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heavy-metal

A2-Club Mitglied
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  1. Hallo Ulrich! Dich gibt es also auch noch... Ja, Autos können wie Geschwister sein: hat das erste Kind die Masern, bekommt sie das zweite auch. Bekommt das erste Kind neue Klamotten, will das zweite auch was Neues... Merke: auch Autos sind nur Menschen! Das mit der Ersatzteilpreisentwicklung ist eigentlich logisch: mit steigendem Fahrzeugalter sinkt die Anzahl der sich noch im Verkehr befondlichen Fahrzeuge desselben Typs. Entsprechend geringer wird die Nachfrage nach fahrzeugspezifischen Ersatzteilen. Entsprechend geringer sind die Stückzahlen, wenn nachgefertigt werden muss. Und das geht zu Lasten der Preise. Und dann kommt noch die "Strategie" der Kfz-Hersteller dazu: erst versuchen Sie, Dir ein neues Auto zu verkaufen. Und wenn Du dann nicht drauf einsteigst, erhöhen sie Dir "zur Strafe" die Ersatzteilpreise, auch um Dir schlussendlich nach vielen Jahren zu demonstrieren, dass eine Reparatur unwirtschaftlich ist. Da hilft dann nur eins: selber schrauben (im Rahmen seiner Möglichkeiten - siehe Schraubertreffen), um die Werkstattkosten zu senken, so weit möglich OEM-Teile zu verbauen, um die ET-Preise zu senken und alle anderen Teile, als Clubmitglied, mit Clubrabatt beim Clubdealer abzugreifen. Und wenn dann doch die Kosten für die Instandsetzung hoch erscheinen, dann tröste ich mich immer wieder damit, eines der langlebigsten, individuellsten und raumökonomischten Audis fahren zu dürfen, die jemals gebaut wurden. Sorry, liebe Audianer: aber was soll ich mit einem A3 oder einem A1 anfangen? Legt einen echten Nachfolger für den A2 auf Band (wg. mir auch im VW-, Seat- oder Skoda-Kleid), und wir können über einen Neukauf verhandeln! Aber bitte nicht so Blechhaufen wie den Meriva oder B-max...
  2. Das wäre nicht weiter schwierig - auch wenn ein bisschen Subjektivität in den Versuchsaufbau Einzug hielte. Man nehme: - 2 absolut inkl. Lackierung und Ausstattung identische Fahrzeuge. Eins hat Stahlflex, das andere nicht. Und von außen ist nicht erkennbar, welches Fz Stahlflex hat und welches nicht. - mehrere Testfahrer unteschiedlichen Alters und Geschlechts, die beide Fz. ausgiebig fahren und bremsen. Am Schluss fragst Du sie, welches Auto besser gebremst bzw. ob eines (ggf. welches) einen "knackigeren" Druckpunkt hat. Fertich ist die Laube!
  3. Naja, immerhin stellt sich Fischer kooperativ an - was ich nach meiner Reklamation bei Spiegler (die scheinen wohl dieselben Leitungen zu verkaufen?) nicht behaupten kann. @ *Hardy*: wenn Du auch "back-to the-roots" (also den Wechsel zurück auf Originalleitungen) vor hast, dann kann ich Dich darin nur bestärken. Die Original-Audi-Leitungen sind nämlich alles andere als (wie man in der Werbung gerne suggerieren möchte) sich bei Bremsdruck aufblähende "Gummischnüre" mit entsetzlich undefinierbaren Druckpunkten und katastrophalen Bremswegen. Insbes. sind die Dinger mal richtig abgelängt und haben an den entscheidenden Stellen so eine Art "Anschlagpuffer". Den Beweis, dass Stahlflex im Vergleich zu den Serienleitungen von Audi "besser" sein soll (in Form von kürzeren Bremswegen oder definierterem Druckpunkt) hat noch niemand ernsthaft und mit entsprechend wissenschaftlichem Versuchsaufbau nachweisen können. Und bei den Stahlflex-Nutzern - mich einmal eingeschlossen - ist dann auch viel Wishful-Thinking dabei... Eine deutlich bessere Bremswirkung dürfte insbes. mit der hier im Forum schon beschriebenen Aufrüstung auf größere Scheiben und Sättel zu erzielen sein. Wenn man dafür neben dem recht hohen finanziellen Aufwand nicht auch eine Einzelabnahme machen müsste, wäre das - evt.! - auch für mich, der ansonsten seit 11 Jahren mit der serienmäßig verbauten Anlage klar kommt, im Sinne von höheren Reserven durchaus eine Option geworden.
