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Ich möchte Dir nur ungern Deine Hoffnung rauben, aber der von Dir zitierte Text bedeutet, dass Dein Fahrzeug (wenn es die Voraussetzung E-Fahrzeug festgestellt von der Zulassungsstelle) ab Erstzulassung + 5 Jahre steuerbefreit wäre. Da dieser Zeitraum bereits in der Vergangenheit liegt, ist somit keine Steuerbefreiung zu erwarten. Eine E-Umrüstung ist für die Steuerbegünstigung anscheinend nicht vorgesehen, sonst würde man einen Hinweis auf "Feststellung der Änderung der Antriebsart" vorfinden müssen...
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Schon mal hier geschaut: http://www.partscats.xxxx oder im Detail: Motor / Kupplung
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- ansaugbrücke
- kühlwasserverlust
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Direkt an der Batterie mit einer zusätzlichen Sicherung? So ist es jedenfalls bei unserem für die AHK gemacht worden - wobei es eine originale von Al-Ko ist...
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Das ist ja der Grund für den ganzen Umbau! Den Dummy brauchte ich nur, um die Öl-Sensor-Meldung im KI ruhig zu stellen. Die Lötstelle ist erst nach vielen tausend rüttelnden Kilometern ein Problem. Daher bringt es gar nichts vorher schon zu löten, das rüttelt sich so oder so wieder kaputt. Wenn's soweit ist, wird der Lötkolben angeheizt.
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Es geht noch ein wenig weiter... Der Motor des Lupo 3L (hier ein AYZ, gilt aber auch für den ANY) hat eine andere Ölwanne ohne Aufnahme für den Ölstand-Sensor. Damit mich das KI nicht mit der Ölsensor-Meldung terrorisiert habe ich ein Platinchen der Wischverzögerung etwas modifiziert zu einem Öl-Sensor-Dummy: Dieser wird einfach anstelle des Ölsensors eingesteckt und gibt dem Motor eine konstante Öltemperatur von 50°C und einen ausreichenden Ölstand vor. Da die Saison jetzt rum ist, wird über den Winter noch auf die originale Ölwanne umgerüstet. Leider ist die Ölwanne mit knapp 200,- Euro kein Schnäppchen - seit heute weiß ich auch wieso: Die wird nämlich mit einem nagelneuen Ölstandsensor geliefert... Vom Verhältnis her (160 Euro allein für den Sensor) ist die Ölwanne eigentlich eher die "Beigabe".... Eine neue Ablasschraube war auch gleich mit dabei. Interessant ist noch das Herstelljahr der Ölwanne: 2005 Jetzt warte ich noch auf die Silikondichtung aus der Tube. Laut ETKA soll es D 176404A2 bzw. neu: D 176404M2 sein, dahinter verbirgt sich aber das günstigere Elring 030.790. Wenn es Zeit und Wetter zulassen geht es weiter.
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Ist halt 3L typischer Verschleiss, aber die erreichbaren Laufleistungen relativieren das locker! Übrigens kann man in der Lupo-Ecke etwas 'wildern' und sich relativ günstig mit den kritischen E-Teilen eindecken.
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Falsch kann man immer etwas machen, aber wer schonmal einen Zahnriemen gewechselt hat, der sollte das auch bei dem kleinen Diesel hinbekommen. Es gibt hier nur einen Riemen und wenn man die Riemenscheiben gegen Verdrehen sichert (abstecken) kann eigentlich überhaupt nichts schief gehen. Es kursiert hier im Forum auch eine Wechselanleitung, da kann man sich einen prima Überblick verschaffen. Nervig sind meist nur die bescheidenen Platzverhältnisse. Vielleicht kannst Du dem Händler ja noch etwas 'entgegenkommen' indem Du die Teile besorgst. Meist (müssen) die Werkstätten die Teile deutlich teuerer beziehen, als sie am freien Markt zu bekommen wären. So wollte bspw. die freie Werkstatt nur für den 1.4i Zahnriemensatz über 200 Euro zzgl. MwSt. haben. Bei Mister-Auto hat der gleiche Zahnriemensatz von Conti dann nur knapp 130 Euro inkl. Versand gekostet. Schau mal hier, da sind einige 1.2 unter den extremen Langläufern dabei: Wer ist aktueller "Kilometerkönig" ??
