VFRiend
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Das ein Motor mit mehr als 3 Zylindern runder läuft, mag ja sein, aber was hat das mit der Belastung jedes einzelnen Pleuellagers zu tun? Vielleicht hat ja der TDI entsprechend großzügig dimensionierte Lager, so dass die Flächenpressung nicht zu hoch ist bei niedrigen Drehzahlen, halt so zw. 1200-1500 Touren. Aber mal vom Fachsimpeln abgesehen, wer fährt denn mit solchen Drehzahlen mit nennenswerter Last? Bei solchen Drehzahlen rollt doch unser Wägelchen irgendwo mit. Das sind doch keine Lasten? Apropos: hier in Trier hat die Bundeswehr eine Technische Prüfstelle. Hier werden die Motoren aller bei der Bundeswehr eingesetzten Fahrzeuge auf Hlarbarkeit geprüft: Mir hat mal ein Ingenieur erzählt, was sie mit dem 1,9 l TDI anstellen, der sogar in einem kleinen Spähwagen mit Kettenantrieb läuft. Da schlackert mn mit den Ohren. Die Motoren durchlaufen Zyklen: 50h Vollast bei Höchstdrehzahl, dann 50h Vollast bei ganzniedrigen Drehzahlen un so wieter. Hört sich alles an wie Marter! Er sagte, nach Zerlegung der Motoren KEIN Verschleiß an den Gleitlagern!!! Der Motor als solcher ist eher unkaputtbar!!! Es sind Zahnriemen, Turbolader, Wasserpumpe, denen erhöhte Aufmerksamkeit geschenkt werden müßte!
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Gestern gabs für meinen Flitzer die erste HU und Abgas-Untersuchung. Der Prüfingenieur meinte bei Besichtigung der Holme, Falze und Ecken unterm Auto, Rost sei noch keiner erkennbar. Ich wies in darauf hin, das die Karosse aus Aluminium ist. Er quittierte dies mit einem erstaunten, ungläubigen Blick, ehrlich! Hab mich irgenwie richtig erschrocken... aber auch zwei Plaketten mit 11/07 und das für schlappe 96,-€
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Leute, nehmt es wie es ist: Wir fahren definitiv den ersten und letzten Aluminium-Kleinwagen auch der nächsten 1000 Jahre! Warum? Alu halt zu teuer, wird irgendwann durch Kunststoffe ersetzt, wenns denn ein leichtes Fahrzeug sein soll. Daher mein Tipp: Wer weiter Alukugel fahren möchte, und das sind, mich eingeschlossen, viele, deneen bleibt nichts anderes übrig, als baldigst einen zweiten dazu zustellen, oder?
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Bedenkt mal folgendes: Ein Bus- oder LKW Motor dreht so 1000-1500 Touren im grünen Bereich. Wieso hält son Motor ne Million km?, wenn nidriege Drehzahlen den Motor in den Lagern schaden würde?. Ist ein 1.4TDI nicht auch ein kleiner LKW-Motor? Fazit, macht was ihr wollt: kaputt kriegt keiner einen TDI mit Drehzahlen zw. 1200 und 1500 Umdrehungen. Zum Zweiten baut der Lader unter ca. 1700 Touren auch keinen entscheidenden Druck auf, der das Triebwerk zusätzlich belasten würde!
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Magnesiumlegierung ist ´sicher nicht weicher als die Alulegierung üblicher Felgen, nur leichter, daher auch Schrauben mit 120nm anzuziehen.
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...wenn ich nicht schon einen hätte?!... das war gestern auch mein Gedanke. Hätte gerne noch meine Kids für Studium einen angeschafft. Nicht das ich Geld zuviel hätte, aber beide, erster macht nächstes Jahr den Führerschein sind auch von der Karre begeistert, quasi infiziert. Hätte mir, wenns soweit gewesen wäre, einen neuen gekauft und den jetzigen mit der Bitte um sorgfältige Pflege weitergegeben...aber dat wird ja wohl nichts...Schade eigentlich!
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Der Restdiesel in der Matte riecht, solange vorhanden!!! Also wegkriegen. Halte hier den Einsatz eines Tensids für sinnvoll, also Spüli in Wasser oder Allesreiniger oder Waschmittel. Zweite Möglichkeit: Wenn Matte an der verdieselten Stelle unterlegbar mit Zeitungen, dann auf den Fleck Bremsenreiniger sprayen. Er nimmt den Diesel nach unten auf die Zeitung mit und verdampft dort und läßt den Diesel auf der Zeitung zurück....
