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Warum? So lange die Soße in der ungeöffneten Originalverpackung aufbewahrt worden ist, sollte das alles unkritisch sein. So lange noch ausreichend Lösemittel in der Politur sind, das Zeugs also "flüssig genug" ist, müsste man mit langem Durchmischen (Schütteln!) evt. abgesetzte Festkörper wieder "in Schwebe" bringen können. Gedanken über die Verarbeitbarkeit würde ich mir erst machen, wenn a) in der Politur Klümpchen drin sind b) die Politur so dick und zäh ist wie Pudding c) der Behälter innen angerostet ist Ich habe vor ein paar Jahren auch mal alle Flüssighartwachsreste, die ich noch so hatte (und die sich seit mehreren Jahren so angesammelt hatten), zusammengekippt. Man kauft ja immer wieder eine neue Dose, wenn man weiß, dass der Rest vom letzen Mal nicht mehr für das ganze Auto ausreicht... Das Auto hatte nach der Behandlung auch keine andere Farbe, der Lack glänzte wie im Verkaufsprospekt, und er war auch nach ein paar weiteren Machinenwäschen und div. "Frost-Tau-Wechseln" noch dran... CU! Martin
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Hi! Das kann ich absolut nicht bestätigen. "Erfahre" zwischen ARAL und Freien Tanken keine Unterschiede und komme mit einer Tankfüllung immer so um die 600 km weit. Wenn Du mit "freiem" Sprit wirklich nur knapp die Hälfte der Strecke zurücklegen kannst, würde das ja, laienhaft ausgedrückt, bedeuten, dass Markensprit den doppelten Heizwert hat. Das kann ich mir absolut nicht vorstellen. Aber auch nicht, dass die freien Tankstellen ihren Sprit mit Alkohol, Wasser oder sonstwas "verlängern". Das wäre dann auch ein grober Verstoß gegen die auf den Zapfsäulen prangenden DIN-/EN-Vorschriften. Lasst uns das aber am besten in einem separaten Thread weiterdiskutieren. CU! Martin
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Wie lange ist verschlossenes Longlifeöl "haltbar"?
heavy-metal antwortete auf Harlekin's Thema in Allgemein
Hallo! Schön für Dich, dass Dein Ölverbrauch offensichtlich so niedrig ist. Ich finde es aber auch alles andere als unnormal, wenn, wie in meinem Fall, der Ölverbrauch gerade mal 0,2 l / 1.000 km beträgt. Wir dürfen hier aber auch nicht den Fehler machen, Äpfel (Diesel) mit Birnen (Benzinern) zu vergleichen: ich bin hier nicht der einzige Benzinerfahrer, bei dessen Auto der Ölverbrauch deutlich ansteigt, wenn die Drehzahl ebenso deutlich über 4.500 / Min. beträgt. Das sind Drehzahlen, die ein Diesel in den seltensten Fällen übeschreitet. So möchte ich davon ausgehen, dass bzgl. des Ölverbrauchs ein Diesel prinzipiell im Vorteil ist. Messbare Ölverbräuche habe ich außerdem auch erst, seitdem ich Autos fahre, die mit den dünnen Longlife-Ölen versorgt werden (u.a. Mercedes und jetzt Audi). Fazit: wer seinen A2 schnell bewegt (Autobahn...), sehr häufig mit Drehzahlen oberhalb von 4.500 / Min. unterwegs ist und Longlife-Öl benutzt, der wird eben einen höheren Ölverbrauch haben. So ähnlich hat mir das auch mal ein Freundlicher gesagt. CU! Martin -
Hallo! Grundsätzlich komme ich zu dem gleichen Ergebnis: - Autobahnfahrten bis max. 140 km/h: Durchschnittsverbrauch ca. 6 l - Stadtfahrten, bzw. schnelles Autobahntempo oberhalb von 160 km/h: mindestens 7 l Wenn ich mich auf der Autobahn zurückhalte (bzw. wg. Tempolimit zurückhalten muss), dann schaffe ich auch die 5 vor dem Komma. Das ganze natürlich mit der 175er Bereifung (bzw. im Winter mit 155ern, die besser sind als ihr Ruf... ) CU! Martin
