Joachim_A2
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... ja, auch wenn ich Eure Antworten (#399 & #400) nicht direkt aus erster Hand kenne, aber sowohl der TÜV als auch mein Kfz-Meister bestätigen Eure Aussagen mit dem Hinweis auf den überaus guten Zustand meines A2, den man bei heutigen Fahrzeugen schon nach 3 Jahren nicht mehr regelmäßig sehe. Ein weiteres Argument für die Renaissance des Sprichworts: "Bis dass der TÜV uns scheidet" und kein Argument für einen Neukauf eines fahrbaren Untersatzes. (Meinen Geldbeutel wird es hoffentlich noch lange freuen.)
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Nach der gestrigen VOX - automobil - Sendung frage ich mich, ob VW (und vielleicht Andere) Asylheime für Dumpfbacken geworden sind, oder Bezahlung auch für Nicht-Denker erfolgt? Das Stichwort ist 'Rostende Gasflachen' (bei Gas-Fahrzeugen ab Werk). Dürfen Automobilkonzernen mit derart langer Erfahrung, gerade was Rost angeht, solche Schludrigkeiten unterlaufen? Anders gefragt: Was kostet guter (auf eine Fahrzeuglebensdauer ausgerichteter) Rostschutz (Material, Verarbeitung mit allem drum und dran) in der Serienfertigung? 5, 10, 15 Euro pro Fahrzeug? (Zwei Beispiele für Rostschutz, einmal selfmade an den Gasflachen und einmal in einem extra Beitrag gab es in der Sendung.) {Diesmal ohne Link, weil mir meine Zeit zu schade ist, um auf http://www.vox.de/cms/sendungen/auto-mobil.html das zu finden, was ich suche.} Oder steckt Kalkül dahinter? Nämlich die Bereitschaft der Kunden zu wecken noch mehr Geld für noch teurere Neufahrzeuge auszugeben - mit dem Hinweis, die Folgekosten wären dann gegenüber den Heutigen, deutlich geringer (was sich auszahlen würde)!? Den kommenden massiven Umbruch bei den Werkstätten wird das kaum verhindern oder hinauszögern. Allerdings könnte das Image der Hersteller bis dahin sehr gelitten haben, was den (fahrzeugfremden) Newbies auf dem Markt aber deutlich helfen könnte. Denn warum sollte ich auf Erfahrung und bekannte Qualität ("Made in Germany" beispielsweise) setzen, wenn diese nicht mehr oder kaum noch vorhanden ist? Dann kann ich auch mal was Neues probieren...
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Du schreibst nicht was wie hin ist bzw. wo der Fehler liegt. Aber Du erinnerst Dich an die Reparaturmöglichkeiten per Gebissreiniger, falls der Trockner fälschlicherweise aber dauerhaft behauptet, sein Wasserbehälter sei voll? Und deshalb kaum mehr als 1 - 2 Minuten läuft? Der Trockner läuft nach der beschriebenen 'Reparatur' noch heute einwandfrei!
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Passt gut hierher: Auto-Industrie: Bedrohung durch Google & Co.
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Früher sagte man einfach: Geld regiert die Welt. Heute sind Betrug und / oder zumindest 'Verar...e' hinzugekommen. Und statt mit Innovationen und 'besseren', sprich saubereren, Produkten zu glänzen, Reihen sich alle in das Kartell des Schweigens und Mitmachens ein. Ist vielleicht ein Problem, dass heute i.d.R. auf Zulieferer zurückgegriffen wird, die eben allen im Wesentlichen die gleiche Technik verkaufen. Und nur für den Fall, dass seitens Politik, Gesellschaft etc. Grenzwerte verlangt werden, die technisch nicht realisierbar sind, dann wäre es ehrlicher dies auch öffentlich zu kommunizieren - und ggf. die Kosten für das Erreichen der Grenzwerte transparent zu machen. Dann liegt es am Kunden ob er bereit wäre einen gewissen Mehrpreis zu zahlen oder vielleicht dann doch keinen Diesel / keine bestimmte Technik oder vielleicht eine Nummer kleiner zu kaufen.
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Dann lies doch mal die Links in Post #371 bzw. #388! Der absolute Ausstoß ist natürlich relevant - auch im Vergleich; insofern wären Test- / Vergleichsfahrten sehr interessant. Wir dürfen allerdings nicht vergessen, dass unsere A2 ein paar Tage älter sind und unter anderen technischen Voraussetzungen entwickelt und zugelassen wurden - und in unseren Fahrzeugen wohl keine Software steckt, die, um eine bestimmte Zulassung & Steuerbefreiung bzw. -einstufung zu erhalten, die Abgase im Zulassungstest entsprechend manipuliert. Womit im Ergebnis ja nur alle Betroffenen (Käufer, Staat, ...) betrogen wurden! So gesehen sollten die NOx-Angaben für unsere A2 im ganz Groben eigentlich stimmen. Da Du die COC-Daten nicht genannt hast, vermute ich, diese vom ANY zu Deinem Post dürften passen; womit wir für NOx bei 0,240 g/km wären. Beim BHC sind es: NOx 0,180 g/km; sollte die Euro-4-Ausführung sein.
