whitehunter

AUA hat aua, gelbe MKL und Zündaussetzer

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Hallo zusammen,

 

geht leider weiter mit der gelben MKL und bevor ich einen anderen Thread zumülle mache ich einen neuen auf.

 

Was hat er? Gelbe MKL und Zündaussetzer, Wagen ging an der Ampel aus. Nun fährt er wieder, nachdem die Zündkerze mit Bremsenreiniger gereinigt worden ist. Gleich kommt ADAC, wurde noch nie in Anspruch genommen, ICH MUSS morgen dringend weg!!! Deshalb sollen sie mir mitteilen, ob es harmlos ist oder nicht,. Auswertung Diagnosegerät kommt gleich....

 

 

Aktuell fährt er wieder hervorragend, als ob nichts wäre. Zieht sauber durch, in jeglicher Drehzahllage perfekt, keine Standruckler, nichts!!! Was für eine Diva....!

 

Von außen: alle Zündkabel sind trocken. Zündkerze 300km alt sieht ein wenig "schwarz" aus, ungewöhnlich finde ich (Bild hochladen?!) Ist eine NGK von Audi wie die anderen auch.

 

Nun die Sache. Wir mögen die Kiste. Er ist spaßig, sparsam und haben auch ehrlich gesagt NULL Lust in ein neues Auto zu investieren. Einen anderen A2 würden wir auch kaufen, aber der müsste wenig gelaufen sein (Benziner und bessere Ausstattung wie Popowärmer, Tempomat besitzen) Deshalb müssen wir da mal ran. Lieber in unseren anstatt in einen fremden. Wir wollen das Auto wieder 100% lauffähig bekommen....

Was bisher neu kam: Zündkabel und Zündkerze.

 

Ich hab viel im Forum gelesen, dies kann ALLES mögliche sein, von Zündspule bis eingelaufenen Nockenwellen.

 

WAS muss ich nun tun? In welcher Reihenfolge muss ich was analysieren lassen? Wild tauschen ist mit mir nicht.

 

Schreibt bitte in Reihenfolge auf was ihr tun würdet (so würde ich es machen):

 

1. Kompressionsmessung (wobei ich denke, er würde permanent scheiße laufen, wenn was wäre)

2. Endoskop aller Zylinder

3. und dann....?

 

Platzhalter: Fehlerdiagnose seitens ADAC:

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Bevor wir hier aus der Kristallkugel lesen, würde ich empfehlen, einmal den Fehlerspeicher abzufragen, was der für eine Meinung hat.

 

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ADAC war da, Zündaussetzer Zylinder Nr. 3. wie vor paar Wochen. Dann kam Kabel und Zündkerze..lief dann seitdem etliche Kilometer......Aktuell ist Lampe ausgegangen.

 

Was tun? Zündspule ersetzen? Kostenpunkt um 150 EUR schätze ich mal....Wenn dann der Fehler aufgriff, was wäre danach fällig? Eigentlich mag ich nicht daran denken was wäre wenn :-(

 

Interessant ist, dass es immer der Zylinder Nr. 3 ist. Hat dies einen Einfluss auf die Beseitigung vom Fehler?

 

EDIT: Meine Angst wäre natürlich Nockenwellen. Allein dann Material um 1200 EUR, mit Zahnriemen gerechnet....oh je...

 

 

 

bearbeitet von whitehunter

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Tausch mal die Zündkerzen untereinander. Wenn der Fehler mitwandert, weißt Du dass es sie ist. Kann eigentlich nur Kerze, Kabel oder Spule sein. Schau dir auch die Steckverbindungen an und sprüh sie mit Kontaktspray ein.

 

Nockenwelle glaub ich nicht. Wann sollte es die Nockenwelle sein? Dann eher noch ihr Positionsgeber. Defekte Ventile oder irgendwas mit Nockenwelle verursachen keinen Zündaussetzer, zünden würde er trotzdem.

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Der AUA hat eine Doppelzündspule. Heißt zwei Zündspulen in einem Gehäuse für 4 Zylinder.

Zylinder 1 und 4 und Zylinder 2 und 3 teilen sich eine gemeinsame Zündspule.

 

Wenn die Zündspule defekt wäre, und Zylinder 3 Zündaussetzer hat, dann müsste demnach auch Zylinder 2 Zündaussetzer haben.