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@ a2fred: Ich hatte mich wohl etwas missverständlich ausgedrückt... Meine Anregung, den Freundlichen mit dem Ansinnen der Airbagabschaltung zu konfrontieren, hatte weniger mit Nachrüstung zu tun. Ich meinte, dass der Freundliche, wenn Ihr den A2 noch nicht gekauft habt, sicher ein passendes Fz. mit werksseitig verbauter Airbagabschaltung in der Werkswagenbörse ausfindig machen kann. Wenn so ein Fahrzeug im Pool vorhanden ist, dann bestellt der Freundliche das Fahrzeug für Euch und lässt es anliefern. Im Regelfall sind die von Audi angebotenen Werkswagen in einem tadellosen Zustand. Wenn aber, was Dein Profil ebenfalls annehmen lässt (da steht ja schon was von einem 90PS-TDI...), das Fz. schon vor Euer Tür steht, wird es wohl mit einer Nachrüstung schwierig... CU! Martin
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Hallo! Kann man eigentlich beim A2 - Diesel oder Benziner - den Motorölwechsel mit Hlfe dieser Tankstellenabsauganlagen noch selbst machen, ohne die Ölablasschraube rausdrehen zu müssen? Will heißen: passt der Saugrüssel durch die Ölpeilstaböffnung (die ja relativ klein im Durchmesser ist und dessen Rohr außerdem einen bogenförmigen Verlauf nimmt)? CU! Martin
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Hallo Martti! Es scheint wohl wirklich so zu sein, dass der 1.4 Benziner insgesamt die wenigsten Probleme bereitet - ofensichtlich hängt aber auch viel vom Modelljahr ab: die Autos ab Modelljahr 2002, egal, ob Diesel oder Benziner, scheinen qualitativ deutlich besser zu sein. Ich habe / hatte bisher nur folgende Probleme: 1. immer noch knarzende Türverkleidung (vorne links), wenn es draußen kalt ist. Wenn ich die Werkstatt ranlasse und die etwas grobmotorisch zur Sache gehen, befürchte ich, dass es eher schlimmer wird. So werde ich wohl mal selbst nachsehen... 2. "Muhgeräusche" aus dem Getriebe bei starkem Lenkeinschlag (das kann man wohl mit einem anderen Getriebeöl in den Griff bekommen - mache ich dann beim nächsten Longlife...) 3. Quietschgeräusche aus dem Motorraum (Zahnriemenspannrolle?) - seitdem sich das mal ein Mechniker angeguckt hatte und mir anschließend sagte, er könne nichts finden, ist es aber weniger geworden... Ich denke, er konnte das Problem mit Silikonspray beseitigen... 4. defektes Blinkrelais (ist natürlich nicht benzinertypisch...) 5. ... und ein Reifen verliert übermäßig schnell an Luft CU! Martin
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Wer würde sich heute für einen 1.2 TDI entscheiden
heavy-metal antwortete auf Herr Rossi's Thema in Verbraucherberatung
Hi! Für mich käme der 1.2 TDI nicht in Frage, denn: 1. wenn Diesel, dann eher den 55kW oder 66kW TDI. Die sind bzgl. der verwendeten Teile nicht ganz so exotisch. Was nützt mir ein sparsames Auto, wenn ich bzgl. seiner Ersatz- und Verschleißteile deutlich tiefer in die Tasche greifen muss, bzw. Probleme habe, sie -außer beim Freundlichen - überhaupt zu bekommen (Winterreifen / Felgen)? 