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heavy-metal

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Alle erstellten Inhalte von heavy-metal

  1. Hallo! Was hast Du denn gegen Alfa? Das sind doch - neben einem A2 - noch Autos mit Charakter! Und nicht so 'ne 0815-Teile à la Golf, Astra, Focus usw. Mal im Ernst: das Auto ist älter als 2 Jahre. Also ist da nix mehr mit Garantie / Gewährleistung. Kulanz ist eine Kann-Leistung des Herstellers. Und wenn er nicht will, muss man das erstmal zur Kenntnis nehmen - und damit leben. Und aus diesem Grund gibt die Rechtsschutzversicherung eben keine Deckungszusage. Mein Vorschlag: 1. das Ganze mal der AutoBild mitteilen. Die haben doch da sowas wie einen Kummerkasten... 2. das mit der geplanten "Öffentlichkeitsarbeit" (Pkt. 1) evt. mal so nebenbei beim Autohaus in den Raum werfen... Vielleicht gibt es ja dann schon eine Reaktion, à la: "Wir werden uns doch schon irgendwie einigen können!" Kann aber auch nach hinten losgehen - wenn sich die Fronten verhärten. Die Chancen stehen 50:50... 3. Abwarten, was AutoBild dazu sagt. Dauert hoffentlich keine Ewigkeit, denn dat Mädel will ja irgendwann auch mal wieder mit dem Auto fahren. @ shadout: Oder Du verleihst Deinen A2 für ein paar Tage. Damit schindest Du Eindruck, und dat Mädel wird Dir, auch wenn sie dann "nur" mit einem A2 unterwegs ist, um den Hals fallen, wetten? Wie Du Dein Mobilitätsproblem dann löst, weiß ich jetzt aber auch nicht. Aber für einen Mann ist es ja sowieso am wichtigsten, eine Frau zufriedenzustellen - bitte nicht fehlinterpretieren! 4. parallel zu 1-3 den Schaden mal einem Motoreninstandsetzer schildern. Vielleicht hat der ja eine Idee - und sagt dann auch so ungefähr, was eine Reparatur, sofern möglich, kosten wird. Ich tippe da mal auf deutlich unter EUR 6.000,--. Die Suche nach einem Ersatzmotor vom Verwerter wird wohl bei der Anzahl von Alfas, die in Deutschland unterwegs sind, eher von Misserfolg gekrönt sein. In Italien sähe das schon anders aus. Aber da musste mit der verreckten Karre - - erstmal hinkommen... Viel Erfolg! Martin
  2. Hi Leute! Ich will jetzt nicht in die hier gerade stattfindende Diskussion um das Für und Wider einer ADAC-Mitgliedschaft eingreifen: ich bin ADAC-Mitglied und habe mir eben die Fragen auf der Website durchgelesen. Spätestens bei der Frage, ob ich mir wieder ein Auto dieser Marke zulegen würde, komme ich ins Stolpern: einerseits bin ich mit der Qualität meines A2 zufrieden, ebenso mit der Marke selbst bzw. einigen Stützpunkten (Händler, Werkstatt). Aber weil es für den A2 auf absehbare Zeit keinen Nachfolger gibt, ich aber keinen größeren Audi brauche bzw., haben will, müsste ich obige Frage doch wohl mit "nein, wahrscheinlich nicht" beantworten, oder? CU! Martin
  3. Hallo! Brauchste nicht! Die Tatsache, dass Katzen (scharfe) Krallen haben, heißt noch lange nicht, dass sie alle Oberflächen, die sie belatschen, auch zerkratzen. Sonst müsste ich alle paar Monate meine Möbel auf den Sperrmüll stellen. Katzen wissen außerdem ganz genau, auf welchen Oberflächen es sich "lohnt", die Krallen auszufahren, um mehr Halt zu bekommen. Auf glatten Fächen tun sie es jedenfalls nicht. Wenn sie an einer glatten Fäche abzurutschen drohen, beorzugen sie es, sich quasi abzustoßen