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heavy-metal

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  1. Hi! Habe im Web nix darüber gefunden. Kannste mal 'nen Link reinstellen? Oder gibt es diesen Artikel nur in der gedruckten Ausgabe von Bild? CU! Martin
  2. Hi! Icxh weiß es zwar nicht, aber ich denke, das man das Paket noch erwerben kann. Es soll ja auch damit ausgerüstete A2 geben, die unfallbedingt nach Ersatzteilen schreien... CU! Martin
  3. Hallo! Nein, nicht, was Ihr denkt! Die Frage ist auch eher rein theoretischer Natur. Angenommen, ich mische einen Liter Motoröl (Viskosität 0W-30) mit einem anderen Liter Öl (sagen wir mal: 10W-30). Kommt dann, quasi als Resultat, und gem. des arithmetischen Mittelwerts, ein Öl mit Viskosität 5W-30 raus? Oder ein anderes Beispiel: 0W-30 + 10W-40 = 5W-35??? Wer weiß was? CU! Martin
  4. Hallo Joachim! Natürlich habe ich kein "Problem" damit, mein Abblendlicht als TFL zu benutzen, sofern es (übergangsweise, und nur für diejenigen, die kein TFL am Auto haben) in einem bestimmten Land vorgeschrieben ist. Ich halte es jedoch für unsinnig, die Lichtmaschine grundsätzlich am Tage mit mindestens 130W zusätzlich zu belasten, was unweigerlich zu einem messbaren Mehrverbrauch führt (davon abgesehen, verkürzen sich ja auch die Glühlampenwechselintervalle um mindestens die Hälfte). Es sind ja schließlich nicht nur die Scheinwerfer, die leuchten, sondern auch tagsüber so unsinnige Dinge wie Standlicht, Schlussleuchten und Kennzeichenbeleuchtung. Ok, 0,3l Mehrverbrauch (oder wie viel auch immer) mögen für den einzelnen noch moderat erscheinen. Aber bei (über hundert?) Millionen von Fz. in Europa kommt da schon eine ordentliche Menge (Rohöl, Kraftstoff, Treibhausgase) zusammen. Ein TFL in den schon jetzt erhältlichen Versionen kommt - die LED-Technik mal außen vor gelassen - auf eine Leistungsaufnahme von gerade mal 30W. Mehrverbrauch unter 0,1l / 100 km. Abgesehen davon, dass ich grundsätzlich gegen die Lichtpflicht am Tag bin (warum, das habe ich hier im Forum schon an anderer Stelle kundgetan und Alternativen zum TFL vorgeschlagen), wäre das TFL anstelle der eingeschalteten Abblendscheinwerfer ein tragbarer Kompromiss - auf den sich dann aber bitteschön alle EU-Mitgliedsstaaten langsam mal einigen könnten, egal, ob die einzelnen Länder "Licht an bei Tag" nun vorschreiben (wollen) oder nicht. Eine Situation, die wir jetzt haben, nämlich dass die "Dimmerlösung" aus Österreich streng genommen nicht in Deutschland zugelassen ist, die aus Deutschland stammende Hella-Lösung aber z.B. auch keine EU-weite Freigabe hat, ist nicht nur aus meiner Sicht untragbar - wodurch nicht zuletzt auch der EU-Verdrossenheit Vorschub geleistet wird. Und noch etwas: ich möchte wetten, dass, wenn das Abblendlicht zum TFL auserkoren wird, nachts noch mehr "halbblinde" Autos als schon jetzt unterwegs sind, denn bezogen auf die jährliche Fahrleistung eines Autos steigt ja die Ausfallwahrscheinlichkeit der Glühlampe. Tagsüber mag man es ja nicht bemerken (denn es haben ja nicht alle eine "Glühlampenausfallanzeige" im Cockpit), aber Hand aufs Herz: wer wechselt schon die Glühlampe unmittelbar nach dessen Ausfall? CU! Martin