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Aber ich glaube der wäre dann ohne Klima...
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Sehe ich auch so! Bei 7000 Euro sollte wirklich alles passen und ich denke nicht, dass der Händler zu kurz kommt. Sonst bist Du ja rechnerisch schon bei 7500,- Euro. Vielleicht solltest Du doch nochmal den Markt sondieren? Meinen 1.2 hatte ich testweise mal mit 4800,- Euro angeboten und außer vielen Klicks nur 2 Anfragen bekommen (2005'er mit 127'km)....
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Ja, das ist ein fairer Preis. Vielleicht solltest Du noch abklopfen, was er an Teilen verbaut (Conti/Gates/Bosch/Febi oder 'Noname'). Da die Diesel nur 1 Nockenwelle haben, ist der Wechsel deutlich einfacher als bei den Benzinern. Über die Suche müsstest Du hier einen ziemlich langen Thread zu dem Thema Wechselintervall Zahnriemen finden. Ich meine dort gehen die Meinungen zwischen 90'km und 120'km auch auseinander. Denn irgendwann wurde wohl von Seiten der Hersteller der Wechselintervall verlängert (nach 2005 ). Es soll zudem auch für den 1.2'er nur den 'kurzen' Intervall geben, also niemals 120'km. Davon unabhängig, wird allgeimein ein Wechsel nach 7-10 Jahren nahegelegt. Somit hättest Du prinzipiell 2 Argumente, mit denen Du den Händler vielleicht noch etwas bewegt bekommst. Vielleicht auch mit einer kleinen Andeutung, ob er denn die Gewährleistung übernehmen würde, wenn der Riemen nun in den anstehenden 17'km reisst.
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Guter Hinweis, also besser den Preis um den Betrag des Zahnriemenwechsels drücken!
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Kein Grund zur Sorge. Die Pumpe läuft doch (immer) nach 3-5 Schaltvorgängen an bzw. wenn mehrmals ausgekuppelt werden musste. Und da im ECO-Betrieb ausgekuppelt wird, wenn man vom Gas geht, muss die Pumpe auch dann wieder Druck aufbauen/speichern. Mich hatte der 1.2'er anfangs auch verwirrt, weil er immer erst 20 Sekunden pumpen musste, bevor ein Motorstart möglich war. Ein neuer Druckspeicher nebst Auffüllen des Hydrauliköls hat geholften. Nun hält der Druck locker über Nacht, so dass man sofort einsteigen und losfahren kann. Preis ist sportlich, als Plus gibt es dafür wenigstens eine Ausstattung. Vermisse die Klimaautomatik (nichtmal wegen der Kühlung sondern eher der Konstanten 'Raum'temperatur) und die Servo schon sehr. ... das Auto war halt günstig, da muss man mit Einschränkungen leben...
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Du schreibst doch dass Dein Elektroflitzer EZ 2001 ist. Er bekommt doch durch die Einzelabnahme als E-Umbau keine neue Erstzulassung oder läuft das Ganze als 'Neubau' mit Dir als Fahrzeughersteller? Das würde dann aber mit der 2002'er EMV-Regel kollidieren?!?! Würde mich eher auf 5 Jahre einstellen.
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Daher ist das jetzt vielleicht der richtige Zeitpunkt die 'große Lösung' in einem eigenen Thread zu diskutieren. Dann kann auch jeder mal seiner Phantasie freien Lauf lassen, was noch so an Funktionen realisieren werden könnte. Vielleicht finden sich ja dann noch ein paar Gleichgesinnte, die auch mit der 'kleinen' Lösung leben könnten. Zumal ich das auch nicht als Sackgasse sehe, denn man kann die kleine Lösung ja für spätere Erweiterungen offen lassen.
