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heavy-metal

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  1. Tach zusammen! Eigentlich könnte ich mir ja - da kein TDI-Eigner - diesen Thread glatt sparen, aber da mich diese Thematik grundsätzlich interessiert... Gestrn war in "wiso" so ein Bericht über Chiptuning (Black-Box-Neuprogrammierung, bzw. Vorschaltgeräte für die Black-Box), gezeigt an einem Golf-5-TDI. Schlussfolgerung: man möge es besser bleiben lassen, denn: 1. entweder erreicht man nicht die vom Tuner versprochenen Mehrleistung 2. oder man erreicht sie doch, "erkauft" sich das Ganze aber mit erheblichen Nachteilen: 2.1. das Tuning erzeugt einen zu hohen Druck in den Kraftstoffleitungen und den Einspritzdüsen, die für die Mehrbelastung nicht ausgelegt sind - ergo ist die Dauerhaltbarkeit nicht gewährleistet (und man müsse mittelfristig mit Reparaturkosten von ca. 1.200 EUR aufwärts rechnen) 2.2. durch das Tuning wird der Motor thermisch überbelastet - man sparch von ca. 200°C Mehrbelastung (ein ATM kostet bei VW so ca. 4.500 EUR...) Alles Panikmache? Oder machen "gestandene" Tuner (ABT...) evt. alles gaaanz anders??? Wer weiß es besser? CU! Martin
  2. Hallo! Ich halte es so: 1. Volltanken - alle FIS-Anzeigen (so weit möglich) auf "0" setzen 2. FIS auf Durchschnittsverbrauch 3. Freuen, wenn statt 6,8l nur noch 6,7l angezeigt werden - aber auch tierisch ärgern, wenn der Wert auf 6,9l gestiegen ist 4. Tankwarnsummer meldet sich irgendwann (bei fast leerem Tank) 5. Umschalten des FIS auf "Rest-km" 6. nochmal freuen, wenn man dann "70 km" abliest, dann aber nur noch 50 km gefahren ist und das Display "40 km" anzeigt - oder panisch werden, wenn man "70 km" abliest, nur 20 weitere km gefahren ist, auf dem Display nur noch 20 Rest-km stehen und die nächste Autobahntanke 35 km weg ist... Der "Zeitansage" halte ich für entbehrlich: ich mache meine Pause immer dann, wenn ich beginne, müde zu werden, oder wenn ich (oder meine Mitfahrer) pinkeln muss... Aber eben nicht strikt alle 2 Stunden. Dem Momentanverbrauch schenke ich auch keine allzu große Beachtung: In der Stadt halte ich das für Quatsch: Gas geben und die Anzeige ist irgendwo bei 8-komma-undsoweiter-Litern, 500 m später vom Gas gehen, und die Anzeige steht bei "0". Toll, und was sagt mir das jetzt??? Wann ich schalten soll, lese ich nicht am FIS ab, sondern ist bei mir drehzahlabhängig. Will so viel heißen wie: wenn ich immer nur auf den Momentanverbaruch achten würde, würde mich das, insbes. in der Stadt, viel zu sehr vom aktuellen Verkehrsgeschehen ablenken. Statt aufs FIS zu starren, achte ich z.B. lieber auf Kinder, die evt. im unvorhergesehenen Moment auf die Straße laufen könnten... Ich möchte dem Polizisten, der meinen (hoffentlich nie passierenden) Unfall mit einem Kind aufnimmt, nicht sagen müssen: "Ja, das mit dem Kind tut mir leid, aber dafür bin ich immer sparsam unterwegs gewesen..." Ach so, was ich schon immer mal fragen wollte: kann man eigentlich alle FIS-Optionen (natürlich außer Rest-km), gemeinsam mit einem Tastendruck resetten, oder muss man immer in die einzelnen "Menüs" rein? Meine Bedienungsanleitung gibt hierzu leider keine Auskunft. Oder ich habe den entsprechenden Passus noch nicht gefunden... CU! Martin
