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heavy-metal

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  1. Hallo Mr. DJ! Hast Du Dir die COC auch wirklich richtig angeguckt? Unter Pkt. 32 steht in meiner COC auch was von 165/65-15, Aber unter Pkt. 50. tauchen div. andere Rad-Reifen-Kombis auf. U.a. auch die, die ich sommers (175/60-15) wie winters (155/65-15) montiert habe. CU! Martin
  2. Hallo! Die Antwort auf die Frage, ob die vorsätzliche Inbetriebnahme eines Fz. ohne Betiebserlaubnis eine Straftat ist, lässt sich schnell beantworten, indem wir flugs einen Blick in unser StGB werfen. Hier interessieren uns als Kraftfahrer insbes. die §§ 315-323 (sowie die §§ 142, 222, 230 und 248b). Alle Taten, die nicht im StGB aufgeführt sind, erfüllen somit nicht den Straftatbestand. Die Abwicklung von Verwarnungs- und Bußgeldsachen regelt das OWiG (Ordungswidrigkeitengesetz). Wenn ich alles richtig gelesen habe, gehört die Inbetriebnahme eines nicht zugelassenen Kfz nicht zu den Straftaten (da nicht im StGB ausdrücklich erwähnt). Die schon angesprochene zivilrechtliche Seite (Schadenersatz, Regress) ist hier nicht relevant, aber für den Betroffenen meist von höherer - finanzieller - Bedeutung als die dieser Angelegenheit vorausgegangene Verurteilung wg. einer Ordnungswidrigkeit. Trotzdem müssen wir etwas über den Tellerand hinausblicken. Denn die Inbetriebnahme eines Fz. ohne (bzw. mit erloschener) Betriebserlaubnis führt unter Juristen nicht zwangsläufig zum Verlust des Versicherungsschutzes - bzw. nur dann, wenn z.B. eine nicht zulässige Modifikation (mit-)ursächlich für einen eingetretenen Unfall war. Dass die für einen Unfall nicht zugelassene Modifikation nicht (mit-)ursächlich war, das muss dann aber der "Hobbytuner" beweisen. Wie schon gesagt: so weit bewegen wir uns immern noch im Ordungswidrigkeitenbereich. Aber: wenn man nun seiner Versicherung diese potentielle Gefahrerhöhung (sagen wir mal: das im Raum stehende Chiptuning) nicht mitgeteilt hat, läge der Tatbestand des Versicherungsbetruges vor. Und wie mit Betrügern umzugehen ist, das steht - richtig! - im StGB!! Es handelt sich also hierbei um eine Straftat. Für diesen Tatbestand muss es also nicht einmal zu einem Unfall gekommen sein! Klar, man könnte seiner Versicherung das nicht zugelassene Tuning ja mitteilen - in der Hoffnung, trotzdem noch Versicherungsschutz zu genießen. Die Hoffnung stirbt aber bekanntlich zuletzt, denn vorher wird die Versicherung bereits angekündigt haben, nur das zu versichern, was auch eine Zulassung (bzw. Betriebserlaubnis) besitzt. Also, Jungs (und Mädels ): immer schön sauber bleiben! CU! Martin
  3. Ich glaube nicht, dsss man diese Aussage statistisch fundiert belegen kann. Sonst müssten z.B. alle Audi ab einem gewissen Fahrzeugalter (bzw. Laufleistung) in der TÜV-Statistik weit oben stehen, also deutlich über dem Durchschnitt liegen. Das ist mitnichten der Fall - bzw. es würde der Fall werden, wenn man die Fahrwerksabteilung von Ford abwerben würde. Ja, und wa Silas zum Thema "Aufwand bei der Fahrwerkskonstruktion" und möglicher Defekte geschrieben hat: dem ist nichts hinzuzufügen. Am alten Käfer ist früher auch nie was an der Elektronik kaputtgegangen: der hatte nämlich keine! CU! Martin
  4. Der ist - mit Verweis auf krallos Herkunft (Signatur) - 300 km von Deutschland entfernt! :D Spaß beiseite: ich finde den Vorschlag gut, wenn das mal einer aus dem Forum "crosschecken" kann, damit einem anderen die Lauferei / Fahrerei erspart bleibt. CU! Martin