und auf allen Vieren zu landen. Bei rauhen Oberflächen (genarbtes Leder, Baumrinde...) sieht es dann natürlich anders aus. Wer's nicht glaubt, der kann sich gerne bei mir mal ein paar "Tierversuche" ansehen. Wer eine Katze sein Eigen nennt, weiß ebenfalls, dass, wenn sie sich mal auf nackter Haut niederläßt, die Krallen so gut wie gar nicht zu spüren sind. Nein, das merkt sie sich nicht. Es sei denn, Du reagierst derart scharf auf ihr Tun, dass bei der Katze ein traumatisches Erlebnis zurückbleibt. Aber um dieses Erlebnis bei einer ausgewachsenen Katze zu erzeugen, muss man schon Methoden anwenden, die der Tierquälerei gleichzusetzen sind. Nur einer jungen Katze (nicht älter als ca. 8-10 Wochen) kann man bestimmte Verhaltensmuster relativ gewaltfrei aberziehen, z.B. mit einer Blumenspritze... Am besten unmittelbar vor der "Verfehlung" (also wenn man erahnt, was die Katze jetzt zu tun gedenkt). Mit Verlaub gesagt: es kann ja auch sein, dass der Mensch zu dumm ist und nicht versteht, was die Katze will... Wenn Du die Katze vom Auto verjagst, weiß sie nur, dass sie - in diesem Moment! - nichts auf dem Auto zu suchen hat. Das hat nicht unbedingt etwas mit Dummheit zu tun. Was eine Katze einmal gefahrlos gemacht hat, wird sie immer wieder tun, wenn sie Lust darauf hat. Ausnahme: s.o. Einmal erlaubt, heißt immer erlaubt. Deswegen ist es wichtig, eine Katze zu erziehen, so lange es geht - nämlich in den ersten Wochen ihres Lebens. Noch was zum Abschluss: 1. mir sind Katzenabdrücke auf dem Auto hundert mal lieber als die Macken, die ein ach so guter Zeitgenosse beim Parken an meinem Auto hinterlässt. 2. mir sind Katzenabdrücke auf dem Auto hundert mal lieber als geplättete Insektenleichen 3. mir sind Katzenabdrücke auf dem Auto hundert mal lieber als Vogelscheiße auf dem Lack. Es würde mir dann auch nicht in den Sinn kommen, jeden Vogel zu verfolgen, der sich mein Auto als Toilette "ausgesucht" hat. An den Autos, die ich hatte, haben jedenfalls meine Mitmenschen deutlich mehr Schaden angerichtet als alle Haustiere dieser Welt zusammen... CU! Martin
  4. Hallo! Meine Meinung: das mit dem "Cockpitspray einfach lassen! 1. ich habe - wenigstens hier in Europa - noch kein Armaturenbrett gesehen, das nach 10 Jahren (und ohne Behandlung mit dem ominösen Spray) in irgendeiner Form spröde war. 2. das Zeugs erzeugt einen Glanz, der m.E. völlig unnatürlich aussieht und zu den bereits erwähnten Spiegelungen in der Frontscheibe führt. Und der "Antistatikeffekt" ist meines Wissens sowieso nach ein paar Tagen nicht mehr vorhanden. 3. die Gefahr besteht, dass man mit diesen Mittelchen auf Dauer eher die (lackartige) Beschichtung der Kunstsoffteile ruiniert. Früher, als z.B. die Oberflächen der Armaturenbretter glatt und hart gewesen sind, hat eine Behandlung ("Beschichtung") mit dem Cockpitspray noch keine Schäden hinterlassen können. 