  5. Naja, ich schon. Selbst bei einem mit ABS ausgerüsteten Opel Corsa. Was soll denn an einer Tromemlbremse hinten so schlecht sein? DEn weitaus größten Teil der Verzögerung übernimmt die vordere Scheibenbremse. Ich glaube auch nicht, dass man am A2 mit einer Scheibenbremse hinten etwas Messbares bzgl. des Bremsweges herausholen kann. Und Bremsenfading? Ok, da ist was dran. Aber willst Du (Berg-)Rennen fahren? Wenn man am A2 wirklich eine bessere Bremse haben will, dann geht doch wohl nichts über die diversen Zubehöranbieter. Aber dann wird es bzgl. des Verschleißes ähnlich sein wie bei den Scheinwerferlampen: was "besser" ist, wird früher auf den Müll wandern müssen. Der Aufschrei bei einem Großteil der Autofahrer wäre immens, wenn spätestens nach 20-25 Tkm Beläge und Scheiben erneuert werden müssten. So gesehen, ist die am A2 verbaute Bremsanlage (also die der Basisversionen) doch ein guter Kompromiss. Und wer es anders mag, rüstet eben um. Jetzt nur auf die beim FSI verbauten hinteren Scheibenbremsen umzubauen halte ich persönlich jedenfalls für wenig sinnvoll. CU! Martin
  6. @ 2001 A2 1,4: Hast Du ein Öl der gleichen Viskosität einfüllen lassen - oder ein anderes? Vielleicht sogar das hier? CU! Martin
  7. @ Asante Sana: warum so geheimnisvoll? Ich (und bestimmt andere hier im Forum auch) möchte auch gerne die Bilder von AudiRS2 sehen... @ Joachim_A2: Natürlich ist es richtig, dass unsere Bürokraten in Brüssel nicht alles gleichzeitig anpacken können. Obwohl: bei der Masse, die da rumläuft, dürfte die Umsetzung von Projekten kaum länger als 3 Wochen dauern... Mal wieder ernsthaft: der Idealfall wäre doch, wenn ein Staat, der gerne "Licht an am Tag" vorschreiben will, eine entsprechende Anfrage nach Brüssel sendet - mit der Bitte, eine EU-weite, einheitliche Richlinie zu erarbeiten. So lange es eine einheitliche Richtlinie nicht geben kann, müsste es dem betreffenden Land erlaubt sein, eine landesspezifische Regelung zu erlassen, die von jedem EU-Bürger, ohne sein Auto umrüsten zu müssen, erfüllt werden kann (Bsp. Abblendlicht: das hat jeder, und jeder kann es einschalten). Bis zum Inkrafttreten einer EU-Richtlinie müsste es gleichfalls ausgeschlossen sein, dass Lösungen entwickelt und nur in Teilen der EU zugelassen werden, von denen man noch gar nicht wissen kann, ob diese den Anforderungen der in Arbeit befindlichen, für die gesamte EU verbindlichen Richlinie überhaupt genügen können. So einfach ist das - wenigstens aus meiner Sicht. CU! Martin
  8. So, Leute! Nochmal was zum Thema "Case Modding" : damit ich nun endlich auch zum "großen" Spoiler (und der Antennendiversity für mein nachträglich eingebautes Concert2) komme, bin ich eben in die Garage gerannt und habe mit dem Vorschlaghammer die Heckscheibe zertrümmert. Morgen fahre ich dann zum Freundlichen und lasse mir die FSI-Heckscheibe nebst großem Spoiler einbauen. Abgerechnet wird das Ganze dann über die TK (weil Glasbruch)... CU! Martin
  9. Mir nicht. So schnell lasse ich mich nicht einschüchtern... CU! Martin PS: Lampenwechsel alle paar Monate? Nein, Danke!