Da er dies nicht hat, kann es nicht an der Zündspule liegen. Bliebe noch das Kabel, aber auch eher unwahrscheinlich.

 

Eine schnelle und kostenlose Prüfung ist, den Nockenwellensensor auszubauen. Der ist im Nockenwellendeckel, links neben der Zündspule. Schau mal nach, ob dort Späne vorhanden sind, siehe Bild. Wenn ja, dann lese mal meinen Beitrag P0304 - 35-10 - Verbrennungsaussetzer erkannt - Sporadisch.

 

Du schlägst selbst einige Dinge vor:

 

1. Kompressionsmessung (wobei ich denke, er würde permanent scheiße laufen, wenn was wäre)

2. Endoskop aller Zylinder

3. und dann....?

 

Die Kompressionsprüfung wird sehr wahrscheinlich Top-Werte liefern, denn wie du schon selbst schreibst, würde er dann permament schlecht laufen. Bei einer eingelaufenen Nocke wird das Ventil nicht richtig geöffnet, aber es schließt noch ordentlich. Ein nicht richtig öffnendes Einlassventil sorgt dafür, dass der Zylinder nicht richtig gefüllt werden kann, so dass zuwenig Zündfähiges Gemisch in den Zylinder gelangt. Ein nicht richtig öffnendes Auslassventil sorgt dafür, dass der Zylinder nicht richtig sein verbranntes Abgas los wird, und wenn nun neues Gemisch eingeleitet wird, die Mischung nicht stimmt, und daher nicht vernünftig zündet. Falls der Motor bisher kein Öl verbraucht hat, kann das ein guter Grund für die schwarze Zündkerze sein.

 

Du schreibst, dass der Motor ansonsten ordentlich läuft, als wenn nichts gewesen wäre. Das spricht gegen einen defekten Zylinder, Kolbenringe, usw., so dass das Endoskopieren der Zylinder sehr wahrscheinlich auch nichts bringt.

 

Also erstmal den Nockenwellensensor raus und schauen, ob Späne dran sind. Kostet nichts, und dauert keine 5 Minuten.

 

PS: Einen Zahnriemenwechsel wie in diesem Beitrag hier hast du aber nicht gerade machen lassen, oder?

 

 

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Hab grad in der Hand das Teil. Sieht aus als ob nur oel drauf waere!!!! Nicht mal andatz von metall. Oder soehst du was?

 

ltfehlerprotokoll ist verbrennungsaussetzer 16687

 

 

IMG_1059.JPG

IMG_1060.JPG

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Der schaut gut aus.

 

Hab mal in der Reparaturanleitung nach 16687 gesucht, und folgendes gefunden:

  1. Einspritzventile prüfen
  2. Zündleitungen und Zündkerzen prüfen
  3. Zündtrafo prüfen
  4. Aussetzerkennung prüfen

Ansteuerung der Einspritzventile prüfen (Glaube nicht, das hier das Problem liegt)

  • Stecker vom Zündtrafo abziehen
  • Stecker von den Einspritzventilen abziehen
  • Diodenprüflampe an die Kontakte vom Einspritzventil anschließen
  • Anlasser betätigen
  • Die Leuchtdiode muss aufleuchten
  • Messung für die Einspritzventile 2,3,4 wiederholen

Widerstände der Einspritzventile prüfen: (Glaube nicht, das hier das Problem liegt)

  • Sollwert bei 20°C: 14 - 17 Ohm
  • Bei betriebswarmen Motor erhöht sich der Widerstand um ca. 4 - 6 Ohm

Ausssetzerkennung prüfen: (Die wird funktionieren, da im Fehlerspeicher der Fehler 16687 abgelegt wurde)

  • Diagnosekabel anschließen
  • Motor anlassen
  • Motorsteuergerät (01) auswählen
  • Messwerteblock lesen (08)
  • Anzeigengruppe 014
    • Feld 3: Summe der Zündaussetzer, Sollwert: 0
    • Feld 4: Status der Aussetzerkennung: Sollwert: Aktiviert
  • Anzeigengruppe 015
    • Feld 1 - 3: Zylinder 1-3; Anzahl der Zündaussetzer, Sollwert: 0
    • Feld 4: Status der Aussetzerkennung, Sollwert: aktiviert
  • Anzeigengruppe 016
    • Feld 1: Zylinder 4; Anzahl der Zündaussetzer, Sollwert: 0
    • Feld 4: Status der Aussetzerkennung, Sollwert: aktiviert

