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janihani

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Mein A2

  • A2 Modell
    1.4 TDI (BHC)
  • Baujahr
    2004
  • Farbe
    Papayaorange (als color.storm)
  • Sommerfelgen
    16" Alu Guss 6-Arm
  • Winterfelgen
  • Zusätzliche Felgen
  • Ausstattungspakete
    colour.storm
  • Soundausstattung
    Radio-Cassette "concert"
  • Panoramaglasdach
    ja
  • Klimaanlage
    ja
  • Anhängerkupplung
    ja
  • Sonderaustattung
    Sitzheizung

Wohnort

  • Wohnort
    Rathenow

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Leistung von janihani

  1. Zuerst den Stecker ein bisschen (mehr) drauf drücken, dann klappt es auch mit dem Entriegeln und dem anschließenden abziehen.
  2. Es wird wohl eine weitere Kommunikation (mit einem EEPROM) stattfinden. Ich habe mir mal ein VCDS zerschossen, weil im USB Anschuss meines Laptops der Steg herausgebrochen ist und ich den USB Stecker somit falsch einstecken konnte. Ich hatte diesbezüglich mir dann das Datenblatt vom FTDI Chip angesehen und gesehen, dass es einen EEPROM gibt. Nachfolgend ein Beispiel (muss jetzt nicht zwingend zum im VCDS FTDI Chip passen). Eine Anfrage PCI Diagnosetechnik ergab, "der FTDI Chip ist zwar tauschbar allerdings schaltet uns der Softwareentwickler den neuen nicht mehr frei, da das HEX+CAN schon veraltet ist." Im EEPROM wird wohl der Hersteller irgendwas hinterlegt haben, wodurch die Software VCDS erkennt, ob es sich um original Interface handelt oder um einen Clone. Man bot mir an, "Sollte es nicht reparabel sein und Sie sich für ein neues HEX-V2 oder HEX-NET entscheiden kann ich Ihnen -49€ für die alte Lizenz gutschreiben."
  3. Deine Befürchtung kann ich gut nachvollziehen und ich hatte auch schon mit dem Gedanken gespielt, den Zylinderkopf auszubauen, worauf ich so gar keine Lust gehabt hätte. Nachfolgend mal ein Bild von den alten Schrauben, die in der Zylinderkopfhaube verbaut sind. Wirklich raus wollen die Schrauben samt Hülse nicht. Ich musste mit einem Schlagdorn nachhelfen, um die auszubauen. Ganz unten am "Zentrierabsatz" muss eine Verdickung vorhanden sein, da man die Schraube aus der "Hülse" nicht raus ziehen kann. Es hat mir keine Ruhe gelassen, warum die beiden Schrauben im Zylinderkopf mit dem Induktionsgerät nicht rot glühend heiß wurden. Wie ihr selbst sehen könnt, beginnt die Schraube im Schraubstock nach rund 12 Sekunden rot zu glühen und nach 14 Sekunden zu "leuchten". 20260627_111402.mp4 Es wird wohl mit der sehr guten Wärmeleitung des Aluminiums zusammenhängen.
  4. So, es ist vollbracht. Die letzten Tage hatte ich Motivationsprobleme, mich nach der Arbeit noch ran zu machen, aber heute hatte ich dann doch noch Lust, mich dem Problem zu widmen. Im Keller hab ich mein Induktionsgerät an einer M6er Schraube überprüft und nach wenigen Sekunden fing die an zu glühen. Im Motorraum an der längeren Schraube begann es nach einigen Sekunden an zu rauchen/dampfen, aber selbst gefühlt nach einer Minute färbte sich der Schraubenstumpf nicht in ein schönes leuchtendes Rot. Hmm, ob der Alu-Kopf die Wärme abzieht? Keine Ahnung. Also den Rothenberger Bunsenbrenner raus geholt, aber den konnte ich vergessen. Wenn man das Ding über Kopf hält, rotz das Ding und stößt eine riesige Flamme raus, so dass man eher den Motorraum in Flammen setzt. Also musste ein Erbstück von Papa her. Ein Mini-Gas-Brenner von Proxxon. Das Teil macht eine schöne spitze Flamme, so dass man gezielt das erwärmen kann, was man will. Immerhin war ja der Zahnriemen nicht allzu weit entfernt. Im Anschluss kam dann Vereisungsspray zum Einsatz. Es brauchte mehrere Anläufe bis mit dem 3/8 Stehbolzen Ausdreher sich der Schraubenstummel gelöst hatte. Schade, dass der Ausdreher nicht schon ab 5mm oder noch besser bei 4mm los