4. Wenn überhaupt, macht das Auftragen des Cockpitsprays erst nach der Reinigung der Oberfläche Sinn. Ich reinige sämtliche Kunststoffteile im Auto nur mit einer Lösung aus Wasser, einem Schuss Neutralseife und einem Spritzer Brennspiritus. Diese Mischung trage ich mit einem nicht fusselnden Lappen auf. Geht hervorragend! Ich habe noch eine angebrochene Dose Cockpitspray in der Garage. Wer sich sein Auto damit versauen will, darf sich gerne bei mir melden. Ich gebe die Dose kostenfrei ab, übernehme aber auch keinerlei Haftung für Folgeschäden... Früher, als ich noch keinen A2 mein Eigen nannte und meine Autos außen noch mit unlackierten Kunststoffteilen versehen waren, hatte ich das Zeugs vor dem Wachsen des Lacks auf die unlackierten Kunststoffteile aufgetragen. Somit konnte ich das versehentlich auf die Kunststoffteile gekommene Wachs mühelos und rückstandsfrei wieder entfernen. Heute würde ich aber lieber zum Silikonspray greifen... CU! Martin
  5. Hallo OzBert! Guck doch mal HIER! Für die A2-Lüftungsgitter gibt es nichts, aber 2 andere Lösungen. Goto: "Proclip-Assistent". Den Rest wirst Du selbst herausfinden... CU! Martin
  6. Mensch Mütze! Das hättest Du doch auch früher sagen können! Spaß beiseite: ansonsten 100% Zustimmung. Es ist eben nicht alles billig, was in e-bay so verhökert wird... Auch ich hätte geglaubt, dass der Freundliche mehr für die Wischer haben will. CU! Martin
  7. Hallo! Gut, dass ich mir um den Filter keine Gedanken machen muss... Tue ich aber trotzdem, weil ich die (politische) Diskussion irgendwo nicht mehr nachvollziehen kann. Die Angabe von Remus, 90% filtern zu können, muss natürlich hinterfragt werden: nach welchem Testverfahren wurde das ermittelt? Wenn ich das ganze nur bei niedrigen Drehzahlen ermittelt wurde, also dann, wenn ein Dieselmotor nur sehr wenig Partikel emittiert, wundert mich die Angabe nicht. V.a., wenn weiter oben schon gepostet wurde, dass ein nachträglich eingebauter Filter "nur" ca. 30% hinkriegt. Ich wundere mich auch ein wenig über die Tatsache, dass Remus einen Filter für den Polo 1.4 TDI anbietet, für den fast baugleichen Motor des A2 1.4 TDI aber nicht... Ist auch egal: auch ein "30%-Filter" bringt mehr als gar nichts. Insofern sollten Nachrüstlösungen, die nicht an die Effizienz von werkseitig serienmäßig eingebaute Lösungen heranreichen, steuerlich gefördert werden. Bei den nachgerüsteten, ungeregelten Benziner-Kats von vor ca. 20 Jahren hat man sich ja auch mit einer Filterwirkung von maximal 50% zufriedengegeben. Meine grundsätzliche Meinung: steuerlich fördern sollte man sowieso nur Nachrüstlösungen, und nur dann, wenn zum Zeitpunkt der Erstzulassung der betreffende Fahrzeugtyp nicht schon serienmäßig mit Partikelfilter zu haben war. Warum ich dieser Meinung bin? Ganz einfach: warum etwas steuerlich fördern, was heute Stand der Technik ist und - bezogen auf den Wert eines Neufahrzeugs - preislich kaum ins Gewicht fällt? Hand aufs Herz: sehr viele kaufen sich doch nicht deswegen ein Neufahrzeug, weil es mit ein paar hundert EUR steuerlich gefördert wird, sondern weil sie ein neues Fz. brauchen (hierunter fallen v.a. die Firmenleasingverträge), oder aber ständig "mit dem Neuesten" unterwegs sein wollen. Wer das Geld nicht hat, um sich ein neues Fz. mit aktuellster Filtertechnologie anzuschaffen, dem sollte - auch oder gerade im Sinne der Umwelt - per Steuererleichterung ein Anreiz für die Nachrüstung geschaffen werden. Und außerdem: die im Raum stehenden Steuererleichterungen sind sowieso viel zu niedrig und somit untauglich, um unsere Wirtschaft wieder flott zu bekommen. CU! Martin
