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HolgerBY

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  1. Grundlegend sollte das selbst der Vertragshändler machen können. Ich hatte meinen 1.2TDI zur "halben" Rundumüberholung bei VW und die haben mir problemlos die Manschette des rechten Querlenkers gewechselt. Allerdings hatte ich die Manschette selbst angeliefert, ebenso wie den linken Querlenker. Der wäre aber trotz der 320tkm nicht notwendig gewesen. Den alten Querlenker habe ich vorsichtshalber behalten, da die "Lieferfähigkeit" dieser "Spezial"-Teile stark abnimmt. Eine Manschette dazu habe ich ja noch...
  2. Hallo zusammen, Mein 1.2TDI mit Servolenkung hat ein ausgeschlagenes Axialgelenk links. Nun verzweifel ich gerade an der Teilesuche, insbesondere auch, weil sich scheinbar das originale Bauteil verändert hat (8Z0423803G + andere Manschette nötig). Die Angaben der Hersteller (z.b. Lemförder und TRW) unterscheiden sich, trotz angeblich "gleichen" Bauteilen. Wenn ich es richtig verstehe gibt es für den 1.2TDI mit Servolenkung keine komplette Spurstange (ausser bei Audi selbst). Die Spurstangenköpfe sind wohl die gleichen wie beim 1.2TDI ohne Servo (links TRW JTE2131), aber das Axialgelenk scheint unterschiedlich zu sein (Länge/Dicke?). Würde das Axialgelenk TRW JAR960 beim 1.2TDI mit Servo passen? Dieses ist die "Stange" für die Standard A2 mit Servolenkung. Das Axialgelenk für den 1.2TDI ohne Servolenkung wäre TRW JAR1004. Kann das jemand bestätigen, bzw. die Längen der Axialgelenke für mit/ohne Servo beim 1.2TDI mitteilen? Vielen Dank für die Entwirrung. Holger
  3. Ein freundliches Hallo mal wieder in die Runde! Nachdem wir bzw. meine Frau seit 5 Jahren einen 1.4 relativ problemlos über mehr als 50tkm bewegten, habe ich mir aus "technischem Interesse" im März wieder einen 1.2TDI aber mit 313tkm zugelegt. Dieser hatte ein paar Mängel (Klima heizte nur noch - Stellmotor getauscht/Getriebe blieb beim runterschalten im 3. Gang hängen - 100ml Hydraulikflüssigkeit nachgefüllt/Kennzeichenbeleuchtung "zerbröselt" - wartet noch auf Instandsetzung/Koppelstangen ausgeschlagen - klappert halt/Zahnriemen fällig - eine Herausforderung ), war aber aufgrund der Historie und des Preises dann doch zu verlockend, als darauf verzichten zu wollen. Ich bin dann die letzten 3 Monate fast 6tkm problemlos UND wie gewohnt sehr komfortabel und sparsam unterwegs gewesen, bis dann meine Frau damit in Salzburg liegen geblieben war. Ich dachte mit GGE wäre es erledigt, aber leider hielt das nur knappe 200km....aber das ist eine andere Geschichte... Zum eigentlichen Thema: Ich war vor ein paar Wochen zu faul den originalen Wagenheber zu benutzen und nutzte statt dessen einen "Stahlwagenheber" von meinem Opel Senator, der vermeintlich genau in die runde Öffnung der Wagenheberaufnahme passte. Ich kurbelte langsam nach oben, bis es plötzlich knackste, der Wagen absackte und dabei die Schwellerverkleidung durch den Wagenheber einriss. Im ersten Moment verstand ich nicht was passiert war. Aber beim "Abbauen" sah ich dann, dass die Röhre der Aufnahme abgeknickt war. Vermutlich war die Länge des "Einschubs" zu kurz (max. 2cm), und das Gewicht lagerte somit zu punktuell auf dem äusseren Teil Röhre. Nun die Frage: War noch jemand so talentiert, und hat seine Wagenheberaufnahme derart malträtiert? Und falls ja, ist das zu vernünftigen Kosten instandzusetzen (Aluschweissen)? Bin da für Tipps und Hinweise wie immer dankbar! Viele Grüße vom Chiemsee Holger
  4. Würde ich nicht sagen. Unser A2 hat diesen Fehler auch...und im Forum bzw. hier im Thread findet man noch weitere Fälle dieses Phänomens...kein Einzelfall...
