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heavy-metal

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Alle erstellten Inhalte von heavy-metal

  1. Hallo! Nein, nicht alle A2 haben CAN-Bus. Das ist, so weit ich weiß, erst ab Mj. '02 der Fall. Der Einbau eines "Can-Bus-fähigen" Audi-Radios (das sind schonmal solche Chorus- und Concert-Geräte mit 2 Drehreglern) in ein Auto ohne CAN-Bus ist natürlich möglich. Hierzu bitte einmal die "Suchen"-Funktion benutzen. Da gibt es dann div. Beiträge, die genau erklären, wie das funktioniert, und worauf man achten muss. Ich würde aber eher ein "Fremdradio" (Blaupunkt, Becker...) in Betracht ziehen, wenn man im Auto keinen CAN-Bus hat. Da geht dann die Nachrüstung ohne zusätzliches Strippenziehen. Ok, es braucht dann ein paar Einbauadapter (Stromversorgung, Phantomspeisung / Antenne). Wenn Du unbedingt ein Audi-Radio einbauen willst, dann darauf achten, dass das Gerät aus einem A2, einem TT oder A6 stammt. Denn sonst passt die Frontblende nicht. Die jeweiligen Teile-Nrn. beginnen dann mit "8Z" (A2), "8N" (TT) oder "4B" (A6). That's it! Martin
  2. Hi! Nun, ich habe beim A2 noch keine FFB nachträglich eingebaut. Dafür beim Golf 3 und 4. Und da ging es mit den Waeco-Teilen immer ratzfatz, weil nur ein paar Steckverbindungen zu lösen, die Zubehörteile dazwischenzustecken und die kleine Elektronikbox irgendwo anzuschrauben sind. Das ist mit Hilfe der mitgelieferten Einbauanleitung kein Problem. Ob man bei Einbau der Waeco-FFB in einen A2 (mit CAN-Bus und div. Steuergeräten) noch auf irgendetwas achten muss: keine Ahnung: Aber irgendwer hier im Forum wird doch bestimmt schon mal eine solche FFB nachgerüstet haben. Bitte melden! CU! Martin
  3. heavy-metal

    A2 Benziner

    Hallo skippa! Ich möchte nicht versäumen, ein bei vielen Autofahrern (nicht unbedingt bei den A2-Eignern) vorhandenes Vorurteil zu entkräften. Natürlich hat der 1.4 Benziner "nur" 55 kW - wodurch er von vielen, die mit ihm noch nicht gefahren sind, als "lahme Krücke" diffamiert wird. Der 1.4er ist, verglichen mit einem Meriva oder der (alten) A-Klasse mit ca. 75 kW, aufgrund des deutlich niedrigeren Fahrzeuggewichts überhaupt nicht langsamer, aber um einiges sparsamer. Auch wirst Du in dieser Fahrzeugklasse kaum ein Auto finden, das bzgl. der Versicherungseinstufung günstiger ist. Die Wartungsintervalle "bis zu 30 Tkm" gelten natürlich (u.a.) nur bei Verwendung entsprechenden "Longlife"-Motoröls. Auch wenn ich möglicherweise Widerspruch ernten werde: für mich ist der 1.4 er der optimale Motor für jemanden, der ein sparsames Fz. sucht, aber nicht mehr als ca. 15 Tkm im Jahr damit fahren wird: 1. der gleich starke Diesel ist bzgl. der Kosten grenzwertig, aber subjektiv eben lauter, der Durchzug unwesentlich besser 2. der 66kW-Diesel wäre nur eine Alternative, wenn es auf bessere Fahrleistungen ankommt (denn kostenmäßig gerät er ggü. den 55kW-Fahrzeugsn spürbar ins Hintertreffen) 3. für den 81kW-FSI gilt prinzipiell das Gleiche wie unter 2. gesagt: einen niedrigen Verbrauch erzielt man mit diesm Fz. nur, wenn man ihn ähnlich flott (oder langsam ) bewegt, wie den 55kW-Benziner. Der FSI braucht aber Super Plus! Klar: wenn's drauf ankommen soll, hat er Reserven. Aber wie oft muss es denn drauf ankommen? Und Anfahrschwäche am Berg? Ok, das ist eben so bei einem relativ geringen Hubraum - und der Tatsache, dass die Kraft, verglichen mit einem Diesel, nicht schon im Keller, sondern erst im EG oder 1. OG zur Verfügung steht. Ich empfinde diese "Anfahrschwäche" aber auch nicht viel anders als bei anderen Benziner-Fz., die ein ähnliches Leistungsgewicht (Verhältnis Fahrzeuggewicht zu Motorleistung) haben. CU! Martin