Wenn in der Anzeigengruppe 015, 016 Zündaussetzer > 0, dann wird als mögliche Fehlerursache folgendes aufgelistet:

  • Zündkerze defekt
  • Zündkerzenstecker defekt
  • Zündtrafo defekt
  • Einspritzventil defekt
  • Ventil für Abgasrückführung klemmt, verschmutzt -> Stellglieddiagnose durchführen

Ventil für Abgasrückführung prüfen

Bei der Stellglieddiagnose werden folgende Bauteile angesteuert:

  1. Drosselklappensteller
  2. Magnetventil für Aktivkohlebehälter
  3. Ventil für Abgasrückführung
  4. Signal für Motordrehzahl
  5. Kraftstoffpumpenrelais
  6. Motor/Klimakompressor
  • Diagnosekabel anschließen
  • Zündung einschalten
  • Motor (01) auswählen
  • Stellglieddiagnose (03) auswählen

Das Magnetventil muss klicken bis durch Drücken der Taste das nächste Stellglied angesteuert wird.

 

MWB 074: AGR Stelleroption

  • Zündung an
  • Motor steht
  • Modus 04, Grundeinstellung

Feld 1: 0-Position, Sollwert 0,3-1,3V

Feld 2: 100%-Position, Sollwert 2,9-4,6V

Feld 3: Aktueller Positionswert, Sollwert 0,3-4,6V

Feld 4: Anpassungszustand, Sollwert: ADP i.O., mögliche Werte: ADP läuft, ADP i.O., ADP Error

 

MWB 075: Abgasrückführung

  • Motor läuft in Leerlauf
  • Modus 04, Grundeinstellung
  • Erzeugen Sie 5 kurze Gasstöße bis max. Drehzahl

Feld 1: Motordrehzahl, Sollwert 1800-5600

Feld 2: Saugrohrdruck, Sollwert 240-420mbar

Feld 3: Saugrohrdifferenz, Sollwert min. 45mbar

Feld 4: Ergebnis Test, Sollwert: Sys. i.O., mögliche Werte Test ein, Test aus, Sys. i.O., Sys n. i.O.

 

Na dann, auf gehts...

  • Daumen hoch. 4

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Was mich halt wundert ist, dass der Wagen aktuell wieder perfekt läuft, ohne Murren. Nach kurzer Auszeit fährt er normal und MKL geht auch aus.....

 

haue morgen Liquimoly Ventilsauber rein, ganze Flasche und dann 10 Liter Ultimate 102 (wie immer) und dann knallgas auf der Bahn. Mal sehen.....

 

Instandsetzung waere es uns bei dem Kapitalaufwand doch nicht Wert. Schätze um 1500-2000 Eur mal....

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Kannst ja mal zum Schraubertreffen nach Legden fahren.

Sind nur 150km und da gibt es fähige und nette Leute.

  • Daumen hoch. 1

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Fahrt kleinste Problem, Zeit eher...

 

Verständnisfrage: liefert eine Kompressionsmessung nicht Werte über Dichtigkeit vom Zylinder? Dann müsste doch wenn der A2 Bestwerte hat alles Dicht sein und um 15 Bar liefern. Dann "dürften" doch die Ventile nichts abgekommen haben, weil die Korrekt schließen, oder sehe ich was falsch?!?!

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vor 5 Minuten schrieb whitehunter:

Fahrt kleinste Problem, Zeit eher...

 

Wenn du irgendwann mal gar nicht mehr fahren kannst, dann ist noch mehr Zeit verloren. ;)

 

vor 5 Minuten schrieb whitehunter:

Verständnisfrage: liefert eine Kompressionsmessung nicht Werte über Dichtigkeit vom Zylinder? Dann müsste doch wenn der A2 Bestwerte hat alles Dicht sein und um 15 Bar liefern. Dann "dürften" doch die Ventile nichts abgekommen haben, weil die Korrekt schließen, oder sehe ich was falsch?!?!

 

Für mein Verständnis liegst du da richtig.

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Also sollte ich doch eine Kompressionsmessung mal trotzdem durchführen zur Sicherheit, ABER kein Aufschluss darüber, ob eine fehlerhafte Öffnung vom Ventil existiert....

