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manuel2

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Alle erstellten Inhalte von manuel2

  1. Oft ist es leider so das die Kühlwassertemperaturanzeige absolut keinen Rückschluss auf Kühlwasserverlust hergibt, leider sogar oft eine eher normale Temperatur anzeigt. Manche Kühlmittelsensoren erwärmen sich selbst, oder durch den Dampf auf leider genau 90°C. Sage ich nur, nicht das jemand denkt an der Temperatur könnte man das irgendwie erkennen das der Motor trocken läuft. Man hat keine Chance. Mein Beileid, nicht verzagen, systematisch checken und entsprechend anpacken. Bei der Gelegenheit vielleicht auch mal die Bremsflüssigkeit Überwachung prüfen, hatte schon mal den Fall das der Schwimmer fest war. Ist erst bei versagender Bremse aufgefallen, zum Glück nix passiert.
  2. Wegen Ölverdünnung, über mehr als 10tkm war keine Ölvermehrung feststellbar, geringfügig Ölverbrauch. Die 2 kaputten Nocken sind auch von den 2 PDE die am heftigsten gearbeitet haben und ich immer noch Schwierigkeiten habe diese dicht zu bekommen. Möglicherweise ist bei kaputter Nockenwelle nicht nur Ölverdünnung ein Thema. Oder mein BHC verbraucht Unmengen Motoröl ? Wird man sehen, der beobachtbare Ölverbrauch ist nur die Summe von 2 unbekannten Größen. Wegen aufpumpen: im Werkstattleitfaden von Audi ist beschrieben, am Tank die Kraftstoffleitungen zu verschließen, über eine Verschlussschraube an der Tandempumpe mit einem Adapter 1.5Bar beaufschlagen und gucken dass der Druck gehalten wird. Wenn nicht, heißt es Leck finden und beseitigen. Man kann natürlich auch nur ab den Leitungen zur Tandempumpe absperren und Druck prüfen. Ich dachte die Leute kennen die Werkstattleitfäden. Macht auf jeden Fall Sinn, jede Reparatur ist nur so gut wie die Kontrolle/Prüfung. Schaut zu das ihr die neuen Dichtungen warm einbaut, macht einiges was aus, allein gemessen an der Kraft zum PDE reindrücken. Außerdem würde ich besser mit Fett (z.B. Plastilube) Anstatt Motoröl schmieren, bringt auch nochmal ein bisschen was um die Kratzstellen im Zylinderkopf zu überwinden.
  3. Hallo, ich habe die Halter auch erst lange liegen gehabt. Nun war bei ~310tkm die Undichtigkeit so arg das Starten eine Herausforderung wurde. Dazu kam raus dass die Nockenwelle an 2 PDE Nocken rau ist (kaputt), trotz nachweisbar kein Schludern beim Ölwechsel. Deswegen meine Empfehlung: macht die PDE im Sommer sobald möglich! Dringend wird es immer im Winter beim übelsten Matsch und Eis, ist immer so. Außerdem würde ich auch jedem nahelegen eine Dichtigkeitsprüfung (1.5Bar aufpumpen, wie von VAG vorgeschrieben) zu machen bevor man alles zumacht, spart viel Arbeit. Und nochmals vielen Dank an Jens für die Sammelbestellung. Grüße, Manuel
  4. manuel2

    Motorhaube poltert

    Hallo. Meine Motorhaube hat auch gepoltert. Habe ein paar Kabelbinder um die Halterungen an der Karosserie gewickelt um das Plastik Material welches weggebrochen war zu ersetzen. In meinem Fall war es auf einer Seite noch intakt, daher wusste ich wo "Material" gehlt. Ist eigentlich selbsterklärend wenn man an der Motorhaubenkante zur Windschutzscheibe hin mal wackelt.
  5. Es wird dauern bis ich weiter machen kann. Minusgrade, Auto steht halb im Schnee... Ich würde jeden anderen empfehlen die PDE nicht bei Kälte einzusetzen, die O-Ringe sind dadurch einiges härter und schaben sich erst Recht kaputt. Wegen der Frage: ja natürlich waren die gut eingeölt, vielleicht wäre ein steifes Fett besser; Kerzenwachs ? Ist die Frage was die O-Ringe vertragen. Habe jetzt schon zwei Dichtsätze zerkratzt: der Grat muss besser bearbeitet werden und wahrscheinlich ist die Kälte auch nicht egal. Solange es beim aufpumpen zischt bau ich erstmal nix zusammen. Ich denke den "Berg" vom Grat habe ich gut glatt bekommen, aber nicht das "Tal", da scheint der O-Ring festhängen, und zu zerkratzen, und teils auch zu verdrehen, Anhand der Kratzspuren zu erkennen. So wird das natürlich niemals dicht, und bevor das nicht dicht ist werde ich erst gar nicht daran denken die M6 Schrauben final anzuziehen, nur soweit bis die PDE zum Prüfen bis ganz unten drin sind.
