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Hi Äbbi! Ja. Aber vielleicht auch daran, das Deine Frau (zu) viel im 3. Gang unterwegs ist. Ein Tempo knapp unter 50 im 4. Gang (bzw. ca. 60 im 5.) ist für den A2 überhaupt kein Problem, so lange man nicht stark beschleuningen muss. Die schon zitierten 5,8-6,0l / 100km dürften nur dann zu realisieren sein, wenn der Anteil der Überlandfahrten hoch ist. Wenn ich fast ausschließlich im Stadtverkehr unterwegs bin, muss ich auch mit mindestens 7l / 100km rechnen. Im Winter eher noch mehr, wg. der vielen Kaltstarts bei niedrigen Temperaturen. CU! Martin
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Hallo! Ich wechsele normalerweise auch beide Lampen. Wie schon gesagt: wenn eine Lampe ausfällt, fällt kurz danach meistens auch die andere aus. Die nicht schadhafte, aber trotzdem gewechselte Lampe wandert dann in die Ersatzlampenbox. Geht dann wieder eine Lampe kaputt, nehme ich die "geschwärzte" Lampe als Ersatz, und die andere bleibt ausnahmsweise drin... Übrigens: sollte zufällig mal eine (Einfaden-) Brems- oder Blinklichtlampe ausfallen, die Ersatzlampenbox aber nicht an Bord sein, dann kann man sich auch damit behelfen, indem man die baugleiche Lampe der Nebelschlussleuchte in die Blinker- oder Bremslichtfassung "umbaut". Die Lampe der Nebelschlussleuchte sollte ja eigentlich die am wenigsten benutzte (und damit die i.d.R. entbehrlichste) sein - obwohl man bei Regen meistens eines anderen belehrt wird... Bzgl. des Tips, die Lampen beim Lkw-Fachbetrieb zu kaufen: das macht natürlich nur Sinn, so lange man eine 12V-Lampe bekommt (viele Lkw's haben 24V-Bordspannung!), die als "HD"-(Heavy-Duty-)Ausführung gekennzeichnet ist... Ob es allerdings von jedem Halogenlampentyp auch sog. "HD"-Ausführungen gibt? Keine Ahnung - man müsste mal bei Osram nachschauen. CU! Martin
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1.2TDI-erfahrene Werkstatt in Duesseldorf oder Umgebung
heavy-metal antwortete auf leiterweiter's Thema in Allgemein
Hi! Frag' mal meinen Nachbarn... (Deep Alu): ich glaube der fährt immer zum Autohaus Clemens, Düsseldorf-Lichtenbroich, die mit den 3l-Autos scheinbar Erfahrung haben. Good luck! Martin -
Hallo! Das Problem ist, dass der Behälter immer dann leer ist, wenn man es besonders eilig hat... Überdies habe ich auch keine Lust, für das gleiche Produkt an einer (Autobahn-)Tankstelle den 3-fachen Preis zu zahlen als im Baumarkt um die Ecke. Ein weiteres Problem ist, dass die Autobahntanken gerade dann ausverkauft sind, wenn man den Reiniger braucht. Das hatte ich auch mal erlebt und es ist äußerst prickelnd, wenn man die Salzkruste während der Fahrt nicht mehr von der Windschutzscheibe wegbekommt! Und noch ein Problem ist das Wasser aus der Gießkanne, welches ich zum Verdünnen des Reinigerkonzentrats brauche: häufig ist es schon so verdreckt (weil sich z.B. einer die Hände drin abgewaschen hat), dass ich es guten Gewissens eben nicht mehr in meinen Waschwassertank füllen möchte. CU! Martin
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Hi! Wenn der Freundliche sagt, er könne nur was auslesen, wenn was leuchtet, dann ist das nur die halbe Wahrheit: im Fehlerspeicher werden Fehler, wenn sie abgelegt werden, nur dann wieder gelöscht, wenn sie nur sporadisch auftreten, also der Fehler nach 5 weiteren Motorstartvorgängen nicht mehr aufgetreten ist. Wenn also der Fehler wieder auftritt, sofort in die Werkstatt, und nicht erst ein paar Tage (oder mehr als 5 Startvorgänge nach Erlöschen der Kontrolleuchte) warten Und was soll "ECR" sein? CU! Martin
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4. Stammtisch am Essener Roadstop oder Weihnachtmarkt?
