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Felgenschlösser: sinnvoll oder herausgeworfenes Geld?
heavy-metal antwortete auf Harlekin's Thema in Fahrwerk, Reifen und Felgen
Habe ich auch nicht in Abrede gestellt. Ich habe lediglich meine Meinung kundgetan. Auch das wird hoffentlich noch erlaubt sein... -
Felgenschlösser: sinnvoll oder herausgeworfenes Geld?
heavy-metal antwortete auf Harlekin's Thema in Fahrwerk, Reifen und Felgen
Nochmal hallo! Ich bin sicher, dass es mehr als nur einen Felgenschlüssel bei Audi gibt. Wenigstens hat mir das mal einer in der Werkstatt gesagt, als man mir die Radmuttern nachziehen wollte. Der Werkstattfuzzi fragte nämlich nach meinem Radmutternadapter. Auf meine Frage, ob er denn keinen greifbar hätte, kam die Antwort: "Ja, wir haben da einen Haufen rumliegen. Aber bis ich die alle durchprobiert habe, ist Feierabend." Zur Anmerkung: Feierabend war ca. 3,5 Std. später... Wenn es nur ein Felgenschloss gäbe, dan könnte man sich das Ding gleich sparen. Die bei Audi mögen schon blöd sein (weil sie ja den A2 sang- und klanglos eingestellt haben), aber so doof sind die nun auch wieder nicht. Und übrigens: wo kommen wir denn noch hin, wenn wir alle, aus Angst vor Vandalismus, unser Eigentum einfach nicht mehr schützen? Dann kann ich gleich in den Kongo gehen. Oder nach Liberia, Südafrika... Wer vor Gesetzlosen kapituliert (und ihnen den Rechtsbruch noch möglichst einfach macht), hat wohl auch schon vor sich selbst kapituliert... Baut doch einfach abends alles, was am Auto einen nicht unerheblichen Wert hat, einfach ab, legt es an den Straßenrand mit einem Zettel: "Lieber Dieb! Wenn Sie sich für eines dieser Teile interessieren: ich brauche es zwar auch noch, aber nehmen sie es trotzdem einfach mit. Ich melde es dann morgen der Versicherung. Aber machen Sie mir bloß keinen Kratzer in den Lack, wenn sich hier zufällig jemand anders schon vorher bedient haben sollte!" Leute, Ihr habt Sorgen! Verkauft doch Euer Auto und geht zu Fuß, oder fahrt mit der Straßenbahn! Dann braucht Ihr Euch über Felgenschlösser und Vandalismus auch keine Gedanken zu machen - und ein Buch lesen oder die Fußnägel lackieren während der Fahrt könnt Ihr auch noch. Die Gefahr, dass Euch einer die Flegen klaut, ist um ein Vielfaches geringer, als dass Ihr mit Eurem Auto in einen (selbstverschuldeten) Unfall verwickelt seid. CU! Martin -
Komfortblinkanlage inkl. Einbau für A2
heavy-metal antwortete auf friedel.kronach's Thema in Ausstattungen & Umbauten
Hallo Richard! Nein, ich will das von Dir favorisierte Modul auch nicht madig machen. Wenn es mindestens genau so gut funktioniert wie das Conrad-Teil, dann ist ja alles i.O. - für Dich und alle anderen, die Geld sparen wollen und auf eine Typprüfung verzichten können! Nur gab es ja hier Interessenten, die nur ein typgeprüftes Teil einbauen wollen. Ich kann für diese Ansicht Verständnis aufbringen - und habe für diese Forumisti eben eine alternative Lösung ins Gespräch gebracht. Übrigens: ich selbst habe ein solches Blinkmodul noch nicht wirklich vermisst. Es mag daran liegen, dass ich - als Motorradfahrer - meinen Blinker immer manuell ein- und wieder ausschalten muss. Aber wenn ich so ein Modul haben wollte, dann auch nur eins mit einer Typprüfung. CU! Martin -
Felgenschlösser: sinnvoll oder herausgeworfenes Geld?
