Martin W

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  • A2 Modell
    Elektro-A2
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  1. Hallo Uli, es freut mich sehr, dass Dein Audi wieder läuft. wow! Wie hast Du denn das geschafft? Eine Batterie hält fast 14 Jahre, das habe ich noch nie gehört und auch noch nie geschafft. Gibt es da ein Patentrezept? Mir hat der Abend gestern als Neuling auch sehr gut gefallen, hab mich wohl gefühlt bei Euch - gerne mal wieder! Viele Grüße Martin
  2. Hallo Stephan, zu den Aluboxen: Ja, die Bodenfreiheit ist evtl. kritisch bei der hinteren Box, wenn Du da auch 3 Akkus reinpackst. Bei der vorderen sehe ich überhaupt kein Problem, denn der Abstand des Unterbodens davor bis zur Oberkante sind ca. 26 cm und die Alubox für 3 Akkus ist auch 26 cm hoch. Wenn Du also vorwärts fährst, setzt das Auto wesentlich früher mit dem normalen Unterboden auf. Die Gefahr besteht beim Rückwartsfahren, denn die Kunststoffwanne ist 21 cm vom oberen Innenboden weg, also rund 5 cm mehr vom Boden weg. Bei meiner Box geht das gut, denn die hintere für 2 Akkus ist ja nur 18 cm hoch und ich würde mit der Kunststoffwanne zuerst aufsetzen. Wenn Du also hinten auch 3 Akkus verbauen willst, würde ich die Alubox noch mit Aluprofilen (U oder Rechteckrohr) hinten und unten verstärken, damit Du nicht gleich die Box verbiegst. Normalerweise hört man ja sofort, wenn man irgendwo aufsetzt. Die Box sollte zwar mit 3 mm Wandstärke auch schon ziemlich stabil sein, aber ich weiß ja nicht, wie schnell Du rückwärts fahren willst Zur Verbindung mit der Kunststoffbox: Da die ja recht steif ist, müsste es reichen, wenn ich die ganz exakt abschneide und stumpf an die Alubox stoße. Dann mit Sikaflex oder Karrosseriedicht/klebemasse innen und außen eine Naht ziehen müsste eigentlich reichen. Wenn nicht, setze ich noch ein paar Aluwinkel dazwischen und niete es zusammen. Zur Akkukühlung/Heizung: Beim parralelen Anschluss will ich schon drauf achten, dass die Wege ziemlich exakt gleich lang sind und die gleichen Winkel für jeden Akku verbaut werden, also möglichst symetrisch. Ich weiß natürlich nicht, ob die Akkus innen den gleichen Strömungswiderstand haben bzw. wie sauber die Amis hier gearbeitet haben. Das könnte man bestimmt irgendwie messen, aber das ist mir eigentlich alles zu aufwendig. Von der Logik her erscheint es mir zwar sinnvoller als die serielle Schaltung, aber ich kann mich natürlich auch täuschen. Wenn das Wasser bei entsprechenden Unterschieden nur den geringsten Widerstand nimmt und dann manche Akkus kaum geheizt/gekühlt werden, ist das natürlich blöd. Was tun??? Dann weiß ich nicht, wie es sich auswirkt, dass das warme Wasser aufsteigt. Irgendwie unterschiedlich wird es immer sein und das hat dann natürlich zur Folge, dass die Akkus unterschiedlich viel Leistung abgeben. Wie praxisrelevant das ist: Keine Ahnung! Zum Ausgleichsgefäß: Willst Du dann bei Deinem A2 das gleiche verbauen wie bei Deinem T3? Wenn ja, hast Du da eine Teile-Nr. oder bekommt man das auch gebraucht? @jopo010 Danke für Deine Infos! Zum Kraftstoffkühler: Dazu hab ich heute eine interessante Entdeckung gemacht: So wie das aussieht (siehe Fotos), strömt der Kraftstoff hier seltsamerweise nicht durch, sondern nur an den 2 Enden der einen Seite rein. Auf der anderen Seite sind nur 2 Stopfen. Zwischen den beiden eingegossenen Röhren an den Längsseiten besteht keinerlei Verbindung! Ich frage mich, wie das gehen soll, wenn der Kraftstoff den Kühler nicht durchströmt. Ich