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heavy-metal

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  1. Hallo! Wenn es kein Wackelkontakt ist, könnte es auch die Wegfahrsperre (Transponder -?- im Zündschloss) sein. A2-typisch (oder gar Audi-typisch) scheint das jedenfalls nicht zu sein. Das Zündschloss sollte auch ohne Demontage des Lenrads auszubauen sein. CU! Martin
  2. Ok, so lange der so umgerüstete A2 nur zu Showzwecken außerhalb des öffentlichen Straßenverkehrs dient, ist es ja i.O. Ansonsten wünsche ich mir, dass diese Basteleien ohne gleichzeitig nachgerüstete SWRA und Auto-LWR nicht allzu viele Nachahmer finden und von der Allgemeinheit ferngehalten werden. Jaja, ich weiß: ich bin ein Spielverderber! Aber mal eine ganz andere Frage: wenn man das vorhandene SW-Gehäuse (ein anderes wird ja im A2 nicht passen...) auf Xeneon umrüstet und Platz für Vorschaltgeräte etc. braucht, dann wird man ja wohl hinten am SW den mit der Klammer gehaltenen Deckel weglassen müssen, oder? Und dass dann durch vermehrt eintretende Fuechtigkeit der SW innen beschlägt und durch Steulicht erst recht für Blendung sorgt, wird ebenfalls jedem klar sein müssen. CU! Martin
  3. Hallo! "Motor warm" ist nicht gleichbedeutend mit "Kühlwasser 90°C" oder funktionierender Heizung. Auch wenn das Kühlmittelthermometer ca. 90°C anzeigt, so ist der Motor so lange nicht "betriebswarm", wie nicht auch das Motor- bzw. Getriebeöl seine Betriebstemperatur erreicht hat. Und das dauert deutlich länger als 5-8 km. Nach einem Kaltstart würde ich dem Motor (Benziner) frühestens nach ca. 20 km Fahrt Drehzahlen über 4.000/min abverlangen. Und der "Trick" mit der Pappe vor dem Kühler gehört m.E. in die Mottenkiste, denn ein Motor, der schneller warm wird, wird auch schneller heiß - v.a. wenn man dem Kühler die Möglichkeit nimmt, dass durch ihn die Luft strömen kann bzw. der Kühlerventilator durch ihn die Luft ansaugen kann. Der Komfortvorteil des sich schneller erwärmenden Innenraums steht m.E. ein zu hohes technisches Risiko gegenüber, denn gerade bei Stadtfahrten hat der Kühlerventilator seine "Berechtigung", auf den man auf der Autobahn, bei entsprechdend hohen Geschwindigkeiten, meist verzichten kann ("Fahrtwindkühlung" im weitesten Sinne). CU! Martin
  4. Hinzuzufügen ist noch, dass die Sicherungen nach dem Herausziehen nicht sofort wieder hineingesteckt werden sollen, sondern eine Zeit lang (mindestens 30 sec.!) draußen bleiben. Also: Zündung aus (muss die Zündung wirklich an sein? Ich denke nicht...) - Zündschlüssel raus - Sicherung raus - eine rauchen, ein Bonbon lutschen oder sonstwas Schlimmes machen - Sicherung rein - Zündung an - und sich freuen, dass alles wieder funktioniert und der Freundliche einem kein neues KSG aufschwatzen kann! Mit dieser Methode habe ich mir ebenfalls den Gang zum Freundlichen gespart, nachdem die linke Spiegelheizung (die auch über das KSG "angesprochen" wird) nicht so wollte wie ich. CU! Martin
  5. Hallo! Zunächst: was erlaubt ist (Reifen- / Felgen-Kombinationen), steht in der COC-Bescheinigung (oder auch EWG-Übereinstimmungsbescheinigung). Felgen von Fremdherstellern, die über eine ABE verfügen und den Spezifikationen entsprechen, die in der COC-Bescheinigung stehen (Größe, ET...), müssen natürlich nicht eingetragen werden. Andere Rad-/Reifen-Dimensionen bedürfen selbstverständlich der Abnahme / Eintragung. Es gibt wohl manche Zulassungsstellen, die nach wie vor mehrere Radgrößen in der ZB-1 eintragen. Verlangen kann man es als Halter wohl nicht. Aber wenn man, jahreszeitlich bedingt, mehrere Größen "spazierenfährt", ist es nicht verkehrt, eine Kopie der COC-Bescheinigung an Bord zu haben. CU! Martin