  4. Ok, dann müssten wir wissen, nach welchen "Dämpfen" es riecht: Abgas oder Benzin... Ich habe es jetzt nicht so genau vor Augen, aber m.W. endet der Schlauch der KGE vorn bzw. oben am Motor. Wie dem auch sei: viele Möglichkeiten gibt es ja nicht. Und ein Foto sagt mehr als tausend Worte.
  5. Noch schlimmer!
  6. @ Ingo: RQWF Aber wo wir schon beim Lack sind: kennt sich einer der Anwesenden mit Smart-Repair aus? Ich habe da in meinem Auto so ein paar Dellen, die ich gerne raus hätte...
  7. Ich tippe auf den Verbindungsschlauch zum Aktivkohlebehälter... Wenn die KGE im Nirvana endet oder undicht ist, dürfte auch die Motorkontrolleuchte im KI leuchten.
  8. Phoenix A2 möchte: mal sehen bei welcher Kugel bis dahin noch was ansteht, ansonsten Helfen wo gewünscht benötigt: --- bringt mit: VCDS und Notebook, Reparaturleitfäden inkl. Stromlaufplan, Abzieher (Scheibenwischer), Crimpzange + weiteres Werkzeug, Milch+Kakao:) Tichy möchte: einen defekten AUA filetieren benötigt: jemanden der beim Ausladen mit anpackt bringt mit: AUA Räubermutti möchte: einen erneuten Versuch machen das hintere Türschloss zu tauschen, Öleinfüllschlauch abdichten benötigt: evtl. jemanden, der mir beim Ausbau des Öleinfüllschlauchs hilft bringt mit: neues Türschloss vom , Rescue Tape zum abdichten des Öleinfüllschlauchs, dies & das Kalla möchte: mal wieder kommen, Getrieböl tauschen und einiges mehr (Stellmotoren Lüftung, Klima, Funkfernbed.) erledigen; benötigt: Hilfe bei VCDS, evtl. Bit-Einsatz 1/2" XZN M16 - mit Bohrung; bringt mit: Negerküsse, Brötchens und Beläge, VCDS und Werkzeugs; heavy-metal möchte: diesmal nur Kleinigkeiten, u.a. Ursache für kurzzeitiges, temporäres Schleifen der hinteren Trommelbremse nach dem Anfahren ermitteln und beseitigen (die Teile sind fast neu!!!); Masseleitung zum TFL-Schalter legen benötigt: guten Rat zur Bremse bringt mit: VAG-COM; Inbusse für Bremssättel und G-Öl-Schraube; BBY-Zündspulenabzieher; Softdrinks
  9. Ein Wälzlager heißt nach meinem Kenntnisstand "Wälzlager", weil Kräfte auf sog. "Wälzkörper" übertragen werden - und nicht, weil "Walzen" drin sind. Das Übertragen von Kräften kann z.B. über Kugeln, aber u.a. eben auch über zylindrische Körper erfolgen. Ein Kugellager ist also eine spezielle Bauform eines Wälzlagers. Dasselbe trifft auch auf ein Lager mit zylindrischen Wälzkörpern zu. Wie Du richtig erwähnst, werden bei Kegelrollen oder zylindrischen Körpern die Kräfte auf eine größere Fläche übertragen als z.B. bei einer Kugel. Das mag sich auf der einen Seite verschleißmindernd auswirken (da Drücke auf eine größere Fläche übertragen werden), erhöht aber auf der anderen Seite die Reibungswiderstände, die man aber oft im Sinne einer längeren Haltbarkeit in Kauf nimmt bzw. (weil häufig vernachlässigbar?) in Kauf nehmen kann. Man möge mich, da ich keine technische Ausbildung genossen habe, in meinen Ausführungen ggf. korrigieren. Wie auch immer: hätte ich vor Jahresfrist gewusst, dass ich anstelle eines Rillenkugellagers auch passende Zylinderrollenlager hätte bekommen können, dann wären wohl letztere zum Einsatz gekommen. Naja, wenn ich mir überlege, dass ich meinen A2 wohl noch lange behalten werden muss, weil Audi (aber auch niemand anders) mir einfach keinen Gefallen tut, einen echten A2-Nachfolger auf Band zu legen, dann kann ich in ca. 80 Tkm immer nochmal drüber nachdenken, statt Rillenkugellagern Zylinderrollenlager einzubauen, wenn es im Dom mal wieder knarzt.
