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Automatik schaltete nicht hoch und nun geht gar nix mehr


e-motion
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Hallo :-)

wie es scheint, sitzen hier die echten Experten :-) Trotz langer Recherchen in diesem Forum habe ich jedoch noch keine Lösung für mein Problem gefunden und möchte deshalb hier um Rat fragen:

 

Mein Auto:

Audi A2 1.2 TDI, Bj 07/2001, schlappe 80tkm gelaufen, große Inspektion sowie Riemenwechsel letztes Jahr. Austausch Nehmerzylinder vor *grübel* 4-5 Jahren. Ansonsten gab es bisher keine nennenswerten Probleme... bis vergangenen Mittwoch:

 

Problem:

24.10.12: kurze Stadtfahrt. Automatik (Start-Stop deaktiviert). Motor schaltet plötzlich nicht in den 3. Gang hoch (Drehzahlenmesser ging hoch, Motor jaulte). Rechts rangefahren, Motor mal ausgemacht, neu gestartet und Problem verschwunden (schaltet ganz normal). Nach kurzem Zwischenstopp wieder das Problem, dass nicht über den 2. Gang hinaus geschaltet wird. Wieder rechts ran, Motor ausgestellt, neu gestartet, Problem verschwunden.

25.10.12: es ließ mir keine Ruhe. Wollte mal um den Block (und ggf. Richtung Werkstatt) fahren. Motor normal gestartet, R eingelegt, Gas gegeben – nix passiert. Dies noch einige Male versucht. Ohne Erfolg. Wollte allerdings nicht wer-weiß-wieviel Gas geben, weil ich nach hinten nur ca. 50 cm bis zur Hauswand habe...

 

Meine Beobachtungen:

Hydraulikpumpe arbeitet nach Türöffnung. Hydraulikölstand noch nicht überprüft, jedoch finden sich keine schmierigen Stellen im Motor.

 

Mein erster Plan: den Wagen mal für 2 min. vom Strom nehmen (hatte da sowas gelesen... damit sich irgend ein Steuergerät resettet?!). Also Minus-Pol für 2 min. entfernt, wieder festgeschraubt und nächstes Problem erzeugt:

 

Problem:

Wagen startet nun gar nicht mehr :-( (weder über P noch über N)

 

Meine Beobachtungen:

Pumpe läuft, Saft ist da (Lüftung, Radio, Licht etc. laufen einwandfrei und ohne Flackern), sämtliche Anzeigen leuchten kurz auf und erlischen dann wieder, wie gewohnt beim Start. Ich höre knackende, tickende Geräusche. Könnte das ein Zündungsknacken sein?

Habe mal alle Schlüssel probiert (1. und 2. Schlüssel, sowie den Plastik-Notschlüssel).

 

 

Hat Jemand eine Idee? Oder einen Vorschlag, was ich testen, versuchen und schauen könnte?

Ich bin Lichtjahre von einem Autobastler entfernt, bin aber auch keine Mimose, wenns darum geht, mal anzupacken, grins.

 

Vielen Dank schon mal für Eure Tipps und Antworten :-)

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Auch wenn es aus der Ferne immer schwierig zu beurteilen ist. Ich würde mir als erstes die Kupplung samt Nehmerzylinder genauer ansehen.

Entweder funktioniert die Sensorik des Nehmerzylinders nicht mehr richtig (Potentiometer). Zum Testen kann man versuchen ob er anspringt wenn eine 2.Person am Kupplungsseil leicht zieht ( siehe auch hier: Nochmal Startprobleme 1.2 TDI - Getriebe schaltet nicht)

 

Oder die Kupplungsmechanik ist durch eine verschlissene Führungshülse schwergängig geworden bzw. blockiert schon (siehe auch: Die berüchtigte Führungshülse und das Ausrücklager).

 

PS: In diesem Zusammenhang wäre noch die Information wichtig ob sich die Geräuschkulisse vom Getriebe verändert hat. (z.B. Lagergeräusche im Schubbetrieb?).

Edited by Phoenix A2
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Danke, Phoenix A2, für Deine Antwort :-)

 

Die Geräuschkulisse (als es noch eine gab) hat sich m.E. nicht verändert. Die Problematik mit dem Hochschalten kam aus heiterem Himmel. Nach den jeweiligen Neustarts lief der Wagen wie gewohnt (ich hatte das Radio und das Gebläse ausgeschaltet, um genau hinzuhören... ist ja doch nen merkwürdiges Gefühl).

Beim Versuch, im Rückwärtsgang zu fahren (da ging der Motor noch an aber es bewegte sich nichts), war außer dem üblichen Motorengeräusch auch nichts zu hören.