2. wenn es stimmt, dass der 1.2 TDI einen Bremsweg von 48 m hat (bei Ausgangsgeschwindigkeit von 100 km/h), dann spricht schon mein Sicherheitsbedürfnis gegen ein solches Auto... Ist aber auch egal: alle A2 Diesel haben nur 3 Zylinder. Das allein (und ein trotz Ausgleichswellen im Vergleich zum 4-Zylinder tendenziell schlechterer Schwungmassenausgleich) war für mich schon Grund genug, ihn nicht zu kaufen. Ich will damit nicht sagen, dass der 3-Zylinder ein schlechter Motor ist. Aber trotzdem bin ich davon überzeugt, dass genau diese Tatsache, die den A2 schon auf dem Papier "kleinwagenmäßig" erscheinen lässt, ein Grund dafür war, warum dieses Auto keine höhere Akzeptanz im Markt hat(te). Ergo: wenn ich einen Diesel hätte haben wollen, wäre ich wohl beim Polo mit 74 kW gelandet... CU! Martin -
Hallo! Nach ein paar Jahren intensiver Nutzung meines A2 habe ich so ein paar "Einstichstellen" in der Softlackschicht der Kunststoffblende, die um das Zündschloss verbaut ist, festgestellt. Nicht wirklich schlimm, und fällt auch nur auf, wenn man sich das Kunststoffteil genau ansieht. Frage: gibt es diesen Softlack (als Lackstift?) einzeln zu kaufen - VAG-Art.-Nr.? Falls ja, was kostet das Zeugs? Vielleicht ist ja ein neues Kunststoffteil billiger... CU! Martin
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Wie lange ist verschlossenes Longlifeöl "haltbar"?
heavy-metal antwortete auf Harlekin's Thema in Allgemein
Hi! ARAL schreibt hier: www.aral-forschung.de/forschung/homepage/faq/schmierstoffe0 etwas von einer Lagerfähigkeit von 3 bis max. 5 Jahren im ungeöffneten, originalversiegelten Behälter. Angebrochene Gebinde sollten innerhalb von 6 Monaten verbraucht werden. Und es sollte auch nichts dagegen sprechen, wenn man "neues" Öl mit genau dem gleichen Öl, das nicht überlagert ist, mischt. CU! Martin -
Hi! Will nur mal so ein paar Fragen in den Raum werfen: 1. Sind Kinder nicht sowieso im geeigneten Kindersitz auf der Rückbank am besten aufgehoben? Dann erübrigt sich ein abschaltbarer Beifahrerairbag... 2. Ist es nicht besser, ein im Auto plärrendes Kind zu beruhigen, indem man anhält und seine ganze Aufmerksameit dem Kinde widmen kann, ohne seine dem Verkehrsgeschehen zu widmende Aufmerksamkeit zu vernachlässigen? 3. Ist es nicht egal, ob bei einem Unfall beide Airbags auslösen, auch wenn man nur alleine unterwegs ist? Wenn die Airbags auslösen mussten, ist das Auto sowieso Schrott... @ a2fred: Hast Du mal einen Freundlichen Audi-Verkäufer mit Deinem Wunsch der Airbagabschaltung konfrontiert? Evt. kann der Dir über eine Abfrage der Werkswagenbörse helfen. Ich denke, der kann ein paar Optionen mehr abrufen, als über die Audi-Website möglich ist... CU! Martin
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Jaja, wenn ich mal eine Tankquittung unter den Tisch fallen lasse, komme ich auch mit einem Benziner auf solche Verbräuche... Und wenn die Leute so fahren, wie gestern auf der Landstraße so ein Typ in einem Passat TDI (mit rotem "DI") vor mir, mit Tempo 67-71 schleichend, obwohl "100" erlaubt waren, wundert mich so ein Ergebnis auch nicht mehr... Und was auch nicht erwähnt wird: wurden die Fz. immer an der gleichen Zapfsäule betankt, bzw. "kragenvoll", also nicht nach der "Zufallsmethode" bis zum automatischen Abschalten der Zapfpistole? CU! Martin
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Wie lange ist verschlossenes Longlifeöl "haltbar"?
