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https://www.google.com/search?q=fehler+00538
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Klares NEIN! Im A2 funktioniert ausschließlich ein A2-Getriebe-Steuergerät. Für mich klingt es stark nach Führungshülse, insbesondere wenn der Wagen ~250tkm gelaufen ist und der KNZ bereits defekt war.
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1,2 TDi fällt während der Fahrt in Leerlauf und nimmt dann kein Gas mehr an
Mankmil antwortete auf meister-degi's Thema in Technik
Ja, den man aus dem linken Radhaus sehen kann. Wenn man den abschraubt laufen ca. 1,5l Getriebeöl aus (wenn noch soviel drin ist). Ist aber nicht schlimm, frisches Getriebeöl schadet dem Wagen nicht. -
1,2 TDi fällt während der Fahrt in Leerlauf und nimmt dann kein Gas mehr an
Mankmil antwortete auf meister-degi's Thema in Technik
Das ist die kritische Marke für einen Defekt an Führungshülse (ist ja neu) und KNZ. Gehen meist etwa zeitgleich kaputt. Ist der KNZ schon ersetzt worden? Zunächst sollte man den Fehlerspeicher auslesen. Wenn dort der Getriebedrehzahlgeber as Fehler abgelegt ist, ist das ein ziemlich deutliches Indiz für einen Lagerschaden. Dann sollte man den Seitendeckel vom Getriebe abnehmen. Finden sich dort Lagerreste (ziemlich hässliche Späne/Brokcen), dann ist die Diagnose klar. -
200 lt. Tacho schafft er und manchmal ein Stück darüber hinaus. Was das mit der Gasse bedeuten soll, ist mir nicht klar. Grundsätzlich würde ich empfehlen nicht zuviel am Wählhebel rumzurühren, das sorgt für Kabelbrüche oder defekte Mikroschalter. Das ist alles schon genug gestresst, wenn man bei jeder Fahrt mindestens 2x daran rumwählen muss.
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Leistungsmangel kann man am besten an der v_max erkennen. In ECO muss es möglich sein, in die Leistungsbegrenzung zu kommen. Die ist bei 3000 U/min und etwa 160km/h. Fehlt Leistung, kommt er dort nicht hin. Schaltet man ECO aus, kann man den Tacho voll machen, was beim 3L gute 220 bedeutet. Schafft er das nicht, fehlt Leistung. Ursachen sind meist ein versiffter Dieselfilter, ein alter Luftfilter oder eher selten ein müder LMM (Luftmassenmesser).
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Ich hätte noch eins, aber die sind mittlerweile Goldstaub.
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Ja, da fehlt ein Hitzeschutzblech. Verschraubt an dem Bolzen rechts an der "Wanne" und dem Alu-Winkel mittig im Bild und an der Schwellerverkleidung mittig/unten.
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Bloß nicht schweißen, das geht viel simpler. Einfach aus einem Spender-Alu-Hitzeschutz (Schrotti) einen Flicken rausschneiden und an die Stelle mit Lochfras setzen. Man kann sogar die Ränder des Flickens um das angefressene Blech legen und so zusammendrücken, dass es nicht mehr abfällt. Dann ein neues Loch für den Stehbolzen durchstechen und am besten mit einer Kunststoff-Mutter (anstatt der Blechmutter) sichern. Dann korrodiert es auch in Zukunft nur noch ein wenig um den Stehbolzen und stoppt dann, da keine leitende Verbindung zwischen Stahl und Alu mehr besteht. Die 6-Kant-Kunstoffmuttern mit breitem Kragen gibt es im VW-Sortiment. Allerdings habe ich gerade keine TN parat. Edit: So in etwa sehen die aus: WHT008489 oder N 907 579 01
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Skurriler Motorschaden 1.4 16V BBY - Tipps gesucht!
Mankmil antwortete auf egkephalos's Thema in Technik
Gibt es Anzeichen, dass Ventile aufgesetzt haben? Koppelriemen sieht noch gut aus? Habt ihr den Zahnriemen mal abgesteckt, ob die Steuerzeiten noch passten? -
Wieso keine GGE? Er hat jetzt wahrscheinlich eh alle Lernwerte über den Haufen geworfen, weil die Gänge nicht reingingen. Klingt ein wenig nach angefallener Koppelstange oder verdrehtem Mitnehmer auf der Schaltstange ins Getriebe. Vielleicht war ein Marder im Auto? Fehlerspeicher auslesen könnte auch helfen.
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Wenn die Schaltgabel vom 5. Gang falsch eingestellt ist, dann muss die Schaltwelle zu tief ins Getriebe gedrückt werden. Sieht es für die Gänge 1,3,5 und R gleichmäßig aus, dann passt es. Im Beispiel unten war das überholte Getriebe falsch eingestellt und ließ keine Grundeinstellung zu. Hier scheint es wahrscheinlich ein anderes Problem zu geben. Im Fehlerspeicher ist nichts abgelegt? Die Blechklammer unten an der Gabel vom 5. sitzt korrekt?
