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Nicht unbedingt. Ein entsprechend formuliertes Schreiben, in dem man nicht nur seinen hochgradigen Unmut über den Fehler, sondern auch über die offensichtliche Inkompetenz der Fachwerkstatt formuliert, sollte wenigstens dazu führen, dass sich ein "mobiler" Techniker aus dem Werk auf den Weg zur im Schreiben erwähnten Werkstatt macht. Und wenn man dann noch herauskriegt, wann genau der Techniker vor Ort ist (die Werkstatt wird einen ja informieren, dass / wann man noch einmal zu ihr kommen soll), damit man auch mal mit besagtem Techniker gemeinsam ums Auto schlendern und ein paar Worte wechseln kann, ist das schonmal die halbe Miete. Ich habe das vor vielen Jahren mal mit meinem Golf durchgemacht. Damals musste ich aber noch Briefe schreiben und zur Post bringen... Und dann kam einer aus WOB vorbei, nur um festzustellen, dass es sich beim aufgetretenen Fehler um Vergaservereisung handelte. Meine damalige Werkstatt war wohl zu blöd, und der Techniker hatte, nachdem er beides - Fehler am Auto und Inkompetenz der Werkstatt - erkannte, einen dicken Hals... CU! Martin
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"Blasen" an der Reifenflanke - normal?
heavy-metal antwortete auf Harlekin's Thema in Fahrwerk, Reifen und Felgen
Hallo Asante Sana! Ich kann Deine Reaktion gut verstehen. Denn auch, wenn es sich bei Deiner Reklamation wirklich um etwas Harmloses handeln sollte, so sollte man von einem Händler bzw. Hersteller noch erwarten dürfen, dass er sich des Themas annimmt. Und wenn es am Ende nur eine "Entwarnung" ist... Schließlich hat man ja als Halter, aber auch als Fahrer eines zulassungspflichtigen Kfz eine gesetzlich verankerte Verpflichtung, das Fz. jederzeit in einem verkehrssicheren Zustand zu halten. Dass ein Reifen einen nicht unbedeutenden Einfluss auf die Verkehrssicherheit hat, das scheinen so manche "Profis" in ihren Glashäusern nicht nachvollziehen zu können. Übrigens hatte ich vor vielen Jahren mal mit einem, ach was: zwei! Autohändlern (Citroen...) eine ähnliche Erfahrung gemacht: kam ins Autohaus, und alle Verkäufer saßen gelangweilt an ihren Tischen. Nach ein paar Minuten, als ich immer noch in etwa so unbeachtet herumstand wie die vielen Ausstellungsfahrzeuge, sprach ich einen Verkäufer an. "Guten Tag, ich interessiere mich für den ZX da hinten." Antwort des Verkäufers: "Was heißt hier 'interessieren'? Wollen Sie den auch kaufen"? Das war für mich der Anlass, eine 180°-Drehung aufs Parkett zu legen und die heiligen Hallen kommentarlos zu verlassen... Man kann ja mal Pech gehabt haben, dachte ich, und besuchte einen zweiten Citroen-Händler. Der Empfang war deutlich aufgeschlossener und freundlicher. Meine Frage, ob denn der ZX mit Beifahrerairbag lieferbar sei, wurde mit "nein" beantwortet, inkl. eines freundlichen Veweises auf die Tatsache, dass der ZX im Crashtest am besten abgeschnitten hat und die Karosserie stabiler sei als z.B. die eines ebenalls getesteten Golf oder Astra. Man gab mir zwar noch einen Prospekt mit, aber der landete ein paar Minuten später zu Hause im Altpapier, weil noch, bevor ich den Laden verlassen konnte, sich der Verkäufer bei seinem Kollegen über mich mit den Worten 'beschwerte': "Schon wieder so einer, der sich von der Airbagdiskussion verrückt machen lässt." Seit diesem Tag (es muss so ungefähr im Frühjahr 1994 gewesen sein) hat mich kein Citroen-Händler jemals wiedergesehen... Ach so: die beiden genannten Citroen-Händler gibt es auch nicht mehr. Aber was jetzt genau mit Deinen Reifen los ist, das interessiert mich noch immer! CU! Martin -
Radblenden in Erstausrüsterqualität
heavy-metal antwortete auf heavy-metal's Thema in Fahrwerk, Reifen und Felgen
@ schniggl: sind das nicht die Blenden, die es bei a.t.u. seit ein paar Monaten nicht mehr gibt? Die wollte ich mir um letzten Herbst auch noch zulegen. Und weil es diese Dinger leider nicht mehr gibt, ein Verweis auf meine Eingangsfrage... Denn die bei a.t.u. noch im Programm verbliebenen Alu-Blenden passen entweder nicht (wg. LKM), oder sehen am A2 einfach nur bescheiden aus. CU! Martin -