  10. Hallo! Ich bin ebenfalls der Meinung, dass ein "Umfunktionieren" der NSL zur Bremsleuchte (bzw. ein Vertauschen der Anschlüsse für Brems- und NSL) nicht erlaubt ist. Das mit dem Prüfzeichen hat misterx schon völlig richtig widergegeben. Es ist aber auch im wahrsten Sinne des Wortes offensichtlich, dass man die Leuchtenfunktion nicht mal eben so vertauschen darf. Obwohl Brems- und NSL mit 21W abstahlen, ist die NSL heller, da in der Kammer der NSL der Reflektor anders gestaltet ist. CU! Martin
  11. Hi! Kann man die Dimmung dieses Moduls separat einstellen? Auf der X-light-HP steht nur was von einer 20%-Dimmung. Klar: Du sagst, 20% seien zu hell. Aber wenn ich dann zur 40%-Lösung greifen würde und irgendein Kontrolleur in Deutschland erzählt mir, dass das aber auch noch zu hell ist, dann habe ich ein Problem... CU! Martin
  12. Hallo Joachim! Vielleicht hast Du mich falsch verstanden - oder ich habe mich falsch ausgedrückt... Ich habe lediglich kritisieren wollen, dass es innerhalb der EU fast so viele Regelungen bzgl. "Licht an bei Tag" gibt, wie die EU Mitglieder hat. Was ich - zumindest bzgl. einer technischen Bauvorschrift - fordere, ist eine EU-einheitliche Regelung, was man genau unter "TFL" verstehen soll, bzw. welche technischen Anforderungen ein TFL erfüllen muss, damit es auch in allen EU-Ländern gleichermaßen zugelassen ist und sich der Autofahrer nicht jedes Mal aufs neue beim Grenzübertritt fragen muss, welche Position denn jetzt der Lichtschalter haben darf und welche nicht. Bei der schon zitierten Banane war die Definition der Krümmung wohl kein Problem, aber bei einem für den EU-Bürger sicher praxisnäheren Thema wie dem Tagfahrlicht tut man sich schwer, und keiner kann so recht nachvollziehen, warum das so ist! Und so lange das mit dem TFL nicht einheitlich geregelt ist, so lange baue ich mir sowas eher nicht ans Auto. Ich finde z.B. die schon erwähnte "X-light"-Lösung durchaus gut. Das allein deswegen, weil sie relativ einfach und, im Vergleich zu den Hella-TFL's, am A2 ohne großen Montageaufwand zu realisieren ist. Aber sie scheint ja wohl keine europäische Zulassung zu haben. Wenigstens ist unklar, ob z.B. der Fernscheinwerfer (mit einer nur für das Fernlicht freigegebenen Prüfnummer auf der Streuscheibe) in Deutschand überhaupt als TFL zulassungsfähig ist. Auf der X-light-HP steht jedenfalls schonmal gar nichts über eine Freigabe nach ECE 48 oder 87... Es würden sicher viel mehr Autofahrer eine Nachrüstung ins Auge fassen, wenn sie wüssten, dass das, was sie nachrüsten wollen, auch EU-weit akzeptiert ist. Insofern können klare Regelungen den Boden für wirtschaftliches Wachstum schaffen. Ich bin sehr wohl für eine technische Normierung, schon allein aus Verbraucherschutzgründen. Wohin die Alleingänge der Hersteller führen können, sehen wir doch schon beim Mobilfunk: jeder Hersteller lässt spezielle Akkus und Ladegeräte mit unterschiedlichen Anschlüssen bauen - und sich deren Ersatz als "Monopolist" teuer bezahlen. Aber auch für eine Normung brauchen wir, streng genommen, auch keine EU, denn auch der von Dir zitierte Bluetooth-Standard (und nicht nur der!) ist ein weltweiter. Selbst die alten "DIN"-Normen wurden früher in vielen Ländern zum inoffiziellen Standard erhoben - aus gutem Grund! Ich persönlich erwarte aus Brüssel, dass die dortigen Bürokraten aus div. landesspezifischen Regelungen eine verbindliche, EU-einheitliche Regelung machen, die auch jeder EU-Bürger verstehen und nachvollziehen kann. Und so lange, wie sie das nicht tun (dürfen oder können), brauchen wir diesen "Verein" / Papiertiger, der nur Geld kostet, aber nichts zustande bringt, eigentlich nicht... A propos "Staatsinteressen": ein Land, das Mitglied in der EU sein, aber mit seiner Mitgliedschaft eigene Interessen nicht der EU unterordnen will, ist in der EU wohl fehl am Platz... CU! Martin