heavy-metal antwortete auf Harlekin's Thema in Fahrwerk, Reifen und Felgen
Hallo! Das möchte ich bezweifeln. Und selbst wenn: die Kameraden wollen schnell fertig werden. Und sie wollen dann auch nicht erst noch lange probieren, welcher Felgenschlüssel / Adapter passt. So weit richtig - unter der Voraussetzung, dass diese ohne SB abgeschlossen wurde... Aber trotzdem: die Lauferei (Polizei, Versicherung, Reifenhändler...) nimmt Dir schonmal keiner ab. Da ist natürlich was dran. Aber dann müsstest Du - in letzter Konsequenz - Dein Fz. unabgeschlossen und mit Schlüssel im Zündschloss abstellen. Dann ist zwar das Auto auch weg, aber wenigstens nicht kaputt... Ein gewisses "Restrisiko", dass mit dem auf öfentlicher Fläche abgestellten Auto was passiert, hat man immer. Das kann man nur dadurch ausschließen, indem man sein Auto möglichst immer in einer Garage parkt - oder es eben abschafft. Für mich ist der Fall klar: Felgenschlösser? Ja! CU! Martin -
Ich habe das Ding zwar auch - noch - nicht eingebaut. Der Aufwand hält sich lt. Gute-Fahrt-Bauplan aber in Grenzen. Will heißen: wenn die in der Werkstatt sowieso schon das Radio ausgebaut haben, dann ist der Anschluss des Adapters ein Kinderspiel: es muss lediglich der Radiostecker gelöst, dann am Stecker eine Leitung aus- und an den Adapterstecker eingepinnt, und schlussendlich alles wieder zusammengesteckt werden. Die Werkstatt sollte das in maximal 10 (zusätzlichen) Arbeitsminuten hinkriegen. Bei gutem Zureden (und wenn Du den Adapter bei denen bestellst) verlangen sie vielleicht keinen Obolus - Verhandlungssache... Wohin Du jetzt die Adapterleitung zum iPod verlegen lässt? Keine Ahnung, weil ich nicht weiß, wie lang diese Leitung ist. Sieh Dir mit dem Freundlichen die Leitung doch einfach vor dem Einbau mal genau an: dann weißt Du, was machbar ist und was nicht. Im Bauplan (VW Golf 5) wurde diese Leitung in das Handschuhfach gelegt. Auf den Bildern ist aber erkennbar, dass die Leitung wohl lang genug ist, um sie auch irgendwo an der Mittelkonsole durchzufädeln. Viel Erfolg! Martin
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Hallo! Da sind ja eine Menge Beiträge zusammengekommen... Ich auch nicht, aber möglicherweise diejenigen, die hinter mir fahren, weil ich angesichts einer absolut nicht im Blickfeld liegenden Kontroll(?)-Leuchte vergessen könnte, die NSL auszuschalten. Natürlich: bei anderen Fz. besteht das Problem der unsichtbaren Kontrolleuchte meistens auch. Aber trotzdem frage ich mich, wie man dann so einen Müll behördlich sanktionieren (zulassen) kann. Im StVG [§53d (3)] steht schon geschrieben, dass eine Kontrolleuchte im Blickfeld des Fahrers angebracht sein muss. Sind die beim KBA einfach nur zu blind, oder kennen die Behörden ihre eigenen Gesetze nicht mehr??? Das hier auch schon erwähnte Verbieten der NSL sehe ich prinzipiell auch so, weil, seitdem es die Bauvorschrift für NSL gibt, diese viel zu oft missbräuchlich benutzt (aber sicher auch bei besser werdender Sicht das Ausschalten wieder vergessen) wird. Ich stehe weiterhin zu meinem Vorschlag, dass man die Höchstgeschwindigkeit eines Kfz. elektronisch auf ca. 60 km/h begrenzen sollte, wenn die NSL in Benutzung ist. Wetten, das sie keiner mehr einschaltet - bzw. nur dann, wenn wirklich "dicke Suppe" ist? CU! Martin PS: bevor hier evt. Missverständnisse auftreten: der A2 ist (bis jetzt) das Auto, welches bei mir den höchsten Zufriedenheitsfaktor hervorruft.