heavy-metal antwortete auf Herr Rossi's Thema in NRW
Der Essener Weihnachtsmarkt als Alternative zum Road-Stop? Nee, Frany! So geht das nicht! Im Road-Stop ist doch alles besser: 1. die Getränke: auf so einen überteuerten fuseligen Glühwein auf dem W-markt kann ich verzichten... 2. das Essen: ein zünftiger Road-Stop-Burger ist mir lieber, als alle vor Fett triefenden Reibekuchen, Altöl-Pommes und halbgaren (bzw. verbrannten) Bratwürste der Weihnachtsmärkte dieser Welt 3. die Parkmöglichkeiten (kostenlos...) 4. man sitzt im Warmen 5. reservierte Plätze, statt Geschubse und Glühweinflecken auf den Klamotten 6. die "Aussicht" (nette Bedienungen... ) CU! Martin PS: Ingo macht das schon! -
Kleines Treffen zum 2. Jahrestag (Gründung des Audi A2 Club)
heavy-metal antwortete auf Manfred's Thema in NRW
Hi! Auch wenn ich nicht lange dabei sein konnte: das Treffen hat mir gefallen. Insbes. schon deswegen, weil einige neue Gesichter dabei waren... und dass die harten unter Euch es insgesamt 11 Std. ausgehalten haben: Respekt! Nächstes Jahr bin ich bestimmt wieder mit von der Partie - und werde den Ort des Geschehens sicher leichter finden... CU! Martin -
Hi! Wo ist das Problem, Veranstaltungen wie ein Jahrestreffen an wechselnden Orten stattfinden zu lassen? Sorry, auch die Frankfurter sollen ruhig mal eine längere Anfahrt zum treffen haben dürfen - genau so, wie ich es den Hamburgern und Münchnern (und Ratingern ) gönne, auch mal eine sehr kurze Anreise zu haben. Was spricht grundsätzlich dagegen, das Treffen immer in einem anderen Bundesland abzuhalten? Das Treffen wandert also reihum von Bundesland zu Bundesland... Wer nicht zum Treffen kommt, ist entweder selber schuld, terminlich anderweitig "verplant" - oder eben einfach jemand, der sich nicht unbedingt als wahrer Freund des A2 outet, dem kein Weg zu weit ist. CU! Martin
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Hallo! Habne sich die "Verfechter" der Reisschüsseln überhaupt mal vor Augen geführt, dass ihre Fahrzeuge oft nur deswegen besser in der Pannestatistik abschneiden, weil ihre durchschnittliche Jahresfahrleistung häufig deutlich niedriger ist als bei vergleichbaren deutschen Fabrikaten, die vermehrt als Fimrenfahrzeuge geleast und einem gewissen Dauerstress unterworfen werden? Haben sich die Verfechter fernöstlicher Marken ebenfalls auch mal vor Augen geführt, dass mit einem Leasingfahrzeug, welches einem nicht gehört (und für das man auch die Reparatur- und Wartungskosten nicht zu tragen braucht), oft anders behandelt werden als Fahrzeuge, für deren Unterhalt man selbst aufkommen muss? Die schon bekannte (und weiter oben erwähnte) Tatsache, dass die meisten Fahrzeughersteller ihre eigenen Pannendienste unterhalten, verfälscht die ADAC-Pannenstatistik dahingehend, dass man ihr eigentlich keinen großen Wert mehr zumessen darf. So lange also die Panendaten der Hersteller und Automobilclubs nirgendwo zusammengeführt und ausgewertet, und außerdem auch nicht die Gesamtfahrleistung des Fz. in Relation zu dessen Alter berücksichtigt wird, so lange interessieren mich derlei Statistiken jedenfalls nicht. CU! Martin
