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heavy-metal

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Alle erstellten Inhalte von heavy-metal

  1. Hallo! Die Umstellung auf "Longlife"-Inspektionsintervalle kann natürlich jederzeit gemacht werden. Der Freundliche wird es natürlich nur machen, wenn vorher die "richtigen" Verschleißteile (u.a. Zündkerzen, Motoröl) eingebut / verwendet wurden. Zum Thema Serviceintervallanzeige: lasst Euch nicht verunsichern. Wenn man den Wagen von der Inspektion abholt, steht auf der Intervallanzeige "15.000 km" (wenigstens beim Benziner). Nach ein paar Tagen Fahrt erscheint dort meist ein deutlich höherer Wert (nahe 30.000 km). Zu den Preisunterschieden Longlife vs. "Standard" vermag ich leider nichts zu sagen. Aber es sollte doch einen hier im Forum geben, der das weiß, oder? CU! Martin
  2. heavy-metal

    Verbrauch

    Hallo! Nein, da kann er nix für. Nur hätte er sich eben vor seinen Lobeshymnen mal informieren können, ob die seinerzeit partikelgefilterten Diesel trotzdem noch EU4 erfüllten. Haben sie aber nicht! Und jetzt können wir uns trefflich streiten, was besser ist: ein "ungefilterter" EU4-Diesel, oder ein partikelgefilterter EU3-Diesel. Für mich ist beides nicht Stand der Technik - also kein Grund, auch nur eines dieser beiden Fz. besonders herauszustellen. Und nur das ist es, was ich kritisiert habe. CU! Martin
  3. heavy-metal

    Verbrauch

    Diese Frage ist ja mit Blick auf das Profil von A2_Freak schon beantwortet... Das sehe ich anders: der A2 ist um mehrere hundert kg leichter. Von den Beschleunigungswerten (Messwerten) ist selbst der 75-PS-TDI mit dem 100-PS-Golf zu vergleichen. Vom 90-PS-TDI will ich jetzt gar nicht mehr reden. Bei Vollgas auf der BAB spielt das Fahrzeuggewicht hinsichtlich des Verbrauchs nur eine untergeordnete Rolle. Bei nahezu indentischer Motorisierung muss also ein Touran - der mit der großen Stirnfläche - einen deutlich höheren Verbrauch haben als ein A4. Deine Angaben wundern mich also nicht unbedingt. Wir haben ja in Deutschland - wie lange noch? - einen Umweltminister, der rußgefilterte Diesel (nämlich die von Peugeot) in den höchsten Tönen lobte, welche seinerzeit nicht mal EU4 erfüllt haben... Da kann man sich schon scheckig lachen... CU! Martin
  4. Hi! Der andere kann zwar behaupten, man habe ihn genötigt, aber es nützt ihm nix! Erstmal müsste er beweisen, dass man ihn absichtlich zugeparkt hat, um ihn am Wegfahren zu hindern. Wie will er das denn auch machen, wenn er nicht selbst neben den Autos gestanden und alles beobachtet hat? Und versehentliches Zuparken ist schonmal keine Nötigung (= Straftat). Allenfalls noch eine Behinderung (= Ordnungswidrigkeit). Und selbst wenn er zugeparkt worden ist, gibt es ihm noch lange nicht das Recht, beim Ausparken ein anderes Fz. entweder absichtlich oder unabsichtlich zu beschädigen. Wenn er sich also nicht traut, mit seinem Auto, ohne ein anderes zu beschädigen, loszufahren, dann kann er immer noch die Polizei rufen - die dann ggf. für das Abschleppen des "Behinderers" sorgt. Keine Panik: die Abschlepp-Profis holen Dir auch dann noch ein Auto ohne Schaden aus einer Parklücke, wenn zwischen das