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Hallo! ich finde es etwas merkwürdig, dass diese Info nur in der ausländischen Presse kursiert ist - und im "Heimatland" von Audi die schreibende Zunft wohl von nix weiß... Bei "Focus-online" habe ich jedenfalls keinerlei Meldung gefunden, auch nichts "er-google-d"... Natürlich bleibt es zu hoffen, das der A2 - wann auch immer - einen würdigen Nachfolger bekommt. Was an den ausländischen Meldungen plausibel erscheint: 1. die Polo-Plattform als Basis (wodurch die Produktionskosten des A2 offensichtlich gesenkt werden können) - dann kriegt Herr Winterkorn seine EUR 500, die er beim Space-Frame angeblich pro Einheit drauflegen musste, ja vielleicht einmal zurück... 2. die Vermutung bzw. Hoffnung, dass der A2 nicht völlig aus den Ingosltädter Köpfen entschwunden ist... CU! Martin
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Hallo! Kann mir hier jemand zufällig sagen,wie das mit der sog. "Tachoangleichung" funktioniert? Was muss da genau gemacht werden, wie groß ist der Aufwand, wer macht sowas, und was kostet das? Ich habe zwar die Sereienbereifung drauf, aber gegen einen etwas genaueren Tacho hätte ich auch nichts einzuwenden... Die Kosten für die Angleichung hole ich doch bestimmt wieder zum Teil herein, denn durch die genauere Anzeige "verlängere" ich doch wohl die Wartungsintervalle... CU! Martin
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Hallo! Nein, klingen sie nicht. Auch für den 1.4 Benziner wäre das zu schwach: angegeben ist der mit 175 km/h Topspeed. Meiner schafft nach Tacho mindestens die 200 km/h-Marke, auch mit eingeschalteter Klimaanlage. Das ganze aber auf der Serienfelge 6"x15 und 175/60-Bereifung. CU! Martin
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Hallo! Also mir fällt nur eine Imprägnierung aus der Sprühdose ein - bzw. solche Produkte aus dem Outdoor-Laden, z.B. "Nikwax - TX-Direct" im Pumpzerstäuber. Der Zerstäuber hat natürlich - i. Ggs. zu den Drucksprühdosen, den Vorteil, nur den Sitz einzusprühen, und nicht die Umgebung, wie Handbremshebel, Mittelkonsole, Türinnenfächer, Glasflächen... Das Zeugs ist auch für dampfdurchlässige Membranen geeignet - dann aber wohl nur für den Molekulartransport von innen (Sitzkern) nach außen, nicht umgekehrt... CU! Martin
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Korrekt! Töne ausspucken kann es in jedem Fall. Nur, wenn man die "volle" Funktionsfähigkeit des Concert2 in einem Fz. ohne CAN-Bus ausnutzen will (und wer will das nicht?), dann ist es notwendig, die zusätzlichen Strippen zu ziehen. Ich habe es aber noch nie gemacht. Bei diesbezüglichen Fragen empfehle ich Dir, die im verlinkten Thread genannten Experten noch einmal direkt zu konsultieren. Viel Erfolg! Martin
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Gründe für Mißerfolg und Produktioneinstellung des A2
heavy-metal antwortete auf Silverstar's Thema in Allgemein
Hallo! Also so ungefähr, wie ein Ford Ka... Oder neutral ausgedrückt: stark gewöhnungsbedürftig. Meine Adaption an das A2-Design war da schneller vonstatten gegangen... CU! Martin -
Funkfernbedienung löst Alarm beim Mitsubitshi Geländewagen aus !