hab schon überlegt, ob man hier bei der Montage vergessen hat, die beiden anderen Enden zu verbinden, aber dann hätte der Kraftstoff ja nie in den Tank zurückfließen können. Kann das Rätsel jemand aus dem Forum lösen? Es wird wohl auch schwierig, die Kühlkapazität zu berechnen. Falls ich ihn doch einsetzen kann: Der Kühler soll einfach da bleiben, wo er jetzt ist: Am Unterboden unter dem rechten hinteren Fußraum. Da dürfte er permanent Fahrtwind bekommen. Zur Pumpe: Ich hab keinerlei Leistungsdaten im Netz gefunden und weiß auch nicht, nach welchen Kriterien Heiko diese ausgewählt hat. Hier ein Link zum Hersteller: http://cat.huco-usa.com/index.php?searchkey=133010&dialog=1&contentmode=3&lang=de Zur Kühlung/Heizung: Natürlich muss der Kühlkörper durch ein schaltbares Ventil vom Heizkreislauf trennbar sein, ich will ja nicht den Kühlkörper mitheizen. Ich hab da aber noch keine Detaillösung, weil ich bisher eigentlich gar nicht heizen wollte. Den Inverter und DCDC-Wandler will ich nicht kühlen bzw. setze darauf, dass der große Alukühlkörper am Invertergehäuse ausreicht. Wie bereits geschrieben: Heiko fährt schon 7 Jahre damit rum. Zu den Akkus: ich weiß nicht, wie es Tesla macht. Man müsste die fragen, die die Unfall-Tesla's zerlegen. --> Ja, das kann sogar gut sein, aber ich weiß es schlicht nicht. Ich habe auch nicht den technischen Hintergrund, den hat eher mein Sohn (wir bauen das Auto gemeinsam um) Viele Grüße Martin
  3. Hallo miteinander, ich seh schon, wenn man mal eine Weile nicht mehr im Forum ist, dann tut sich hier einiges und ich muss vieles "nachlesen"... Hier ist viel geballter Sachverstand vorhanden, aber die Variante mit gebrauchten Tesla-Akkus im A2 hat wohl scheinbar noch keiner ausprobiert und Stephan und ich sind hier die Pioniere. @Stephan Warum solltest Du keine 6 Akkus reinkriegen? Mit den Aluboxen (eine vor und eine hinter dem Querträger) sollte das doch problemlos umsetzbar sein oder hat Du Bedenken wegen dem Gewicht? Warum willst Du denn die Kunststoffbox ganz herausreißen? Vorschlag: Behalte doch den Stauraum und schneide sie nur vorne ab. Die ist nämlich superstabil (faserverstärkter Kunststoff). Oder willst Du stattdessen eine größere Alubox einbauen? Zur Verbindungsleitung durch die 2 Akkuboxen: Ich will da auch nicht einfach durchbohren und den Schlauch durchziehen. Ich muss mal schauen, wie dick die Wandung eines Gewinderohrs ist und ob man die dann an den Enden auf 8 mm abdrehen kann, dann hat man eine saubere, stabile und dichte Verbindung. --> Ich würde die Akkus parallel, nicht seriell anschließen zum Kühlen / Heizen. Dann dürfte das nicht passieren, weil das dann gleichmäßig erfolgt. @Artur & @jopo010 Das beruhigt mich; dann müsste doch der Dieselkühler eigentlich reichen, das Ding ist schon ziemlich groß (ca. 42 x 10,5 cm) und könnte evtl. zum Kühlen ausreichen, aber ich kann sowas nicht berechnen. Wie machen das eigentlich alle anderen, die keine gekühlten Akkus haben? Da geht es doch auch, oder? Zu den Strömungswiderständen: Die Röhrchen der Tesla-Module haben knapp 8 mm Durchmesser, die des Dieselkühlers ca. 7,5 mm. Meint Ihr, dass diese kleine Reduzierung die Strömung merklich bremst? Hab gerade eine HÜCO-Pumpe (Art. Nr. 133010) auf Empfehlung von Heiko gekauft, die müsste das doch packen. Was meint Ihr? Ich werde dann doch gleich eine Heizung für die Akkus verbauen, da habt Ihr Recht, das ist sicherer/sinnvoller. Zum Ausgleichs-/Ausdehnungsgefäß: Mein serienmäßiger Kühlwasser-Ausdehnungsbehälter bleibt