eigene Fz. und das des Behinderers gerade noch eine Briefmarke hochkant zwischenpasst. Allerdings wird sich die Polizei nicht so ohne weiteres zu einem Abschleppen hinreißen lassen, wenn der vermeintliche Blockierer ansonsten nicht falsch geparkt hat. Der Blockierte müsste eben beweisen können, dass er zugeparkt worden ist. Auch das ist ohne Zeugen schwierig genug. Ok, wenn er unmittelbar nach dem Abstellen seines Fz. noch zur Handy-Cam gegriffen hat, vielleicht schon! CU! Martin - der sich bei "brenzligen" Parksituationen auch schon mal die Kfz-Kennzeichen der Parknachbarn im Handy abspeichert
  5. Hi! Das Problem kenne ich auch. Gut, dass nur der Spoiler, und nicht etwa das Blech, anstößt. Habe daher an der Innenseite des Garagentors so ein paar Streifen Tesa-Moll angeklebt. Denn auf den Spoiler wollte ich nichts kleben... Schon gar kein tesa-Moll! Und weil die Heckklappe in der Garage nicht ganz nach oben schwingen kann, holt man sich dann am Kopf regelmäßig Beulen, weil man - mal wieder - unsanften Kontakt mit dem Heckklappenschloss hat. Evt. hilft dagegen auch ein Tesa-Moll-Streifen am Kopf - oder ich trage beim Ausladen des Kofferraums jetzt immer einen Schutzhelm... CU! Martin
  6. Hallo! Hat jemand zufällig die Teile-Nr. und den Preis der Antennendiversity-Box? Was für Anschlüsse hat diese Box? Kann man an diese Box nur "Audi-Heckscheiben" (also die mit 2 Antennen) anschließen, oder auch andere Antennen aus dem Zubehörmarkt? CU! Martin
  7. @ Claudio241: Erstmal herzlich Willkommen im Forum! Zum Thema "Pfeifgeräusche" fällt mir aktuell auch nur das hier schon besprochene Problem mit den Außenspiegeln ein... Zum Thema "Kühlwasserverlust": 1. Hast Du auch schon den Kühlwasserverschlussdeckel sowie den O-Dichtring am Kühlwasserausgleichsbehälter ersetzt? Schrumpfen die Kühlmittelschläuche nach dem Abkühlen des Motors zusammen? Das lässt dann auf ein schadhaftes Unterdruckventil im Verschlussdeckel schließen. 2. Evt. verliert der Motor Kühlflüssigkeit, weil - wg. defekten Thermostats? - das Kühlwasser zu heiß und als Wasserdampf an die Umgebung abgegeben wird. Dann sieht man natürlich auch nirgendwo Tropfspuren... 3. Ich würde mal bei kaltem Motor das Kühlsystem einer Druckprüfung unterziehen (Werkstattarbeit). Ein mit einer Spezialpumpe erzeugter Überdruck von 1 bar muss mindestens 2 Minuten lang gehalten werden. Falls nicht, sollte an der Leckstelle Kühlwasser auslaufen. Und wenn trotzdem Druckverlust auftritt, aber nirgendwo Kühlwasser ausläuft, dann würde ich schon noch auf eine defekte Zylinderkopfdichtung schließen... CU! Martin
  8. Hallo! Ja, hättest Du mal die Forensuche bemüht! Nach Eingabe von "Radio einbauen" oder "Radioeinbau" wäre u.a. das hier gekommen. Dann wären - mit Ausnahme der Dietz-Nummern, wohl fast schon alle Fragen beantwortet. Trotzdem viel Spaß beim Umbau! CU! Martin
