Zum Inhalt springen

Joachim_A2

Benutzer
  • Gesamte Inhalte

    3.050
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Alle erstellten Inhalte von Joachim_A2

  1. Vermutlich "gewollte Leblosigkeit" - nicht nur der Behörden. Als Begründung folgen dann die bekannten Totschlagargumente und fast alle sind glücklich .
  2. ... und bei einem einigermaßen modernen Ladegerät entfällt die Berechnung der Ladezeit; es geht von selbst in einen Ladungserhaltungsmode .
  3. Ich glaube, in der Ausführlichkeit - betreffend VW, BMW, Mercedes und Renault - hatten wir das noch nicht: Dokumentation: Die Abgaslüge - ZDF.de - Spitzenreiter sind übrigens unsere lebenslustigen Nachbarn (Renault). Mein Fazit: passt gut in unsere heutige Zeit und bestätigt meine Eindrücke - allerdings verbunden mit der Frage, wie wir vorbildhaft für unsere Nachfolger (egal ob Kinder, ob beruflich usw.) positive Vorbilder sein wollen und unsere wirtschaftlichen Grundlagen, von denen wir alle leben, zukunftssicher halten und ausbauen wollen? Oder bauen wir darauf, dass wir mit mangelhaften Leistungen in einer noch mangelhafteren Umgebung bestehen und davon leben können?
  4. ... vermutlich nix. Ist schließlich hoheitliche Aufgabe des .
  5. ... solange niemand auf die Idee kommt, eine Start-Stopp-Automatik nachzurüsten . Aber tatsächlich wäre, ohne vorgreifen zu wollen, ein Reset des alten Wertes bei 'Zündung ein' sicherlich möglich.
  6. Auch wenn es Deine Frage nicht beantwortet oder das Equipment zu teuer werden sollte: ein freundlicher macht das kostenlos.
  7. Das wäre mir ein paar !!! - Wert. Des weiteren schließe ich mich hier an:
  8. SZ: Ein Kronzeuge packt aus. Und beantwortet nach derzeitigem Erkenntnisstand obige Fragen (ein wenig).
  9. Nun ist es also klar: In der EU werden VW & Audi andere Lösungen anbieten, als in den USA. Hintergrund: Die europäischen Grenzwerte sind offensichtlich einfacher zu erfüllen, als die in den USA - weswegen die Umrüstungen auch schon demnächst beginnen; in den USA scheint eine Lösung länger zu dauern. Ergebnis: obwohl der Betrug der Gleiche ist, werden US-Kunden mit 1.000 $ und weiteren Schmankerln entschädigt (zzgl. der nötigen Umrüstungen natürlich) in der EU / Deutschland schaut der betrogene Kunde bzgl. "Entschädigung" in die Röhre. Quelle: VW lehnt ab: Keine Entschädigung für europäische Kunden. Danke VW & Audi - ich werde mich beim nächsten Autokauf erinnern; so nachtragend bin ich nun einmal!
  10. Offensichtlich hat es eine Razzia bei Renault gegeben - weswegen Renault nun 15.000 Autos in die Werkstätten 'bestellt'. Auch Opel soll, gemäß des SZ-Artikels, betroffen sein.
  11. Ja, ja, @herr_tichy, Du hast Recht. Aber erzähl Deine Vorbereitungen 'Carport', 'Holzschuppen', 'Unterlüftung', ... für 40 Festmeter mal einem Stuttgarter (mit kleinem oder keinem Grundstück) - um zum Ausgangspunkt der Diskussion 'Feinstaub' zu kommen . Was ich erneut sagen will - Ihr könnt gemäß Eurer individuellen Möglichkeiten sehr viel lobenswertes Gutes tun. Das wird Euch niemand absprechen! Aber Ihr dürft dabei nicht (verallgemeinernd) übersehen, dass sich einerseits viele weder diese Gedanken noch die 'Arbeit machen' und andererseits vielleicht auch nicht die Möglichkeit dazu haben. (Womit wir evtl. bei einem Teil unserer heutigen Probleme bzw. deren Ursachen wären.)
  12. ... nur leider halten sich viele nicht dran. Und 3 Jahre getrocknetes Buchenholz ist vielerorts 'kaum bezahlbar', was wiederum viele dazu verleitet, doch das Billigere, eben nicht so trockene, zu nehmen. Und wenn das 3-Jährige nicht oder kaum verkaufbar ist... gibt es irgendwann nur mehr das Vorjährige. Übrigens: diejenigen, die sich das Holz im Wald selbst holen, sind da an vorderster Front, allein weil ihnen Lagerplatz für 3 Jahre fehlt.
  13. Das stimmt. Und es kommt hinzu (siehe UBA), dass dort weitere Reduzierungen im Kraftfahrzeugbereich gesehen werden; im Bereich der Holzfeuerungsanlagen eher nicht.