  8. Hallo! Mal so in den Raum gefragt: ist es grundsätzlich nicht der beste Kompromiss aus Verbrauch und Geschwindigkeit, wenn man - im höchsten Gang - die Motordrehzahl im Bereich (!) des maximalen Drehmoments hält? Wer von Euch hat die Drehmomentverläufe (Grafik) parat? Ich interessiere mich v.a. für den Drehmomentverlauf des 1.4er Benziners. CU! Martin
  9. Hi! Hat zufällig jemand von Euch diese FIS-Box auch am A2 verbaut? Mich würde v.a. das Thema "Öldruck" und "Öltemperatur" interessieren... CU! Martin
  10. Hallo! Bevor wir uns hier alle wiederholen: zu diesem Thema gab es bereits genügend Threads, z.B. diesen, oder diesen hier. Mein Werksdienstwagen war so, wie ihn mir der Händler versprochen hatte: wie neu (außer, dass eben knappe 10 Tkm auf der Uhr standen). Ich denke, es ist auch immer ein wenig davon abhängig, wie der Händler mit dem Ding nach Anlieferung umgeht. Mein A2 wurde z.B. nicht einfach nur gewaschen, sondern noch einmal komplett aufbereitet (inkl. Innenraumtotalreinigung und umfangreicher Lackpflege). Will heißen: es mag sicher Händler geben, die sich mit dem ehemaligen Dienstwagen eben noch etwas mehr befassen als andere und vielleicht Skupel haben, den Kunden mit einem optisch nicht ganz einwandfreien Fz. vom Hof fahren zu lassen. Es könnte ja sein, dass der Kunde, wenn er zufrieden war, doch mal wiederkommt (zu den Inspektionen, oder eben, weil er irgendwann mal einen Neuwagen ordern möchte...). CU! Martin
  11. Hallo! Im Motorradzubehörhandel gibt es eine etwas dickere transparente Folie im (ca.) DIN-A4-Format, die man sich selbst zurechtschneiden kann. Daraus ließe sich ebenfalls ein Stoßstangenschutz - allerdings nur für die Stoßstangenecken - schneidern. Diese transparente Folie fällt natürlich weniger auf, als die div. Leisten zum drankleben. Ok, sie hält auch weniger aus. Ob es das Zeugs auch schmaler (als Meterware) gibt, damit man die lackierte "Stoßprofilleiste" komplett bekleben kann, weiß ich leider nicht. Ich hätte prinzipiell auch nichts dagegen, wenn die im Stoßfänger eingelegte Leiste nicht lackiert, sondern aus schwarzem Gummi wäre. Aber sowas gibt es wohl nicht bei Audi im Originalzubehör bzw. als Ersatzteil, oder? CU! Martin
  12. Hi! Sagt mal, kann ich eigentlich die "Lebensdauer" eines Zahnriemens dadurch verlängern (bzw. das Risiko eines Defekts bis zu dessen "ordentlichem" Austausch verringern), indem ich ihm eine besondere Pflege zukommen lasse, z.B. durch Einsprühen mit Silikon o.ä? CU! Martin
  13. heavy-metal

    Hochzeitsauto

    Sekundenkleber... Hmm, also ich würde mir das nochmal überlegen - nicht das mit dem Heiraten, sondern das mit dem A2. An diese Fälle der Nutzung haben die Ingenieure bei Audi offensichtlich nicht gedacht. Das Auto ist besitmmt von überzeugten Singles oder Scheidungsanwaltsgeplagten entwickelt worden. Einfachste Lösung für den A2: verzichte doch einfach auf dem Blumenschmuck! Ist erstens billiger, zweitens völlig spießig, und drittens macht das doch auch jeder! Wer so ein individuelles Auto wie einen A2 fährt, muss doch auch nicht alles so machen, wie andere auch, oder? Trotzdem alles Gute - und viel Glück danach... CU! Martin PS: ich kannte mal jemanden, der hatte von seinem Boss einen A8 geliehen bekommen. Der ist auch ohne den Strunk auf der Haube durch die Gegend gekarrt worden - und immer noch nicht geschieden!