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und noch was, weil ich etwas nicht verstehe...Öffnung des Ventils geht nach INNEN in den Zylinder....WENN ich da tatsächlich einen Schaden hätte, so dass das Ventil nicht richtig öffnet, dann wäre der Fehler doch konstant, nicht 1x innerhalb von 1500km?!?!?!

 

Oder kann sich da etwas verdrehen oder wie auch immer?!?!

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Richtig, die Ventile werden von der Nockenwelle / Rollenhebeln herunter gedrückt, in den Zylinder.

Richtig, der Schaden sollte bei einem defekten Ventil permanent auftreten.

Die Abnutzung der Nocke / des Rollenhebels tritt schleichend auf. Zu Beginn ist noch alles in Ordnung. Mit stetig steigender Abnutzung wird die Nocke immer kleiner und kann dadurch das Ventil nicht mehr (richtig) öffnen.

 

Aber bevor du dir den Kopf zerbrichst, ob nun ein Ventil, Rollenhebel oder gar die Nockenwelle defekt ist, prüfe doch erstmal das AGR-Ventil. Das AGR-Ventil ist mit 80 - 130€ nicht sehr teuer und kann selbst gewechselt werden. Zum Anlernen braucht man aber ein Diagnoseadapter. Dagegen sind die Kosten für Einlass- und Auslass-Nockenwelle, der Austausch der Ventile, Rollenhebel und Hydrostößel bei einem 16 Ventiler deutlich höher, zumal der Zahnriemen runter muss.

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Hast Recht, macht wenig Sinn.
Solange du nicht zur AU musst und der Wagen läuft, erstmal weiter fahren und Geld für eine mögliche Reparatur sparen.

Ansonsten, wenn es dir keine Ruhe lässt, Nockenwellendeckel ab und nachschauen. ;)

 
 

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Am 11.2.2017 um 20:09 schrieb whitehunter:

Gelbe MKL und Zündaussetzer

vor 39 Minuten schrieb whitehunter:

AU und HU war Bestwerte in 08-2016. Auch wenn er jetzt müsste, er würde es schaffen....

 

Mit MKL und Zündaussetzern mit Sicherheit nicht mehr.

 

Am 11.2.2017 um 20:09 schrieb whitehunter:

Von außen: alle Zündkabel sind trocken.

Besprühe die bei Dunkelheit mit einem Wassernebel (kein destilliertes, aus dem Wasserhahn) und lass dann den Motor laufen. Wenn's irgendwo funkt, dann sind es ganz sicher nur die Zündkabel, die zu tauschen sind. Auf Verdacht kannst du sie natürlich auch austauschen, sind nicht so teuer.

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Artur, aktuell läuft er wieder problemlos seit Samstag mittag. MKL is aus...... die Wahrscheinlichkeit dass die beim TÜV-Termin in 08-2018 angeht ist marginal :D

 

Hab nun 150ml Ventilsauber eingefüllt....muss aber noch was im Forum suchen, da unser A2 keine Kompression mal vor einigen Jahren auf einem Zylinder hatte...muss mal sehen welcher es war....! Verlinke ich dann hier...WENN es der Zylnder 3 ist, dann wird es eine Verkokung vom Ventil sein, welches mit Ventilsauber beseitigt werden kann. Hat damals auch....

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Überlege mal kurz scharf ob die Probleme mit feuchter Witterung zu- und mit trockener abgenommen haben.

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Samstag wars feucht, viel Schnee in Köln und Straßen waren sehr nass....1 Woche zuvor wo der Wagen damit angefangen hat war es sehr sehr kalt morgens.....

 

Dazwischen nun ja...war ok, aber zwischen beiden MKL-aufleuchten lagen schon etliche Kilometer auseinander.....heut ists trocken, war ncihts....

 

lt. meiner Freundin ging die MKL während der Samstagsfahrt ein ca. 45km nach Start des Wagens im Ort bei geringer Drehzahl....

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So. Update...will Eich auf dem laufenden halten! LiquiMoly Ventilsauber ist eingegossen worden. Seit mal wieder etlichen Kilometern ist kein Fehler aufgetreten! Hab das Gefühl, dass da Partikel sich festgesetzt haben und nun weg sind. Das hatten wir schon mal vor etlichen 5stelligen Kilometern!

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