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manuel2

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Alle erstellten Inhalte von manuel2

  1. Krebserl, hast du denn eine Dichtigkeitsprüfung gemacht? Nochmal ausgebaut und geprüft? Ich habe auch erst Original O-Ringe verwendet und kaputt gemacht, aber dann gleich große in größeren Packungen und ein paar Zehntel größer/kleiner gekauft um nicht arm dran zu werden und verschiedene Größen durchprobiert bis es dann am Rand zwischen Zylinderkopf und PDE nicht mehr gezischelt hat. Das entgraten habe ich in mehreren Iterationen gemacht, steht ja weiter oben im Faden. Die Temperatur macht sehr viel aus, habe kalt/warm direkt im Vergleich gehabt mit den gleichen O-Ringen. Vielleicht ist ein bisschen Undichtigkeit gar nicht so schlimm und man merkt nichts davon. Ich wollte es genau wissen.
  2. Der Schnee und Matsch ist weg, Karre läuft wieder. Startverhalten ist etwas besser, Anlasser läuft erwas schwach, Freilauf jault, daher nicht ganz eindeutig. Fahrverhalten unverändert, trotzdem dass die alte Nockenwelle ziemlich kaputt war. Was nehme ich mit: - PDE und Schächte im Zylinderkopf gut anwärmen (lauwarm) vor dem montieren, Dichtringe mit Plastilube oder ähnliches einfetten, dann kann man die PDE auch mit Übermaß O-Ringe ganz easy so reindrücken. Genau das gleiche kalt (5°C) mit Motoröl ging nur mit der Schraube reingedrückt und die O-Ringe waren danach kaputt. - Dichtigkeitprüfung mit Luftdruck sehr zu empfehlen, mit nem Schlauch am Ohr kann man Undichtigkeit wegen dem Knistergeräusch orten. In meinem Fall waren die PDE im Bereich der Feder undicht (Förderkolben). Aufpassen das beim Druck draufgeben die Stößelchen nicht rausschießen, beim überwinden vom O-Ring, wenn die Kipphebel Welle nicht montiert ist. - Die O-Ringe die ich verwendet habe, haben die Maße: 27.3x2.7 mm, 27x2mm (ein paar Zehntel mehr Schnurstärke wär mir lieber gewesen) und 13x2mm, alle in FKM (Viton). Habe viele O-Ringe gebraucht bis ich die zerstörungsfrei reinbekommen habe. - Die Bohrung von der Kipphebel Welle laufen sehr gerne voll Öl, kommt man nicht drum herum, muss man gut auspusten/leer saugen um Schäden zu vermeiden. Ist so wegen den Löchern für die Zylinderkopfschrauben. - Das ganze ging alles von oben, mit Motorbrücke wegen Nockenwellentausch, beim nur PDE ziehen braucht es das nicht. Den Motorhalter zahnriemenseitig habe ich am Stück ohne trennen ausgebaut, kein geschisse mit den Langlöcher und neue Schrauben. - Die Fahrgastraum Lufthutze auszubauen hat sehr geholfen. - Das Auto sollte regengeschützt stehen, oder sonst den Motor mehrlagig mit Mülltüten/Folie gegen Wasser schützen.
  3. Wegen Kühlmittel wechseln: der Rostschutz (nicht mit Frostschutz verwechseln) verbraucht sich, und ohne Rostschutz rostet der Motorblock von innen und es bildet sich Sediment welches Probleme bereiten kann. Irgendwann (Jahrzehnte) gibt es auch Schäden am Motorblock. Ob der Rostschutz verbraucht ist kann man nicht messen, deshalb alle paar Jahre pauschal wechseln.
  4. Wenn der dünne Schlauch zum Kühlmittel Behälter verstopft funktioniert das entlüften nicht, weil die Leitung ist genau dafür da. Und ja, es macht Sinn das Kühlmittel mal zu wechseln, wegen dem Rostschutz welcher mit der Zeit verbraucht, auch wenn der Frostschutz gegeben ist. Es ist nicht unmöglich das ein Motorblock von innen kaputtrostet. Also lieber alle paar Jahre mal wechseln.
