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h2r

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Mein A2

  • A2 Modell
    1.6 FSI (BAD)
  • Baujahr
    2003
  • Farbe
    Delfingrau Metallic (F5)
  • Sommerfelgen
    17" Alu Guss 10-Speichen
  • Winterfelgen
    15" Stahlräder
  • Ausstattungspakete
    Style
  • Soundausstattung
    Bose Paket
    Bluetooth mit Freisprech und USB
    nicht original Audi Radio
  • Panoramaglasdach
    ja
  • Klimaanlage
    ja
  • Anhängerkupplung
    ja
  • Sonderaustattung
    Dreispeichen Lenkrad
    Dachbox
    Lederaustattung
    beheizbare Außenspiegel
    Sitzheizung

Wohnort

  • Wohnort
    Aarau

Beruf

  • Beruf
    Dipl. El. Ing.

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Leistung von h2r

  1. Ehre wem Ehre gebührt: waren Superduke und Poppa mit der richtigen Spekulation ...
  2. Guten Abend und noch einmal grossen Dank an alle die mitgedacht und vielleicht auch etwas mitgefühlt haben... ... aktueller Stand ist Happy-End! Für alle die natürlich noch wissen möchten was den nun genau war und warum ich recht optimistisch bin hier das Ende dieser Geschichte: Der Eratz Oelabscheider / KGE aus Grossbrittannien ist am Ende dann nach zwei Tagen schon eingetrudelt (dies trotz Streik der Postbeamten ... UPS Express sei Dank... hat dann zusammen mit der F-MWSt gegen 200.- ausgemacht). Nach dem wir Tags darauf auf der Fahrt zur Garage noch das ganze Städtchen in Rauch gehüllt hatten und die Geräusche aus dem Motoraum immer schlimmer wurden, nicht mehr nur pfeifend sondern beim beschleunigen auch klopfend/klappernd und wir damit das Schlimmste befürchtet hatten, scheint nun nach dem Tausch der KGE alles in Butter zu sein. Der Mechaniker hat sich ernstlich um das Problem gekümmert und nebst dem Austausch auch grad die alte KGE zerlegt und dabei eine zerrissene Membran (Nupi hat da glaub richtig spekuliert gehabt) zu Tage gefördert (scheint sowas wie eine Gummimembran zu sein, deren Rand in einem 20° Sektor zerrissen/zerfranselt war). Dazu haben wir noch das Nockenwellengehäuseentlüftungsventil (das hatte die Garage selbst im Audi Ersatzteilhandel organisiert) ersetzt das durch den viel zu hohen Unterdruck im Motor wohl ebenfalls gelitten hatte. Jetzt bleibt nur noch zu hoffen, dass das dem Motor in den Brennraum zugeführte Oel (am Schluss gefühlt Schluckweise ... die Garage hat nochmals nachgefüllt obwohl ich etwa 30km zuvor schon nachgefüllt hatte) wie auch der zu hohe Unterdruck im Motorinnenraum auf etwa 150km sonst nicht weiter geschadet haben.
  3. Den Schutzbrief hab ich dieses Jahr irgendwie versemmelt... wegen Corona brauchte ich in den letzten zwei Jahren keinen fürs Ausland (Schweiz hab ich was). Noch ists nicht so weit mit dem Schrottplatz... Dass eine verstopfte KGE dieselbe Symptomatik ausgelöst hat beruhigt mich gerade etwas. Chancen stehen damit nicht schlecht, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Paket kommt per UPS Express, was zwar kostet, aber auch schnell gehen dürfte. Händler war jedenfalls sehr fix. Kaum ein halbe Stunde nach Bezahlung war das Teil schon unterwegs.