heavy-metal antwortete auf Otherland's Thema in Allgemein
Hi! Das ist dann ja wohl die beste Werbung, sich statt einer Reisschüssel gleich ein vernünftiges Auto made in Germany zu kaufen... CU! Martin -
Hallo! Ich wollte schon schreiben: [denk]FORENSUCHE!!!![/denk] Nun ja, habe es selbst mal gemacht, und bei Eingabe von "chorus" kriegt man schon 330 Beiträge... Guggsdu mal hier Wenn Du CD im Auto haben willst, nützt es Dir aber nix, wenn Du das Chorus 1 durch ein Chrous 2 ersetzen willst, denn "Chorus" bedeutet immer nur "Cassette". Es sei denn, Du hängst ans Chorus z.B. noch einen CD-Wechsler. Du müsstest es also schon so machen, wie im verlinkten Thread beschrieben, also das Chorus 1 durch ein Concert 2 (!) ersetzen. Eine andere Möglichkeit wäre natürlich, das Chorus 1 rauszuschmeißen und durch ein Gerät aus dem Blöd-Markt (z.B. Blaupunkt...) zu ersetzen. Da die Radios aus dem Zubehörmarkt, wie auch das Chorus 1, im Gegensatz zu den Audi-Radios der 2. Generation (also Chorus 2, Concert 2...) alle kein CAN-Bus haben, brauchst Du wohl keine zusätzlichen Strippen zu ziehen. Allenfalls noch ein paar Adapter (für die Aktivantenne, bzw. die Aktivlautsprecher) anschaffen - und natürlich die Einbaublenden für die Mittelkonsole. CU! Martin PS: vielleicht kann noch einer der Moderatoren diesen Thread ins "passende" Unterforum (Hifi-Handy-Navi) verschieben...
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Wie schätzt ihr die Wertstabilität des A2 ein?
heavy-metal antwortete auf Silverstar's Thema in Allgemein
Hmm, wenn ich mir überlege, dass a) mein A2 als Werkswagen, 10 Monate alt, mit knappen 10 Tkm auf dem Zähler, ca. 7 T-EUR billiger war, als wenn ich mir das gleiche Fz. neu nach Liste bestellt hätte, b) ich ein Fz. besitze, das in ca. 5 Jahren nur ca. 175.000 x vom Band gelaufen ist und alles andere als ein "Erfolgsmodell" darstellt, dann mag ich nicht mehr daran glauben, ein wertstabiles Fz. zu besitzen... Ich befürchte, dass sich ein A2 gebraucht nur über den Preis verkaufen lassen wird. So viele Liebhaber, die wissen, wofür sie ihr Geld ausgeben, gibt es doch gar nicht. Und auch ein Liebhaber kennt dann ja den Markt und wird keinen "Mondpreis" für einen gebrauchten A2 zahlen. Wenn schon zu der Zeit, als der A2 gebaut wurde, die Auto fahrende Bevölkerung die positiven Eigenschaften dieses Autos nie erfahren durfte, wie sollen das dann diejenigen, die sich in ein paar Jahren nach einem Gebrauchtfahrzeug umsehen, noch mitkriegen - v.a. dann, wenn der A2 bis dahin noch weiter in Vergessenheit geraten sein wird? Außerdem glaube ich auch nicht, dass die heute polarisierende Form des A2 plötzlich morgen alles andere als polarisierend sein wird. Macht doch einfach mal den Versuch und fahrt mit Eurem A2 zum Mercedes-Händler, wo Ihr Euch dann nach einer A-Klasse erkundigt. Ich wette, Euch fällt die Kinnlade runter, wenn der Euch dann den EK-Preis für den A2 nennt. Da bleibt dann auch nicht mehr viel übrig von dem Versprechen: "Zahle für Ihren Gebrauchten soundsoviel tausend EUR über Schwacke". Auch der Freundliche Audi-Partner ist ob des "Wahnsinnserfolgs" des A2 nicht gerade begeistert, wenn Ihr Euren A2 in Zahlung geben wollt. Bei der A-Klasse sähe es da schon deutlich anders aus. Sorry, aber mein Urteil ist: Wertstabilität miserabel... Das, was ein Neufahrzeug am Anfang überproportional an Wert verliert, wird man nach 10 Jahren oder mehr kaum wieder hereinholen können. CU! Martin -
Hallo! Mach' Dir keinen Kopp! Das hatte ich auch schonmal. Es waren mit ziemlicher Sicherheit Streusalzrückstände - wenigstens hat dies auch der "Geschmackstest" ergeben. Habe die Rückstände Ende März mit Wasser und Bürste entfernt. Seitdem (erneute Kontrolle irgendwann im Juni) sind keine neuen Ablagerungen dazugekommen. Habe hernach die Metallteile zum Schutz gg. Korrosion mit ein wenig Silikonspray behandelt. CU! Martin
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Kühlflüssigkeit auf Minimum - was fülle ich nach?
