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Mankmil

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Alle erstellten Inhalte von Mankmil

  1. Gangsteller sind wirklich robust und lassen sich gut überholen. Das einzige was ich nicht reparieren kann, sind die Haarrisse, die auf Grund der Überlastung entstehen können und sich durch Undichtigkeit zeigen. Gebrauchte Gangsteller können genauso ausgeschlagen sein und die Dichtungen sind auch meist >20 Jahre alt.
  2. Ja, das können sie. Es ist keine optimale Paarung aus einem Aluminium Schaltfinger auf einer gehärteten Stahlwelle. Dabei arbeiten sich die Zähne der Welle immer stärker in das weiche Alu ein und es entsteht einer zunehmendes Spiel. Fährt man so weiter, werden natürlich die Schatgassen immer schlechter getroffen, aber der untere Schaltfinger ballter den Gang dann trotzdem rein. Das geht so lange, bis der untere Schaltfinger dann wegen Überlastung bricht. An diesem Wert liegt es sicher nicht. RTFM12 kommt, wenn einer der erwarteten Werte (wie in Deiner Tabelle) die +-0,4V Toleranz reißt. Dabei gilt erschwerend nicht die Endposition, sondern, ob sich der Finger in einem Gang noch etwas weiter drücken lässt und dann ggf. der Wert aus der Toleranz rutscht. Man sieht diese Prüfung, wenn man die Mimik der GGE genau beobachtet Die Potis sind verschleißfrei und haben mich damals auf die Idee mit dem verschleißfreien KNZ gebracht.
  3. Nee, das schafft man ganz gut im Auto. Es geht ja um den unteren Positionsgeber. Den Rest der Frage verstehe ich nicht, ich denke das erklärt sich, wenn man unter dem Auto steht und es auseinander hat. Der Positionsgeber stellt sich selbst in 6 und 12 Uhr zurück, also trifft man die Nut am besten, wenn sie auf 6 Uhr ausgerichtet wird.
  4. Ob die Tabelle wirklich hilft, kann ich nicht sagen. Ich meinte wirklich die Gänge manuell unter dem Auto einzulegen und dann die Werte aufzunehmen. Dazu das System drucklos machen (Pumpe abstecken, Druckspeicher lösen). Dann ist der Gangsteller bewegbar. Es fällt aber direkt auf, dass die Istwerte stark von den Sollwerten abweichen. Die Toleranz lässt 0,4V Abweichung zu. G240 ist da sehr grenzwertig, aber mit einer etwas anderen Position im Langloch in den Griff zu bekommen. G239 weicht hingegen stark ab. Das bekäme man in den Griff, wenn man den Mitnehmer auf der Welle etwas verdreht. Wahrscheinlich wurde der verstellt, weil die verzahnte Welle nicht richtig saß. Heißt also: Unteren Geber abschrauben, genau wie auf dem Bild Das Teil mit der Bezeichnung "Nut" auf der Welle etwas verdrehen. Das ist nur aufgepresst. Als Richtwert gilt, dass der Mitnehmer in etwa gleichen Abstand zu den gefrästen Anschlägen im Gehäuse hat.
  5. Ich zitiere mich mal eben selbst: RTFM7 wäre ein Problem mit dem oberen Positionsgeber, also der am kleinen Schaltfinger. Was sagt denn der Fehlerspeicher? Wenn der keine Werte liefert (oder außerhalb der Toleranz) ist vielleicht was mit dem Stecker nicht in Ordnung oder doch der Mitnehmer nicht getroffen (hier am Beispiel des unteren Mitnehmers)
  6. Dann war sie sehr wahrscheinlich falsch montiert. Die Chancen stehen jetzt deutlich besser.
  7. Mal hier einlesen: https://wiki.a2-freun.de/wiki/index.php/Gangsteller Natürlich kann man es weiter kaputt machen, aber man kann den Gangsteller auch problemlos reparieren.
  8. Das dürfte zu wenig sein. Lt. Reparatur Anleitung muss der obere Wert 3,8V +-0,4V haben. Dass der Mitnehmer nicht getroffen wurde, würde ich fast ausschließen. Vielmehr wurde wohl beim Tausch der Dichtung nicht die richtige Position auf der verzahnten Welle getroffen. Damit kann der Schaltfinger nicht den gesamten Bereich abfahren.