  9. Hallo! Ich glaube nicht, dass der Gewichtsvorteil des A2 im Vergleich zu einer Stahlblechkonstruktion dahin wäre, nur wenn man das Dach des A2 mit entsprechend dickerem Alu "decken" würde. Der Gewichtsvorteil ist doch die "Space-Frame"-Konstruktion schlechthin. Und das ist nunmal weit mehr, als "nur" ein paar Bleche aus Alu zu verbauen. Wenn die schon zitierte Gewichtstheorie richtig wäre, müsste ja auch ein mit OSS ausgestatteter A2 schon fast so schwer sein wie ein anderes Auto vergleichbarer Größe in Stahlblechbauweise. So weit ich weiß, bringt OSS aber nur 35 kg Mehrgewicht auf die Waage. Und zum Thema "Längssicken" im Dachblech: vielleicht hat man das ja nicht primär deswegen gemacht, um die Materialstärke der Dachhaut herabsetzen zu können, sondern vornehmlich, um - unter Beibehaltung des Fahrzeuggewichts - die "Torsionssteifigkeit" der Karosserie insgesamt zu erhöhen? Ich würde schonmal Wetten annehmen wollen, dass der A2 nicht weniger hagel- oder kastanienfest ist als andere Autos. Eine Klärung dieser Frage führt sicher nur über Ingolstadt. Nur ob sich dort noch einer mit dem A2 beschäftigen will, wenn dieses Auto dort doch sowieso und quasi "offiziell" in ein paar Wochen zum alten Eisen - nee: Alu - gehören wird? CU! Martin
  10. Nochmal hallo! Einen Teil der Frage kann ich inzwischen selbst beantworten... Habe da was bei www. brodit.com gesehen. Jetzt müsste ich nur noch wissen, wo ich so ein Teil bekommen kann (außer im Internet / Versandhandel...). CU! Martin
  11. Hallo! Gibt es eigentlich eine Halterung, die an der Ablage vor dem Schalthebel mit so einer Art Klemmvorrichtung ("Schraubzwinge"?) befestigt wird? Ich möchte daran gerne eine Mobiltelefonhalterung anbringen und suche ausdrücklich eine Halterung, die "rückstandsfrei" wieder demontiert werden kann, und für deren Befestigung ich keine Löcher in die Ablage bohren muss. Wenn es sowas gibt: wo erhältlich, und zu welchen Kosten? Teilenummer wäre auch ganz prickelnd... Eine Halterung am Radioeinbaurahmen zu befestigen scheidet ja leider aus, weil die Audi-Radioblende breiter ist als gewöhnlich. Und der Platz oben am Mittelausströmer ist schon belegt. Außerdem will ich meine McDonalds-Becherhalterungen nicht völlig zubauen... CU! Martin
  12. Hallo! Das A2-Dach (bzw. dessen Blech) soll dünner als bei anderen Autos sein? Das kann ich mir, ehrlich gesagt, nicht vorstellen. Denn das würde ja bedeuten, dass schon bei einem "normalen" Hagelschauer der A2 Dellen ohne Ende haben müsste, während der "Rückstand durch Nichttechnik" (also die gute alte Stahlblechkonstruktion...) unversehrt bliebe... Nee, Leute, das könnt Ihr mir nicht erzählen! Also lasst mal Fakten (und Zahlen) zum Thema "Blechstärke" oder "Blechsteifigkeit" sprechen! Dann könnte ich es mir überlegen, Euch zu glauben. Ich jedenfalls möchte annehmen, dass man sich bei Audi anl. der Entwicklung des A2 nicht nur Gedanken zum Thema "Leichtbau", sondern auch zum Thema "Hagelschäden" (bzw. ganz allgemein: "Reparaturkosten") gemacht hat. Ich bin vor ca. 10 Tagen in einen ca. 15-minütigen Hagelschauer gekommen. Das hat geprasselt ohne Ende, und ich hatte schon das Schlimmste befürchtet. Und ein paar Tage vorher landete irgendsoeine Baumfrucht während der Fahrt knallend auf dem Dach. Auch da hatte ich nach Dellen geforscht. Fehlanzeige! Wenn also die Außenhaut des A2 wirklich dünner - also tendenziell reparaturanfälliger - wäre, müssten die Versicherungen bestimmt höhere Kaskoprämien verlangen. Aber was Günstigeres als einen A2 gibt es ja kaum... CU! Martin