  3. Hallo! Eine Reparatur des Motors bedingt keinen Wertverlust beim Wiederverkauf, so lange die Raparatur fachgerecht ausgeführt worden ist. Und das dürfen wir, auch wenn der eine oder andere sich hier im Forum schon über schlechte Arbeitsleistungen der Freundlichen aufgeregt hat, grundsätzlich schon noch voraussetzen. Im übrigen bist Du als Verkäufer ja auch gar nicht verpflichtet, jede einzelne Reparatur offenzulegen - Unfallschäden mal ausgenommen. Beim Austauschmotor sieht es hingegen etwas anders aus: in Kaufverträgen findet sich regelmäßig die Frage, ob Originalmotor, oder Austauschmotor, oder eben "nur" Ersatzmotor (also irgendso ein dubioses Teil vom Verwerter, das natürlich wie immer "kaum gelaufen" ist...). Ein Motor prägt nunmal so etwas wie die "wesentlichen Eigenschaften" eines Fahrzeugs. Und wenn der Originale eben nicht drin ist, will der Käufer schon noch wissen, was denn stattdessen reingekommen ist. Und anhand der Fahrzeugdaten lässt sich i.d.R. schon noch feststellen, ob der Originalmotor noch drin ist oder eben nicht. Zum Thema "Autauschmotor und Wertminderung" habe ich im Web (bei der Rechtsanwaltskammer Saar - www.rak-saar.de) noch Folgendes gefunden: Ich würde aber auch nicht davon ausgehen, dass ein ATM eine Wertsteigerung nach sich zieht. Zumindest sind mir noch keine Fälle bekannt geworden, nach denen ein Käufer bereit war, für ein Auto mehr zu zahlen, nur weil ein ATM drin war, denn: oft hat ein ATM - der vielleicht mal vor ein paar Jahren das "Original" ersetzt hat - kaum eine geringere Laufleistung, als ein Originalmotor gehabt hätte. Und bei jemandem, der ein Auto verkauft, das gerade einen neuen Motor bekommen hat, fragt sich ja auch jeder potentielle und einigermaßen intelligente Käufer, warum er gerade jetzt das Auto verkauft, wo er doch gestern noch so viel Geld reingesteckt hat... Noch was: auch in den Gebrauchtwagenbewertungslisten sind die Wertunterscheide zwischen gleich alten Fahrzeugen, die unterschiedliche km-Stände haben, gar nicht mal so hoch, wie man zunächst glauben mag. da bleibt es i.d.R. noch locker im 1-stelligen Prozentbereich. Und wenn jetzt "nur" der Motor eine geringere Laufleistung als der "Rest" des Fahrzeugs hat, wo soll da noch eine messbare Wertsteigerung herkommen? CU! Martin
  4. Hallo! Also wenn es stimmt, dass die Audianer nicht so dürfen, wie sie wollen, muss ich mein Urteil über so manchen Entscheider in Ingolstadt glatt revidieren... Aber ein neues Urteil über einen Entscheider in Wolfsburg fällen. Aber dieser Entscheider hat ja auch bei BMW nicht gerade den berauschenden Erfolg erzielt. Warum sollte ihm dies jetzt ausgerechnet in Wolfsburg gelingen? Ich denke eher - aber das weiß man ja im Konzern - dass man eine Marke zu viel im Portfolio hat, nämlich Seat. Die wird man, da es sich markenbedingt eher um einen "local player" handelt, mangels Interesse der anderen Konzerne kaum noch an einen anderen Autohersteller abgeben können. Der "Konzentrations-" bzw. Konsolidierungsprozess ist ja weltweit relativ abgeschlossen. Ob es also ein Fehler war, Seat in den 80ern überhaupt zu übernommen zu haben? Aus damaliger Sicht nein, da die Öffnung des Ostens seinerzeit überhaupt nicht absehbar war und angesichts der niedrigeren Löhne in Spanien konzernweit Kosten eingespart werden konnten. War es demnach ein Fehler, dann später doch noch Skoda übernommen zu haben? Nein, auch nicht, weil eben der Kostenvorteil in den ehemaligen Ostblockstaaten selbst ggü. den "leistungsschwächeren", älteren EU-Mitgliedern (u.a. Spanien, Portugal) noch immens ist. Meine Meinung: man sollte die Marke Seat (nicht aber die Produktionsstätten) über kurz oder lang sterben lassen. M.E. hat diese Marke allenfalls noch in Spanien eine erwähnenswerte Bedeutung. Der Konzern könnte dann folgendermaßen aussehen: 1. VW: baut qualitativ hochwertige, wieder bezahlbare (!) Autos, mit einem für den Verbraucher erkennbaren Potential an Innovation. Positionierung ggü. (u.a.) Ford, Opel und div. Japanern. Für mich hat der Begriff "Volkswagen", bzw. selbst die Abkürzung "VW" noch nie zu Luxuslimousinen à la Phaeton, Touareg und den diesbezüglichen Preisen gepasst (Schuster, bleib' bei Deinen Leisten...) 