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  1. Hallo liebe Forum-Gemeinde. Vor ca. 10000km wurde meine Kupplung getauscht. Nach einer längeren Fahrt startete meine Kugel an einer Kreuzung nicht mehr. Das Problem war, dass der KNZ bei betätigung der Bremse nicht mehr anzog. Also hab ich ein paar Umdrehungen an der Einstellschraube gedreht um den G162 Wert zu verkleinern. Danach lief er wieder ohne Probleme. VCDS zeigt mir einen Wert geschlossen von G162=1 V an. Geöffnet =3V . Wert bleibt konstant bei mehrmaligem betätigen. Wenn ich den Wert auf den Sollwert von 1,9V einstelle, dann zieht die KNZ bei der betätigung der Bremse nicht an. Meine Frage ist. Wird das zum Problem , wenn ich eine GGE durchführe oder wird der neue Wert in die Steuerung übernommen und es funzt erst danach? Mit dem kleinen Wert läuft er super. Ich will nix kaputt machen. Bitte helft mir.
  2. susl82

    Lebensdauer KNZ und seltsamer Defekt

    Hallo, mein ANY hat vor einigen Wochen mit ruckeligen Gangwechseln und schlussendlich Abwürgen beim Anfahren auf sich aufmerksam gemacht (nur am Rande: KNZ ca 1 Jahr alt, GGE habe ich regelmäßig durchgeführt, unterer Kupplungswert konstant bei 1,9, Druckspeicher war fast neu, alles dicht und Ölstand auch perfekt). Nach GGE ging es wieder ganz sachte und schön weiter, das blieb aber nur für ein paar Kilometer, bis er wieder die Gänge reinklopfte und beim anfahren absaufte. GGE lief dann nicht durch, sondern blieb bei Position 26 hängen. Für mich war klar: Führungshülse defekt, weshalb er die Kupplung nicht ganz öffnen konnte und beim Gangwechsel entsprechend ruppig schaltete und die Kupplung beim Anfahren erst hakte und dann schnalzte. Getriebe ausgebaut, Führungshülse ziemlich schrottig: Neue Führungshülse und Ausrücklager verbaut, Kupplungshebel auf Leichtgängigkeit geprüft, Getriebe wieder rein. GGE durchgeführt und seitdem lief er mehrere hundert Kilometer wirklich wunderbar. Leider hat er nun wieder angefangen zu spinnen und ich konnte nun auch beobachten, was genau passiert: Während der Fahrt mit eingelegtem Gang (Kupplung geschlossen) bricht der untere Spannungswert vom KNZ plötzlich von 1,9V ein auf ~0,5V, fängt sich dann aber wieder (siehe Diagramm). Bei den folgenden Gangwechseln (Kupplung öffnet) erreicht er nicht mehr ~3,5V, sondern lediglich ~2,8V, was bei Gangwechseln dann zu sehr unschönen Geräuschen (und auf Dauer zum Getriebetod) führt, weil die Kupplung in dem Bereich noch nicht ganz trennt. Anfahren geht dann natürlich auch nicht mehr ohne absaufen. Hydraulikeinheit habe ich gerade gegen ein Neuteil getauscht (hatte das Ventil für den KNZ in Verdacht), Fehler kommt nach GGE und 20km Fahrt jedoch wieder. Spannungsversogung Getriebesteuergerät ist konstant bei ~14V Bin gerade etwas ratlos und möchte nicht glauben, daß der KNZ wieder defekt sein soll, zumal er während GGE und auch danach plausible Werte liefert und der Kraftaufwand mit der defekten Führungshülse auch nicht wirklich erhöht war (die Federn vom Kupplungsautomat zu betätigen belastet den KNZ um ein Vielfaches mehr und dafür ist er gebaut) Wer hatte ähnliches schonmal? Ich möchte ungern auf Verdacht weiter Teile tauschen. Auf dem Diagramm sieht man links noch zwei perfekte Gangwechsel, danach (Kupplung geschlossen) bricht irgendwann der untere Spannungswert von 1,9V nach unten weg, danach gab es noch einen guten Gangwechsel und dann weiß ich nicht mehr genau, jedenfalls sieht man im Auslauf, daß er bei 2,8V bleibt, da sollte er aber nie sein
  3. Guenni914

    Neue Führungshülse, Start nur in N

    Hi, brauche dringend Eure Hilfe. Nach dem üblichen Verhalten: Starten nur in N. Habe ich die Führungshülse und die Kupplung getauscht, neues Hydrauliköl, neue O-Ringe(Gangsteller war dicht). Alles zusammen gebaut, Nehmerzylinder entlüftet und auf 1.86V eingestellt. Grundeinstellung (ohne Probleme) und Krichpunkt eingestellt. System hat 0 Fehler. Probefahrt: alle Gänge schalten sauber in D und Tipp-Betrieb. Aber er startet nicht in P! Das einzige war, mein Helfer hat im Eifer die Koppelstange vom Gangsteller entfernt(untere Langlochschraube). Habt Ihr eine Idee oder wie kann ich die Position von der Koppelstange kontrollieren. Danke für Eure Hilfe!
  4. Hallo allerseits, Vorgeschichte: Gebrauchter A2 1.2 TDI, 220 Tkm, beim Händler gekauft (Probefahrt alles gut, startet in P) unter Bedingung, dass leckende Leitungen von der Hydraulikeinheit zum Gangsteller ersetzt werden. 7 Wochen vergehen, Freundlicher, der mit Händler zusammenarbeitet, kriegt es nicht hin, die Grundeinstellung durchzuführen (hatte ihm auch schon meinen anderen gebrauchten Kupplungsnehmerzylinder geliehen). Dann ihm die Anleitung hier aus dem Forum geschickt, daraufhin klappts. Bei Abholen startet er zwar, aber nur in N. Mich schweren Herzens entschlossen, ihn auch so zu nehmen, da erneute Probefahrt (bis auf Starten in N) unauffällig. Hatte mir vorgenommen, später nochmal zu schauen, woran das liegt. Nun hatte ich es nach drei Wochen, dass er beim Runterschalten in den Notlauf gegangen ist und sich auch nicht wieder starten ließ. Nach ner halben Stunde warten, ging das Starten in N wieder und konnte ihn noch nach Hause bringen (2-3 mal liegen geblieben), dann startete er aber überhaupt nicht mehr zuverlässig (einmal in 20 Mal oder so). Hab dann im VCDS gesehen, dass der Spannungswert des KNZ bei 0.31 V lag, also habe ich ihn gegen den ursprünglichen getauscht. Hab dann die Spannung auf 1.95 V eingestellt (wobei bei komplett rausgedrehter Einstellschraube (nur) 2.26V anlagen ) und eine Grundeinstellung gemacht. (Irritiert hatte mich hier, dass sich der Kupplungshebel ein bisschen bewegen ließ). Läuft tadellos durch bis startMot, da passiert aber nichts. Habe dann noch versucht, den KNZ zu entlüften, aber auch nachdem die Pumpe gelaufen ist, kommt da nichts aus der Madenschraube raus??? Woran kann das liegen? Bei Tritt auf die Bremse ändert sich die 1.95V auch nicht. Hat jemand eine Idee, was ich noch tun könnte, oder muss ich damit rechnen, dass es das Führungshülse oder Ähnliches ist und das Getriebe runter muss? Vielen Dank schonmal, Sebastian