  10. Hmm, als "Wälzkörper" können vielerlei Dinge in Frage kommen: vo der schon genannten Kugel über Kegelrollen, Zylinderrollen usw. @ Wolfgang B: welche Dinger sollen das denn sein? Teile-Nr. bitte! Und wenn mir zum Schluss noch einer verraten könnte, was an den Rillenkugellagern des Schlechtwegefahrwerks ggü. dem Serienfahrwerk nun "verstärkt" sein soll? Am besten mit Bildern / Illustrationen. Ich habe b.a.w. das Gefühl, dass im www in div. Foren zwar drüber diskutiert wird, aber noch niemand Fakten nachlegen konnte.
  11. Moin! Domlagersets gibt es m.W. nicht zu kaufen. Daher alles einzeln. Hier wird bisweilen empfohlen, nicht nur die Rillenkugellager selbst, sondern auch die Stützlager (Hartgummiteile) zu wechseln. In meinen Augen unnötig. Ich hatte die Arbeit vor Jahresfrist an meinem Auto (damals 10 Jahre oder 150 Tkm alt) durchgezogen und mir vorsorglich auch die Stützlager bei Audi geholt. Die Dinger sahen auch nicht besser aus als die alten Teile - von der Verschmutzung mal abgesehen. Wenn die Dämpfer selbst intakt sind, würde ich sie auch drin lassen bzw. weiter verwenden. Wenn ein Domlager kurz nach dem Wechsel Geräusche macht und die Feder i.O. ist, dann kommt für mich erstmal nur ein Montagefehler in Betracht. Ist mir seinerzeit auch passiert: das Rillenkugellager saß nicht richtig im Stützlager. Beim Einbau des Federbeins beim Entspannen der Feder drauf achten, dass das alles "flutscht". Stahlflexleitungen hatte ich auch mal drin - und nach wenigen Monaten wieder rausgeschmissen: die Bremsleistung ist ohne auch nicht spürbar schlechter, und zumindest die Schei..teile von Spiegler sind minimal zu kurz, so dass die Kunststoffummantelung trotz korrekter Montage der Leitungen begann, sich am Federbein aufzureiben. Zum Glück hatte ich das rechtzeitig und vor dem Anfang dieses Jahres anfallenden TÜV-Termin gemerkt. Und weil Spiegler es nicht einmal für nötig erachtet hat, auf meine Reklamation (E-Mails) zu reagieren, die Bremsleistung mit Stahlflex aber auch nicht besser war, wurden halt wieder Serienleitungen verbaut. Zum Thema Bremsen gibt es hier massenweise Beiträge, einschließlich Umrüstung auf größere Scheiben - die aber dem TÜV zur Abnahme vorgeführt werden müssen. Wenn man mit seinem Audi keine Rennen fährt, ist die Serienanlage mit Serienscheiben und -belägen völlig ausreichend. Den Aufpreis für Power-Disc und "Ceramic"-Beläge kann man sich m.E. gleichfalls locker sparen. Da ist bei ATE der Marketing-Wunsch der Vater des Gedankens einer besseren Bremsleistung.
  12. So: seit heute Nachmittag alles erledigt! Aber dabei eine Erkenntnis gewonnen: habe auch neue Führungsbolzen verbaut. Die alten Dinger haben einen 7er-Inbus-Kopf, die neuen Bolzen aber 40er-Torx. Also wer mit dem Gedanken spielt, die Führungsbolzen zu erneuern, der möge vorher checken, ob er auch den passenden Torx dabei hat. Ich habe es nicht getan - und dann ging die Suche los.
  13. Ich sach mal so: wer löten kann, ist klar im Vorteil.
  14. Zu spät!!! Dei Sättel sind bereits komplett lackiert. Außer Gewinden und Dichtungen... Und zwar im Farbton nahe des neuen Originalteils (silber). Rot oder grün sehen mir zu "pornohaft" aus. Wenn die Beläge reinkommen, wird sowieso auf den Flächen, wo die Beläge mit dem Sattel in Kontakt kommen (können), Plastilube aufgetragen. Die Radlagergehäuse lackieren? Hmm, wenn ich denn irgendwann mal neue brauche...