geht. Richtig fest zugepackt hat der bei der M6 Schraube nicht. Was für eine Freude. Endlich ist eine der beiden Schrauben raus. Nun gut, auf zur anderen Seite. Wieder warm machen und vereisen. Hier ist der Stummel einfach zu kurz, damit der Ausdreher greifen konnte. Also Schweißgerät raus geholt und Mutter aufgeschweißt. Und siehe da, die Schraube hat sich gelöst. Was für eine Freude. Nun gut, Gewinde vorsichtshalber mit einem Gewindeschneider "kontrolliert", denn der ließ sich von Hand einfach rein und raus drehen. Sprich, die Gewinde scheinen alle im guten Zustand zu sein, wie ich dann auch beim Eindrehen der Schrauben gemerkt habe. Im Anschluss mit einem Magneten den Zylinderkopf nach Metallspänen "abgesucht" und die Dichtflächen gereinigt. Danach Dichtmasse in den Ecken im Bereich der Nockenwellen aufgetragen und die Zylinderkopfhaube aufgesetzt und die Schrauben in der vorgegebenen Reihenfolge mit 10Nm angezogen. Zum Abschluss dann die restlichen Arbeiten erledigt und den Motor gestartet und einige Minuten laufen lassen. Es sieht gut aus. In ein paar Wochen wird sich zeigen, ob der Ölverbrauch wieder ok ist und ob die Zylinderkopfhaube dicht ist. Morgen steht erstmal eine Wäsche an. Ein Vogel hatte sich ordentlich ausgesch...
  5. Das denke ich nicht, sind ja eher Spezialschrauben und der Deckel sah nach Original (ab Werk) aus. Jupp, so wird es gewesen sein, aber vor meiner Zeit.
  6. Bei meinem ATL ist der Ölverbrauch massiv angestiegen. Am 20.4 habe ich eine Öl min Warnung erhalten und ich habe 1L Öl nachgefüllt. Na gut, nach 11425km kann das schon mal sein, dachte ich mir. Am 5.6 war erneut der Ölstand auf Minimum. Diesmal sind nur 1294km gefahren worden. Da am Motor und auch unter dem Auto kein Öl zu finden war, der Wagen selbst auch ohne Zicken/Macken lief, war die Frage, was die Ursache kein könnte. Ein Bekannter gab den entscheidenen Hinweis, dass es an der KGE liegen könnte. Nun gut, eine neue Zyllinderkopfhaube bestellt. Als die neue Haube da war, hab ich mich dran gemacht, die alte auszubauen. Bisher war das nie ein Problem, aber diesmal sind mir die beiden oberen Schrauben, die direkt über den Nockenwellenlager, abgerissen. Mehrmals mit einem Induktionsgerät warm machen, Rostlöser, ... hat bisher nicht geholfen. Ich hatte versucht ein Gewinde in den "Stehbolzen" rein zu schneiden, aber für M6 ist der Stehbolzen einen Ticken zu dünn, so dass die Muttern nicht richtig fassen und damit nicht wirklich gekontert werden können und für M5 ist der Schaft zu dick. Ausbohren geht nicht, weil der Kopf nach hinten gekippt ist und die Karosserie/der Wasserkasten unterhalb der Windschutzscheibe stört, wobei fraglich ist, ob das mit einer Handbohrmaschine von Erfolg gekrönt wäre. Für das Ausbohren müsste aus meiner Sicht der Kopf ausgebaut werden. Na gut, also Mutter aufschweißen. Der 1. Versuch war recht vielversprechend, aber letztlich brach ein Stück vom Stehbolzen ab, sprich der Schweißpunkt hat gehalten. Na gut, wieder erwärmen und mit Rostlöser mehrmals eingeweicht und über Nacht stehen lassen und einen 2. Versuch gewagt. Diesmal war der Schweißpunkt nicht optimal, weil der Maulschlüssel nur in einer Position gepasst hat, aber auch hier brach ein weiteres Stück vom Stehbolzen ab, so dass nur noch eine Mutterndicke übrig ist. Na gut, im Netz nach "Spezialwerkzeug" geschaut. Das folgende Werkzeug kann nicht wirklich genutzt werden, weil zu groß bzw. zu dick. Das folgende Teil, eine Art Spannfutter, lässt sich prima auf dem noch langen Stehbolzen aufspannen, gefühlt auch recht stramm, aber letztlich dreht sich das Bohrfutter auf dem Stehbolzen, da der Spannbereich erst bei 6mm los geht. Nun ist die Frage, was man noch tun könnte? Immerhin hatte mein Bekannter wohl Recht, dass es an der KGE liegen könnte. Ich habe mich dran gemacht und die Membrane an der alten Zylinderkopfhaube ausgebaut und siehe da, in der Membrane ist ein Riss.