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Hi! Ich hoffe jedenfalls, dass sich dieser Trend zur Serviceklappe nicht durchsetzt: mich stört z.B., dass ich am A2 den Stand im Scheibenwaschwasserbehälter nicht mal eben vor Antritt einer längeren Fahrt / Urlaubsreise manuell kontrollieren kann. Natürlich: der A2 hat eine elektronische "Füllstandskontrolle". Die "zwingt" mich aber, entweder vorher "auf Verdacht" nachzufüllen, oder aber immer einen Notvorrat spazierenzufahren. Gleiches gilt doch auch für die Ölstandskontrolle. Wenn die sich (bei Porsche und Mercedes???) auch nur dann meldet, wenn der Minimum-Pegel schon unterschritten ist, bleibt mir als Halter doch auch nichts anderes übrig, als immer eine Öldose mit an Bord zu haben. Denn auf Verdacht bis zum Stehkragen nachfüllen geht ja beim Ölpegel schonmal gar nicht, wenn der Peilstab fehlt. Sorry, aber der A2 ist das erste Auto, bei dem ich wg. nicht vorhandener (Scheibenwaschwasserstand) oder unzuverlässiger (Motorölpeilstab) manueller Kontrollmöglichkeiten "Ersatztanks" mitführen darf. Worin soll hier jetzt der Fortschritt bestehen? Ich hatte mal einen alten Käfer, bei dem ich mir das alles ersparen konnte. Ich würde an meinem Auto jedenfalls nichts vermissen, wenn die elektronischen Füllstandskontrollen nicht vorhanden, aber eine manuelle Kontrolle (Sichtprüfung am Behälter, oder mittels Messtab) einfach und zuverlässig möglich wäre. Für die ewig Sorglosen mag eine elektronische Füllstandskontrolle ja noch was bringen, aber doch nicht unbedingt für diejenigen, die weder zu blöd, noch zu faul sind, mal eben selbst Hand anzulegen. Summa summarum: diese Wartungsklappen haben doch eher den Sinn, die Leute in die Werkstatt zu kriegen, weil man ja sonst kaum mehr was selbst am Fz. erledigen kann. Und wenn man es dann mal "geschafft" hat - siehe A2 - die Motorhaube zu demontieren (was, zugegeben, ja einfacher ist, als man denkt), dann wird man von div. Motorverkleidungsteilen, die man auch nicht mal "so eben" abmontieren kann, aufgehalten bzw. abgeschreckt. CU! Martin
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Ungleichmäßige Reifenabnutzung a.d. Hinterachse
heavy-metal antwortete auf adembi's Thema in Technik
Hi! Ich habe keine Probleme mit ungleichmäßiger Reifenabnutzung: Sommerreifen (ca. 30 Tkm gelaufen) und Winterreifen (ca. 15 Tkm gelaufen) sehen tadellos aus. Vielleicht liegt es an den gefahrenen Reifendimensionen? Oder an evt. montierten Spurverbreiterungen? Ich fahre mit dem Serienfahrwerk und der "Standardbereifung" (175/60-15, bzw. im Winter 155/65-15) - das weiß man, was man hat! Übrigens: der Luftdruck liegt immer ca. 0,1-0,2 bar über dem empfohlenen Wert, und wie eine Wildsau fahre ich auch nicht... Auch wenn mein Fahrstil so manchem Mitfahrer doch etwas zügig vorkommt. CU! Martin -
Hi! Ich hatte schon mehrere Autos, die deutlich mehr als 100 Tkm auf der Uhr hatten, und deren Bremstrommeln und -beläge hinten noch genau diejenigen Teile waren, die Jahre zuvor im Werk montiert wurden. Mit anderen Worten: die Dinger halten unter normalen Umständen ewig, selbst wenn das Fz. überwiegend im Stadtverkehr bewegt wird. Wer natürlich nach "Hausfrauenart" bremst, riskiert, dass die Beläge "verglasen" (weil sie nicht warm genug werden), somit nur noch eine unbedeutende Bremswirkung erzielen - und getauscht werden müssen, lange bevor die Verschleißgrenze erreicht ist. CU! Martin
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155/65/15___175/60/15___ 185/50/16 Einfach klasse oder nur doof?