2. Skoda: baut (wie jetzt auch schon) "value for money"-Autos - solide, bewährte Technik zu Preisen, die man eher aus Südostasien gewohnt ist. 3. Audi: deckt das obere Preissegment ab und fokussiert auf den vielzitierten "Vorsprung durch Technik"- nämlich echte Innovationen, die man eben nur von einem Premiumhersteller erwartet und dann auch zu entsprechenden Preisen verkaufen kann. Positionierung v.a. ggü. BMW und Mercedes. 4. nochmal Seat: leider weiß ich aktuell nicht, wie groß der Marktanteil dieser Marke in Spanien überhaupt noch ist. Aber wenn man die Marke schon nicht sterben lassen kann oder will, könnte man diese evt. noch für echte (!) Nischenmodelle freihalten (z.B. Fun-Cars, wie fetzige Roadster oder diesen "hochbeinigen" Polo, der aussieht wie ein Geländewagen, aber trotzdem keiner sein kann...). Dazu passt dann immer noch bzw. erst recht der aktuelle Werbeslogan "Auto Emoción". CU! Martin
  5. Hallo Leute! Also das Abstimmungsergebnis überrascht micht doch jetzt ein wenig: "nur" etwas mehr als ein Viertel der Abstimmer tankt ausschließlich Markenkraftstoff... Ich hätte beim "Premiumdenken" bzw. "Premiumanspruch" der meisten A2-Fahrer eher damit gerechnet, dass das Premiumdenken sich eben auch beim Tanken einstellt. "Erfreulich" auch das Ergebnis, dass fast ebensoviele ausschließlich die preiswerteste Möglichkeit des Tankens (Freie Tankstelle) wählen. Gibt es eigentlich irgendwo eine "wissenschaftliche" Untersuchung (Langzeiterhebung), woraus hervorgeht, ob Markenkraftstoff hinsichtlich Verbrauch, Ablagerungen im Motor etc. wirklich "besser" ist als die Soße aus dem Verbrauchermarkt? Wenn der "freie" Sprit objektiv und erwiesenermaßen nicht schlechter sein sollte: ich wäre bereit, mein "Tankverhalten" zu überdenken. Denn es gibt hier in der Nähe meines Wohnortes genug "Freie", die auch nicht weiter weg sind als die Markentanken. Und wenn es doch so ist: dann wäre das doch bestimmt ein gefundenenes Fressen der Markenhersteller oder der einschlägigen Automobilpresse, das Thema entsprechend "hochzukochen" - und es würde mich wundern, warum das noch keiner getan hat... CU! Martin
  6. Hallo Leute! Habt Ihr eigentlich auch so was wie eine "Stammtankstelle"? Oder tankt Ihr nur Markenkraftstoff, weil Ihr vielleicht der Überzeugung seid, der Kraftstoff von den "Freien" sei - DIN hin oder her - eben doch schlechter als das Gebräu von Aral, Shell, Esso und Co.? Nicht nur wg. der exorbitant hohen Benzinpreise bin ich mal gespannt auf Eure Antworten! CU! Martin
  7. Was ich Ostern mache? Mein "Osterei" (A2) anmalen... - Wer 'n ColourStorm hat, kann sich das aber glatt sparen! Mal im Ernst: Wernigerode ist 'ne schöne Ecke - hatte dort früher öfter mal beruflich zu tun. Ich werde Ostern wohl ein paar Runden mit dem Mopped durch die Eifel drehen - das entsprechende Wetter vorausgesetzt. Und wenn das Wetter nicht mitspielt? So weit denke ich nicht im voraus... CU! Martin