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Kenne ich... Und deswegen sollte jeder, der vor Veröffentlochung seiner Frage die Suchfunktion nicht benutzt hat, sondern sofort einen neuen Thread aufmacht, gnadenlos gesteinigt werden. Oder wenigstens sein A2 bei nächsten Treffen... Dann gib doch mal in der Suchfunktion den Begriff "Brodit" ein - oder Du gehst gleich auf deren Website: www.brodit.com Die Suchfunktion hat den Vorteil, dass in den Threads häufig auch andere Halterungen (bzw. Eigenbauten) Erwähnung finden. CU! Martin
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Ach ja, den habe ich eben doch glatt vergessen. Aber wenigstens hat mein Auto noch die elektronische Ölstandskontrolle. So langsam kriegen wir genügend Details zusammen, um daraus eine Umfrage machen zu können... Und einen habe ich auch noch: den zu klein geratenen Scheibenwaschwassertank. Ok, man kann sich ja einen größeren einbauen (lassen)... CU! Martin
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... ist die Kontrolleuchte für die Nebenschlussleuchte. Wenn man die NSL eingeschaltet hat, sieht man (zumindest ich bei meiner Sitzposition) von der nahe des Lichtschalters eingebauten Leuchte so gut wie nix, weil der direkte Blick auf diese durch meinen linken Arm / meine linke Hand verdeckt ist. Ich möchte gerne mal die Schnarchtüte beim KBA kennenlernen, die das bei der Typzulassung des A2 übersehen hat. Oder gibt es vielleicht noch eine andere Kontrolleuchte im Kombiinstrument, dessen Funktion ich mal überprüfen (lassen) muss? So, und jetzt seid Ihr dran: über welches Detail am A2 habt Ihr Euch bislang am meisten geärgert? CU! Martin
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Naja, ein bisschen Wahres wird schon dran sein, s. ADAC-Parteiorgan ("Motorwelt", 02/06, S. 28 ): die "Persönlichkeit 2006", namentlich Herr Prof. Dr. Winterkorn, wird dahingehend zitiert, dass es bzgl. eines A2-Nachfolgers aktuell keine Planungen gibt, es aber auch nicht ausgeschlossen ist, dass bei entsprechender Nachfrage eine Baureihe unterhalb des A3 angeboten wird. Ich hoffe nur, dass uns, sollte dieser Fall eintreten, ein simpler, in den Außenabmessungen geschrumpfter 3-türiger A3 (s. Foto weiter oben im Thread) erspart bleibt. So ein Auto suche ich persönlich jedenfalls nicht, denn sonst hätte ich mir vor ca. 2 Jahren auch schon einen Mini kaufen können. Was ich - aus gutem Grund - eben bleiben gelassen habe. CU! Martin
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Kurze Verzögerung beim schnellen Schalten
heavy-metal antwortete auf Youngdriver's Thema in Allgemein
Tach zusammen! Sagt mal: könnte es nicht damit zusammenhängen, dass die Drehzahl, bei der der 1.4er Benziner die Maximalleistung erreicht, bei "nur" 5.000/min. liegt, so dass die Motorelektronik versucht, "sanft" abzuregeln, bevor die Drehzahl zu hoch wird? Das könnte einem nicht ganz so geübten Fahrer ja schnell passieren, wenn er beim Auskuppeln nicht gleichzeitig das Gas zurücknimmt. Warum der 1.6 FSI bei dieser Drehzahl (noch) kein Problem hat, erklärt sich evt. damit, dass er seine Maximalleistung erst bei einer deutlich höheren Drehzahl, nämlich bei 5.800/min. erreicht. Der Versuch, Äpfel mit Birnen zu vergleichen, hat schon immer seine Tücken gehabt... Ich möchte das ASR als Ursache ausschließen: denn wenn man schon im 2. Gang bis zur Nenndrehzahl beschleunigt und eine gewisse Geschwindigkeit erreicht hat, sollte sich das auf trockener Straße mit dem Antriebsschlupf längst erledigt haben... Klar, wenn ich aus dem Stand den Motor auf nahezu 5.000/min. hochdrehe und dann einkuppele, dann brauche ich mich über einen ASR-Regelvorgang nicht zu wundern. Aber dieser Fall war ja wohl auch von Youngdriver nicht gemeint, oder? Nur mal so als Diskussionsanregung... CU! Martin -
