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Alle erstellten Inhalte von janihani
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Ich kann deinen Ärger verstehen. Audi hätte ja einfach 2 Seile bis an den Handbremshebel verlegen können, so wie es bei vielen VWs gemacht wird. Aber nein, die Lösung ist zu einfach. Stattdessen muss ja ein Y- Seil verbaut werden, an dem das eine Seil nur indirekt (über ein Gelenk) gezogen wird. Hast du mal geprüft, ob das Gelenk freihändig ist? Das rostet gerne mit der Zeit und wird so unbeweglich(er).
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Ich habe bei meinem ATL die beiden folgenden Seile gekauft und bei der HU keine Probleme gehabt: METZGER 10.7514 Handbremsseil für Audi A2 8Z0 hinten links, 1125/912mm, Scheibenbremse METZGER 10.7512 Handbremsseil für Audi A2 8Z0 hinten, rechts, links, 1152/941mm, Scheibenbremse Seltsamerweise wird die 7512 für hinten rechts, links angegeben, während die 7514 nur für hinten links angegeben ist.
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17. Audi A2 Schraubertreffen am 08.08.2026 in 59510 Lippetal / Es wird schräg . . .
janihani antwortete auf AudiA216RS's Thema in NRW
Der rote Hinweis in deinem vorletzten Beitrag kommt vom Vorstand und nicht von @AudiA216RS. -
Ich habe an einem meiner A2s das Problem, was ab und an auftritt, dass man zunächst das Fenster (ein Stück) öffnen/runter fahren kann, und es dann nicht mehr geht. Weder runter noch hoch. Damit es wieder funktioniert muss ich die Sicherung 42 raus nehmen und wieder einstecken. Hab mir erstmal ein Stück Klebeband an die Sicherung ran gemacht, damit es einfacher ist.
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Das ist ein bekanntes Problem. Der Innenraumlüfter wird schwer gängig sein. Ölen der Welle schafft abhilfe. Mehr dazu im Wiki. Bei Ebay gibt es Anbieter, die anhand der Seriennummer für einen schmalen Taler dir den Code zusenden. Mit einem Kärcher in der Waschstraße den Motor/Motorraum reinigen und eine Zeit rum fahren. Dann kontrollieren, an welchen Stellen er wieder feucht ist.
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Ich habe mich schon gefragt, wie du das visualisiert hast. Find ich ansprechend. Die Darstellung der Verbindungen im rechten/zweiten Bild find ich gut. Mir fehlen die Pins/Kontakte, von welchem Pin zu welchem Pin eine Verbindung geht. Wäre es auch möglich, die Verbindungen so einzufärben, dass es mit dem original Stromlaufplänen übereinstimmt? Was das Lesen von Stromlaufplänen angeht, das kann ich gut, zumindest habe ich mehrere Motorumbauten erfolgreich abgeschlossen. Ich würde gerne helfen, aber da die Stromlaufpläne über sehr viele Seiten gehen, ist das eine zeitintensive Sache. So was ist eher was für die Wintermonate.
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Nicht Tankentlüftung sondern Tank-Ablauf/Überlauf. Einfach die Tankklappe öffnen und man sieht auf 6 Uhr ein kleines Loch an dem der Schlauch angeschlossen ist.
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1.6 FSI Fehlermeldungen Kraftstoffdruck, Leck Ansaugsystem; Ursache?
janihani antwortete auf Deichgraf63's Thema in Technik
Erstmal schauen, ob nicht die Verkabelung von Sensor defekt ist. Man kommt da leider sehr schlecht dran. Mit Bremsenreiniger die typischen Stellen, die zuvor genannt wurden, absprühen. Reagiert der laufende Motor darauf, die undichte Stelle behandeln und nach weiteren Stellen suchen. -
Audi A2 AUA Anhängerkupplung nachrüsten..
janihani antwortete auf Matthias_A2's Thema in Ausstattungen & Umbauten
Doch, in der Zulassungsbescheinigung sind keine Anhängelasten bei den (frühen) AUAs und AMFs eingetragen, sprich, wenn man eine AHK anbaut, darf man 0 kg/nichts ziehen. Dabei ist es egal, ob es eine originale AHK ist, oder eine aus dem Zubehör, z.B. GDW. -
Die LEDs sind noch recht groß, so dass das in Heimarbeit geht. Um die Zeiger im Anschluss ausrichten zu können, sollte man VCDS haben.