  4. Guten Abend aus dem etwas verkorksten Urlaub... :-) ... und danke fürs mitdenken! Die Entwicklungen sind unterdessen etwas weiter gegangen: ich hab ne gut bewertete freie Werkstätte gefunden (die nächste Audi wäre 70km weg gewesen .. und dazu noch recht posch. Die hätten den A2 wohl genau so wenig gekannt wie der Freie... ) Die sind Frankreichtypisch natürlich keine Audi Spezis, aber immerhin hatte die Chefin ihren persönlichen TFSI Motor in schlechter Erinnerung gehabt... Nach etwas erklären (Schulfranzösisch, Hand und Fuss sowie Bilder aus Google) haben wir uns drauf geeinigt dass ich mir auf Ebay.uk einen gebrauchten (angeblich 41k gelaufen) Oelabscheider schiesse (so teuer wie ein neuer) und er mir diesen dann auf meine Gefahr zusammen mit einem neuen Entlüftungsventil einbauen wird. Das Geräusch ist übrigens praktisch sicher auf pfeifende Luft zurück zu führen. Ich hab nach dem der Motor kalt war noch Versuche gemacht und da war dann die Dichtung am Oeleinlass der Serviceklappe die schwächste Stelle und hat jämmerlich und seeeehr laut und anhaltend geschrien. Wenn noch etwas mechanisches im Spiel wäre, was nicht ausgeschlossen ist, dann wäre das ein separates Problem. Was natürlich bei 210000km nicht ausgeschlossen ist. Klima denke ich ist eher unwahrscheinlich, weil sich nichts an der Geräuschkulisse ändert wenn ich die Klima an und aus mache (was doch die Last am Riemen ändern sollte). Ich hab definitiv zu viel Unterdruck im Motorgehäuse. Hoffen wir dass es tatsächlich vom defekten Oelabscheider kommt. Dann wäre der Alptraum in 3-4 Tagen vorbei und ich könnte samt Gepäck wieder nach Hause fahren. Sonst wirds schwierig ... dann geht der schöne S-Line FSI mit funktionierendem Glasdach und fast neuen Reifen/Querlenkern/Stossdämpfern wahrscheinlich hier zum Schrottplatz ... ... wäre zu Schade. Was wären die Symptome wenn ich tatsächlich zusätzlich noch ein Problem mit Zahnriemen/Kleilriemen/Spannerlager hätte?
  5. Ungenauigkeit meinerseits: KGE meint in meinem Fall Entlüftung oben am Motorblock... wohl falsche Wortwahl. Werd versuchen mich zukünftig korrekt auszudrücken. Also, hab noch einmal etwas mehr Diagnostik gemacht: Wenn ich das KGE Ventil "ausstecke" und die Kurbelgehäuseöffung am Motoröleinfüllstutzen verschliese ist das Problem mit dem Hochdrehen der Leerlaufdrehzahl auf die 1500rpm weg. Der Leerlauf ruckelt zwar etwas um die 800 rum aber kein vergleich zu mit KGE. - dazu muss ich sagen, dass ich letztens eine Weile ohne KGE unterwegs war, weil ich den am Motor sitzenden Oeleinfüllstutzen geschlissen hab, als ich ihn abnehmen wollte ( > Deckel war dann ne Weile einfach direkt am Motor dran) Der gefühlt relativ starke Unterdruck ist weiterhin da (ich hab das Loch mit dem Finger zugehalten). D.h. ev. ist das Ebay Entlüftungsventil tatsächlich Schrott oder war zumindest dem (wahrscheinlich zu hohen) Unterdruck nicht gewachsen. Teilenummer vom FSI Oelabscheider ist wohl 036 103 464 AC korrekt? Hat jemand schon Alternativen zum Original verbaut (z.B. vom Golf IV) oder - kann man das versuchen zu reinigen? Hat das schon jemand mal gemacht? Ich hatte schon vor vier Jahren Jahren als mein Oelabscheider Oel gesifft hat keinen passenden gefunden und hab dann notgedrungen nur den Oring ersetzt.