Hallo! Um die Verwirrung nun komplett zu machen: in der Zeitschrift "Gute Fahrt", Ausgabe 12/05 ist ein Artikel / Bauplan, wie man einen iPod mit einem serienmäßigen Audi- bzw. VW-Radio verbindet. das ist der in diesem Thread schon genannte Adapter. Den gibt es beim Freundlichen inkl. Montagematerial für EUR 99,-- (Teile-Nr. 8E0 051 444). Der iPod wird nach Anschluss an das Radio über die Radiotasten bedient und soll mit allen VW-/Audi-Radios funktionieren, die über einen Wechsleranschluss verfügen. Lt. Bauplan ist der Adapter mit einem Chorus2-, Concert2- oder Symphony2, bzw. mit den Navis kompatibel. Wer sich für den Bauplan interessiert: den gibt es auf der Gute-Fahrt-HP zum Runterladen (kostet aber EUR 1,50), oder man kauft sich beim Verlag die gesamte Zeitschrift (EUR 3,-- zzgl. Versandkosten). Noch sind Restexemplare dieser Ausgabe lieferbar! CU! Martin
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Komfortblinkanlage inkl. Einbau für A2
heavy-metal antwortete auf friedel.kronach's Thema in Ausstattungen & Umbauten
Hallo! Ich hoffe, ich habe die Frage nicht falsch verstanden... Was muss an dem Conrad-Teil denn eingestellt werden? Ich würde es so machen: Blinkerhebel betätigen (natürlich nicht einrasten lassen) und wieder loslassen. Resultat: es blinkt 3x (oder 6x, je nachdem, wie das Teil von Conrad angeschlossen wurde). Das kann ich mir nicht vorstellen, denn sonst hätte man diesem Teil wohl kein Typprüfzeichen verpasst. Ich denke, der Blinkimpuls von 3x wird erst dann aktiviert, wenn man den Blinkerhebel loslässt. Also: so lange man den Blinkerhebel in der Tippfunktion (nicht eingerastet) festhält, so lange wird es blinken - wie bisher auch! Alles andere würde ja auch keinen Sinn machen. CU! Martin -
Komfortblinkanlage inkl. Einbau für A2
heavy-metal antwortete auf friedel.kronach's Thema in Ausstattungen & Umbauten
Hallo! Wer von Euch nur einen typgeprüften Komfortblinker nachrüsten will, der möge mal hier nachsehen. Dat Dingen gibbet bei Conrad (Best.-Nr. 85 24 70-99) und kostet EUR 49,95. Klar, das ist doppelt so viel, wie für das hier im Thread schon erwähnte "No-Name"-Teil auszugeben ist. Aber eben mit ECE-Typprüfung und Prüfzeichen. Also wenn Ihr mich fragt: ich wüsste, welchem Teil ich den Vorzug geben würde... CU! Martin -
Hallo! @ AlexHG: ja, das sind genau die Bilder, die ich noch vage im Kopf hatte. Und es gibt da wirklich nichts vom 3l-A2, das die aerodynamischen Unterschiede zu den "normalen" Ausführungen erkennen lässt? Worin der Unterschied genau besteht, d.h. welche Teile anders sind, das ist hier im Thread ja im wesentlichen schon genannt (bzw. es war mir auch schon bekannt). Aber mich interessiert eben auch, wie genau sich das auf die Luftstömung am Auto auswirkt. Und noch was: was soll uns eigentlich das unterste Bild sagen? CU! Martin
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Hallo! Mal eine Frage an die Elektrik- / Elektronikexperten: beim Elektronik(schrott)versender Conrad ist ein sog. Wechselrichter im Angebot, mit dem ich ein 230V-Gerät am 12V-Bordnetz eines Pkw betreiben kann. Das würde ich dann z.B. für div. Steckernetzteile / Ladegeräte von Mobilfunkgeräten nutzen, und es erspart mir die Anschaffung jeweils eines separaten 12V-Ladeteils für die in meinem Haushalt vorhandenen Mobilfunkgeräte. Unter der Voraussetzung, dass man nicht mehr Leistung (100 oder 160W) aus dem Zigarettenanzünder zieht, als das Gerät verspricht: taugt so ein Teil was, oder sollte man besser die Finger davon lassen? Könnte die Bordelektronik des Fz. evt. Schaden nehmen? CU! Martin
