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Letzter Besuch
Mein A2
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A2 Modell
1.4 TDI (AMF)
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Baujahr
2002
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Farbe
Amulettrot (4G)
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Sommerfelgen
15" Wählscheiben vom A3
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Winterfelgen
15" Fremdhersteller
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Zusätzliche Felgen
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Ausstattungspakete
Advance
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Soundausstattung
Navisystem Plus
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Panoramaglasdach
ja
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Klimaanlage
ja
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Anhängerkupplung
nein
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Sonderaustattung
verlängerter 5.Gang
GRA /Tempomat
alternatives FIS
LED Innenraumbeleuchtung
Dreispeichen Lenkrad
extra Lautsprecher hinten
Alu Pedalkappen
geteilte Rückbank (2 Sitze)
Komfortblinker
beheizbare Außenspiegel
Osram Night Breaker H7-LED
Wohnort
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Wohnort
South-West Germany
Hobbies
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Hobbies
An Autos schrauben, Familie und E-Auto-Hasser
Beruf
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Beruf
Industriemeister Chemie Physik Biologie
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1.893 Profilaufrufe
Leistung von S-Tronic
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Genau so kennen ich das auch, nur das ich für DPF und EU6 das Monzol 5C verwendet habe, bis ich im Nov 2025 auf HVO umgestellt habe. Seit ich HVO tanke, bekommt kein Diesel mehr 2TÖ oder irgendwas
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Dort sitzt der kleine Blaupunkt-Verstärker und das Audi Music Interface.
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Ich fahre seit den 2000er Jahren 2-Takt Öl. Wie bereits geschrieben, zuerst im 1.4 TDI. Der Effekt mit einer homöopathischen Dosis im Tank ist für meine Begriffe extrem heftig. Sowohl der Hyundai, als auch mein damaliger A3 1.6 TDI neigen zum verkoken. Ich schaue 1x Jährlich in die Ansaugbrücke. Da sind kaum Ablagerungen. Der verbrennt viel Sauberer mit 1:200 2-Taktöl (im EU5 & 6 Fall mit MONZOL 5C). Das tut sogar dem DPF gut
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Dafür müsste ich das Originalzubehör (Tirekit / Bordwerkzeug etc.) raus werfen. Das wollte ich nicht. Ich wäre dann so Einer, der das sehr sicher ein paar Tage bereut 🤪
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Fahrwerk + Achse (PQ25?) neu, ST-X? ST-XA?
S-Tronic antwortete auf Arthur4ik's Thema in Fahrwerk, Reifen und Felgen
Erzähl mal, was fährt denn jetzt komfortabler? Ich würde mich über ein kurzes Statement freuen -