  8. Warum "zu teuer"? Ich habe mir gestern mal eine A-Klasse am Konfigurator durchrechnen lassen. Mit nur ein paar Extras habe ich den A150 schon auf ca. T-EUR 23 "hochgerechnet"... Mit anderen Worten: Mercedes schafft es auch, in diesem Segment Fahrzeuge zu hohen Preisen zu vermarkten. Allerdings bin ich auch im "smart"-Konfigurator gewesen (smart forfour): das Ding gibt es für deutlich weniger Geld als die A-Klasse. Ok, probegefahren bin ich noch keins dieser Modelle. Aber das kommt noch, sobald ich Ersatz für meinen A2 benötige... CU! Martin
  9. Wie bitte??? Das hört sich so an, als sei man unfähig, der Konkurrenz - v.a. Mercedes - in diesem Segment Paroli zu bieten. Der kleinste A3 ist schon um einiges teurer als der kleinste A2, hat kein besseres Platzangebot, kaum bessere Fahrleistungen, ist dafür fast einen halben Meter länger und hat natürlich einen höheren Benzinverbrauch... Vielleicht hätte sich der gute Herr W. aus I. mal besser vor dem Interview die Preislisten und technischen Daten beider Fahrzeuge angesehen... Ich auch! Nimmst Du mich mit??? Ich gehe schon heute Wetten ein, dass der größte Teil der ca. 175.000 A2-Käufer dem VAG-Konzern untreu werden wird. Noch was: habe heute Post von meinem Freundlichen bekommen. Und wisst Ihr, was der mir schmackhaft machen will? Falsch geraten! Nicht etwa einen Golf Plus. Nein, vielmehr einen A6 Avant, oder einen Passat. Das nötige Kleingeld will man mir dann über die Hausbank besorgen. Selten so gelacht! CU! Martin
  10. Hi! Wer weiß denn, was der neue Regler kostet? Mein (Un-)Freundlicher hat sich jedenfalls mit Händen und Füßen gewehrt, den auf Garantie zu tauschen... CU! Martin
  11. Hallo! EIn Einzelfall bist Du nicht! Mit mir sind wir schon zu zweit! Hmm, ist es ein Problem, einen Audi - auch wenn es der A4 ist - zu haben? Und Du brauchst Dich auch nicht zu entschuldigen, wenn Du keinen A2 hast. Auch mit einem A4 gehörst Du zur Familie der Audianer! Ich hatte mal selbige Frage per e-mail bei Blaupunkt gestellt. Die sagten mir auch nur: gibts für Opel, aber nicht für Audi... Der Audi-Teilefuzzi sagte auch nur was von "unmöglich". Wo genau der Unterschied zwischen dem Opel-Display und dem Audi-FIS liegt, vermochte mir allerdings auch noch niemand zu sagen. Liegt's vielleicht am CAN-Bus??? Ich habe da das ungute Gefühl, dass Dir da nix anderes übrig bleibt, als es doch zu tun... Spreche da ja auch aus Erfahrung. Ich auch! Aber eben auch nur unter Beibehaltung der FIS-Funktion (Anzeige des Radiosenders...) CU! Martin
  12. Hi! Ich habe mit "Grauschleier" noch nie ein Problem gehabt, egal, welches Auto ich gefahren habe. Wichtig ist v.a., dass der unlackierte, schwarze Kunststoff nicht mit Hartwachs oder - noch schlimmer - Politur in Berührung kommt. Normalerweise lasse ich den Kunststoff auch nur - wie sowieso das ganze Auto - in der Waschanlage reinigen. So max. 1x p.a. nehme ich noch einen farblosen Kunststoffreiniger sowie ein ebenfalls farbloses Kunststoffpflegespray zur Hilfe. CU! Martin
  13. Hallo! Grundsätzlich wird eine Wertminderung nur anerkannt, wenn der Originalzustand des Fahrzeuges nicht wiederhergestellt werden kann. Bei Richtarbeiten trifft das ohne weiteres zu. Ich meine aber, dass auch von einer Wertminderung auszugehen ist, wenn Neuteile eingebaut werden, sich aber u.U. andere Spaltmaße ergeben. @ crashpixel: Würde mir das Auto diesbezüglich mal genau angucken und bei erkennbaren Abweichungen - also das, was evt. auch ein Gutachter bei einer Fahrzeugbewertung erkennen müsste - nochmal reklamieren. Ggf. auch unter Androhung von rechtlichen Schritten... Versicherungen zahlen einen Ausgleich für Wertminderung i.d.R. sowieso nie freiwillig, sondern 1. nur demjenigen, der massiv darauf drängt und (!) 