  6. Das mag ja alles richtig sein. Was ich meinte, war, dass ich mir diesen Fernost-Müll, der vielleicht für einen Hyundai oder Ssang-Yong gut genug sein könnte, nicht an meinen Audi schrauben würde. Auch dann nicht, wenn derselbe Anbieter so etwas hätte wie eine 15"-LM-Felge mit 175er-Bereifung... Zum Thema "gefälschte Prüfzeichen" sage ich jetzt erstmal nix. CU! Martin
  7. Und nicht nur das: dass diese völlig ungeile Rad-/Reifenkombination auch überhaupt keine Eigendämpfung mehr aufweist, ist anzunehmen, dass auch die Fahrwerksteile, insbes. aber auch Spurstangenköpfe und Koppelstangen, einer übemäßig starken Beanspruchung unterleigen und folglich viel früher ersetzt werden müssen. Aber gegen die hier schon gezeigte Rad-Reifenkombi spricht ja sowieso, das sie aus China (?) kommt. CU! Martin
  8. @ Audi TDI: prompte Reaktion! Natürlich kann die Lampe nicht mehr als kaputtgehen. Aber ich habe mal einen Schritt weiter gedacht und mich gefragt, was denn passiert, wenn kleinste, scharfkantige und harte Glassplitter mit Schallgeschwindigkeit auf das relativ weiche Kunststoffmaterial des Reflektors oder der Scheibe teffen. Den Schutt bekomme ich doch dann aus dem Scheinwerfer nie wieder heraus, oder? CU! Martin
  9. Hallo! Heute beim Lampenwechsel ist mir eine dieser schönen und teuren (Stückpreis EUR 20) H7-Scheinwerferlampen bei Herausnehmen aus dieser besch... (!!!) Verpackung auf den Garagenboden gefallen. Außerlich ist nur etwas Farbe an der Lampenspitze abgeplatzt. Keine erkennbaren Risse im Glaskolben, und mit den Fingern war ich auch nicht am Glas. Was mache ich nun mit der Lampe? Kann ich die trotzdem verwenden, oder schmeiße ich das Ding schweren Herzens doch besser in die Tonne? Habe sie jetzt erstmal eingebaut, weil ich morgen früh nicht noch einmal mit nur einem Scheinwerfer fahren will / darf. Allein die Verpackung, aus der man die Lampen kaum ohne Gewaltanwendung herausbekommt, wäre für mich schon ein Grund, dem Laden (atu...) noch einmal einen Besuch abzustatten - oder aber eine höfliche, in der Wortwahl sehr bestimmte E-Mail an Philips zu verfassen... Bitte nur ernstgemeinte Zuschriften... CU! Martin
  10. Tja, was sollen wir jetzt dazu sagen? Von mir aus nur so viel: 1. einen mit massenhaft Mängeln behafteten A2 würde ich nicht kaufen - da gäbe es für mich aber auch nichts zu verhandeln 2. und einen, bei dem ich keine Mängel erkenne, aber im Verborgenen vermute, wohl auch nicht. Da bleibt dann wohl nur der Neuwagen (den man in Form des A2 aber nicht mehr bekommen wird) oder, mit Einschränkungen, der Gebrauchte mit Händlergewährleistung. 3. jedes Auto, auch ein A8, eine Mercedes-S-Klasse oder ein Ferrari, hat modellspezifische Schwachstellen - nachzulesen im jeweiligen Forum 4. jedes Auto ist besser als der Ruf, der ihm im jeweiligen Forum (das ja viele, zwar nicht ganz zu Unrecht, als "Meckerecke" nutzen) nachgesagt wird. 5. der A2 ist m.E. deutlich besser als sein Ruf, wenn man in die Betrachtung auch die TÜV- und Pannenstatistiken einfließen lässt Fazit: den "Auserwählten" angucken, und wenn man nichts findet, freut man sich darüber und folgt seinem Bauchgefühl, das Auto und den Verkäufer betreffend. Übrigens: ich habe immer noch keine Risse an den Türscharnieren. Aber ich mache ja die Türen, weder die meines A2, noch die aller anderen Autos die ich je besessen hatte, auch nicht auf und zu wie die Cowboys im Western die Türen zum Saloon. CU! Martin