  5. Ich kenne jetzt nicht im Detail den FSI, aber wenn am Kühlmittelbehälter oben ein Anschluss mit einem dünnen Schlauch vorhanden ist dann kann man dort gucken ob durch den dünnen Schlauch Kühlmittel in den Behälter rinnt. Wenn nicht ist die Kühlmittelpumpe kaputt oder irgendwas verstopft. Diesen dünnen Schlauch haben fast alle VW Motoren, egal ob Diesel/Benzin und man weiß schnell was Sache ist bezüglich der Kühlmittelpumpe.
  6. Ist die Kurbelwelle an dem Zylinder gebrochen wo auch die Einschläge im Kolben waren? Würde mich interessieren, vielen Dank.
  7. Hallo Hübi, ich hab schon Federkörbe gesehen die ab werk so aussehen? Bei kleinen leichten Autos. Vielleicht hast du zu viel mit größeren Fahrzeugen geschraubt Aber mal genauer gucken schadet natürlich nicht. Grüße, Manuel
  8. Die Händler Gewährleistung hat dazu beigetragen das der Oldtimer Markt zwischen tot und unbezahlbar geworden ist. In dem Segment ist die Kalkulierbarkeit von Mängeln richtig schwierig, es sei denn man zerlegt alles zur letzten Schraube, wo wir dann bei unbezahlbar sind. Im normalen Gebrauchtwagenhandel ist man auf halben Weg dort hin. Es macht für den Verkäufer keinen Sinn im voraus zu sagen was alles nur halbgut ist, weil das macht ihn nur ohne Not angreifbar. Man müsste selber mal Kfz Händler sein, dann würde man das besser abwägen können. Deswegen kauf ich nie bei Händlern, mach das lieber auf eigene Kappe, weil ich weiß was das für ein (Be)(G)eschiss und Lotto Spiel ist. Wenn man nicht schrauben will und im familiären Gefüge ist keiner der entsprechend ausgeglichen es macht, dann besser ein Auto leasen, mieten oder Neukauf und zu Schrott fahren, sage das ohne böse sein zu wollen, einfach nur im Sinne des Frieden auf dieser Welt.
  9. Hallo, ich konnte dazu jetzt nichts finden in diesem Thread, aber außer dass eine Kurbelwellenlager Schraube gebrochen oder rausgefallen ist, was genau ist denn defekt? Ich habe mal von nem Kfz Meister gehört dass es schon mal vorkommt das eine Lager-Deckel Schraube rausfällt ohne das man es merkt, und wieder reinschrauben und vergessen gar nicht so verkehrt sei anstatt den Motor zu entsorgen oder eine Materialschlacht zu veranstalten. Ist die Kurbelwelle oder Lager wirklich unrettbar defekt? Will damit sagen, egal wie schrecklich was aussieht, es ist sinnvoll es mit kühlem Kopf rational bewerten. Was ich damit nicht sagen will, das man defekte Teile nicht tauschen soll. Ich habe aber einige Male beobachtet das der Rundumschlag größer wird als er hätte sein müssen. Viel Erfolg, Manuel
  10. Oft ist es leider so das die Kühlwassertemperaturanzeige absolut keinen Rückschluss auf Kühlwasserverlust hergibt, leider sogar oft eine eher normale Temperatur anzeigt. Manche Kühlmittelsensoren erwärmen sich selbst, oder durch den Dampf auf leider genau 90°C. Sage ich nur, nicht das jemand denkt an der Temperatur könnte man das irgendwie erkennen das der Motor trocken läuft. Man hat keine Chance. Mein Beileid, nicht verzagen, systematisch checken und entsprechend anpacken. Bei der Gelegenheit vielleicht auch mal die Bremsflüssigkeit Überwachung prüfen, hatte schon mal den Fall das der Schwimmer fest war. Ist erst bei versagender Bremse aufgefallen, zum Glück nix passiert.