  13. @ Harlekin: Ok, ich gebe mich geschlagen... Oder doch nicht ganz: das Concert2 kann Verkehrsfunkmeldungen speichern, das Becker-Teil nicht... @ bauxy: Wie das mit dem Speichern von Verkehrsfunkmeldungen geht? Ich habe zwar jetzt nicht die Radio-Bedienungsanleitung griffbereit, aber sinngemäß geht es so: 1. den TP-Knopf drücken (und für ein paar Sek. gedrückt halten) - so lange, bis die LED im Knopf leuchtet. Wenn sie schon vorher leuchtet, gehe direkt zu Schritt 2... 2. die "Menü"-Taste drücken und festhalten - es erscheint im Display die Einstellung für Timer 1 3. Uhrzeit wählen, ab wann (für 30 Minuten) die Verkehrsfunkmeldungen aufgezeichnet werden sollen - das geschieht durch Drehen des rechten Drehreglers. Nach 23.59h kommt, glaube ich, "off", d.h. die Aufzeichnung des Timers ist deaktiviert 4. die "Menü-Taste" kurz drücken - es erscheint "Timer 2" 5. Timer 2 einstellen, wie unter 3. beschrieben 6. ein paar Sekunden warten, bis im Radiodisplay wieder der Radiosender (Frequenz, bzw. der Sendername) angezeigt wird 7. feddisch - alles erledigt! Ach so: nach der Einstellung des Timer 2 kann man nach Drücken der Menü-Taste auch noch weitere Funktionen des Radios (wie z.B. die Verkehrsfunkdurchsagelautstärke, oder den Anhebepegel des GALA...) einstellen. Die beiden Timer stellt man sich i.d.R. so ein, dass man morgens vor dem Weg zur Arbeit (Timer1) und abends kurz vor der Heimfahrt (Timer2) mit einigermaßen aktuellen VK-Meldungen versorgt wird. Man kann aber auch nur 1 Timer einstellen... Noch was: die Verkehrsfunkdurchsagen werden nur für eine bestimmte Zeit - ich glaube, 2 Std. nach der letzten "Aufnahme" - gespeichert. Zur Wiedergabe der letzten Verkehrsfunkmeldungen einfach die TP-Taste drücken. Und noch was: die Aufzeichnung der Verkehrsfunkmeldungen erfolgt auch immer dann, wenn das Radio sowieso - also z.B. während der Fahrt - in Betrieb ist. Wenn also einer der Mitfahrer just in dem Moment anfängt zu quasseln, während gerade die Verkehrsfunkmeldungen über den Äther gehen - macht nix! Nach Ende der Durchsage einfach die TP-Taste drücken, und schon kommen die wenige Sekunden voher ausgestrahlten Meldungen nochmal vom Speicherchip! Und wenn Du sie wieder nicht mitbekommst, weil der Mitfahrer partout die Klappe nicht halten kann, hilft vor dem erneuten Drücken der TP-Taste wohl nur noch körperliche Gewalt - ggü. dem Mitfahrer... Und einen hab' ich noch! Das Ganze funktioniert natürlich NICHT mit dem Chorus2-Radio. Das Symphony2 kann es aber mindestens genau so gut wie das Concert2... Das war es wohl jetzt... CU! Martin
  14. Hi! @ Harlekin: Nochmal danke für das Foto. Ok, ich muss zugeben, dass das Original-Audi-Radio in der Mittelkonsole doch besser aussieht - aber sooo schlecht ist das mit dem Becker-Teil nun auch nicht, v.a. dann nicht, wenn (wie in meinem A2) im Klimaaanlagenbedienteil noch die Rändelräder für die Sitzheizung drin sind. @ alle anderen: gibt es zufällig ein Navi-radio, das, ähnlich wie das Concert2, die letzten Verkehrsfunkdurchsagen speichern und bei Bedarf wiedergeben kann? CU! Martin