  4. Hallo! Was Anika (kleine) geschrieben hat, geht doch völlig i.O.! Es gibt - leider - viel zu viele Zeitgenossen, denen die Verkehrssicherheit (nicht nur die eigene) offensichtlich völlig egal ist - und glauben, dass auch die älteste Karre schon "Longlife"-Serviceintervalle hat, indem man nur mal alle 2 Jahre zum TÜV fahren muss, getreu dem Motto: "Die werden mir schon erzählen, wenn was am Auto ist, und so lange brauche ich nichts zu unternehmen". Zum Glück ist die Rechtslage ja anders - und es wird ja nicht nur der Halter allein, sondern eben auch der Fahrer des Fahrzeugs in die Pflicht genommen, sein Fahrzeug ständig verkehrssicher zu halten. Wenn alle Fahrzeugbesitzer ein bisschen mehr Verantwortungsgefühl hätten bzw. ihr Fz. regelmäßig fachgerecht warten würden oder ließen, der TÜV wäre glatt überflüssig. Aber so lange es eben Fahrzeugbesitzer gibt, die nicht einschätzen können oder wollen, ob der Zustand ihres Fahrzeugs (oder vorgenommene Bastelarbeiten) die Verkehrssicherheit beeinträchtigen kann, so lange wird der TÜV seine Berechtigung haben. Wo ist denn auch der Unterschied, ob ich mit einem maroden Auspuff noch so eben durch den TÜV komme, oder der TÜV-Prüfer im Bogen den Mangel ankreuzt, den ich anschließend beheben muss? Das Teil muss grundsätzlich runter. Ob das nun 6 Wochen früher oder später ist, ist doch egal. Die Plakette ist alles andere als ein Freibrief, mit dem rostigen Topf noch 2 weitere Jahre durch die Gegend eiern zu dürfen. Auch beim TÜV hat sich nach meinen Erfahrungen kooperatives Verhalten noch immer gelohnt. Ok, diskutieren kann man noch über Anikas Ansicht, ob man selbst zum TÜV fährt, oder das in der Werkstatt machen lässt. Den TÜV überprüfen zu lassen, ob die Fachwerkstatt ordentlich gearbeitet hat, muss m.E. regelmäßig schiefgehen, denn dazu bin ich bei beiden (TÜV und Werkstatt) viel zu selten. Und da es ja beim TÜV nur um die Verkehrssicherheit geht, wage ich zu behaupten, dass auch eine Fachwerkstatt seine Kunden nicht vorsätzlich mit einem verkehrsunsicheren Fahrzeug auf den Verkehr loslässt. Falls sich das doch herausstellen sollte, war ich das letzte Mal bei dieser Werkstatt. Die Werkstatt will / muss schließlich Geld verdienen, und sie werden mir eher zu viel, las zu wenig Dienstleistung verkaufen wollen. Wenn die mir z.B. sagen, dass ein Querlenker ausgetauscht werden muss, der 2 Monate vorher noch den TÜV passiert hat, dann gucke ich mir das erst zusammen mit dem Meister an. Nicht umsonst nutze ich das Angebot meiner Werkstatt, den Wagen nach dem Ausstellen des Wartungsauftrags mal eben auf die Bühne zu fahren und einen Blick von unten auf sicherheitsrelevante Teile zu werfen. Ich lasse die HU inzwischen nur noch in der Werkstatt machen. Der Auftrag lautet regelmäßig: "TÜV-Abnahme". Sonst nichts! Wenn was defekt ist, ruft mich