  5. Klima geht wieder. Die beiden Steuergeräte haben auch keine Verbesserung gebracht. Nun wurde es doch deutlich teurer als erwartet: Das Regulierventil war wirklich festgegammelt im Kompressor, und die Werkstatt hat es nur mit Mühe aus dem Kompressor bekommen. 15 Jahre hinterlassen eben ihre Spuren...
  6. Danke für die Antworten! Und ja...ich habe nur den "günstigen" OBD Stecker samt Programm. Aber das hat bisher immer gut geklappt. Nur seit geraumer Zeit ist da ein Problem mit der Kommunikation. Ich habe mir 2 "günstige" Klimabedienteile ersteigert...einfach mal zum testen. Mal sehen, ob sich dann was ändert. Wenn es das nicht sein sollte werde ich zum Vertragshändler fahren, damit die das Regulierventil tauschen. Dann können die auch gleich mal das Bedienteil "richtig" auslesen...
  7. Hallo zusammen! Nachdem ich jahrelang den G263 als Fehler im Klimaspeicher hatte, dieser aber keinerlei Auswirkungen hatte, kühlte plötzlich die Klima nicht mehr. Ein erneutes Auslesen brachte neben dem G263 eine Unterbrechung im Regulierventil zu Tage. Ich "fummelte" am Stecker und Kabel rum, und aus irgendwelchen Gründen funktionierte die Klima danach kurz wieder, um im wichtigen Moment erneut zu versagen. Darauf bestellte ich ein neues Regulierventil und den G263. Den Sensor tauschte ich, das Ventil nicht. Komischerweise war danach kein Fehler mehr hinterlegt, aber die Klima heizt nun eher mehr wie vor dem Tausch des G263. Druck ist im System. Nun ist ein weiteres Auslesen nicht mehr möglich - ich komme ins Steuergerät kaum mehr rein. Nun die Frage: Kommt es vor, dass das Steuergerät der Klima selbst kaputt geht? Vielen Dank für Eure Antworten! Nachtrag: In regelmässigen Abständen (ca. alle 15-30sek) erkennt man im Leerlauf ein Zucken des Drehzahlmessers, dass auf das kurze Einschalten des Klimakompressors hindeutet.
  8. Es gibt Menschen, die haben auch 8 Autos, so wie ich, und wollen ihre Autos nur ungern verkaufen, aber sie wachsen einem über den Kopf. Deswegen schreibt man schon mal eine "Erst-Anfrage", bevor man sich aufrafft Bilder zu machen...ich kann das vollkommen nachvollziehen. Wenn man nicht verkaufen muss, sieht man vieles anders...kommt Zeit kommt Geld...billiger wird so ein A2 jedenfalls nicht... Aber grundlegend stimmt es schon: wenn man was verkaufen möchte, sollte man wenigstens die genaue Ausstattung (gerade die "Kleinigkeiten" machen den Preis aus) und Historie angeben...Bilder haben dann Zeit...
  9. Das Gleiche habe ich auch noch vor mir, und ursprünglich wollte ich auch nur das Nötigste tauschen. Beim Reifen Wechseln stellte ich dann aber fest, dass die Stoßdämpfer unter der Schutzabdeckung schon sehr verrostet (Blätterteig) waren...was nach 14 Jahren nicht unbedingt ungewöhnlich ist. Auch wenn die Dämpfungsleistung laut ADAC noch gut ist, werde ich beim Austausch der Endanschläge sicher die Stoßdämpfer mit austauschen, da der erneute Arbeitsaufwand für einen absehbaren Austausch der Dämpfer dann vermieden wird. Und die 100EUR für ein neues Paar sind nun auch kein Gegenargument...