  5. Natürlich geht das! Wenn beim nächsten Service "Longlife"-Komponenten (u.a. entsprechendes Öl nach Norm 504.00 / 507.00 - bzw. "alter" Norm 503.00 / 506.00) verwendet werden bzw. die entsprechenden Longlife-Zündkerzen (von NGK) noch vorhanden sind und die Laufleistung von 60 Tkm noch nicht erreicht haben, spricht absolut nichts dagegen. Im Serviceheft erfolgen, je nachdem, welcher Service durchgeführt worden ist, dann die entsprechenden Einträge. Die Serviceintervallanzeige kann aber i.d.R. nur der Freundliche auf "Longlife" zurückstellen. Es sei denn, man verfügt über ein VAG-COM. Manuell am Instrumententräger kann man selbst ohne Hilfsmittel nur auf feste Inspektionsintervalle (jährlich bzw. 15 Tkm) zurückstellen. CU! Martin
  6. Hi! Vorab: ich kenne weder das Blaupunkt Lucca, noch das Cradle. Aber ich kenne div. Line-in-Adapter, mit denen man z.B. einen MP3-Player am CD-Wechsler-Eingang betreiben kann. im Elketronikfachhandel gibt es einen Adapter, der nur für Blaupunktradios geeignet ist. Ein für ein Audi-Radio geeigneter Adapter hat zwar den gleichen Stecker (Mini-ISO) dran, aber außerdem noch ein kleines Interface. Und nur mit diesem speziellen Interface gelingt es, einen handelsüblichen MP3-Player (oder ein Navi mit Kopfhörer- / Line-out) am CDC-Eingang des Audi-Radios zu betreiben. Somit möchte ich annehmen, dass am Lucca-Cradle kein spezielles, für Audi-Radios geeignetes Interface dran ist. Ich habe mir eben einen solchen Line-in-Adapter (also den mit dem Interface) eingebaut und mein Navi sowie einen MP3-Player probeweise angeschlossen. Ergebnis: Tonqualität gut (Navi) bis sehr gut (MP3). Allerdings trotz höchster Lautstärkekeinstellung am angeschlossenen Gerät etwas leiser als der Radioton bzw. der von CD. Bereut habe ich jedenfalls nichts - ganz im Gegenteil. Zu diesem Thema gibt es natürlich schon ein paar Threads hier im Forum - wir A2-Fahrer sind ja schließlich nicht von gestern! Einfach mal unter "Suchen" den Begriff "Line-in" engeben (aber bitte die Suche auf die Rubrik "Hifi- Handy - Navigation" beschränken ). CU! Martin
  7. Eien Schwalbe macht bekanntlich noch keinen Sommer - und ein Thread über einen abgerissenen Spoiler den A2 nicht in Gänze ungeeignet für eine Portalwaschanlage. Die 2-3 hier im Forum genannten Fälle sind bezogen auf die 175.000 produzierten Einheiten m.E. völlig unrepräsentativ. Übrigens sind auch schon andere Fahrzeugtypen in Portalwaschanlagen beschädigt worden... Schönes Wochenende - CU! Martin - der keine Angst hat, seinen A2 auch in einer Portalwaschanlage waschen zu lassen
  8. ... vielleicht sind ja auch nur die infragekommenden Verbandkästen mit einem falschen Datum gelabelled worden - errare humanum est! CU! Martin
  9. Hallo! Nachdem wir uns inzwischen wohl alle darauf geeinigt haben, das ESP immer zur Serienausstattung gehörte ... ... dann möge man - @ Krallos - doch einfach mal den Check machen, ob die gelbe ESP-Kontrolleuchte (also dieses "Ausrufezeichen-Dreieck" mit dem "@"-Kringel) im Tachometer beim Einschalten der Zündung aufleuchtet und nach ein paar Sekunden wieder verlischt. Wenn es so ist, dann ist (mit großer Wahrscheinlichkeit ) ESP an Bord und betriebsbereit. Und wenn keine Kontrolleuchte leuchtet? Ja, dann könnte so ein vorwitziger Bastler die elektrische Verbindung zur Kontrolleuchte gekappt haben. Aber könnte man das nicht herausbekommen, indem man einfach mal den Fehlerspeicher ausliest? Wenn der Verkäufer (Händler) seriös ist und über ein VAG-COM verfügt bzw. er (als Privatmann) bereit ist, mal kurz zum nächsten Audi-Stützpunkt mitzufahren, wo man über ein solches Gerät verfügt, sollte die Antwort auf die Frage, ob ESP vorhanden ist bzw. diese korrekt arbeitet, doch wohl kein unübewindbares Problem darstellen... CU - schöne Restwoche! Martin
