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janihani

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Mein A2

  • A2 Modell
    1.4 TDI (BHC)
  • Baujahr
    2004
  • Farbe
    Papayaorange (als color.storm)
  • Sommerfelgen
    16" Alu Guss 6-Arm
  • Winterfelgen
  • Zusätzliche Felgen
  • Ausstattungspakete
    colour.storm
  • Soundausstattung
    Radio-Cassette "concert"
  • Panoramaglasdach
    ja
  • Klimaanlage
    ja
  • Anhängerkupplung
    ja
  • Sonderaustattung
    Sitzheizung

Wohnort

  • Wohnort
    Rathenow

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Leistung von janihani

  1. Die wichtige Frage ist, war das Radio 2 Tage lang eingeschaltet oder hast du einfach innerhalb von 2 Tagen es mehrmals probiert? Wenn man mehrmals (3x) einen falschen Code eingibt, dann muss das Radio für >1h eingeschaltet bleiben, bis man erneut den Code eingeben kann. Wenn man dann erneut 3x einen falschen Code eingibt, verdoppelt sich die Zeit. Mir war so, dass das bis max. 255h Sperrzeit hochgeht. Daher empfehle ich, baue das Radio aus, schließe es an eine 12V Spannungsquelle an und lasse es 1h (oder mehr) eingeschaltet und probiere es dann nochmal. Mir war so, dass man mit VCDS die Sperrzeit in einen der Messwertblöcken auslesen kann.
  2. janihani