die Werkstatt an und teilt mir mit, was lt. TÜV-Bericht zu reparieren ist. Und wenn die Werkstatt mir etwas anders verkaufen will, was der TÜV nicht moniert hat, bzw. für die Verkehrssicherheit nicht relevant ist: na, dann muss der Meister eben versuchen, mich zu überzeugen! Und das kann mitunter schwer werden... Angst, dass sich die Werkstatt vom TÜV-Prüfer die Aufträge zuspielen lässt, habe ich jedenfalls nicht. Egal, ob ich selbst zum TÜV gefahren bin, oder die Abnahme der Werkstatt überlassen habe: bis jetzt hat noch keine TÜV-Prüfung, egal wann und wo, unmittelbar zu irgendwelchen außerplanmäßigen "Folgekosten" geführt. Aber das führe ich darauf zurück, dass ich auch zwischendurch mal einen Blick auf mein Auto werfe und es überdies regelmäßig fachmännisch warten bzw. reparieren lasse. CU! Martin
  5. Hallo! Reifen lagern ohne Felgen ist natürlich möglich. Am besten aufrecht (senkrecht) stehend, also nicht stapeln. Das mit dem ständigen Ummontieren ist natürlich so eine Sache. Mir hat mal ein Reifenhändler gesagt, man solle das nicht so oft machen. Natürlich spart an erstmal Geld, weil man sich keinen 2. Satz Felgen kaufen muss. Dafür kostet dann jedes Mal die Umrüstung umso mehr Geld. Kompletträder wechseln geht beim Profi innnerhalb von 10-15 MInuten. Den (Winter-)Reifen von der Felge ziehen, dann den (Sommer-)Reifen montieren und anschließend alles auswuchten dauert erheblich länger und ist teurer. Früher oder später hat man die Mehrkosten für die Felgen wieder raus (nach 3-4x Wechseln?). Und nciht vergessen: Kompletträder wechselst Du mit ein wenig Geschick auch selbst. Dann spart man natürlich noch mehr Geld, als wenn man jedes Mal den Reifenhändler bemühen muss. CU! Martin
  6. Hi! Naja, ein bisschen merkwürdig ist die Auktion schon... 1. "Privatauktion", in der die Bieter nicht öffentlich in Erscheinung treten (warum eigentlich?) 2. "Originalrechnung": von wem eigentlich genau? Wer's drauf anlegt, kann sowas auch leicht fälschen... 3. "no theft unit": auch das kann jeder Anbieter schreiben, aber nicht alle können dieses Versprechen auch halten... 4. in der Auktion ist nur die Teilenummer des Geräts angegben, aber nicht die Seriennummer (mit der man u.U. ein gestohlenes Gerät schnell indentifizieren kann)... 5. der Preis: wenn das gleiche Ding in anderen Auktionen deutlich teurer ist, warum verschenkt dann der Anbieter Geld? Vielleicht, weil er die Ware möglichst schnell wieder loswerden will / muss? Fazit: mein Gefühl und meine Lebenserfahrung sagen mir, dass gewisse Zweifel angebracht sind, ob wirklich alles mit rechten Dingen zugeht. CU! Martin
  7. Hi Harlekin! Hast Du die Dinger von Hella schon gekauft, bzw. schon eine genaue Vorstellung, wie Du diese einbauen willst? Ich denke derzeit über ein ähnliches Projekt nach (Integration der Hella-Lampen in die Nebelscheinwerferaussparungen im Stoßfänger), weil ich möglicherweise in der nähreren Zukunft öfter in Ländern unterwegs sein werde, wo Tagfahrlicht vorgeschrieben ist. Da an meinem A2 keine NS verbaut sind und ein Anbau von Zusatzleuchten an anderer Stelle bescheiden aussieht, böten sich die die NS-Aufnahmen für das TFL ja geradezu an! CU! Martin