heavy-metal antwortete auf Herr Rossi's Thema in Allgemein
Hi Frany! Von "Niederquerschnittreifen" spricht man immer dann, wnn das Höhen-Breiten-Verhältnis geringer ist als 80 (%). Der 175/60-Reifen ist also nur 60% so hoch, wie er breit ist... Ich komme mit den 175ern im Sommer und en 155ern im Winter jedenfalls prima zurecht. Große Unterschiede in der Kurvenstabilität oder beim Anfahren auf nasser Fahrbahn vermag ich zwischen diesen Reifen nicht auszumachen. Aber ich fahre ja auch nur so einen popeligen, untermotorisierten 55kW-Benziner... Ob konstruktionsbedingt nichts anderes möglich ist? Na, dann müssten doch alle, die hier auf anderen, ursprünglich nicht in den Papieren eingetragenen Reifengrößen unterwegs sind, schon längst vor den nächsten Baum gefahren sein... Vielleicht wollte Audi einigen Reifenherstellern aber auch nur - vgl. Longlife-Öl und Ölhersteller - ein gutes Zubrot sichern... Was sich die Entwickler wirklich dabei gedacht haben, den A2 auf solche "exotischen"Reifendimensionen zu stellen, das müssen sie uns schon selber sagen (aber sie wollen es wohl nicht mehr...). Beim 1.2 TDI kann ich es noch nachvollziehen, v.a. wenn man feststellt, dass mein auf 155er Winterreifen umgerüsteter A2 ca. 0,3 l / 100 km weniger verbraucht als mit den 175ern. Ich plane aber auch, die 175/60-15 Reifen durch solche (185/55-15) zu ersetzen, die bei der alten A-Klasse gang und gäbe, und beim Händler deutlich billiger sind. Aber wenn ich jetzt das Theater um die neuen Kfz-Papiere mitkriege (da steht ja nur noch eine Reifengröße drin - und man versuche dann bei einer Kontrolle einmal, den Herrn Polizei trotz vorherigem TÜV-Segen davon zu überzeugen, dass alles seine Richtigkeit hat), überlege ich es mir vielleicht noch einmal... Bei den Winterreifen habe ich keine Alternative - ich bin im Hochgebirge (und Steigungen von deutlich über 10%...) nunmal auf Ketten angewiesen. CU! Martin -
Hallo! Ich fuhr nun schon seit ein paar Monaten mit einer kleinen Beschädigung (Steinschlagschaden) in der Frontscheibe herum. Dr Schden hat mich nicht wirklich gestört, aber trotzdem: heute Nachmittag war es dann so weit. Getreu dem Motto: "wenn die Scheibe nicht zu reparieren sein sollte, kann ich sie irgendwann immer noch tauschen lassen", kurz bei "Carglass" angehalten und gefragt, ob man diese kleine Stelle (2 Pittings und ein ca. 3-4 mm langer Riss in der äußeren Glasschicht) auch reparieren kann, denn beim Freundlichen wollte man mir sofort eine neue Scheibe verkaufen - und natürlich gleich einen Termin für die kommende Woche festmachen. Ich muss sagen: Carglass hat mich alles in allem positiv überrascht: 1. ich brauchte keinen Termin, weil die Experten der Ansicht waren, "das kann man locker reparieren" 2. ich bin dann aber erst trotzdem 2 Std. später wiedergekommen, weil noch ein paar andere Autos vor mir dran waren 3. als ich dann wiederkam, wurde sofort das Auto in die Halle gefahren und nach der "Anwärmzeit" die Scheibe repariert Fazit: 1. ging alles ratz-fatz (30 Minuten) - an der Tanke geht es manchmal auch nicht schneller. V.a. dann nicht, wenn Du nur getankt hast und sich vor Dir eine Schlange von Konsumenten gebildet hat, die zu faul (oder zu reich?) sind, ihre Lebensmittel im Supermarkt (oder ihre Kondome im 10er-Pack im Drogeriemarkt) zu kaufen... 2. bezahlt habe ich nichts (das wurde - weil meine TK ohne SB ist - telefonisch zwischen Carglass und meiner Versicherung erledigt) 3. der Schaden ist von außen so gut wie gar nicht mehr zu sehen - von innen aber schon - das Ergebnis haut mich zwar jetzt nicht unbedingt vom Hocker, aber schlechter als vorher ist es nun auch nicht gerade (und darauf kam es mir an)... 