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Das Signal für die Getriebedrehzahl wird am 4. Gang abgenommen und es kann sein, dass dieses Gangrad durch den Ökmangel einen weg hat, aber dann läge reichlich magnetisches Material unter dem Seitendeckel. Ich vermute eher eine ungünstige Position im Langloch am Gangsteller oder eine falsche Einstellung der Schaltgabel des 5. Gangs.
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Sehr gern. Du hast den Ölstand drucklos geprüft? Sonst wäre es jetzt ggf. überfüllt und dann schießt das Öl durch die kleine Bohrung im Deckel in den Motorraum.
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Wurde geprüft, dass genug Hydrauliköl im Behälter ist? Klingt sehr nach zu wenig Öl. Was sagt der Fehlerspeicher?
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Ja, das hatte ich bei meinem Diesel-Tankentnehmer und hier bebildert beschrieben. Ich versuche den Thread zu finden. Prüfen kann man es ganz gut, wenn man einen Sichtschlauch direkt am Tankentnehmer einbaut und wenn er dort schon Luftblasen zieht, ist die Diagnose eindeutig. Edit (gefunden):
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Mit einer Zange (bspw Kombizange) die Dichtlippe im Innenradius greifen und ziehen geht nicht? Ich hebel sie immer mit einem Schraubendreher raus, den ich in den Innenradius unter die Dichtlippe drücke. Bei großen WeDi eben auch einen langen Schraubendreher, Meißel oder Montiereisen.
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In JEDER Ausstattung AUSSER dem 3L. Daher muss erst eine andere Software auf das MSG geflasht werden, dann kann es der 3L ebenfalls.
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Ich kann Dir da auch helfen. Früher wurde dort das Steuergerät derart verrammelt, dass man später kaum weitere Änderungen an der Software durchführen konnte. Das ist aber nicht nötig, insbesondere weil das GRA-Bit gut dokumentiert ist und niemand mehr "sein" Wissen schützen muss.
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Was ich mir vorstellen kann, dass ein Öl-Schlauch vom Gangsteller abgeflogen ist und der Ölstrahl auf den ungünstig daneben liegenden Auspuff/Kat/Turbo gespritzt ist. Das führt mindestens zu Rauch, der sich dann entzündet hat. Der Knall könnte dann aus Richtung Druckspeicher gekommen, sein, wenn der durch die Flammen heiß geworden ist.
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Ja, das ist eines der Ergebnisse die ich mit der Überholung erreichen möchte.
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Mein 3L schleppt mit OSS, AHK und Scheibenbremse hinten soviel extra Ballast herum, dass es auf die geringe Spritersparnis nicht wirklich ankommt. Ich merke aber durch das Ein-Aus des Eco Tasters über meine Lenkradtasten, dass man das gut automatisieren könnte Leider fehlt mir die Zeit, um die Idee in Hardware umzusetzen.
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Das ist kein Geheimnis, sondern Tatsache. Deswegen ist das Steuergerät auch so wenig kommunikativ und hat dir den typischen Programmierer-Spruch "RTFM" um die Ohren. Da wurde einfach irgendwann aufgehört es zu Ende zu programmieren und deswegen braucht man die wenigen Leute, die sich mit den Wehwechen auskennen und die Fehler trotzdem finden. Man kann aber bspw mit einem Arduino und etwas Hirnschmalz die 3L Strategie deutlich verbessern, indem man mit dem ECO-Schalter "spielt". So kann man Bedingungen definieren, in denen Eco ausgeschaltet wird, um bspw das Segeln zu unterbinden, Start-Stop zu verhindern oder das Runterschalten beim Ausrollen. Ansonsten sehe ich es wie @A2 HL jense, alle 250tkm kann man die Führungshülse durchaus wechseln, da die Kupplung, obwohl dicker, auch nicht sehr viel weiter kommt. Die wenigsten werden ihre Führungshülse mehr als 1x wechseln (müssen).
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Ich kann zu der Kennlinie der Schleifbahn nichts sagen. Vielleicht ist sie exakt identisch, vielleicht nicht. Auch hat die Position der Schleifbahn einen Einfluss. Wenn man sie in unterschiedlichen Positionen einbauen kann, hat das natürlich einen Einfluss. Aber das sollte das Steuergerät eigentlich verkraften. Wichtig ist, dass der Ausdrückhebel in N pulst. Es gibt noch den Fall Stillstand und Stillstand mit Zucken plus Motor Aus nach etwa 30s.
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Nur für meinen Umbau, da die Kennlinie minimal anders ist. Ein Wert von ~1,80V nach der Grundeinstellung funktioniert eigentlich immer, wenn sonst alles in Ordnung ist.