Nach dem Motortausch und LLK-Upgrade meines A2, war noch nicht Schluss. Jetzt gab es beim Thema HiFi noch ein Upgrade. Mein A2 hatte original ein Audi-Symphony-Doppel-Din verbaut mit Teilaktiv-Lautsprechern (Blaupunkt Verstärkerchen im Geheimfach). Bereits seit längerem habe ich ein RNS-E mit Mediataste, AMI und Need4Street Bluetooth-Adapter mit vollem Zugriff auf das iPhone (Auswahl nach Titel / Interpret / Genre / Playlists etc) eingebaut. Das hatte so bereits einen ganz guten Klang, jedoch habe ich mir etwas mehr Bassbei höheren Pegeln gewünscht. Da der originale Mini-Blaupunktverstärker im Beifahrer-Geheimfach mit einem reinen Vorverstärker-Signal versorgt wird, habe ich die Kabel des „Line-In“ ausfindig gemacht, und mit einem Cinch-Kabel verbunden. Dafür habe ich ein Mini-ISO auf Cinch-Adapter geopfert / zerfleddert, die Kabel sauber durchtrennt und alles anschließend mit Lötverbindern wieder zusammen gesetzt - inklusive 12V-Remote-Signal. Das Cinch- und Remote-Kabel habe ich unter den Leisten Beifahrerseitig bis in den Kofferraum verlegt. Strom für die kleine Class D Mono Subwoofer Endstufe habe ich passend verkabelt direkt an die Batterie im Kofferraum angeschlossen. Die Kabelenden habe ich mit den passenden Kabelösen mit einer TEMU-16t-Ringösenpresse verprasst. Das sieht mal richtig geil aus (hab leider keine Fotos gemacht). Eine Minifurzi Endstufe (die ist wirklich schön kompakt) von SoundStream (die RSM1-4000D) habe ich erst mal provisorisch in den Kofferraum gelegt. Zuerst hatte ich einen 8“ JL Audio Subwoofer in einem dafür gekauften Gehäuse in den Kofferraum gestellt. Der Klang war top, jedoch störte mich der Subwoofer im Kofferraum. Der war ziemlich schwer und trotz 8“ Subwoofer für meine Begriffe groß. Ich wollte keinen Sub, der meinen Kofferraum verkleinert. Dann bin ich bel YouTube schauen auf ein Video aufmerksam geworden. Darin geht es, wie ein paar Typen „cheap Bass“ in ihre Autos bringen. Sie greifen auf aktive Nissan oder Mazda BOSE-Reserverad-Subwoofer zurück. Die kosten quasi kein Geld und bringen guten BAss in die Autos. Sie zeigen sogar die PIN-Belegung und das soll mit Original-Systemen ganz gut harmonieren. Das hat mich dazu motiviert, mal auf eBay nach gebrauchten Original-Subwoofern zu suchen. Dabei habe ich mich in einen PORSCHE Macan 95B-BOSE-Subwoofer für 70€ verguckt. Der hat ein ziemlich flaches Bassreflex-Gehäuse, welches einen 20cm Subwoofer beinhaltet. Auf dem Sub ist eine BOSE Endstufe, welche ich abgebaut habe. Den Sub habe ich direkt mit der SoundStream Endstufe verbunden. Der Klang / Bass ist wirklich ordentlich und steht dem JL Audio in NICHTS nach. Sicher, der JL Audio könnte lauter spielen, da aber das Audi-System da nicht mehr mithalten kann, reicht auch der Macan-BOSE-Sub (der im Macan laut KI mit 200W RMS angesteuert wird und für das Audi-System immer noch zu viel Power bringt). Die Endstufe habe ich für meine Ohren passend eingepegelt und bin extrem zufrieden. Man kann fast komplett verzerrungsfrei aufdrehen (Bassregler auf Neutralstellung) Weiterhin erwähnenswert ist das niedrige Gewicht des Porsche Macan Subwoofers. Der JL Audio im MDF-Gehäuse bringt sicher 15kg auf die Waage. Das ding ist echt schwer. Der Porsche PlasticFantastic-Sub wiegt irgendwas (gefühlt) um 3-5kg, klingt toll, ist pegelfest und passt locker in den Zwischenboden. Den werde ich noch rundum mit Alubutyl verkleben / versteifen. Mal sehen, was als nächstes kommt. jedenfalls habe ich Alles nur „mal schnell“ eingebaut. Die Endstufe und den Subwoofer möchte ich mit Klett-Verschlüssen im doppelten Kofferraumboden befestigen und alles mit Steckern versehen, um (falls nötig) alles ratzfatz auszubauen. Ich werde weiter berichten
