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Deichgraf63

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Alle erstellten Inhalte von Deichgraf63

  1. Sie hat den Wagen erst im Frühjahr bei einem Händler in Hamburg erworben, ein Surren der Pumpe beim Öffnen der Tür habe ich nicht gehört. Der Wsgen hat während der Fahrt geruckelt und ist ausgegangen, starte nicht gleich wieder, wurde geschoben, sprang danach an, lief schlecht, stank. Also ist völlig unbekannt, wann was mal getauscht wurde. Gruß Ul
  2. Moin, meine Tochter hat mal wieder Ärger mit ihrem FSI, der ein liegengeblieben, mußte von der Kreuzung geschoben werden, VCDS-Protokoll ist angehängt. Falls jemand eine Idee hat.... Gruß Uli Log-PI ZK 1402-WAUZZZ8Z53N020057-159570km-Kathleen Kampa.txt
  3. Die Sache mit dem Rentner hat eher damit zu tun, daß ich im unregelmäßigen Schichtdienst arbeite, das kostet schon Kraft, der heutige Tag wird bei uns als "Ruhetag" gewertet, obwohl ich an diesem Kalendertag von 0 Uhr bis 6 Uhr geabeitet habe, begonnen gestern um 20 Uhr. Dann schläft man bis Mittag, teilweise auch nachmittags noch einmal. Doch meist ist irgendetwas zu tun, heute war es das zweite Kassettendeck, daß mein Bruder mir zur Reparatur gegeben hatte, in dem Grundig CF 7400 waren zwei Zahnräder komplett zerbröselt und mußten erneuert werden, dazu zwei Riemen. Das sind allesamt keine Originalteile, eines der Zahnräder lief zu stramm auf seiner Achse, die Funktion des Laufwerks war nicht gegeben, also wieder ausbauen, die Bohrung aufreiben, neu schmieren, wieder einbauen, Probelauf, Gerät zusammenbauen... Morgen ist zwar frei, aber da will meine Frau mit mir in die leerstehende Wohnung ihres dementen Erzeugers, da waren wir schon öfter, haben schon einiges ausgeräumt, für das Grobe kommt ein Entrümpelungsunternehmen, es ist im 8. Stock, zwar mit Fahrstuhl, aber den nutzen eben andere auch, die in dem Gebäude in Pinneberg Thesdorf wohnen. Allein hin- und herfahren und eine Dreiviertelstunde ist zum Teufel. Dann folgen zwei Spätschichten und zweimal 12 Stunden am Wochenende. Montag und Dienstag frei, dann drei Frühschichten, danach endlich langes Wochenende vor vier Nachtschichten. Und so geht es immer weiter, dann sind da noch drei erwachsene Kinder, eine davon alleinerziehende Mutter, bei dem Sohn liegt die Schwiegermutter mit Krebs im Sterben. mein Vater ist gesund, aber 103,5 Jahre als, wohnt 70 km entfernt, da kombiniere ich die Besuche schon mit A2-Werkstatterminen, Arbeiten an den dort stehenden Oldtimer usw. Pfingsten stand ich drei Tage mit einem Musical auf der Bühne, also Chorsingen, Dienst in der Technik in der Gemeinde, 2x jährlich dort Bau- und Putztag... Also, als Rentner hat man dann wenigstens die Schichten nicht mehr. Ich habe mir das mal in den Hinterkopf geschrieben mit dem Treffen, es ist ja noch Zeit, daß wir uns hier an der Unterelbe etwas ausdenken, was allen Beteiligen Freude bereitet. Gruß und Danke Uli
