audi A3 Sportback e-tron', halten. Insbesondere bzgl. der genannten Verbrauchsberechnungsformel für Hybride, den werbenden Verbrauchsangaben vs. tatsächlichem Spritverbrauch gegenüber uns Kunden, die Vergleichbarkeit mit anderen Antriebssystemen, den ggf. vorhandenen Auswirkungen dieser Verbrauchsangaben bzgl. der CO2-basierten Kfz-Steuer und schließlich welche Angaben der jeweilige Automobilclub zwecks Vergleichbarkeit richtig finden würde sowie was der Automobilclub ggf. dafür / dagegen tun (werden). Von den 4 Befragten haben bisher nur der ACE am Folgetag meiner Anfrage und der ADAC nach 14 Tagen geantwortet; also nichts vom VCD und nichts vom AvD. Fortsetzung folgt...
  17. Wenn man bedenkt, dass der alte Citroën DS schon die Radverblendungen / -abdeckungen hatte .
  18. Schon ganz richtig, aber vielleicht verhalten sich unsere Energiekonzerne ähnlich wie die Automobilindustrie: erst (ver-) schlafen, dann langsam aufwachen, der Politik ihr Leid klagen, ... und zur Belohnung Subventionen aus unseren Steuergeldern erhalten.
  19. So, wie immer selbst zum TÜV gefahren, 94,50 € gelöhnt, und von einem freundlichen TÜV-Prüfer eine gelbe Plakette hintendrauf geklebt bekommen . Mängelfrei, keine Hinweise auf (mögliche) Probleme o.ä. So soll's sein.
  20. BHC 75 PS: Trübungswerte (ohne Hilfsmittel): 0,61; 0,56; 0,26.
  21. Das war aber - am Beispiel VW - nicht ganz der Punkt! Das Mitarbeiter eher zu Fahrzeugen des Arbeitgebers greifen, ergibt sich meist aus den sehr günstigen Konditionen (siehe Post #2311) - und dagegen ist per se nichts einzuwenden; wenngleich es auch Mitarbeiter gibt, denen es finanziell schwer fallen dürfte, solche Angebote zu nutzen. Der wesentliche Punkt waren diese Ambitionen... ... und unter 'Zulieferer' waren auch 'Dienstleister' etc. - kurz alle - gemeint. Mit anderen Worten: würde ein Dienstleister für mehrere solcher Konzerne arbeiten, müsste er ggf. mehrere Fahrzeuge der verschiedenen Hersteller in seinem Fuhrpark haben (oder sich für den jeweiligen Auftraggeber ein Passendes mieten), seine 'Notwendigkeiten' ggf. umladen, ...
  22. Nein, das kann ich nicht! Das würde übertragen bedeuten, dass einerseits jeder Mitarbeiter nur Produkte seines jeweiligen Arbeitgebers benutzen / kaufen dürfte, ... und jeder Dienstleister nur Zugang zu seinem Auftraggeber hätte, wenn er - in diesem Fall - das Fahrzeug aus dem Hause des Auftraggebers fährt. Sorry . Und im Ergebnis müsste ein Anbieter schon gleich bei der Angebotsabgabe seinen genutzten Fahrzeugtyp nennen, damit er von vorn herein in die Auswahl für (k)einen Auftrag kommt!? Ich bitte Euch! Ihr wollt zwar 'freie Marktwirtschaft' und die Vorteile daraus - aber wenn es um kurzsichtige Eigeninteressen geht, werft ihr sie schneller über Bord, als ihr sie nutzen könnt .
  23. Da, das ist / war schon erstaunlicher Gedankenmüll. Aber so sind sie die ... .
  24. Schon klar - aber wir wollten doch keine Äpfel mit Birnen vergleichen. Toyota bietet sogar schon elektrische Motorräder an .
  25. Benzinpreis: 1,60 €/l, Strompreis = 0,00 €/kWh. => 193.453 km um nur den Mehrpreis des e-up gegenüber dem Benziner zu amortisieren. Was die möglichen Verkaufswünsche eines Großkonzerns... . . Der Vergleich mit den VW-ups bot sich halt an, weil annähernd identische Fahrzeuge miteinander vergleichbar sind. Aber wir können ja mal den Renault Zoe konfigurieren (soweit möglich gleichwertig zum e-up ausstatten) und dann den Endpreis betrachten. Da @Snowy pro Jahr nur zur Arbeit etwa 35.200 km (220 x 160 km) fährt, ist dem Endpreis des Zoe noch die monatliche Batteriemiete entsprechend hinzuzurechnen. Der Konfigurator liefert für den Zoe Zen beispielsweise einen Preis von 24.410 € zzgl. einer monatlichen Batteriemiete von 162,00 € (bei 35.000 km p.a. (auf 60 Monate = also passend für 5 Jahre)). Macht zusammen für den Renaults Zoe Zen (und 5 Jahre): 24.410 € + 9.720 € = 34.130 €. Da dürfte der e-up knapp über 30.000 € zumindest vergleichbar sein, oder?
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