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Ich pansche eigentlich seit Jahren. Mein damaliger Polo 6N2 1.4 TDI wurde richtig angenehm, 200ml LiquiMoly 2-TaktÖl (Art.1052) auf jede Tankfüllung. Innerhalb der ersten Meter war der Motorlauf schon bedeutend ruhiger. Nach ein paar hundert km Autobahn hat das LM 1052 vermutlich den groben Dreck aus den Injekotren mitgenommen. Er hat auch deutlich weniger gequalmt. Den EU5 A3 (8P) Sportback habe ich von Anfang an mit Monzol 5C gepanscht. Der hat 250ml Monzol pro Tankfüllung (Premium Diesel) bekommen. Der Wagen hat nie Probleme gemacht. Verkauft mit fast 200000km (gekauft mit 10000km). Auch nach dem Dieselskandal-Update kein Verkoken in der Ansaugbrücke oder AGR-Probleme. Alles was „fast“ sauber. Der Nachfolger des A3 ist der Hyundai Grand Santa Fe (EU6 Diesel). Den habe ich brandneu gekauft. Seit der ersten Tankfüllung ARAL Ultimate Diesel und Monzol 5C. Der Hyundai wird wie der A2 seit November 2025 ausschließlich mit HVO100 betankt. Funktioniert PRIMA. Die Regenerationszyklen beim Hyundai haben sich halbiert. Auch der A2 qualmt gar nicht mehr (Nachts hat man im Rückspiegel eine ordentliche Wolke im Scheinwerferlicht des Nachfolgenden Verkehrs gesehen. James-Bond-like) Der AMF-Austauschmotor wurde im A2 direkt mit HVO100 reanimiert. Der Benziner Golf meiner Frau hatte AGR-Probleme. Das Auto haben wir 2018 mit diesen Problemen gekauft. Es ist ein Golf IV 1.6 SR mit Automatik Getriebe. Im Oilclub Forum habe ich einen guten Beitrag zum lösen dieser Problematik gelesen. Dort wurde empfohlen, ein bestimmtes (blaues) vollsynthetisches 2-Takt-Öl zuzumischen (ich weis nicht mehr, welches. Ich muss mal das Etikett abfotografieren). Ich habe damals einen 5L-Kanister erworben, den wir noch heute haben. Anfangs haben wir 100ml pro Tankfüllung (Bleifrei95) zugegeben. Die AGR-Probleme wurden definitiv weniger, bis sie komplett verschwunden sind. Heute geben wir nur noch von Zeit knappe 100ml pro Tankfüllung dazu. 1x im Jahr kontrolliere ich die Drosselklappe und die ist seit der Panscherei deutlich sauberer, als ohne 2TÖ. Der Motor läuft damit deutlich sanfter / ruhiger / kräftiger. Das hat damals sogar meine Frau bemerkt. Sie hat mich gefragt, ob ich einen neuen Motor in den Golf eingebaut habe? => sie ist für solche Dinge absolut stumpf im Gespür, aber DAS hat sie deutlich wahrgenommen. Also ich bin überzeugter panscher und habe meine Erfahrungen damit gesammelt - in den letzten 20 Jahren… Bein Motoröl setze ich meist auf die Produkte von ADDINOL (außer beim A2). In meinem TT fahre ich ausschliesslich ADDINOL SuperLight (5W40). Der Betreiber des A3-Quattro-Forums (Paramedic_LU) führte wegen der Kettenlängungen beim 3.2er Ölanalysen durch. Dabei ist ihm aufgefallen, das 3.2 VR6-Motoren mit 5W40 und Festintervall absolut keine Kettenprobleme haben. Weitere Ölanalysen haben dort ergeben, das ein Shell oder Mobil1 Motoröl mit zu den Besten gehörten. Allerdings wurden Diese von einem Öl um Welten getoppt. Ein extrem hoch additiviertes und enorm günstiges Motoröl ist besonders positiv aufgefallen. Das ADDINOL SuperLIght 5W40. Der Golf meiner Frau bekommt das ebenso. Der Hyundai bekommt das GigaLight 5W30. Der hat noch nie ein anderes Motoröl bekommen. Dort wechsle ich das Öl alle 10tkm. Ebenso aus dem Oilclub habe ich viele positive Berichte über das ARCHOIL AR9100 gelesen. Das ist ein Friction Modifier (=reibungsverbesserer). Der benötigt ein paar hundert km, um seine Wirkung (Hexagonales