  8. Hallo clooman! Erstmal willkommen im Forum! Trotzdem noch eine Nachfrage: was (außer einem Handsender, der nicht im Schlüssel selbst integriert ist) spricht gegen einen FFB-Nachrüstsatz von WAECO ("magic touch") oder in.pro? CU! Martin
  9. Wie ich auch schon schrieb: an meinem kann es auch nicht gelegen haben. Aber: heute Morgen den Wagen zum Freundlichen gefahren - alle "Beleuchtungseinrichtungen" ok. Gg. Mittag TÜV-Abnahme. Ich gehe mal davon aus, dass die die Funktion der Beleuchtung geprüft haben. Heute Nachmittag das Auto wieder abgeholt. So ca. 15 Min. später ins Parkhaus gefahren, das Licht eingeschaltet, und - pieeeep!!!! - im FIS meldet sich die "Glühlampe-defekt-Anzeige": das Abblendlicht links ist ohne Funktion. tsssss... Meine Hoffnung vor dem Blick aufs Display, es möge isch doch bitte "nur" um den Motoröl- oder Waschwasserstand handeln, erfüllte sich nicht... Jaja, so kann's kommen! Die "Mängelfreiheit" auf dem Prüfbericht währte nur ein paar Stunden... Morgen ist dann der Lampenwechsel angesagt. Aber mal eine andere Frage an alle: es ist doch richtig, dass im TÜV-Report keine Prüfdaten der DEKRA et al. enthalten sind? Wenn das so ist, ist der TÜV-Report ja auch nur die halbe Wahrheit. Vielleicht schneidet der A2 ja bei den Kollegen bei der DEKRA anders (besser) ab... CU! Martin
  10. Was willst Du mir damit sagen? Das habe ich auch gar nicht angezweifelt... "Zuverlässig" heißt aber auch, dass ich mit meinem Auto nicht alle paar Jahre in die Werkstatt fahren muss, nur weil irgendwas an der Radaufhängung, der Bremse oder an anderen, für die Verkehrssicherheit relevanten Teilen zu reparieren ist. Die Formel ist doch ganz einfach: Zuverlässigkeit = Verkehrssicherheit und Pannenfreiheit -- und nicht nur eins von beiden, oder? Ich auch. Aber, wie gesagt: ich habe kein anderes Ergebnis, als das bereits zitierte, erwartet... Und dass unsere Kugel nicht auf Platz 1 gehört, hat der TÜV wohl eindrucksvoll bewiesen! Für mich persönlich ist das Ergebnis aber auch alles andere als ein Grund zur Beunruhigung. Bei derart geringen Abständen bei der Mägelquote, bezogen auf die "Tabellenspitze", ist es doch sekundär, ob das Auto auf Platz 3, 5 oder 7 liegt, oder? Nix für ungut! Martin
  11. Hallo! Was wollt Ihr denn??? Die bei Audi haben das Auto gedanklich schon vor Jahren zu Grabe getragen. Da wird halt nicht mehr so viel Arbeit investiert, um das Auto insgesamt zuverlässiger zu machen, bzw. auf dem allerhöchsten Niveau zu halten! Andere Konzernautos mit z.T. gleichen Baugruppen stehen weit hinter dem A2. Insofern ist das Ergebnis doch immer noch ganz passabel. Und überhaupt: ob ein Auto nun eine Mängelquote von 3.2, 3.3, 3.4 oder 3.5% hat: dieser Unterschied ist für den einzelnen in der Praxis doch gar nicht wahrnehmbar, und diese Nuancen trennen auch noch kein "schlechtes" von einem "guten" Auto. Wenn ich mir eien Yaris gekauft hätte und damit 3 Jahre mängelfrei gefahren wäre: wo ist der Unterschied, wenn ich das gleiche mit meinem A2 oder irgendeinem anderen Auto erleben würde? Oder anders: wer sich jetzt einen Yaris anstelle des A2 kauft, nur weil der statt 3.5% "nur" 3.4% Mängel hat: sorry, aber hat se nich mehr alle... Just my 2 Cents... Martin PS: meine Kugel kam heute das 1. Mal vom TÜV. Ohne Mängel! Also ist mein Auto, wie hunderttausende andere auch, auf Platz 1 der Statistik!