heavy-metal antwortete auf Harlekin's Thema in Technik
Hi! Ich würde mir unter der Voraussetzung, dass der Minimum-Pegel erst nach mehreren 10 Tkm erreicht wurde, den G12-Frostschutz kaufen und im richtigen Mischungsverhältnis auffüllen. Natürlich wird ein bisschen nachgefülltes Wasser den Gefrierpunkt der Brühe nicht sonderlich stark nach oben setzen. Aber: wer weiß (bei einem gebraucht gekauften Fz.) schon, wie alt der Zettel am Motor wirklich ist, wann diese Messung zuletzt durchgeführt, und wie oft seit der letzten Messung nur reines Wasser aufgefüllt wurde? Vorsicht mit den "alten" Frostschutzprüfern: wenn mich nicht alles täuscht, sind die auf die "alten" Kühlmittelzusätze "geeichten" Frostschutzprüfer nicht mit den neuen G12-Zusätzen kompatibel. Wenn es anders sein sollte, korrigiert mich bitte. Normalerweise dürfte ja lt. Betriebsanleitung gar kein Wasser verlorengehen. Ich würde also ggf. auch in Betracht ziehen, das Kühlsystem mal bei einem Freundlichen einer Druckprüfung zu unterziehen. Im Regelfall ist die reine Prüfung mit dem "Druckgerät" beim Freundlichen in wenigen Minuten erledigt. Er sollte das, wenn man einen guten Draht zum Meister hat, auch mal "eben zwischendurch" machen können. CU! Martin -
Hi! Also ich würde mir ein Billigmobil mit 4 Ringen nicht kaufen, wenn er nicht made in Germany (bzw. Western Europe) wäre. Wir haben schon genug Arbeitsplätze geschaffen - in den letzten Jahren aber leider nur im Ausland... Und kleiner dürfte ein Nachfolger auf keinen Fall sein. Über den Spaß-Rahmen (ASF...) könnte man jedoch diskutieren, wenn es gelänge, ein Fz. mit vergleichbaren Fahrleistungen und vergleichbarem Verbrauch auf die Räder zu stellen. Nun, mit dem "passenden" Marketing hätte man schon noch, wenn man gewollt hätte, das autofahrende Volk überzeugen können. Ich erlebe es auf der "Bahn" immer wieder, dass hinter mir so ein "Tetra-Pack" (Opel Zafira...) drängelt, und ich dem, wenn vor mir auf der linken Spur wieder frei ist, mehr oder weniger locker davonfahren kann. Gleiches gilt für die (alte) A-Klasse (bis A160). EIn Nachfolger vom Format der A-Klasse reicht doch völlig aus. Wer was Größeres haben will. findet in Form des Touran doch was Passendes. CU! Martin
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Hallo! Habe kürzlich festgestellt, dass das Getriebe meines A2 im fünften Gang (und nur in diesem) bei einem Tempo zwischen 80 und 90 km/h leicht singende Geräusche von sich gibt. Oberhalb bzw. unterhalb dieser Geschwindigkeit ist das Geräusch nicht zu vernehmen. Mir ist es auch nur deswegen aufgefallen, weil ich mal, entgegen aller Gepflogenheiten, das Radio ausgeschaltet hatte. Muss ich mir Sorgen machen? Was kommt als Ursache infrage, und was kann man dagegen tun? Das Getriebe ist ca. 39 Tkm "alt". CU! Martin PS: die Suchfunktion hat nix ergeben...