Bornitrit) zu entfalten. Der Effekt ist sehr gut. Bereits nach kurzer Zeit bemerkt man einen ruhigeren Motorlauf und auf geraden Strassen fälllt eine extrem reduzierte Wirkung der Motorbremse auf. Beim Gas weg nehmen baut das Auto sehr langsam Geschwindigkeit ab - er rollt deutlich länger. Der kleine Diesel bekommt ebenso im 10tkm-Intervall RAVENOL NDT (ohne Freigabe, allerdings für LKW-PD-Diesel mit Freigabe), mit 100ml ARCHOIL AR9100. Der Hyundai bekommt zu jedem Ölwechsel 175ml (=> fast 7L Motoröl). Zusammen ist das eine extrem hohe ZDDP und Bornitrit-Mischung. Die schützt und pflegt die Motor-Innereien. Da fällt mir gerade ein: Als ich im Dezember 2021 meinen A2 „gerettet“ habe, war das originale EWQ-Getriebe sehr laut und zurück schalten von 5 nach 4 war nur über den dritten Gang möglich. Dem Getriebe habe ich (ich glaube) 30ml ARCHOIL zugegeben. Das Resultat: Keine Getriebe Geräusche mehr - NULL - und manchmal war das Zurückschalten von 5 nach 4 möglich. Auch die Gänge flutschten besser / leichter. Etwas später wurde das EWQ gegen ein JDD getauscht. Das liegt seit dem Motortausch im Januar in meiner Werkstatt und wartet auf Zeit und Lust es zu überholen (Ölverlust an der Getriebe-Eingangswelle). Anders als angegeben, dosiere ich lediglich ungefähr die Hälfte ARCHOIL, als empfohlen. Ich habe mich rangetastet. Reduziert habe ich, weil es schon zu den teureren Öl-Additiven gehört.
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Audi A2 TDI "Tuning Ladeluftkühler" LLK Landrover Freelander Ersatz
S-Tronic antwortete auf LiebesKugel69's Thema in Technik
Hi, ich habe gerade einen LLK Umbau vor wenigen Tagen gemacht. Verwendet wurde der Kamaoka 7750044, das ist ein LLK vom Hyundai i30, der passt wirklich gut und benötigt wenig Anpassungsarbeiten. Schau mal am Ende des Beitrags. Der LLK funktioniert richtig gut. -
Hi Alex, ja, ist der 3-Zylinder. Leider habe ich keinen Vergleich. Allerdings denke ich, das es ebenso mit dem 4-Zylinder gehen sollte. Da "sollte" genug Platz vorhanden sein.
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Au weia, so ä Huere-verd*mmte-Mist! Grüsse aus der Region Sisseln
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Ich habe das gerade hinter mir und auch den Motor nach unten Ausgebaut. Palette unters Auto, alles lösen und die Hebebühne langsam und vorsichtig heben. Mit einem Hubwagen kann das ganze dann auch verschoben / positioniert werden. Geht schneller, als die ganze Front zu entfernen. Sogar die Klima blieb befüllt. Den Klimakompressor habe ich einfach demontiert und zur Seite geklappt (mit Expandern fixiert).
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Hallo Zusammen, das gehört vielleicht nicht soooo richtig hier rein, aber ein 180PS 1.4 TDI von Darkside Developments finde ich, sollte mal erwähnt werden. Die Engländer haben doch (positiv) Eins an der Waffel
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Hallo Zusammen, ich habe mir jetzt auch diesen „Hyundai-Billo-LLK“ besorgt. Wie habt ihr das nochmal mit dem Ladedrucksensor gelöst? Danke für eine Antwort Viele Grüsse Christian
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Nach der Ganzlackierung habe ich mal die BBS vom Golf IV GTI Probegesteckt (6,5x16 mit 185/50 Conti Eco Contact). Ich denke, in absehbarer Zeit folgt ein ST X, dann harmoniert das.
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