  6. Ich habe jetzt die schlechtesten (lautestes Zischeln) 2 PDE gezogen, und die Grate mit dem größten Spiralbohrer den ich habe mit Hand ganz leicht bearbeitet. Es war sehr befriedigend zu sehen wie genau am Grat ein feiner Span sich bildete, an der Dichtfläche hab ich keine erkennbare Spur hinterlassen. Danach bin ich nochmal leicht mit 1000er Schleifpapier in Öl getränkt drüber. Fühlte sich jetzt nochmal glatter an als vorher. Die eingebauten beiden großen Übermaß O-Ringe von 07eins waren "gezwickt" (kaputt weil zu groß, oder zu kalt eingebaut?), habe erst gestern gelesen dass 07eins selbst diese nur empfiehlt wenn die Bohrung tatsächlich sehr ausgeschlagen ist. Deswegen habe ich dann die O-Ringe mit Standardmaß aus dem Flag Dichtsatz eingebaut, aber es ist leider immer noch nicht dicht. Es zischelt, mit einem Schlauch geortet, eindeutig weiterhin sobald Druck drauf ist.
  7. Die PDE sind bis zum Anschlag drin, mit Hilfe der Schraube, ging relativ leicht. Die Schraube ist lediglich nicht die x Nm + 235° angezogen, weil das hält das Gewinde im Kopf nicht so oft aus, das möchte ich erst dann machen wenns dicht ist. Wie hast du denn den Grat entfernt und Dichtigkeit geprüft?
  8. Ich habe jetzt die PDE drin, mit den Übermaß viton O-Ringen, aber Drucktest war negativ. Ich habe alle in Frage kommenden Spalte mit Motoröl benetzt um nach Bläschen zu suchen. Ich kann zwar weder mit Augen noch Minikamera was sehen, aber mit einem Schlauch konnte ich ein Zischen an allen 3 PDE orten, am Spalt wo diese reingesteckt sind. Prüfdruck war 2 Bar, PDE sind nicht final festgeschraubt, nur bis Anschlag gesteckt und die Schraube drin damit diese nicht heraus kommen wegen dem Luftdruck. Es scheint so als würde es 0.4Bar halten. Das ist halt zwar nicht 100% schlecht, aber zu schlecht für was ich von der Konstruktion erwarten würde. Ich möchte die PDE nicht ohne Not ein zweites Mal ausbauen, vor allem die M6 Schraube, deswegen die Frage in die Runde, wie habt ihr denn die Dichtigkeit getestet, und wie habt ihr verhindert dass der O-Ring beim Einbau kaputt geht? Vermute dass dies das Problem ist. Ich habe den Grat zwar verrundet (mit einer glatten Stecknuss leicht drückend gerieben), aber nicht geschliffen, um auf keinen Fall die Dichtfläche zu verändern. Ergebnis war das beim mit dem Finger darauf tasten es sich nicht mehr so sehr angefühlt hat als dass man sich verletzten würde, war vor der Behandlung sehr scharfkantig. Aber möglich dass es nicht gereicht hat, trotz viel Flutschi. Hätte jetzt viele Ideen, aber man hat ja nur einen Versuch. Werde erstmal neue Dichtungen bestellen. Vielen Dank Falls jemand Anregungen dazu hat.
  9. Danke, aber ich meine nicht die Drahtöhsen mit denen die Drähte verbunden sind sondern die Klammern mit denen die Ecken vom Stoff zusätzlich mit dem Schaumstoff verklammert sind. Ich werde diese erstmal weglassen und hoffen das der Stoff trotzdem hält. Interessant wäre trotzdem zu wissen wie diese Klammern in den Schaumstoff reingeschossen werden und sich dabei aufspreißen. Das Werkzeug dazu würde mich echt interessieren wie das ausschaut. Mit einem normalen Tacker geht das nicht. Die Öhsen gehen sehr leicht wiederzuverwenden, mit spitzem Schraubendreher aufbiegen und mit Spitzzange Herausschrauben. Mit etwas Übung geht das ziemlich schnell.