  9. Normalerweise lässt sich das durch Draufschauen und logische Kabelführung beantworten. Wenn irgendwas kreuzt oder gedreht ist, dann ist es falsch. Kabelfarben vs. Stecker für Lupo lassen sich irgendwo im Netz finden. Was auch immer damit gemeint ist. Die Koppelstange hat 2 Aufnahmen für die Kugelköpfe. Diese sind fest mit der Koppelstange verklebt und es gibt auch hier nur eine exakte Länge für Koppelstange. Ist einer der Kopfe lose, benötigt man eine Referenz, um die Länge wieder korrekt einzustellen. Ja kann man. Am einfachsten VCDS anschließen, MWB015 aufrufen und die Werte der Positionsgeber prüfen. Beide müssen einen Bereich von etwa 1V bis knapp 4V von Anschlag zu Anschlag schaffen. Tun sie das nicht bzw. ändern sich die Werte nicht entsprechend der Bewegung, ist der Mitnehmer nicht getroffen.
  10. Ist eigentlich nicht nötig, damit kann hier niemand was anfangen. Der wurde definitiv geöffnet und dabei die Hauptdichtung ersetzt (gegen einer Variante aus "Klingersil"). Je nachdem wer das gemacht hat, wurde evlt. auch die Verzahnte Welle falsch montiert. Prüfung ginge einfach, ob die 3 Positionen "drin, Mitte, draußen" der Schaltwelle möglich sind. Nur mal so als Anmerkung: Wenn wichtige Infos nachgeschoben werden, wird es erheblich schwerer Hilfestellung zu geben.
  11. Völlig richtig. Das scheint dann ein "überholter" Gangsteller zu sein. Interessant wäre, wer das "überholt" hat. Jedenfalls hat derjenige scheinbar etwas falsch gemacht. Vermuten würde ich, dass einer der Positionsgeber demontiert wurde und nicht mehr korrekt in den Mtnehmer greift. Das könnte man durch aufschreiben der Werte bei eingelegten Gängen prüfen. Möglich wären zwar vertauschte Stecker, aber dazu passt das Bild der Rückfahrleuchten nicht. Aber das mit den Steckern lässt sich leicht und schnell prüfen.
  12. Das stimmt gewaltig mit dem Gangsteller etwas nicht. Evtl. ein hängendes Ventil o.ä. Die Rückfahrleuchten dürfen ausschließlich in 5-8 angehen und in keinem anderen Schritt. Also kann der Gangsteller die Positionen nicht korrekt anfahren. Das kann wie erwähnt an einem fehlerhaften Ventil liegen, oder es stimmt etwas mit den Positionsgebern nicht (wurden letztere demontiert?).
  13. Sicher herausfinden kann man das, durch einen Blick unter den Seitendeckel. LIegt dort Auswurf rum ist das Lager fritte. Nein, auf gar keinen Fall. Das mache ich maximal noch an meinen Autos, alles andere ist mir zuviel Nervenkitzel. Du kannst aber mal @maxxl fragen.
  14. Getriebe muss dann raus und fast vollständig zulegt werden. Ich habe dazu vor Jahren mal einen Thread erstellt
  15. Als Richtwert für "flammneue" KNZ von VW/Audi gilt, die halten nur noch etwa 50 bis 80.000km. Das ist ziemlich clever von VAG, denn nachdem die Erstausstattung im Mittel 250.000km hält, kommt man nach dem Austauch noch ein Stück und kann den Wagen dann gegen etwas Neues eintauschen. Allerdings war die Laufzeit hier noch deutlich unter den 50 tkm. Insofern, könnte der KNZ noch funktionieren. Dann wird es möglicherweise auf etwas sehr Unangenehmes hinauslaufen, nämlich einen Getriebeschaden. Wenn der G38 keiin Signal bekommt, wandert das Gangrad vom 4. Gang vom Sensor weg, weil sich die Kegelrollenlager der Abtriebswelle zerlegt haben. Hier würde ich einen Blick unter den schwarzen Seitendeckel vom Getriebe empfehlen. Wenn ein Lagerschaden vorliegt, sieht man das sofort.