  11. Wegen Ölverdünnung, über mehr als 10tkm war keine Ölvermehrung feststellbar, geringfügig Ölverbrauch. Die 2 kaputten Nocken sind auch von den 2 PDE die am heftigsten gearbeitet haben und ich immer noch Schwierigkeiten habe diese dicht zu bekommen. Möglicherweise ist bei kaputter Nockenwelle nicht nur Ölverdünnung ein Thema. Oder mein BHC verbraucht Unmengen Motoröl ? Wird man sehen, der beobachtbare Ölverbrauch ist nur die Summe von 2 unbekannten Größen. Wegen aufpumpen: im Werkstattleitfaden von Audi ist beschrieben, am Tank die Kraftstoffleitungen zu verschließen, über eine Verschlussschraube an der Tandempumpe mit einem Adapter 1.5Bar beaufschlagen und gucken dass der Druck gehalten wird. Wenn nicht, heißt es Leck finden und beseitigen. Man kann natürlich auch nur ab den Leitungen zur Tandempumpe absperren und Druck prüfen. Ich dachte die Leute kennen die Werkstattleitfäden. Macht auf jeden Fall Sinn, jede Reparatur ist nur so gut wie die Kontrolle/Prüfung. Schaut zu das ihr die neuen Dichtungen warm einbaut, macht einiges was aus, allein gemessen an der Kraft zum PDE reindrücken. Außerdem würde ich besser mit Fett (z.B. Plastilube) Anstatt Motoröl schmieren, bringt auch nochmal ein bisschen was um die Kratzstellen im Zylinderkopf zu überwinden.
  12. Hallo, ich habe die Halter auch erst lange liegen gehabt. Nun war bei ~310tkm die Undichtigkeit so arg das Starten eine Herausforderung wurde. Dazu kam raus dass die Nockenwelle an 2 PDE Nocken rau ist (kaputt), trotz nachweisbar kein Schludern beim Ölwechsel. Deswegen meine Empfehlung: macht die PDE im Sommer sobald möglich! Dringend wird es immer im Winter beim übelsten Matsch und Eis, ist immer so. Außerdem würde ich auch jedem nahelegen eine Dichtigkeitsprüfung (1.5Bar aufpumpen, wie von VAG vorgeschrieben) zu machen bevor man alles zumacht, spart viel Arbeit. Und nochmals vielen Dank an Jens für die Sammelbestellung. Grüße, Manuel
  13. manuel2

    Motorhaube poltert

    Hallo. Meine Motorhaube hat auch gepoltert. Habe ein paar Kabelbinder um die Halterungen an der Karosserie gewickelt um das Plastik Material welches weggebrochen war zu ersetzen. In meinem Fall war es auf einer Seite noch intakt, daher wusste ich wo "Material" gehlt. Ist eigentlich selbsterklärend wenn man an der Motorhaubenkante zur Windschutzscheibe hin mal wackelt.
  14. Es wird dauern bis ich weiter machen kann. Minusgrade, Auto steht halb im Schnee... Ich würde jeden anderen empfehlen die PDE nicht bei Kälte einzusetzen, die O-Ringe sind dadurch einiges härter und schaben sich erst Recht kaputt. Wegen der Frage: ja natürlich waren die gut eingeölt, vielleicht wäre ein steifes Fett besser; Kerzenwachs ? Ist die Frage was die O-Ringe vertragen. Habe jetzt schon zwei Dichtsätze zerkratzt: der Grat muss besser bearbeitet werden und wahrscheinlich ist die Kälte auch nicht egal. Solange es beim aufpumpen zischt bau ich erstmal nix zusammen. Ich denke den "Berg" vom Grat habe ich gut glatt bekommen, aber nicht das "Tal", da scheint der O-Ring festhängen, und zu zerkratzen, und teils auch zu verdrehen, Anhand der Kratzspuren zu erkennen. So wird das natürlich niemals dicht, und bevor das nicht dicht ist werde ich erst gar nicht daran denken die M6 Schrauben final anzuziehen, nur soweit bis die PDE zum Prüfen bis ganz unten drin sind.
