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zenturia

Gänge bleiben hängen beim 1,2er

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Hallo zusammen, :D

 

ich habe ein Problem mit meinem A2. Seit einiger Zeit bleibt hin und wieder ein Gang hängen. Bisher war es der fünfte oder der dritte. Die Automatik schaltet weder hoch noch runter. Das heisst, auch wenn ich stehen bleibe, bleibt z. B. der fünfte Gang drin und beim anschliessenden Anfahren säuft der Motor ab. Erst nach Motorausschalten und wieder Einschalten geht es.

 

Kann mir einer weiterhelfen bevor ich meine Werkstatt rumdoktoren lasse??? Das Problem ist nämlich, dass es nur sporadisch auftritt, in den letzten vierzehn Tagen viermal. Und zwar immer während der Aufwärmphase des Motors, d.h. in den ersten 10 Min. nach dem Starten. :ver

 

Kilometerstand 110000 KM

3 Inspektionen

Zahnriemen bei letzter Inspektion neu (vor vier Wochen)

 

Viele Grüsse und Danke vorab

Zenturia

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Gast maulaf

Getriebegrundeinstellung ist gemacht worden?

Gab es Probleme dabei?

 

Gruß

Lutz

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Gast maulaf
Original von zenturia

Hallo Lutz,

 

keine Ahnung ob das gemacht wurde. Woran merke ich das?

 

Grüße

 

Gute Frage...

 

Einfach mal die Werkstatt fragen.

 

Dann noch die Suche bemühen. Stichwort "Grundeinstellung".

 

Oder diese Antwort von "Mütze" zum Thema Grundeinstellung Grundeinstellung

 

Gruß

Lutz

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Ob die Grundeinstellung gemacht wurde, sollte sich anhand der Rechnungen erkennen lassen. Die ist nicht im Inspektionsumfang enthalten soweit ich weiss, und sollte ein eigens ausgewiesener Rechnungsposten sein.

 

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Da ich eh bald zum service muss:

 

Inwieweit ist denn eine Grundeinstellung sinnvoll/erforderlich?

Sollte die auch "einfach so" vorbeugend mal gemacht werden,

oder nur wenn Probleme auftreten ("never touch a working system")?

 

Bis jetzt scheint meiner noch keine ernsten Probleme zu haben (65000km, davon 40000 von mir). Einzige Auffaelligkeit: Das Einlegen des Rueckwaertsganges dauert manchmal, insbesondere direkt nach dem Start ein wenig laenger, vielleicht 5 Sekunden.

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Leute, lest doch bitte euer Serviceheft durch! Da steht sowas und andere wichtige Dinge drin! Nicht bei allem auf den LongLifeService verlassen! (siehe auch Zahnriemen!)

 

Die Grundeinstellung ist alle 30tkm erforderlich, unabhängig von den Inspektionen! Und sollte unbedingt durchgeführt werden, da sonst Fehler in Kupplungs- und Getriebesteuerung auftreten können. Allerdings sollte dies auch eine erfahrene Werkstatt machen, sonst ist die auch für die Katz (siehe Lupo3L-Forum).

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:HURRA:

 

Ich habe eben nachgeschaut. Bei allen drei Ispektionen ist diese Grundeinstellung nicht gemacht worden! Und der Knaller ist, dass ich in drei verschiedenen Audi Werkstätten war.

 

Ich werde Morgen gleich zur Werkstatt fahren und es machen lassen.

 

Vielen Dank für den Tip;-) :D

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Einfache Lösung zum Weiterfahren: Haube abnehmen, grünen Verschlußdeckel vom Ölbehälter rechts hinten (den vom Gang- udn Kupplungssteller) abnehmen und 0,3l Servoöl einfüllen. Nicht mehr.

 

Dann schaltet er auch wieder (bis das Öl beim Gangsteller nach einigen Monaten wieder rausgedrückt wurde)

 

Christoph

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@HolgerBY

 

Ich habe im Serviceheft nachgeschaut und nichts über die Grundeinstellungen gefunden. Was meinst du wo das drin stehen sollte??? :ver

 

Gruss Zenturia

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Ich muss mich korrigieren: lt. Audi Serviceplan ist die Grundeinstellung Inhalt der Inspektion, also keine Zusatzarbeit, wie ich fälschlicherweise angenommen hatte. Interessant nur, dass dies bei einem Bekannten als eigener kostenpflichtiger Posten auf der Inspektionsrechnung auftauchte...

 

Zur Info: es steht auf Seite 12 unter Service-Umfänge alle 30tkm bzw. nach Service-Intervallanzeige (also doch nicht nach festen 30tkm):

Automatisiertes Schaltgetriebe: Grundeinstellung durchführen

 

(Stand 05.2004)

 

Ich sollte das Serviceheft selbst öfter mal durchlesen... :LDC

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Hallo Holger,

 

also bei mir ist auf Seite 12 der erste Inspektionsnachweis. Im ganzen Serviceplan wird die Grundeinstellung mit keiner Silbe erwähnt. Ist Stand 2001.

 

Die einzigen erwähnten Zusatzarbeiten sind Zahnriemen,Bremsflüssigkeit und Airbacktausch.

 

Grüße

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Das ist mal interessant! Also wurde die Grundeinstellung erst später in den Inspektionsplan aufgenommen.

 

Ich würde bei der Werkstatt dennoch nachfragen, ob die Grundeinstellung durchgeführt worden ist, unabhängig von dem was im Serviceplan drin steht. Die Notwendigkeit besteht auch bei den früheren Baujahren, da sich die Technik ja gleicht.