  16. Eigentlich ist es ganz einfach. Die Schaltstange am Getriebe hat in Zug-/Druck-Richtung 3 Positionen: Drin (Gänge R, 1, 3, 5), Mitte (N) und draußen (2 und 4). Durch drehen an der Schaltstange wählt man den Gang. Dabei ist es ermal egal, welchen Gang man konkret eingelegt hat, as ergibt sich anschließend aus den Spannungswerten. Beginnen sollte man also mit der Mittelposition (ziehen/drücken) der Schaltstange. (Neutral) Jetzt dreht man am besten die Schaltstange bspw. ganz nach links und drückt sie rein. Könnte bspw. der R-Gang sein. Jetzt wieder in Mittelposition und etwas weniger nach links und wieder reindrücken. (Könnte 1. Gang sein) Weiter wie zuvor für die Gänge 3 & 5 Für die Gänge 2 und 4 muss die Schaltstange von der Mittelposition herausgezogen werden. Hier gibt es durch verdrehen nur 2 Positionen in denen ein Gang eingelegt werden kann. Damit hat man alle möglichen Positionen durchgeschaltet. Anhand der Spannungswerte und der Tabelle die man beim Durchschalten erstellt, erkennt man, ob man einen "neuen" Gang erwischt hat.
  17. Gut, das mit den Rückfahrleuchten ist schon mal wichtig, dass sie in 5-8 angehen. Damit ist eine Ursache ausgeschlossen. Jetzt muss man wohl alle Gänge einmal manuell durchschalten und die Werte vim MWB 015 Feld 3 & 4 aufschreiben. Hier sollte etwas auffallen, was über den Toleranzbereich hinaus geht.
  18. Ist die Leitung wirklich so fertig oder ist das eher kosmetisch? Bei letzterem, Drahtbürste, Rostumwandler und etwas Farbe und gut ist. Wenn es kurz vor dem Abfallen ist, dann ist Ersetzen natürlich unumgänglich.
  19. Den R-Gang von Hand einlegen, um zu sehen, dass der Schalter im Getriebe in Ordnung ist und dass die Leuchtmittel in Ordnung sind (als Hilfsmittel bei der GGE) Den R-Gang kann man bei Zündung an, nur bei abgesteckter Pumpe und drucklosem System einlegen. Daher ist so keine GGE möglich. Vor der GGE muss dann wieder alles zusammengebaut werden. Das manuelle Einlegen des R-Gangs soll nur bei der Fehlersuche helfen.
  20. Nein, zu allererst müssen die Rückfahrleuchten angehen. Das würden sie auch tun, wenn die Position im Langloch nicht ganz stimmt. Ggf. den R-Gang bei drucklosem System von Hand einlegen. Die Rückfahrleuchten müssen angehen, sonst gelingt keine GGE.
  21. RTFM12 ist immer ein Gangsteller-Fehler. Leuchten die Rückfahrleuchten in den Schritten 5-8 ? Falls ja, in beiden Durchgängen von 1-28? Falls ja, dann auf gut Glück eine etwas andere Position im Langloch probieren. Falls das nicht hilft, die Gänge manuell einlegen und im MWB 15 die Werte im Feld 3 & 4 auslesen und hier posten.
  22. Die Möglichkeit zu haben, ist auf keinen Fall verkehrt. Allerdings ist es völlig korrekt, dass die Steuergerät sehr robust sind und Defekte meist nur durch Kurzschlüsse an den Shunt Widerständen auftreten. Diese lassen sich sehr gut ersetzen, so dass ich bisher noch kein unrettbares Steuergerät gesehen habe.
  23. Ja richtig, es gibt 2 Softwarestände. Irgendwann 2002 gab es eine Umstellung. Das lässt sich nur am aufgedruckten Datum unterscheiden. Nach meinen Live Tests hält die Adaption an einen Fahrer einige Zeit., also wir sprechen über mehr als 1 Woche und mehr als 100km.
  24. Wie ist das zu verstehen? Ich komme regelmäßig in die Verlegenheit fremde 3L zu fahren und ich kann sagen, dass sich die Kisten extrem an den Fahrer anpassen. Wenn ich einen super sparsam gefahrenen 3L fahre, dann fällt mir auf wie erschreckend früh hoch geschaltet wird und dass oft Gänge übersprungen werden. Bspw von 1 direkt in 3 oder von 2 in 4. Das kann ich mir nur von einer Adaption über längere Zeit erklären.
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