 

Das Anlassen des Motors, während eine 2. Person am Kupplungsseil zieht, werde ich morgen (wenn 2. Person verfügbar) probieren. Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass der Wagen einen Satz nach vorne macht? Als sich vor einigen Jahren der Nehmerzylinder (mitten auf der Autobahn) verabschiedet hat, sprang der Wagen - bei erneutem Startversuch - wie ein Ziegenbock.

 

Ich habe auf der Suche nach "interessanten Kabeln" ein merkwürdiges Kunststoffteil entdeckt, was irgendwie so aussieht, als sei es verdreht / angebrochen: direkt über dem Bremspedal ist ein Loch. Das verdrehte Teil ist viereckig, schaut aber aus dem Loch verkantet heraus. Eine Ahnung, was das ist und ob das normal ist?

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Dies wird wahrscheinlich der Bremslichtschalter sein. Ob er noch funktioniert erkennt man am Bremslicht bzw. beim Anlassen am "roten Schuh" neben dem Wählhebel. Er leuchtet beim Einschalten der Zündung und sollte erlischen sobald das Bremspedal betätigt wird.

 

Mache doch davon mal ein Foto, dann kann man besser vergleichen.

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So, in den Tiefen meines Motors habe ich - glaube ich - den Kupplungszug gefunden. Daran zu ziehen wäre mit schlanken Händen möglich, jedoch... öhm... kann da irgendwas mit der Person passieren, die beim Starten seinen Arm bis zum Ellenbogen in meinem Motor stecken hat???

 

Die Hydraulikpumpe kommt mir lauter vor als sonst. Sie läuft gute 40 Sek. nach Öffnen der Fahrertür. Vielleicht auch ein Hinweis?

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Habe gerade mal ein Vergleichsbild vom Bremslichtschalter gemacht. Die Montage sieht demnach gleich aus, also OK.

 

So, in den Tiefen meines Motors habe ich - glaube ich - den Kupplungszug gefunden. Daran zu ziehen wäre mit schlanken Händen möglich, jedoch... öhm... kann da irgendwas mit der Person passieren, die beim Starten seinen Arm bis zum Ellenbogen in meinem Motor stecken hat???

 

Der Schnipp am Kupplungsseil funktioniert dann, wenn der Kupplungsnehmerzylinder die Kupplung beim tritt auf das Bremspedal nicht zieht. Man dies vorher prüfen: Eine Person stellt vor dem offenen Motorraum und beobachtet den Kupplungszug, die andere Person Aktiviert die Zündung und tritt auf Bremspedal. Wenn der Kupplungsnehmerzylinder dann nicht anzieht, kann die 2 Person probieren am Seil kurz zu ziehen. Etwas Vorsicht ist angebracht, da der Kupplungsnehmer dann evtl. kraftvoll anzieht.

Also erstmal beobachten was der Kupplungsnehmerzylinder macht beim Tritt auf Bremspedal in Stellung Stop.

 

2 Threads aus dem Lupo 3L Forum welche die gleiche Problematik behandeln:

 

Start nur noch nach Fingerschnipp am Kupplungsseil...!?!?

Start nur noch in N-Stellung möglich

 

Die Hydraulikpumpe kommt mir lauter vor als sonst. Sie läuft gute 40 Sek. nach Öffnen der Fahrertür. Vielleicht auch ein Hinweis?

 

Das ist schon relativ lang, bei meiner Kugel läuft die Pumpe zwischen 16-22 Sekunden. Wurde der Druckspeicher schon mal gewechselt? Wie ist der Hydraulikölstand im drucklosen Zustand nach einigen Stunden Standzeit (zum ablesen Motorhaube über die Beifahrertür entriegeln damit die Pumpe nicht anläuft)?

IMG_1594.JPG.33d63c2f18a58539e4a36c1dce49e392.JPG

Edited by Phoenix A2
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Danke, Phoenix A2 :-)

 

nach gut 3 Stunden Stillstand nun mal den Hydraulikölstand in Augenschein genommen (Zugang über Beifahrertür). Was ich anfangs für den Stand hielt (der wäre optimal gewesen), stellte sich nach Zuhilfenahme einer Taschenlampe als Ablagerung heraus. Wie genau der Stand ist, kann ich nicht erkennen, jedoch ist er DEFINITIV NICHT innerhalb der rechteckigen Markierung links am Behälter. Eher ca. 5 mm unterhalb, was ich aber nicht beschwören kann. Da hilft alles Leuchten nix - denn es scheint, als wären innerhalb des Behälters Lamellen / Versteifungen o.ä.?! Hab den Wagen mal ein wenig geschaukelt aber "geschwappt" hat da nix. Entweder ist das Zeugs glasklar oder... hm... quasi weg *kreisch* Ist das womöglich des Rätsels Lösung?

 

Der Druckspeicher wurde noch nie gewechselt. Lediglich der Nehmerzylinder.