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Ich melde mich! Das ganze muss nicht unseriös sein. Ich kenne einen anderen Vermittler, der macht es genau so: 1. Du wendest Dich an einen Makler in Deinem Umkreis und suchst Dir ein passendes Auto inkl. Wunschausstattung aus 2. Der Makler macht mit Dir einen Vertrag und vereinbart mit Dir einen Kaufpreis. Du bestellst beim Makler, und dann bestellt der wiederum beim Autohersteller. 3. Der Makler bekommt Sonderkonditionen, an die man, als Privatmann, angeblich kaum herankommen kann (behaupten zumindest die Makler...). Der Makler lebt also davon, Dir das Auto teurer zu verkaufen, als er es "einkaufen" muss. 4. Weitere Aufgabe des Maklers ist nun, das Auto dem Käufer auszuliefern. Der Makler sollte also schon in der Lage sein, Autoanlieferungen entgegennehmen zu können (braucht also entspechende Räumlichkeiten, denn unangemeldete Kfz dürfen ja bekanntlich nicht auf öffentlicher Verkehrsfläche abgestellt / gelagert werden). 5. Der Makler sorgt auf Wunsch des Käufers gerade mal noch für die Anmeldung. Mit dem alten Gebrauchten will er hingegen gar nichts zu tun haben. Klar, denn das Loswerden des Gebrauchten ist ja mit einigem Aufwand und Kosten verbunden (Annahme, Aufbereitung, Wiederverkauf...). 6. Erst, wenn die Auslieferung erfolgt ist, zahlt der Kunde den Kaufpreis. Alles andere wäre unseriös - in diesem Falle Finger weg! Nur mal so zum Nachdenken: a) Dieses Geschäft als Makler zu betreiben, scheint auf den ersten Blick sehr lukrativ. Es gilt aber zu bedenken, dass die ganze Organisation drumherum auch nicht gerade wenig Geld kostet, denn das Neufahrzeug muss ja irgendwo zwischengelagert werden und v.a. gg. Beschädigungen durch Dritte versichert sein. Und dann stellt sich auch noch die Frage, was passiert, wenn das Fz. schon beim Makler beschädigt ankommt, er es aber nicht bemerkt, dafür dann aber der Kunde... Der Ärger ist vorprogrammiert, und auf den Instandsetzungskosten bleibt dann wohl der Makler sitzen. b) Die Autohersteller zahlen schon so wahnsinnig hohe Prämien für die Entgegennahme von Gebrauchtfahrzeugen. Da könnte es schon noch sein, dass man unter Ausschöpfung aller Mittel beim Freundlichen um die Ecke auch nicht mehr so viel schlechter dasteht. Und weil die Hersteller das wissen, nehmen sie dieses Zusatzgeschäft gerne noch mit, ohne dass sie den Konkurs ihrer Vertragspartner befürchten müssen. Ich weiß allerdings auch nicht, ob ich mir über einen windigen (?) Makler, den ich nicht kenne, ein Auto kaufen würde. Das käme allenfalls noch infrage, wenn ich mir keine Gedanken um mein noch in meinem Besitz befindliches Altfahrzeug machen müsste. Muss aber jeder selbst entscheiden. CU! Martin
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Moin, Moin!! Hmm, 2 Anmerkungen habe ich auch noch: 1. die gelbe Farbe hat irgendwie was... Find' ich gut! Frage mich aber nur, wie es irgendwann mal mit dem Wiederverkauf aussieht. Aber vielleicht ist diese Farbe dann wieder sowas von trendy, dass einem der Wagen aus den Händen gerissen wird. 2. wenn ich im Schlafzimmer bin, habe ich eigentlich andere Dinge im Kopf, als aus dem Fenster auf mein Auto zu gucken... CU! Martin