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Hallo Staubsauger! Natürlich ist es richtig, dass Xenonlicht vom Prinzip her (höherer Lichtstrom - lm) besser ist als ein konventioneller Scheinwerfer. Vergessen dürfen wir hier aber nicht, dass der Lichtaustritt bei Xenonscheinwerfern meistens deutlich kleiner ist als bei konventionellen Scheinwerfern. Da hilft es dann auch nicht mehr viel, wenn man Linsenoptiken einsetzt. Ein Xenonscheinwerfer wäre nur dann erheblich besser, wenn man eine vergleichbare Scheinwerferkonstruktion zugrundelegt. Das geht wohl aber nicht, denn sonst müsste man ja auch z.B. 100W-Glühlampen im Abbelndlicht erlauben. Also geht man den Weg über Linsenkonstruktionen, die technisch bedingt einen Teil des Xenonvorteils wieder zunichtemachen. In vielen Scheinwerfertests (und Xenon jetzt mal außen vor) kommen konventionell gebaute Scheinwerfer fast immer besser weg als die Linsenkonstruktionen mit 5 cm Lichtaustrittsfläche. Die konventionelle Lichtquelle jetzt durch einen "Xenonbrenner" zu ersetzen bringt natürlich etwas, aber m.E. nicht so viel, dass das Licht im Vergleich zu einem althegebrachten Reflektorscheinwerfer objektiv so wahnsinnig viel besser wird. Davon abgesehen frage ich miich sowieso, wo der riesengroße Unterschied bestehen soll, ob ich nun die Lichtverteilung hinter der Glühlampe, also im Reflektor optimiere, oder eben davor in einer Linse. Ich bin vor ein paar Jahren mal mit einer Mercedes S-Klasse unterwegs gewesen (also die Baureihe, die vor kurzem wieder von so einem Panzer abgelöst wurde): ein paar Mal mit, einmal ohne Xenon. Ich empfand das Xenonlicht nur "weißer", aber in der Reichweite und Lichtverteilung nicht besser als das konventionelle Licht. Bei der Diskussion um Xenon ist es doch fast schon so wie bei dem 100-Oktan-Kraftstoff: wer es hat und dafür Geld ausgegeben hat bzw ausgibt, der vertritt auch schnell die Meinung, dass es was gebracht hat. Denn sonst hätte derjenige ja kein Geld dafür ausgegeben... Und zu Deiner Frage, warum man Xenonlicht einbaut, wenn es doch nicht besser ist? Die Antwort ist einfach: man kann für diesen Kram im Neuwagengeschäft einen locker 4-stelligen Aufpreis verlangen, obwohl eigentlich nur ein mittlerer 3-stelliger Betrag gerechtfertigt wäre. Für den Preis einer Xenonausrüstung im Neuwagengeschäft könnte ich kartonweise hochwertigste Glühlampen kaufen! Nein, jetzt mal wieder etwas ernsthafter: die Xenonlampen gben dem Designer etwas mehr Freiheit, weil er den Scheinwerfer bei gleicher Lichtausbeute eben etwas kleiner dimensionieren kann - s.o. CU! Martin
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Hallo! Ich meine, mich erinnern zu können, dass es in grauer Vorzeit mal Bilder (quasi Zeichnungen) in irgendeiner A2-Dokumentation (Presssemappe?) gab, die die Aerodynamik des A2 anschaulich beschreibt. Hat zufällig jemand diese Bilder greifbar und kann ebendieser diese Bilder mal hier ins Forum stellen (oder mir zumailen), wenn er das ohne Verletzung eines Copyrights darf? Besonders interessieren mich noch solche Bilder, die einen aerodynamischen Unterschied zwischen z.B. den A2 1.4 Benziner und dem 1.6 FSi / 1.2 TDI (u.a. größerer Heckspoiler, zusätzliche Abrisskanten am Vorderwagen) erkennen lassen. CU! Martin
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Hallo Andreas! Ich hatte zuerst meinen Freundlichen auf das Thema "erhöhter Ölverbrauch seit dem 1. Longlife-Service" angesprochen. Der sagte mir genau das, was in der Betriebsanleitung stand. Daraufhin habe ich mal eine nette E-Mail ans Werk geschickt. Von dort kam dann eine Reaktion, die ähnlich diffus klang wie die Reaktion des Freundlichen (die sind doch bestimmt vom Werk entsprechend geimpft worden... ). Allgemeine Aussage: unternommen wird erst etwas (auch bzgl. Garantie), wenn der Ölverbrauch die in der Betriebsanleitung genannte Maximalangabe erreicht bzw. überschreitet. Und sonst? Es stimmt tatsächlich: wenn man das Auto etwas zurückhaltender bewegt, kann man durchaus, wie es das Werk und der Freundliche behaupten, den Ölverbrauch (in diesem Fall 0W-30-Öl) spürbar senken. Beim nächsten Mal wird es den Longlife-Service mit dem neuen Öl (VAG 504.00 / 507.00 mit Visk. 5W-30) geben. Wenn mit diesem Öl der Ölverbrauch ebenfalls gesenkt werden kann, dann muss ich rechnen, ob es zukünftig sinnvoller ist, den Ölwechsel alle 15 Tkm (mit Öl nach VAG 502.00 / 505.00) machen zu lassen, oder es beim LL-Service zu belassen. Aber bis dahin wird noch so mancher Liter aus den Brennräumen und dem Auspuff entweichen... CU! Martin