  14. Hi! Sag' mal, wo kann man denn heute noch für 5 EUR einen saufen gehen? Bei mir reicht die Summe gerade mal für ca. 0,3 Promille im Blut... Und bis man die 500 Tkm voll (und das Geld zusammen) hat, bis dahin sind die Preise schon so stark gestiegen, dass Du für das Geld gerade mal noch ein Schnapsglas voll Bier bekommst... Und wenn ich mal einen saufen gehe, ist danach das Portemonnaie leer, der Wohnungsschlüssel fehlt - und Kopfschmerzen habe ich am nächsten Tag auch! Aber, wie gesagt, das Ganze nie für 5 EUR! Trotzdem: PROST! Ja, woauf denn eigentlich? Auf den komischen Messtab, den unkulanten Freundlichen, die Spritersparnis...??? So weit korrekt. Aber nicht nur die Poster sind dieser Ansicht, sondern auch die Betriebsanleitung... CU! Martin
  15. Korrekt! Der Lupo ist ja auch prinzipiell nichts anderes als ein Polo auf einer verkürzten Plattform... Logisch, dass da beim Lupo nur wenig Raum für einen deutlichen Preisabstand nach unten vorhanden war. Wie gesagt, wir hatten uns ja auch mal für einen Lupo interessiert. Der Lupo, vergleichbar ausgestattet wie ein Polo, kostete gerade mal EUR 350,-- weniger als der Polo. Gekauft haben wir dann aber einen Golf 4 - der (als Sondermodell) allerdings EUR 450,-- teurer war, als der Polo, aber sich nur allein aufgrund des serienmäßigen ESP gerechnet hatte. Summa summarum war also der Golf nur EUR 800,-- teurer als der Lupo, was sich aber angesichts der (Sicherheits-) Ausstattung, des Komforts, der Laderaumgröße locker gelohnt hat. Wenn es also im Konzern nur derart geringe Preisunterschiede gibt, braucht man sich auch nicht zu wundern, dass die kleineren Fahrzeuge auf der Strecke bleiben. CU! Martin
  16. Hallo zusammen! Das ist im Prinzip schon richtig, aber ich denke, dass man schon noch einen Unterschied machen kann zwischen einem Werkswagen und einem Fahrzeug, das aus einem Vermieterrücklauf kommt. Man möge mich berichtigen, wenn nachfolgende Angaben unzutreffend sind: 1. die Werkswagen werden ja, wenn ich das alles richtig verstanden habe, auf Herz und Nieren geprüft, bevor sie in den Verkauf gehen. Ein Werksangehöriger, der das Ding auf Teufel komm' raus getreten und geprügelt hat, würde doch sicher bei Rückgabe des Fahrzeugs dafür mit einem geringeren Verkaufspreis, als berechnet wurde, "bestraft" werden... Wie stark ein Fz. beansprucht wurde, das kann man doch schon am Verschleiß der Reifen und Bremsbeläge auf den ersten Blick sehen, oder? Sinkt nicht auch die Rest-km-Anzeige des Wartungsintervalls schneller, wenn man das Auto stärker beansprucht als der Durchschnittsfahrer? Ich wette, dass in den "Werkswagenüberlassungsvertägen" auch was über einen schonenden Umgang mit dem Fz. drinsteht. Wenn man sich dann über Monate nicht dran hält, ist die Wahrscheinlichkeit, "aufzufliegen", sicher höher, als wenn man mal einen Mietwagen einen Tag lang mit einer "Schei..egal-Haltung" fährt... 2. wenn ein Werksleasingnehmer aus Gründen des Schadenfreiheitsrabatts auch Versicherungnehmer ist, könnte ich mir vorstellen, dass der Leasingnehmer schon aus diesem Grund weniger risikobereit ist als jemand, der mal einen Tag lang einen Mietwagen bewegt.. Ein Mietwagenfahrer hingegen denkt sich doch, trotz VK-SB, fast immer: "Es wird heute - an diesem einen Tag - schon nix passieren. Hauptsache, Spaß gehabt..." 3. Warum werden denn die Mietwagen relativ früh veräußert? Doch eben, weil nach einer bestimmten Laufleistung die Wahrscheinlichkeit, etwas wie Verschleißteile austauschen zu müssen, stark ansteigt. Und die Vermieter möchten doch schon aus zwei Gründen ein Fz. nicht reparieren wollen: a) die Reparatur kostet schließlich Geld, und b) man kann mit dem Auto nichts verdienen, so lange es in der Werkstatt steht... 4. Audi - als Anbieter eines "Gebrauchtfahrzeugs" - wird sicher aus Imagegründen keine "Möhren" veräußern wollen. Einem Vermieter ist das sicher egal. Hauptsache, die Karre ist weg! Ich würde mich folglich immer lieber für einen (unfallfreien) Werkswagen entscheiden, als für ein ehemaliges Vermietfahrzeug. Für mich persönlich gilt: nicht viel anders, als mit meinem eigenen Fz. Erst recht, wenn ich u.U. für übemäßigen Verschleiß bzw. Wertverluste durch Unfälle aufkommen müsste. Da ist was dran. Denn dann weiß man ja, was ein Auto so an Unterhaltskosten verschlingt, und was Reparaturen und Wartung kosten... CU! Martin
  17. Hallo benja78! Guck doch mal bei Blaupunkt im Car Configurator! Ob die Teile aber völlig anders (besser?) sind, als die Original-Audi-Ersatzteile, darf getrost bezweifelt werden, weil Audi die Radios / Lautsprecher ja auch nicht selbst baut. Ob es billiger ist? Keine Ahnung! CU! Martin
  18. Hi! Und jetzt will ich aber auch noch was wissen... Wie der Heckspoiler abgeht, ist klar (Aral-Portalwaschanlage). Nach dieser Art der "Demontage" brauchts aber wohl immer eine neue Heckscheibe... Wenn jetzt der Spoiler im Werk "lasergenau" angebracht wird: wie macht der Freundliche das denn in seiner "Heimwerkergarage"? Trotzdem eher pi mal Daumen? Oder wird eine neue Heckscheibe gleich zusammen mit dem (schon verklebten) Spoiler als nur EIN Ersatzteil angeliefert? CU! Martin - der auch gerne den größeren Spoiler der FSI- bzw. 3L-Modelle hätte...