 

Mein Plan wäre jetzt: bis morgen warten, nochmals nach langem Stillstand den Ölstand kontrollieren, ggf Hydrauliköl holen, nachfüllen, versuchen, mittels Schnipp am Kupplungsseil den Wagen zum Laufen zu kriegen und ab zum Freundlichen, damit er schaut, ob und wo etwas raussifft, die Teile wechselt, den Fehlerspeicher ausliest (um zu sehen, ob noch was im Argen liegt) und die Grundeinstellung neu macht?!

 

Hatte ich erwähnt - ich muss noch diesen Monat zum TÜV... hehe, als ob der Wagen das gespürt hätte ;-)

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es ist zuwenig Hydrauliköl im Behälter...

lege bitte auch einen Blick auf den Zustand der Hydraulikschläuche die zum Gangsteller gehen. Die Kupplungen (Anschlüße) nutzen sich durch die ständige Vibration ab. Kontrolliere auch die Sicherungsklammer.

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Danke Karat21,

Du machst mir Hoffnung! Sobald es morgen hell genug ist, werde ich kontrollieren :-) Schön zu lesen ist auch, dass mein Wagen vermutlich erst nen 1/4 seines Lebens rum hat (wenn ich mir Deine tkm ansehe) *freu*

Ich halte Euch auf dem Laufenden!

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DAAAANKE :-)))))))

Heute Morgen hab ich dann nochmals den - über Nacht total entspannten - Hydraulikölstand kontrolliert, sage und schreibe 300 ml bis Mitte Sichtfenster nachgefüllt, die Batterie mal abgeklemmt, wieder drangeklemmt und... Pumpe lief auf Anhieb nur noch 5-7 Sek. (statt 45), der Wagen sprang SOFORT PROBLEMLOS an, alle Gänge ohne Verzögerung geschaltet und gefahren. Als wäre nix gewesen...

Wo das Öl nun hin ist, konnte ich noch nicht lokalisieren. Da ich aber eh zum TÜV muss, würde ich das ausnahmsweise in der Werkstatt machen lassen und in dem Zuge mal von unten gucken.

Vielen lieben Dank an Phoenix A2 und Karat 21 :-) Ihr hattet die richtigen Tipps und für mich - als Laien - verständliche Erklärungen! Ich freue mich! Riesig!

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DAAAANKE :-)))))))

Heute Morgen hab ich dann nochmals den - über Nacht total entspannten - Hydraulikölstand kontrolliert, sage und schreibe 300 ml bis Mitte Sichtfenster nachgefüllt

 

Sehr schön, dass die Kugel wieder rennt:).

300ml sind schon eine ganze Menge. Da gilt nun möglichst zeitnah nach dem Leck zu suchen. Wenn die Leckage nicht gleich ersichtlich ist, weil anscheinend überall Öl hängt, hilft eine Reinigung mit Bremsenreiniger und danach eine "längere" Fahrt. Prominente Undichtigkeiten beim automatisierten Getriebe:

 

-Gangsteller Kopfdichtung

-Gangsteller Potentiometer (detektieren die Stellung der Hebel)

-Nehmerzylinder Potentiometer ("")

-Hydraulikanschluss am Gangsteller: durch Vibration verschleißt zuerst die Haltklammer und dann die Anschlüsse der Hydraulikleitungen

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Du hattest Recht, Phoenix A2. Ich habe vorhin mal genau geguckt und siehe da: Anschlüsse am Gangsteller waren nach einer kleinen Tour um den Block verölt.

Was mich etwas stutzig gemacht hat: Bild 2 zeigt eine Leitung, an der unten ein Öltropfen hing. Darunter sind auch Ölspuren zu sehen. Jedoch ist diese Leitung ansonsten sauber?!

Ich bin zu einer freien Werkstatt, um mal ein paar generelle Fragen in Sachen Kompetenz zu stellen. Nachdem der Freundliche um die Ecken nicht einmal zurückruft... O-Ton Chefmechaniker: "Klar, kein Thema, den machen wir fertig! A2 ist doch dieses Handschuhfach auf Rädern, oder? Ich habe mal über 1/2 Stunde gebraucht, um die Motorhaube aufzukriegen. Da gibt's doch so einen Trick? Ich musste sie aufbrechen!" :eek: Okaaaay, ich bin weggerannt! Die Gefahr war zu groß, dass ich handgreiflich werde...

1.jpg.c59058982fa33463560bd09eebdc2cfc.jpg

2.jpg.b11b293ee8f19a239365421858a04535.jpg

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ließ dich bitte mal in diesen Thread ein:erstlesen:

 

1.2 TDI: Es muss nicht immer der Gangsteller sein...

 

da stehen auch die benötigten Ersatzteile drin:)

 

Dankesehr! Hab ich schon :-) muss ja gewappnet sein, wenn mir Jemand nen neuen Gangsteller andrehen will.

