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Joachim_A2

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Alle erstellten Inhalte von Joachim_A2

  1. [OT] Ich schreib es mal hier rein, weil wir hier darüber diskutierten... Dazu fallen mir nur die Mietpreise in Ballungszentren ein - und die, den Kosten gegenüber stehenden, Einkommen. In London - gut weit weg - kostet der Quadratmeter 50.000 €! Heute Abend greift VOX das Thema auf: Immobilienwahnsinn - Wird Wohnen zum Luxus?. [/OT]
  2. ... und damit einer Reichweite von > 900 km - und angeblich noch 2014 verfügbar.
  3. Elektro und große Reichweite: z.B. Golf GTE (siehe aktuelle AMS vom 20.03.2014) - Artikel aus Zeitmangel nur grob überflogen .
  4. Am Besten nichts - solange es sich nicht herumgesprochen hat, dass auch Lärm krank macht, wird es bei den Lärmverschonten kaum fruchten. Auch eine Form von Egoismus.
  5. Das will ich sehr hoffen. Aber Du könntest bei 'anderen Verkehrsteilnehmern' auch an Fußgänger denken, die darauf angewiesen sein könnten, ein herannahendes Fahrzeug am Geräusch zu erkennen. StVO hin oder her - die evtl. diesbezüglich noch lernen muss . (Insofern habe ich mich dahingehend falsch ausgedrückt, als dass ich eigentlich statt 'hörbehindert' 'sehbehindert' meinte - sorry.)
  6. Vielleicht gibt es eine Ausnahme (für die Außengeräusche): je leiser unsere Automobile werden (sollten), je größer wird das Problem für Hörbehinderte; insbesondere, wenn gemischte Lautstärken vorkommen, also nicht alle Fahrzeuge gleich leise sind und die Lauteren die Leiseren 'fast' unhörbar machen.
  7. Jein - weil der Range-Extender eben nicht über die Reichweite des Elektroantriebs hinaus geht (und ich die Leistungen des i3-RangeExtenders nicht kenne). Ansonsten könnte ich Dir Recht geben, wenn die von mir gemeinte 'Modularität' vorhanden ist. Den von Dir genannten Grund für den / die eingeschränkten Range-Extender will ich nicht bestreiten. Nur bei der engen Verknüpfung von Automobilwirtschaft und Politik wäre da sicherlich was machbar, oder? (Stichwort: schärfere CO2-Grenzwerte ab 2020!?) Schließlich sollte es gelten, nicht nur Gewinne einzufahren, sondern auch umweltpolitische Ziele zu erreichen.
  8. Ein PS zu meinem Post #2802 hätte ich noch: Mal in Modulen gedacht ... Das Grundkonzept - also die Fahrzeugplattform - wäre bereits ein 'Elektrofahrzeug' mit all seinen nötigen und darauf ausgelegten Komponenten - ohne falsche Kompromisse eingehen zu müssen. Lediglich die 'Energiequelle(n)' würden sich noch von einem reinen Elektrofahrzeug unterscheiden. D.h. im Laufe der weiteren Entwicklungen, könnte evtl. die 'Motor-Generator-Kombination' (inkl. Tank) zu Gunsten weiterer Batterien modular verkleinert werden. Oder die heutige 'Motor-Generator-Kombination' könnte einer Brennstoffzelle weichen oder ... Im Ergebnis müsste bis zum 'reinen Elektrofahrzeug' an der Fahrzeugplattform nichts mehr geändert werden. Das sollte ein guter Preis- und Entwicklungsvorteil sein. Und wenn die Instrumententafel von einem OLED-Bildschirm gebildet würde, könnten sogar ganz flexibel Instrumente hinzugefügt oder entfern werden; gut hier steht vielleicht die Notwendigkeit alle Jahre Neues haben zu müssen etwas im Wege.