4. die wollten mir gleich noch ein neues Wischerblatt verkaufen - was ich dankend ablehnte Aber der Preis! Auch, wenn ich es nicht selbst bezahlen muss, so finde ich EUR 85 für 30 Minuten Arbeit doch schon recht ordentlich... Naja, ich wurde noch mit 2 Cappuccini bewirtet. Vielleicht treiben die den Preis so weit nach oben. Also: der Versuch war es wohl wert. Ich hoffe, dass die Scheibe hält und mir ein kpl. Scheibentausch dennoch erspart bleibt, denn ich habe einfach keine Lust, mich anschließend mit Undichtigkeiten oder Wochen nach dem Eingriff abfallenden Innenverkleidungsteilen rumzuärgern, nur weil unsauber gearbeitet wurde oder an den Verkleidungsteilen die Haltenasen abgebrochen sind bzw. bei der Demontage beschädigte oder verlorengegangene Halteklammern nicht ersetzt wurden. Denn wenn ich eins in den letzten Jahren (also seit Golf 3) gelernt habe: ein einmal gelöstes Verkleidungsteil lässt sich niemals mehr so gut befestigen wie beim allerersten Mal bei der Montage im Werk. An meinem Golf 2 wurden damals viele Verkleidungsteile (z.B. innen an der A-Säule, oder die Türverkleidungen) noch mit Schrauben befestigt. War das - mit der Einschränkung, dass diese Art der Befestigung unwesentlich ins Auge fiel - wirklich so schlecht? CU! Martin
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Hallo! Ich neige - @ Otherland - dazu, niemandem von Euch zu glauben , denn ich halte von dieser Art von Vergleichsmessung grundsätzlich nichts: 1. jeder Fahrer sieht den Tacho aus einem leicht geänderten Blickwinkel und kommt u.U. zu leicht unterschiedlichen Geschwindigkeitsmeldungen. 1.1. Hinzu kommt, dass der BMW-Tacho offensichtlich einen höheren Skalenendwert hat, die "Spreizung" zwischen den Teilstrichen also größer ist - dieser Tacho ist also "auf 1 km/h genau" schlechter ablesbar, als ein Tacho, der nur bis 200 oder 220 geht 2. vom Zeitpunkt des Ablesens bis hin zur "Meldung" können wenige Sekunden vergehen - innerhalb derer sich geringfügige, aber vom "Popometer" nicht spürbare Geschwindigkeits- und Abstandsveränderungen ergeben können 3. wer kann schon einen genauen Abstand zum Vordermann einhalten, gleichzeitig (also in der gleichen Sekunde!) aber den Tacho genau im Auge behalten und (!!!) noch telefonieren? Das kann nicht mal eine Frau, der man ja nachsagt, "multitaskingfähig" zu sein... Natürlich hat die Reifengröße einen gewissen Einfluss auf die Messung. Mich wundert aber, dass das Fz. mit den 205er Reifen eine höhere Geschwindigkeit anzeigt, obwohl der Reifen an sich (und wahrscheinlich auch, da vermutlich weniger abgenutzt) einen größeren Abrollumfang hat: wenn das Fz. mit den 155er Reifen lt. Tacho mit Tempo 100 unterwegs ist, ist der Wagen mit den 205er Reifen 2,x km/h schneller (bzw. der Wagen mit den 155ern hat, wenn das Fz. mit den 205ern lt. Tacho mit Tempo 100 unterwegs ist, bei gleicher realer Geschwindigkeit mehr auf der Uhr - erst recht, wenn er weniger Profil hat). Wenn Ihr es genau wissen wollt, wieviel Eure Tachos voreilen: fahrt doch einfach zum (mobilen) ADAC-Prüfstand. Der ist für Mitglieder kostenlos. Da muss man (der Prüfer) dann keinen Abstand zum Vordermann einhalten, auch nicht telefonieren - sondern nur stur auf den Tacho schauen, bevor die reale Geschwindigkeit durch Drücken eines Knopfes auf der Messapparatur festgestellt wird. Ok, geringfügige Ablesefehler sind auch hier nicht ausgeschlossen, aber wenigstens alle anderen o.g. Fehlerquellen. CU! Martin
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Hammer: Radkappen auf dem Hof vom Audizentrum geklaut!