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In der gestrigen heuteShow wurde ziemlich am Ende eine Kinderreporterin gezeigt, die vor dem Hintergrund des Abgasskandals (übertragen 'Kindermund tut Wahrheit kund') fragte: "Warum hasst VW unsere Umwelt so?"
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... beurteile ich auch so - aber diesbezüglich bin ich ja mal gespannt; auch vor diesem möglichen Hintergrund.
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Ja, der Satz "Die Autos, die jetzt den gesetzlichen Anforderungen entsprechen,..." bezieht sich wahrscheinlich nur auf den 'Gesetzesverstoß eine Abschalt-Vorrichtung verwendet zu haben'; nur dieser Punkt wurde nun behoben. Allerdings entsprechen die Fahrzeuge ja jetzt wahrscheinlich nicht mehr der ursprünglichen Euro-Klassifizierung. Demnach müsste VW für die betroffenen Fahrzeuge eine neuerliche Zulassung beantragen, in der der tatsächliche Schadstoffausstoß per NEFZ gemessen und in den Papieren dokumentiert wird. Sollten die EU5- / EU6-Grenzwerte nicht mehr erreicht werden, müsste das natürlich auch zu neuen Steuerbescheiden, Wertminderung usw. führen.
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Ein erstes Fazit nach der 'Entfernung der Schummelsoftware': Leistung identisch, Verbrauch höher und NOx unverändert. In dem Link wurde eine entscheidende Frage schon gestellt: Was hat eigentlich die Umwelt von der ganzen Aufregung und dem Update?
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Vermutlich "gewollte Leblosigkeit" - nicht nur der Behörden. Als Begründung folgen dann die bekannten Totschlagargumente und fast alle sind glücklich .
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... und bei einem einigermaßen modernen Ladegerät entfällt die Berechnung der Ladezeit; es geht von selbst in einen Ladungserhaltungsmode .
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Ich glaube, in der Ausführlichkeit - betreffend VW, BMW, Mercedes und Renault - hatten wir das noch nicht: Dokumentation: Die Abgaslüge - ZDF.de - Spitzenreiter sind übrigens unsere lebenslustigen Nachbarn (Renault). Mein Fazit: passt gut in unsere heutige Zeit und bestätigt meine Eindrücke - allerdings verbunden mit der Frage, wie wir vorbildhaft für unsere Nachfolger (egal ob Kinder, ob beruflich usw.) positive Vorbilder sein wollen und unsere wirtschaftlichen Grundlagen, von denen wir alle leben, zukunftssicher halten und ausbauen wollen? Oder bauen wir darauf, dass wir mit mangelhaften Leistungen in einer noch mangelhafteren Umgebung bestehen und davon leben können?
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... vermutlich nix. Ist schließlich hoheitliche Aufgabe des .
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... solange niemand auf die Idee kommt, eine Start-Stopp-Automatik nachzurüsten . Aber tatsächlich wäre, ohne vorgreifen zu wollen, ein Reset des alten Wertes bei 'Zündung ein' sicherlich möglich.
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Auch wenn es Deine Frage nicht beantwortet oder das Equipment zu teuer werden sollte: ein freundlicher macht das kostenlos.
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Das wäre mir ein paar !!! - Wert. Des weiteren schließe ich mich hier an:
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SZ: Ein Kronzeuge packt aus. Und beantwortet nach derzeitigem Erkenntnisstand obige Fragen (ein wenig).
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Nun ist es also klar: In der EU werden VW & Audi andere Lösungen anbieten, als in den USA. Hintergrund: Die europäischen Grenzwerte sind offensichtlich einfacher zu erfüllen, als die in den USA - weswegen die Umrüstungen auch schon demnächst beginnen; in den USA scheint eine Lösung länger zu dauern. Ergebnis: obwohl der Betrug der Gleiche ist, werden US-Kunden mit 1.000 $ und weiteren Schmankerln entschädigt (zzgl. der nötigen Umrüstungen natürlich) in der EU / Deutschland schaut der betrogene Kunde bzgl. "Entschädigung" in die Röhre. Quelle: VW lehnt ab: Keine Entschädigung für europäische Kunden. Danke VW & Audi - ich werde mich beim nächsten Autokauf erinnern; so nachtragend bin ich nun einmal!