  12. Hallo! Im Serviceplan wird schonmal nichts zu diesem Thema gesagt. Das lässt den Schluss zu, dass man wohl nichts nachstellen muss. Habe dann auch mal eben in meiner Reparaturanleitung (bucheli-Verlag) nachgesehen. Da steht im Kapitel "Handbremse" ebenfalls nichts von einem Selbstnachstellmechanismus, dafür aber im Kapitel "Bremsen einstellen". Im Kapitel "Wartung und Pflege", das hinsichtlich des Wartungsumfangs nicht identisch mit dem Serviceplan ist, steht dann wieder etwas von "Handbremse prüfen, ggf. einstellen". Eingestellt wird die Handbremse, wie schon gesagt, an der zentralen Mutter am Hebel: bei aufgebocktem Fz. den Hebel in der 4. Raste einrasten. Die Hinterräder dürfen sich dabei nur noch so eben (mit viel Kraft) drehen lassen. An meinem Auto sieht es so aus, dass ich ab der 3. Raste eine leichte Bremswirkung verspüre, und ab der 5. Raste ist die Bremse so gut wie fest. Wie man aber jetzt eine ungleichmäßige Bremswirkung an der Hinterachse ausgleicht, darüber schweigt sich das Buch aus. Vielleicht gibt es einen solchen Fall - wg. der automatischen Nachstellung? - ja auch gar nicht... Der Selbstnachstellmechanismus ist übrigens in der Bremstrommel. CU! Martin
  13. Hallo! Euphemistisch ausgedrückt, haut mich das Design dieses Autos nicht gerade vom Hocker. Beim Yeti wäre es schon anders - unter der Voraussetzung, dass ich ein SUV wirklich vermissen würde. Fiat ist mit dem Multipla baden gegangen. Warum sollte es Skoda mit dem Roomster anders ergehen? CU! Martin
  14. Nanana, nun fallt mal nicht so über unseren Newcomer her: hat erst einen Beitrag verfasst, und schon kriegt er eins auf die Mütze... So wollen wir ihm doch verzeihen, dass er, nachdem er seinen Irrtum bemerkt hat, seinen Beitrag nicht gelöscht (also beim "edit" den Text rausgelöscht und den Beitrag neu abgespeichert) hat, oder? Aber jetzt ist es dafür schon zu spät... CU! Martin
  15. Neues Getriebe, zumindest aber eine neue Schaltführung... Nix für ungut! Martin
  16. Hallo Leute! Ich hatte ja vor 2 Jahren meinen A2 als "Werksdienstwagen" gekauft. Das freundliche Autohaus hat das Fz. für mich zugelassen, und ich habe - natürlich - auch den Kfz-Brief bekommen. Was allerdings gefehlt hat: die EWG-Übereinstimmungsbescheinigung. Ist mir damals bei Übernahme des Fz. aber auch nicht aufgefallen. Ok, das Ding brauche ich ja nur, wenn ich das Fz. mal ins (EU-) Ausland verkaufen möchte. Ich könnte ja noch mal beim Autohaus nachfragen, ob die das Ding noch zufällig im Safe liegen haben. Aber was mache ich, wenn die Antwort negativ ist? Wo bekomme ich so eine Bescheinigung her, in der ja auch die Fg.-Nr. aufgeführt ist? Evt. noch direkt bei Audi? Thks + CU! Martin
  17. Die Kurbegehäuseentlüftung müsste dann aber m.W. nicht ins Freie, sondern zum Luftfilterkasten führen - und mit diesem verbunden sein. CU! Martin