  4. In fünf Jahren, dann bin ich Rentner, dann können wir mal über eine Organisation im Norden sprechen, habe das ja schon in einem anderen Club 2x gemacht (Habe den Club nicht genannt...) Die Frage ist, und da ich noch auf keinem A2-Clubtreffen war, was die Teilnehmer da erwarten. Für Rennen, Fahrten auf Rennstrecken usw. bin ich eher nicht zu haben. Bei den Treffen, die ich organisiert habe - und auch anderen Treffen des anderen Clubs - lag der Schwerpunkt darauf, daß man die Gegend und Sehenwürdigkeiten dort kennenlernt. Ich habe das seinerzeit mit einer Orientierungfahrt mit Aufgaben gemacht, könnte ich 1:1 übernehmen, es sind ja ganz andere Teilnehmer. Die Vorbereitung ist dann so, daß man die Punkte wirklich anfährt und vor Ort klärt, ob die Aufgabe dort wirklich durchführbar ist, nicht, daß z.B. ein Ort an dem Tag geschlossen ist. Die Geschwindigkeit zwischen den Stationen habe ich auf 60 km/h kalkuliert. Man kann sich das Leben leichter machen, wenn man darauf achtet, möglichst wenig Ampeln und Linksabbiegersituationen in der Tour zu haben, da ist immer das Risiko des Abreißens des Konvois gegeben. Konvoifahren ist nicht ganz ohne. Auch muß man immer schauen, ob es Gelegenheiten gibt, regelkonform den Konvoi zu stoppen, um ihn zusammenzuhalten. Am Schluß sollte auch ein Ortskundiger fahren. Die Tour sollte jeder Teilnehmer ausgedruckt im Auto haben, wenn man verloren geht, weiß man, wo der nächste Anlaufpunkt ist. Eine Rundfahrt mit dem Anlaufen interessanter Punkte, da sind leider einige nicht, oder bald nicht mehr anfahrbar. So hat der Falkenhof in Schalkholz leider aufgegeben, auch der Modellbahnzauber, eine Modellbahnanlage, viel kleiner als das MiWuLa in Hamburg, schließt am Jahresende für die Öffentlichkeit die Tore. Auch bei der Rundfahrt sollte man höchstens 60 km/h als Reiseschnitt wählen, das hat sich ausgezeichnet bewährt, wie waren fast immer im Zeitplan. Das ist wichtig für den nächsten Punkt, nämlich dem gemeinsamen Essen am Abend, da muß man die Lokalität auskundschaften, wissen, wieviele Teilnehmer es sind, um den Raum vorzubestellen. Dabei kommt es darauf an, bei den von mir organsierten Treffen waren immer Kinder und Jugendliche dabei, die Rundfahrten, aber auch das Essen muß für alle passen, es muß preiswert sein, nicht jeder hat ein dickes Budget, da ja auch noch die Übernachtungen für die meisten hinzukommen. Da hilft es auch, wenn man ein paar Adressen nachweist, auch die Camper nicht vergessen, auch hier: Immer an die Preise denken! Die Teilnehmer sollten angehalten werden, nicht mit "waidwunden" Autos zum Treffen zu kommen, ein Jahrestreffen ist kein Schraubertreffen, wo man sein Auto durch andere Teilnehmer günstig reparieren lassen kann. Klar, können Pannen immer wieder vorkommen, die Krönung ist, wenn man auch an dem Wochenende einen Schrauberplatz für Notreparaturen hat. Lange gewartet wird bei Pannen nicht, der Wagen wird sicher abgestellt, die Insassen gegebenenfalls auf andere Autos verteilt, die ohnehin kaum voll besetzt sind. Natürlich findet wohl auf jedem Treffen ein schwunghafter "Kofferraumhandel" statt, es wird manches Teil zum Treffen mitgenommen, "vorbestellt" von jemand anderen, den man dort trifft oder eben überschüssige Dinge, die man einfach einmal anbieten will, die Benzingespräche gehören selbstverständlich auch dazu, wie auch Aufstellungen für Photos der teilnehmenden Autos, heutzutage muß man wohl darauf hinweisen, daß jeder, der an dem Treffen teilnimmt, Teil eines "Aufzugs" ist, also muß man damit leben, daß fotografiert und gefilmt wird und die Ergebnisse eben nachher auch veröffentlicht werden. Als "Schmankerl" kann man auch die örtliche Presse informieren, die freuen sich auf vorformulierte Texte und Fotos die angeliefert werden. Zeitungsleute müssen jeden Tag die Zeitung vollkriegen, sind dankbar, wenn jemand anderes die Arbeit für sie übernimmt und es lokal relevanter Inhalt ist. Man