Halllo colour.storm18! Ich reihe mich bei meinen Vorrednern (insbes. vfralex1977) ein. Hinzuzufügen ist noch Folgendes: Einen Kredit für das Auto aufzunehmen solltest Du allenfalls in Betracht ziehen, wenn Du Deinen A2 vollkaskoversichert hast. Wie schnell ist es passiert (s. aktuelles Beispiel hier im Forum), dass man mal einen Fahrfehler begeht und sein Auto schrottet. Ohne Vollkasko würdest Du dann womöglich nicht nur einen Kredit für ein neues Auto aufnehmen müssen, sondern zusätzlich noch einen für etwas abbezahlen, was Du nicht mehr hast. Für ein Verbrauchs- oder ein relativ kurzlebiges, einem nicht unbedeutenden Wertverlust unterliegendem Gebrauchsgut (und zu Letzterem zähle ich persönlich ein Auto) einen Kredit aufnehmen würde ich, wenn überhaupt, nur, wenn ich die gerade nicht zur Verfügung stehenden Finanzmittel kurzfristig (also innerhalb von 3-4 Monaten) wieder zurückzahlen kann. Alles andere kann den Einstieg in die Schuldenfalle bedeuten. Und mal ehrlich: ist es nicht auch ein Ausdruck von Charakterstärke, wenn man sich selbst eingesteht, sich etwas gerade mal nicht leisten zu können und darauf verzichtet, als nach außen hin den Eindruck zu vermitteln, mehr zu sein als man ist? CU! Martin
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Hallo AudiTDI! Danke für die Info. Dass die Metallventile (innen in der Felge) mit Gummi abgedichtet sind (sein müssen), ist schon klar. Aber ist auch außen zwischen Felge und Ventil ein Gummiring, der ein direktes Scheuern des Ventils auf der Felge (hervorgerufen z.B. beim Prüfen des Luftdrucks) verhindert? Mit der Optik hast Du natürlich recht. Auf der anderen Seite wundert es mich, dass bei einem Reifenwechsel offensichtlich nur die wenigsten Reifenhändler das Metallventil ins (Verkaufs-) Gespräch bringen, aber mir bislang noch jeder eine Spezialgasfüllung verkaufen wollte... CU! Martin
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Hallo zusammen! Gibt es eigentlich auf dem freien Markt (Kunststoff-) Radblenden zu kaufen, die der Erstausrüsterqualität entsprechen oder wenigstens sehr nahe kommen? Wenn ja: welcher Hersteller ist bekannt für gute Qualität zu moderaten Preisen? Die Blenden aus dem Audi-Teleregal sind mir jedenfalls zu teuer (selbst bei e-bay...). Und die Infos, die ich bei a.t.u. bzgl. der von a.t.u. vertriebenen Qualität bekommen habe, waren mir jedenfalls zu diffus... CU! Martin
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Hallo Asante Sana! Ich denek auch, dass es sich bei den Lackschäden um Beschädigungen handelt, die durch den Reifendruckprüfer entstanden sind. Denn die Ventilkappen sind wirklich sehr nahe an der Felge. Ob die Beschädigungen wirklich durch den Luftdruckprüfer entstanden sein könnten, kannst Du natürlich an der Tankstelle kurz prüfen, wenn Du mal eben selbst den Luftdruckprüfer aufs Ventil setzst. Ich würde jetzt auch nicht darüber diskutieren wollen, ob Du jetzt pingelig bist oder nicht. Das ist nämlich so lange egal, wie man den Eindruck hat (und ich übrigens auch), dass insgesamt unsauber gearbeitet wurde, denn der Reifenmonteur hätte gleich längere Ventile montieren können, ja sogar müssen! An Deiner Stelle würde ich ebenfalls die kleinen Beschädigungen gg. Korrosion schützen. Wobei ich der Ansicht bin, dass eine Klarlackschicht ausreichend (und weniger auffällig) sein dürfte. Dem Reifenmonteur würde ich mit dem Hinweis auf die Beschädigungen noch einmal die Chance geben, die zu kurzen Ventile durch längere zu ersetzen. Wenigstes sollte Dir der Reifenmonteur für lau eine Ventilverlängerung geben, die Du auf das Ventil schraubst, bevor Du den Luftdruckprüfer ansetzst. Zum Thema "Metallventile": so ganz habe ich noch nicht nachvollziehen können, welchen Sinn die haben. Ganz im Gegenteil: wenn die Metallventile, wo auch immer, direkten Kontakt zur Felge haben, besteht m.E. die Gefahr, dass früher oder später Schäden durch Kontaktkorrosion auftreten. Da sind mir diese "popelig" aussehenden Gummiventile lieber, bzw. gut genug... CU! Martin
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Anreize für Tagfahrlicht von AXA und Hella ...