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Offensichtlich hat es eine Razzia bei Renault gegeben - weswegen Renault nun 15.000 Autos in die Werkstätten 'bestellt'. Auch Opel soll, gemäß des SZ-Artikels, betroffen sein.
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Ja, ja, @herr_tichy, Du hast Recht. Aber erzähl Deine Vorbereitungen 'Carport', 'Holzschuppen', 'Unterlüftung', ... für 40 Festmeter mal einem Stuttgarter (mit kleinem oder keinem Grundstück) - um zum Ausgangspunkt der Diskussion 'Feinstaub' zu kommen . Was ich erneut sagen will - Ihr könnt gemäß Eurer individuellen Möglichkeiten sehr viel lobenswertes Gutes tun. Das wird Euch niemand absprechen! Aber Ihr dürft dabei nicht (verallgemeinernd) übersehen, dass sich einerseits viele weder diese Gedanken noch die 'Arbeit machen' und andererseits vielleicht auch nicht die Möglichkeit dazu haben. (Womit wir evtl. bei einem Teil unserer heutigen Probleme bzw. deren Ursachen wären.)
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... nur leider halten sich viele nicht dran. Und 3 Jahre getrocknetes Buchenholz ist vielerorts 'kaum bezahlbar', was wiederum viele dazu verleitet, doch das Billigere, eben nicht so trockene, zu nehmen. Und wenn das 3-Jährige nicht oder kaum verkaufbar ist... gibt es irgendwann nur mehr das Vorjährige. Übrigens: diejenigen, die sich das Holz im Wald selbst holen, sind da an vorderster Front, allein weil ihnen Lagerplatz für 3 Jahre fehlt.
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Das stimmt. Und es kommt hinzu (siehe UBA), dass dort weitere Reduzierungen im Kraftfahrzeugbereich gesehen werden; im Bereich der Holzfeuerungsanlagen eher nicht.
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Da mir in Erinnerung war, dass auch die 'Holzfeuerungsanlagen' seit geraumer Zeit der Bundesemissionsschutz-Verordnung (BImSchV) und damit (zum Teil) Grenzwerten unterliegen, habe ich gerade mal gesucht. Wer also die Anschaffung eines "Komfortkamins" plant, sollte sich mal diesbezüglich informieren. Hier gibt es Informationen dazu, inkl. einer, leider nur bis 2011 reichenden, Statistik über Feinstaub-Quellen. Der "Link zur PDF" unter der Grafik führt zu einer 'Jahrespublikation des Umweltbundesamts' "Scherpunkte 2014" und erläutert auch andere Umweltaspekte. Ein PS muss ich noch dranhängen: Egal aus welchen Gesichtspunkten wir beispielsweise über Themen wie Feinstaub etc. diskutieren, die Datenbasis, also die Grundlage unserer Argumente, ist wichtig. Wenn nun also ein Vergleich zwischen 'Feinstaub aus Holzfeuerstätten' / 'Feinstaub von Kraftfahrzeugen' (nur mal die Emissionen der Motoren betrachtet) gezogen wird, dann stellt sich vor dem Hintergrund dieses Thread-Themas natürlich auch die Frage: Gelten die Feinstaub-Emissionsdaten der Fahrzeuge eigentlich? Oder sind sie beim Umweltbundesamt 1:1 von den Herstellern übernommen worden, die sie zuvor 'schön rechneten'? Die gleichen Fragen sind hinsichtlich 'Holzfeuerstätten' ebenfalls zu stellen! Oder...! Allein weil sich aus geschönten Angaben massive Fehlinformationen und Fehlentscheidungen ergeben (können), müssen diese deutliche Konsequenzen nach sich ziehen und in jedem Fall dem Herausgeber teurer zu stehen kommen, als der 'Gewinn' ausmacht, den er insgesamt daraus gezogen hat. Dies muss für alle Seiten gelten. Und sollte das 'erwischt werden' eher unwahrscheinlich sein, müssten die Konsequenzen entsprechend höher ausfallen - zwecks vorbeugender Abschreckung! Ist in unserer Zeit leider so.
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Danke für den, völlig richtigen, Hinweis zu Deinem Lieblingsthema. Dass Dinge / Konsequenzen (auch / in erster Linie) an den Stellen gezogen werden, wo sie am Einfachsten zu ziehen sind, ergibt sich aber spätestens aus Machbarkeit und / oder Lebenserfahrung. Ungeachtet dessen darf ich, überlegend wie denn die vielen "Komfortkamine" zu kontrollieren wären, aus meinem obigen Link in #319 zitieren: "Auch sogenannte Komfortkamine, die lediglich als zusätzliche Wärmequelle dienen, sollen nicht genutzt werden."
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