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Hi Leute! Auf die Gefahr hin, massiven Widerspruch zu ernten, mal meine Gedanken zum Thema "Mobilitätsgarantie": Das ist ja alles schön und gut, wenn man eine Panne hat und die Kosten einem anderen aufs Auge drücken kann. Aber bei einer Reifenpanne, geht das, finde ich, doch schon einen Schritt zu weit: 1. an einem Reifen gibt es nunmal nicht viel zu warten, außer, regelmäßig den Luftdruck zu kontrollieren, oder die Abnutzung des Profils zu begutachten. Und das ist nunmal wesentlich öfter erforderlich, als nur alle 2 Jahre zwischen den Boxenstops. Da ist dann nunmal der Fahrer / Halter gefragt! Steht sogar sinngemäß so in der Betriebsanleitung. Was kann Audi dafür, wenn Ihr Euch mal einen Nagel in den Reifen fahrt, oder der Reifen nach einem üblen Rammstoß mit dem Bordstein ein paar hundert km später den Geist aufgibt? 2. bei (fast) allen anderen wartungsrelevanten Teilen it das schon etwas anderes: wenn z.B. der Zahnriemen reisst, die Zündung schlapp ist, Einspritzventille bocken etc, dann ist das etwas, was im Regelfall nur die Werkstatt kontrollieren (bzw. im Frühstadium im Rahmen einer Inspektion aufdecken) kann. Wenn es dann zum Malheur kommt, ist es nur allzu verständlich, dass Audi - aus Imagegründen? - dem Betroffenen Hilfe leistet. Natürlich nicht ganz kostenlos, denn man hat ja vorher noch am Kunden verdient (Inspektion...) Und nur mal so zum Nachdenken: - Erwartet Ihr z.B. allen Ernstes, dass der Audi-Mensch zu Euch für lau auf die Straße kommt, wen Ihr mal das Tanken vergessen habt? Auch das ist öfter erforderlich als nur alle 2 Jahre (und bedarf einer gewissen Sorgfalt bzw. Mithilfe des Fahrers / Halters, damit es nicht zu einer solchen "Panne" kommt). Wer tankt, kann ab und zu auch mal den Reifendruck kontrollieren. Und wenn dabei etwas auffällt, entweder einen Reifenhändler, oder aber den Freundlichen aufsuchen. Wer es nicht tut, handelt m.E. grob fahrlässig - und sollte, sorry, auf seinen Kosten ruhig sitzenbleiben, statt sie der Allgemeinheit aufs Auge drücken zu wollen. - Gleiches gilt für kapitalen Motorölmangel. Auch der Ölpegel muss halt regelmäßig kontrolliert werden. Jetzt singt bitte nicht wieder das Lied vom blöden Peilstab! Die elektronische Kontrolle (im Kombiinstrument) gibt es ja auch noch. - Der ADAC ist übrigens auch nicht kostenlos: habt Ihr schonmal drüber nachgedacht, wie viele Mitgliedsbeiträge Ihr schon gezahlt habt, bevor Ihr den Pannendienst überhaupt mal in Anspruch genommen habt? Da kommen ganz schöne Summen zusammen - und man ist schonmal geneigt, bei der relativ geringen Pannenanfälligkeit moderner Fahrzeuge, zumindest wenn es ein Audi ist( ), die ADAC-Mitgliedschaft zu kündigen. Von dem gesparten Geld kann man dann locker mal den Abschleppdienst bezahlen. Die Reparatur geht ja ohnehin meist auf die eigene Kappe. Nix für ungut - CU! Martin
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Nichts besonderes. Es geht mir gut! Das wollte und will ich auch keinem verbieten. Ich wollte nur zum Ausdruck bringen, dass es eben nichts mehr nützt - und dass wir unseren A2 so hinnehmen müssen, wie er aktuell ist. Und wer es nicht will, wird sich jetzt - leider - woanders nach Alternativen umsehen müssen. Nein, aktuell nicht! Ich bin mit meinem A2, so, wie er ist, völlig zufrieden. Ok, die linke Fahrertürverkleidung dürfte nicht so knarzen... Das in allen Belangen perfekte Auto wird es sowieso nicht geben. Aber wenn ich irgendwann mal ein neues Auto in dieser Klasse brauche, dann wird der erste Gang wohl der zum Mercedes-Händler sein. Es sei denn, bei Audi / VW besinnt man sich eines besseren - und bietet ein in Größe, Ökonomie und Nutzwert vergleichbares Auto wie unseren A2 an. Ein Skoda oder Seat nützt mir nichts, denn dafür wäre mir der Weg schon zu weit. CU! Martin