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Schau mal ins Wiki.
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Im ersten Moment hatte ich gedacht, vielleicht steht der Wagen abschüssig und deshalb "blockiert" der Gang. Daher den Wagen etwas vor- oder zurück rollen. Dann las ich Ich würde empfehlen, es erstmal mit einer Grundeinstellung der Schaltseile es zu probieren. Das geht fast werkzeuglos.
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Ich habe die Tage einen ATL Motor zerlegt, der bei 350tkm laut Vorbesitzerin ausging. Ich bin gespannt, wie es im Motor aussieht. Zumindest ließ sich die Kurbelwelle drehen.
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Hier wird ein A2 verkauft - könnte ja interessant sein...
janihani antwortete auf avant-tdi's Thema in Verbraucherberatung
Als ob jemand seinen schlechten ausgetauscht hat. Der Griff vom Handbremshebel ist auch schon ein Stück lose. Bei dem Preis erwarte ich, dass der A2 eine Wäsche bekommt, ausgesaugt wird und der Abschlepphaken demontiert wird. -
Audi A2 AUA Anhängerkupplung nachrüsten..
janihani antwortete auf Matthias_A2's Thema in Ausstattungen & Umbauten
Was das wohl für Änderungen sind? Hab mal nach "Änderungen Regelwerk Unbedenklichkeitsbescheinigung Audi" gegoogelt und bekam folgende Antwort. -
Audi A2 AUA Anhängerkupplung nachrüsten..
janihani antwortete auf Matthias_A2's Thema in Ausstattungen & Umbauten
In meinem Schreiben (für einen AMF) steht die FIN (VIN) im Betreff drin. Alternativ beim TÜV Süd in Ansbach anfragen. Dort konnte/kann man für den 1.2 TDI (für den es keine Unbedenklichkeitsbescheinigung gibt) eine AHK eintragen lassen. TÜV SÜD Auto Service GmbH Ansbach Herr Lindig Rettistraße 7 91522 Ansbach Tel.: 0981 488 28 0 -
Audi A2 AUA Anhängerkupplung nachrüsten..
janihani antwortete auf Matthias_A2's Thema in Ausstattungen & Umbauten
Bei den "ersten" A2 eben nicht. Die wurden ohne Anhängelast ausgeliefert und man musste vom Hersteller eine Bescheinigung anfordern. Bisher war das kein Problem. Kundendienst schreiben/anmailen, einige Tage warten und der Brief war im Briefkasten. Vielleicht hilft ja ein Anruf 0800 2834 73 78 423 (0800-Audi Service) oder ein Fax 0800 329 26 2834? -
Beifahrersitz lässt sich nicht mehr nach vorne oder hinten verschieben, ist blockiert
janihani antwortete auf Heckflosse's Thema in Technik
Ich würde den Sitz ausbauen. Sind nur 4 Schrauben. Auf der Werkbank oder dem Gartentisch lässt sich bestimmt entspannter arbeiten. -
Mal wieder: Hoch auf dem gelben Wagen mit meinem AUA
janihani antwortete auf Deichgraf63's Thema in Technik
Zuerst den Stecker ein bisschen (mehr) drauf drücken, dann klappt es auch mit dem Entriegeln und dem anschließenden abziehen. -
Aufruf: Empfehlung zu aktueller A2-Diagnose-Technik
janihani antwortete auf Clemens Heckner's Thema in Technik
Es wird wohl eine weitere Kommunikation (mit einem EEPROM) stattfinden. Ich habe mir mal ein VCDS zerschossen, weil im USB Anschuss meines Laptops der Steg herausgebrochen ist und ich den USB Stecker somit falsch einstecken konnte. Ich hatte diesbezüglich mir dann das Datenblatt vom FTDI Chip angesehen und gesehen, dass es einen EEPROM gibt. Nachfolgend ein Beispiel (muss jetzt nicht zwingend zum im VCDS FTDI Chip passen). Eine Anfrage PCI Diagnosetechnik ergab, "der FTDI Chip ist zwar tauschbar allerdings schaltet uns der Softwareentwickler den neuen nicht mehr frei, da das HEX+CAN schon veraltet ist." Im EEPROM wird wohl der Hersteller irgendwas hinterlegt haben, wodurch die Software VCDS erkennt, ob es sich um original Interface handelt oder um einen Clone. Man bot mir an, "Sollte es nicht reparabel sein und Sie sich für ein neues HEX-V2 oder HEX-NET entscheiden kann ich Ihnen -49€ für die alte Lizenz gutschreiben." -