sollte es nicht unterschätzen, daß alle Medienschaffenden wild auf Inhalte sind, Inhalte sind knapp und oft teuer. Eine Chance, an die Öffentlichkeit zu kommen. Ideal ist es, wenn es einen Händler für das Auto gibt. Ich habe es schon erlebt, daß wir uns da eingefunden und gesammelt haben, der Händler Schnittchen und Kaffee spendiert hat, für auf der Anreise entstandenen Defekte stand sogar Werkstatt mit Hebebühne zur Verfügung, wurde aber nicht benötigt, die Autos waren alle top in Schuß. Ich fand das Kennenlernen der Besonderheiten der anderen Regionen immer sehr spannend, ob man in Lüneburg sein "Sülfmeister Diplom" ablegen konnte, man im Ländle die Besenwirte lieben gelernt hat, man im Sauerland in eine Silbermine eingefahren ist und mal unter Tage war, in Süddänemark eine Ziegelei besichigt hat, mit einer Museumbahn gefahren ist, den Paderborner Dom besichtigt hat, eine Fahrt über den Frankfurter Flughafen erlebt hat, diverse Oldtimermuseen besichtigt hat usw. Unser Land hat sehr, sehr viel zu bieten - auch der "echte Norden". Großstädte wurde immer ausgespart, da es da kaum möglich ist, einen Konvoi von bis zu 40 Oldtimern zusammenzuhalten und die Parkmöglichkeiten eine Katastrophe ist. Das wäre das, was man erwarten könnte, wenn ich mal als Rentner ein Treffen organsieren sollte, allein oder mit anderen, wir sind ja hier regional organisiert, was nicht mein Verdienst ist, da bin ich einfach nur Teilnehmer an den Aktivitäten. Ich hoffe, daß ich nun nicht irgendjemanden "an die Karre gefahren" bin, wenn, tut es mir Leid, dann klären wir das ohne "Schmach und Schande". Gruß Uli
  5. Wir waren mir unseren A2 schon im Mai bei den Klassikertagen Schleswig-Holstein, also der Messe, willkommen, C. und K. haben als Audi A2 IG Glückstadt dort einen Stand gehabt, zwei A2 und eine komplett ausgeweidete Rohkarosse, welche die Blicke der Besucher an sich zog. Ich wurde, als ich über das Freigelände schlenderte vom Moderator an der Rampe angesprochen, ob ich einen Oldtimer hätte, ich sagte, der K70 und der Golf III seien nicht betriebsbereit in Heide, ich sei mit meinem A2 da. Seine Antwort: Will ich hier sehen! Also bin ich mit meinem A2, wie er war, auf die Vorführrampe gekommen. Auch am Sonntag waren wir mit dem A2 auf dem Klassikertagen Schleswig-Holstien - Das Treffen, sehr willkommen, hatten dort eine große, reservierte Fläche und waren mit mindestens 16 A2 gleichzeitig vor Ort, insgesamt sollen es 24 A2 gewesen sein. Die "Ü30" gelten bei so einem Klassiker und Meilenstein dann eher nicht. Ziel der Veranstalter sind schon Oldtimer, aber auch besondere Autos - dazu gehört der A2 als Auto mit Alu-Space-Frame und der 3L-Version definitiv. Wie gesagt, Organisatoren sind die Audi A2 IG Glückstadt, das bin nicht ich und ich will das auch nicht "kapern". Da müßten sich die beiden und der Vorstand abstimmen, ob das eine Idee ist, daß JT dort abzuhalten. Für den großen Teil der Mitglieder aus Deutschland ist es schon ein weiter Weg in den Norden. Aber es gibt hier schöne Dinge zu sehen. Ich gebe ja zu, ich war noch auf keinem JT mit dem A2, weiß nicht, wie sich die Teilnehmer zusammensetzen. Beim K70-Jahrestreffen war es sehr, sehr familiär, von Säuglingen bis zu Senioren war alles vertreten, das "Ideal" war der originale K70, Bastler und Poser der Fraktion "tief, breit, hart, laut, schrill" gab es da nicht, die hätten sich wohl eher nicht wohlgefühlt. Es gibt auch heute noch