2. nur demjenigen, der treffliche Argumente vorzuweisen hat Ich bin allerdings der Meinung, dass eine Wertminderung bei jedem reparierten Unfallschaden in Betracht kommt. Schließlich ist man als Verkäufer eines "Unfallwagens" (und dazu gehört nach akt. Rechtspechung inzwischen auch schon das Ausbessern von sog. "Bagatellschäden") verpflichtet, dies dem potentiellen Käufer anzuzeigen. Auch wenn der Schaden fachmännisch und nicht mehr sichtbar behoben wurde, hat man als Verkäufer eines solchen Fahrzeugs - i.Ggs. zu einem, der ein unfallfreies Fz. verkaufen will - immer die schlechteren Karten. CU! Martin
  14. Meine Halterung "klickt" auch nicht. Ist aber trotzdem so fest, dass sie selbst dann in ihrer Halterung - zugegeben: zwar etwas schief - verblieben ist, als der Mechaniker in der Werkstatt mal die Rücklehne umklappen musste... Dass man vor dem Umlegen der Rückbank die Getränkehalterung "ausrasten" muss, davon hatte er wohl noch nie was gehört... Beim nächsten Mal bringe ich das Auto ohne Getränkehalterung und ohen Radkappen in die Werkstatt - also ohne die Teile, die an meinem Auto schon aufs Übelste misshandelt wurden. Oder soll ich nur noch die Teile hinbringen, die tatsächlich kaputt sind und repariert / getauscht werden müssen??? CU! Martin
  15. heavy-metal

    Werkstattest

    Hallo! Was ich heute morgen vergessen habe - nur mal so zum Nachdenken: Mein Leichtmetall war Mitte Dez. beim Freundlichen zur Inspektion. Da die 2-Jahres-Gewährleistung abzulaufen "drohte", bin ich persönlich zur Werkstatt gefahren und habe mit dem Meister zusammen meinen "Fehlerspeicher", ein von mir beschriebener Notizzettel, auf dem ich die kleinen Mängelchen notiert hatte, "ausgelesen". Warum ich das so gemacht habe? Ich hatte erwartet, dass, wenn ich dem Meister schon ca. 1,5 Wochen vorher sage, was an meinem Auto gemacht werden muss, er entsprechend viel Zeit für mein Fz. einplanen kann - und einen für die Werkstatt "passenden" Termin findet (ich hätte mich auch bereitwillig seinen Terminvorschlägen "untergeordnet"). Was ist aber passiert? Der Meister hat so lange an meinen Mängeln "herumargumentiert", bis plötzlich die Liste - mein "Fehlerspreicher" - keiner mehr bzw. reif für den Mülleimer war. Dreimal dürft Ihr raten, welche "Mängel" bereitwillig in den Arbeitsumfang aufgenommen wurden... Richtig! Genau diejenigen, an denen die Werkstatt extra verdienen konnte - Räder auswuchten z.B. Da kam bei mir irgendwie der Verdacht auf, die Kundenzufriedenheit sei vernachlässigbar - im krassen Gegensatz zur Gewinnmaximierung, nämlich möglichst viele Fahrzeuge pro Tag "durchzuschleusen" und bloß nicht zu lange an einem Fahrzeug rumzuwerkeln. Noch Fragen? Die nächste Werkstatt wird eine andere - nämlich die, in der ein guter Bekannter arbeitet, und bei dem ich, möglicherweise nur aufgrund meiner guten Beziehung, auf offene Ohren stoße. Warum ich nicht vorher schon zu ihm gegangen bin? Jaja, das Gewährleistungsrecht... Warum ich nicht bei seinem Vertriebskollegen den Werkswagen geordert habe? Der Kollege hatte seinerzeit keine Lust... CU! Martin
  16. heavy-metal

    Werkstattest