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Hallo Leute! Was macht Ihr Euch darüber noch Gedanken? Der A2 wird nicht mehr produziert, einen Nachfolger will Audi nicht bringen (selber schuld...), und was man verbessern sollte, interessiert in Ingolstadt weniger als niemanden... Die meisten der aufgeführten Nachteile werdet Ihr los, wenn Ihr dem freundlichen Mercedes-Partner einen Besuch abstattet, Euch die neue A-Klasse anseht, eine Probefahrt macht - und zu guter letzt den Kaufvertrag unterschreibt... Einziges, aber entscheidendes Problem dürfte sein, den A2 bei Mercedes (oder sonstwem) zu einem vernünftigen Kurs in Zahlung zu geben... Einen Liebhaberwert wird das Auto leider erst in vielen Jahren haben. Tut mir leid, ist aber so! CU! Martin
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Tach zusammen! Nun, an Deiner Rechnung ist prinzipiell nichts auszusetzen - den Pisa-Test hättest Du locker bestanden... Aber: tendenziell so verkehrt war die Rechnung von Mamawutz auch wieder nicht. Denn wenn man die ganzen "Forumsleichen" mal außen vor lässt, also solche, die sich vor anno tobak mal hier haben registrieren lassen, so gut wie nie ins Forum schauen bzw. durchschnittlich weniger als 0,1 Beiträge pro Tag schreiben, dann sind es doch eher weniger als 3,875% aller deutschen A2-Driver, die für einen speziellen A2-Gruß empfänglich sind... Vielleicht sollten wir, die hier im Forum registriert sind, auf Front- und Heckscheibe je einen Kenwoood-großen Forumsaufkleber anbringen. Dann sehen wir von weitem, bei wem es sich "lohnt", die Hand zum Gruße zu erheben... Wenn schon ein spezieller Gruß: was haltet Ihr vom "Vulkanier-Gruß" à la Mr. Spock (kleiner Finger an Ringfinger, Mittelfinger an Zeigefinger, dann die beiden Fingerpaare voneiannder abspreizen)? Das hätte mal was - aber vorher die Handhaltung bitte trainieren!! CU! Martin
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Ich bin fürs stinknormale Händeschütteln. Daher mein Vorschlag: ausbremsen, aussteigen, die Fahrertür des ausgebremsten Fz. öffnen und dem Fahrer die Hand schütteln... Das sorgt für einen bleibenden Eindruck und signalisiert dem anderen: "Willkommen im Club!", wetten? Naja, wenn ich andere A2 auf der Straße sehe, lächele ich immer den Fahrer (bzw. besonders die Fahrerinnen...) an. An der Reaktion (bzw. der Nichtreaktion) sieht man dann, dass die meisten gar keinen Bock auf einen Gruß haben. Ist leider so. Aber Euren Gruß, wie auch immer der ausfällt, würde ich natürlich erwidern! CU! Martin
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Hi! Ich wollte mich zu dem Thema "Produktionseinstellung" ja eigentlich nicht mehr äußern, aber die Aussage des Herrn Winterkorn bzgl. "500 EUR drauflegen pro Fahrzeug" glaube ich nicht. Und wenn: hätte er noch pro Fz. 10 EUR mehr draufgelegt, wäre schon eine 7-stellige Summe für die Werbung zustandegekommen - und hätte zum Schluss das Geld, das er erst draufgelegt hat, wieder zurückbekommen... Aber so ist das eben, und auf die Gefahr, mich zu wiederholen: wenn man den Leuten nicht erklärt, was sie da für ein innovatives Fz. haben, wie sollen sie es dann begreifen? Mag sein, dass unser "Spaßrahmen" (space frame... ) insgesamt gesehen zu teuer war. Dann hätte man sich in Ingolstadt aber wenigstens Gedanken machen können, z.B. auf der Polo-Plattform einen Nachfolger aus Stahl zu entwickeln. Komisch, dass man jetzt dieses Marktsegment bei Audi völlig außen vor lässt, während andere versuchen, genau da hineinzukommen bzw. nichts unversucht lassen, neue Segmente zu besetzen (vgl. Porsche mit 4 vollwertigen Sitzplätzen). CU! Martin