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Dann mach es doch mal so: 1. wenn die rechte Lampe ausgefallen ist, auch nur diese ersetzen (also nicht paarweise). Bezogen auf die Lebenserwartung einer Glühlampe sollte die Wahrscheinlichkeit steigen, dass irgendwann auch mal die Lampe links als nächste ausfällt... 2. die - noch - intakte rechte Lampe in den linken Scheinwerfer einbauen und warten, was in ca. 1 Jahr (oder, wenn Du Glück hast, etwas früher) passiert... Komisch: an meinen Autos fällt oft erst die Lampe links aus. Statistisch passt es dann wieder bei unseren Autos. CU! Martin
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Im AutoBild-Test (2004?) hat bzgl. der Langlebigkeit die Osram Light@Day am besten abgeschnitten. Das Ding hält aber auch nicht so wahnsinnig viel länger als die Osram Standard-Lampe. Und die war schon in der Spitzengruppe. Ok, die Light@Day soll 10% mehr Licht auf die Straße bringen, aber für die Dinger 60% mehr zahlen als für die Standardausführung??? Ich persönlich bleibe bei der Standardausführung. Diesen Kult mit "Blaulicht"- oder Xenon-Effekten, den "Plus-x-Prozent"-Speziallampen für Linsen- bzw. Reflektorscheinwerfer, letztere noch multipliziert mit den Faktoren "linker oder rechter Scheinwerfer" und "Rechtslenker- oder Linkslenkerfahrzeug", halte ich für reichlich übertrieben. Aber jedem sein Hobby! Davon lebt ja inzwischen eine ganze Industrie, bis hin in den Fernen Osten, wo ein Großteil des in den Geschäften erhältlichen Lampenschrotts herkommt! ;) Und überhaupt: auch Xenonscheinwerfer sind nicht immer besser als seine mit einer konventionellen Glühlampe ausgerüsteten Brüder. Sie geben vielfach nur ein "weißeres" Licht ab, das der Betrachter subjektiv als "heller" oder "weitreichender" empfindet. CU! Martin
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Hallo! Zum Glück nicht mehr so ganz: das neue Longlife-Öl (5W-30) nach VAG-Norm 504.00 / 507.00 ist auch für die aktuellen BMW- und Mercedes-Motoren für Longlife-Wechselintervalle freigegeben. Sagen wir es einmal etwas anders: wir als Kunden verlangen, dass ein Auto möglichst wirtschaftlich ist. Wenn ich mir das auf ca. 2 Jahre ausgedehnte Ölwechselintervall damit erkaufe, dass ich sündhaft teures Öl nehmen muss, dann noch mehr Öl verbrauche als vorher, also insgesamt ein Ölwechsel in 2 Jahren (bzw. ca. 30 Tkm) teurer kommt als 2 Ölwechsel mit billigerem Öl, dann scheint hier doch etwas aus dem Ruder zu laufen und die Entwicklung in eine falsche Richtung zu gehen... Das habe ich auch immer vermutet. Jetzt würde mich aber interessieren, warum der Ölverbrauch meines Autos erst angestiegen ist, unmittelbar nachdem ich den 1. Longlife-Service mit dem 0W-30-Öl habe machen lassen. Dass der Motor unmittelbar nach dem 1. Service Schaden genommen hat, möchte ich angesichts der hier im Forum anzutreffenden vergleichbaren Fälle ausschließen. Natürlich: nichts ist unmöglich, und Statistik bisweilen graue Theorie. Aber unter der Voraussetzung, dass der Motor technisch i.O. ist, müsste die Erstbefüllung, die im Werk vorgenommen wurde, eine andere Viskosität gehabt haben. Ich hatte solche Ölwechselintervalle auch mal bei meinem ersten Käfer (Bj. 75). Bei dessen Motor brauchte nie Öl nachgefüllt zu werden, und ein 5l-Kanister 15W-40-Öl kostete weniger als 20 DM... Grob überschlagen waren die Kosten für das Motoröl, auf eine Laufleistung von 30 Tkm gerechnet (und unter der Voraussetzung, dass man den Ölwechsel der Werkstatt überließ), in etwa so hoch wie heute. Das mit der Kurzstrecke und den Kaltlaufphasen kann man getrost weglassen bzw. vernachlässigen - wenn gem. A2-Betriebsanleitung ein Öl der VAG-Norm 502.00 bzw. 505.00 verwendet wird. Das ist in jedem fall für 1 Jahr (oder 15 Tkm) gut. CU! Martin
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Umrüsten der Nebelleuchten zu Tagesfahrlichtleuchten ?