Deine Befürchtung kann ich gut nachvollziehen und ich hatte auch schon mit dem Gedanken gespielt, den Zylinderkopf auszubauen, worauf ich so gar keine Lust gehabt hätte. Nachfolgend mal ein Bild von den alten Schrauben, die in der Zylinderkopfhaube verbaut sind. Wirklich raus wollen die Schrauben samt Hülse nicht. Ich musste mit einem Schlagdorn nachhelfen, um die auszubauen. Ganz unten am "Zentrierabsatz" muss eine Verdickung vorhanden sein, da man die Schraube aus der "Hülse" nicht raus ziehen kann. Es hat mir keine Ruhe gelassen, warum die beiden Schrauben im Zylinderkopf mit dem Induktionsgerät nicht rot glühend heiß wurden. Wie ihr selbst sehen könnt, beginnt die Schraube im Schraubstock nach rund 12 Sekunden rot zu glühen und nach 14 Sekunden zu "leuchten". 20260627_111402.mp4 Es wird wohl mit der sehr guten Wärmeleitung des Aluminiums zusammenhängen.
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So, es ist vollbracht. Die letzten Tage hatte ich Motivationsprobleme, mich nach der Arbeit noch ran zu machen, aber heute hatte ich dann doch noch Lust, mich dem Problem zu widmen. Im Keller hab ich mein Induktionsgerät an einer M6er Schraube überprüft und nach wenigen Sekunden fing die an zu glühen. Im Motorraum an der längeren Schraube begann es nach einigen Sekunden an zu rauchen/dampfen, aber selbst gefühlt nach einer Minute färbte sich der Schraubenstumpf nicht in ein schönes leuchtendes Rot. Hmm, ob der Alu-Kopf die Wärme abzieht? Keine Ahnung. Also den Rothenberger Bunsenbrenner raus geholt, aber den konnte ich vergessen. Wenn man das Ding über Kopf hält, rotz das Ding und stößt eine riesige Flamme raus, so dass man eher den Motorraum in Flammen setzt. Also musste ein Erbstück von Papa her. Ein Mini-Gas-Brenner von Proxxon. Das Teil macht eine schöne spitze Flamme, so dass man gezielt das erwärmen kann, was man will. Immerhin war ja der Zahnriemen nicht allzu weit entfernt. Im Anschluss kam dann Vereisungsspray zum Einsatz. Es brauchte mehrere Anläufe bis mit dem 3/8 Stehbolzen Ausdreher sich der Schraubenstummel gelöst hatte. Schade, dass der Ausdreher nicht schon ab 5mm oder noch besser bei 4mm los geht. Richtig fest zugepackt hat der bei der M6 Schraube nicht. Was für eine Freude. Endlich ist eine der beiden Schrauben raus. Nun gut, auf zur anderen Seite. Wieder warm machen und vereisen. Hier ist der Stummel einfach zu kurz, damit der Ausdreher greifen konnte. Also Schweißgerät raus geholt und Mutter aufgeschweißt. Und siehe da, die Schraube hat sich gelöst. Was für eine Freude. Nun gut, Gewinde vorsichtshalber mit einem Gewindeschneider "kontrolliert", denn der ließ sich von Hand einfach rein und raus drehen. Sprich, die Gewinde scheinen alle im guten Zustand zu sein, wie ich dann auch beim Eindrehen der Schrauben gemerkt habe. Im Anschluss mit einem Magneten den Zylinderkopf nach Metallspänen "abgesucht" und die Dichtflächen gereinigt. Danach Dichtmasse in den Ecken im Bereich der Nockenwellen aufgetragen und die Zylinderkopfhaube aufgesetzt und die Schrauben in der vorgegebenen Reihenfolge mit 10Nm angezogen. Zum Abschluss dann die restlichen Arbeiten erledigt und den Motor gestartet und einige Minuten laufen lassen. Es sieht gut aus. In ein paar Wochen wird sich zeigen, ob der Ölverbrauch wieder ok ist und ob die Zylinderkopfhaube dicht ist. Morgen steht erstmal eine Wäsche an. Ein Vogel hatte sich ordentlich ausgesch...