  9. Ich habe absichtlich meine "Motor-Generator-Kombination" nicht als RangeExtender bezeichnet. Ich gehe selbstverständlich davon aus, dass diese Kombination eine, exakt und nur für diesen Zweck optimierte Entwicklung ist. Von daher weiß ich nicht, ob meine "Argumentation gewaltig hinkt".
  10. Bezug nehmend auf die Fahrleistungen eines A2, 1.4 TDI mit 55 kW (75 PS) möchte ich nochmals eine Idee in den Raum stellen, die nicht nur in naher Zukunft realisierbar wäre, sondern auch mit unseren heutigen Infrastrukturen bedienbar wäre - und, vielleicht, das Gute aus elektrischer Mobilität mit den Vorteilen der 'Sprit'-Mobilität verbindet. Freilich nur für einen Übergangszeitraum - aber wir wissen ja, Übergangszeiträume und Notlösungen haben oftmals eine sehr lange Lebensdauer. Elektrische Mobilität mittels Radnabenmotoren; min. 2, besser 4. Rekuperation, ABS, ESP, ASR usw. werden über die elektronische Steuerung der Radnabenmotoren vorgenommen. Zum Antrieb der Motoren dienen Batterien, die unter schlechtesten Bedingungen (z.B. -20°C, Heizung, Licht, ...), eine Reichweite von min. 30 - 50 km sicherstellen; gern auch mehr. Die Batterien sind von außen ladbar. Um die weitere Reichweite kümmert sich beispielsweise eine Diesel-Generator-Kombination, die in etwa Gesamtfahrleistungsenergie bereitstellt. Theoretisch also obige 55 kW - in der Praxis dürfte hier weniger ausreichend sein, da kaum über längeren Zeitraum / über längere Fahrstrecke diese Energiemenge abgerufen wird. Das Besondere ist, dass Motor und Generator ohne Getriebe (vielleicht mit einer festen Übersetzung) aneinander gekoppelt sind - und der Motor immer nur in seinem optimalen Leistungskennfeld (= max. Umsetzung der 'Sprit'-Energie in kinetische Energie) betrieben wird. Die Energie dieser Kombination muss einerseits für die gewollte (A2-) Gesamtfahrleistung reichen zzgl. einer Wiederaufladung der Batterien im Fahrbetrieb. Gesteuert wird das Fahren per Batterie / Nachladen bzw. Fahren per Motor-Generator-Kombination von einer Elektronik, die ähnlich der Restkilometeranzeige unseres FIS den aktuellen Verbrauch auswertet und bei daraus ergebenden Minimalladezustand die Motor-Generator-Kombination startet und bei entsprechender Wiederaufladung diese stoppt. In Summe sollten sich folgende Vorteile ergeben: Fahrzeugreichweiten wie in der 'Sprit'-Ära, elektrische Mobilität in einer Übergangszeit (bis bessere Batterien zur Verfügung stehen / andere Energiequellen (Stichwort: Brennstoffzelle o.ä.)), im Nahverkehr größtenteils elektrische Mobilität usw. Durch die Einsparungen von Getriebe, Differenzial und anderer mechanischer Komponenten im Antriebsstrang einerseits und andererseits dem Betrieb des 'Sprit'-Motors mit 'nur einer Drehzahl' sollte die Gesamteffizienz des Fahrzeugs trotz zusätzlicher Komponenten wie Batterie, Elektromotoren, ... in Summe besser sein, als bei bisherigen Fahrzeugkonzepten. Auch preislich sollten sich solche Fahrzeugkonzepte (bei entsprechenden Stückzahlen) deutlich unterhalb der 'rein Elektrischen' einordnen. Ein solches Fahrzeugkonzept würde ich nicht nur gern mal Probe fahren, mich würden auch eine seriöse Kalkulation und Verbrauchsanalyse interessieren.
  11. ... und vielleicht 'gleichmäßig' verteilt. Aber das dürfte ein grundsätzliches Problem sein: Den Schmutz mit geeigneten Mitteln nicht 'rein' arbeiten (und verteilen) sondern nach außen / oben raus holen. Wenn es lediglich um Flecken / Fleckenränder geht, sieht es sicherlich anders aus.