  10. heavy-metal

    Getriebe undicht

    Hallo Sandra! Wie JoAHa schon schrieb, tippe ich auch auf eine defekte Dichtung oder Manschette. Das Gehäuse eines Getriebes geht eigentlich nie kaputt, wenn man mit seinem Auto nicht irgendwo hart aufgesetzt ist. Wenn das Getriebe defekt ist oder aber (viel) zu wenig Öl enthält, müsste sich das mindestens mit verschlechterter Schaltfähigkeit bemerkbar machen. Natürlich könnte noch Öl vom Getriebe in die Kupplung laufen. Das sieht man aber meist nicht sofort von außen, sondern man bemerkt es erst, wenn es zu spät ist, d.h. wenn die Kupplung in eingekuppeltem Zustand durchrutscht. Prüfen kann man den Getriebeölstand schon, aber das setzt i.d.R. eine Hebebühne voraus. Denn nur so kommt man an die waagerecht angebrachte Öleinfüll(!)schraube. Wenn man die Schraube herausdreht und es fließt ein wenig Öl entgegen, dann ist der Ölstand i.O. Wurde mal das Getriebeöl gewechselt? Dann könnte es sein, dass die Dichtung an der Ölablass- oder einfüllschraube defekt ist (weil sie möglicherweise nicht durch eine neue ersetzt wurde). Oder die Schraube wurde nicht mit dem richtigen Drehmoment angezogen. Ich würde mal die verölten Stellen reinigen (lassen), ein paar hundert km weiterfahren und dann noch einmal besagte Stellen in Augenschein nehmen lassen. dann sollte sich die undichte Stelle schnell finden lassen. CU! Martin
  11. Hallo! Der A1 interessiert mich persönlich nicht die Bohne. Ein Nachfolger für den A2 hingegen schon. Woher hast Du diese Infos? Dann kann ich sie, den A2 betreffend, auch mal selbst nachlesen. ... oder eine ökologische Kfz-Steuerreform - und spritsparende Konzepte wie ein A2 oder ein 3l-Lupo hätten plötzlich wieder eine Chance! Aber die Marketing-"Strategen" lügen sich lieber selbst einen in die Tasche (indem sie argumentieren, die Autohersteller produzierten das, was der Markt verlangt), statt dass sie wegweisende Konzepte ein wenig mehr promoten, um sie bekannt zu machen - und dadurch Bedürfnisse zu wecken. Unter diesem Umstand wage ich zu prophezeien, dass auch der Polo Bluemotion (der letztendlich, wie seine Vorgänger, auch nur ein Platzhalter ist) in ein paar Jahren wieder klammheimlich - und mit dem Argument, er habe sich schlecht verklauft - von der Bildfläche verschwindet. Ich jedenfalls habe, den Bluemotion betreffend, noch keine Werbekampagne, geschweige denn auch nur einen einzelnen TV-Spot gesehen. Dafür umso öfter diesen geistigen Tiefflug mit den 2 Touaregs im Flussbett, oder den neuen Spot mit dieser pseudowitzigen, steinschleuder-aufgeschreckten Büffelherde. Das, was diese Tiere an Stoffwechselendprodukten so produzieren, scheint auch in den Köpfen vieler Entwickler und Strategen enthalten zu sein, denn sonst würden sich diese Leute mit echten Problemlösungen, unseren CO2-Ausstoß und die Schonung endlicher Resourcen betreffend, befassen - und sich damit einen Vorsprung ggü. anderen Automobilherstellern sichern (oder aber wenigstens den Vorsprung, den andere Hersteller auf diesem Gebiet haben, wettmachen)... Man kann ja das eine tun, (wg. mir einen Q7, R8 etc. produzieren), ohne das andere zu lassen (Entwicklung von schadstoff- und verbrauchsarmen Konzepten). Aber selbst das haben einige noch nicht begriffen, und genau