  10. Also ich würde dann doch vorbeischauen, wenns statt finden würde. Es liegt ja wirklich nur ums Eck sozusagen...
  11. Würde ich nicht allgemein behaupten wollen... Insbesondere Fahrzeuge die eben nicht mehr bei Vertragshändlern als Gebrauchtwagen stehen weil zu alt oder zu billig, oder Fahrzeuge von Privat, können meist nur über teure Verbraucherkredite finanziert werden. Ich habe mit dem ADAC Autokredit gute Erfahrungen gemacht. Keine "Haken" im Vertrag, schnelle Abwicklung, jederzeit vollständig ohne Kosten zurückzahlbar, und aktuell bei 4,3% Zinsen bei Laufzeiten bis 60 Monaten (4,75% bei 72 und 84 Monaten). Und jetzt bitte nicht aufschreien, bei der Tralala-Bank gibts Angebote zu 1,99%...erstmal deren Bedingungen erfüllen, um diesen "speziellen" Zins zu bekommen...
  12. Ich werfe mal ne Laienvermutung ein: Antriebswelle? Würde von der Logik her zum Auftreten bei leichtem Lenkeinschlag passen, und auch für das Verschwinden bei Lastverminderung...sowas ähnliches hatte ich mal bei nem anderen frontgetriebenen Fahrzeug, bei dem es dann das innere Lager der Gelenkwelle war, und durch sporadisches Schlagen beim Fahren ohne Last spürbar wurde.
  13. Prinzipiell kann es Dir schon passieren, dass die Versicherung versuchen wird die MwSt. einzubehalten. Das Thema wurde hier schon mal behandelt, und kann das aus eigener Erfahrung bestätigen. Da aber das Fahrzeug schon zu alt ist, bzw. es überwiegend von Privat an Privat verkauft wird, dürfte maximal ein Differenzbesteuerungsbetrag (Steuer auf den Gewinn bei Fahrzeugankauf/-verkauf) abgezogen werden. Wenn man aber nachweisen kann, dass man sich ein preislich mind. gleichwertiges Ersatzfahrzeug angeschafft hat, hat man auf jeden Fall das Recht einen evtl. einbehaltenen Steuerbetrag einzufordern.
  14. Es hat zwar mit dem Thread-Thema selbst nichts mehr zu tun, aber dennoch muss ich was hierzu schreiben. Die Argumente, dass man keine Lust mehr auf ein solches Fahrzeug hat sind völlig korrekt! Aber warum ist das so? Unter anderem deshalb, weil ein derart ausgeprägter Schaden im Seitenteil eines Coupes auch nach Reparatur immer vorhanden sein wird, und zwar mehr oder weniger sichtbar (vielleicht nicht für den Laien). Die Originalität ist damit passé. Denn kaum einer wird es sich leisten wollen, dieses laut Beschreibung doch erheblich beschädigte Seitenteil fachgerecht ersetzen zu lassen! Die Standardlösung wäre Ausbeulen und Lackieren...aber der Schaden bleibt im Blech strukturell vorhanden, und wird einen eventuellen zukünftigen Liebhaber auch nicht begeistern (es bleibt ein Unfallschaden). Darüber hinaus wird je nach Farbe und Fähigkeiten des Lackierers ein mehr oder weniger deutlicher Farbunterschied zu sehen sein. Man ärgert sich später nur, entweder nicht genug Geld investiert zu haben für eine "Besser-als-Standard"-Reparatur, oder darüber es überhaupt reparieren lassen zu haben. Wenn man es selbst nicht ausführen kann, und auch keinen handwerklichen Könner zur Verfügung hat, ist es nach meiner Erfahrung besser solche Fahrzeuge abzugeben.