heavy-metal antwortete auf Harlekin's Thema in Allgemein
Hi! Ich hatte früher mal was von "maximal 2 Jahren" gehört und gelesen. Aber vielleicht ist das ja bei Longlife-Ölen auch anders. Warum also nicht mal die Genossen von Castrol fragen? Die müssten es doch genauer wissen als jeder hier im Forum... Im übrigen bin ich der Meinung, dass das mit den sog. "Longlife"-Ölen sowieso nur pure Geldschneiderei ist. Ich möchte bezweifeln, dass in den Dosen des gleichen Herstellers (und der gleichen Viskosität - sagen wir mal: 0W-30-Syntheseöl), aber unterschiedlichen Aufmachungen, ein anderes Öl drin ist. Die Syntheseöle sind heute doch allesamt so gut, dass selbst ein Nicht-Longlife-Öl ein 2-Jahres-Intervall problemlos überstehen und das Risiko eines Motorausfalls nicht höher sein wird als mit Longlife-Öl. Nicht umsonst haben schon vor ein paar Jahren "Nicht-Longlife"-Öle bei Verwendung eines Feinstfilters deutlich über 100 Tkm problemlos durchgehalten. Warum das Öl in Longlife-Verpackung dennoch teurer ist? Logo: damit die Werkstätten trotz längerer Wartungsintervalle immer noch das gleiche verdienen... Das mit dem "Longlife" verstehe ich sowieso nicht mehr so ganz: wenn ich, sagen wir mal, pro 5 Tkm ca. 1 l nachfüllen muss, habe ich nach 1 Jahr (bzw. bei einer Jahresfahrleistung von fast 20 Tkm) den Ölvorrat quasi 1x durch Frischöl ersetzt. Dann kann ich doch auch direkt ein preiswerteres Öl nach der besten "Nicht-Longlife"-Norm nehmen... Ich weiß: das entspricht jetzt nicht der Empfehlung von VW / Audi, aber die empfehlen das speziell ausgelobte Longlife-Öl doch - s.o. - sowieso nur aus Gründen der Einkommenssicherung für die Werkstätten... Als ich das mal etwas ketzerisch dem Meister in der Werkstatt vorgetragen hatte, erntete ich zumindest keinen technisch begründeten Widerspruch. CU! Martin -
Hi! Ich würde ihn auch "immer wieder" kaufen. Aber auch nur, wenn man nicht nur die Modellbezeichnung, sondern auch das Raumkonzept beibehalten würde. Habe vor ein paar Tagen meinen A2 mal zufällig neben der neuen Mercedes A-Klasse geparkt. Bei gleicher Außenlänge ist der Mecedes fast so breit wie ein LKW... Auch die alte A-Klasse wirkt neben der neuen wie ein Kleinwagen. Das stellt man sich schon zwangsläufig die Frage, warum jedes neue Modell immer größer (länger und breiter) werden muss als das Vorgängermodell. Fazit: den A2 gibt es nicht mehr, und die neue DB A-Klasse ist somit auch keine Alternative mehr. Ich bin mal gespannt, was der Markt in ein paar Jahren so zu bieten hat. CU! Martin