heavy-metal antwortete auf Harlekin's Thema in Verbraucherberatung
Ja, natürlich: wenn die AXA nicht zu den billigsten Verischerern gehört, können die sich solche Rabatte leisten und sind immer noch teurer als andere... Außerdem, zur Info für diejenigen, die jetzt mit der AXA liebäugeln: viele Versicherungen räumen allein schon Rabatte ein, wenn man neben der Kfz-Versicherung bei der gleichen Gesellschaft auch noch andere Versicherungen (z.B. Privat-Haftpflicht, Hausrat, ...) abgeschlossen hat. Wenn man jetzt nur die Kfz-Versicherung wechselt, geht ein solcher Rabatt bei der gekündigten Kfz-Versicherung natürlich flöten, bzw. der TFL-Rabatt der neuen Verischerung kann diese Lücke, wenn überhaupt, gerade mal wieder schließen, so dass unter dem Strich nix gespart ist. Bevor man also wechselt: lieber erstmal nachrechnen. Und so ca. EUR 5,-- beim Kauf der Hella-Lampen einsparen lohnt auch nicht so wirklich, oder? Insbes. dann nicht, wenn ich überlege, welchen Aufwand ich treiben muss, um meine Kfz-Versicherung zu wechseln... CU! Martin -
Gib mir mal Deine Terminwünsche durch (PN). Das mit dem gemeinsamen Einkauf wird man doch schon noch irgendwie organisieren können... Kann aber immer nur eine Begleitung mit in den Laden nehmen. Wenn sich also hier noch mehr Interessenten finden sollten, wird es also schwierig. Vorbestellungen akzeptiere ich übrigens nur von Selbstabholern gg. Vorauskasse. CU! Martin
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Der Rückleuchtenausbau ist ganz einfach: 1. Abdeckung innen im Kofferraum abnehmen (an der Außenseite rausziehen) 2. Lampenträger (also das Ding, an dem die Glühlampen befestigt sind) an den vier Haltenasen ausrasten und nach innen herausnehmen: die Kabelsteckverbindung braucht m.W. nicht gelöst zu werden, wenn man den alten Lampenträger wiederverwendet. 3. 3 Muttern am Leuchtenkörper lösen und Leuchte nach außen abnehmen Einbau in umgekehrter Reihenfolge. Aber darauf achten, dass beim Einbau die Dichtung zwischen Lampengehäuse und Karosserie richtig anliegt. Die Muttern erst richtig festziehen, wenn der Lampenkörper richtig ausgerichtet ist. Und die Muttern mit Gefühl anziehen: es sind nur 5 Nm erlaubt. Sonst macht es evt. "knack", und man fängt - mit einem neuen Lampenkörper - wieder vorn vorne an... Good luck! Martin
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FIS zeigt Momentanverbrauch an obwohl Motor aus ist
heavy-metal antwortete auf Stanni's Thema in Technik
Kann man denn das FIS im A2 so umprogramieren, dass es im Stand besagte l/h anzeigt, und sobald das Auto in Bewegung ist, auf l/100 km umschaltet? Ich fand das in einem vor ca. 2 Jahren gefahrenen Golf 4 TDI auch ganz praktisch... CU! Martin -
Ich habe eine...