  13. Hallo audiraudi! Guck mal in der Forumsrubrik "Technik", und dort unter "Linklisten". Da sind sehr viele Punkte aufgeführt, die anderen A2-Besitzern aufgefallen sind (und meistens auch Vorschläge, wie man diese Problemchen abstellen kann). Aber Vorsicht: wenn man sich diese Linklisten so ansieht, könnte man meinen, der A2 sei die Klapperkiste schlechthin. Ist aber nicht so: vielmehr sind wir hier im Forum diejenigen, die Flöhe husten hören können... CU! Martin
  14. Leuchten werden sie weiterhin, nur evt. in einer anderen Farbe... Nein, jetzt mal im Ernst: es sind ja nicht nur die Reflektoren, sondern afaik auch noch ein paar Applikationen im Scheinwerfer, die verchromt sind. Letztere haben natürlich keine Auswirkungen auf die Leuchtkraft. Um diese Applikationen lackieren zu können, muss man schonmal die zerlegbaren Scheinwerfer am Auto haben. Meiner (Mj. 03) hat sie! Oder ist das reiner Zufall, weil davon abhängig, welcher Lieferant bei der Montage zufällig kurz vor der Scheinwerfermontage im Werk abgeladen hat? CU! Martin PS: Teilenummern habe ich nicht - aber die wird bestimmt hier noch jemand nachliefern...
  15. Hi! So einfach, wie es früher mal war, ist das alles nicht mehr. Aber auch nicht so kompliziert, wie wir alle denken (mich eingeschlossen)... Ich stütze meine nachfolgenden Ausführungen auf Quellen aus "erster Hand". Zunächst einmal: wer zur Zulassungsstelle geht, um ein Fz. (wieder) zuzulassen, umzumelden oder "nur" eine technische Änderung eintragen lassen will, der bekommt automatisch die neuen Papiere - und zahlt alleine schonmal dafür eine Gebühr, die früher nicht angefallen wäre. Ist aber egal, denn darauf kommt es nicht an. Es ist richtig, dass normalerweise (!) nur noch eine Reifengröße im Kfz-Schein (jetzt: Zulassungsbescheinigung Teil 1) eingetragen wird. Wer mit den serienmäßigen Bereifungen klarkommt, macht Folgendes: er legt am Schalter die EU-Überinstimmungsbescheinigung auf den Tresen und sagt dem Fuzzi hinter selbigem, er möge doch diese eine, ganz bestimmte, dort aufgeführte Reifengröße in den Feldern 15.1 / 15.2 (das sind die Felder, in denen die Reifengröße steht) eintragen. Man könnte dem Menschen auch sagen: "Ach, nehmen Sie doch die Größe 155/65-15, die steht ja auch in der EU-Bescheinigung." Sinnvollerweise lässt man natürlich dort eine Rad-/Reifenkombiantion eintragen, die man auch tatsächlich an seinem Fz. montieren wird / montiert hat. Ähnlich verhält es sich bei nachträglich montierten, in der EU-Bescheinigung nicht aufgeführten Größen: Du fährst erst zum TÜV und lässt Dir eine "Unbedenklichkeitsbescheinigung" (über besagte Größe 195/45-16 auf Audi-Felge) ausstellen. Damit rennst Du dann zur Zulassungsstelle und bittest darum, ebendiese Größe im Feld 15.1 / 15.2 oder im Feld 22 ("sonstige Angaben") eintragen zu lassen. Problematisch wird es nur, wenn man 2 verschiedene Reifengrößen