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Sa mal, wart doch nicht aus nächste Lämpchenglimmen, Schau mal am Messstab. Immerhin sind zw. Min und Max 1 Liter. Also ich vermute, dass das Öl wg. des Kurzstreckenbetriebs sehr stark mit Wasser und Benzinanteilen vermischt war. Wenn die während einer längeren Strecke verdampfen, verbessert sich sukzessive das Öl. Aber es hinterläßt eine fehlende Ölmenge. Folglich hast du nicht die fehlende Menge an Öl verbraucht, sondern Wasser und Benzin verdampft. Ich bin überzeugt, dass sich der Ölverbrauch auf ca. 0,2 Liter/1000 km früher oder später einpendelt. Nicht umsonst wechseln manche beim Gebrauchtkauf eines KFZ das Öl und den Filter, egal was vorher war. Ist zwar manchmal Unsinn aber wesentlich öfter hochgradig sinnvoll! Hab da persönlich shclechte Erfahrungen gemacht (Falscher Filter eingebaut gewesen, merkwürdige Dinge im Öl, grottenschlechtes Öl, ja das wars!) Also Kopf hoch, der Motor wird schon o.k. sein!
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Also mich beschleicht da so ne Ahnung und ich glaub, die stimmt sogar: Die Alukarosse ist lange nicht so verwindungssteif wie eine Stahlblechkarosse, dann kommt hinzu, dass die Scheibe groß ist. Der Scheibenzulieferer mußte möglicherweise gewisse Vorgaben einhalten und garantieren können, z.B. Durchbiegung der Scheibe um sagen wir mal 10 cm ohne dass sie bricht! Wie erreicht er das? Indem er ein weicheres Glas verwendet, welches leider einem Sandkorn unter der Wischerlippe nicht den Widerstand entgegensetzt und diese Situation mit einem Kratzer quittiert. Dass das Glas "weich" ist, läßt sich erkennen an der Materialabtragung im Wischerbereich: Das Wasser perlt dort anders bzw. weniger ab, als außerhalb des Wischerbereichs. Könnte meine Vermutung stimmen?!
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Nimm wirklich gute, sprich harten Imbuss mit langem Hebel. Kenne das Phänomen. Billiger Schlüssel tordierte und hinterließ leicht beschädigte Schraube, beim Qualitätsschlüsssel war das Öffnen ein Klacks : Qualität beim Werkzeug ist nur einmal teuer
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Also 2,5 l sind echte Traumwerte. Mein 1.4 TDI 75 PS ist bei solch einer Tour, auch ca. 500 km vom Bodensee bis Trier mit 4,11 l/100km gelaufen. Besetzung 3P. mit Gepäck, aber auch 205/40R 17 Reifen, die ja wohl fürn Mehrverbrauch verantwortlich sind. Aber das mit dem Einfahren ist mir auch aufgefallen, meiner verbraucht auch immer weniger, läuft auch irgendwie ruhiger und vibrationsärmer. Hat jetzt 57.000 aufm Buckel. Vielleicht brauchen die Motoren auch deutlich länger zum Einlaufen wg. des Synthetiköls. Bei Motorrädern wird sogar vom Hersteller wärmstens empfohlen, den ersten Wechsel nicht mit Synthetikölen durchzuführen, wenn man nicht ewig auf einen gut eingefahrenen Motor warten möchte.
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Hallo Audi 80! Ich dneke nicht an wahllose abholzen, sondern an die sinnvolle Nutzung der anderen 45 Mio Festmeter, die jährlich nachwachsen, ggf. auch schneller zur Verfügung stehende Zellulose, z.B. Afrikanisches Pampasgras, das wächst über Sommer und wird ab Herbst nach Bedarf geerntet und "verdieselt".
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Täuscht euch nicht über vorhandene Rohstoffe: Beispiel: 1 Tonne Hozpellets enthalten die gleiche Energiedichte wie 500l Heizöl! ! Tonne Holz enthält ca 700 kg Cellulose. Cellulose= Traubenzuckelmoleküle, hunderttausende in langen Ketten: DAS IST ENERGIE PUR. Habt ihr schon mal gesehen wie voll der Wald mit Holz steht un keiner will es haben, weil nicht astrein etc. Das Zeugs ist pure Energie, die es in Flüssige Energie umzuwandeln gilt. Das ist ökologisch, weil nachwachsend. Wir werden die Natur imitieren und Holz zu Öl umwandeln . Das ist meine Zukunftsvision, arbeite schon mal zumindsést theoretisch daran!