  11. Hallo Frank! Hast Du bzgl. des Ölverbrauchs tatsächlich den "Rundumschlag" gemacht? Das wäre schade, weil wir nun nicht wissen, welche der genannten Maßnahmen den größten Erfolg gebracht hat. Nachfolgend ein paar Kommentatre zu Deinen Statements: Hmm, das kommt darauf an. Wenn ich den Ölstand nach längerer Standzeit mit der Original-Wünschelrute messe, habe ich bisher immer einigermaßen reproduzierbare Ergebnisse bekommen. Bevor ich nach dem Aufleuchten der orangen Warnleute Öl nachkippe, vergewissere ich mich immer, dass der Peilstab nahezu trocken ist. Wenigstens an meinem A2 ist das bisher immer so gewesen, auch wenn ich von exorbitanten Ölverbräuchen weit entfernt bin. Wer genau empfiehlt das? Audi sicher nicht, denn die sagen (Betriebsanleitung - m.W.), dass man Öl nach den Uralt-Normen 500.00 / 501.01 - und hierunter fallen meist 10W- oder 15W-Öle - nur im äußersten Notfall (und dann auch nur 0,5 l) nachkippen soll. Wenn man kein Longlife-Öl verwenden will, schreibt Audi die Norm 502.00 vor. Und das Zeugs gibt es nicht als 10W-40 oder 15W-40. Inwieweit 502.00-Öle (häufig 0W-40 oder 5W-40) den Ölverbrauch senken können, müsste mal ermittelt werden. Von diesem "Wunderdeckel" habe ich im Web auch schon gelesen. Aber warum sollte man einen Öldeckel wechseln, wenn am Motor außen rund um den Stutzen alles trocken ist? Und für welchen Motor - AUA oder BBY - gilt denn das überhaupt? Hier stellt sich die Frage, ob man mit einem neuen, evt. für den betreffenden Motor nicht "freigegebenen" Öldeckel nicht auch noch Schaden anrichten kann. CU! Martin
  12. Ja, es besteht Interesse! Das ist ja auch kein Problem: die Betiebsanleitung sagt uns ja nur, Öl "baldmöglichst", also nicht "sofort", aufzufüllen. So lange es nicht rot leuchtet (rot = mangelnder Öldruck, evt. aufgrund nicht vorhandenen Öls), werden die im Motor "lebenswichtigen" Stellen noch mit Öl versorgt. Ok, Hochdrehzahlorgien bei leuchtender gelber Lampe würde ich auch lieber vermeiden... CU! Martin
  13. Hallo! Warum nicht? Oder anders ausgedrückt: das kommt darauf an! Wenn die "Substanz" des Autos ansonsten noch ok ist (und ich würde das bei dem schon erwähnten Fz. durchaus annehmen wollen), dann kann man getrost auch noch ein paar tausend EUR in den Motor bzw. dessen Reparatur investieren. Bei einer abgewichsten S-Klasse von anno tobak, die den gleichen Marktwert hat wie unser A2, würde ich dies indes verneinen. Aber: wenn sich der Motor noch instandsetzen lässt, ist das m.E. die beste Alternative. Insbes. dann, wenn man das Auto noch mehrere Jahre fahren will: der Instandsetzer weiß genau, was er vor sich hat und was er tut - weil er die Erfahrung mitbringt. Beim Gebrauchtmotor vom Schrottplatz (oder E-bay -- kommt aufs Gleiche raus ) weiß man hingegen nichts über sein Vorleben. Schon deswegen nicht, weil man hier bzgl. der Laufleistung noch viel besser schummeln kann als bei einem kompletten Gebrauchtwagen. Ob der "so gut erhaltene Motor" nun 60 oder 140 Tkm auf dem Buckel hat, kann, ohne einen größeren Aufwand zu betreiben, keiner sagen. Pauschal habe ich das auch nicht so gesagt. Ich habe lediglich die überwiegende Meinung des Marktes (aber auch einschlägige Erfahrungen und Aussagen mir bekannter Automobilverkäufer) wiedergegeben. Ja, aber was ist "sinnig"? Beim Navi wird Dir die überwiegende Mehrheit der potentiellen