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janihani

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Mein A2

  • A2 Modell
    1.4 TDI (BHC)
  • Baujahr
    2004
  • Farbe
    Papayaorange (als color.storm)
  • Sommerfelgen
    16" Alu Guss 6-Arm
  • Winterfelgen
  • Zusätzliche Felgen
  • Ausstattungspakete
    colour.storm
  • Soundausstattung
    Radio-Cassette "concert"
  • Panoramaglasdach
    ja
  • Klimaanlage
    ja
  • Anhängerkupplung
    ja
  • Sonderaustattung
    Sitzheizung

Wohnort

  • Wohnort
    Rathenow

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Leistung von janihani

  1. Doch, in der Zulassungsbescheinigung sind keine Anhängelasten bei den (frühen) AUAs und AMFs eingetragen, sprich, wenn man eine AHK anbaut, darf man 0 kg/nichts ziehen. Dabei ist es egal, ob es eine originale AHK ist, oder eine aus dem Zubehör, z.B. GDW.
  2. Die LEDs sind noch recht groß, so dass das in Heimarbeit geht. Um die Zeiger im Anschluss ausrichten zu können, sollte man VCDS haben.
  3. Im ersten Moment hatte ich gedacht, vielleicht steht der Wagen abschüssig und deshalb "blockiert" der Gang. Daher den Wagen etwas vor- oder zurück rollen. Dann las ich Ich würde empfehlen, es erstmal mit einer Grundeinstellung der Schaltseile es zu probieren. Das geht fast werkzeuglos.
  4. Ich habe die Tage einen ATL Motor zerlegt, der bei 350tkm laut Vorbesitzerin ausging. Ich bin gespannt, wie es im Motor aussieht. Zumindest ließ sich die Kurbelwelle drehen.
  5. Als ob jemand seinen schlechten ausgetauscht hat. Der Griff vom Handbremshebel ist auch schon ein Stück lose. Bei dem Preis erwarte ich, dass der A2 eine Wäsche bekommt, ausgesaugt wird und der Abschlepphaken demontiert wird.
  6. Was das wohl für Änderungen sind? Hab mal nach "Änderungen Regelwerk Unbedenklichkeitsbescheinigung Audi" gegoogelt und bekam folgende Antwort.
  7. In meinem Schreiben (für einen AMF) steht die FIN (VIN) im Betreff drin. Alternativ beim TÜV Süd in Ansbach anfragen. Dort konnte/kann man für den 1.2 TDI (für den es keine Unbedenklichkeitsbescheinigung gibt) eine AHK eintragen lassen. TÜV SÜD Auto Service GmbH Ansbach Herr Lindig Rettistraße 7 91522 Ansbach Tel.: 0981 488 28 0
  8. Bei den "ersten" A2 eben nicht. Die wurden ohne Anhängelast ausgeliefert und man musste vom Hersteller eine Bescheinigung anfordern. Bisher war das kein Problem. Kundendienst schreiben/anmailen, einige Tage warten und der Brief war im Briefkasten. Vielleicht hilft ja ein Anruf 0800 2834 73 78 423 (0800-Audi Service) oder ein Fax 0800 329 26 2834?
  9. Ich würde den Sitz ausbauen. Sind nur 4 Schrauben. Auf der Werkbank oder dem Gartentisch lässt sich bestimmt entspannter arbeiten.
  10. Zuerst den Stecker ein bisschen (mehr) drauf drücken, dann klappt es auch mit dem Entriegeln und dem anschließenden abziehen.
  11. Es wird wohl eine weitere Kommunikation (mit einem EEPROM) stattfinden. Ich habe mir mal ein VCDS zerschossen, weil im USB Anschuss meines Laptops der Steg herausgebrochen ist und ich den USB Stecker somit falsch einstecken konnte. Ich hatte diesbezüglich mir dann das Datenblatt vom FTDI Chip angesehen und gesehen, dass es einen EEPROM gibt. Nachfolgend ein Beispiel (muss jetzt nicht zwingend zum im VCDS FTDI Chip passen). Eine Anfrage PCI Diagnosetechnik ergab, "der FTDI Chip ist zwar tauschbar allerdings schaltet uns der Softwareentwickler den neuen nicht mehr frei, da das HEX+CAN schon veraltet ist." Im EEPROM wird wohl der Hersteller irgendwas hinterlegt haben, wodurch die Software VCDS erkennt, ob es sich um original Interface handelt oder um einen Clone. Man bot mir an, "Sollte es nicht reparabel sein und Sie sich für ein neues HEX-V2 oder HEX-NET entscheiden kann ich Ihnen -49€ für die alte Lizenz gutschreiben."