  15. Der Begriff "Youngtimer" bedarf auch keiner rechtlichen Definition, da es für den Gesetzgeber nur den "Oldtimer" in der Zulassungsgesetzgebung gibt. Versicherer allerdings gehen allgemein von einer Grenze bei 20-25 Jahren aus, ab der entsprechend vergünstigte Tarife angeboten werden. Eine aktuelle Studie zum Thema Oldtimer und Youngtimer Verbreitung (veröffentlicht in der Oldtimer Markt Ausgaben 5/2014 und 6/2014) in Deutschland legt hingegen die Grenze auf ein Alter von 15 Jahren, ab der ein Fahrzeug als Youngtimer angesehen werden kann. Es kann sich nun jeder selbst ausssuchen, ab wann sein Fahrzeug Youngtimer oder noch Gebrauchtwagen ist...
  16. Auch unser piniengrüner A2 wird zum Youngtimer werden, insbesondere da es "nur" noch 15 Monate sind bis er die 15 Jahre-Schwelle genommen haben wird. Und auf dem Weg dorthin hat er jetzt wieder ein paar "Werks-Extras" von mir erhalten, wenn auch mittlerweile vielleicht technisch überholt, aber eben original. Nun kann man den originalen CD-Wechsler im Kofferraum "bestaunen", und dazu noch bald (muss noch die linke Seite im Kofferraum umbauen) den doppelten Ladeboden, der mir seit Kauf im letzten Sommer einfach gefehlt hat.
  17. Das mit dem Leihgerät ist ein netter Zug von Lau (gewesen). Aber ich muss sagen, er ist nicht notwendig. Wer unbedingt tagtäglich auf dieses Steuergerät angewiesen ist, der solle doch bitte zu Audi fahren, und sich den Service dort bezahlen lassen. Da gibts Sicherheit und Garantie, aber eben auch zu teureren Konditionen. Ich hatte Lau damals auch einfach so das KSG zugeschickt, ohne ein Leihgerät zu fordern, oder zu erwarten. Die Reparatur ging ja recht schnell, und in der kurzen Zeit kann man schon mal ohne "Komfort" auskommen. Nach der Reparatur waren zwar einige Funktionen erstmal weg, aber auf Nachfrage und erneuter "Reparatur" waren dann auch diese wieder da. Vielleicht liegts auch einfach an mangelnder Kommunikationsfähigkeit, wenn etwas nicht funktioniert, oder klappt. Immerhin ist jeder A2 anders konfiguriert, was die KSG Funktionen betrifft, neben den unterschiedlichen Steuergeräten an sich. Was das Vetrauen betrifft: Ich habe auch ohne zu wissen, ob ich das KSG wieder zurück bekomme, dieses Lau einfach zugesandt. Immerhin ist es auch umgekehrt ein Problem, jemandem etwas mit Wert zu schicken, wenn man denjenigen nicht kennt! Vertrauen muss auf beiden Seiten vorhanden sein, sonst klappts nicht. Einer muss IMMER in Vorleistung gehen. Vertrauen ist aber notwendig, dass sowas hier funktioniert, aber leider sind überall auch Betrüger unterwegs, und im Internet umso mehr. Auch wenns blöd klingt: Ich würde Lau raten einfach zukünftig in jede "Reparaturrechnung" einen Zuschlag für die Unehrlichkeit der anderen einzubauen. Einfach mal 10-15% (oder entsprechend mehr) draufrechnen, dann kann jedes 20. KSG schon mal verschwinden. Nichts anderes wird bei der Preisfindung im Einzelhandel auch gemacht, da vieles geklaut wird. Ist mag zwar unfähr gegenüber dem Einzelnen erscheinen, aber so ist es im Leben...hart aber ungerecht.