kaum verbastelte K70, bekannte ist der K70 Pick-Up der "Fusseltuner", auch einen Low-Rider soll es geben, ein Mitglied aus einem anderen K70-Verein, hatte seinen K70 mit allem, was der Baumarkt hergab "verziert", der Wagen ist aber nicht mehr existent, er prallte gegen einen beladen Kieslaster, der ihm die Vorfahrt genommen hatte und danach umstürzte, der Fahrer des K70 blieb unverletzt. Wegen seines sportlichen Fahrstils war es fortan eine Redewendung, wenn jemand mal seinem K70 "die Sporen gab", "In jedem von uns steckt ein kleiner Name des Fahrers des verunglückten K70". Gruß und allzeit knitterfreien Flug Uli
  6. Nur mal so zur Info: Ich habe im K70-Club mehrere Jahre die K70-Post redaktionell sehr unterstützt, viele Artikel geschrieben, einige Jahre immer das Titelbild zugeliefert usw. Ich habe auch mehrere Regionaltreffen organisiert und 2005und 2007 sogar das große internationale K70-Treffen in meiner Heimatstadt Heide und Umgebung. Messestandpersonal war ich 2003 auf der Techno Classica in Essen auch, mein Bericht ist in dieser Ausgabe der K70-Post zu lesen. Hier ist der Bericht von 2005, von mit selbst verfaßt, zu lesen. In dieser Post ist der Bericht von 2007, den ich auch noch selbst geschrieben habe. Das Treffen 2007 wollte eigentlich jemand anderes das Jahrestreffen in seiner Region ausrichten, doch bis Ostern hatte der sich nicht gemeldet, da das K70-Treffen immer an Pfingsten ist, hatte ich genau sieben Wochen Zeit mal eben das Jahrestreffen, dann eben noch einmal in Heide und Umgebung zu organisieren, kein Veranstaltungspunkt, auch das Lokal nicht, waren wie beim ersten Treffen. Also ich bin der Ansicht, daß ich mir hier nicht unterschwellig vorwerfen lassen muß, daß ich nicht wüßte was Ehrenamt in so einem Club bedeutet, auch die erste Webpräsenz des K70-Clubs stammte damals von mir! Übrigens gab es damals keine Unterstützung in Sachen Verpflegung, Übernachtung- und Reisekosten. Nur beim K70-Fototreffen für das VW-Werk Salzgitter bekamen alle Teilnehmer ein Mittagessen von VW spendiert. VW hatte alle Unterlagen zum K70 entsorgt, keine technischen Unterlagen, keine Prospekte, Testberichte, nicht. Die ganzen Testberichte haben wir aus den Beständen der Clubmitglieder zur Verfügung gestellt, ebenso Prospekte, Preislisten, Werbeanzeigen usw. Dann wurden eine Menge K70 in allen Farben und Ausführungen, verschiedene Modelljahre, bestimmte Sonderausstattungen zu diesem Treffen nach Salzglitter aufs Werksgelände gefahren, eine eigens von VW engagierte Fotografin und ein Historiker fotografierten alle Details, krochen durch die Innenräume, jedes Extra, alles wurde fotografiert und versehen mit Infos von uns festgehalten. Das ist aber nun auch über 20 Jahre her, damals hatte ich keine Familie, arbeitete nicht im Schichtdienst, da war viele eher machbar als heute. Auch bin ich in unserer Gemeinde in mehrererlei Hinsicht aktiv, auch unentgeltliches Ehrenamt, Zeit ist da nicht soviel. Jeden zweiten Sonntag, so kein Urlaub ist, habe ich Schicht das vergangene Wochenende zählte als frei, da kam ich Sonnabend aus der letzten von vier Nachtschichten, bin dann eben am Sonntag nach Neumünster gefahren, da war auch auch im Mai am Messestand. Dieses Wochenende habe ich ab Sonnabend Abend wieder drei Nachtschichten, das Wochenende darauf am Sonnabend und Sonntag 12 Stunden Tagschicht, nur soviel dazu. Aber gern werde ich mich hier im Norden einbringen, die IG plant da einiges und C. und K. müssen ja nicht alles alleine machen. Gegenüber dem K70-Club haben wir ja den Vorteil, daß für regionale Aktivitäten genug Autos in der Gegend sind. Gruß Uli