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Hallo goffy! Ich habe meine beiden von Osram stammenden "Standard-H7-Lampen" (also nix mit "plus soundsoviel mehr Licht") nach 47 Tkm gewechselt. Ich denke, das ist ok so. Bei meiner ehemaligen Mercedes C-Klasse wurde ein erster Lampenwechsel (H7) erst einige tausend km später fällig. Das führe ich aber darauf zurück, dass ich mit dem Auto, im Gegensatz zu meinem A2, eine höhere Jahresfahrleistung absolviert hatte (davon überproportional viele Fahrten bei Tag und "Licht aus"). CU! Martin
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Umrüsten der Nebelleuchten zu Tagesfahrlichtleuchten ?
heavy-metal antwortete auf Otherland's Thema in Technik
Ja, ich habe nachgerechnet: 1. Sitzheizung: brauche ich nur für die ersten 5 Minuten nach dem Kaltstart, bis die Heizung Wärme abgibt. oder anders: 97% meiner jährlichen Fahrleistung lege ich ohne eingeschaltete Sitzheizung zurück. 2. beheizte Spiegel: sind nur eingeschaltet, wenn die Heckscheibenheizung in Betrieb ist. Wenigstens ist dies an meinem Auto so. 99% meiner gefahrenen km lege ich ohne eingeschaltete Spiegel- / Heckscheibenheizung zurück. Wenn die Heckscheibe fast frei ist (also nach ca. 2-3 Minuten), wird die Heckscheibenheizung wieder manuell ausgeschaltet. Ich warte nicht, bis sie sich nach ca. 10 Minuten von selbst ausschaltet. 3. elektrische Fensterheber hinten: werden so alle paar Wochen im Sommer mal betätigt. Fast ausschließlich bei stehendem Fz. (und "Motor aus"), um die Innenraumhitze im Sommer vor dem Einsteigen rauszulassen. 4. heizbare Waschdüsen: verbrauchen so ca. 4W. Fallen also nicht ins Gewicht, selbst wenn sie auch im Sommer beheizt wären. 5. Radio mit Aktivboxen: Stromverbrauch sicher auch nicht mehr, als ein Radio mit eintsprechend leistungsfähigerem Verstärker und 4 Passivboxen. Fazit: die 130W für die Beleuchtung sind alles andere als ein Klacks dagegen, die maximal 40W für ein "richtiges" TFL dagegen nicht. Doch, genau das will ich Dir erzählen - weil es sich um Werte handelt, die andere (u.a. Automobilclubs, ja selbst Befürworter von "Licht an bei Tag") errechnet haben. Und dort ist die Tatsache, dass man im Winter eben öfter mit eigeschalteten Scheinwerfern unterwegs ist, bereits berücksichtigt. Abgesehen davon habe ich aber die Hoffnung noch nicht aufgegeben, hier noch die weiter oben versprochenen Bilder vom Einbau der Hella-TFL's zu sehen... CU! Martin -
Hallo! Ich habe, nachdem sich hier die Antworten nur spärtlich einstellten, die gleiche Frage mal an Castrol geschickt. Antwort wie erwartet: "im Großen und Ganzen" ergibt sich eine "Mischviskosität", wie ich sie bereits errechnet habe... Gültig natürlich nur dann, wenn beide Öle noch nicht beanspricht wurden. Wenn ein Liter neues Öl mit einem Liter Altöl gemsicht wird, ergeben sich, wie HolgerBY richtig erwähnt hat, u.U. abweichende Viskositätswerte, die nur in einem Labor exakt bestimmt werden können. So, jetzt sind wir alle wieder ein wenig schlauer... CU! Martin
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Hi! a) Vielleicht überwiegen ja die Vorteile, die dieses Auto bietet... b) nicht alle Unzulänglichkeiten, die ein Auto (ergo auch ein A2) hat, erkennt man auf den ersten Blick, bzw. bei einer Probefahrt. Die meisten Kritikpunkte, die hier genannt wurden, sind doch Dinge, die erst im alltäglichen Gebrauch auffallen. Oder schaltest Du bei der Probefahrt die NSL ein und guckst, wo genau die Kontrolleuchte liegt? Kontrollierst Du vor der Probefahrt den Ölstand, um beurteilen zu können, wie gut / schlecht dieser Peilstab ablesbar ist? Liest Du Dir vor der Probefahrt die Bedienungsanleitung durch, damit Du weißt, wann es wie im FIS piept oder eben nicht??? Naja, so richtig herziehen über den A2 tun wir ja nicht. Viele, auch ich, haben ja gesagt, dass sie mit dem Auto ansonsten sehr zufrieden sind. Und ich schließe mich der sinngemäß hier schon geäußerten Meinung an, dass es kein perfektes Auto gibt, an dem alles stimmt. Nö, bei den Japsen ist ja das ganze Auto eine Fehlkonstruktion... Nix für ungut! Martin