spazierenfahren will (Sommer- / Winterbereifung). Dann muss man darauf achten, dass sowohl die eine, als auch die andere Größe in der Zulassungsbescheinigung aufgeführt ist. Wer "nur" auf von Audi freigegebenen Reifen unterwegs ist (so, wie ich ), hat es relativ einfach: man lässt sich irgendeine freigegebene Reifengröße im Feld 15.1 / 15.2 eintragen (mein Vorschlag: den Sommerreifen, z.B. 175/60-15), und bittet darum, im Feld 22 die alternativ zum Einsatz kommende Rad-/Reifenkombination (155/65-15) einzutragen. Dies wäre die "sauberste" Lösung, wenn man auf die Mitführung der EU-Übereinstimmungsbescheinigung verzichten will. Wenn der Zulassungsfritze sich trotz guten Zuredens (und sachlicher Argumentation, dass man sommers wie winters auf unterschiedlchen Rad-/Reifenkombinationen unterwegs sein muss - Bsp. Schneeketten sind ja nur mit 155-65-15 zulässig) weigert, im Feld 22 eine weitere Eintragung vorzunehmen: ja, dann führt wohl kein Weg daran vorbei, die (Kopie der) EU-Überinstimmungsbescheinigung mit sich zu führen, in der ja alle von Audi feigegebenenen Rad-/Reifenkombinationen aufgeführt sind. Ich habe auch schon von einem andern Vorschlag gehört - von dem ich aber nicht weiß, ob er nicht doch zu Problemen führen kann: man fährt einfach nur zum TÜV und lässt sich eine Bescheinigung über die Verwendung der 195/45-16 Reifen auf der Audi-Felge ausstellen. Diese (bzw.eine Kopie davon) legt man ins Auto, und gut iss! Bei einer Polizeikontrolle drückt man der Dame oder dem Herrn in grün den (alten) Kfz-Schein und - wenn das Gespräch auf das Thema "Reifengröße" kommt - die TÜV-Bescheinigung in die Hand. Wenn die jetzt meckern, dass die gefahrene Reifengröße nicht im Schein steht, kontert man mit der Bemerkung, dass das mit den Eintragungen in die neuen Papiere ja so wahnsinnig umständlich ist (weil wohl nur noch eine serienmäßige Reifengröße eingetragen wird) und lässt sich von denen erklären, wie man denn jetzt genau verfahren müsse. Da die Polizei es auch nicht so genau weiß, werden sie einen allenfalls mündlich verwarnen und bitten, das noch einmal auf der Zulassungsstelle zu klären. Das bringt leider nichts, hier eine Kopie der EU-Übereinstimmungsbescheinigung zum Download reinzustellen. Ob hier urheberrechtliche Bestimmungen verletzt werden ist eigentlich sekundär, denn diese EU-Bescheinigung ist fahrzeuggebunden, weil dort nämlich die Fahrgestellnummer aufgeführt ist. Ich habe mir diese Bescheinigung vor 2 Wochen bei meinem Freundlichen (Verkäufer) geholt. Er hat sie - für mich kostenlos - beim Werk angefordert. Wer seinen A2 von Privat gekauft und keine EU-Besheinigung erhalten hat, der muss eben den Weg über besagten Link gehen - und die EUR 40 berappen... CU! Martin
  16. Hi! Naja, in der veschlossenen (Einzel-)Garage wird Dich wohl kaum jemand antitschen können... Dass ein Auto weniger Schaden nimmt, wenn es mit nicht angezognener Handbremse angestoßen wird, möchte ich ein wenig anzweifeln: die Massenträgheit bewirkt, dass der Stoß erstmal vom Stoßfänger absorbiert wird. Und der ist bei den meisten Fahrzeugen so konstruiert, dass er Stöße bis mindestens 5 km/h schadlos übersteht. Und selbst wenn nur der Lack beschädigt wird: dann ist es auch egal, ob er auf 3,2 oder 6,7 cm ausgebessert werden muss. Und was machst Du eigentlich, wenn jemand Dein Auto "anschiebt" und Dein Auto dann auf den Vordermann aufgeschoben