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Es driftet jetzt schon etwas vom Thema ab, aber die Grundidee ist prima. Wie gesagt, an geeigneten Entwicklungsumgebungen wird es nicht mangeln. Letztlich kann man dann auch über einen Raspberry-Pi nachdenken... Letztlich liegt die Hauptarbeit ja in der Entwicklung der Soft- bzw. Firmware. Die Spiegelgeschichte wäre dafür schon ein nettes Übungsbeispiel - bestimmt auch für Neueinsteiger. Wie gehts jetzt weiter? Abstimmen über ein Board und dann freiwillige Programmierer vor?
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Die Frage wird doch im Wiki beantwortet...
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Hi, sieh Dir hierzu mal das KSG-Wiki an. Wenn Du jetzt ein Index J hast, ist das AE eigentlich ungeeignet. Vom AE kann ich Dir aus meinem Fundus berichten, dass es diese auch ohne Funk gibt. 2xEFH und 4xEFH können je nach KSG auch noch Probleme bereiten. Mein AE lässt sich bspw. nicht auf 2xEFH konfigurieren, weil vmtl. die Hardware für die Ansteuerung der hinteren Türen ohne Türsteuergerät fehlt. Du kannst aber gern nach Tausch Deines KSG mal von den Erfahrungen berichten. Viele Grüße, Mankmil
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Sicher? - http://arduino.cc/en/Main/ArduinoBoardDue sagt das da was anders -> "CANRX/CANTX These pins support the CAN communication protocol but are not not yet supported by Arduino APIs." Die 2 verfügbaren PINs stellen (wenn implementiert) gerade 1 CAN Schnittstelle zur verfügung. Also nicht für ein Gateway geeignet und es fehlt noch der Transceiver, der dann extern ergänzt werden müsste. Bildquelle: http://arduino.cc/en/uploads/Main/ArduinoDue_Front.jpg Letztlich sind viele µC Plattformen gleichermaßen geeignet und die Auswahl eines Controllers richtet sich meist nach den persönlichen Vorlieben des Entwicklers. Wenn man die Firmware aber bspw. in C entwickelt, ist sie leicht auf andere Plattformen zu übertragen.
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Na dann, leg los!
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Ich sehe die Zeitsteuerung auch nicht als das Optimum, aber andere Möglichkeiten bietet der A2 leider nicht. Vielleicht sind die Ergebnisse ja besser als von uns erwartet?!?! In die Anschläge fährst Du aus dem Grund nicht, da Du die Spiegel-Absenkung ja individuell auf Dich programmierst!!! Es wird einen Anlernmodus geben, bei dem Du vorgibst, wie weit der Spiegel abgesenkt wird. Dabei solltest Du ihn natürlich nicht absichtlich in den Anschlag fahren. Zwischenzeitlich habe ich auch die CAN-Telegramme von Artur (Danke!!! ) für die Spiegelansteuerung bekommen. Damit hätte ich jetzt eigentlich alles zusammen, um solch ein Modul zu realisieren. Grüße, Mankmil
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Hey zusammen, ich hänge ich mal kurz dazwischen, da ich mir zu der Idee von eisdieler schon ein paar Gedanken gemacht habe. Kurz zu der verlinkten Kauflösung: Da die Spiegel keinen Positionsgeber haben, wird die Verstellung rein über eine Zeitmessung erfolgen. Also ab Einlegen des Rückwärtsgangs fährt der Spiegel für die abgespeicherte Zeit nach unten. Wenn das Rückwärtsgang rausgenommen fährt der Spiegel die exakt gleiche Zeit wieder zurück. Da es durch die Mechanik sein kann, dass der Spiegel bspw. schneller runter fährt als hoch, gibt es einen Poti (Regler) mit dem das