    Ediag Elite

    Ja, auf das Elite
  3. janihani

    Ediag Elite

    Scheint es als Funktion zu geben, heißt dann Betätigungstest. das habe ich bisher nicht gefunden Ich habe mal einen Systemscan an einem fast voll ausgestatteten A2 mit TV-Tuner, PDC usw. gemacht. Hab jetzt nicht mehr in Erinnerung, ob er wirklich alle Steuergeräte gescannt hat. Wenn ich die Software ein weiteres Mal aufrufe und das "gespeicherte/gescannte" Auto erneut aufrufe, finde ich unter System auswählen die folgenden Punkte. Wenn man den Fehlerspeicher ausliest. erhält man folgendes Ergebnis. Man kann das Ergebnis als Bericht speichern und im Bericht kann man auf ThinkGPT klicken. Ich denke mal, dass eine KI dann mögliche Lösungsvorschläge präsentiert. Es gibt den Punkt Wartungssoftware, die man leider erstmal installieren muss. Das sollte man tun, wenn man über WLAN verfügt, da eine nicht unerhebliche Datenmenge zusammen kommen kann. Bevor man überhaupt los legen kann, muss man die Software für den entsprechenden Hersteller, z.B. Audi installlieren, was 100MB groß ist. BMW/Rolls Royce/Mini schlägt mit 1877,9MB zu Buche. Was die Wegfahrsperre angeht, so war es mir nicht möglich, die Daten auszulesen. Auch wenn das Teil nicht alles kann, was VCDS kann, ist es zumindest für den Normalfall, nämlich Fehler auslesen und löschen sehr zu gebrauchen. Ob die KI Antworten zu den gefundenen Fehlern hilfreich sind, muss sich zeigen.
  4. Wahrscheinlich nicht, solange die Bremse funktioniert und nicht einseitig zieht.
  5. Nein, habe jetzt mehrere A2s so umgebaut und dem TÜV interessiert es nicht bzw. wenn die Bremsprüfung ok ist, dann ist das ausreichend.
  6. Ich drücke den Hebel mit einem Schraubendreher runter und hänge dann die Kugel ein.
  7. Ich glaube im ABS Steuergerät gleich der Erste. Fahrzeug aufbocken und am Rad drehen.
  8. Ich habe gestern mein ca. 1 Jahr altes Radlager von SKF vorne rechts erneuern müssen, da ich auch einen mechanischen Fehler im Speicher hatte. 2 andere Sensoren haben das Problem nicht gelöst. Man musste schon genau hinsehen um die Schadstelle zu erkennen. Die Verkabelung lässt sich mit VCDS prüfen. Die Messwertblöcke aufrufen und am Rad drehen. Wenn eine Drehzahl angezeigt wird (wie bei mir) ist die Verkabelung ok. Ich habe mir eine "Prüffolie" für unverschämte 17€ gekauft womit man den Sensorring prüfen kann. Altes Radlager: Neues Radlager:
  9. Zieh mal den schwarzen Stecker, ganz rechts vom Komfortsteuergerät ab und steck ihn wieder rein. Ich hatte mal einen A2, bei dem ab und an, der FH einfach stehen geblieben ist, und nichts mehr tat. Immer wenn ich den Stecker ab und wieder eingesteckt hatte, ging der FH eine zeitlang. Irgendwann hatte ich genug davon und ich habe ein anderes KStg eingebaut. Danach war Ruhe.
  10. Der Schlauch endet in der Spritzwand und hat natürlich eine Öffnung nach außen hin, damit das Kondenswasser ablaufen kann.
  11. Der Ablaufschlauch ist im Wiki abgebildet.
  12. Schön, dass jemand meine Vorlage weiter bearbeitet. Ich drücke dir ganz doll die Daumen, dass es funktioniert/hält. Ja, das habe ich 3 Mal an meinem Getriebe durch und für einen lieben Bekannten durfte ich letztes Jahr es erneut tun. Viel Erfolg beim Zusammenbau.
  13. Die Codierung ist das eine. Die Rückmeldung des Schlosses an das KSG das andere. Die Rückmeldung hat mit der Codierung nichts zu tun. Das Safelock raus codiert ist/wurde bedeutet nicht, dass die Rückmeldung ausbleibt. Es bedeutet viel mehr, dass das Schloss nicht mehr mechanisch so verriegelt wird, dass man es nicht von innen öffnen kann (was ab Werk der Standard ist). Das Schloss wird beim Abschließen einfach nicht mehr gesafet, so dass man es von innen öffnen kann, was ich persönlich gut finde. Es gab schon die Fälle, wo das Schloss sich nicht mehr öffnet und dann bekommt man die Tür nicht mehr auf und damit ist ein Schlosswechsel (extrem) kompliziert. Aber wenn der Mikroschalter kaputt ist und somit immer "entsafet nicht" meldet, wird eine Codierung nichts daran ändern. Es wird darauf hinauslaufen, dass wenn dich die Meldung irre macht, dass das Schloss gewechselt werden muss. Nach dem Schlosswechsel kann bzw. wird es immer noch sein, dass das KSG sich nicht schlafen legt und weiterhin die Batterie leer saugt. Dann muss das KSG getauscht werden. Da bist du dann leider einer von vielen. Ich habe auch den Fehler "entsafet" nicht. Mir persönlich ist das egal, aber mein KSG saugt nicht die Batterie leer. Insofern wird "entsafet" nicht zwingend der Fehler sein, dass die Batterie leergesaugt wird.
  14. Nicht mit Druckluft, sondern mit Stickstoff. Stickstoff ist aber ein recht großes Molekül. Insofern ist Wasserstoff als kleinstes Molekül für kleine Undichtigkeiten besser geeignet, zumal es aufsteigt und somit gut mit dem entsprechenden Gasprüfer detektiert werden kann. Ich habe aber auch kein Formiergas und den entsprechenden Gasprüfer.
  15. Ich habe einen FSI gekauft, der mit einer Standheizung ausgerüstet wurde. Ich finde, der Einbau wurde nicht so schön ausgeführt und insbesondere wenn man mal am Motor schrauben will, stört die Standheizung dann doch sehr. Da ich aus einem AMF-Schlachter das Doppelrohr da hatte, was an der Spritwand befestigt wird, habe ich mich im Zuge eines Motorwechsels dazu entschieden, dass Doppelrohr einzubauen. Unterhalb des Wärmetauschers habe ich ein Loch gebohrt und eine Einnietmutter eingebaut, so dass das Doppelrohr an der Spritzwand befestigt werden kann. Das ist bei einem eingebauten Motor nicht wirklich möglich. Links ist ein Stehbolzen vorhanden, an dem das Doppelrohr befestigt werden kann. Der obere Schlauch vom Doppelrohr zum Wärmetauscher stammt vom AMF. Beim AMF ist der Zuheizer an zwei Haltern aus Alu befestigt. Ich habe mich bei meinem FSI dagegen enschieden, diese beiden Halter zu verwenden, weil zum einen das schwarze Rohr von der Tankentlüftung zum Aktivkohlefilter sowie der Schlach vom Aktivkohlefilter (mit Benzinfilter) zum Ansaugtrakt lang geht, wie man im folgenden Bild sehen kann. Da ich in meiner Blechkiste noch ein Lochblech hatte, habe ich mich entschieden, dass zu verwenden, so dass die beiden Schlauch/Rohrbindungen genug Platz haben. Oben habe ich 2 Einnietmuttern eingesetzt und unten habe ich in der Alustrebe ein Loch gebohrt und das Lochblech mit einer Schraube und Mutter befestigt. Die Standheizung habe ich am Lochblech befestigt. Etwas herausfordernd war dann die Verschlauchung vom Doppelrohr zur Standheizung zu realisieren. Die ursprüngliche Verschlauchung mit der Umwälzpumpe wäre zwar gegangen, aber das hatte mich nicht so richtig überzeugt, zumal noch eine Entlüftungsmöglichkeit fehlte. Ich musste lange in meiner Kiste mit Kühlmittelschläuchen kramen, bis ich eine für mich akzeptable Lösung gefunden habe. Die Umwälzpumpe habe ich nun zwischen Standheizung und Doppelrohr gesetzt, da sonst die Umwälzpumpe am Scheinwerfergehäuse geschubbert hätte. Da die Standheizung höher liegt, als der Kühlmittelausgleichsbehälter, musste auch ein Entlüftungsventil eingebaut werden. Vor der Standheizung habe ich ein weiteres Lochblech angeschraubt und oben angeschraubt, wofür eine weitere Einnietmutter eingesetzt wurde. Die Sicherungen und Relais habe ich an einem abgewinkelten Lochblech angeschraubt. Was noch fehlt (im Bild) ist ein Kantenschutz auf dem vorderen Lochblech, damit die vorhandene Verkabelung für die Scheinwerfer nicht beschädigt werden. Den Luftfilter für die Standheizung habe ich unterhalb des Kotflügels versteckt und ist daher nicht sichtbar.
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