wird? Wenn dann ein Schaden am vor Dir geparkten Auto entsteht, geht der auf Deine Kappe - unter der Voraussetzung, dass derjenige, der Dich angeschoben hat, über alle Berge ist. Übrigens: auch in Frankreich hat das "Freischieben" des Parkplatzes inzwischen stark nachgelassen, denn auch viele Franzosen haben inzwischen Gefallen an makellos lackierten Prallflächen gefunden - und wissen nun auch, was das Beseitigen von "Feindberührungen" kostet. Ich bin überdies auch schon oft mit dem Auto in Paris gewesen. Es sah nach dem Trip nie schlechter aus als vorher... CU! Martin
  17. Hallo! Wunder(mittel) gibt es immer wieder! Die Werbeversprechen gehalten hat jedenfalls noch keins. Zumindest, wenn es um Kraftstoff geht. Ich bewundere nur die Hartnäckigkeit, mit der die Marketingstrategen schon seit Jahrzehnten mit immer der gleichen Masche ("weniger Verbrauch, mehr Leistung") versuchen, dem Autofahrer einen Bären aufzubinden. Geschafft hat es noch keiner so richtig. Aber vielleicht wird ja dem, der es schafft, das Paradies auf Erden versprochen, so dass sich Heerscharen immer wieder aufs Neue an dieses Thema wagen? Auch solchen Aussagen wie "Formel-1-erprobt" würde ich keinerlei Bedeutung beimessen: 1. sind Rennmotoren genau auf derlei "Spezialsprit" ausgelegt, und 2. muss ein F1-Motor auch nur 2 Rennen (oder ein paar hundert km) durchhalten... CU! Martin
  18. Hallo! Bist Du Dir sicher, dass das die EUR-400-Kräfte, die hinter der Kasse stehen, hauptsächlich Brötchen verkaufen und ansonsten gerade mal noch Ottokraftstoff von Diesel sensorisch unterscheiden können, das auch wissen? Sorry, aber die meisten, die an der Tanke arbeiten, wissen doch schonmal gar nichts mit dem Begriff "Osmose" anzufangen... Vor Jahren brauchte ich mal an einer Autobahntanke eine H4-Lampe, und meine Frage wurde mit einer Gegenfrage ("Was ist das denn?") beantwortet... Einfacher wäre es schon, wenn man mit einem einzigen Bick auf die Anlage (Hersteller, Typ) die Art der Reinigung identifizieren könnte. CU! Martin
  19. Hi! Für den A2 gibt es eben nicht so viele "Bastelartikel", weil sich das bei den von diesem Fz. produzierten Stückzahlen für einen Zubehörhersteller einfach nicht lohnt. Zum Glück, denn ein A2 ist die Individualität schlechthin, die man nicht durch "Verbasteln" besonders auffällig machen muss... Für mich war das schließlich auch ein Grund, den A2 einem Golf vorzuziehen. Wer an "Case-Modding" besonderen Spaß hat, muss schon auf einen 3er-BMW, einen Golf 3 oder einen Astra umsteigen. Für diese Fz. gibt es "Plastikmüll" zuhauf. CU! Martin
  20. Hallo! Ich habe heute (im Novo-SB-Warenhaus / Ratio-Gruppe) ein anderes Angebot gesehen: ein Ersatzlampenset mit H7 oder H4 für EUR 3,99. Fazit: es ist nicht alles aktionsmäßig billig, was Aldi anbietet... Gekauft habe ich es nicht, weil ich insbes. bei Scheinwerferlampen auch auf Qualität made by Bosch oder Osram vertraue. CU! Martin