  7. Versuche den Tempomaten (wieder) zu aktivieren. Login und dann folgenden Code eingeben Aktivieren: 11463 Deaktivieren: 16167 Eventuell hilft auch zuerst deaktivieren und dann zu aktivieren.
  8. Ja, auf den Nupsis, wo auch die Teppiche oder Gummimatten aufgesteckt werden.
  9. Heute habe ich mit der (Wieder) Inbetriebnahme der Standheizung beschäftigt. Eigentlich noch viel zu früh, aber wenn es draußen kalt ist, möchte ich mich nicht hinstellen und nach Fehlern suchen. Für die Diagnose wird ein einfaches KKL-Interface benötigt. Aus einem Schlachter habe ich noch eine Diagnosebuchse gehabt, so dass ich von dort aus die Leitungen an die Standheizung mit Hilfe von Wago-Klemmen anschließen konnte. Es wird 12V, Masse (Gnd) und die Diagnoseleitung benötigt. Die Masse habe ich mir mit einer Krokilklemme vom Lochblech geholt. Für +12V habe ich eine abisolierte Leitung in die 25A Sicherung mit eingesteckt. (Warum hat Webasto hier keine einfache Möglichkeit geschaffen?) Bisher kannte ich es bei den Webasto Standheizungen so, dass es nur eine gelbe Diagnoseleitung gibt. Bei der hier verbauten Standheizung gab es einen 2 poligen Stecker, in dem eine Kabelbrücke verbaut ist. Dieser Stecker mit der Brücke muss abgesteckt werden. Damit ich nun meine Diagnoseleitung anschließen kann, habe ich einen 2 poligen Stecker von seinem Gehäuse befreit, der dann eingesteckt werden konnte. Es blieb dann noch die Frage, ob ich den linken (braune Leitung) oder den rechten Anschluss (rot/weiße Leitung) nutzen muss. Dank der verwendeten Wago-Klemmen konnte ich recht einfach umstecken und nach dem die Software an der rot/weißen Leitung keine Verbindung zur Standheizung herstellen konnte, habe ich die braune Leitung genommen. Als Betriebssystem habe ich Windows 7 32 Bit verwendet. Von früher wusste ich noch, dass ich die COM-Schnittstellenparameter einstellen musste. 1200 Bits/s, 8N1 Da es sich noch um eine ältere Standheizung handelt, muss die Webasto-Software 2.x verwendet werden. Die Versionen 3.x sind erst ab W-Bus 4.x verwendbar. Nach dem Start der Software dann Diagnose starten oder F2 drücken. Nach kurzer Zeit sollte dann eine Verbindung zur Standheizung hergestellt worden sein. Man kann sich dann zum Beispiel die Geräteinfos und die Betriebsdaten anzeigen lassen. Danach habe ich erstmal den Fehlerspeicher ausgelesen und gelöscht. Ich habe mich dann dafür entschieden, einen Komponententest auszuführen um zu prüfen, ob alle Komponenten funktionieren. Im Hintergrund werden die entsprechenden Status-LEDs eingeschaltet, z.B. beim Test der Dosierpumpe die LED DP. Es ist sehr empfehlenswert, bevor die Standheizung (nach einer Reparatur das erste Mal) eingeschaltet wird, die Spritleitung zu befüllen. Man könnte natürlich auch die Standheizung einfach einschalten, und da aufgrund des Spritmangels die Standheizung dann auf Störung geht, den Fehlerspeicher auszulesen und zu löschen und einen weiteren Anlauf zu starten. Nach dem die Leitung dann befüllt ist, kann man die Standheizung einschalten.
  10. Die wichtige Frage ist, war das Radio 2 Tage lang eingeschaltet oder hast du einfach innerhalb von 2 Tagen es mehrmals probiert? Wenn man mehrmals (3x) einen falschen Code eingibt, dann muss das Radio für >1h eingeschaltet bleiben, bis man erneut den Code eingeben kann. Wenn man dann erneut 3x einen falschen Code eingibt, verdoppelt sich die Zeit. Mir war so, dass das bis max. 255h Sperrzeit hochgeht. Daher empfehle ich, baue das Radio aus, schließe es an eine 12V Spannungsquelle an und lasse es 1h (oder mehr) eingeschaltet und probiere es dann nochmal. Mir war so, dass man mit VCDS die Sperrzeit in einen der Messwertblöcken auslesen kann.
  11. janihani