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Für die Dieselversionen ist das korrekt. Die Benziner müssen aber vor Ablauf der 2-Jahresfrist an die Box, wenn sie 30 Tkm gelaufen sind. Ich würde sagen, dass sich der Longlife-Service immer dann lohnt, wenn man im Intervallzeitraum (2 Jahre) deutlich mehr als 15 Tkm zurücklegt. Bei gefahrenen 10 Tkm p.a. sollte man mal davon ausgehen. Heißt es nicht beim festen Intervall: "1x p.a., oder alle 15 Tkm, je nachdem, was zuerst erreicht wird"? Wenn man mal davon ausgeht - und wenn man weiß, dass das Teuerste am Service doch heute der Ölwechsel ist - dürfte ein festes Wartungsintervall nur dann was bringen, wenn das "Short-Life"- -Öl deutlich mehr als die Hälfte weniger kostet als die Longlife-Soße. Oder rechne ich da falsch, bzw. habe da gar etwas falsch verstanden? CU! Martin
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Hi! Ich weiß nicht, was Ihr gegen ein Ersatzrad im Auto habt! Klar, mit dem Tire-Fit kommt man in den meisten Fällen klar, aber eben auch nicht in allen. Zum Thema Platz: jeder hat doch im Kofferraum irgend so einen Kleinkram rumfliegen (z.B. erweitertes Bordwerkzeug, Starthilfekabel, Abschleppseil, Warnweste, Ersatzglühlampen...). Bevor ich mir eine Box ins Auto lege, wo ich das Zeug deponiere, kann ich alles auch in die Reserveradmulde packen. Somit relativiert sich das mit dem Platzverbrauch des Reserverads. Aber egal: muss jeder selbst entscheiden. Ich hätte jedenfalls bei den Reifenpannen, die ich hatte, mein Auto nie mit Tire-Fit flott bekommen. Übrigens: wer noch ein Notrad für den A2 sucht, der kann ja mal bei Aufimicha anfragen... Der hat doch hier im Forum alle Bestände aufgekauft. Und wollte Harlekin sein Notrad nicht auch wieder loswerden? Zum Thema "Ersatzwagen": mir wäre das sowas von egal, was ich für einen Ersatzwagen bekomme. Hauptsache, das Ding ist sauber und lässt die Vermutung zu, dass es mich problemlos bis nach Hause bringt... Den Polo finde ich mit 40 kW übrigens nicht unbedingt untermotorisiert. Klar, für lange Autobahnetappen taugt er nicht so viel, aber wer ein Auto vornehmlich für die Kurzstrecke (Stadt) braucht, ist mit einem GTI nur schneller an der nächsten roten Ampel, die der "Untermotorisierte" erst dann erreicht, wenn sie wieder grün wird. Und spätestens im Stau sind alle gleich langsam. CU! Martin
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Werkzeug zum Einschrauben von Reifenventilen
heavy-metal erstellte Thema in Fahrwerk, Reifen und Felgen
Hallo Jungs + Mädels! Habe ein kleines Reifenproblem: 2 Reifen verlieren übermäßig viel Luft, einer davon relativ extrem: an 2 Reifen beträgt der Luftverlust nach ein paar Monaten gerade mal 0,2 bar, an einem 3. im gleichen Zeitraum um die 0,6, und am 4. 1,x bar... Solche Druckverlustunterschiede hatte ich noch nie, so lange ich Auto fahre und Autos habe. Beschädigungen an der Felge kann ich zu 100% ausschließen, und die betroffenen Reifen habe ich mir nun mehrfach akribisch angesehen. Keine sichtbaren Beschädigungen (Fremdkörper etc.) erkennbar. Ich vermute, dass entweder die Ventile nicht mehr ganz dicht sind, oder aber vielleicht nicht richtig eingeschraubt sind. Es gibt doch so ein Werkzeug, mit dem man die Ventile in diese schwarze Verlängerung einschraubt. Weiß einer, wo man so ein Werkzeug bekommen kann? Und Reifenventile habe ich bislang auch noch in keinem SB-Markt, bzw. bei a.t.u. und Konsorten gesehen. Klar, nach den Ventilen kann ich noch beim Reifenhändler fragen, aber so ein Werkzeug wird er wohl nicht rausrücken wollen... CU! Martin -