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Hallo! Nun ja, so hnderprozentig genau wird man das mit den Messeinrichtungen nie hinkriegen. Deswegen gibt es ja Eichungen und darin festgelegte Toleranzen. Hat sich denn schonmal jemand darüber aufgeregt, dass auch unsere Tachos weniger anzeigen, als die effektiv gefahrene Geschwindigkeit? Das führt, streng genommen, auch dazu, dass wir früher zum Service in die Werkstatt kommen als erforderlich... Und bei den Brötchen dürfen wir auch nicht vergessen, dass beim Backen entsprechend Gewicht (Feuchtigkeit...) verloren geht: wenn der Frischteig eines Brötchens noch 50 g auf die Waage bringt, so geht das Gewicht nach dem Backvorgang doch deutlich nach unten - im Gegensatz zum Volumen... Vielmehr würde mich, bzgl. der Zapfsäule, auch mal interessieren, ob die Anzeigegenauigkeit abhängig von der Durchflussgeschwindigkeit des Kraftstoffes ist. Und noch mehr, warum der Sprit in Köln günstiger ist als in Gummersbach. Wenn ich in den Aldi gehe, bezahle ich jedenfalls in Köln und Gummersbach das Gleiche für ein Päckchen Butter... CU - und immer schön locker bleiben! Martin
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In meinem Serviceheft steht auch kein "Erstbesitzer" drin. Aber ist das nicht auch egal? Ein Verkaufsargument ist das ja nicht, denn wie viele Vorbesitzer das Fz. schon hatte, steht ja im Kfz-Brief. CU! Martin
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Hallo! So gerne ich auch mit dem A2 unterwegs bin: für mich ist und bleibt das Auto in erster Linie ein Gebrauchsgegenstand, der v.a. beruflich genutzt wird. Insofern rechne ich mit einer "Restnutzungsdauer" von 4-5 Jahren. Nach dieser Zeit wird das Auto also ungefähr 150 Tkm auf der Uhr haben. Nach meinen Erfahrungen (auch mit Fahrzeugen des VAG-Konzerns) gehen nach einer solchen Laufzeit so langsam, aber sicher, wichtige Teile des Autos kaputt. Das Fahrzeug würde mit potentiell steigender Unzuverlässigkeit ja auch unwirtschaftlicher. Also müsste ein neues Fz. her. Ich würde mich natürlich freuen, wenn es Audi bis dahin geschafft haben sollte, einen ähnlich kompakten, duchaus auch etwas sparsameren Nachfolger auf den Markt zu bringen. Sonst wird es wohl kein Audi mehr werden. Meinen A2 also nur deswegen zu behalten, weil es Audi nicht fertigbringt, einen Nachfolger zu präsentieren, wäre also betriebswirtschaftlicher Unsinn. Ok, vielleicht bin ich in 5 Jahren so wohlhabend, dass ich es mir leisten könnte, den A2 dennoch (also als Liebhaberfahrzeug) zu behalten... CU! Martin
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Hallo! Wenn ich nicht völlig auf dem falschen Dampfer bin, ist ein CAN-Bus-Adapter nur erforderlich für Fahrzeuge, die den CAN-Bus schon haben, und in das ein Radio ohne CAN-Bus eingebaut werden soll, also in solchen Fällen, wenn das Concert2 durch ein "0815"-Radio von Blaupunkt und Konsorten ersetzt werden soll. Obwohl es aber auch hier schon Bastler gibt, die das ohne den Adapter hingekriegt (und viel Geld gespart) haben. Bzgl. Einbau des Concert2 in einen A2 ohne CAN-Bus guggsdu hier, bzw. hier. Viel Erfolg! Martin
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Sucht der Vertragshändler eigentlich noch selbst nach der Fehlerursache?