  21. Hallo! Wie man Kaffeeflecken wegkriegt? 1. alle Sitze mit Kaffee übergießen und trocknen lassen. Ob allerdings dann die rehbraune Farbe noch zum restlichen Interieur des Autos passt? - Ok, war'n Scherz... 2. Hast Du schon den Polster- oder Teppchreiniger aus der Sprühdose probiert? 3. mit einer Lösung aus Wasser und einem enzymhaltigen Waschmittel, ggf. auch mit einem Bleichmittel auf Sauerstoffbasis den Fleck vorbehandeln (wie immer hier der Hinweis: erst an verdeckter Stelle auf Farbechtheit überprüfen - wobei das bei der grauen Ausstattung wohl weniger problematisch sein dürfte als bei einer schwarzen) 4. es gibt doch auch Fleckentferner gg. Kaffeeflecken im Drogeriemarkt... 5. wenn 2. bis 4. nicht zum Erfolg geführt haben, fällt mir nur noch der Profi-Teppichshampoonierer, oder ein evt. im Haushalt irgendeines Bekannten vorhandener, ähnlich wie ein Staubsauger aussehender Fußbodendampfreiniger (mit dem man auch verschmutzte Teppiche wieder hinkriegen kann) ein. Last, but not least: ein neuer Sitzbezug... CU! Martin
  22. Hallo! Wo ist das Problem, beim Abstellen des Fz. nicht nur den Gang drin zu lassen, sondern auch noch die Handbremse anzuziehen? Abgesehen davon, dass man das bei Abstellen des Autos an einer Steigung / Gefälle sowieso machen sollte, ist es doch auch kein wirklicher "Mehraufwand". Und auch das Märchen von festgefrorenen Handbremsen im Winter habe ich, so lange ich Auto fahre, bei VW noch nicht gehabt. Auch nicht bei meinem ersten Käfer bei -20°C. Selbst die von mir gefahrenen "Fremdmarken" (u.a. Fiat, Renault) haben winters noch keine Probleme hervorgerufen. Und ob ich nun mit nur eingelegtem Gang der Mechanik des Autos einen Gefallen tue oder nicht: eine angezogene Handbremse hat m.E. den großen Vorteil, dass man, wenn man den Motor versehentlich bei eingelegtem Gang und nicht getretener Kupplung startet, nicht mal eben das vorausparkende Auto antitschen kann. Klar, es muss einem ja selbst nicht passieren. Aber es kommt ja auch schon mal vor, dass man sein Auto verleiht... Übrigens: ich kannte mal einen Dussel, der hatte einen Porsche 928. Das Auto stand mit eingelegtem Gang, aber nicht angezogener Handbremse in der Garage, und er wollte, nachdem er sich ein Navi-Radio eingebaut hatte, ebendieses nur mal kurz einer ersten elektrischen Funktionsprüfung unterziehen. Also flugs die Zündung eingeschaltet. Leider hatte der gute Mann den Zündschlüssel zu weit nach rechts gedreht, der Anlasser spurte ein und schob das Auto vor das Regal an der Garagenstirnwand. Das Regal fiel um, und Farbeimer und ähnlich harte Gegenstände verewigten sich auf der Motorhaube und den vorderen Kotflügeln des 928. Schadenhöhe: ein paar tausend Euro, nein: DM (sorry, ist schon etwas länger her). CU! Martin
  23. Hallo Oswald! Der "Freundliche" trat, wenn ich mich recht erinnere, erstmalig als "Opel-Partner" auf die Werbebildfläche. Warum? Ganz einfach: vor ein paar Jahren, als Opel nur mittelmäßige bis unterdurchschnittliche Qualität à la Josè Ignacio López zu bieten hatte ( das ist der Mann, dem man bei VW anschließend zum Glück noch gerade rechtzeitig den Stuhl vor die Tür gesetzt hatte), hatten die Händler und Werkstätten alle Hände voll zu tun, um möglichst viele Opel-Kunden bei der Stange zu halten. Miese Qualität musste vielfach mit einem freundlichen Grinsen kaschiert werden, und so kreierte man den Werbeslogan vom "freundlichen Opel-Partner"... Diejenigen Opel-Kunden, die sich von Ihrer "Opa-mit-Hut"-Marke abgewandt hatten und andere Autohäuser besuchten, stellten dann erstaunt fest, dass man auch dort auf Freundlichkeit stieß. Klar, welcher Händler freut sich nicht über einen neuen Kunden? Und so kolportierte sich der Begriff auch auf andere Marken. So - oder so ähnlich - muss es sich wohl zugetragen haben... Übrigens: sollte der "Freundliche" ursprünglich