heavy-metal antwortete auf DerFlo's Thema in Allgemein
Hallo! Naja, zunächst mal ist traurig, dass Audi so unverschämte Preise für ein paar Kunststoffteile verlangt. Dass dies einige ziwielichtige Zeitgenossen dazu animiert, sich die Dinger irgendwo billiger zu besorgen, erklärt zwar einiges, aber entschuldigt nichts. Ich hätte auch gerne die Audi-Radblenden. Aber ich habe es aufgegeben, weil selbst gebrauchte Teile in e-bay fast so teuer sind wie Neuteile beim Freundlichen. Und das auch deshalb,weil viele den Aussagen der Anbieter auf den Leim gehen, die Dinger würden bei Audi über EUR 120 kosten - ich habe nur einen Setpreis von ca. EUR 80 im Kopf. Aber auch EUR 80 sind mir zu viel - v.a., wenn man immer öfter vom Radblendenklau liest. So habe ich mir vor ein paar Wochen ein paar billige Blenden aus dem Baumarkt geholt: die Aktionsware hat mich EUR 6 gekostet- für 4 (!) Blenden!! Die Dinger sehen an meinem A2 gar nicht so übel aus und haben eine ähnlich solide Befestigung (mit innerem Spreizring aus Metall) wie die Teile, die im Zubehörladen unter dem Markennamen Michelin verkauft werden. Die Dinger aus dem Baumarkt, die ich gekauft habe, sind jedenfalls alles andere als "fliegende Untertassen": ähnliche Blenden hatte ich nämlich auch schon an anderen Fahrzeugen über Jahre im Einsatz. Einzig das Material ist etwas spröder. Deshalb brechen die Teile gern, wenn in der Werkstatt mal wieder so ein Grobmotoriker an der Arbeit ist. Aber ich kann ja vor dem Werkstattbesuch die Radblenden eben selbst demontieren... Bei den Scheibenwischern ist es doch genau so: selbst im Baumarkt kostet so ein großer Wischer von Bosch für manches Fz. doch schon EUR 40! Früher bekam man z.B. für einen Golf 3 ein Paar (!) Wischer vom gleichen Hersteller für gerade mal DM (!!) 20!!! Dass diese "Vollgummiwischer" ohne Metallgestänge auch nicht billiger sind, verwundert mich insofern, als dass die Herstellung dieser Wischer sicherlich preisgünstiger ist, als die Herstellung der "althergebrachten" Teile. Und mit dem Frostschutzmittel für die Scheibenwaschnalge ist es ebenfalls so: früher (in 2001) kaufte ich so einen 5l-Kanister (unverdünnt bis -70°C) für ca. DM 6,-- Jetzt kriegste einen Kanister gleicher Größe, aber mit 50% Wasseranteil (und nur bis -30°C frostsicher) für EUR 7,95. Da fällt einem nichts mehr ein, außer: EURO = TEURO! CU! Martin -
Hallo Joachim! Ob es da wirklich so einen "Verunrinigungsmesser" gibt? Wenn ich dieser Aussage auf der beetle-24-HP glaube und davon ausgehe, dass im A2 die gleichen Longlife-Komponenten verbaut wurden, dann wohl eher nicht. Aber ich lasse mich auch gerne eines besseren belehren... CU! Martin
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nur Basis Chorus, was kann ich tun??