  12. Das glaube ich - probier's mal mit 'nem Trockeneisstrahlgerät . Scherz beiseite. Vielleicht gibt es Flecken, die mit 'Haushaltsmitteln' nicht oder kaum zu beseitigen sind.
  13. Reinigung mit Trockeneis soll helfen... (Siehe auch Auto-Mobil (VOX) vom letzten Sonntag.)
  14. Oder direkt oder indirekt auf Daten des ADAC!? Was die Rahmenbedingungen wie Versteuerung etc. angeht ... verweise ich mal auf mich:
  15. Ich glaube, ich muss meinen Gedankengang noch mal klar ziehen... Viel weiter oben hatte ich als Elektrofahrzeug-Zielgruppe mal Taxifahrer genannt, die ihre Kunden elektrisch zum Ziel bringen und der Kunde so, das 'elektrische' Fahrgefühl kennen lernt. Das Potential der Leasing- / Geschäftskunden etc. ist meiner Ansicht nach nicht zu unterschätzen - im Sinne einer mehrgleisigen Strategie zum Ziel einer weitgehenden Elektromobilität. Statt also Handy-Apps als Ersatz für das Bordbuch und ähnlichen Schnickschnack einführen zu wollen, wäre eine Konzentration auf die Fortbewegung sinnvoll. Konkret: Die 'Langstrecken' Fahrzeugnutzer - ich selbst bin teilweise monatlich zwischen 5.000 - 15.000 km unterwegs gewesen, habe in Hotel übernachtet usw. - müssen die 'Elektromobilität' kennen und schätzen lernen. Da die Batteriekapazitäten heute noch nicht ausreichen, sehe ich den Weg über Hybridfahrzeuge, Elektrofahrzeuge mit Range-Extender bis hin zu reinen Elektrofahrzeugen, wenn die Batterien im Laufe der Weiterentwicklung entsprechende Reichweiten ermöglichen. Diese Fahrzeugnutzergruppe, die eher eine paar Euro Mehrkosten verkraften kann (und wird), soll also hin zur Elektromobilität 'angefüttert' werden; im Idealfall so, dass sich die Frage nach 'noch größerer rein elektrischer Reichweite' bei der nächsten Fahrzeugbestellung gar nicht mehr stellt! Je mehr Personen u.a. auf diesem Wege 'angefüttert' wurden, je mehr 'elektrische' (oder anfangs teilelektrische) Fahrzeuge nachgefragt werden, je mehr muss sich die Automobilindustrie dieser Nachfrage stellen, je besser werden die Einkaufskonditionen und schließlich die Preise für den Endkunden. Das Ziel ist nahezu erreicht, wenn diese Gruppe der eher Gutverdienenden ganz selbstverständlich bereit ist, ein paar Euro Aufpreis auch für den 'elektrischen' Zweitwagen auszugeben. Denn man darf bei dieser Zielgruppe nicht vergessen, dass sie die ist, die am Häufigsten neue Dienstfahrzeuge nachfragt. Dies wird gegenseitig parallel auch auf jeweils andere Gruppen positive Auswirkungen haben, weil das 'reine Verbrenner' - Angebot stetig zurück gehen wird und - im Idealfall - kostenneutral elektrische (bzw. zu Beginn 'teilelektrische') Fahrzeuge zur Verfügung stehen. Parallel zu diesem Wege müssten und könnten entsprechende (Schnell-) Ladestationen installiert werden - nicht nur an Tankstellen, sondern selbstverständlich auch in Hotel etc.! Es hätte (mir) einerseits rein gar nichts geholfen, auf einer Fahrt zum Kunden mehrfach zur Tanke fahren zu müssen und dort 30 - 60 Minuten zu tanken, oder andererseits des Abends im Hotel nicht ebenfalls tanken zu können. Also nochmal: Mehrgleisigkeit, parallele Entwicklungen, verbunden mit Preissenkungen und einem kontinuierlichen Ausbau der Tankmöglichkeiten und sicherlich einiger weiterer Komponenten dürfte das Zauberwort zum Erfolg sein. Das wäre auch ein Ansatz dem Henne- / Eiprinzip zu entkommen: was muss zuerst da sein, die Elektrofahrzeuge oder die Elektro-Tankstellen? Auch wären einige Investitionen etwa ins Tankstellennetz streckbar und damit Kosten verteilbar; weil zu Anfang ja notfalls noch 'Sprit' getankt werden kann - und damit keine 'Reichweiten'-Tellerränder existieren würden.