ein anderer als ein Opel-Händler gewesen sein, dann in meinem Beitrag einfach "Opel" durch "Ford", "Renault" oder sonstwen ersetzen. Passt eigentlich immer! Selbst bei BMW (die sind nicht nur unfähig, sondern auch noch arrogant)! Aber nicht bei VW, Audi oder Mercedes... Und außerdem: sind wir nicht alle besonders freundlich, wenn es darum geht, anderen das Geld aus der Tasche zu ziehen? Hat schonmal irgendwer einen unfreundlichen Finanz- oder Versicherungsberater gesehen? Die einzigen, die nicht grinsen, wenn sie Dir gerade das Geld aus der Tasche ziehen, sind die Finanzbeamten und räuberischen Erpresser. Die lachen zwar auch. Aber erst, nachdem sie Dein Geld erbeutet haben. CU! Martin
  24. Hallo! Nein, denn auch die Linksfahrer auf der Insel wollen ja im Zweifel nicht mit einem am linken Straßenrand fahrenden Zweirad verwechselt werden. Genau so wenig wie die notorischen Linksfahrer in Deutschland, wenn sie ausnahmsweise mal wg. sehr geringer Sichtweite rechts fahren... CU! Martin
  25. Hallo! Also wenn das so ist, dann - sorry - ist der 1.4 Benziner die erste Wahl, denn: 1. Wofür braucht man, wenn man größtenteils Kurzstrecke fährt, einen Motor mit 81 kW? 2. Wenn der Motor - wg. hohem Kurzstreckenanteil - nicht richtig warm wird, kann (sollte!) man das mit dem Abrufen der Mehrleistung des FSI ggü. dem 1.4 glatt vergessen. Wofür sollen die, z.B. in der Stadt, auch gut sein? Damit ich, wenn ich bei grün an der Ampel starte, als erster an der nächsten (roten) Ampel auf die "lahmen Krücken mit ihren 55 kW" wieder warte? 3. Ein moderat bewegter FSI (nur dann ist er vergleichsweise sparsam) verursacht auch nicht weniger Spritkosten als ein ebenso flott bewegter 1.4 Benziner. Evt. Minderverbräuche des FSI werden durch die Tatsache, dass der FSI-Motor auf teures Super Plus ausgelegt ist (das an 35% der deutschen Tankstellen durch noch teureres Ultimate / V-Power abgelöst wurde), wieder wettgemacht, ohne dass man ggü. dem 1.4 Benziner wirklich früher am Ziel ist. Davon abgesehen: einen hohen Kurzstreckenanteil, bei dem der Motor nicht richtig warm wird, ist sowohl für einen Diesel, wie auch einen Benziner Gift. Im direkten Vergleich würde ich zu der Aussage tendieren, dass unter diesen Voraussetzungen ein Diesel trotzdem noch robuster sein dürfte als ein Benziner. Ich würde die Wahl des Motors von folgenden Faktoren abhängig machen: a) Jahresfahrleistung: wenn deutlich mehr als 15 Tkm, dann Diesel. Für den Fun-Faktor ist sicher der 66 kW-Motor gut. Derjenige, der deutlich mehr als 25 Tkm im Jahr fährt, dürfte beim 1.2 TDI am besten aufgehoben sein. Und wer das Auto weniger als ca. 15 Tkm im Jahr (und v.a. eher im Stadtverkehr) nutzt, findet im 1.4 Benziner eine mehr als nur alltagstaugliche Motorisierung, die im Zweifel lt. Tacho auch für ca. 200 km/h gut ist. b) (und mir wäre das fast noch wichtiger): ich würde heute sowieso nur noch ein Auto kaufen, das mit Kopfairbags ausgerüstet ist. Wenn ich also die Wahl hätte zwischen einem FSI ohne Kopfairbags und einem 1.4 Benziner: dann würde ich den Fun-Faktor auf dem Altar der passiven Sicherheit opfern. Beim Diesel - wnn er denn aufgrund der zu erwartenden Jahresfahrleistung infrage käme - ist es natürlich nicht anders. Lieber einen 55 kW-Diesel mit Kopfairbag, als einen 66 kW-Diesel ohne ebendiesen. CU! Martin
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