  10. An den großen O-Ringen hab ich nichts abgeschabt erkennen können, nur am Metall vom PDE wie es auf zig anderen Bildern auch zu sehen gibt. Hab leider kein Bild davon. Die neuen O-Ringe von 07eins scheinen etwas dicker zu sein, oder die alten waren geschrumpft. Ich warte jetzt noch auf fehlende Dichtungen, die Korpushalter hab ich montiert, die Standard Abstandsplatte scheint die richtige zu sein, und dann mal gucken ob das ganze den Druck hält. Die Nockenwelle muss ich später machen (mit Kette, Zahnriemen, Kolbenringe großes Programm), weil grad ist Land unter mit Erdarbeiten (kein Platz). Werde berichten.
  11. Eine Frage an diejenigen die den Bezug abnehmen zum Waschen: wie bekommt die Klammern im Bild wieder montiert, oder wie heißt das Gerät mit dem man das macht? Vielen Dank. Die Klammern halten einige Stoffecken am Schaumstoff fest.
  12. Interessanterweise war nur der O-Ring unten angeschabt. Die anderen waren einfach nur hart (fertig). Und außerdem war die angeflachte Stelle an der Seite gegenüber von wo das Metall gearbeitet hat. Im Zylinderkopf wollte ich jetzt nicht zu arg schleifen, deswegen hab ich mit einem balligem Stahlteil über den grat gerieben. Mit 1000er Schleifpapier ein paar mal drüber und gut. Fingerprobe sagt: es beisst nicht mehr so arg. Ich hoffe das die O-Ringe mit viel Fett heile bleiben. Die alten O-Ringe hatten auch keine Verletzung. Druckprobe mache ich dann sowieso, hab die Apparatur dafür ja schon dran.
  13. Das Bild ist rechts/links spiegelverkehrt. Beim verkleinern versehentlich passiert. Es zeigt den Schacht zahnriemenseitig.
  14. Bei geöffneten Zylinderkopfdeckel hört man es eindeutig zischen. Und leider ist auch die Nockenwelle im Arsch. Jetzt frage ich mir wie hoch der tatsächliche Ölverbrauch ist wenn keine Ölvermehrung feststellbar war. An den Schächten der PDE sieht man wie der Diesel nach hinten alles schön sauber gewaschen hat. Bekommt man noch gute Zylinderköpfe irgendwo ? Ach so, gibt es eine bewährte Technik zu vermeiden dass es von der Windschutzscheibe in den Motor regnet? Am besten Auto komplett abdecken oder ? Ist grad alles sau blöd...
  15. Wird a weng herausfordernd mit der Bierdosenmethode bei den Pfalzen, aber vielleicht gehts doch ? War Faxe die richtige Bierdose für sowas ? Lange her.
  16. Der hat gute 300.000km, Dieseleintrag bisher nicht feststellbar. Der ADAC typ meinte das Möl riecht verdächtig, mir fällt da nichts auf. Motor-Öl Pegel steigt nicht, kontrolliere das regelmäßig genau deswegen. Aber wahrscheinlich werden es trotzdem die PDE sein oder ? Hab meine Apparatur nochmal geprüft auf Leckage, nichts gefunden. Spätestens in 5 Minuten 0.1Bar Druckverlust bei 1.5 Bar. Meine Theorie ist das der Druck erst langsamer abgebaut hat weil der Rest Diesel in der PDE Gallerie schwerer entweicht als Luft. Zu früh gefreut.
  17. Hallo zusammen. Ich bin mit Luftwatz liegen geblieben. 1 Stunde gestanden danach nur georgel, kein Start. Ohne Werkzeug, kalt, Regen . ADAC hat den Wagen (BHC) mit Startpilot vorsichtig angehustet bis der wieder lief und bin heimgekommen. Verdacht liegt wie gesagt auf gröberer Luftwatz. Die Leitungen zum Tank die rot eingekreist sind im Bild vom A2-D2 weiter oben hab ich auf gemacht, Rücklauf verschlossen, Vorlauf T Stück mit Manometer und Fahrradventil, 1.3Bar Luftdruck auf die Motorseite gegeben. Halber tag später, 1.1Bar, 2. Tag 1 Bar, dritter Tag 1.05Bar (wärmerer Tag), 4 Tag 0.2Bar. Heute wieder aufgepumpt, Druck fällt innerhalb Minuten. Diesel sehe ich nirgends austreten. Hab ich irgendwas übersehen oder vergessen bevor ich die Dichtungen an den PDE mir anschaue? Vielen Dank für jegliches review des Prozedere. Grüße, Manuel.
  18. Es kann helfen immer mit Licht eingeschaltet zu fahren, dadurch sind die Scheinwerfer wärmer und wenn man Glück hat findet der Dampf seinen weg nach draußen, kombiniert mit der Idee von Manni.
  19. Könnte ja sein dass auch wer anders auch irrtümlich die 370 Newton Federn ohne Dämpfung hat und nicht noch mehr Schrott verursachen möchte. Das war der Gedanke, eine Anregung nicht zur perfekten Lösung, aber das beste aus so einer Situation zu machen.