  14. Da mir in Erinnerung war, dass auch die 'Holzfeuerungsanlagen' seit geraumer Zeit der Bundesemissionsschutz-Verordnung (BImSchV) und damit (zum Teil) Grenzwerten unterliegen, habe ich gerade mal gesucht. Wer also die Anschaffung eines "Komfortkamins" plant, sollte sich mal diesbezüglich informieren. Hier gibt es Informationen dazu, inkl. einer, leider nur bis 2011 reichenden, Statistik über Feinstaub-Quellen. Der "Link zur PDF" unter der Grafik führt zu einer 'Jahrespublikation des Umweltbundesamts' "Scherpunkte 2014" und erläutert auch andere Umweltaspekte. Ein PS muss ich noch dranhängen: Egal aus welchen Gesichtspunkten wir beispielsweise über Themen wie Feinstaub etc. diskutieren, die Datenbasis, also die Grundlage unserer Argumente, ist wichtig. Wenn nun also ein Vergleich zwischen 'Feinstaub aus Holzfeuerstätten' / 'Feinstaub von Kraftfahrzeugen' (nur mal die Emissionen der Motoren betrachtet) gezogen wird, dann stellt sich vor dem Hintergrund dieses Thread-Themas natürlich auch die Frage: Gelten die Feinstaub-Emissionsdaten der Fahrzeuge eigentlich? Oder sind sie beim Umweltbundesamt 1:1 von den Herstellern übernommen worden, die sie zuvor 'schön rechneten'? Die gleichen Fragen sind hinsichtlich 'Holzfeuerstätten' ebenfalls zu stellen! Oder...! Allein weil sich aus geschönten Angaben massive Fehlinformationen und Fehlentscheidungen ergeben (können), müssen diese deutliche Konsequenzen nach sich ziehen und in jedem Fall dem Herausgeber teurer zu stehen kommen, als der 'Gewinn' ausmacht, den er insgesamt daraus gezogen hat. Dies muss für alle Seiten gelten. Und sollte das 'erwischt werden' eher unwahrscheinlich sein, müssten die Konsequenzen entsprechend höher ausfallen - zwecks vorbeugender Abschreckung! Ist in unserer Zeit leider so.
  15. Danke für den, völlig richtigen, Hinweis zu Deinem Lieblingsthema. Dass Dinge / Konsequenzen (auch / in erster Linie) an den Stellen gezogen werden, wo sie am Einfachsten zu ziehen sind, ergibt sich aber spätestens aus Machbarkeit und / oder Lebenserfahrung. Ungeachtet dessen darf ich, überlegend wie denn die vielen "Komfortkamine" zu kontrollieren wären, aus meinem obigen Link in #319 zitieren: "Auch sogenannte Komfortkamine, die lediglich als zusätzliche Wärmequelle dienen, sollen nicht genutzt werden."
  16. ... ja, da stellt sich wieder die Frage, wer welche Interessen hat und wie, wem am Besten das Geld aus der Tasche ziehen kann. Was den ÖPNV angeht, ist jedoch ein kleiner Widerspruch berechtigt. Auch in Stuttgart arbeitende, leben (weit) außerhalb Stuttgarts, haben keine geregelten Arbeitszeiten usw.; wobei ich zugebe, dass für Letztere dann ein Dienstwagen meist drin ist. Deine Hinweise, es sei ein rechtliches Problem ist völlig richtig. Aber kann sich im Notfall ein Arbeitnehmer etwas dafür kaufen? Diejenigen, die die 'dicken' Autos fahren, sind wesentlicher für das Problem verantwortlich, haben i.d.R. auch das Geld sich 'Elektromobilität' zu leisten - nur die mit den kleineren Autos und vielleicht dem kleineren Geldbeutel fallen, wen wundert es, hinten runter. Und wenn nur genügend viele hinten runter gefallen sind, wundern wir uns, warum die Anzahl der künftigen Rentenzahler (Kinder) weiter sinkt. Aber gut, die Krankheit des Systems hatten wir ja gerade bei den 'Zeitungswahrheiten' festgestellt.
  17. @Tho: nichts ist unmöglich . - aber ich denke, Du kannst der Sachlage entspannt entgegen sehen. Das Problem ist: was machen all jene Menschen, die zwar auf ein Auto angewiesen sind (vielleicht weil kein ÖNV zur Verfügung steht), sich aber kein Elektro- / Wasserstoff- / ...- Fahrzeug leisten können? Oder die nicht einmal ansatzweise ein Elektrofahrzeug zu Hause laden könnten, weil die Infrastruktur nicht vorhanden / nicht kompatibel ist, der Vermieter der Installation nicht zustimmt, ...?
  18. Erst deutsche Großstadt mit Feinstaub-Alarm - es wurde nicht berichtet, dass nun vornehmlich all jene Fahrzeuge nicht fahren sollen (demnächst dürfen), deren Schadstoffemissionen über den werksseitig angegebenen liegen .
  19. ... ja, entspricht meinem Link in #3167 :