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Hallo goffy! Grundsätzlich ist es so, dass, wenn auf der Verpackung irgendwas mit "x % mehr Licht" draufsteht, die Lampe früher ausfällt. Die Lampenlebensdauer verhält sich ungefähr umgekehrt reziprok zur vesprochen Lichtausbeute... Das mit der Lebensdauer schreiben die Hersteller aber natürlich nicht auf die Lampenverpackung... Wenn Du eine möglichst "haltbare" Lampe suchst, nimm eine Markenglühlampe in "Standard"-Qualität aus (west-)europäischer Fertigung: Osram, Bosch, Philips. Es gibt zwar von Osram auch diese "Light@Day", die aber auch nur unwesentlich länger durchhält als die Standardausführung aus gleichem Hause, aber deutlich mehr kostet. Außerdem: die in den buntesten Verpackungen mit den dollsten Versprechungen angeboteten Lampentypen werden fast immer irgendwo in Fernost gefertigt, und bzgl. der Fertigungsqualität geht man oft andere Wege (oder soll ich sagen: gar keinen?). Eine miserabel gefertigte Ware neigt natürlich eher zu Ausfällen... Lasse Dich aber auch nicht von ISO-9000-Aufdrucken auf der Lampenverpackung blenden: diese Norm sagt überhaupt nichts über die gefertigte Qualität des Produkts aus, sondern nur etwas darüber, nach welchen Kriterien gefertigt wird, bzw. die Fertigung überwacht wird. Und diese Kritereien müssen noch lange nicht die besten sein... CU! Martin
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Umrüsten der Nebelleuchten zu Tagesfahrlichtleuchten ?
heavy-metal antwortete auf Otherland's Thema in Technik
Hallo Joachim! Wenn ich mch mit meinem Auto nur in Deutschland bewegen wollte (und könnte), hättest Du völlig recht! Dann wäre es mir egal, ob in anderen Ländern irgendwas mit "Licht an amTag" vorgeschrieben ist oder nicht. Leider habe ich das Glück nicht, weil ich öfter mal u.a. in Österreich, Italien, Tschechien... unterwegs bin. Aus den schon genannten Gründen hätte ich dann gerne ein "resourcenschonendes" TFL, das in allen Ländern gleichermaßen zugelassen ist. Und sonst? Die Tatsache, dass man auf EU-Ebene den technischen Standard für TFL festlegt (also z.B. wie hell es sein darf / muss, und mit welchen Maßnahmen man die vorgeschriebene Helligkeit erzielt), hat ja noch nichts damit zu tun, ob es in allen EU-Mitgliedssaaten auch tatsächlich sofort vorgeschrieben wird. Nur wenn (!) es vorgeschrieben wird, dann sollten die Standards EU-weit bereits festgelegt sein. That's it! CU! Martin -
Hallo! Was man anhand der Fotos erkennen kann: 1. der Querträger im Prallelement ist hinüber 2. dto. Stoßfängerverschalung 3. dto. Motorhaube Reparaturbetrag: schon mal locker 4-stellig... Zu überprüfen wäre, ob der Schlossträger was abbekommen hat. Das ist des quer verlaufende Metallteil hinter dem Öl- bzw. Wassernachfüllstutzen in Höhe der Scheinwerferoberkante. Dieses Teil sieht man nur bei abgenommener Motorhaube. Wenn das Ding krumm ist: au weia... Dann muss vorne alles abgebaut und der Schlossträger ersetzt (wenigstens aber gerichtet) werden. Zum Thema "mit dem Auto, ohne es zu reparieren, weiterfahren": ich denke mal, das hat wenig Sinn. Mit allergrößter Wahrscheinlichkeit werden die Scheinwerfer irgendwohin leuchten. Aber wohl nicht mehr dahin, wohin sie sollen. Das wird man wohl allein durch eine Einstellung der Scheinwerfer an den Einstellschrauben nicht korrigieren können. Denn die Einstellschauben sind gemeinhin für eine "Feinjustage" gedacht. Aber eben nicht, um grobe Fehlstellungen ausgleichen zu können. Ergo: ich würde es vernünftig reparieren (lassen), wenn Du den Wagen nicht verkaufen willst. Erst recht würde ich ihn reparieren lassen, wenn Du das Fz. vollkaskoversichert hast. Dann kostet es lediglich die Selbstbeteiligung - unter der Voraussetzung, dass Dir die Verischerung nicht grobe Fahrlässigkeit nachweisen kann. CU - good luck! Martin PS: um den A2 tut's mir leid - um den BMW nicht...