  6. Ersetzt hab ich das Ueberdruckventil (das Teil das oben am Motorblockoeleinfüllstutzen sitzt). War aus Ebay und hat wie Original gekostet und hat auch recht original ausgesehen, dies weil das Originalteil aus den üblichen Teilequellen (cars245, Autodoc und ähnliche) nicht verfügbar war. Aber wie gesagt: ich hab ein Unterdruck und nicht ein Überdruckproblem. Das Ventil dürfte im Moment die Beine hochgelagert haben... :-) Ich hab mich noch etwas durchs grosse weite Web gelesen und bin in einem Porscheforum (mutmasslich) fündig geworden: der starke Unterdruck im Oelkreislauf entsteht wohl in der Regel durch eine defekte Oelabscheidermembran (wurde oben wohl auch schon erwähnt und die Geräuschkulisse ist dann wohl nur Folge des zu hohen Unterdrucks, irgendwo pfeifts dann rein...). Wie die defekte Membran im Oelabscheider mit dem hohen Unterdruck zusammenhängt, dafür bräuchte ich noch jemanden der mir das erklären kann. Ich werde Morgen mal versuchen in der Nähe eine Garage zu finden die mir den Oelabscheider tauscht und mir für die Zwischenzeit ein Auto überlässt damit ich hier trotzdem etwas Urlaub machen kann. Danke nochmals für alle bisherigen Inputs! Ihr habt mir sehr geholfen... alleine schon zu Wissen dass da jemand ist in so Situationen hilft ungemein ... :-) Ich werde die Tage sicher berichten wies ausgeganen ist... und bin weiterhin offen für sachdientliche Hinweise.
  7. Also dann verstehe ich richtig das der Unterdruck im Oelsystem (der ist wirklich recht kräftig) nicht normal ist? Wenn ich den Oeldeckel abnehme serbelt er auch grad kräftig in der Drehzahl nach unten... etwas was ich so auch nicht erinnere(?). Hab erst letzens das ÜBERdruckventil am Motoroelstutzen ersetzt weil dieses gebrochen war. D.h. eigentlich wäre ein leichter Überdruck erwartet und nicht ein Unterdruck, richtig? --- Wegen dem Oelverbrauch: ja das wäre für einen so alten Motor eigentlich recht normal, und erwartet nur braucht meiner sonst auf seinen 10'000km pro Jahr kaum einen halben Liter Zufütterung. Für meinen ist das also eher nicht normal (könnte aber auch mit dem Unterdruck irgendwie zusammenhängen...)
  8. Noch ein Update: ich hab mal nach noch weiterem abkühlen noch einmal gestartet. Dann kamm ein (leicht) anders tönendes pfeifendes Geräusch direkt von unter der Serviceklappe. Sofort aufgemacht und reingekuckt... Dichtung am Oeleinfüllstutzen hat den Lärm gemacht. Das Oelsystem hat einen deutlichen Unterdruck wenn der Motor läuft. Das scheint mir nicht normal zu sein, oder liege ich da falsch? Auch hat sich mein Motor (untypisch) fast 3/4L Oel genehmigt auf den 1200km. Normalerweise fülle ich einmal im Jahr nach, wenn überhaupt. @Superduke: Kühlerlüfter schau ich morgen dann mal noch. Wenn er im Standgas läuft (da jetzt weitgehend abgekühlt) ist der aktuell aus (wie auch das ursprüngliche Geräusch).
  9. Das wären dann aber zwei unabhänige Fehler (weil das autonome hochdrehen der Drehzahl im Standgas passt da kaum drauf)?
  10. ... noch was: kann das ein Riemenspannerlager oder ein Riemen sein? OBD Leckanzeige könnte ein unabhängiger Fehler sein der schon länger unabhängig besteht. Vielleicht noch ein paar Kenndaden: 2003er FSI mit 210tkm, Riemen bei etwa 150tkm gemacht Nachtrag: nach dem der Motor etwas abgekühlt hat, bleibt aktuell nur noch das autonome hochdrehen der Drehzahl im Leerlauf (ziemlich genau alle 30sec), pfeifen ist verschwunden.