  20. Hallo, ich hatte auch das Problem dass die Heckklappe mit neuen Gasdruckfedern mit 370N (Krosno, made in Poland) nach oben knallte. Hab jetzt eine der neuen Federn mit einer alten getauscht, 1x zu schwach + 1x zu stark = passt so. Wenns wieder zu schwach wird kommt die zweite neue Feder rein. Grüße, Manuel
  21. Hallo, ich verstehe das so, dass der Motoröl Verbrauch weniger als 0.05L/1000km ist, das wäre ein Traum Wert. Ich habe noch nie einen Turbomotor gehabt wo die Ansaugwege ölfrei waren. Falls du noch nie vorher dort geschaut hast dann war deine Vorstellung vielleicht zu "optimistisch" ? Ich würde einfach weiter fahren und mich über den geringen Ölverbrauch freuen. Grüße, Manuel
  22. Hallo, bezüglich Eintragung, jeder Prüfer hat seine eigene Meinung, der eine sagt geht nicht, der andere verlangt ein teures Prozedere, und noch ein anderer macht es günstig in deinem Sinne. Wenn die dich erst auf ne Kaffee Runde einladen, besser gleich wieder gehen, wird teuer. Also bei anderen Prüfstellen fragen lohnt sich, habe schon einige erstaunliche Erfahrungen gehabt. Ein Motor mit weniger PS und nicht schlechteren Abgasen sollte eigentlich kein Thema sein. Grüße, Manuel
  23. Beim Scheinwerfer vorne kommt voll die Salzgischt rein, kann man nicht vergleichen. Salzwasser ist ein chloridhaltiges Elektrolyt welches so ziemlich jedes Metall stark angreift. Ob jetzt statische Aufladung vom Fahrtwind oder Ladungsunterschiede vom Material das beschleunigen ist nicht entscheidend, es wird so oder so passieren wenn Elektrolyt in einem Spalt sitzt. Sogar eine aufliegende Plastikplatte würde die Korrosion an der Stelle verstärken, wegen Kapilareffekt und Spaltkorrosion. Sieht man oft wenn Salzwasser zwischen sich ablösenden Steinschlagschutz und Blech kriecht, da ist schnell alles weg. Auch bei Alu, vielleicht nicht so schnell, aber auch. Es gibt zig Gründe zu Korrosion, und ob ein A2 hauptsächlich wegen Kupferpaste korrodiert wage ich stark zu bezweifeln. Gibt viele andere Faktoren die überwiegen können. Den Massepunkt vorne sollte man auch prüfen, diesbezüglich hast du Recht. Und den Massepunkt vorne würde ich erst recht gegen Kriechwasser schützen, mag jeder selber entscheiden mit was, oder es lassen. Keramikpaste würde ich zumindest nicht nehmen, weil oft hygroskopisch. Wenn die Kupferpaste die Salzgischt fernhält ist es ein Gewinn, wenn die Kupferpartikel mit der Salzgischt Kupferchlorit bilden würden und als wässrige Suppe in den Spalt von dem Massepunkt kriecht, dann wäre es eine Katastrophe. Gelingt eine Abdichtung überhaupt oder sperrt man Wasser erst recht ein ? Tja. YMMV. Anstatt zu "glauben" und stumpf Glaubenssatz zu befolgen und nachbeten würde ich empfehlen sich mehr mit der Materie auseinander zu setzen, nicht nur theoretisch, auch in der Praxis.
  24. Mein Hauptanliegen war dass andere sich leichter tun den Massepunkt zu finden. Das Bild im Wiki ist gut, aber die Perspektive oder Blick beim Teppichausbauen ist anders und mir hätte es geholfen so ein Bild zu haben. Beispiele der Korrosion wie gezeigt wurden kenne ich, das ist aber nicht wegen Kupferpaste sondern Salz passiert. Andere Baustelle. Ich habe bisher in 20 Jahren Autoschrauberei keinen einzigen Beleg dafür gesehen das Kupferpaste an Stahl und Alu ein Problem wäre aber oft gefreut das Verschraubungen wieder auf gehen ohne das die Schraube oder Glühkerze abreißt. Ich möchte aber diesen Pfad jetzt nicht weiter mit Nebensächlichkeiten versauen, daher ich sag nix mehr dazu. Ich hoffe das andere bei "Batterie schon wieder kaputt/leer ?" Situation den Massepunkt schnell finden und prüfen können, reicht ja an der Stelle mit nem Ringschlüssel reinzulangen.
  25. Im Datenblatt von Kupferpaste steht alles drin was man wissen muss.
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