    @ thecarwhisperer: Ich kann / muss Dir zustimmen, dass der Kunde kritischer geworden ist. Wundert Dich das wirklich, wenn regelmäßige Werkstattests, gleich welcher Marke, katastrophale Ergebnisse liefern? Es ist nun einmal Betrug, wenn eine Werkstatt eine Dienstleistung abrechnet, die nicht in Gänze erbracht wurde - Sichtwort: unkerkannte Mängel, die man aber nach korrektem Abarbeiten der Inspektionsliste hätte erkennen müssen. Oder solche Punkte auf der Inspektionsliste, wo der Mechaniker gerade keinen Bock (oder keine Zeit?) hatte nachzusehen (und trotzdem "ok" angekreuzt hat). Wer letztendlich Schuld ist - z.B. der Mechaniker, der mit Arbeitszeitvorgaben unter Druck gesetzt wird, oder das Werk, dass "irrealistische" Arbeitszeitvorgaben ausbaldovert - darf dem Kunden dabei egal sein. Ich glaube, der Auslöser von allem sind immer komplexer gewordene Autos, mit denen die Kfz-Mechanikerzunft nicht Schritt gehalten hat oder halten konnte. Arbeitsleistungen wie "wir haben mal auf Verdacht getauscht" sprechen da eine deutliche Sprache. Und wenn dem Mechaniker keine Zeit mehr gelassen wird, dem Problem auf den Grund zu gehen, wird das auch nicht gerade verständnisfördernd beim Kunden sein... Warum hat die Zunft nicht mit der Technik Schritt gehalten? Könnte es auch daran liegen, dass die Qualität des Nachwuchses - Pisa lässt grüßen - zu wünschen übrig lässt? Aber lassen wir das!! Zu guter letzt: wenn einem Kunden ein Auto zurückgegeben wird, bei dem Teile, die ab- und wieder anmontiert wurden, anschließend defekt sind oder klappern, wird man sich doch wohl noch aufregen dürfen! Das hat dann nichts mit "kritisch sein" zu tun. Dies sind Dinge, die mich jedenfalls mehr ärgern, als wenn der Meister zugibt, den Fehler immer noch nicht gefunden zu haben. CU! Martin
  17. @ berleburger: Eins hat ja das Schreiben von Audi offen gelassen: nämlich welches Auto (aus dem Konzern) man denn mal kaufen soll, wenn der A2 nicht mehr als Neufahrzeug zu haben sein wird... Ansonsten liest sich das Audi-Schreiben ein wenig so, als habe man lediglich Erfahrungen sammeln wollen beim Leichtbau, der eigentlich anderen Modellreihen vorbehalten sein sollte... CU! Martin
  18. @ Bisher Mopedman: Ooch, sind ja gar nicht die Originalen vom A2??? Aber wenn sie stabil sind, wie Du sagst... Meine Deckel haben - 4 St.! - im letzten Jahr EUR 14,50 gekostet, plus eine Dose Klarlack. Die Befestigung an der Felge erfolgt auch mit einem Metallring, nicht nur mit Plastikklammern. Selbst die defekte Kappe (also die mit dem "Mechaniker-Riss") ist noch nicht abgefallen. Diese Kappe wandert aber jetzt in den Müll: habe die gleiche Kappe jetzt wieder im Supermarkt gesehen: für EUR 1,99 / St. Was ich da hätte sparen können, wenn ich mir das Set erst jetzt gekauft hätte... Und zur nächsten Inspektion werde ich das Auto einfach ohne Kappen abliefern, um dem Grobmotoriker in der Werkstatt keine Chance zu lassen... CU! Martin
  19. Hi Leute! Auch wenn es jetzt etwas "off-topic" zu werden droht: wie kommt Ihr eigentlich immer darauf, die "Reisschüsseln" seien so wahnsinnig viel zuverlässiger als die "Sauerkrautfässer" - - mit deutschem Markenemblem? Warum ich diese Frage stelle? 