  15. Hmm, dann hast Du wohl keine andere Alternative als EUR 150 zu investieren. Denn ich gehe mal davon aus, dass auch ein Glasprofi die Reparatur als "erfolglos" einstuft und den Tausch der Scheibe als die einzig Erfolg versprechende Maßnahme empfiehlt. Was soll er auch anders machen? Den Riss ausschleifen und mit Harz füllen ginge ja nicht. Wenn der Riss nicht allzu groß und auch nicht gerade im Sichtfeld oder an der Verklebung / Dichtung ist, kannst Du Dir mit der Reparatur auch noch ein wenig Zeit lassen. Spätestens der TÜV wird bei der nächsten HU aber ein Auge auf die Scheibe werfen.
  16. Das macht zunächst mal keinen Unterschied, denn auch bei einem Werkvertrag muss der Auftragnehmer auf seine Arbeit die gesetzliche Gewährleistung geben. Bevor wir aber nicht die AGBs des ausführenden Betriebs kennen, wird es schwierig mit Ratschlägen. Wenn der Schaden aber innerhalb von 6 Monaten nach Ausführung entstanden ist, sehe ich erstmal gute Chancen für eine Nachbesserung. Ist diese - warum auch immer - nicht möglich, bliebe nur der Tausch der Scheibe. Aber eben nicht zu Lasten des ausführenden Betriebs. Da stellt sich glatt die Frage, ob es nicht die eleganteste Lösung ist, die Scheibe bei einer Werkstatt seiner Wahl tauschen zu lassen und den Schaden zu Lasten der eigenen (Teil-)Kaskoversicherung abzurechnen. Lohnend aber wohl nur dann, wenn für TK-Schäden keine SB vereinbart ist.
  17. Vielleicht befand sich die TÜV-Prüfstelle außerhalb der Umweltzone... Warum man in diesem Zusammenhang die Feinstaubplakette nicht aufs vordere Kennzeichen kleben darf (natürlich in TÜV-Plakettengröße), wo ja inzwischen wieder Platz wg. des Entfalls der AU-Plakette ist, ist mir schleierhaft. Dann hätte sich das Problem mit falschem Kennzeichen rasch erledigt - und beim Scheibentausch muss man sich auch keine neue Plakette mehr besorgen. Naja, vielleicht kommt ja unser Verkehr(t)sminister irgendwann mal von selbst drauf, wenn das für ihn wichtigste Thema durch ist und er wieder Zeit zum Nachdenken findet.
  18. So weit, so klar. War halt nur etwas unsicher, weil in der Anleitung etwas von "wenn der Bremssattel innen lackiert werden soll..." steht und genau innen am Sattel ja die Beläge nicht "festkleben" dürfen. In keinem Fall lackiert werden die Belagführungen am Radlagergehäuse. Aber die gehören ja auch nicht zum Bremssattel. Wenn der Kollege, der im weiter oben verlinkten Bild die hinteren Bremssättel rot lackiert hat, alles richtig gemacht hat, dann kann ich es ja auch so machen.
  19. Welche Anlageflächen sind das genau? Nur die Bereiche, wo die "Nasen" der Beläge aufliegen? Oder auch das Bremssattelgehäuse innen?? So richtig? Also quasi alles kpl. "durchlackieren"? Ok, der Bildvergleich hinkt, da ein hinterer Sattel abgebildet ist.
  20. Und noch eine Abschlussfrage - weil die mitgelieferte Anleitung nicht konkret genug ist: Ich möchte die Bremssättel vor dem Einbau lackieren. Können die Sättel quasi "vollflächig" (also auch innen) lackiert werden, oder müssen bestimmte Stellen lackfrei bleiben? Dass kein Lack auf Bohrungen, Gewinde, Dichtgummis und Bremskolben gehört, ist mir klar. Die ganzen Videos im www sind für mich unbrauchbar, weil in allen nur von einer Lackierung von eingebauten Sätteln die Rede ist.