  18. e) Der Laden ist hoffnungslos überlastet und kann Dir erst in ca. 1,5 Jahren wieder einen Termin anbieten f) Zahnriemen sind Mangelware und haben Lieferzeiten von ca. 1,5 Jahren g) die haben Dich nicht wg. Deines A2, sondern versehentlich, aufgrund nicht aktualisierter Personendaten, wg. Deines (Vorgänger-) Autos - A6 - angeschrieben. Wenn das ein Neufahrzeug aus dem Jahr 2000 war (und der Riemen noch nicht gewechselt wurde), ist der jetzt im 6. Lebensjahr, also 5 Jahre und x Monate alt... Hast Du Dich vielleicht "zufällig" mal - und vor der Anschaffung Deines A2 - bei Audi auf der HP registrieren lassen? Wenn man da mal kostenlos Handy-Logos / Klingeltöne runterladen wollte, ging das erst nach einer kostenlosen Registrierung. Selbstverständlich durfte man dann auch freiwillige Angaben zu seinem Fahrzeug (Typ, Alter...) machen... CU! Martin
  19. heavy-metal

    Tagesfahrlicht

    Hi! Wie Bret schon schrieb: eine mit einem Prüfzeichen versehene, also zugelassene Leuchte zu verändern (umzubauen) und diese an einem Kfz zu betreiben, ist nicht. Das einfachte Beispeil hierzu: eine Rückleuchte mit Prüfzeichen wird mit diesem komischen "Schwarzlack" überzogen. Das Prüfzeichen ist natürlich immer noch auf dem Lampenglas, aber die Zulassung ist hin, weil die Leuchte ja seinerzeit ohne Lacküberzug auf Leuchtintensität, Erkennbarkeit, oder was auch immer, geprüft wurde. Wenn es sich um einen Zusatzscheinwerfer mit Prüfzeichen handelt, der ohne Veränderungen an irgeneinem Fz. verbaut werden kann, ist die Sache klar. Schwieriger wird es da schon bei Komplettleuchten, die eigentlich für ein anderes Fz. bestimmt sind, aber trotzdem an ein anderes Fz., ohne sie allerdings zu verändern, angebaut werden. Beispiel: am alten Golf 1 und 2 passten seinerzeit ja auch (in Zusammenhang mit dem jeweiligen Schlossträger an der Fahrzeugfront) die Scheinwerfer des Jetta. Obwohl die Scheinwerfer selbst nicht verändert und mit Original-VW-Teilen montiert wurden, war ein Gang zum TÜV unumgänglich, weil die Beleuchtungsanlage "verändert" wurde, also nicht mehr dem Serienzustand entsprach. Insofern vermute ich, dass man auch heute einen für einen bestimmten Fahrzeugtyp freigegebenen Scheinwerfer nicht einfach mal an einem anderen Fz. verbauen darf. Wenn es einer besser weiß, möge man mich korrigieren. Liest denn hier kein TÜV-Experte (oder DEKRA-Angestellter) mit? CU! Martin
  20. Hallo! Meintest Du die alte "Emma", auch bekannt als MAN 5t, Typ 630 "L2A"? Also diese unkaputtbare "Karre" mit unsynchonisiertem Getriebe, (z.T.) ohne Servolenkung, zuschaltbarem Allradantieb und Differentialsperren, die überall durchkam? Nur Leo war geländegängiger! Mann, mit dem Hobel hätten wir die Schlacht um Stalingrad gewinnen können - - Bei diesem Gerät durfte man den Motor meines Wissens sogar zur Not auch zu 100% mit jedwedem erhältlichen Flüssigbrennstoff (nicht nur Diesel, sondern auch Benzin, Petroleum, Kerosin etc.) betreiben, denn das Fz. war mit einem "Vielstoffmotor" ausgerüstet. Natürlich war der Motor auf Diesel optimiert. Im Falle ,dass Benzin im Tank war, hätte der Fahrer (bzw. Beifahrer) allerdings im Kraftstoffsystem regelmäßig bis ständig eine Handpumpe bedienen müssen, um die bei dem hohen Kraftstoffdruck entstehenden Dampfblasen zu komprimieren - und somit einen halbwegs runden Motorlauf zu gewährleisten. Ich habe damals bei den "Grünen" auf so einem Fz. das LKW-Fahren gelernt - und, weil es diese Kiste war, es wohl bis heute auch nicht wieder verlernt. Und heute freue ich mich, dass ich mir, bzgl. des Motorlaufs meines A2, auch bei -30°C keine Gedanken machen muss: ein Hoch auf den Benzinmotor! CU! Martin