    Ediag Elite

    Ja, auf das Elite
  12. janihani

    Ediag Elite

    Scheint es als Funktion zu geben, heißt dann Betätigungstest. das habe ich bisher nicht gefunden Ich habe mal einen Systemscan an einem fast voll ausgestatteten A2 mit TV-Tuner, PDC usw. gemacht. Hab jetzt nicht mehr in Erinnerung, ob er wirklich alle Steuergeräte gescannt hat. Wenn ich die Software ein weiteres Mal aufrufe und das "gespeicherte/gescannte" Auto erneut aufrufe, finde ich unter System auswählen die folgenden Punkte. Wenn man den Fehlerspeicher ausliest. erhält man folgendes Ergebnis. Man kann das Ergebnis als Bericht speichern und im Bericht kann man auf ThinkGPT klicken. Ich denke mal, dass eine KI dann mögliche Lösungsvorschläge präsentiert. Es gibt den Punkt Wartungssoftware, die man leider erstmal installieren muss. Das sollte man tun, wenn man über WLAN verfügt, da eine nicht unerhebliche Datenmenge zusammen kommen kann. Bevor man überhaupt los legen kann, muss man die Software für den entsprechenden Hersteller, z.B. Audi installlieren, was 100MB groß ist. BMW/Rolls Royce/Mini schlägt mit 1877,9MB zu Buche. Was die Wegfahrsperre angeht, so war es mir nicht möglich, die Daten auszulesen. Auch wenn das Teil nicht alles kann, was VCDS kann, ist es zumindest für den Normalfall, nämlich Fehler auslesen und löschen sehr zu gebrauchen. Ob die KI Antworten zu den gefundenen Fehlern hilfreich sind, muss sich zeigen.
  13. Wahrscheinlich nicht, solange die Bremse funktioniert und nicht einseitig zieht.
  14. Nein, habe jetzt mehrere A2s so umgebaut und dem TÜV interessiert es nicht bzw. wenn die Bremsprüfung ok ist, dann ist das ausreichend.
  15. Ich drücke den Hebel mit einem Schraubendreher runter und hänge dann die Kugel ein.
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