  11. Guten Tag die Herren! Ich bin nach 1200km, wovon die letzten 100 richtig spannend waren heute in unserem Feriendomizil in der Bretagne angekommen. Leider hat mir meine Alukugel den Urlaubsbeginn etwas vergällt. Zuerst sporadisch auf der Autobahn hat der Motor begonnen quiteschnede/pfeifende Geräusche zu machen, dann später auch Überland im Teillastbereich. Was auffällt ist dass es weder beim Schiebebetrieb noch unter starker Last auftritt, wohl aber auch wenn kein Gang eingelgt ist, ein- oder ausgekuppelt. Motor hab ich ausgeschaltet beim Fahren => Geräusch ist definitiv weg >> also sicher nichts am Fahrwerk/Lager Lenkung dürfte es auch nicht sein, da nicht von Lenkbewegungen abhängig Eingekuppelt oder ausgekuppelt, das Problem ist da, vermehrt aber im Leerlauf/Leichtlast/Nulllast Gänge spielen keine Rolle, ausser dass ein kleinerer = höhere Drehzahl, das Problem eher entschärft OBD meldet: - Luftansaugsystem Leck erkannt - Leerlaufregelung, Drehzahl über sollwert (Motor dreht nach dem zünden manchmal einfach spontan bis 1500rpm hoch bis er sich wieder fängt und dann um 800 rum ruckelt Ich wär super froh um zeitnahe Spekulationen von eurer Seite, damit ich a) weiss ob ich morgen noch zur Garage fahren soll oder lieber nicht und um dem Freundlichen in der Fremde nicht völlig ausgeliefert zu sein... ;-) Hier noch ein kurzes Video vom charakteristischen "quiteschen" das auch dauernd auftritt (nicht so wie hier nur kurz direkt nach dem Starten). 683389053.041154-3477559654.mp4
  12. ... noch was das ich vergessen habe, aber selbstverständlich sein sollte: beim einziehen des neuen Querlenkers diesen in etwa passend zum Sechskantmuster ausrichten (ungefähr horizontal), dann flutschts a) besser und b) hält auch länger... @Schwabe: Das Thema war auch für mich ein etwas Angst besetztes, jetzt aber sehe ich der zweiten Seite eigentlich recht gelassen entgegen. Einzig die zweite Schraube in der Alukonsole macht weiterhin Sorge, bis sie denn hoffentlich (wie die links) heile draussen ist ... und das Flexen unter dem Auto macht mich noch immer nicht an.
  13. Kurzer Beitrag von meiner Seite: hab heute erst mal den einen Querlenker (Fahrerseite, Blech gegen Blech, von Optimal aktuell im Netz für gut €50 ohne Traggelenk zu bekommen) getauscht. Mein Vorgehen - zu dem ich eine noch etwas einfachere Variante zum Abziehen des Querlenkers aus dem Gummilager suche - für die Beifahrer Seite: Tage zuvor Unterboden Weg und zwei Mal mit zeitlichen Abstand mit Rostlöser alle Schrauben und insbesondere das offene Gewindeende in der Alukonsole behandelt (obs wirklich was genutzt hat weiss ich nicht da die Schraube nach dem Ausdrehen recht trocken aussah) Beidseitig mit Wagenhebern angehoben und auf Stützen abgestellt, Rad ab Akkuschlagschrauber (425Nm mit Kraftnuss 18mm) an die Hauptschraube angesetzt und drauf gehalten. Nach einigen Sekunden und etwas gut Zureden kam Bewegung in die Sache und die Schraube raus. Schrauben (13er) am Traggelenk gelöst und Traggelenk ausgefahren (Lenkung ggf. so drehen dass es einfach geht) Bis hierhin lief alles nach Plan, ja sogar schneller als geplant, dann aber... Querlenker hoch/runter und hin und her bewegt und gleichzeitig Lager mit Oel besprüht in der Hoffnung etwas davon findet seinen Weg in den Übergang vom Gummi zum Querlenker... nichts dergleichen zu spüren... sitzt fest und macht keinen Wank. Kuhfuss an