  15. Hallo Leute! Erstmal Danke für Euren Input. @ Joachim_A2: also ich kontrolliere grundsätzlich - vielleicht nicht am ersten Tag nach der Inspektion, den Ölpegel. Beim A2 habe ich es aber nicht mehr getan, wg. dieses "pisseligen" Ölmesstabs... Hätte aber, wenn man davon ausgeht, dass durch zu geringen Ölstand der Öldruck abfällt, nicht anstelle der gelben Warnmeldung ein roter (Öldruck-)Alarm kommen müssen? Außerdem hatte ich ja noch die Wartungsklappe geöffnet. Nachdem ich sie wieder geschlossen hatte, war die Ölmangelanzeige ja weg. Sie kam nach ca. 60 km wieder - nachdem ich schon einige km mit ca. 100 km/h über die A40 gefahren bin. @ Paul: Hast Du zufällig noch den namen des Aral-Longlife-Öls (nach VAG-Norm 503.00!) im Kopf? Natürlich hatte ich auch bei Aral div. 0W-30-Ölflaschen in den Händen, die div. VAG-Normen erfüllten. Nur eben nicht die für den Longlife wichtige 503.00. @A2Beta: dass die 3,5 l Öl nur bis zum Minimum-Pegel reichen, kann ich mir nicht so recht vorstellen. Das würde ja bedeuten, dass in diese kleinen Motörchen deutlich über 4 l Öl (bis zum Maximalpegel also ca. 4,5 l) reinpassen. Selbst mein alter 1,8er Golf 3 fuhr nicht mehr als 4 L Öl spazieren. Und sonst: bin heute wg. meiner Sache mal kurz beim Freundlichen gewesen. Ergebnisse (O-Ton des Kundendienstberaters): 1. Das kann ja gar nicht sein, dass vor der Inspektion für 18 Tkm gar keine Ölwarnung kommt, und nach der Inspektion schon nach 5 Tkm... 2. Der Ölpegelsensor kann nicht defekt sein, höchstens durch Marderverbiss (Sensorkabel angebissen)... 3. Der Mechaniker hat bei der Inspektion ganz bestimmt nicht zu wenig Öl eingefüllt... Auf meine Frage, ob denn jetzt nicht vielleicht doch zu viel Öl drin ist (weil Meister ja eben der Meinung war, dass der Pegel so schnell - und angesichts meiner Erfahungen vor der Inspektion - nicht unterhalb von Minimum rutschen konnte), sagte der Meister nur: "Da hilft nur Messen mit dem Peilstab!" Auf meine erneute Frage: "Wie geht das denn mit dieser Fehlkonstruktion?" machten wir uns dann auf zu meinem Wagen. Der Meister öffnete die Serviceklappe, zog den Ölstab heraus, wischte ihn trocken, steckte ihn wieder hinein, und zog ihn sodann wieder heraus. Der Stab war nun auf einer Länge von ca. 15 cm mit Öl bedeckt. Seine Meinung: "Jetzt ist zu viel Öl drin." Daraufhin meine Aussage: "Sehen Sie, das Problem habe ich mit dem Stab schon, so lange ich das Auto habe. Und ich habe nur 0,5 l, und keine 5 Gallonen nachgefüllt, und auch nur, weil der Peilstab gestern fast trocken war." Der Meister machte eine erneute Kontrolle: Ergebnis wie gehabt. Ich schlug ihm daraufhin, in einem Anfall von Ironie, vor, mal das komplette Öl abzulassen und "auszulitern". Logo, dafür war heute keine Zeit. Ich veabschiedete mich höflich und versprach, in ein paar Tagen nochmal den Ölpegel anhand des Stabes zu messen und bei einem ähnlichen wie dem heutigen Ergebnis noch einmal vorstellig zu werden. Na, denn schau'n 'mer mal... CU! Martin
  16. Hallo Harlekin! Danke für die Bilder. Hast Du evt. noch eins, auf dem man die gesamte Mittelkonsole (sagen wir, vom Mittelausströmer bis runter zum Aschenbecher) sehen kann? Mich interessiert nämlich besonders, wie sich das Becker-Radio in der Mittelkonsole "macht" - das Becker-Gerät ist ja im Vergleich zum Audi-Radio schmaler und benötigt daher Einbauadapter. CU! Martin