Gebrauchtwagenkäufer sicher zustimmen. Bei Rädern, die nach "Heizer"-oder "Lichthupen"-Fraktion aussehen, eher nicht. Hmm, mein stinknormaler, im Serienzustand belassener A2 ist also trotz Style-, Advance-Paket und einiger weiteren Extras nicht "stimmig" oder stimmig genug? Dann muss ich wohl, seitdem ich 4 Räder unterm Ar... habe, immer die falschen Autos gefahren haben, die ich im übrigen immer zu guten Kursen wieder los geworden bin. Zufall??? Vielleicht, weil man es bei den von Audi ab Werk angebotenen Rad-/Reifenkombinationen nicht übertreibt? Übrigens gab es beim A2 ab Werk keine 18". Das höchste der Gefühle war 17". Oder irre ich mich da? Ich jedenfalls habe mich, als ich mich für den A2 interessierte, alle 17"-Fahrzeuge außen vor gelassen: weil nahezu JEDES (!) Fz., das ich besichtigt habe, vermackte und zerschrabbelte Felgen hatte - im Gegensatz zu den, die "nur" auf 15"-Rädern standen. CU! Martin
  14. Hmm, warum sollte es nichts bringen? Wenn das Zeugs was taugt, würde es mich, wie schon angedeuet, nicht wundern, wenn die Werkstätten einem die "Reinigungsorgie" für teures Geld verkaufen, aber nur eine geringfügige Investition für den Reiniger tätigen müssten. So etwas rechnen die Hersteller dieser Mittelchen den Werkstattmeistern doch gerne vor, und den "Erfolg" dieser Maßnahme wird der Kunde wohl kaum dadurch überprüfen wollen, indem der Kunde in der heimischen Garage erstmal den Ansaugtrakt zerlegt. Und so lange die Ablagerungen im Brennraum landen und dort nahezu vollständig verbrannt werden (es kommt ja auch ständig nichts anderes als die rückgeführten Abgase mit ihren Feinstpartikelchen in den Motor), kann es doch egal sein. Selbst wenn die Drosselklappe nach Anwendung des Reinigers anschließend nicht "klinisch rein" ist, dürfte sich die Investition im Vergleich zum Komplettausbau evt. doch rechnen. Allein schon, weil das Anlernen der Klappe entfällt, was die Werkstatt ja, Selbstausbau und -reinigung hin oder her, auch nicht für lau macht. Da fällt mir in diesem Zusammenhang aber noch etwas anderes ein: könnte man die Drosselklappe nicht so, wie beschrieben, einfach nur ausbauen, in ihrer Grundeinstellung belassen, also statt an ihr mit einer Bürste "herumzufummeln", nur in einem Ultraschallbad reinigen und sie anschließend wieder einbauen? CU! Martin
  15. Hallo! Ich bin zufällig auf der Website von Liqui-Moly auf so einen "Drosselklappenreiniger" gestoßen - ist so eine Sprühdose mit langem Rohr dran. Natürlich: die hier schon beschriebene Anleitung ist zwar erstklassig und verständlich, hat aber den "Nachteil" (?), dass man die Drosselklappe 1.ausbauen 2. reinigen 3. wieder einbauen 4. mittels VAG-Com "anlernen" muss. Mit dem Reiniger reduziert man wenigstens den Aufwand fürs Aus- und Einbauen (man muss ja nur den Ansaugstutzen abbauen), und das Anlernen der Klappe entfällt ebenfalls. Gerade Letzteres ist ja das Problem, wenn man kein VAG-Com hat (wie wohl die meisten hier im Forum), und wenn ich nach dem Wiedereinbau der Klappe erst beim Freundlichen einen Termin machen muss, ist die Sache noch aufwändiger. Also: was tun? CU! Martin PS: übrigens kenne ich einen Freundlichen, der mir kürzlich mal einen Preis von "ca. 180 EUR" (!!!) genannt hat. Wobei sich mir immer noch die Frage stellt, ob die sich in der Werkstatt nicht auch - und nicht ganz zufällig - mit dem Reiniger begnügen, der gerade mal die Investiton von ca. 10-15 EUR nach sich zieht (und von der Dose braucht man möglicherweise nur 10% des Inhalts...).