  18. Die Information finde ich jetzt aber interessant! Gibt es dies auch irgendwo schriftlich von Audi, oder handelt es sich um eine einmalige Kulanz des Verkäufers?
  19. Wirklich schlimm. Auf solche Bilder warte ich schon lange...Alulöcher im A2...auch nur eine Frage der Zeit. "Korrosion" am Scheibenrahmen ist, wie bereits beschrieben, zu 99% immer auf einen mangelhaften Scheibentausch zurückzuführen. Das hier die Durchrostgarantie von Audi greift bezweifle ich stark, da es auf einen Fehler beim Ausbau gründet. Eine Gewährleistung durch den damaligen "Austauscher" ist auch kaum mehr möglich, da diese Schäden erst nach Jahren auftreten, und die gesetzliche Gewährleistung ebenfalls nicht mehr greift. Vielmehr würde mich aber interessieren, wie eine Reparatur der Durchrostung aussehen wird?
  20. Rein wirtschaftlich betrachtet würde ich an dem Wagen gar nichts machen, wenn er sowieso im Juli diesen Jahres abgegeben wird. Auch wenn der Zahnriemen dann ein paar Kilometer über der "Tauschempfehlung" ist (mehr ist es nicht, kann auch vorher reissen...). Neue Sommerreifen für 3-4 Monate sind auch Unsinn, wenn man noch halbwegs vernünftiges Profil auf dem Winterreifen hat. Das einzige wäre die Achsmanschette. Je nach Zustand sollte man die schon ersetzen, da sich schnell Folgeschäden durch eingedrungenen Dreck ergeben.
  21. Letztendlich ist es auch nur ein Automatikgetriebe. Wenn man ECO abschaltet, ist es genauso zu fahren wie jedes andere Fahrzeug auch. Und das Abschalten würde ich bei Bergfahrten zwingend tun. Aber dies erkennt man spätestens, wenn man selber die Berge erklimmt. Also einfach ausprobieren!
  22. Bei unserem AUA kommt bei kaltem Öl nie eine verwertbare Messung zustande. Das war auch beim ANY so. Die einzige Möglichkeit, eine halbwegs brauchbare Messung zu erzeugen ist, bei heissem Öl nach 5-10min Warten den Ölstand zu messen. Nur so ist das Öl dünnflüssig genug, um nicht das Ölrohr zu "verkleben" und falsche Ergebnisse zu produzieren. Die Bilder deuten auch darauf hin, dass es eindeutig kaltes und damit zu zähflüssiges Öl ist (Öl klebt noch am oberen Rand des Messbereichs). Ich denke aufgrund der Bilder, dass der "Polo" Messstab eher den richtigen Stand anzeigt. Fazit: Den Vergleich einfach mal nach einer längeren Fahrt wiederholen.
  23. Ich mag solche "fachlichen" Reports der Institutionen... In den ersten Jahren eines Fahrzeuglebens werden HU Abnahmen fast immer in Vertragswerkstätten durchgeführt. Da treten dann solche "WehWehchen" nie auf, da die Werkstätten natürlich nur perfekte Autos dem Ingenieur vorstellen. Was sagt dann eine solche Statistik aus? - Nichts...genauso wie die Pannenstatistik des ADAC...aber das wollte ja nie einer hören in den letzten Jahren... Ich lese sowas, denke mir meinen Teil, und freue mich trotzdem über ALLE meine Autos...unabhängig von Testern, Prüfern und anderen überbewerteten Vereinen... Würde ich nach Tests kaufen, dann würde wohl immer ein Golf vor der Tür stehen... @Nagah Verkaufen würde ich ihn deswegen nicht, aber verstanden habe ich die Filmchen bis heute nicht...es muss wohl abstrakteste Kunst sein...und somit wiederum äusserst wertvoll!