  21. Hallo maoc! Ich gehe mal davon aus, dass die Ölstandskontrolle nicht im Eimer ist. Bei meinem A2 meldet sich die Ölstandskontrole im Kombiinstrument auch erst dann, wenn der Stab, wenn ich ihn unmittelbar nach dem Abstellen des Motors heruasziehe, schon trocken ist. Die Frage ist also, wann genau der Ölstand mit Hilfe des Peilstabes gemessen wird. Zieht man den Stab sofort nach dem Abstellen des Motors heraus, so zeigt er schonmal nicht den genauen Ölpegel (nämlich zu wenig) an. Erst nach einigen Minuten Wartezeit ist so viel Öl in die Ölwanne zurückgelaufen, dass eine Messung per Peilstab eine gweisse Aussagekraft hat. Nicht umsonst wird ja empfohlen, den Ölstand bei kaltem Motor zu prüfen. Eine weitere Ursache für einen ungenauen Ölstand ist, wenn das Fz. nicht genau waagerecht steht. Schon das Gefälle von der Fahrbahnmitte zum Bordstein kann sich u.U. deutlich auf die Messung auswirken. Trotz allem: wenn das Fz. wenigstens einigermaßen eben abgestellt war, und der Ölstab ist trocken, dann ist es alles andere als verkehrt, mal einen halben Liter nachzufüllen. Aber auf die richtige Ölsorte achten (für Benzinmotoren VAG-Norm 503.00, bzw. seit neuestem 504.00). Überfüllen kannst Du im geschilderten Fall so jedenfalls nicht. CU! Martin
  22. Hi! Ich habe ja auch den 1.4er Benziner, aber mit dem Gaspedal / der Gasannahme noch nie Probleme gehabt. Ich würde mal folgendes überprüfen (lassen): - Gaspedal auf freien und leichten Gang (natürlich bei "Zündung aus", und mit der Hand das Pedal langsam niederdrücken) - Motorsteuergerät (Einträge im Fehlerspeicher?) - Geber für die Gaspedalstellung - Drosselklappenansteller (Drosselklappensteuereinheit) Den Geber, bzw. Ansteller findet man im Motorraum an der Ansaugseite am Motorblock. Evt. hilft es schon, nur mal die elektrischen Steckverbindungen zu lösen und wieder zusammenzustecken. Just my 2 Cents... Martin
  23. Hi! Diese Sorge hatte ich auch einmal nicht - und schon war es passiert! Wenn es um die Demontage nur der "Teppichbodenauflagen" (also die "Schonmatten", die aus Gummi oder Textil sein können) geht: ja, da kann man schonmal so einen Druckknopf kaputtmachen... Dann gehste zum nächsten Freundlichen Audi- (bloß nicht a.t.u.-!!! ) Partner und holst Dir einen neuen, kpl. Befestigungsknopf in der entsprechenden Farbe (grau, schwarz, beige, kariert, oder was-auch-immer...) Das Ding ist wohl eines der wenigen Pfennig- (HALT!: Cent-) Artikel, die so am A2 verbaut werden. Und weil es so ist, hat man vielleicht, so wie ich, das Glück, dass man das Teil für lau bekommt. Wenn ich das noch richtig im Kopf habe, besteht das Ding aus 3 Teilen. die beiden unteren werden mit dem serienmäßigen Teppichboden verbunden (eins von unten durch den Teppich (also nicht die Schonmatte!) führen, das andere von oben gegendrücken), dann die Fußmatte auf den "Pin" legen und mit dem verbliebenen Teil von oben festclipsen. Aber nicht verwechseln: der serienmäßige Teppichboden, der in jedem Fz. drin ist, also auf dem Alu-Boden aufliegt, ist m.W. nicht verclipst o.ä. CU! Martin