verschiedensten Stellen versucht anzusetzen und nach intensiver werdendem Fluchen wieder weggelegt (die Gussausführung hat wohl einen Absatz an dem relativ einfach ein Kuhfuss angesetzt werden kann; der fehlt leider bei der Blechvariante, die dummerweise im interessanten Bereich konisch ist). Stahlstange passend abgedreht und direkt am Querlenker im Lager angesetzt und mit einem grossen Hammer dagegen gehauen (soweit das unter dem Auto halt geht) => minimale Bewegung, vielleicht 2mm nach gefühlt stundenlangem Hämmern... Nach etwas überlegen und einem inzwischen dringend nötigen Mittagessen... Grosse Flex ausgepackt und den (offensichtlich in dem Bereich noch recht kräftigen Querlenker etwa 5cm vom Silentlager durchgeflext... und zuerst noch etwas den Unterboden und die obenliegende Gummimanschette der Lenkung angesägt... ... ab dann gings dann aber wieder nach Plan und recht zügig vorwärts 10er Gewindestange eingefädelt (ein Ende mit Stoppmutter, das andere mit einer normalen auf Unterlagscheibe) und mit Ratschen-Ringabelschlüssel Reststück rausgezogen (Klemmzange an der Gewindestange anbringen so dass sich diese nicht mehr drehen kann). Silentlager vom vorher versprühten Oel befreit und grosszügig Silikonfett ins Silentlager und am Querlenker aufgebracht (Reifenmontagepaste wäre wohl auch gut, wenn man hätte) Den neuen Querlenker ansetzen und eine kleine Spanngurte um Konsole und Querlenker legen und dann mit aller Kraft die Spanngurte malträtieren und schon ist der Neue in Position M12 Schraube wieder reindrehen (ggf. vorderes Lager mir Schraubendreher oder Kuhfuss zuerst sauber ausrichten) und locker anziehen Traggelenk wieder verschrauben Holz unter die Bremsscheibe (Hilfsschraube der Bremsscheibe idealerweise unten, damit das ganze zumindest etwas trägt... ) und absenken bis das Auto sich selbst trägt Schraube festdrehen (70Nm, dann abstreichen und 90° weiter drehen... ich halte mich da an Angaben weiter vorne im Thread) Rad und Unterboden wieder dran ... jetzt wäre ich froh wenn mir jemand einen Tipp für einen Abzieher (oder sonst eine gute Idee) hätte mit der sich der Querlenker einfach ausdrücken lässt ohne dass ich ihn erst zerflexen muss. Das geht zwar und auch nicht allzu lange aber mit der grossen Flex unterm Auto liegen ist irgendwie nicht das gelbe vom Ei (es hat da einiges das ungewollt leiden könnte). Hoffe das hilft dem einen oder anderen etwas weiter der auch zu Hause am Boden liegend arbeitet...
  14. Etwas spätes Update: Ich hab dann in der Folge Einspritzdüsenreiniger eingesetzt, den NOX Sensor und dessen Steuergerät (gebraucht) ersetzt, die Zündspulen ersetzt und bin seit dem ohne Probleme unterwegs. Jetzt steht nächste MFK an und der Motor läuft immer noch prächtig, hat nur etwas Oel das vorne runter läuft, dessen Herkunft ich noch genauer klären muss.
  15. Löcher sind jetzt zugeschweisst - WIG, etwas mit Kanonen auf Spatzen geschossen... ist dafür aber wirklich schön geworden ... - dann alles gebürstet, geschliffen und mit Brunox Epoxy behandelt. Drüber noch etwas schwarze Auspufffarbe. Brunox ist "nur" für 80°C dauernd und 180°C kurzzeitig zugelassen. Ich hoffe das reicht trotzdem längerfristig fürs passive am Auspuff kleben bleiben aus. Der Topf rostet natürlich auch von innen, aber jetzt ist zumindest der Frass von aussen mal eine Weile gestoppt...
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