heavy-metal antwortete auf Harlekin's Thema in Technik
Hi! Ich kenne einen Freundlichen privat sehr gut, und der macht es so (zumindest, wenn ich komme... ): 1. er lässt sich von mir das Problem schildern 2. wir gehen gemeinsam zum Auto und hoffen, dass der Vorführeffekt ausbleibt... 3. wenn er sich vom Problem überzeugt hat, schreibt er den Auftrag 4. zusätzlich schaut er noch in div. Audi-Datenbanken, um evt. weitere Fehlerquellen zu ermitteln. Falls in der Datenbank was drinsteht, wird das zusätzlich auf dem Auftrag notiert 5. das Auto wird an den "passenden" Schrauber in der Werkstatt übergeben Fazit: man lässt mich nicht tagelang hängen - und man erzählt mir auch nicht, man warte noch auf eine Antwort vom Werk. In gravierenden Fällen (hatte ich nur einmal mit einem Golf 3), wenn ich also mein Auto länger als 1 Tag dalassen muss, bekomme ich abends einen Ersatzwagen. Und wenn ich der Werkstatt einen Tip gebe, was es sein könnte? Dann reden wir offen darüber. Das hat aber auch schon in anderen Werkstätten (Mercedes...) so funktioniert. Klar, manchmal versucht der Meister erst, eine von mir genannte Fehlerquelle "wegzudiskutieren". Trotzdem habe ich das Gefühl, dass ihn meine Aussagen dann irgendwo zum Nachdenken anregen - und er seine (und meine) Gedanken in die Reparaturarbeit einfießen lässt. Fazit: es kommt wohl wirklich darauf an, wohin man geht (und an wen man gelangt). Leider gibt es zu viele Leute in den Werkstätten, die sich in ihrer Ehre gekränkt fühlen (bzw. es als Majestätsbeleidigung ansehen), wenn der Kunde einen Tip gibt, der zufällig noch im Bereich des Wahrscheinlichen liegt. CU! Martin -
Hallo HansD! Ich möchte annehmen, dass auch Audi-Vertretungen außerhalb Deutschlands auf den Zentralrechner zugreifen können. Schließlich dient ja dieses Instrument auch dazu, festzustellen, ob evt. Rückrufaktionen (oder andere technische Maßnahmen, von denen wir nichts wissen dürfen... ) durchgeführt worden sind. Das muss ich ja nicht in derjenigen Werkstatt machen lassen, die mich gerade angeschrieben hat. CU! Martin
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... oder man geht zu einem Freundlichen seines Vertrauens. Nach Eingabe der Fg-Nr. spuckt der Rechner alles aus, was an dem Fz. mal gemacht worden ist, inkl. Km-Stand - natürlich nur dann, wenn die Arbeiten in einer Audi-Werkstatt vorgenommen wurden. A propos "fehlendes Serviceheft": ich finde es immer wieder komisch, wie viele Servicehefte so plötzlich verlorengehen, v.a. dann, wenn der Rest der Bordunterlagen noch vorhanden ist. Wenn mir so ein Heft abhanden käme, würde ich mir ein neues Heft besorgen und die Eintragungen vom Freundlichen, entweder anhand der Werkstattrechnungen, oder anhand der Computerhistorie, nachholen lassen. CU! Martin
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Hi! In dem Artikel staht doch was von einem Herrn Winterkorn, der der Meinung ist, ein Sparauto passe nicht zum Sportlichkeitsimage der Marke Audi... Mal ein paar Fragen, bzw. Denkanstöße: 1. Sieht ein A2 nicht zufällig dorch alles andere aus als "unsportlich"? Die Aussage würde eher auf Modelle wie die Mercedes-A-Klasse oder den Opel Meriva zutreffen... 2. War es nicht der Herr Winterkorn, unter dessen Ägide der A2 auf den Markt gebracht wurde? Wenn ihm der A2 nicht gefallen hätte, bzw. wenn der A2 nicht den erwarteten Gewinn hätte abwerfen können, hätte man das Projekt A2 schon vor der Präsentation aufgeben können. 3. Ist es nicht zufällig gerade die Stärke einer Marke, in mehreren Marktsegmenten passende Modelle anbieten zu können? Mercedes scheint den Spagat hinzukriegen (Cabrios, Roadster, SUFF's, Familienlimousinen, Luxusliner, Kompaktfahrzeuge...). 4. Könnte es nicht auch so sein, dass die deutschen Hersteller sich auf die Produktion von teuren Modellen made in Germany konzentrieren, weil man mit "Brot-und-Butter-Autos" made in Germany, angesichts der hier anzutreffenden Standortfaktoren (u.a. hohe Produktionskosten) keine ausreichenden Gewinne mehr erzielen kann? Das Beispiel Opel (drohende Werksschließungen...) spricht hier doch Bände! Mit der Produktion von für Otto-Normalverbraucher erschwinglichen Billigautos im Ausland lösen wir das Problem jedenfalls nicht. Im Gegenteil: wir schaffen ein neues... CU! Martin