  17. Hallo Harlekin! Hast Du mal zufällig ein Foto von der Mittelkonsole Deines A2, so dass ich mir mal einen Eindruck vom Radio im eingebauten Zustand machen kann? Bitte aber keine Nachtaufnahme... Oder gibt es solch ein Foto schon an anderer Stelle hier im Forum? Ich habe jedenfalls keins gefunden. Tks + CU! Martin
  18. Hallo Leute! Heute war es auch bei mir so weit: ich fahre so ganz gemütlich von Werl nach Arnsberg - die Tachonadel bei kurz vor 200, die Nadel des Drehzahlmessers kurz vor rot - als sich plötzlich laut piepend die Ölstandswarnung in den akustischen Vordergrund schob... Also erstmal runter vom Gas und zum nächsten Parkplatz. Dann ein Blick in die Betriebsanleitung: Aha! Die Anzeige in gelb ist nur eine "Warnung", verbunden mit dem Hinweis, weiterfahren zu dürfen, aber alsbald den Ölvorrat zu ergänzen. Trotzdem flugs die Serviceklappe auf und mittels Peilstab den Ölstand kontrolliert. Zum ersten Mal, seit ich dieses Auto besitze, hatte der Stab etwas "angezeigt": nämlich so gut wie nichts! Der Ölstab war, bis auf die unterste Spitze, quasi furztrocken. Also Serviceklappe wieder zu und den Motor angelassen. Komisch, diesmal keine Warnung vor zu niedrigem Ölpegel. Aber auch mehrere Minuten nach dem Anlassen, nachdem der Motor also wieder gut "durchgeölt" war, keine erneute Warnmeldung mehr. Muss ich das nun verstehen???? Egal, an der nächsten Ausfahrt raus und zur nächsten "NoName"-Tankstelle. Longlife-Öl natürlich Fehlanzeige. Ok, wird wohl an der Tankstelle liegen. Die Markentanken haben doch bestimmt etwas Passendes nach Norm 503.00 im Angebot. Also auf zur nächsten Aral-Tanke. Umso erstaunter war ich, dass die auch nichts hatten. Gebe zu, die Aral-Tanke war eine ziemlich kleine Hütte... Erst bei Shell wurde ich dann fündig... Und seit heute verstehe ich auch den Hinweis in der Beitriebsanleitung, immer etwas Motoröl - natürlich Longlife-Öl - mitzuführen. Das war in den letzten 24 Jahren meines Autofahrerlebens jedenfalls nie erforderlich gewesen - weil ich eben zwischen den Inspektionsterminen und selbst nach Laufleistungen von über 20 Tkm zwischen den Inspektionen nie Öl nachfüllen musste! Ich frage mich natürlich, wie es zum Ölmangel kommen konnte: der letzte Service (mit Ölwechsel) liegt gerade mal 5 Tkm zurück. Und vor dem Service bin ich mit dem Auto fast 18 Tkm gefahren, ohne dass ich Öl nachfüllen musste bzw. die Anzeige sich meldete. Es sind außerdem keine Ölspuren am Motor oder Unterboden zu erkennen, und auch am Auspuffendrohr sind innen keine öligen Ablagerungen, bzw. es riecht dort auch nicht nach Öl. Und blaue Wolken beim Beschleunigen bzw. Gaswegnehmen scheinen dem Wagen auch nicht zu entfleuchen. Meine Vermutung also: die haben mich beim letzten Service beschissen und vielleicht 1 l zu wenig Öl eingefüllt (aber dafür die kpl. Ölwechselmenge berechnet...). Dann werde ich mal das Ganze weiter beobachten. Und wenn sich in ein paar tausend km die Ölstandsanzeige nicht meldet, wird eine Werkstatt hier im Umkreis meines Wohnortes wohl mächtig Ärger bekommen... Was ich, wie gesagt, absolut nicht verstehe, ist das oben geschilderte Phänomen mit der Ölstandswarnung. Und ist es wirklich richtig, dass Aral keine VAG-Longlife-Öle verkauft? Das kann ich mir irgendwie nicht vorstellen... Und noch was: hätte es mein Auto "gemerkt", wenn ich statt des vorgeschriebenen Longlife-Öls nach 503.00 ein anderes Öl der gleichen Viskosität (0W-30) genommen hätte? Bin mal gespannt auf Euren Input. CU! Martin