  15. Ich habe jetzt die schlechtesten (lautestes Zischeln) 2 PDE gezogen, und die Grate mit dem größten Spiralbohrer den ich habe mit Hand ganz leicht bearbeitet. Es war sehr befriedigend zu sehen wie genau am Grat ein feiner Span sich bildete, an der Dichtfläche hab ich keine erkennbare Spur hinterlassen. Danach bin ich nochmal leicht mit 1000er Schleifpapier in Öl getränkt drüber. Fühlte sich jetzt nochmal glatter an als vorher. Die eingebauten beiden großen Übermaß O-Ringe von 07eins waren "gezwickt" (kaputt weil zu groß, oder zu kalt eingebaut?), habe erst gestern gelesen dass 07eins selbst diese nur empfiehlt wenn die Bohrung tatsächlich sehr ausgeschlagen ist. Deswegen habe ich dann die O-Ringe mit Standardmaß aus dem Flag Dichtsatz eingebaut, aber es ist leider immer noch nicht dicht. Es zischelt, mit einem Schlauch geortet, eindeutig weiterhin sobald Druck drauf ist.
  16. Die PDE sind bis zum Anschlag drin, mit Hilfe der Schraube, ging relativ leicht. Die Schraube ist lediglich nicht die x Nm + 235° angezogen, weil das hält das Gewinde im Kopf nicht so oft aus, das möchte ich erst dann machen wenns dicht ist. Wie hast du denn den Grat entfernt und Dichtigkeit geprüft?
  17. Ich habe jetzt die PDE drin, mit den Übermaß viton O-Ringen, aber Drucktest war negativ. Ich habe alle in Frage kommenden Spalte mit Motoröl benetzt um nach Bläschen zu suchen. Ich kann zwar weder mit Augen noch Minikamera was sehen, aber mit einem Schlauch konnte ich ein Zischen an allen 3 PDE orten, am Spalt wo diese reingesteckt sind. Prüfdruck war 2 Bar, PDE sind nicht final festgeschraubt, nur bis Anschlag gesteckt und die Schraube drin damit diese nicht heraus kommen wegen dem Luftdruck. Es scheint so als würde es 0.4Bar halten. Das ist halt zwar nicht 100% schlecht, aber zu schlecht für was ich von der Konstruktion erwarten würde. Ich möchte die PDE nicht ohne Not ein zweites Mal ausbauen, vor allem die M6 Schraube, deswegen die Frage in die Runde, wie habt ihr denn die Dichtigkeit getestet, und wie habt ihr verhindert dass der O-Ring beim Einbau kaputt geht? Vermute dass dies das Problem ist. Ich habe den Grat zwar verrundet (mit einer glatten Stecknuss leicht drückend gerieben), aber nicht geschliffen, um auf keinen Fall die Dichtfläche zu verändern. Ergebnis war das beim mit dem Finger darauf tasten es sich nicht mehr so sehr angefühlt hat als dass man sich verletzten würde, war vor der Behandlung sehr scharfkantig. Aber möglich dass es nicht gereicht hat, trotz viel Flutschi. Hätte jetzt viele Ideen, aber man hat ja nur einen Versuch. Werde erstmal neue Dichtungen bestellen. Vielen Dank Falls jemand Anregungen dazu hat.