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Also ich weiß net, ob ihrs am Samstag in einer Fernsehsendung gesehen habt oder nicht, in Thüringen glaub ich , hat ein Chemiker nach 30 Jahren tüfteln, eine Anlage gebaut, die Tierkadaver, kein Scherz, verdieselt, Kosten für 1 Liter Diesel : 23 ct!!!. Ein Prüfchemiker attestierte dem so gewonnenen Diesel beste Qualitäten: "Er unterscheide sich nur marginal von Mineralischen Diesel!". Bin zwar kein Chemiker(aber Chemielehrer!), trotzdem bin ich nach wie vor fest davon überzeugt, dass die Herstellung von Dieselöl aus organischen Stoffen egal welcher Art: Rasenschnitt, Holz, Laub etc. Müll, nur eine Frage der Kosten ist und sich mittelfristig lohnen wird: Was wäre denn dabei, wenn die Herstellungskosten bei ca. 1,- € lägen? für 1,20 € verkauft und viele Tausende von Arbeitsplätze damit schaffen in DEUTSCHLAND. Aber um sowas anzugehen, sind unsere Politiker leider zu Blöd!!!
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Also mal ehrlich, ließe sich ein 1.4 TDI - 55kw, wenn folgendermaßen modifiziert: schmalstmögliche Spritsparreifen, länger übersetzter 5. Gang, Verzicht auf OSS und freiwillige Begrenzung des Pedalwegs auf 80% des möglichen, nicht auch mit 4 Litern /100 bewegen? Wäre wohl einen halben Liter mehr als Verbrauch 1.2 TDI? Rechnet sich da die Mehrinvestition? Eindeutig NEIN! Außerdem verfallt nicht in Panik! So schnell geht uns der Treibstoff nicht aus. Früher oder später produziert man ausreichend Diesel aus Bioresten, auch in Deutschland. Eines Tages sitzen die Ölmultis auf ihrem Öl und keiner will es haben!
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Sorry, war wohl ne Falschmeldung mit den 1,15€/l in Luxemburg. Hab guten Glaubens die Info des Trierischen Volksfreunds am Samstag fehlinterpretiert: Da hats geheißen: Kraftstoffe seit heute um 14 ct/ teuer in Luxemburg. Genauer Preis Stand Montag, 05.09.05 ???
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Also jetzt haben wir den teuren Mineraldiesel! Seit heute gehts ja echt ans Eingemachte. Was kostet denn der Bio-Diesel? War ja als Trierer verwöhnt. Konnte nach Luxmburg (7 km) für mittlerweile auch 92 ct/l Diesle tanken. Jetzt kostet er auch da 1,15ct. Also ich glaub, ab jetzt gibts deutschen Biodiesel!!!
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Kompressor mal auspacken!! Bei meinem waren die Adapter sogar dabei! (Für Bälle und Luftmatratzen!)
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Wenn man unbedingt am destillierten Wasser sparen möchte, empfehle ich das Kondenswasser eines Kondenswäschetrockners. Das riecht allenfalls noch ein wenig nach Weichspüler. Das durch einen Kaffefilter, vielleicht is ja noch ein Fusel drin und schon hat man Nachfüllwasser ohne Ende.
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Zu A2-Köln, der mich oben zu Beginn des Thread zerreißt: Danke für dein Kommentar, habe nicht geahnt, dass ich Dir so empfindlich mit meinem sog. Fachwissen auf die Füße getreten habe. Hatte es nur gut gemeint, wollte meinen Erklärungssenf zur möglichen schwächelnden Batterie geben. Jetzt könntest du mir mal sagen, was denn so falsch daran war? Das mit der Batteriespannung ist mit über 14 Volt ist doch wohl nicht dein ernst? Eine Pb/Pb++ - Zelle bringt 2,1 Volt, sechs hinter einander 12,6 Volt. Über 14 Volt mißt du allenfalls während des Ladungsvorgangs. Und zu deinem Benimm sag ich mal garnix!!!( Da denke ich mir höchstens was...)
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...und die 12,4 Volt Spannung sagen da garnichts! Spannung ist ausreichend, es können halt nicht ausreichend Elektronen fließen, da die entsprechenden Ionen nicht so richtig nicht an die Plattenoberflächen kommen, damit auch ein ausreichend starker Strom fließt!
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Batterieschaden durchaus möglich: Phänomen nennt sich m.W. "Sulfatierung". Irgendeine Sulfatschicht bildet sich auf den Platten, wenn monatelang ein Bleiakkumulator nicht benutzt wird. habe ich leidlich mehrmals mit meinen Motorrädern erlebt. Seitdem die Motorradakkus an einem Lade-Entlade-Gerätübenr Winter hängen, halten auch die Akkus ewig.
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Kann es sein, dass uns jemand aufs Ärmchen nehmen möchte?
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Leiseres Nageln bei gedrückter Kupplung? Entkoppeln des Antriebstrangs, ---> geringere Übertragung von Geräuschen aufs Chassis, schließlich gelangen die Geräusche nicht nur über die Luft direkt von der Geräuschquelle zu deinem Ohr, sondern zudem auch noch über diverse Bauteile, die zudem die Geräusche verstärken, abändern, anders klingen lassen etc...