  7. Normal sollte der Readyness-Code gesetzt sein, aber es steht geschrieben, daß der Code nicht gesetzt ist, wenn die Motorkontrollampe an war und gelöscht wurde oder wenn die Spannung unterbrochen wurde, also Batterie abgeklemmt oder eine bestimmte Spannung unterschritten. Den Readyness-Code kann man mit besseren Testern wie eben VCDS setzen, wie es auf der verlinkten Seite im Wiki beschrieben ist. Bei der Abgasuntersuchung macht das dann die Werkstatt/der Prüfer. Was den verlinkten Tester angeht, hätte ich Bauchschmerzen, die genannte Software ist nicht im App Store von Apple oder dem Play Store von Android zu bekommen, sondern liegt auf einem Server in China! Das wäre mir zu heikel, da hat sich schon so mancher Viren auf Smartphone oder Tablet geholt, auch mit gefälschten VCDS ist das schon passiert. Mein Tester, den ich im Auto hatte liegt ja bei gut 100€, es gibt vom selben, bekannten Hersteller Launch auch einen kleinen Tester in derselben Preisklasse wie der von Dir verlinkte, der mit dem Kabel anschlossen wird, kein Smartphone oder PC benötigt und von dem man die Fehlerprotokolle auch ausdrucken kann, gut, wenn man den Ausdruck in der Werkstatt oder zu einem Schraubertreffen mitnehmen kann, Schraubertreffen sind ja von der A2 IG Glückstadt angedacht. Dieser Launch OBD-Tester wäre da z.B. geeignet und ist sogar günstiger als das von Dir verlinkte Exemplar. Wichtig, dieser und "dein" Tester "können" nur OBD, also die Fehler vom Motorsteuergerät auslesen (welches die gelbe Motorkontrollampe, auch MIK oder MKL genannt, schaltet, aber nicht z.B. das Klmasteuergerät, das Komfortsteuergerät usw. Dafür muß man dann doch mindestens den größeren Launch-Tester haben. Gruß Uli
  8. Welche Uhrzeit war das? Ich konnte schon zwischen 16 und 17 Uhr zwischen Neumünster und KaKi nicht über 160 km/h kommen, zuviel Verkehr und Linksschleicher... Spaß macht das Elbtunnel-Roulette wirklich nicht... Gruß Uli
  9. Danke für die Info. Wie kommen Organisatoren von A2-Veranstaltungen denn an die Unterstützung? Gibt es dafür Regularien, um z.B. auch Mittel vom ACI zu erhalten? Da kann hier niemand etwas dafür, aber wir nördlich der Elbe sind vom Rest Deutschlands verkehrlich quasi abgeschnitten, am Elbtunnel seit und noch für Jahre Baustellendauerstau, ab und an das ganze Wochenende Vollsperrungen, die A20 sollte eine Alternative sein, doch der Weiterbau wird von den Berufsquerulanten seit Jahren verhindert, aktuell geht es nicht mal per Bahn, Vollsperrung Richtung Hamburg. Deswegen sind leider Veranstaltungen südlich der Elbe uninteressant, nein, da kann keiner hier etwas dafür. Der ACI scheint aber ziemlich schlecht organisiert zu sein, dabei bleibe ich. Gruß Uli
  10. Jule hat sich diesen A2 vor Jahren eher weniger wegen des Motors, sondern wegen der Ausstattung und der Farbe gekauft, ein misanroter CS mit OSS, 2-DIN-Radio... Ja, der A2 hat Klarlackabplatzer, aber ansonsten sehr gepflegt, den bekommt man sicher nicht mal eben mit einem anderen Motor. Sie war bei dem von der Audi A2 IG Glückstadt im Rahmen des Treffens der KT-Neumünster auch mit ihrem A2 dabei und war schon drauf und dran den A2 zu verkaufen, sicher, ein FSI ist schon speziell, auch teuer im Unterhalt (Versicherung, Kraftstoff), aber woran das Herz hängt... Auch unsere Mittlere, sie hatte einen silbernen BBY, hat sich einen FSI gekauft, obwohl ich sie auf die teurerer Versicherung, die Notwendigkeit von Super Plus und die speziellen Macken des FSI hingewiesen habe. Und, ja, man muß schon sage, so ein FSI macht auch Spaß, wenn er läuft, vielleicht wäre ein 1.4er dann doch in Sachen Leistung ein "Abstieg", der für Unzufriedenheit sorgen könnte. Sie will die Sachen angehen und ich finde es gut, nicht aufzugeben. Gruß Uli