  19. Hallo duesenjaeger! Das nennt man wohl "Glück im Unglück". Eine Situation, die mir hoffentlich erspart bleibt. Mir ist vor Jahren mal eine Eisplatte entgegengeflogen - die hatte sich an einem Wintermorgen von einem vor mir auf der Autobahn fahrenden LKW, genauer gesagt, von dessen Plane, gelöst. Mann, das hat geknallt! Die Eisplatte traf nur die Windschutzscheibe - die aber heil geblieben ist. In dem Moment konzentriert man sich auf alles, nur eben leider nicht auf das Kfz-Kennzeichen des Vorausfahrenden... Ich frage mich aber, ob das Teil, das Dir entgegenkam, wirklich die Windschutzscheibe durchschlagen hätte: die Scheibe (Verbundglas) hat ja innen eine Folie. Ok, ausprobieren möchte ich das nicht unbedingt... Aber vielleicht weiß hier ja jemand, welchen Kräften so eine Verbundglasscheibe ohne Durchschlag wirklich standhalten kann. CU! Martin
  20. Hallo + @ superuser: Ich sehe es genau so: das Öl hält aus den genannten Gründen sicher weniger lange durch als der Filter. Egal, ob ich nun zum Ölwechsel in der Werkstatt das Öl selbst mitbringe oder nicht: das teuerste beim Ölwechselservice ist und bleibt das Öl selbst. Jetzt auf einen Filterwechsel verzichten zu können, spart also nicht wirklich so viel Geld ein. Erst recht nicht, wenn man das mal auf ein Wechselintervall von ca. 30 Tkm (bzw. beim Diesel auf max. 50 Tkm) hochrechnet. Ob ein Motor nach einer Laufleistung von 100 Tkm wirklich "schlechter" aussieht als einer, dessen Öl feinstgefiltert wurde, würde ich stark bezweifeln: wie oft habe ich schon von Langzeittests (AutoBild...) gelesen, bei denen sich nach Zerlegen des Motors herausgestellt hat, dass sämtliche Maße (Zylinder, Kolbenringe, Kurbelwellenlager...) noch innehalb der Fertigungstoleranzen - und somit weit entfernt von irgendwelchen Veschleißgrenzen - lagen. Und dass sich Audi im Falle eines Motorschadens um Kulanz (bzw. die Gewährleistung) drücken wird, wenn so ein sagenumwobener Feinstfilter eingebaut ist, muss wohl auch nicht mehr gesondert erwähnt werden... CU! Martin
  21. Hallo Harlekin! Das mit dem "Widerstand" habe ich auch. Vielleicht nicht unbedingt jedes 2. Mal, aber eben doch regelmäßig. Hatte das Thema anl. der letzten Inspektion angesprochen. Der Freundliche meinte: "Ist halt so, kann man nicht ändern. Einstellung der Seilzüge wäre nur erforderlich, wenn es beim Einlegen anderer Gänge auch nicht reibungslos abgeht." Werde aber trotzdem beim nächsten Mal eine andere Werkstatt aufsuchen. Wenn ich den Widerstand spüre, nehme ich den Schalthebel kurz wieder nach "Neutral" zurück und lege erneut den 1. Gang ein. Dann klappt es i.d.R. immer ohne den "Vorwiderstand". CU! Martin