Hallo Leute! Ich bin's wieder - der mit der Ölstandswarnung! Heute machte die MIN-Anzeige im FIS wieder auf sich aufmerksam - nur ca. 3.000 km seit dem letzten Nachfüllen. Ich also direkt zum Freundlichen. Der zog den Messtab raus. Und zum 2. Mal in diesem Autoleben sah ich - nichts! Der Stab war wieder furztrocken. Der Meister murmelte dann wieder was von "der Ölverbrauch liegt im Toleranzbereich des Werks", ich solle nochmal auffüllen. Ok, sagte ich, aber ich wette, dass ich dann in ca. 3.000 km wieder hier bin und mich darüber wundern werde, dass alle VW's und Audis, die ich vorher hatte, über die Serviceintervalle von 15 Tkm nie nach Öl geschrien haben... Nun gut, dachte ich, und fuhr in eine andere Audi-Werkstatt. Der Kollege sagte zwar auch was von "Audi-Toleranzen", bezweifelte aber, dass anl. der letzten Inspektion die richtige Ölmenge eingefüllt wurde. Er sah sich nach Eingabe der Fg.-Nr. den "Lebenslauf" meines Autos an. Dann ein Aufschrei: "Da haben wir's doch! Da wurden beim letzten Mal nur 3,4 l Öl eingefüllt!" Auf meine Anmerkung, dass das doch wohl die Menge sei, die beim Ölwechsel inkl. Filterwechsel einzufüllen sei, sagte er nur: "Nicht ganz! Im Wartungsplan steht was von '3,4 l Öl einfüllen, und danach noch was zugießen bis zum Maximalpegel'.". Ich hoffe, das kann hier einer unserer Profi-Audi-Schrauber bestätigen... In diesem Falle war es also doch so, dass man mich mit "Öl auf Minimum" vom Hof hat fahren lassen. Wenigstens scheint es so auszukommen, dass man mir nicht zu viel Öl auf die letzte Rechnung geschrieben hat. Und nochwas habe ich erfahren: interessant für alle, die seit Februar 05 (?) eine Inspektion haben machen lassen, bzw. in Kürze eine Inspektion machen lassen werden. Bei Audi wird jetzt offensichtlich nicht mehr ein sog. "Longlife-II-Öl" nach Spezifikation 503.00 (bzw. 506.01 für Diesel) und mit Visco 0W-30 eingefüllt, sondern ein "Loglife-III-Öl" mit Visco 5W-30 und VAG-Norm 504.00 (bzw. 507.00 für Diesel). Diese neuen Öle sind "abwärtskompatibel" zu 503.00 / 506.01 und kosten lt. ET-Katalog dasselbe wie die Longlife-II-Suppen, sollen aber den Ölverbrauch etwas verringern. Warten wir es ab - ich habe ja noch 0,5 l von der 0W-30-Plörre... [blink]Frage:[/blink] Wer von Euch, die vor kurzem einen Ölwechsel haben machen lassen, hat denn nun wirklich die neue Soße bekommen? Wäre mal interessant zu wissen (sollte auf der Rechnung stehen: entweder was mit "5W-30", oder "Longlife-III"...). In jedem Fall werde ich jetzt mal bis zum MAX-Pegel auffüllen - und sehen, wie weit ich dann komme, bevor das FIS wieder anfängt zu schreien. Wenn einer eine Idee hat, bei welchen Bauteilen am Motor es sich schon jetzt lohnt, mal genauer hinzugucken: bitte Info. Wie gesagt: Ölinkontinent ist der Motor nicht, blau rauchen tut er nicht, und das Auspuffendrohr schimmert innen silbern (und ist ohne Ölfilm), wie am ersten Tag! Wenn der Motor irgendwo schadhaft sein sollte: noch kriege ich da wohl was mit Kulanz hin. Ab Dezember, wenn der Wagen älter ist als 3 Jahre, wohl nicht mehr... CU! Martin