  16. Moooment!! Auch bei Reparaturen setze ich auf Qualität. Deswegen mache ich manches besser selbst - oder vergebe die Arbeiten gleich an Spezialisten. Und wenn man dabei noch Geld spart, habe ich zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen! Was kann daran verkehrt sein? CU! Martin
  17. Hmm... Ihr kauft Euch alle einen Audi, der deutlich teurer ist als irgendwelche Vehikel aus Korea oder China und fangt dann beim Werkzug an zu sparen??? Schämt Euch! Wenn ich bereit bin, für einen Audi deutlich mehr Geld auszugeben, warum sollte ich dann beim Werkzeug sparen? Auch wenn der Anlass, zum Werkzeug zu greifen, nicht immer ein freudiger ist, so ist es mir aber dennoch eine Freude, Qualität (und nicht irgendeinen Ramsch) zwischen den Fingern zu haben. Das fängt beim Schraiubendreher (mit exakt gefertigter und vernünftig gehärteter Klinge) an und hört beim Drehmo noch lange nicht auf. Auf meinen Hazet-Drehmo lasse ich vielleicht noch einen Gedore kommen. Sonst aber nichts! CU! Martin
  18. Hallo Leute! Nee, 11 T-EUR ist so ein '02er A2 mit 120 T-km auf der Uhr im Leben nicht mehr wert! Genaueres sagt ein Blick in de Gebrauchtwagentabelle des ADAC - oder der DEKRA-Schätzer um die Ecke. Aber noch etwas: teures Zubehör erhöht, wenn überhaupt, nur geringfügig den Gebrauchtwagenwert. Und wenn das Fz. schon so aussieht, wie es - möglicherweise - auch gefahren wurde (Extrembreitreifen, "4.2"-Aufkleber... - wobei ich dem AlexG beileibe nichts unterstellen möchte), ist das auch nicht gerade verkaufsfördernd oder wertsteigernd. Wenn überhaupt würde ich, sofern machbar und vertetbar, den Serientrimm wieder herstellen und das Zubehör separat verhökern. Ansonsten schließe ich mich hier der Meinung an, dass die Reparatur des Motors, gerade bei diesem "Liebhaberfahrzeug", m.E. die lohnendere Investition ist, da man sich beim Kauf eines neuen Gebrauchten auch nicht sicher sein kann, in welchem Zustand sich das Mobil befindet und welche Folgekosten - möglicherweise - auf einen zukommen. CU! Martin
  19. Richtig! Und da liegt der Hase im Pfeffer! Mit "Vorsprung durch Technik" - also dem Leichtbaukonzept unseres A2 - hat das m.E. nichts zu tun. Ich persönlich erwarte von Audi und einem A2-Nachfolger etwas mehr technische Kompetenz und Ideen, als einem 0815-Konzernmodell nur mal eben die 4 Ringe aufzukleben. Denn sonst kann ich mir gleich den "Polo-Plus" (oder das gleiche Ding mit Seat- / Skoda-Emblem) kaufen und dabei ein paar tausend Euro sparen. CU! Martin
  20. Hallo Alex! "AUA" oder "BBY"??? Erstmal mein Beileid. Wenn es "rot" leuchtet", liegt es ja meistens am Öldruck und nicht am Ölstand (dessen Minimum hätte sich ja sonst deutlich früher mit der gelben Anzeige melden müssen). Wenn der Freundliche schon vor dem Öffnen des Motors weiß, was defekt ist, beweist das nicht gerade seine Kompetenz. Ich würde bei einem Motorschaden sowieso zu einem professionellen Motoreninstandsetzer fahren statt zum Glaspalast: der Glaspalast will einem i.d.R. lieber einen Austauschmotor verkaufen (geht schneller, ist teurer) - i.Ggs. zu den Instandsetzern, die auch in scheinbar aussichtlosen Fällen zeigen, was sie drauf haben. Und das meist noch für weniger Geld! CU! Martin