drin, den brauch ich für den konventionellen Heizkreislauf. Mein A2 hat eine serienmäßige Standheizung, die will ich mit einem kleinen Dieseltank weiterverwenden. Den Kreislauf für Kühlung/Heizung der Akkus will ich deswegen alles hinten im Auto lassen, also völlig getrennt von der vorderen Geschichte. Ich weiß jetzt nicht, wie groß das Volumen des Kühlmittels insgesamt ist und wie groß dann so ein Ausgleichsbehälter sein muss. Hat hier jemand Erfahrungen? Wie könnte eine automatische Entlüftung aussehen? Habt Ihr da ein bestimmtes Produkt in Aussicht? Viele Grüße Martin
  4. Hallo Leute, hab diese Woche endlich meinen Motor mit der passenden (zusätzlichen) Adapterplatte Nr. 2 für mein TDI-Getriebe zurückbekommen. Jetzt kann's dann bald losgehen mit dem Zusammenbau, auch die Alukisten für die Akkus sollten demnächst fertig sein. Dann muss es nur noch wäremer werden, denn bei diesem Wetter macht es keinen Spaß... Hab deshalb kürzlich auch mit Heiko über die Heizung gesprochen bzw. wie man die am besten umsetzt. Er meinte, wir sollten es erst mal ganz ohne Heizung probieren, denn wenn man in der kalten Jahreszeit immer gleich nach dem Fahren lädt, sind die Akkus ja noch warm und das sollte dann kein Problem sein. Beim Start am Morgen hat man dann halt etwas weniger Leistung, bis die Akkus sich durch den Betrieb selber aufgeheizt haben. Zur Kühlung: Hier hatte ich mir gedacht, den Kühlkörper (oder evtl. auch 2 oder 3) für den Dieselrücklauf, der am Unterboden montiert ist, zu verwenden. Ich hab aber keine Ahnung/Erfahrung, ob das ausreicht. Dein Satz, Stephan, "Das ist sowieso schon kritisch: wenn es draussen richtig heiss ist (und die Straße kocht), dann schafft man es fast nicht mehr ohne einen aktiven Kühlkompressor den Kühlkreislauf für die Akkus zu kühlen." macht mich da aber nicht gerade zuversichtlich... @Artur: Hast Du Erfahrungen damit bzw. was empfiehlst Du? Zu Deiner Info "automatisches Reku On/Off": Darf ich diesbezüglich auf Dich zukommen, wenn ich soweit bin? Zur Kühlung des Motors / Curtis: Soweit ich weiß, fährt Heiko mit seinem A2 seit 2011 ohne Kühlung. Viele Grüße und ein schönes Wochenende
  5. Hallo mobilpage, was ist das für ein Teil? Ich baue einen A2 TDI (Bj 2002, AMF) auf Elektro um und habe deshalb alles ausgebaut, was mit Diesel zu tun hat, aber ich habe kein Teil ausgebaut, was so aussieht wie auf Deinen Fotos. Was macht das?
  6. Hallo miteinander, jetzt möchte ich auch mal meinen Senf zu dem Thema geben: Wir bauen auch gerade einen A2 TDI auf Elektro um. Wir haben im Sommer 2017 (seitdem bin ich auch hier angemeldet und seit neuestem auch Clubmitglied) einen mit Motorschaden (Turbolader) und guter Ausstattung gekauft, einige Teile neu lackieren lassen und seitdem bin ich mit dem Umbau beschäftigt. Es eilt eigentlich nicht, aber irgendwann in den nächsten Monaten soll das Ding schon mal fertig werden. Ich beschäftige mich schon viele Jahre mit der Idee, ein älteres gutes Auto umzubauen, dabei ist mir immer wieder der A2 eingefallen. Im Sommer 17 kam ich durch einen Zeitungsartikel auf Heiko Fleck; zunächst schreckten uns die hohen Preise ab, nach einigem Überlegen entschlossen wir uns aber doch, das Projekt zu wagen. Eines möchte ich dabei unbedingt loswerden: Wer sowas macht, um damit Kosten zu sparen oder finanziell ein Schnäppchen zu machen, der braucht damit gar nicht anzufangen, ohne Idealismus geht sowas nicht. Romulus hat sogar Arbeitsstunden erwähnt, die vergütet/amortisiert werden sollen --> ???? Die habe ich