ausgeglichen werden kann (Verlängern/Verkürzen der Zeit für das Zurückfahren des Spiegels). Im A2 gibt es aber das Problem, dass das verlinkte Modul in die Beifahrertür eingebaut werden müsste, denn nur hier kann man die Ansteuerung für den Spiegelmotor abgreifen. Alles weitere läuft dann nämlich vom Tür-Steuergerät über den Komfort-CAN. Somit müsste man dann das Rückfahrsignal in die rechte Tür legen. Das ist dann schon etwas ungewöhnlich, aber durchaus machbar, da der Türstecker über ausreichend freie Pins verfügt. Meine Idee wäre aber etwas anders und vmtl. A2 spezifisch: Es würde ein Erweiterungsmodul für das Geheimfach werden, dass an den Komfort-CAN angeschlossen wird. Darüber könnten dann die Befehle zum Verstellen des rechten Spiegels abgesetzt werden. Auch hier würde es auf eine reine Zeitmessung hinauslaufen, da wir ja keine Positionsmessung vom Spiegel bekommen und auch die Anpassung mit einem Poti/Regler würde es geben. Sofern das Rückfahrsignal auch auf dem Komfort-CAN liegt, ist von der Verdrahtung gar nichts weiter nötig. Anderenfalls müsste noch das Rückfahrsignal abgegriffen werden. Das wird sich aber ziemlich sicher im Geheimfach finden lassen. Da die Entwicklung von Platine/Layout/Firmware einigen Aufwand bedeutet, würde dies nur Sinn machen, wenn sich 5-10 Leute finden, die solch eine Idee unterstützen. Preislich denke ich, dass sich ein solches CAN-Modul für weniger als die Hälfte des verlinkten Moduls realisieren lässt. Ich würde dem Modul auch noch ein paar Ein- und Ausgänge spendieren, über die man später vielleicht noch andere Dinge auf den Komfort-CAN senden bzw. abfragen kann (Nachrüst ZV bspw.). Viele Grüße, Mankmil
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Ich bin jetzt zu faul zum Suchen ob es beim A2 auch so ist, aber bei anderen VW Fahrzeugen ist der Öldruck im Leerlauf so niedrig, dass der Öldruckschalter anspricht. Diese Meldung wird dann drehzahlabhängig vom KI unterdrückt. Wenn das beim A2 auch so ist, könnte es doch am KI liegen oder aber die Leerlaufdrehzahl ist etwas zu hoch, so dass sie die 'Ausblendschwelle' übersteigt aber der Öldruck noch nicht ausreicht um den Druckschalter zu schalten. Es gibt die Öldruckschalter übrigens auch mit anderen Druckwerten - nur aufpassen, weil es die noch als Öffner und Schließer gibt. Vielleicht kann man so den Fehler dauerhaft unterdrücken, wenn mechanisch alles i.O. ist.
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Ganz so einfach wird das wegen der Wegfahrsperre nicht gehen, ansonsten hätte ich ein geeignetes KSG aus nem 2004'er BBY zum Testen.
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Wurde das VW-Tool schon genannt? Ist zwar wenig komfortabel aber soweit ich es getestet habe ohne Einschränkungen nutzbar. WFS anlernen ging auch und seit dem Trick mit der richtigen Baudrate gibt es keine Verbindungselemente mehr. Kabel ist das billige blaue. Der A2 ist bei mir nur Hobby und Teilzeitauto, da fiele mir der Erwerb solch teurer Werkzeuge auch schwer.
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Die Männchen haben zwar noch eine VW-TN (N 907 648 01), sind aber beim nicht mehr zu bekommen. Hatte mir damals ein paar Samples kostenlos vom Hersteller schicken lassen und dann bei Krieger (http://www.krieger-components.com) bestellt. Kostenpunkt damals 4,92 Euro je 100 Stk. bzw. bei Teilmengen entsprechend weniger.