diese Leute sollen mir nicht erzählen, dass von den Erlösen, die man mit einem Q7 / R8 erzielt, nicht auch noch genug Geld für "ökologische Gedankenspiele" abzweigen kann. Und wenn ich dann noch, wie heute Abend, im Fensehen mitbekomme, wie der deutsche EU-Kommissar (der mit den Glasbausteinen im Gesicht) eine EU-Richtlinie bzgl. der drastischen Verringerung des CO2-Ausstoßes von Kfz mit dem Argument torpediert, sie würde deutsche Arbeitsplätze massiv gefährden, dann fällt mir nichts mehr ein. Außer dass man es auch so sehen kann (oder muss): 1. die Arbeitsplätze sind so oder so weg: spätestens dann, wenn wir auf dem Trockenen sitzen, weil das Öl verbraucht ist... 2. auch diejenigen Automobilhersteller, die nicht in Deutschland produzieren (und solche außerhalb Europas, die in die EU exportieren wollen), stehen vor dem gleichen Problem... 3. die Suche nach Auswegen aus dem Dilemma schafft neue Arbeitsplätze und vermag etwaige Verluste mehr als auszugleichen. Und nur mal so am Rande bemerkt: die Benzinerversionen des A2 erfüllen schon jetzt knapp die von der EU ins Auge gefassten CO2-Grenzwerte (140 g / km). Die Dieselversionen sowieso - diese würden sogar die weiter verschärften Grenzwerte (120 g / km) unterschreiten. Man müsste also in Ingolstadt gar nicht viel machen - außer den A2 wieder auf Band zu legen! Und für diejenigen, die, anstelle Sport zu treiben, sich lieber mit einem "sportlichen" Auto umgeben, baut man dann einen ASF-Ableger mit Coupé-Karosserie, der o.g. Grenzwerte noch einmal unterbieten könnte, mit dem man aber ggf. auch mit mehr als Tempo 210 km/h unterwegs sein könnte. Schöne Restwoche - CU! Martin
  12. Das setzt natürlich voraus, dass das betreffende Fz. mit einem deaktivierbaren Beifahrerairbag (Sonderausstattung!) ausgestattet ist. Aber selbst wenn es im vorliegenden Fall so ist, müsste doch eher ein Text wie "Beifahrerairbag deaktiviert" ausgeworfen werden, oder? Die Crashabschaltung ist m.W. doch so eine Einrichtung, die das Auto im Falle eines schweren Unfalls stromlos schaltet, um Brände durch Funkenflug zu vermeiden. Oder liege ich da falsch? Wenn ich aber richtig liegen sollte, müsste man die Crashabschaltung per VAG-COM auch wieder aktivieren können... CU! Martin
  13. Hallo! Meine Meinung: wenn der Träger von einem namhaften Hersteller (Thule, Montblanc...) kommt, kann man m.E. nicht viel verkehrt machen. Denn besagte Hersteller beliefern oft auch Votex (= VAG-Zubehörfirma). Ich habe jedenfalls mit Thule- oder Montblanc-Teilen noch keinen Reinfall erlebt. Voraussetzung hierfür ist aber, dass besagte Teile nur mit dem vom Trägerhersteller genannten Fahrzeug benutzt und gem. Gebrauchsanleitung befestigt werden. Hierbei spreche ich insbes. auch das Einhalten eines Maximaltempos von 130 an. Anstelle des Kaufs eines Trägers, den man u.U. nur 1 oder 2x benutzt, rechnet es sich evt. aber auch, den Träger bei Audi für ein paar Tage zu mieten. Nur mal so als Denkanstoß. CU! Martin
  14. Außer es sind die Bremsbeläge Nö... Denn wer im öffentlichen Straßenverkehr die Bremsbeläge zum Rauchen bringt, macht i.d.R. auch etwas falsch. Da fallen mir ein: - beim Bergabfahren wird nicht heruntergeschaltet, sondern dauergebremst - ... oder man fährt gleich mit angezogener Handbremse CU! Martin