  16. Du nicht, das wissen wir mittlerweile . (*) Und natürlich verbrauchen die kleinen Helferlein Strom - vielleicht wenig in Bezug auf die Geschwindigkeit. (*): Aber es würde für sehr viele Dienst- und Geschäftswagennutzer die Möglichkeit eröffnen in großen Stückzahlen elektrisch zu fahren. Und den Automobilherstellern kurzfristig entsprechende Absatzmärkte bescheren und damit die Preise senken (können). Das wollen wir doch, oder? Alternativ können wir uns auch hinter egoistischen 'Reichweiten'-Tellerrändern verstecken, weil 'wir' die nicht benötigen, Absatzmärkte damit künstlich einschränken, ... Na gut, ich wiederhole mich .
  17. Na ja, vermutlich würden wir heute leicht das 10-fache der 80 km schaffen, wenn wir auf die vielen elektrischen Helferlein verzichten würden, wie ABS, ESP, Servo-Lenkung, ..., elektrische Fensterheber, Radio (mit oder ohne Konzertsaalatmosphäre), (Sitz-) Heizung usw. - und uns außerdem mit der Geschwindigkeit des P1 begnügen würden! Wie wäre es!?
  18. Nochmal zum Thema 'Elektro': ARTE brachte am letzten Donnerstag einen Bericht zu "Seltene Erden"; Wiederholung: siehe Link.
  19. Ja, da ist schon was dran.
  20. Ich bin auch für Namensnennung! Sonst müssen wir uns nicht wundern und sind selbst daran (Mit-) Schuld.
  21. ... was ich umgehend in Ingolstadt bekannt geben würde! Nicht dass der Freundliche noch auf der Service-Bestenliste von Audi landet.
  22. Eigentlich sollten auch in der Schweiz Scheinwerfer mit TFL-Zulassung kein Problem darstellen. Und notfalls eine Kopie oder ein Foto der 'Nebler mit TFL-Zulassung' zur Abwehr der Buße reichen, oder? Schließlich wäre eine andere Lösung die Nebler durch (reine) TFLs zu ersetzen; aber die säßen dann ja am gleichen Einbauort. Das einzige, aber das dürfte irgendwo oben schon geklärt sein, wäre die Einhaltung der Einbauvorschriften bzgl. Maßen (Höhe am Fahrzeug, Abstände usw.) an der Position der Nebler.
  23. Nun, wie die Überschrift schon lautet "Zukunft des Automobils...". Und wenn, wie in der Vergangenheit, auch aus der Formel E etwas für den Alltag abfällt, wäre das doch zu begrüßen. Schließlich ist dieser Sport - auch wenn es der F1 finanziell wohl nicht so gut zu gehen scheint - eine Spielwiese mit viel Geld und entsprechenden Entwicklungsmöglichkeiten.
  24. ... ja, das ist die Frage: Welche passen? Deshalb die Frage, wer sie (welche) einbaut und berichtet .
  25. Nun die Tatsache, dass die Nebler auch TFLs darstellen, ist sehr interessant. Wer baut sie in seinem A2 ein und erzählt ein wenig? Bei dem Preis dürfte man ja ein wenig erwarten (können).
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