  11. Was es mit dem Readyness Code auf sich hat, ist im A2-Wiki sehr ausführlich und gut erklärt. Gruß Uli
  12. Nun, ob es eine "offizielle Anfrage" gab, entzieht sich meiner Kenntnis, immerhin war aber dieser Termin hier sehr lange prominent bekannt gemacht worden und war so sicher auch dem Vorstand des Clubs nicht entgangen. Von uns wird ja auch erwartet, daß wir Veröffentlichungen des Vorstandes selbständig den Forenbeiträgen entnehmen, was ich nicht als Problem ansehe. Es ist schon schade, wenn das so ist, ebenso, wie ich nicht begeistert davon bin, immer noch keine richtige ACI-Mitgliedskarte zu haben, die vorläufige Karte als PDF-Datei war im März abgelaufen. Da mache ich aber mal einen gesonderten Beitrag. Gruß Uli
  13. Es war ein Vergleich von VCDS mit dem LAUNCH CRE Elite OBD2 Diagnosegerät für Audi/für VW, den ich als mobilen Tester immer mitführe. Der Launch hat meinen einfachen Cartrend OBD II Tester ersetzt, den ich innerhalb der Familie weitergegeben habe, der nur z.B. "P0401" ausgibt, was man dann unterwegs in einem kleinen Heft mit Augenpulverschrift nachschlagen kann. Der Launch zeigt Klartext an und kann recht viel. Gruß Uli
  14. Ich habe es an einem FSI getestet, lieferte alle Fehler wie VCDS aus MSG, KSG und Klima. Da kann man nicht meckern. Gruß Uli
  15. Es sollen 24 A2 gewesen sein, aber wohl nicht gleichzeitig, ich hatte einmal 16 Anwesende + einen imolagelben CS auf dem Besucherparkplatz gezählt. Das Wetter war fast zu gut, bei meiner Abfahrt gegen 16:30 Uhr stand "+32C°" in der Anzeige meines A2. Der A2 war zahlenmäßig am stärksten vertreten, haben zwei Mercedes-Modelle überboten. Geblieben ist ein leichter Sonnenbrand auf meiner Nase und im Nacken, ein "A2-Redneck". Die "A2 IG Glückstadt" hat das toll organiesiert, der A2-Club hat sich mit jeder Unterstützung "vornehm zurückgehalten", nördlich der Elbe scheint da wohl schon zu Dänemark zu gehören. Es waren Kennzeichen IZ, KI, NMS, PI, RD und - südlich der Elbe gelegen - WL verteten. Ich hoffe, keinen übersehen oder vergessen zu haben. IZ und PI, die Unterelb-Kreise, waren die stärksten "Fraktionen". Gruß Uli
  16. Und ein Nachschlag, unsere lieben Organisatoren der "A2 IG Glückstadt", danke noch einmal an K. und K. Gruß Uli
  17. Ein paar Impressionen von dem Treffen, es gab nicht nur A2, wie man sieht, aber wir waren wohl das häufigste Fahrzeug und meiner der einzige (!) in Lichtsilber-Metallic: Gruß Uli
  18. Sind die Stopfen im Wagenboden noch vorhanden? Sonst irgendwelche Stopfen oder Verschraubungen im Wagenboden? Das Wasser kann auch von hinten nach vorn schwappen. Sprühe mal mit dem HD-Reiniger vom Waschplatz mal den Wagenboden ab. Gruß Uli