  24. Nein, laut Rechnungen ist es jeweils LL-Motoröl. Ins Getriebe würde auch nie 5L Öl reinpassen...zum Glück ist Rechnungspapier geduldig... Ausserdem hat der Vorbesitzer zum Schluss keine Inspektion (obwohl fällig) mehr machen lassen, sondern nur noch einen Ölwechsel., dabei allerdings mit 4,31L Motoröl laut Rechnung... Bezüglich des Wartungsintervalls würde ich Dir raten nochmal genauer im Board hier zu suchen. Es gibt auch aktuelle Threads in denen meine Angaben erneut bestätigt werden. Die maximale Laufleistung war immer bei 50tkm, und wird auch so bleiben. Viele Vertrags-Werkstätten behaupten leider immer wieder etwas anderes, und stellen im Kombiinstrument dies auch falsch ein. Wenn Du dem Board nicht glauben willst, dann frag hartnäckig bei der Audi Hotline nach. Die können das auch bestätigen. Hier mal ein aktuellerer Thread zu dem Thema: https://a2-freun.de/forum/showthread.php?t=47196 Und zukünftig viel Glück mit der Sparkugel (...denn er hat noch Defektpotential...). Nachtrag: Ich hatte es im ersten Post überlesen, dass der Zahnriemen gewechselt wurde...jaja, erst lesen, dann fragen... Noch ein Nachtrag: Ich habe mir die Aufstellung nochmals durchgelesen. Also manches ist schon auffällig und spricht nicht für die Werkstatt. Neben den "variablen" Ölfüllmengen, scheint auch der Grund des ersten Abschleppens ein mangelhafte Zahnriementausch gewesen zu sein, da kurz darauf ein Unterdruckschlauch durchgescheuert war. Darüber hinaus wurde später der Stabilisator mit Koppelstangen getauscht, und dann nach 6tkm bzw. 7Monaten erneut die Koppelstangen. Also so schlecht sind diese Bauteile nun doch nicht...
  25. Ich habe in der Aufstellung jetzt nichts extrem Aussergewöhnliches festgestellt. Und klar, wenn man auch zusätzlich zu Reparaturen/Inspektionen für Reifenwechsel, Glühbirnenwechsel und zum Tüv zu Audi fährt, und nur knappe 15tkm pro Jahr abspult, kommt man auch mindestens alle 7,5tkm zur Werkstatt des Vertrauens. Betrachtet man die Aufstellung genauer, findet man beispielsweise 4 "Rechnungen" mit gleicher Kilometeranzahl (93444km), und 2 Rechnungen bzgl. Abschleppens sind doppelt aufgeführt. Mehrfache Rechnungen pro Aufenthalt findet man in der Aufstellung insgesamt öfter. Dies hebt den vermeintlichen "Schnitt" von 4tkm pro Werkstattaufenthalt wieder deutlich. Sonst sind alles Standardreparaturen vom 1.2TDI (Gangsteller/Kupplung/Steuergerät) wegen oftmals mangelnden Kenntnissen, und sonst nur Standardprobleme vom A2 wie KSG und Stabilisator/Koppelstangen. Und für kaputte Windschutzscheiben kann der A2 nichts. Warum des öfteren die Batterie geprüft wurde, kann ich mir nicht erklären, aber kann es auch geben. Also für mich ist diese Historie für ein 180tkm bzw. 12 Jahre altes Fahrzeug völlig ok. Und in 12 jahren 2 mal abgeschleppt werden darf auch sein. PS: Der Zahnriemen wäre jetzt fällig...schon gemacht? PPS: LongLife Inspektionen sind weiterhin nur alle max. 50tkm (oder 2 Jahre) beim 1.2TDI (wie auch bei allen anderen A2 Dieseln) fällig. Siehe auch im Board entsprechende Posts. Nachtrag: Interessant sind auch die Ölfüllmengen bei Inspektionen: von 2,8L bis 5,0L ist alles dabei...ein Schelm,wer Böses dabei denkt...
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