  22. Hallo Harlekin! Ok, ist völlig richtig. Vielleicht hat hier jemand mal ein Foto, wie das Becker-Radio im A2 aussieht - will im Forum jetzt nicht alle Radio-Threads nach Becker-Bildern durchsuchen... Ich denke aber, es ist reiner Zufall, wenn die Farbe der Becker-Radiofront genau zur Farbe der Audi-Mittelkonsole (bzw. zu der direkt darunter liegenden Bedieneinheit der Klimaanlage) passt. Und wenn bei einem Nachrüstradio die Bedienknöpfe jetzt weiter innen liegen, würde mir das auch nicht so gefallen. Die bei Audi wissen schon, warum sie Radios mit einer anderen Gehäusebreite bzw. Gehäusefarbe anbieten... Sorry, aber da bin ich Ästhet... Im Zweifel ist mir aber ein Navi-Radio lieber als ein PDA-Navi mit Strippen... CU! Martin
  23. Hinzuzufügen wäre noch, das man das mit dem größeren Heckspoiler wohl auch vergessen kann: den "alten" abmontieren und einfach einen neune drankleben ist nicht möglich, bzw. nur in Verbindung mit einer neuen Heckscheibe. Ziemlich teure Aktion... Aber dass man an eine neue Heckscheibe nebst passendem Spoiler auch billiger drankommt, wissen wir ja schon: man muss eben nur sein Auto in einer Portalwaschanlage (von Aral...???) waschen lassen. Siehe hier! CU! Martin
  24. Nicht schlecht, aber für einen A2, egal, in welchem "Umbauzustand", wäre mir das zu krawallig. Laut ist out... Vielleicht bin ich aus diesem Alter aber nur einfach schon raus... CU! Martin
  25. Hi! Um die verwirrung jetzt völlig komplett zu machen: ich würde den ersten nehmen. Mir wären Navi und Winterräder auch wichtiger als Sportsitze. - auf den normalen Sitzen hat man auch schon (zumindest ich) genug Seitenhalt - ich bin auch nicht unbedingt der Freund von Nachrüst-Navi-Lösungen, allein schon wg. der Optik: ein Nachrüst-Navi-Radio sieht im Audi (nicht nur im A2) aus, wie gewollt und nicht gekonnt, weil es sich eben nicht so harmonisch in die Mittellkonsole einfügt (Farbgebung der Radioblende, Einbauadapterblenden rechts und links), und ein Navi-PDA bedeutet, dass immer irgendwo ein paar Kabel rumfliegen... - ein Notrad nimmt weniger Platz weg, als man denkt: wenn man noch ein bisschen mehr Kleinkram mitführt (zusätzliches Bordwerkzeug, Pannenweste, Abschleppseil...), kann man den Kram locker in der Radmulde unterbringen - sosnt müsste man das Zeugs lose im Kofferraum (oder in irgendeiner anderen Box) verstauen... - ich hätte keine Lust, stundenlang auf den Pannenhelfer (Audi, ADAC...) zu warten, wenn ich eine Reifenpanne auch innerhalb von ca. 30 Minuten selbst (unter Zuhilfenahme des Notrads) beheben kann. Tire-Fit ist auch nicht so das Gelbe vom Ei: wenn ich versuche, damit einen platten Reifen wieder fahrbereit zu machen und dann mögliocherweise nach ein paar km feststelle, dass die Luft nicht drinbleibt (weil das Loch zu groß ist, oder weil der Schaden nicht mit dem Dichtmittel zu reparieren ist - Bsp. Risswunden im Reifen), ist ein Ersatzrad immer noch die schnellste Lösung im Pannenfall - Tempomat: ich hatte mal einen in meinem Vorgängerauto, diesen aber selten benutzt - und ihn insofern auch nie richtig vermisst. Und gegen Tempoüberschreitungen hilft ein gelegentlicher Blick auf den Tacho... Und wenn es auf der Autobahn blitzt, ist man i.d.R. lt. Tacho mind. ca. 20 km/h schneller unterwegs als erlaubt. Das sollte einem aufmerksamen Fahrer eigentlich nicht passieren... CU! Martin
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