  21. Zum Thema "Zündspulen": wenn die zentrale Spule beim AUA ausfällt, mögen die Symptome ganz anders sein als wenn beim BBY eine einzige Stabzündspule ausfällt. Wenn beim BBY eine Zündspule ausfällt, fährt sich der Karren - auf 3 Pötten - wie der berühmte Sack Nüsse, mit kaum noch vorhandenem Durchzug und einem Leerlauf nahe 500/min. Das ist bei Weitem nicht vergleichbar mit dem hier schon beschriebenen "vergleichsweise schlechten Durchzug". An meinem Auto war es so, dass die Zündspule entweder funktioniert oder eben nicht. So ein "Zwischending" kenne ich diesbezüglich nicht. Wenn es sporadische Zündaussetzer gäbe, stünden die m.E. 100%ig im Fehlerspeicher. Fazit: Zündspulen schließe ich als Fehlerquelle b.a.w. aus. Für mich ist es, damit wir hier weiter kommen, ein absolutes Muss, das Auto ans VCDS zu hängen und sich selbst von den Fehlerspeichereinträgen (und natürlich vom Motorlauf) zu überzeugen. Alles andere ist Glaskugel.
  22. Weil es hier noch nicht erwähnt wurde - und weil (zumindest mir) nicht so genau klar ist, wer denn nun bereits an welchen Bauteilen gearbeitet bzw. diese ersetzt hatte): 1. Fehlerspeicher gelöscht? Wenn man nur den MAP-Sensor tauscht, aber den Fehlerspeicher nicht löscht, läuft der Karren genau so scheixxe wie vor dem Tausch des Sensors. 2. Drosselklappe nach dem Reinigen neu angelernt? Für beides braucht man VAG-COM / VCDS nebst passendem Interface. Und "Ansaugrohr gebrochen"? Da muss dann ja wohl ein echter Grobmotoriker am Werk gewesen sein... Evt. kann man das ganze (bei Rissen) aber reparieren. Entweder mit ordentlichem Panzerband oder mit Glasfasermatte und Epoxyharz. Und welcher Motor isses denn nun? AUA (mit zentraler Zündspule und Zündverteiler, bis einschl. Mj 2002) oder BBY (mit separaten Stabzündspulen, ab Mj. 2003)?
  23. Ok, wirklich gut ist die Lösung nicht, aber auch nicht wirklich schlecht. Aber bevor ich eine längere Strecke einäugig weiter fahre, tausche ich dann doch lieber unterwegs die Lampe. So gnadenlos verstellt sein wird das Abblendlicht nach dem Tausch der Lampe dann wohl auch nicht.
  24. Ich denke, das wäre nicht gut, denn Standlicht wie TFL haben i.d.R. einen hohen Streulichtanteil, was bei dichtem Nebel und entsprechender Helligkeit zur Eigenblendung führen würde. Deswegen wird, wenn die TFL-Leuchte auch als Standlicht fungiert, diese im Standlichtbetrieb auch heruntergedimmt. Naja, W3W ist auch Standard (identischer Glassockel), wenngleich nicht unbedingt an jeder Ecke zu bekommen. Ich meine, die Dinger auch schon bei OBI gesehen zu haben. Und ich denke auch, dass die Apotheke Unger die Teile hat. Der Elektronikversender Deines Vertrauens sowieso. Oder eben wieder heute, wo man wieder selber wechseln darf / können muss - dank EU-Verordnung. Leider hat unser A2 nix davon, aber es gibt bzgl. Lampenwechsel schlimmere Fz. als den A2 (der einen mit dem Lösen von 2 Torxschrauben auch nicht gerade vor ein unlösbares Problem stellt...).
  25. ... und so ein Driss beschäftigt unsere Gerichte. Ich hoffe nur, dass die betreffenden Polizeibeamten, die das Ganze ausgelöst haben, mit demselben Arbeitseifer gg. diejenigen vorgehen, die (u.a.) - bei Regen oder leichtem Nebel die NSL benutzen - mit selbstgedengeltem "TFL" (China-LEDs aus dem Elektronikversandladen, mehr oder weniger fachmännisch ins dafür nicht vorgesehene Lampengehäuse eingebaut) unterwegs sind - nicht zugelassene LEDs als Ersatz für Standlichtglühlampen spazieren fahren - nicht zugelassene Xenon-Brenner in dafür genau so wenig zugelassenen Scheinwerfergehäusen benutzen - die Warnblinkanlage als "Parkleuchten" benutzen Diese Spezies betreffend können die Behörden ruhig Kasse machen und laufen überdies nicht Gefahr, sich auf rechtsunsicherem Terrain zu bewegen und Gerichte mit Kleinkleckerskram zu überlasten.
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