heavy-metal antwortete auf Otherland's Thema in Technik
Hallo! Die werden wahrscheinlich gar nicht drauf reagieren, weil die auch noch nicht wissen, was in Deutschland mal erlaubt sein wird. So lange also das Verkehrsministerium noch keine Richtlinie erarbeit hat, sind aktuell sicher hier nur solche Sachen erlaubt, die ein Prüfzeichen tragen, also als TFL zugelassene (Zusatz-)Scheinwerfer, bzw. das Abblendlicht selbst. Ich habe auch einmal einen Blick auf die X-light-Homepage geworfen. Da steht in den FAQ's, dass - in Österreich! - die Nebelscheinwerfer nicht zum TFL aufgerüstet (bzw. als solche verwendet) werden dürfen. Wie das jetzt in Deutschland ist? No idea... Das wäre - für A2-Besitzer, deren Fz. nicht mit Nebellampen daherkommen) - ja auch zu schön gewesen, wenn man das Auto vorne optisch hätte aufwerten, also mit passenden Einsätzen für "TFL's" hätte ausrüsten können! Sonst hätte ich sicher auch schon in Erwägung gezogen, die Nebelscheinwerfer, nur mit einer TFL-Funktion versehen, einzubauen. Das Anbringen der Hella-Nachrüst-TFL's bedeutet zumindest eine ziemlich umfangreiche Dremelei (und das individuelle Anfertigen entsprechender Halterungen), wenn man es unten am Stoßfänger montieren will. Ein Hoch auf unsere EU : - viele Länder schreiben bzgl. TFL gar nichts vor - ein paar wenige geben eine "Empfehlung" fürs TFL ab - in manchen Ländern muss man tagsüber nur auf der Autobahn mit (Abblend?-)Licht fahren - in einigen Ländern muss immer mit Abblendlicht gefahren werden (auch wenn das Fz. mit TFL ausgerüstet ist) - dann gibt es Länder, in denen das (Abblend?-) Licht tagsüber nur zu bestimmten Jahreszeiten benutzt werden muss - in andern Ländern "reicht" das ggü. dem Abblendlicht schwächere TFL Fast in jedem Land eine andere Regelung. Wofür brauchen wir dann eigentlich diesen komischen Verein in Brüssel, der mindestens so viel Geld kostet, wie er Verwirrung stiftet? Hauptsache, die Krümmung der Banane ist EU-einheitlich geregelt... Ich werde bzgl. TFL-Nachrüstung erstmal noch abwarten, bis sich unser Verkehrsminister zu diesem Thema äußern wird. Das soll wohl noch in diesem Jahr geschehen, also spätestens in 11 Monaten... CU! Martin -
Hallo Leute! Gestern habe ich ebenfalls die H7-Abblendlichtlampen ersetzt. Vorab 2 Anmerkungen hierzu: 1. der Hinweis von flietzpiepe, ein Lampenwechsel sei ohne Ausbau des Scheinwerfers möglich, ist völlig korrekt. Zumindest, wenn man einen 1.4 Benziner besitzt. Da sind dann wenigstens keine Aggregate im Motorraum im Weg. Im übrigen steht im Reparaturhandbuch (bucheli-Verlag) auch kein Hinweis darüber, dass vor dem Wechsel der Glühlampen der Scheinwerfer zwingend ausgebaut werden muss. 2. man muss die Lage der Scheinwerferbefestigungsschrauben nicht markieren. Wenigstens war das bei meinem Fz. so. Warum, siehe weiter unten. Vom Zeitaufwand ist es fast egal, ob man den Scheinwerfer ausbaut, oder eben versucht, den Lampenwechsel ohen Ausbau des Scheinwerfers hinzukriegen. Ich würde aber dennoch dazu tendieren, den Scheinwerfer auszubauen, denn wenn man die Abdeckkappe hinten am eingebauten Scheinwerfer löst (diese Kappe muss nach Lösen des Metallbügels quasi kräftig in Richtung Fahrzeugmitte gezogen werden), könnte es passieren, dass man die Langlöcher am Scheinwerfergehäuse, in der die Kappe außen Halt findet, ausreißt. Und ein neues Scheinwerfergehäuse kostet Geld - aber nicht zu wenig! Der Ausbau des Scheinwerfers geschieht ansonsten, wie in der