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Hi! Ich kenne nur einen Lackstift im Farbton "Felgensilber", erhältlich im Autozubehörhandel. Ob es der gleiche Farbton ist wie der Originalllack der Felge? Keine Ahnung... Evt. hilft es aber, wenn Du zu einem Farbenfachhändler gehst (also dorthin, wo gewöhnlich Maler und lackierer einkaufen), Dir eine Farbpalette mit div. (RAL?-) Farbtönen geben und dann die passendste Farbe gem. Tabelle anrühren lässt. Wieviel Farbe Du aber abnehmen musst (und was es dann kostet), weiß ich leider auch nicht. Alternativ würde ich, insbes. bei größeren Schrammen, doch in Erwägung ziehen, den Schaden von einem Fachmann (Kfz-Aufbereiter...) beseitigen zu lassen. Denn eine in Eigenregie ausgeführte Pinselei dürfte letztendlich auch nicht weniger auffallend sein, als eine unbehandelte Fläche. Auf der anderen Seite gilt natürlich auch, dass, je eher wieder Farbe aufgetragen wird, umso eher die Felge vor Korrosion geschützt ist. CU! Martin
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Hallo Michael! Wenn Dein FIS auch eine Restreichweitenanzeige hat, würde ich nach Aufleuchten der Tankwarnung auf diese Anzeige umschalten. Ich habe meinen Tank schon bis auf eine angezeigte Restreichweite von 10 km leergefahren, und das Auto ist nicht wg. Benzinmangels liegengeblieben. Ok, "stehkragenvoll" getankt, liefen dann aber auch mehr als 42 l durch die Zapfpistole... Insofern interessiert es mich herzlich wenig, wo genau der Zeiger der Benzinuhr steht. Wenn sich die Tankwarnung meldet, habe ich lt. FIS noch eine Restreichweite von 70-80 km. Selbst wenn ich dann nur noch durch die Stadt fahren würde, wären noch mindestens ca. 40-50 km Fahrtstrecke drin. CU! Martin
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Hallo Michael! Mein Fz.verbraucht - lt. FIS (Durchschnittsverbrauch) - weniger als 6l / 100 km. Genaueres kann ich Dir nicht sagen, denn wann fahre ich schon nur zwischen 100 und 130 km/h? Auf die Momentanverbrauchsanzeige im FIS umzustellen und dann hier Werte zu veröffentlichen bringt m.E. so gut wie nichts, denn die kleinsten Differenzen in der Gaspedalstellung (die sich ja schon aufgrund des Streckenprofils (kaum merkbare Steigung bzw. Gefälle) ergeben, führen schon zu stark unterschiedlichen Momentanverbrauchsangaben. Mein Tip zur Route: ich würde Route 1 nehmen, insbes. dann, wenn sie a) nicht ständig durch Orte führt und b) man sie mit gleichmäßigem Tempo fahren kann (ist ja auch tageszeitabhängig). Um das zu untermauern, nur mal folgende Annahmen - und in der Hoffnung, mich nicht verrechnet zu haben : - angenommener Durchschnittsverbrauch bei Route 1: 6,2 l / 100 km. Macht bei einer Fahrtstrecke von 93 km einen Gesamtverbrauch pro Strecke (!) von 5,8 l. - angenommener Durchschnittsverbrauch bei Route 2: 5,8 l / 100 km. Macht bei einer Fahrtstrecke von 108 km einen Gesamtverbrauch pro Strecke von 6,3 l. - angenommener Durchschnittsverbrauch bei Route 3: 5,6 l / 100 km. Macht bei einer Fahrtstrecke von 123 km einen Gesamtverbrauch von 6,9 l. Wie Du schnell erkennen kannst, bringt meistens ein geringfügig geringerer Durchschnittsverbrauch gar nix, wenn die Fahrtstrecke dafür etwas länger ist. So,und jetzt warte ich auf die Antworten unserer Mathematik-Experten, die eine Aussage darüber treffen, ab welcher Durchschnittsverbrauchsdifferenz sich die jeweils längere Strecke lohnt... CU! Martin