  24. Hallo! Forensuche negativ... Und in der Bedieungsanleitung scheint es auch nicht zu stehen. Angenommen, mein Auto hat mehrere Problemchen (mit orangefarbenem Hinweis im FIS) zu melden. Gibt es da auch so etwas wie eine "Anzeigepriorität"? Hierzu ein Beispiel: während der Fahrt geht das Scheibenwaschwasser zur Neige. Also meldet sich das FIS im Display. Alsbald sinkt der Motorölpegel. Auch dazu gibt es ja einen Warnhinweis im FIS. Und zu guter Letzt, wenn man sich dann entschlossen hat, die nächste Tanke anzusteuern, um das Problem zu beheben, erreicht das Kraftstoffniveau einen bedenkenswert niedrigen Pegel. Also insgesamt 3 "Fehler" auf einmal, die das FIS zu melden hat. Aber wie macht es das jetzt genau? Wenn das FIS "rote" und orange" Hiweise auf einmal zu vermelden hätte, wird es wohl die "roten" Hinweise anzeigen. Aber wie ist das, wenn mehrere gleichfarbige Hinweise zu vermelden sind? Blinken jetzt abwechselnd (im Sekundentakt) die Warnanzeigen für Kraftstoff-, Öl- und Wischwassermangel? Oder wird nur das Symbol angezeigt, das am kritischsten einzustufen ist? Oder der Fehler, der zuerst auftrat? Oder der zuletzt aufgetretene Fehler? Oder, oder, oder...??? Oder bleibt das Auto, ob so vieler Fehler, mit defektem Steuergerät einfach liegen und tut keinen Mucks mehr und ist ein Fall für den ADAC, bzw. Audi-Pannendienst? Wer weiß die Antwort? CU! Martin
  25. Gern geschehen! Dass wir uns hier im Forum gegenseitig helfen, sollte ja auch der Sinn desselben sein. Bin kein Audianer - und kann auch hier nur über Erfahrungen mit Mercedes berichten. Aber: grundsätzlich darfst Du an Deinem Auto auch innerhalb der Garantiezeit etwas verändern - unter der Voraussetzung, dass die Arbeiten fachmännisch (oder soll ich sagen: nach dem Stand der Technik) ausgeführt werden. In meinem Ex-Firmenwagen (Mercedes) wurde auch eine Freisprecheinrichtung nachträglich von einem Mobilfunk-Systempartner eingebaut. Jahre später habe ich auch (auf Kulanz) von Mercedes eine neue Tankanzeige bekommen, als diese gesponnen hat. Und kurz danach wurde - ebenfalls auf Kulanz - der Differential an der Hinterachse ersetzt. Da hat es keinen interessiert, ob sich an dem Auto mal irgendwo ein anderer, "Nicht-Mercedes-Monteur" zu schaffen machte. Kurzum: wenn ein Schaden innerhalb der Garantiezeit auftritt, der nicht mit einer anderen Veränderung am Auto in direktem Zusammenhang steht, dann spricht nichts dagegen, dass der Schaden für Dich kostenlos behoben wird. Wenn aber einer am Kabelbaum rumfrickelt, und irgendwann später treten "sporadische" Fehlermeldungen auf, die neimand so richtig deuten, geschweige denn dauerhaft verhindern kann, dann könnte es schon Probleme mit der Garantieabwicklung geben. Insofern ist Deine Entscheidung, die FSE bei Audi einbauen zu lassen, durchaus nicht unvernünftig. Natürlich müsste auch ein "Fremdanbieter" in der Lage sein, das Ding richtig zu verkabeln, und auf dessen Arbeit hast Du ja ebenfalls einen Gewährleistungsanspruch (wenn es keine Schwarzarbeit war... ). Aber im Problemfall geht das Spielchen bzgl. einer Schuldfrage dann los, weil jeder den Fehler auf den anderen schiebt. CU! Martin
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