  19. Hallo Leute! Also mich wundert gar nix mehr. Auch der 3L-Lupo teilt(e) ja mit dem A2 das Schicksal, dass für ihn nie so richtig die Werbetrommel gerührt wurde. Ich bin desöfteren beim Freundlichen gewesen, habe aber selbst dort nie einen Lupo 3L gesehen. Auch, als wir uns mal für einen Lupo interessiert hatten, wurde vom Verkäufer nie das Thema "3L" ins Gespräch gebracht... Dass auch der Lupo viel zu teuer war, ist sicher unbestritten. Mal Hand aufs Herz: die wenigsten Autofahrer rennen doch mit dem Taschenrechner ins Autohaus und kalkulieren, wan sich ein teurer Technologieträger über die Spritkosten refinanziert. De sehen nur den Preis des Autos und sagen: "Mein Gott! So ein kleines Auto und sooo teuer!". Auch interessiert es die Leute nicht, warum ein sparsames Auto so viel kostet - es ist ihnen eben einach auch egal, ob das Sitzgestell aus Magnesium oder sonstwas fürm Zeugs ist. Die meisten wollen doch einfach nur ein "sparsames" Auto - und nicht eins, das erst nach soundsoviel zehntausend km einen wirtschaftlichen Vorteil verspricht. Der 3L-Lupo, um ca. EUR 500 - 1.000 günstiger, hätte sicher wesentlich mehr Abnehmer gefunden. Ok, man hätte bei VW weniger verdient, aber sich in Zeiten hoher Spritpreise auch einen Namen als Hersteller guter und ökonomischer Automobile machen können. So gesehen, hätte sich dann auch das "3L-Auto" als Technologie- oder Imageträger vermarkten lassen. Wenn man bei der Kalkulation der Spritsparautos den Mehrpreis immer auf Heller und Pfennig vom Käufer zurückhaben will (weil die Verantwortlichern vielleicht nur in "Kleinserien" denken?), wohingegen man bei den "Standardtypen" eben auch das Preisniveau der Konkurrenz nicht aus den Augen verlieren darf, das funktioniert eben nicht! Komisch, dass man das auch aus den schleppenden Verkäufen des damaligen ECO-Golf nicht gelernt hat. CU! Martin
  20. Hallo Leute! Ja, wohin gehört denn nun so ein Ölthread hin? Ich habe mich für die Rubrik "Pflege" entschieden. Wenn die Mod's hiere eine andere Meinung vertreten, bitte verschieben... Nun aber zum Thema. Zugegeben, es wird nur diejenigen interessieren können, die - als Selbständige, Vereinsvorstände, ... - Zugang zum Metro C&C-Markt haben (oder die jemanden kennen, der so eine Metro-"Clubkarte" hat... ). Habe dort gestern ein Öl - Viskosität 0W-30 - gesehen, das die Longlife-Anforderungen von VW / Audi (503.00, 506.00, 506.01) erfüllt. Die Suppe nennt sich "Car Jack GSL" und kostet pro Liter inkl. MwSt. EUR 11,99. Wenn ich das nur mal vor ca. 3 Wochen, als ich Öl nachfüllen musste, gewusst hätte. Ich hätte ggü. a.t.u. glatt EUR 10,-- pro Liter sparen können! Wer der Abfüller von dieser Soße ist: keine Ahnung (ist mir aber eigentlich auch egal). Vermute aber, dass es sich entweder um Castrol oder Mobil handelt (weil diese Marken den Metro-Regalplatz unter sich aufteilen). Aber auch die Castrol- und Mobil-LL-Öle gibt es ein paar EUR günstiger als z.B. bei a.t.u. Wenn ich die Threads hier alle richtig verfolgt habe, dürfte Metro die aktuell die günstigste Longlife-Ölquelle sein, denn auf die Internet-Dumping-Angebote von ca. EUR 8,50 kommen meistens ja noch (unverschämte!?) EUR 5,-- für den Versand... CU! Martin
