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ungleiche Bremswirkung durch langes Stehen?


Enes
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Hallo Zusammen!

Wie ich schon berichtete, kann ich heute meinen A2 vom Händler abholen. Gestern konnte ich leider nur die Papiere abholen, da der TÜV-Prüfer so spät erst dort war und die Zulassungsstelle schon geschlossen :FLOP:. Egal heute werde ich ihn endlich abholen können :HURRA:. Eine Frage bezüglich einer Anmerkung im TÜV-Bericht hätte ich da aber. Und zwar schreibt der Prüfer als Hinweis „Bremswirkung (Betriebsbremse) 2. Achse leicht ungleich“ und „Bremswirkung (Feststellbremse) 2. Achse leicht ungleich“. Der Verkäufer, es handelt sich dabei um eine Audi-Niederlassung, meinte das könnte sein, weil der Wagen etwas länger gestanden hat. Beim Fahren würde sich das dann mit der Zeit regulieren. Kann das sein? Der Wagen stand seit Mitte Februar auf seinem Gelände. Bei der ersten Besichtigung des Autos ist mir gleich aufgefallen, dass eben vorne ganz neue Bremsscheiben und –beläge drauf sind. Hinten kann man es ja nicht sehen. Also was meint ihr???

Gruß

Enes

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Meine Meinung dazu ist, daß es zwar prinzipiell möglich ist, daß die Bremswirkung leicht ungleich wird, wenn der Wagen lange steht, aber der Zeitraum von Mitte Februar bis jetzt ist nicht lange! Wie stark ist denn der Bremsunterschied?

 

Längere Standzeit ist meiner Meinung nach erst ab 3 oder 4 Monate aufwärts;

 

Grund für reduzierte Bremswirkung ist evtl. Korrosion an Bremsscheiben; Aber du sagst, die Bremsscheiben sind neu ...

Ist die Bremsflüssigkeit auch neu?

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Hier die Messwerte:

 

Betriebsbremse:

1. Achse links 260, rechts 240

2. Achse links 180, rechts 160

 

Feststellbremse:

2. Achse links 160, rechts 90

 

Ob die Bremsflüssigkeit neu ist kann ich nicht sagen. Es hieß, der Wagen habe vor kurzem, also als die den bekommen haben, einen großen Service bekommen. Ich geh mal davon aus, dass das mit gemacht wurde. Ich werd aber den Verkäufer nochmal drauf ansprechen.

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Grund für reduzierte Bremswirkung ist evtl. Korrosion an Bremsscheiben; Aber du sagst, die Bremsscheiben sind neu ...

 

Es geht ihm um die ungleiche Bremswirkung an der Hinterachse, der Benziner hat da keine Scheiben, sondern Trommeln.

Die neuen Bremsscheiben wurden an der VA eingebaut.

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Liegt im Rahmen des Möglichen, würde ich mir jetzt keinen Kopf machen. Hauptsächlich ist ja die Handbremse betroffen, die stellt sich von selbst noch nach. Würde jetzt mal nen Monat fahren, dabei anständig bremsen und danach mal übern Prüfstand fahren.

 

Wenns dann immernoch gravierend schief zieht, kannst ja wieder auf den Freundlichen zukommen.

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Mal abgesehen von der Handbremse wären die Abweichungen mMn nicht wirklich ne Bemerkung Wert gewesen.

 

Februar bis jetzt ist schon lang, wenn ein Fahrzeug im freien steht. Immerhin hatten wir im Februar noch Schnee! Bremsen rosten im Sommer schon deutlich sichtbar, wenn nur bisschen Spritzwasser vom Auto waschen drauf kommt.

 

Bremsflüssigkeit wird mMn auch überbewertet. Im kalten Zustand beeinflusst das die Bremsleistung sowieso nicht - wenn dann bei ner Bergabfahrt.

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