heavy-metal antwortete auf misterkj's Thema in HIFI - Handy - NAVI
Hi! Welches Chorus-Gerät hast Du denn? Zum Chorus1 (hat nur einen zentralen Drehregler) kann ich nix sagen. Aber wenn Du das Chorus-2-Radio hast (erkennbar an 2 Drehknöpfen -- deswegen heißt es so... ), dann passt in jedem Fall das Original-Audi-Zubehör: 1. CD-Wechsler für den Kofferraum 2. die hinteren Aktivlautsprecher (inkl. der Verstärkerbox, die im Beifahrerfußraum verbaut wird) 3. ein paar m Kabel... Bose wird man auch nachrüsten können, aber dann verbleibt außer dem Radio nix mehr im Fahrzeug - also auch vorne neue Boxen... CD-Wechsler: irgendsoein Panasonic-Teil soll mit den Audi-Radios kompatibel sein. Gibbsde mal in der "Suchen"-Funktion solche Begriffe wie "CD-Wechsler" oder "Panasonic" ein. Da sollte dann was Passendes rauskommen. Also auch, wie was genau verkabelt wird. CU! Martin -
Ich glaube es schonmal nicht... Denn dann müssten doch durch die Bank alle Motoren, die auf "Longlife"-Service getrimmt sind, auch mindestens 0,1 l Öl / 1.000 km verbrauchen. Und noch ein Rechenbeispiel: angenommen, ein Motor verbraucht besagte 0,1-0,15 l Öl / 1.000 km, dann würde ich bei einem Fahrzeug (Benziner), das die maximale Longlife-Distanz abspult (also 30.000 km), zwischen den Services über 3 l nachfüllen. Das ist (beim 1.4er Benziner) so viel, wie Öl in die Wanne passt! Dann kann ich insbes. unter der Voraussetzung, dass ich mit einem anderen als dem Longlife-Öl den Ölverbrauch deutlich reduziere und nichts mehr nachfüllen muss, auch gleich 1x p.a. (also nach ca. 15.000 km) einen Ölwechsel mit dem nicht mal halb so teuren Öl nach Norm 502.00 machen. Was ich da noch mit dem LL-Service sparen kann, muss mir jetzt mal einer erklären. Am besten einer von VW / Audi... Und wenn ich das auf der Beetle-HP richtig verfolgt habe, "merkt" es der Motor (bzw. die Elektronik) ja auch nicht, ob ich ein anderes als das Longlife-Öl im Motor habe. Denn das einzige, was dort registriert wird, ist der Ölpegel. CU! Martin
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Hallo! Mein 1.4-Benziner genehmigt sich auch so ca. 0,15 l / 1.000 km. Komischerweise aber erst seit dem letzten (für mein Auto allerersten) Longlife-Service. Somit möchte ich wetten, dass bei der Erstbefüllung mit Motoröl ein anderes Öl zum Einsatz kommt als beim Service in der Werkstatt - und ich behaupte, dass eine andere Ölsorte (Viskosität) durchaus zu einem geringeren Ölverbrauch führen kann. So lange man also noch weit entfernt ist von der Audi-Angabe, was der Motor maximal an Öl verbrauchen darf, mache ich mir erstmal keine Gedanken. Warum auch? Audi wird mit Verweis auf seine Aussage in der Betriebsanleitung nicht aktiv werden, beim Freundlichen ist es genau so. Und das Auto verkaufen? Wo soll das die Lösung sein? Was gibt mir die Garantie, dass der "neue" Wagen, egal von welchem Hersteller, nicht auch Öl in ähnlicher Menge verbraucht? So lange die Maximalangaben des Werks nicht erreicht werden, wird man ja auch niemandem eine arglistige Täuschung vorhalten und Wandelung / Nachbesserung verlangen können. Zum Thema "Ölspezifikationen" fasse ich mal wie folgt zusammen (ich hoffe, es ist so weit richtig): - VAG-Norm 500.00: "Uralt"-Spezifikation für "Leichtlauföle" - 501.01: für Benzin- und Saugdieselmotoren - 505.00: für aufgeladene Dieselmotoren - 505.01: für PD-Dieselmotoren - 502.00: für Benzinmotoren mit "gesteigerter Leistungsfähigkeit" (was auch immer das heißt) - 503.00 / 506.00 / 506.01: für Motoren mit Wartungsintervallverlängerung (mit Ausnahme von ein paar Dieselmodellen) - 504.00 / 507.00: das neue Öl für nahezu alle Motoren aus dem VAG-Konzern, insbes. auch für