  21. Hallo! Nun, wenn wir die alte A-Klasse betrachten: die will / wollte ich auch nicht. Und die neue bin ich selbst schon gefahren (Mietwagen). Die ist um Klassen besser als die alte. Sowohl, was die Fahrleistungen, als auch die Anmutung / Wertigkeit betrifft. Und wenn es keinen "3l"-Diesel bei Mercedes gibt, ist das für mich nicht weiter schlimm, da ich, als "Eher-Wenigfahrer", eh nur nach Benzinern Ausschau halte. Und deren Fahrleistungen sind m.E. ausreichend. Natürlich hätte ich lieber die Leichtbauweise meines A2, die mit 55kW auskommt, aber was soll ich denn machen, wenn mein A2 mal "verreckt" (was ich nicht hoffe) und dann kein Nachfolger in Sicht, dafür aber eben nur konventionelle Stahlautos verfügbar sein sollten? CU! Martin
  22. @ Audi-aner: Nein. Wenn man sich bei der Aussage auf jüngere Motoren beschränkt, könnte das ja auch bedeuten, dass man die Biospritvertäglichkeit an älteren Motoren noch nicht getestet hat. Und weil man es noch nicht getestet hat, sagt man besser erstmal nichts. Deine Argumentation wäre nur dann als "richtig" einzustufen, wenn das VW-Statement mit dem Wort "nur" erweitert wäre, also ungefähr so: "Nur 1.4l-Motoren ab Mj... sind E10-tauglich." Oder etwas anders formuliert: "1.4l-Motoren ab Mj... sind E10-tauglich, ältere Motoren nicht." Ich will damit nicht oberlehrerhaft werden, aber so ist eben die deutsche Sprache. Tägliich mitzuerleben in den Gerichtssälen, wo sich die Richter mit Schlussfolgerungen auch oder gerade deswegen sehr zurückhalten müssen, weil eben etwas nicht gesagt wurde. Bezpogen auf unseren "Fall" sagt VW eben nur etwas zu den aktuellen Motoren, aber eben nicht zu den älteren. Aber warten wir es ab: früher oder später kommt die allumfassende Stellungnahme vom Konzern. Übrigens: ich "darf" wenigstens mein Motorrad - BMW, Bj. 2002 - behalten. Das ist für Biosprit freigegeben. Und was BMW kann, kann doch Audi schon lange, oder? CU! Martin Soll heißen, dass laut dieser Aussagen der 1.4er des A2 nicht für E10 geeignet sein dürfte. Da laut Aussagen nur die neueren 1.4er Motoren (siehe Artikel) als E10 fähig eingestuft sind!
  23. Hallo! Ich ziehe mal ein kurzes Zwischenfazit: AUA's sind tendenziell häufiger betroffen als BBY's. Ob es an der höheren Fahrleistung (Verschleiß) liegt? Eher nicht, da vielfach schon nach dem ersten LL-Service von "Ölverbrauch" berichtet wird. Auch lässt sich das Problem nicht unbedingt an bestimmte Modelljahre ("Chargen") knüpfen. Daher meine Vermutung, dass vielleicht nur Motoren aus einem bestimmten Werk - die Motoren werden ja nicht nur in einem einzigen Werk produziert - diese "Ölverbrauchsschwäche" haben. Nur: aus welchem Werk diese Motoren stammen, werden wir wohl nicht entschlüsseln können. @ Youngdriver: es macht m.E. keinen Unterschied, ob 0W- oder 5W-Öl drin ist. Ich hatte bis zum 1. LL-Service auch keinen messbaren Ölverbrauch, dafür aber danach (und der erste Service wurde an meinem Auto gemacht, als es das 5W-30 LL3 noch nicht gab). @ Fred_Wonz: wenn es Dir mit dem "Nullverbrauch" unheimlich ist, dann hilft der Griff zum Ölmessstab... Klar, die Handhabung ist etwas diffizil, aber wenn man die Messung erst dann macht, nachdem der Motor ein paar Stunden (!) stillgestanden hat, bekommt man einigermaßen reproduzierbare und verlässliche Ergebnisse. CU! Martin
  24. @Günter Herrmann: Ich kann Deiner Prognose durchaus etwas Positives abgewinnen... Aber ich wette, dass das mit dem neuen A2 schneller vonstatten geht. Nur: wenn man dieses Modell auf dem A1 als "Plus"-Version aufbauen will, müssten erstmal eine längere Plattform und 4 Türen her. Wäre mal ganz interessant zu wissen ob der A1 eine eigene Plattform hat oder z.B. auf dem Polo beruht. So lange aber nichts Konkretes über einen A2-Nachfolger im Raum steht, werde ich mein nächstes "A" wohl bei Mercedes einkaufen. Das ist jetzt keine Drohung, sondern eine Tatsache! CU! Martin
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