  15. Hallo! Endlich stimmt mir mal einer zu! In bezug auf die TK mit SB muss man es allerdings etwas differenzierter sehen: wer, so, wie ich, im Jahr sehr viele Autobahnkilometer zurücklegt, der ist sicher gut beraten, wenn er eine TK ohne SB abschließt. In den letzten 9 Jahren hatte ich an meinen eigenen Autos 5 (!) Glasbruchschäden wg. Steinschlag. Zusätzlich noch, um der Statistik genüge zu tun, 2 weitere an Mietwagen. Den Aufpreis, den ich für den Wegfall der SB gezahlt habe, habe ich dadurch, dass alle Schäden anstandslos von meiner Versicherung reguliert worden sind, locker wieder hereingeholt. Oder anders: alle SB's zusammen wären teurer gewesen als die Aufpreise für den Wegfall selbiger. Wenn man den Wagen allerdings fast nur in der Stadt bzw. auf Landstraßen einsetzt, könnte sich eine SB über entsprechend geringere Versicherungsbeiträge eher rechnen. Erst recht, wenn die jahresfahrleistung deutlich unter 12 Tkm liegt und das Auto, vor Vandalen (und Aufbruch / Diebstahl) geschützt, nachts in einer abgeschlossenen Garage geparkt wird. CU! Martin
  16. Hallo! Ich fasse das mit dem Einkuppeln mal so zusammen, dass der Verschleiß an den Belägen dann am geringsten ist, wenn während des Einkuppelns die Motordrehzahl schon so hoch ist wie nach dem Beenden des Einkuppelns... Das hat man eben im (Gas-)Fuß, oder - als Grobmotoriker - eben nicht! Wie sehr eine solche Fahrweise die Kupplung schont, bzw. inwieweit durch einen marginalen Treibstoffmehrverbrauch der geringere Kupplungsverschleiß kostenmäßig wieder wettgemacht wird? Keine Ahnung... Ansonsten gilt: wenn es nach verbranntem Belag stinkt, hat man in jedem Fall was falsch gemacht. CU! Martin
  17. Hallo Peter! Der A2 hat ja eine sog. "elektrohydraulische" Servolenkung, d.h. die Hydraulikpumpe wird nicht wie bei herkömmlichen Systemen direkt vom Motor mittels Keilriemen, sondern von einem Elektromotor angetrieben. Wenn der Flüssigkeitsstand der Hydraulik ok, ist (wovon ich ausgehe, da bei fehlender Hydraulikflüssigkeit die Lenkung immer schwergängig sein muss), könnte für den Ausfall ein defekter Elektromotor bzw. ein Masseschluss infragekommen. Der Masseschluss würde erklären, warum sich die Batterie zügig und ständig entleert. Gleichfalls könnte auch der Lenkwinkelsensor defekt sein. Der Sensor ist, je nach Modelljahr, entweder am Lenkgetriebe selbst, oder aber im Lenkrad untergebracht. Bei einem Ausfall des Sensors schaltet das Servolenkungs-Steuergerät in einen Notlauf, d.h. die Servolenkung funktioniert zwar noch, aber eben nur mit deutlich höherem Kraftaufwand. Ob es der Lenkwinkelsensor wirklich ist, kann man relativ leicht selbst prüfen: einfach Zündung ein (aber Motor nicht starten) und am Lenkrad drehen! wenn es leichter geht als bei ausgeschalteter Zündung, aber trotzdem schwerer als man es gewohnt ist, dann wird es wohl am Sensor liegen. Theoretisch könnte natürlich auch das Steuergerät defekt sein. Aber warum gleich an das Schlimmste denken? Prüfung also wie folgt: 1. Hydraulikflüssigkeitsstand 2. Lenkwinkelsensor 3. E-Motor der Servolenkung (Funktion, Masseschluss, Anschlüsse auf Korrosion) 4. Steuergerät CU! Martin
  18. Einen "Nachteil" hast Du noch vergessen: das ganze funktioniert natürlich nur mit einem TomTom-Gerät. Ich habe - aus guten Gründen (auf die ich hier nicht eingehen möchte, weil ich an mein Navi eben andere, speziellere Anforderungen stelle als der Otto-Normal-Navigierer) - keinen TomTom, sondern ein anderes Gerät. Nochmal back-to-topic: egal, ob ich nur einen FM-Transmitter oder einen "CD-Wechslersimulator" einbaue: wo führe ich denn am elegantesten, und ohne das halbe Armaturenbrett / die Mittelkonsole herausnehmen oder andere Funktionseinschränkungen (z.B. nicht mehr nutzbarer Aschenbecher unterhalb der Klimabedieneinheit) in Kauf nehmen zu müssen, das Anschlusskabel nach vorne heraus? Gibt es eine "Öffnung" nach vorne, durch die man das Kabel von hinten am Radio ohne Ausbau von Innenraumteilen durchführen kann? Mir persönlich schwebt eine Anschlussmöglichkeit in der Mittelkonsole (in der Nähe bzw. unterhalb des Aschenbechers) vor, die ich im Gegensatz zu einer Anschlussmöglichkeit im Handschuhfach jederzeit vom Fahrersitz aus und ohne Verrenkungen erreichen kann. CU! Martin