  21. heavy-metal

    Traueranzeige

    Hallo! Die Anzeige ist wirklich gelungen und es in jedem Fall wert, mal in der nächsten AutoBild (als überdimensionaler Leserbrief?) veröffentlicht zu werden. @cer: Du hast 'ne PN mit meinen e-mail-Daten... Nun ja, es kann ja sein, dass AutoBild recht hat mit "zu klein, zu wenig variabel und zu teuer". Wobei ich "zu teuer" im direkten Vergleich nicht sagen würde, wenn man auch mal eine A-Klasse-Preisliste in der Hand hatte. Zum Thema "fehlendes Marketing" haben die bie AutoBild aber leider nichts gesagt. Und selbst wenn AutoBild recht hätte: wo ist das Problem (für Audi), genau diese "Mängel" bei einem Nachfolger auszumerzen? Glauben die in Ingolstadt wirklich, man könne sich für einen A3 erwärmen, wenn einem ein Auto à la A2 bzw. Mercedes A vorschwebt? Auch ein deutlich größerer Golf Plus ist ja keine Alternative zum A2 und somit auch nicht zu A-Klasse, denn gegen ein Auto von der Größe eines Golf Plus wird ja gerade die Mercedes B-Klasse in Stellung gebracht... Was mich auch mal interessieren würde (weil ich bei ähnlichen Befragungen für andere Automodelle - Audi A4, Mercedes C, Alfa 156, Saab 9-3, ... - schon mal teilgenommen habe): hat eigentlich Audi jemals einen Akzeptanztest gemacht, bzw. hat schonmal einer von Euch an irgendeiner Befragung teilgenommen, die auch den A2 zum Thema hatte? Sieht dann ungefähr so aus: man bekommt eine Einladung + fährt dann zu einer großen Halle (Messehalle...). In der Halle stehen mehrere Autos. Man bekommt einen Fragebogen, sieht sich die Autos nacheinander an, bewertet jedes Auto einzeln und wird anschließend noch einmal zu allen Autos befragt, was besonders gut bzw. schlecht gefallen hat, welches Auto man sofort kaufen würde und warum. Natürlich kriegt man in der ganzen Zeit nicht heraus, wer der Auftraggeber der Befragung ist... CU! Martin
  22. Hallo Leute! Sagt mal, ist Euch das auch schon aufgefallen? Inzwischen werden an vielen Markentankstellen die Preise für Benzin und Diesel trotz einigermaßen stabiler Rohölpreise schon 2x täglich verändert! Habe irgendwie das Gefühl, die Konzerne zocken die Leute in großem Stil ab und erhöhen die Preise temporär dann, wenn sie verstärkt, z.B. nach Feierabend, also erst ab ca. 16.00h, zur Tanke rollen. Vormittags bzw. am frühen Nachmittag zu tanken scheint wohl billiger zu sein als abends... Und am nächsten Morgen ist das Spiel wieder umgekehrt. Wenn das so weitergeht, werde ich wohl meine Tankgewohnheiten ändern müssen - und 5 Minuten vorher aufstehen und losfahren, um morgens noch die niedrigeren Preise "mitzunehmen". Die früher schon beobachtete Regel, dienstags oder mittwochs sei es am billigsten, scheint wohl nicht mehr zu gelten. CU! Martin
  23. Hi! Und wofür braucht man das? Ich pflege meine Aufmerksamkeit dem Verkehr zu widmen... Nix für ungut - CU! Martin
  24. Hallo! Sorry, aber wie soll das gehen? Erstzulassung (01/05) vor der Produktion (02/05)? Ok, ist aber auch egal: alle A2's ab Modelljahr 2002 haben den Can-Bus. Mit dem MMI-Anschluss kenne ich mich aber auch nicht aus - aber bestimmt ein anderer hier im Forum... CU! Martin
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