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JoeJoeAction

Reifendruck vs. Verbrauch

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Tach Zusammen,

 

wir waren ja nun mit meinem A2 zu viert 'ne verlängerte Woche im Urlaub.

Da bis unter das Dach vollgepackt, habe ich natürlich auch den Reifendruck vorher entsprechend angepasst.

Im Urlaub sind wir - natürlich mit leerem A2 - viel rumgefahren. Und jetzt kommt endlich das Wesentliche/Eigentliche dieses Postings:

- Ich habe noch nie so wenig im Durchschnitt verbraucht, wie in dieser Woche (obwohl mit Klima und viel Berge)!!!!

 

Ich habe auch jetzt noch nicht wieder den Reifendruck auf normale Beladung angepasst!!!

- Wen könnte das stören?? Ist das verkehrt?!?

- Geht das auf die Reifen?!?!?

- Oder ist mein Eindruck eh falsch und selbst theoretisch gar nicht erklärbar?!?

 

Danke!

Joe

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Nee, ist schon so! Fahre selbst 2.7/2.6 vo/hi.

Ich weiß, das ist ziemlich viel, vor allem da meiner hinten komplett leer ist (Sitze raus).

Den Reifen tut es besser mit höherem Luftdruck gefahren zu werden, den Radlagern und dem Komfort nicht.Höherer Luftdruck bewirkt eine geringere Lauffläche--> weniger Reibung (auch wenn die Reibung rein physikalisch eigentlich nicht von der Fläche abhängt ?( ) und geringeres Walken der Reifen.

Auch ich hab nur durch obige Maßnahmen den Verbrauch wie in der Signatur erreicht.

Paßt vielleicht eher in die Technikecke (verschieben?)

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ihr wisst ja das erhöhter luftdruck den reifen in der mitte schneller das profil ab nutzt und wenn man zu wenig luft hat dann läuft das profil aussen mehr ab. aber es ist besser etwas mehr luftdruck zuhaben weil dann die reifen nicht so walken an den seiten.lieber etwas mahr als zu wenig.

gruss rolf

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Moin.

 

Hatte ich schon öfter mit meinen bisherigen Autos (aber noch nicht mit dem A2, noch zu neu, noch keine Berge gesehen das Teil), daß ich in den Bergen weniger verbraucht habe als hier im platten Land.

 

Vermute folgendes:

 

1. Man fährt generell nicht sehr schnell in den Bergen, eher so 60-120 km/h, was sich nach meiner Erfahrung sehr positiv zumindest beim A2 1.4 TDi auswirkt - den Du nicht hast, aber egal.

2. Bergauf fährt man "normalerweise" mit irgendwas bei 3000 bis max 4000 /min und nahe an Vollgas. Damit befindet man sich nahe dem spezifisch günstigsten Kraftstoffverbrauch eines (Benzin-)Motors. D.h. die erzeugte Energie pro eingesetzter Benzinmenge in g/kWh = Wirkungsgrad ist bestmöglich.

3. Berab ist sowieso vorteilhaft, immer schön in die Schubabschaltung.

 

Punkt 2. ist also besser als mit 60 km/h im höchsten Gang dahinzurollen. Dabei ist der Verbrauch zwar absolut gesehen auch sehr niedrig, aber der Wirkungsgrad (==> g/kWh) sehr schlecht, da man zwar wenig verbraucht aber noch weniger mechanische Leistung/Energie bekommt. Und anschließend fehlt einfach die supersparsame Bergabfahrt.

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Das man im Gebirge weniger verbraucht halte ich für ein Gerücht. Ständig Vollgas, Bremsen, Kurven, nie entspanntes Dahinrollen. Z.B. ist der Verbrauch unseres Mondeo mit 115 PS DI an der Küste 2.5 Liter niedriger.

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