  18. Danke, aber ich meine nicht die Drahtöhsen mit denen die Drähte verbunden sind sondern die Klammern mit denen die Ecken vom Stoff zusätzlich mit dem Schaumstoff verklammert sind. Ich werde diese erstmal weglassen und hoffen das der Stoff trotzdem hält. Interessant wäre trotzdem zu wissen wie diese Klammern in den Schaumstoff reingeschossen werden und sich dabei aufspreißen. Das Werkzeug dazu würde mich echt interessieren wie das ausschaut. Mit einem normalen Tacker geht das nicht. Die Öhsen gehen sehr leicht wiederzuverwenden, mit spitzem Schraubendreher aufbiegen und mit Spitzzange Herausschrauben. Mit etwas Übung geht das ziemlich schnell.
  19. An den großen O-Ringen hab ich nichts abgeschabt erkennen können, nur am Metall vom PDE wie es auf zig anderen Bildern auch zu sehen gibt. Hab leider kein Bild davon. Die neuen O-Ringe von 07eins scheinen etwas dicker zu sein, oder die alten waren geschrumpft. Ich warte jetzt noch auf fehlende Dichtungen, die Korpushalter hab ich montiert, die Standard Abstandsplatte scheint die richtige zu sein, und dann mal gucken ob das ganze den Druck hält. Die Nockenwelle muss ich später machen (mit Kette, Zahnriemen, Kolbenringe großes Programm), weil grad ist Land unter mit Erdarbeiten (kein Platz). Werde berichten.
  20. Eine Frage an diejenigen die den Bezug abnehmen zum Waschen: wie bekommt die Klammern im Bild wieder montiert, oder wie heißt das Gerät mit dem man das macht? Vielen Dank. Die Klammern halten einige Stoffecken am Schaumstoff fest.
  21. Interessanterweise war nur der O-Ring unten angeschabt. Die anderen waren einfach nur hart (fertig). Und außerdem war die angeflachte Stelle an der Seite gegenüber von wo das Metall gearbeitet hat. Im Zylinderkopf wollte ich jetzt nicht zu arg schleifen, deswegen hab ich mit einem balligem Stahlteil über den grat gerieben. Mit 1000er Schleifpapier ein paar mal drüber und gut. Fingerprobe sagt: es beisst nicht mehr so arg. Ich hoffe das die O-Ringe mit viel Fett heile bleiben. Die alten O-Ringe hatten auch keine Verletzung. Druckprobe mache ich dann sowieso, hab die Apparatur dafür ja schon dran.
  22. Das Bild ist rechts/links spiegelverkehrt. Beim verkleinern versehentlich passiert. Es zeigt den Schacht zahnriemenseitig.
  23. Bei geöffneten Zylinderkopfdeckel hört man es eindeutig zischen. Und leider ist auch die Nockenwelle im Arsch. Jetzt frage ich mir wie hoch der tatsächliche Ölverbrauch ist wenn keine Ölvermehrung feststellbar war. An den Schächten der PDE sieht man wie der Diesel nach hinten alles schön sauber gewaschen hat. Bekommt man noch gute Zylinderköpfe irgendwo ? Ach so, gibt es eine bewährte Technik zu vermeiden dass es von der Windschutzscheibe in den Motor regnet? Am besten Auto komplett abdecken oder ? Ist grad alles sau blöd...
  24. Wird a weng herausfordernd mit der Bierdosenmethode bei den Pfalzen, aber vielleicht gehts doch ? War Faxe die richtige Bierdose für sowas ? Lange her.
  25. Der hat gute 300.000km, Dieseleintrag bisher nicht feststellbar. Der ADAC typ meinte das Möl riecht verdächtig, mir fällt da nichts auf. Motor-Öl Pegel steigt nicht, kontrolliere das regelmäßig genau deswegen. Aber wahrscheinlich werden es trotzdem die PDE sein oder ? Hab meine Apparatur nochmal geprüft auf Leckage, nichts gefunden. Spätestens in 5 Minuten 0.1Bar Druckverlust bei 1.5 Bar. Meine Theorie ist das der Druck erst langsamer abgebaut hat weil der Rest Diesel in der PDE Gallerie schwerer entweicht als Luft. Zu früh gefreut.
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