1. Es gibt auch heute noch Audis (selbst hier im Forum), Mercedes, VW's..., die auch über 100.000 km auf der Uhr haben und problemlos gelaufen sind bzw. immer noch laufen. Genau so, wie es Toyotas gibt, die ohne Probleme sind. 2. Es ist doch so, dass deutsche Fahrzeuge (schon wg. Leasing-Firmenfahrzeugen) statistisch gesehen eine p.a. deutlich höhere Laufleistung haben als japanische Kfz. Ein Auto, das weniger bewegt wird, geht auch seltener kaputt, "schönt" damit die allseits bekannten Pannenstatistiken des ADAC, und die Besitzer dieser japanischen Fahrzeuge, die mehr in der Garage stehen, loben ihr Auto ob ihrer Zuverlässigkeit ("Der ist jetzt schon 8 jahre alt, und es war noch nie was dran!" - Wie auch, wenn die Karre gerade mal 50.000 km gelaufen ist). Leider wird in den panennstatistiken des ADAC immer nur gezählt, wie viele Pannen es pro 1.000 zugelassenen Fahrzeugen dieses Typs gibt, aber leider nicht, wie viele Pannen es z.B. pro 10.000 gefahrenen km bei diesem Typ gibt. Mein Vater (Pensionär) hat jetzt schon den 2. A4, an denen ist auch nie was dran gewesen... Und davor hatte er 1 Audi 80, an dem auch nie was dran war... Wenn er sich Toyotas gekauft hätte, wäre es bestimmt nicht anders ausgegangen. 3. schlechte Werkstätten findest Du auch überall. Japaner sind da nicht besser als deutsche, diese sind nicht besser als Franzosen, und die Italiener sowieso nicht... Die Werkstattests sprechen da eine deutliche Sprache. Ich bestreite nicht, dass die Japaner in den letzten Jahren qualitätsmäßig aufgeholt haben und möglicherweise mehr für die Qualitätssicherung tun als die deutschen Hersteller. Ich denke, hier spricht die Anzahl der Rückrufe eine deutliche Sprache. Aber die Aussage, die Japaner seien besser als die Deutschen, ist für mich bislang jedenfalls objektiv nicht untermauert. Das sollte aber die deutschen Hersteller nicht davon abhalten, wieder besser zu werden und was fürs Positivimage zu tun. Schlussendlich: was ist denn an einem "deutschen" Auto noch deutsch? Wenn Du einen Golf kaufst, weisst Du auch nicht vorher, ob das Ding aus Deutschland, Belgien oder sonstwo herkommt. Und selbst wenn das Ding hierzulande zusammengeschraubt wurde, kann der Motor noch made in Mexiko sein... Und noch was @ crashpixel: ich kann Deinen Ärger sehr gut verstehen. Auch wenn es insgesamt nach einer Verkettung unglücklicher Umstände aussieht: ich würde auch sagen, dass sie das Auto nach dem Crash gerne behalten dürfen... Wenn Audi schlau ist, tun die das auch. Und dass es bessere Audi-Werkstätten gibt als die, mit denen Du gerade Kontakt hast, hast Du ja selbst gesagt... Und @ cer: recht haste! CU! Martin
  20. Hi! So ganz kann ich es auch nicht glauben, was da so aus Oberschlesien in Deutschland ( schön wärs... ) versprochen wird. Das mit dem Auslesen der Geschwindigkeit funktioniert ja schon mit jedem Audi-Radio der 2. Generation, und die Außentemperaturanzeige habe, ich zumindest, im FIS. Und die Klimaanlage sorgt dafür, dass die Innenraumtemperatur so hoch ist, wie ich sie an der Klimatronic eingestellt habe (und dort ablesen kann). Aber vielleicht meint der windige Verkäufer ja die Temperatur der Sitzheizung, oder des Aschenbechers, oder der Kofferraumbeleuchtung... CU! Martin
  21. Tach zusammen! Ich habe hier mal im Forum gelesen, dass die Kappen die Radlager vor Streusalzbefall schützen sollen. Ob es wirklich so ist, sollten uns mal die Experten (Hobby- und Berufs-Kfz-Mechaniker) sagen... Und auch, ob die regelmäßigen Streusalzduschen für einen nahezu unlösbaren Sitz der Radschrauben im Frühjahr sorgen können. An meinem A2 habe ich jedenfalls Kappen dran - auch ein paar billige aus dem Baumarkt. Beim letzten Werkstattbesuch hat mir aber der freundliche (???) Mechaniker beim Nachziehen der Radschrauben gleich eine Kappe zerstört. Der hatte wohl die Radkappe mit einem Abreißvisier eines Formel-1-Helms verwechselt. Lapidarer Kommentar des Mechanikers: "Ja, diese Baumarktteile halten auch nicht lange. Warum nehmen Sie nicht die Originalen von Audi?" Meine Antwort: "Ja, wenn Sie mir die billiger besorgen können..." Woraufhin er zugab: "Hmm, über 80 Euro sind ja auch viel Geld!" Auf meine Frage, warum die Dinger denn im Set nur die Hälfte kosten, wenn ein VW-Zeichen drauf ist, konnte mir aber auch der Teileverkäufer keine Antwort geben... @ Bisher Mopedman: Wo gibt es denn genau die Audi-Plagiate zu kaufen? Sind die ähnlich robust wie die Originalen? CU! Martin