  20. Denkbar ist heute sicherlich noch Vieles, aber vergleichbar eher nicht. Auch deshalb, weil es damals, Mitte der 1960er, viele Autobahnen noch gar nicht gab, der Weg durchs Stadtgebiet von Frankfurt führte, weiter über den Zirler Berg und die alte Brenner Straße oder durch die Dolomiten Richtung Venezia. Kopfsteinpflaster inbegriffen. Verkehrsmäßig zwar leerer, aber bezogen auf die Straßen, vielleicht doch nicht. Die nötigen Zwischenstationen jedenfalls waren kein Problem. Und ansonsten war der Dauphine kaum (wenn überhaupt) geräumiger als ein noch eher bekannter Trabbi.
  21. Aber, aber @cer: die eingebaute Spielhölle ist doch nur zur Bespaßung der Fr... äh, des lieben Nachwuchses, damit sich überforderte Eltern auf das Wesentliche, den Straßenverkehr, konzentrieren können. (Meint einer, dessen erster Sommerurlaub in Italien, heutige einfache ca. 1.100 km (damals noch etwas weiter) mit - sagen wir 3,5 Personen - in einem Renault Dauphine erfahren wurde; Zelt und andere Utensilien auf dem Dach in einem eigens gezimmerten Holzkasten, welcher sich im Zelt als (Unter-) Schrank nutzen ließ. Keine Sorge, ich will dies heute nicht als Maßstab nennen, aber mal an 'unvorstellbare' Zeiten zurück erinnern.)
  22. Ich vermute, das wird erst die Zukunft zeigen. Blickt mal 20, 30 oder mehr Jahre zurück und vergleicht damaliges mit heutigem (z.B. im Automobilsektor). Zugegeben, der Zeitraum ist etwas lang - aber die Entwicklungs- und Änderungszeiträume sind heute um ein Vielfaches kürzer, womit unsere Zukunft wesentlich schneller näher rückt .
  23. Sehe ich auch so - die Lesbarkeit der Anzeigen sollte oberste Priorität haben. Deshalb mein Hinweis, falls sich die Lesbarkeit bei Einfärbung verschlechtert, entweder auf die Einfärbung der Schriften / Werte zu verzichten oder die Einfärbung Richtung 'heller' (gegenüber den Symbolfarben) zu variieren; oder die Symbolfarben entsprechend hell zu wählen. Aber ich glaube, das macht Ihr schon .
  24. Wer braucht den Sch..., wer zahlt den Sch..., wer repariert den Sch... und gibt es nichts Wichtigeres? Oder läuft es auf die Neuanschaffung eines Fahrzeugs hinaus, wenn - im übertragenen Sinne - der Aschenbecher voll ist? Hier ein Ausblick aus VW-Sicht. Leider muss ich allerdings zugeben, dass die ganzen Technik-Geilen da draußen, genau auf so etwas zu warten scheinen und sich Hersteller an 'vorderster Front' entsprechende Marktanteile somit sichern könn(t)en. Wie weit da wohl Datenschutz und Privatsphäre reichen? Schließlich kommen hier 'weitere Geräte' in den Markt, die Zugriff auf Alles brauchen, Daten sammeln, ... und mit jeder neuen Implementierung weitere Schwachstellen im Markt sind, die König Kunde nicht ansatzweise kontrollieren, geschweige denn, offenlegen kann (außer, wenn es zu spät ist). Mit anderen Worten: er, der zahlende Kunde, ist hilflos ausgeliefert. Diese Erkenntnis kann leider auch tatsächlich zu der Frage führen, ob selbst beachteter und durchgeführter Datenschutz und -sicherheit, restriktiver Umgang mit persönlichen Daten etc. in der heutigen Zeit überhaupt noch irgendeinen Sinn machen - man kann dem Problem nämlich nur noch durch konsequente Enthaltsamkeit entkommen; diese nötige Enthaltsamkeit befördert Einen aber direkt ins Abseits! Warum? Weil die eigentlich Abseitigen - also diejenigen, die sich bzgl. Datenschutz, Privatsphäre usw. um nichts kümmern - einen direkt dahin befördern.
  25. Mag sein, aber darüber würde ich erst spekulieren, wenn ich einen Schaltplan hätte.Ungeachtet dessen: die beschriebene Funktion 'Batterie wird nicht geladen' ist bereits über das "Generator"-Symbol realisiert - somit stellen sich allenfalls die Fragen, ob man trotz der vorhandenen Anzeige das Batterie-Symbol trotzdem farblich kennzeichnen will und ob man den 'Generator'-Ausgang oder an das ausgewertete Signal heran kommt. Das stimmt natürlich - da hatte ich zu kurz gedacht .Äh - nicht nur zu kurz, sondern auch falsch gedacht, denn ich meinte natürlich 'l/100 km', aber das hatte @Durburz ja freundlicherweise schon erklärt.
×
×
  • Neu erstellen...

Wichtige Information

Wir verwenden Cookies. Mit weiteres surfen erklären Sie sich mit diesen einverstanden.