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Hallo kleineA2-Maus! Ich mache jetzt mal Werbung für den A2 mit 55 kW (oder 75 PS): - das Ding rennt auf der Bahn nach Tacho locker knappe 200 km/h. Wenn Du ultrabreite Schlappen draufmachst, natürlich weniger - der FSI mit 81 kW (oder 110 PS) ist nur dann sparsam, wenn man die gebotenen Leistungsreserven eben nicht nutzt. Dann ist man mit dem 55 kW-Modell aber auch nicht langsamer. - ein evt. geringerer Verbrauch des FSI wird wieder wettgemacht, weil man Super Plus tanken muss (der 55 kW begnügt sich mit Super). - der A2 mit 55 kW hat in etwa die gleichen Fahrleistungen wie die alte Mercedes A-Klasse mit 75 kW (oder 102 PS). Das deswegen, weil ein A2 deutlich leichter, aber auch bzgl. des Luftwiderstands optimiert ist. Ergo: die Wahl des Motors würde ich davon abhängig machen, wie Du Dein Fz. nutzen wirst. Wenn man nicht ständig auf der Autobahn (und nicht ebenso ständig Tempi jenseits von 160 km/h) fährt, aber auch nicht ständig mit voller Beladung unterwegs ist, dann würde ich den A2 1.4 mit 55 kW nehmen. Aber ich würde auch noch auf etwas anderes achten: nämlich darauf, dass das Auto mit Kopfairbags ("Sideguard") ausgerüstet ist. Das war beim A2 nie serienmäßig. Die passive Sicherheit wäre mir persönlich mehr wert als eine etwas höhere Endgeschwindigkeit, deren Nutzen angesichts vieler Geschwindigkeitsbeschränkungen und hohen Verkehrsaufkommens inzwischen eher fragwürdig ist. Viele Grüße von einem, der auch mal gerne schnell fährt, seit fast 16 Jahren den Führerschein hat - und mit den gebotenen Fahrleistungen des 55 kW-Modells voll zufrieden ist. CU! Martin
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Hallo abbamaniac! Das seh ich nicht unbedingt so: im letzten AutoBild-Lampentest gab es Lampen, die haben fast 3x so lange gehalten wie igendwelche No-Name-Funzeln. Und unter den Langlebigsten waren nicht mal die teuersten: die langlebigste H7-Lampe war die Light@Day von Osram (kostet so ca. EUR 16,-- pro Stück). Die Standard-H7 vonOsram (die nur unwesentlich früher ausfiel) kostet knapp die Hälfte. Klar, bei einem Setpreis von 4-7 EUR kann ich 2x die Glühlampe wechseln und fahre immer noch billiger als mit der Standard-Osram. Aber wollen wir denn wirklich so oft die Lampen austauschen (dann "reicht" das Set vom Discounter), oder sind wir nicht doch einfach nur ein wenig bequem (und bauen gleich was Haltbare(re)s ein)? CU! Martin
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Nun ja, das mit der Viskosität hat ja nicht unbedingt was mit "Ölqualität" zu tun. Sonst müsste man ja zu dem Schluss kommen, dass das neue Longlife-3-Öl (5W-30) schlechter ist als das alte Longlife-2-Zeugs (0W-30). Überdies hat das neue LL-Öl mehr interne (VAG-) Freigaben als das alte. Ja, und was die Automagazine so von sich geben, ist ja auch nicht immer der Weisheit letzter Schluss - sind schließlich Journalisten und keine Techniker (wobei ich ausdrücklich den Beruf des Journalisten nicht herabqualifizieren möchte). Ich hoffe, dass sich zu diesem Thema noch ein Ölexperte äußert. Sonst werde ich wohl mal bei (z.B.) Castrol nachfragen müssen... CU! Martin