  22. Hallo! Lt. Wartungsvorschrift soll der Ölfilter lediglich mit der Hand angezogen werden. Es gibt hierzu kein vorgeschriebenes Anzugsdrehmoment. Ja, das sollte eigentlich so sein! Die Frage ist nur, ob Du das nachweisen kannst. Leider! Denn die Werkstatt wird sicher sagen: "Wir haben alles nach Wartungsvorschrift gemacht!". Und Du kannst das Gegenteil nicht beweisen, es sei denn, Du hast dem "Schrauberprofi" (?) nicht allein auf die Finger geschaut. CU! Martin
  23. @ colour.storm18: Hmm, die alte A-Klasse mag diesen Kriterien entsprechen - u.a. habe ich sie mir deswegen nicht gekauft. Die neue A-Klasse kenne ich noch nicht (von innen). Aber was ich gehört habe: Mercedes hat verstanden - und diesbezüglich was getan. Werde mir das Ding in den nächsten Wochen mal ansehen. BMW? Never ever! BMW traut sich nicht nur was, wenn es um neue Modellvarianten geht. Auch bei der Streichung von Kulanzleistungen ist man sehr forsch. Dafür rühmt man sich dann der besonders guten Geschäftserfolge in 2004 - und bietet mir, der (beim Motorrad) seit fast einem Jahr auf Kulanzleistungen "wartet" (die aus meiner Sicht aber noch in die Gewährleistung fallen - Stichwort: Datum der Mängelrüge), dann noch großzügig an, "zu Sonderkonditionen" ein neues Motorrad oder einen Pkw anzuschaffen. Das finde ich, grob gesagt, nicht nur zum Kotzen, sondern schlicht und ergreifend eines Premiumherstellers für unwürdig. Nur meinem Kulanzantrag zu entsprechen bzw. das ganze - so, wie von mir gewünscht - über die Garantie abzuwickeln würde BMW in meinem Fall weniger kosten und - wenn man es in ähnlich gelagerten Fällen genau so machen würde - zu einer deutlich besseren Kundenzufriedenheit führen. Wahrscheinlich glauben die bei BMW aber selbst nicht mehr daran, mich überhaupt noch zu einem zufriedenen Kunden machen zu können... Und deswegen schwebt mein Kulanzantrag wohl noch im luftleeren Raum Ich kenne einige im Bekanntenkreis, die mal zu BMW wechseln wollten. Nach der Schilderung meiner Erfahrungen haben sie es nicht getan. Noch was zum Thema "Mini": ich hatte vor Jahren auch mal an die Anschaffung dieses Autos gedacht, aber aus praktischen Gründen davon Abstand genommen. Ich wollte einfach kein Auto haben, das das Handschuhfach hinter den Rücksitzen hat... Da ist der A2 wesentlich praktischer und alltagstauglicher. Und das hat, neben der "fortschrittlichen" Konstruktion (Leichtbau...) dazu geführt, dass ich genau dieses Auto gekauft habe. CU! Martin
  24. Hallo! Liegt wahrscheinlich daran, dass dann das Armaturenbrett so ca. EUR 7,59 teurer geworden wäre. Und das wollte man dem Auto ersparen - ist ja schon teuer genug! Ja, ich wäre auch froh, wenn dort noch ein Fach mit Klappe wäre. CU! Martin
  25. Von langen schwarzen haaren hatte ich auch nicht gesprochen - nur geträumt... Und jetzt erzählt mir alle nicht, Euch hätte es im RoadStop überhaupt nicht gefallen! Ich will nochmal! Ist definitv eine Zusage. Obwohl mir der Freitag Abend lieber wäre... CU! Martin
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