  19. Hmm... Man kann natürlich den PDA / PNA auch mittels FastMute in die Fahrzeugelektronik integrieren - und hat bzgl. der Verständlichkeit der Ansagen keinerlei Nachteile ggü. einem fest eingebauten RNS-E (oder was auch immer). Und wenn wir dann schonmal am Basteln sind, können wir auch gleich noch einen Stromanschluss relativ elegant aus dem Armaturenbrett / der Mittelkonsole herausführen... Gegen "Scheibenkleben" hilft eine solide Halterung (Brodit...). Die dem PDA / PNA mitglieferte Saugnapfhalterung und das Autoladekabel können dann immer noch im Zweit- / Mietwagen benutzt werden. Na, so blöd (oder naiv) ist die Polizei doch auch nicht, als dass sie als kostenlose und anonyme Datenbank missbraucht werden könnte. Was passiert, wenn man "nur mal eben" eine Seriennummer überprüfen lassen möchte, ist doch ganz einfach: 1. Die Polizei wird das nur tun, wenn man sich (bzw. seine Personalien) und den Grund seines Anliegens offenbart. Sie nennen Dir ja auch nicht ohne Angaben von Gründen den Halter eines Kfz, wenn Du denen die Buchstaben-Zahlen-Kombination irgendeines Kfz-Kennzeichens mitteilst. 2. Stellt man bei der Überprüfung der Seriennummer fest, dass das zugehörige Gerät als gestohlen gemeldet wurde, wird die Polizei unmissverständlich aktiv werden und vom "Anfrager" wissen wollen, woher man denn die Seriennummer genannt bekommen hat. Und wenn man darüber keine Auskunft geben will, obwohl man es könnte? 2.1. Dann hilft der freundliche Rat des Freundes und Helfers, dass die Vereitelung einer Straftat (oder wie das genau heißt, wenn man mit den Behörden bei der Aufklärung einer Straftat partout nicht kooperieren will) nicht gerade zu den Kavaliersdelikten gehört. 2.2. Dass dann die Polizei u.U. auch beim "Anfrager" persönlich mit dem berühmten richterlichen Beschluss erscheint, ist eher Realität als Utopie. Früher oder später kriegen sie Dich doch! Wer glaubt, man könne der Polizei ein Schnippchen schlagen, indem man die Verifizierung der Seriennummer über den Nachbarort betreibt, ist mehr als nur naiv. CU! Martin
  20. Hallo! Vorweg: eine Taube, die es wagt, einen A2 sachzubeschädigen, hat die Todesstrafe verdient! Mal im Ernst: es gibt wohl Scheinwerfer, die man komplett auseinandernehmen kann. Siehe hier! Ob man aber Eizelteile für einen solchen Scheinwerfer bekommt? Keine Ahnung... Zum Thema Teilkasko: ja, die Kosten für einen neuen Scheinwerfer (und natürlich die Lohnkosten) werden von der Teilkasko übernommen. Auch wenn das "Glas" nicht aus Glas ist. Aber Achtung: wer eine TK mit Selbstbeteiligung abgeschlossen hat (z.B. SB 300 EUR), sieht von der Versicherung dann aber trotzdem kein Geld... CU! Martin
  21. Hallo! Strenggenommen ist auch dieser Refen nicht zulässig - bzw. erst nach TÜV-Vorführung und einem Eintrag in die Papiere. Wenn es Dir um das Thema "Kosten" geht: vergiss es mit den breiten Reifen der geannnten DImensionen. Billiger als die 175/60-15 sind die kaum. Und wenn / weil Du dann noch andere Felgen brauchst und zum TÜV musst, lohnt sich die Sache erst recht nicht. CU! Martin