  12. Deine Befürchtung kann ich gut nachvollziehen und ich hatte auch schon mit dem Gedanken gespielt, den Zylinderkopf auszubauen, worauf ich so gar keine Lust gehabt hätte. Nachfolgend mal ein Bild von den alten Schrauben, die in der Zylinderkopfhaube verbaut sind. Wirklich raus wollen die Schrauben samt Hülse nicht. Ich musste mit einem Schlagdorn nachhelfen, um die auszubauen. Ganz unten am "Zentrierabsatz" muss eine Verdickung vorhanden sein, da man die Schraube aus der "Hülse" nicht raus ziehen kann. Es hat mir keine Ruhe gelassen, warum die beiden Schrauben im Zylinderkopf mit dem Induktionsgerät nicht rot glühend heiß wurden. Wie ihr selbst sehen könnt, beginnt die Schraube im Schraubstock nach rund 12 Sekunden rot zu glühen und nach 14 Sekunden zu "leuchten". 20260627_111402.mp4 Es wird wohl mit der sehr guten Wärmeleitung des Aluminiums zusammenhängen.
  13. So, es ist vollbracht. Die letzten Tage hatte ich Motivationsprobleme, mich nach der Arbeit noch ran zu machen, aber heute hatte ich dann doch noch Lust, mich dem Problem zu widmen. Im Keller hab ich mein Induktionsgerät an einer M6er Schraube überprüft und nach wenigen Sekunden fing die an zu glühen. Im Motorraum an der längeren Schraube begann es nach einigen Sekunden an zu rauchen/dampfen, aber selbst gefühlt nach einer Minute färbte sich der Schraubenstumpf nicht in ein schönes leuchtendes Rot. Hmm, ob der Alu-Kopf die Wärme abzieht? Keine Ahnung. Also den Rothenberger Bunsenbrenner raus geholt, aber den konnte ich vergessen. Wenn man das Ding über Kopf hält, rotz das Ding und stößt eine riesige Flamme raus, so dass man eher den Motorraum in Flammen setzt. Also musste ein Erbstück von Papa her. Ein Mini-Gas-Brenner von Proxxon. Das Teil macht eine schöne spitze Flamme, so dass man gezielt das erwärmen kann, was man will. Immerhin war ja der Zahnriemen nicht allzu weit entfernt. Im Anschluss kam dann Vereisungsspray zum Einsatz. Es brauchte mehrere Anläufe bis mit dem 3/8 Stehbolzen Ausdreher sich der Schraubenstummel gelöst hatte. Schade, dass der Ausdreher nicht schon ab 5mm oder noch besser bei 4mm los geht. Richtig fest zugepackt hat der bei der M6 Schraube nicht. Was für eine Freude. Endlich ist eine der beiden Schrauben raus. Nun gut, auf zur anderen Seite. Wieder warm machen und vereisen. Hier ist der Stummel einfach zu kurz, damit der Ausdreher greifen konnte. Also Schweißgerät raus geholt und Mutter aufgeschweißt. Und siehe da, die Schraube hat sich gelöst. Was für eine Freude. Nun gut, Gewinde vorsichtshalber mit einem Gewindeschneider "kontrolliert", denn der ließ sich von Hand einfach rein und raus drehen. Sprich, die Gewinde scheinen alle im guten Zustand zu sein, wie ich dann auch beim Eindrehen der Schrauben gemerkt habe. Im Anschluss mit einem Magneten den Zylinderkopf nach Metallspänen "abgesucht" und die Dichtflächen gereinigt. Danach Dichtmasse in den Ecken im Bereich der Nockenwellen aufgetragen und die Zylinderkopfhaube aufgesetzt und die Schrauben in der vorgegebenen Reihenfolge mit 10Nm angezogen. Zum Abschluss dann die restlichen Arbeiten erledigt und den Motor gestartet und einige Minuten laufen lassen. Es sieht gut aus. In ein paar Wochen wird sich zeigen, ob der Ölverbrauch wieder ok ist und ob die Zylinderkopfhaube dicht ist. Morgen steht erstmal eine Wäsche an. Ein Vogel hatte sich ordentlich ausgesch...
  14. Das denke ich nicht, sind ja eher Spezialschrauben und der Deckel sah nach Original (ab Werk) aus. Jupp, so wird es gewesen sein, aber vor meiner Zeit.
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