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clekilein

Bose Verstärker durch potente Technik tauschen.

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Mein neuer BHC hat Bose.

 

Da Bose nicht ohne Grund "buy other sound equipment" heißt, hier kurz eine Frage:

 

Die Lautsprecher wirken jetzt nicht schlecht, aber der Verstärker fällt mir durch äußerst frühes "clipping" auf. D.h. er übersteuert schnell.

 

Kann man den Bose verstärker ohne viel Aufwand durch eine größere 5-Kanal Endstufe austauschen?

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Ganz allgemein fängt guter Sound aber ohnehin nicht beim Verstärker an. Die mit Abstand wichtigste Komponenten ist der Lautsprecher. Erst, wenn der von hoher Qualität ist, kann man darüber nachdenken, mit entsprechender Technik im Radio/Verstärker-Bereich die noch fehlenden Prozente rauszukitzeln.

 

Und die Bose-LSPs sind wohl auch nicht so der Brüller.

Wobei hier die Sonderproblematik zum Tragen kommt, daß hier das Bose-System inklusive Lautsprecher aufeinander abgestimmt ist, und somit eine klangverbessernde Maßnahme zeitgleich an LSP und Radio ansetzen müßte.

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Ich stimme Klassikfan voll zu.

Besserer LS bringt mehr als besserer Verstärker.

2 Ohm LS können bei gleicher Leistungsangabe einen 4 Ohm Verstärker überlasten.

Wenn Du den Verstärker ersetzen willst, dann sollte er bei einem 4 Ohm Ausgang mehr als das 1,4-fache des LS leisten können (grob überschlagen)

Aber wie geschrieben, investiere eher in bessere LS

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Es wird mühsam wenn ich das jetzt technisch abhandeln muss.

 

Wenn ich von clipping Spreche brauche ich kein Hinweis dass es wichtig ist, beim Umwandler von von Strom auf Musik zu investieren.

 

 

Bose hat halt "getrickst". Aber so wie es scheint begebe ich mich hier auf Neuland. Da werde ich gern berichten.

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Bist Du Dir sicher, dass der Verstärker während der Verstärkung übersteuert? Oder sind die LS übersteuert?

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Man hört es ganz klar, dass es der Verstärker ist. Die Spitzen werden abgeschnitten. Und da die Lautsprecher nicht schrottig sind, hört man das relativ gut.

 

Ein richtiger Autoverstärker muss ja die Spannung hoch nehmen, denn 14.4V sind jetzt als Eingangsspannung nicht so prall wenn es um Verstärkung von Musik geht. Und das braucht Platz und Technik.

 

Bose spart sich das, hängt äußerst niedrigohmige Lautsprecher dran und versucht Leistung durch Strom zu schaffen. Das ist ansich nicht dumm, nur es fehlt trotzdem obenrum.

 

 

 

Meine Frage zielte vor allem auf die PinBelegung, Canbus- und Naviproblematiken ab. Anderes Radio geht ja nur mit komischen und teuren adaptern. Ist das bei der Endstufe auch so?

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Zur Pinbelegung kann ich dir leider nicht helfen.

Aber ich bemerke das von dir geschilderte Problem auch bei der Normalversion mit Concert II.

Wenn ich richtig aufdrehe, "furzen" die Lautsprecher vielleicht einmal, dann wird direkt regelnd eingegriffen und der Bass reduziert.

Imho ist dort ein wie auch immer realisierter Schutz eingebaut.

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Eine normale Endstufe lässt sich ohne elektrische Klimmzüge anschließen. Die Serienradios führen alles raus was man braucht (NF für Front/rear, remote zum einschalten) ich habe alles an Technik ins Beifahrergeheimfach gepackt. Die Bose-endstufe ist auch ganz klassisch angeschlossen - ausser dass sie den bose-pin am Radio auf Masse zieht was die Klangcharakteristik des Radios ändert.

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Die Endstufe wird normal hochohmig mit NF und Schaltplus versorgt, mehr nicht. Belegung bekommst du per PN, ich hab gerade keine Zeit, das ein GNU-FDL kompatibles Format zu bringen.

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