  22. Hallo rowdy! Ja nee, ist schon klar, was FastMute (i. Ggs. zum FM-Transmitter) kann. WIr dürfen natürlich nicht vergessen, dass ich FastMute vergessen kann, wenn ich MP3's von meinem PDA-Navi (oder einem separaten MP3-Player) über das Radio widergeben möchte. Klar, ich könnte den FastMute fürs PDA-Navi nehmen und einen separaten Adapter (Caraudio-Adapter, FM-Transmitter) für die Musikwidergabe (diese entweder per MP3-Player oder per umgestöpseltem PDA). Aber hinter dem Radio ist m.W. so wenig Platz, dass man schon Probleme bekommt, nur eine Elektronikbox (also entweder die FastMute oder den Audio-Transmitter) unterzubringen. Auf das Auseinandernehmen des halben Armaturenbretts, nur um einen Platz für beide Mini-Boxen zu finden, habe ich jedenfalls keine Lust. CU! Martin
  23. Hmm, die Infos, warum der Motor nicht warm wird, sind etwas spärlich... Wenn Du uns ein paar Informationen gibst, wie Dein Auto nach dem Kaltstart bewegt wird, können wir das Problem evt. engrenzen: 1. gesamte Fahrstrecke nach dem kaltstart? 2. Stadtverkehr nach dem kaltstart? Bei meinem A2 ist es so, dass die Heizung (Klimaanlage) erst ca. 2 km nach dem Kaltstart Wärme abgibt (erkenn- / hörbar an der steigenden Lüfterdrehzahl) - weil erst der Kühlwasserkreislauf ein wenig auf Temperatur kommen soll. Und wer nach dem Kaltstart nur in der Stadt rumgurkt, wird bei Außentemperaturen um 5°C ca. 10 km fahren müssen, bis das Kühlwasserthermometer im Cockpit ca. 90°C anzeigt. Bei starkem Frost noch länger. Schlussendlich könnte natürlich auch noch ein Defekt am Kühlmitteltemperaturgeber (oder am Instrument selbst) vorliegen. CU! Martin
  24. Hallo! Nach meinem Kenntnisstand haben die "Longlife"-Zündkerzen (also die, die 60 Tkm im Motor bleiben dürfen), drei (!) Masseelektroden. Die einzige Kerze, die ich kenne und bei allen 1.4i-Motoren des VAG-Konzerns eingebaut wird, ist die NGK BKUR6 ET10. Schlussfolgerung: die genannte Bosch-Kerze ist nicht "Longlife"-fähig (bzw. -erprobt) und muss deutlich früher gewechselt werden. Ob nach 30 oder schon nach 15 Tkm, weiß ich jedoch nicht. Nur mal am Rande gefragt: wer hat denn diese Bosch-Kerzen eingebaut? Irgendein Schrauber, oder vielleicht a.t.u.? Bei einer Audi-Werkstatt wird man wohl diese Bosch-Kerzen erst gar nicht bekommen... CU! Martin
  25. Hi! Warum fahrt Ihr zum Reinigen irgendwelcher Teile immer gleich die schweren Geschütze aus dem Zubehörladen auf? In (fast) allen Fällen reicht eine milde Seifenlösung (Geschirrspülmittel, Neutralreiniger...). Ich habe zwar noch nicht nachgesehen, aber in der Betriebsanleitung steht doch bestimmt ebenfalls was zum Thema "Innenreinigung"... Mein Lederlenkrad ist auch schwarz - und es lässt sich mit besagter Seifenlösung wunderbar reinigen! Ich habe auch schon in anderen Autos (Nicht-Audis) helle Lederlenkräder gesehen, die eine gewisse Patina angesetzt haben. An der Leder- oder Farbqualität dürfte es somit nicht liegen. Eher schon daran, dass man sich vor Betreten seines Autos gefälligst die Flossen zu waschen hat! Dann bleibt auch helles Leder länger sauber. Übrigens: wenn Ihr mit "Armor-All", egal wie oft, über Eure (schwarzen) Armani-Schuhe geht, gehe ich jede Wette ein, dass auch dann der Lappen jedesmal schwarz wird. Aber auf diese Idee würde ja keiner kommen. Und warum dann beim Lederlenkrad? Versucht es doch beim nächsten mal einfach mit Sagrotan-Kloreiniger: dann könnt Ihr anschließend sogar vom Lenkrad essen! CU! Martin
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