partikelgefilterte Diesel Ich bin auch am Überlegen, ob ich nicht vom Longlife-Öl auf ein anderes Öl umsteige. Für den Benziner würde ich dann nur auf das Öl nach Norm 502.00 umsteigen. Öle dieser Norm gibt es z.B. in den Viskositäten 5W-30 und 5W-40 Was ich mich sowieso immer gefragt habe, ist, warum ausgerechnet die VAG-Motoren (insbes. Benziner) ein anderes Longlife-Öl benötigen als z.B. BMW- oder Mercedes-Fahrzeuge. Die konstruktiven Unterschiede halten sich, abgesehen von PD und FSI, für mein Verständnis jedenfalls in engen Grenzen, und ich kann mich nicht erinnern, dass irgendein Hersteller in den letzten Jahren den Verbrennungsmotor neu erfunden hat... Das aktuelle Longlife-Öl für Mercedes und BMW (das auch die Norm 502.00 erfüllt) mit Viskosität 5W-30 kostet jedenfalls nur knapp die Hälfte von dem, was ich für die Spezial(?)gebinde nach 503.00 / 504.00 ausgeben muss. Ich würde wetten wollen, das ein mit dem für Mercedes und BMW tauglichen Longlife-Öl befüllter VW-Motor auch nicht früher schlappmacht, als mit den teuren Spezialprodukten. Schließlich sind wir hier doch nicht in der Formel-1! Ich bleibe dabei: was sich derzeit auf dem Ölsektor abspeilt, ist eine bewusste Irreführung des Verbrauchers - verbunden mit der Absicht, den Ölherstellern ein Zubrot zu sichern. CU! Martin
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Hallo! Dass das Waschwasser wieder aufbereitet und dem Kreislauf erneut zugeführt wird, ist ein offenes Geheimnis. Siehe hier! Was winters mit dem Salz geschieht? Keine Ahnung. Also: wer meldet sich freiwillig und schreibt eine e-mail an den Waschanlagenhersteller? CU! Martin
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Hi! Auch das ist eigentlich ein (schlechter) Witz... Insbes. dann, wenn das Fz. nicht mit Bordcomputer ausgestattet ist (hier werden ja zum Glück Störungen in der Servolenkung angezeigt). CU! Martin
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Hi! Womit wir wieder beim Thema wären: der A2 war, trotz seines Technologievorsprungs, nicht "trendy" genug, und ihre Macher haben es versäumt (oder nicht gewollt?), einen neuen Trend zu setzen! Der Q7 & Co. werden sich kurzfristig jedenfalls besser verkaufen als der A2. Interessant fand ich diese Aussage: Das kann ich nur bestätigen - aber auch, dass ich mit den 155er Winterrädern ähnlich hohe Kurvengeschwindigkeiten erreichen kann, wie mit dern 175ern. Habe es vorgestern ausprobiert: ein Golf IV TDI wollte mich in einer engen Kurve (2-spurige Autobahnabzweigung) unbedingt überholen - und hat es nicht geschafft. :-) CU! Martin
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Das ist aber bei der Nachrüstung nicht der Fall: wenn vorher (ab Werk) das Chorus 2 drin war, hat man weder eine zweite Antenne in der Heckscheibe, noch die Schaltung für das Diversity. Klar, für (sehr!) viel Geld (u..a neue Heckscheibe...) kann man neben dem Concert 2 auch noch die Diversity nachrüsten. Mein Fazit, nachdem ich das serienmößige Chorus 2 durch ein Concert 2 aus einem anderen A2 nachgerüstet hatte: klanglich kein nennenswerter Unterschied (wenn man sowieso Lautsprecher vorne und hinten hat). Ok, CD klingt schonmal besser als Cassette... Was mich am Concert 2 ggü. dem Chorus 2 bisher am meisten gereizt hat, ist die Speicherfunktion von Verkehrsfunkmeldungen. CU! Martin
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Anleitung: Nebelscheinwerfer nachrüsten
heavy-metal antwortete auf A2TDI's Thema in Ausstattungen & Umbauten
Hi! @ A2TDI: Super-Anleitung - und alles mit Bildern! Wie lange hast Du denn für die ganze Aktion (also für den Einbau, nicht für die Bilder, bzw. Erstellung der Anleitung ) gebraucht? CU! Martin