 

Mittlerweile kenne ich die Beiträge hier im Forum sowie die Technik meines Wagens besser als den Inhalt meiner Handtasche :D Super! So viel geballte Kompetenz! Ohne Euch wäre ich aufgeschmissen und / oder pleite ... DANKEEE

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Ah! Danke! Aber wie kommt da Öl dran? :kratz:

 

Sicher dass es Öl ist und nicht Wasser z.B. vom Wasserablauf der Motorhaube? Das Hydrauliköl sollte eine grünliche Färbung haben. Es wäre mehr als ungewöhnlich wenn im normalen Fahrbetrieb Hydrauliköl an eine Leitung der Klimaanlage kommt.

Edited by Phoenix A2
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  • 1 year later...

Liebe A2 Freunde ich hab das selbe Problem wie e-motion, konnte es dennoch nicht lösen.

 

Audi A2 1.2tdi, Getriebe ca. 90.000km alt, km Stand 290.000. Ich besitze das Auto seit einem Jahr und habe nur teilweise die Info zu den Reparaturen die schon gemacht wurden.

 

Problem mit dem Getriebe und das Gas:

Der zweite Gang (2. Gang) scheint verschlissen zu sein (Synchronisationsring?). Beim beschleunigen im 1. Bis auf ca. 3.000 Umdrehungen schaltet das Getriebe nicht in den 2., der Motor häult rauf auf 4.000, dann geh ich vom Gas beobachte die Ganganzeige die schon die 2 zeigt obwohl dieser nicht "drinn" ist, wenn die 2 kurz blinkt weiß ich dass er reingegangen ist und ich kann wieder Gas geben und bekomme Schub. Manchmal muss ich noch ein paar mal gasgeben u d Motor häult auf als wäre er in N, und nicht so selten krazt das Getriebe. Schon ca. 10 mahl in den letzten 5.000 km ist es geschehen dass die Anzeige vom Gang einfach verschwindet (die 2 rechts von E), und das Auto überhaubt kein Gas mehr annimmt. Da nutzt nur Zündung aus und wieder an. Das Pfoblem mit dem zweiten Gang macht sich auch beim runterschalten bemerkbar. Vom 3. In den 2. Macht es ein scheußliches Geräusch, das Auto ruckelt leicht und die Anzeige springt zwischen 2 und 1 u d zurück auf 2.

 

Was ich gemacht habe:

Hydraulikölstand korrigiert (100ml)

Getriebeölstand korrigiert (300ml)

Kupplungsnehmer von 1,72V auf 1,93V korrigiert

Getriebegrundeinstellung durchgeführt. Keine Fehler.

 

Ich habe das Auto günstig erworben und möchte keine teuren Reparaturen machen, anderseits wünsche ich mir das es noch weitere 100.000 km fährt.

 

Video vom Getriebe...

 

...und Gangsteller.

 

Wie man sieht ist die Kiste nicht ganz dicht, das werte ich aber nicht als grobes Problem (bis auf die Ölspuren auf der Straße).

Was könnte es eurer Meinung sein? Soll ich vorsichtshalber mir 3 Tage Urlaub nehmen und zu einem Profi nach München fahren der mir für 500€+ das Getriebe erneuert bevor es komplett den Geist aufgibt? (ich wohne in Wien-Österreich)

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Wie man sieht ist die Kiste nicht ganz dicht, das werte ich aber nicht als grobes Problem (bis auf die Ölspuren auf der Straße).

 

Aber du hast doch schon ein grobes Problem! Das beschriebene Verhalten des Getriebes ist eine Katastrophe! Wenn du so weiter fährst, hast du in den nächsten paar Hundert Kilometern einen Totalschaden am Getriebe. Dann wird's noch teurer. Ran an das Ding!

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Das ist leider genau das was ich nicht lesen wollte. Schade. Vielen Dank für eure Zeit und Meinungen.

 

Kennt jemand eine Werkstatt die sich mit diesem Kunstwerk von Auto hier in Österreich auskennt? Sonst bleibt mir nur eine 6 h Fahrt nach Deutschland übrig... oder schaffen es zwei Männer die nicht mit zwei linken Händen geboren sind das Getriebe zu wechseln (und ich besorg mir ein gebrauchtes auf eBay)?

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Schreib mal susanne an, die hat einen fähigen Mechaniker in Wien.

 

Und Lupo 3L kommt ebenfalls aus Wien und könnte wohl zumindest bei der Getriebegrundeinstellung zur Seite stehen.

 

Der Ausbau Einbau des Getriebes ist an sich kein Hexenwerk und sollte jede Werkstatt hinkriegen. Wichtig ist dann halt eben der Hinweis auf die zwingende GGE bevor auch nur ein Zentimeter mit dem Wagen gefahren wird.

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