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Das denke ich nicht, sind ja eher Spezialschrauben und der Deckel sah nach Original (ab Werk) aus. Jupp, so wird es gewesen sein, aber vor meiner Zeit.
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Bei meinem ATL ist der Ölverbrauch massiv angestiegen. Am 20.4 habe ich eine Öl min Warnung erhalten und ich habe 1L Öl nachgefüllt. Na gut, nach 11425km kann das schon mal sein, dachte ich mir. Am 5.6 war erneut der Ölstand auf Minimum. Diesmal sind nur 1294km gefahren worden. Da am Motor und auch unter dem Auto kein Öl zu finden war, der Wagen selbst auch ohne Zicken/Macken lief, war die Frage, was die Ursache kein könnte. Ein Bekannter gab den entscheidenen Hinweis, dass es an der KGE liegen könnte. Nun gut, eine neue Zyllinderkopfhaube bestellt. Als die neue Haube da war, hab ich mich dran gemacht, die alte auszubauen. Bisher war das nie ein Problem, aber diesmal sind mir die beiden oberen Schrauben, die direkt über den Nockenwellenlager, abgerissen. Mehrmals mit einem Induktionsgerät warm machen, Rostlöser, ... hat bisher nicht geholfen. Ich hatte versucht ein Gewinde in den "Stehbolzen" rein zu schneiden, aber für M6 ist der Stehbolzen einen Ticken zu dünn, so dass die Muttern nicht richtig fassen und damit nicht wirklich gekontert werden können und für M5 ist der Schaft zu dick. Ausbohren geht nicht, weil der Kopf nach hinten gekippt ist und die Karosserie/der Wasserkasten unterhalb der Windschutzscheibe stört, wobei fraglich ist, ob das mit einer Handbohrmaschine von Erfolg gekrönt wäre. Für das Ausbohren müsste aus meiner Sicht der Kopf ausgebaut werden. Na gut, also Mutter aufschweißen. Der 1. Versuch war recht vielversprechend, aber letztlich brach ein Stück vom Stehbolzen ab, sprich der Schweißpunkt hat gehalten. Na gut, wieder erwärmen und mit Rostlöser mehrmals eingeweicht und über Nacht stehen lassen und einen 2. Versuch gewagt. Diesmal war der Schweißpunkt nicht optimal, weil der Maulschlüssel nur in einer Position gepasst hat, aber auch hier brach ein weiteres Stück vom Stehbolzen ab, so dass nur noch eine Mutterndicke übrig ist. Na gut, im Netz nach "Spezialwerkzeug" geschaut. Das folgende Werkzeug kann nicht wirklich genutzt werden, weil zu groß bzw. zu dick. Das folgende Teil, eine Art Spannfutter, lässt sich prima auf dem noch langen Stehbolzen aufspannen, gefühlt auch recht stramm, aber letztlich dreht sich das Bohrfutter auf dem Stehbolzen, da der Spannbereich erst bei 6mm los geht. Nun ist die Frage, was man noch tun könnte? Immerhin hatte mein Bekannter wohl Recht, dass es an der KGE liegen könnte. Ich habe mich dran gemacht und die Membrane an der alten Zylinderkopfhaube ausgebaut und siehe da, in der Membrane ist ein Riss.
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