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Hallo! Da kommen wir der Sache doch schon näher: ein 2-türiger A1 als Konkurrenz zum Mini... Na gut, dann sollen sie den mal bauen. Ich persönlich werde ihn mir ganz sicher nicht kaufen, denn ein Nachfolger für unser Alu-Auto müsste ja auch A2 heißen - und bei Außenabmessungen von deutlich unter 4 m 4 Türen haben... CU! Martin
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Hi! Das mit der Ölspezifikaiton ist eigentlich ganz einfach: 1. Longlife-Öle (alt) - 0W-30: VW-Normen 503.00 (Benziner), bzw. 506.00 / 506.01 (Diesel) -- meist stehen aber beide (bzw. alle drei) Normen auf der Dose 2. Longlife-Öle (neu) - 5W-30: VW-Normen 504.00 (Benziner), bzw. 507.00 (Diesel) 3. Nicht-Longlife-Öle - verschiedene Viskositäten möglich: VW-Normen 502.00 (Benziner) bzw. 505.00 (Diesel) Zu beachten ist, dass Nicht-Longlife-Öle lt. Werksvorgabe nach 15 Tkm (bzw. nach 1 Jahr, je nachdem, was zuerst eintritt) gewechselt werden müssen. M.E. aber eine unnötige Maßnahme, denn viele Öle, die eine Freigabe nach 502.00 / 505.00 haben, sind z.B. bei Mercedes oder BMW als Longlife-Öle freigegeben. Aber egal: wenn Audi es so empfielt, dann hält man sich eben dran (bzw. sollte das tunlichst tun, wenn das Auto noch keine 3 Jahre alt ist, bzw. Anschlussgarantien abgeschlossen wurden). Zum Longlife-Service an sich: die Longlife-Öle kosten meist das Doppelte dessen, was man für "Nicht-Longlife-Öl" ausgibt. Unter der Voraussetzung, dass das maximale Longlife-Intervall 30 Tkm beträgt (wenigstens ist das beim Benziner so), dann rechnet sich das bei einer Jahresfahrleistung von 30 Tkm nicht unbedingt: wenn überhaupt (man kann es ja selber machen), spart man beim Longlife-Öl lediglich 1x auf 30 Tkm die Kosten für den Ölwechsel (da ja das Nicht-Longlife-Öl nach 15 Tkm raus muss). Wenn die Preisdiffrenz zwischen Longlife- und Nicht-Longlife-Öl geringer als 50% ist (weil man vielleicht günstig - über e-bay? - eingekauft hat), dann wäre wieder das Longlife-Öl im Vorteil... Und wer p.a. nur ca. 10 Tkm mit seinem Auto zurücklegt, der profitiert ebenfalls vom Longlife-Öl, weil er nicht nach 1 Jahr einen Ölwechsel machen muss. Bei einem Diesel mit 50 Tkm-Warungsintervall dürfte sich Longlife fast immer lohnen. CU! Martin
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Hallo! Noch ein Nachtrag zum Thema "Reinigung der Sitzbezüge": ich habe gestern versehenlich "Ackerboden" auf der Fahrersitzfläche "einmassiert". Nach Trocknung zwar alles abgesaugt, aber ein "Restfleck" ist geblieben. Daraufhin zur sauberen (!) Wurzelbürste gegriffen, ein wenig Wasser auf den Fleck und die Bürste über dem Fleck "kreisen" lassen. Als alles trocken war: der Fleck war weg! Nun ja, ich muss zugeben, das Wasser allein hat nicht geholfen. Es waren noch von der letzten Reinigungsaktion Reste des Polsterreinigers im Sitzbezug, den ich mit dem Wasser wieder "reaktiviert" habe - unübersehbar, weil sich Schaum gebildet hat. Das mit dem "Fleck weg" hat mir so gut gefallen, dass ich, wenn es draußen wieder wärmer ist (und ich das Auto mal einen Tag im Warmen stehen lassen kann), die gesamte Sitzfläche entsprechend nass durchbürsten werde, denn die gebürstet Stelle ist jetzt etwas heller (sauberer) als der Rest der SItzfläche. Zur Vermeidung von (Kalk-)Rändern werde ich wohl, wie schon weiter oben empfohlen, zu demineralisiertem Wasser greifen. Die anschließende Imprägnierung des (trockenen) Sitzes versteht sich von selbst. Weitere Infos folgen. CU! Martin