bebilderten Anleitung beschrieben. Allerdings würde ich vor dem "Nach-außen-Schwenken" und Herausnehmen des Scheinwerfers zwischen Scheinwerfer und Stoßfänger einen Lappen oder eine Zeitung dazwischenlegen. So kriegt der Stoßfänger keine Kratzer, wenn man beim Herausziehen odre beim Wiedereinbau des Scheinwerfers versehentlich mit dem Scheinwerfer den Stoßfänger berührt. Es brauchen übrigens vor dem Herausnehmen des Scheinwerfers auch keinerlei elektrische Steckverbindungen gelöst zu werden. Alle Kabel, die am Scheinwerfer dranhängen, sind lang genug, um den Scheinwerfer so herauszuziehen, dass man anschließend einigermaßen bequem an die Lampenfassungen und -stecker kommt. Warum braucht man die Halteschrauben vor dem Ausbau des Scheinwerfers nicht zu markieren? Ganz einfach: wenn man den Scheinwerfer wieder einbaut, hakt man ihn ja, wie in der bebilderten Anleitung beschrieben, erst außen (also an der Innenseite des Kotflügels) ein und schwenkt ihn dann nach innen. Ich musste beide Scheinwerfer nur bis zum Anschlag einschwenken, und genau in dieser Posiiton waren sie eingebaut, bevor ich die Schrauben gelöst hatte. Wenn ich zur Sicherheit vor dem Ausbau des Scheinwerfers eine Markierung setzen würde, dann eher eine kleine Linie mit einem Filzschreiber auf dem Stoßfänger. Übrigens: die Motorhaube muss man nicht unbedingt im Fahrzeugheck verstauen. man kann sie schon noch einfach so auf den Boden legen (jedoch nicht bei Sturm, oder wenn man den Lampenwechsel auf dem Standstreifen der Autobahn vornehmen will... ), denn den Bodenkontakt hat die Haube nur an ein paar Stellen an der Dämmpappe. Von unten verkratzen kann also nichts. Vereinfacht ausgedrückt, geschah der Lampenwechsel so: - Motorhaube abnehmen - 2 Befestigungsschrauben lösen - Unterlage auf Stoßfänger legen - Scheinwerfer nach außen schwenken und herausnehmen - Bügel der Scheinwerferkappe hinten entriegeln und Kappe abnehmen - Steckverbindung an der defekten Lampe lösen - Halteklammer an der defekten lampe lösen und Lampe ersetzen ... und dann alles wieder in umgekehrter Reihenfolge! Fazit: das, was AutoBild seinerzeit über die "Zumutung" beim Lampenwechsel eines A2 geschrieben hat, ist m.E. journalistische Übertreibung. Ein Lampenwechsel am A2, so, wie beschrieben, ist in weniger als 10 Minuten zu bewerkstelligen - natürlich unter der Voraussetzung, dass man über den besagten Torx-Schlüssel verfügt. Auch bei Dunkelheit, bzw. wenig Licht (ich habe den Lampenwechsel in der Garage vorgenommen) geht das reibungslos. Viel weniger Zeit benötige ich z.B. an einem Golf 3 oder Corsa auch nicht. Es ist lediglich zu kritisieren, dass der Torx-Schlüssel nicht Bestandteil des Bordwerkzeugs ist. Wie ich vorgehen muss, um die Lampe zu ersetzen, ist mir inzwischen egal, so lange sich der Zeitaufwand in vertretbaren Grenzen hält. Noch Fragen? CU! Martin
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Hi! Could you please tell us which model / engine you have? If your car is a Diesel, I assume it could be one of the injection valves. If the colour of the "error" message in your dashboard is amber (orange), this means that the misfunction is not critical, and that you are "allowed" to drive carefully, but you should solve your problem within short. Of course, an Audi dealer can check the "black box" upon "error" entries - and will tell you exactly what's going wrong. If he is a nice dealer, he will not charge anything for that simple check. CU! Martin