jetzt dummerweise vergessen, aufzuschreiben... Die Rechnung von Janihani reicht bei uns nicht, bisher haben wir (ohne das Auto selbst) knapp 15.000 € an Heiko bezahlt (davon 7.500 € für 5 gebrauchte Tesla-Akkus), rund einen Tausender fürs BMS und brauchen noch ein Ladegerät. Ich lasse gerade 2 Aluboxen für die Akkus schneiden und schweißen, da werden sicher auch noch ein paar Hunderter fällig. Dann will der TÜV noch was, alles in allem werden wir dann wohl von 20.000 € nicht mehr so arg weit weg sein. Die Reichweite wird im Sommer wohl so ca. 200 km betragen, im Winter vermutlich nicht mehr als 150. Wie das mit den Ladesäulen wird, stellt sich noch heraus. Mittelfristig sollen die Akkus zumindest teilweise mit der eigenen PV-Anlage geladen werden oder mit dem überschüssigen regenerativ erzeugten Strom, für den wir laut einem heutigen Zeitungsartikel unvorstellbar viel Geld zum Fenster rauswerfen: "Entschädigungsansprüche stark in die Höhe gewachsen: Im Jahr 2017 waren es laut Bundesnetzagentur 610 Millionen Euro" (https://www.augsburger-allgemeine.de/politik/Verbraucher-zahlen-fuer-Strom-den-es-gar-nicht-gibt-id52908916.html). @Heinix57: Ich denke schon so wie Du; wegen der hohen Preise für die Akkus wird es aber wohl nichts werden mit 50 Autos und immer gleichem Bausatz - so sehr ich mir das auch wünschen würde. Ich glaube, Artur hat schon mal zu einem ähnlichen Vorhaben aufgerufen, aber da kam wohl nix zusammen. Auch die erhoffte Preisprognose für die Akkus des Sion hat sich zerschlagen - ich hatte vor gut 2 Jahren mal ein Gespräch mit den Gründern von Sono Motors in deren Büro in München und hab das Projekt auch gefördert. Die sind jetzt auch etwas ernüchtert worden. Fazit: Entweder man zahlt das oder man fährt weiter Verbrenner, das sehe ich genauso wie Stephan JX. Auch in Punkto Ökobilanz schließe ich mich Stephan an und sehe diese bei unserem A2 als relativ gut an: Der wäre mit 290.000 km wohl verschrottet worden und ich rechne nicht damit, dass er "nur" noch 10 weitere Jahre fährt, sondern als gut verarbeitetes "Oberklassenauto" (Audi halt) vielleicht eher doppelt so lang (mein A6 Allroad ist auch schon 15 und fährt bestimmt noch 5-10 Jahre) . Meine Tesla-Akkus stammen wohl aus einem Totalschaden und werden nun recycelt, es geht also um Neuteile wie Motor, Controller und Zubehör. Ein komplett neues E-Auto verschlingt sicher ein Vielfaches von Ressourcen. @AL2013: "Elektroauto ... fährt nicht weit genug" --> das ist relativ. Ich würde sagen, da sind wir total verwöhnt und das heutige Tankstellennetz (das übrigens schon mal viel dichter war) ist auch nicht von heute auf morgen entstanden. Zum Verbrauch: Was man so liest, verbrauchen E-Autos ungefähr 15 kWh pro 100 km, da dürfte wankmil mit 20 etwas arg hoch liegen. Beim A2 und dem niedrigen Gewicht von nur gut 1000 kg rechne/hoffe ich, vielleicht unter die 15 zu kommen. An die E-A2-Fahrer: Wieviel braucht Ihr denn so im Schnitt? Viele Grüße Martin
  7. Martin W

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    Hallo Morgoth, danke für den Hinweis. Uiuiuiui, da ging es ja schon hoch her deswegen und recht emotionsgeladen... Aber jetzt geht's bei mir - habt Ihr irgendwas gemacht?
  8. Martin W

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    Liebe Forumsbetreiber, die Suchfunktion funktioniert bei mir überhaupt nicht. Egal, was ich eingebe, es kommt kein Ergbnis (nicht mal wenn ich nur "A2" oder andere banale Worte eingebe). Liegt das an mir oder am Forum? Viele Grüße Martin