  19. Na, eine 23 Jahre alte Batterie ist schon eine enorme Ansage, meine erste hatte 16 jahre gehalten, die zweite war nun nach zehn Jahren am Ende. Mein A2 ist ja auch im Alltagseinsatz, im Winter braucht die Standheizung eine intakte Batterie, nun würde die Dashcam eine leidende Batterie schnell überfordern. Also mußte die mal wieder neu. Die Lamdasonden werden ja auch beheizt, sollten die gleich beim Einlegen der Zündung bestromt werden, ziehen die ja auch schon beim Start aus der Batterie, wird eine bestimmte Spannung unterschritten, dann werden die Steuergeräte gern merkwürdige Fehler aus. Klar, kann man immer wieder löschen, aber wie gesagt, ich muß mich auf mein Auto verlassen können, da gehört eine starke Batterie dazu. Ich würde mir in Deinem Falle in jeden Fall so einen Startbooster beschaffen, ich habe im vergangenen Jahr 30€ für so ein Teil bei Lidl im Angebot bezahlt und das schon zweimal für den A2 und dann auch für die Oldtimer gebraucht, dann starten die Autos ruckzuck. Gerade bei einer so alten Batterie ist das auch eine Option, man spart ggf. die Suche nach einem Stromspenderfahrzeug, ist sehr schnell mobil. Dummerweise hat Audi beim A2 im Motorraum keinen Starthilfeanschluß verbaut, die Batterie ist im Heck zwar sehr gut geschützt, was auch der Langlebigkeit dient, aber nicht so ganz einfach zugänglich. Gruß Uli
  20. Die Frage ist, ob man extra Gerät mitführen möchte oder über sein Schmierphone arbeiten möchte, ob man es drahtlos möchte oder es auch mit Kabel geht. Ich wollte nicht noch eine App und noch mehr Abhängigkeit von meiner "elektronischen Fußfessel" und die Option, während des Auslesens mit einem Spezialisten telefonieren zu können, der mich vielleicht anleitet, bestimmte Dinge mit dem Tester zu prüfen. Ich habe ja auch VCDS, dafür muß ich aber immer mein 8"-Windows-Tablet mitnehmen, dessen Akku dann auch noch geladen sein muß. Und der Schaden ist bei Diebstahl von Dongle und Tablet größer als beim Diebstahl des Launch, ein 8"-Windows-Tablet bekommt man selbst gebraucht kaum und so einen Fernseher mit 10" und mehr will ich nicht mitschleppen, paßt auch nicht mit in den VCDS-Koffer, 8" paßt gerade so samt Dongle und USB-Lader hinein. Es gibt für alles ein Für und ein Wider. Gruß Uli
  21. Warte vielleicht mal das Treffen in Neumünster am 9.8. ab, da will ich meinen Launch-Tester gern von den Anwesenden testen lassen, dann machen wir hier einen Beitrag auf, in dem jeder seinen Eindruck davon schreiben kann, der es getestet hat. Da dort auch die verschiedenen Motoren vertreten sein werden, ist das dann sicher eine gute Basis. Gruß Uli
  22. Ich werde den Launch-Tester am 9.8. mit nach Neumünster bringen, dann kann es jeder mal an seinem A2 testen und sehen, ob es etwas für ihn ist. Gruß Uli
  23. Vor der AU muß der Readyness-Code erzeugt werden, dabei werden alle abgasrelevanten Komponente geprüft, paßt da etwas nicht, keine AU und damit keine HU. Bei einem sporadischen Fehler kann die Werkstatt schon etwas chinchen. Lamdasondenfunktion wird meist mit 100.000 km angenommen, hoher Ölverbrauch wirkt negativ. Manches Mal ist es nicht die Sonde, sondern Leitung/Stecker, also erstmal da prüfen, vor allem Nachkat. Gruß Uli
  24. Austausch bestimmter Teile ist sicher sinnvoll, aber das Zeug bekommen wohl nur asiatische Frauen wieder alles in die originale Versandtasche, ganz neue Tasche oder Kasten fliegt dann nur wieder lose durch die Gegend. Oder kann man dem Apotheker die Tasche auf den Tisch legen und der bekommt das alles wieder verpackt? Gruß Uli
  25. Bei meinem A2 ist alles in Ordnung, nachdem ich mal eine Stellglieddiagnose der Klappen gemacht hatte. Gruß Uli
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