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Ich hab dasselbe Problem vor ein paar Wochen ebenfalls gehabt.

 

Der Gangsteller war undicht und das Öl langsam rausgetropft.

 

Eine kurzfristige Abstellmaßnahme ist.....

 

Einfache Lösung zum Weiterfahren: Haube abnehmen, grünen Verschlußdeckel vom Ölbehälter rechts hinten (den vom Gang- udn Kupplungssteller) abnehmen und 0,3l Servoöl einfüllen. Nicht mehr.

 

Mein unfähiger Freundlicher hatte bei der Gangstellerreparatur übrigens einen O-Ring zerquestscht, wodurch die Ölfützen nach der "Reparatur" Pfannkuchengröße angenommen haben.

Da ich nicht sofort in die Werkstatt konnte war es nach ein paar Tagen wieder soweit das die Gänge hängen blieben.

 

Gruß

 

Boris

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Ich war heute beim Händler. Er kennt das Problem mit den Gängen nicht und bei der Frage nach der Grundeinstellung hat er mich nur ungläubig angeschaut.

 

Wir haben jetzt erstmal Öl nachgefüllt, selber, in den erwähnten Behälter mit dem grünen Deckel. Der Behälter war absolut trocken und leer!! Und das 2 Wochen nach der Inspektion!

 

Hoffe daß es daran liegt.

 

Grüße

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Bei "Grundeinstellung ungläubig angeschaut"? Hydraulikbehälter leer? - Such Dir schnell ne kompetentere Werkstatt! Die scheinen ja von ihrer Arbeit nicht viel zu verstehen.

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Obacht,

 

beim Ölnachfüllen darauf achten, dass das System drucklos ist (der kompetente Mechaniker löst hierzu den eiförmigen Druckbehälter neben der Hydraulikreserve). Ölstand ist bei Druckaufbau immer niedriger als ohne Druck, sonst habt Ihr Überfüllung und je nach Position der Leckage, ist das Öl dann vermehrt dort, wo es nicht hingehört (z.B. in der Kupplungsglocke). Zum Hydraulikstandmessen und nachfüllen das Fahrzeug über min. 12 Std. stehen lassen, dann zur Beifahrerseite einsteigen, damit die Pumpe nicht losläuft.

Hydrauliköl bis Mitte des angedeuteten Fensters auf der von vorne gesehen linken Seite des Reservebehälters auffüllen. Die Undichtigkeit sollte zumindest lokalisiert werden, meist ist es wohl der Gangsteller (kann ich allerdings verstehen, wenn man dann lieber eine Weile nachfüllt, ist teuer genug).

 

Vielleicht wird es mal Zeit eine Liste von 1.2er erfahrenen Werkstätten zusammenzustellen, zumal das Audi-Infosystem nach meiner Erfahrung auch nicht viel zum 1.2er hergibt (die Grundeinstellung ist laut Audi-System bei meinem auch nicht Teil des Arbeitsumfangs gewesen). Wenn man als VAG-Werkstatt in ein bestimmtes VAG-System (Name leider vergessen) nach dem Motorkennbuchstaben ANY sucht, bekommt man einen Hinweis (Lupo 3L läßt grüßen). Deshalb nicht immer nur der Werkstatt die Schuld geben.

 

Statt der schusseligen Hydraulik hätten die besser Gewicht mit einer konventionellen Schaltung sparen sollen. :WUEBR:

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@aluholz

 

Jetzt muss ich mal dumm fragen: Wenn die Werkstatt den Wagen zum Service hat, wird dann auch 12h gewartet, bei der Beifahrertür eingestiegen und erst danach der Ölstand im Hydraulikbehälter überprüft? Oder kontrollieren die den Ölstand routinemässig gar nicht?

Und was passiert, wenn dies nicht eingehalten und im Anschluss überfüllt wird? Kupplung verölt? Reibwertverluste?

 

Ist das vielleicht die Erklärung für die oft "rutschende Kupplung"?

 

Ich bin wieder mal schockiert was das Thema Werkstätten und Informationen betrifft. Langsam glaube ich, dass Werkstattaufenthalte beim 1.2TDI eher zu vermeiden sind, wenn da so viel falsch gemacht werden kann, aufgrund mangelnden Wissens.

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hallo,

das problem bei den modernen fahrzeugen ist , das man nicht das dem entsprechende wartungs-personal hat. das kfz -handwerk bildet zuwenig aus.

diese arbeiten können nur durch den mechatroniker aus geführt werden.

das heisst er muss etwas vom der elektri, hydraulik. mechanik und elektonik verstehen. die verraussetzung ist, das er von der schulbildung das abi hat um dieses gebiet zubeherrschen.

 

wir bilden jedes jahr 20 mechatroniker aus, bedingung ist abitur, andere leute haben keine erfolg. der hammer ist haben sie ihre lehre aus, bekommen sie an 2 jahres vertrag und sind dann in der zeit maschinen-anlagen-fahrer. 95% der leute sind nach 2 jahre verschwunden, erklärung dafür habe ich kein abitur gemacht. der konzern weis das und sagt, das sind wir unserem ruf für deutschland schulditg

 

 

zum gangsteller noch angemerkt: was auch oft ein fehler ist die e-kabel einführung für die magnet-ventile werden nicht dicht gezogen und der gangsteller verliert öl.

 

gruss leo5

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@HolgerBY

Genau wie ich geschrieben habe, der Mechaniker löst den Druckbehälter neben dem Hydraulikölbehälter mit einem Schraubenschlüssel, damit der Hydraulikdruck entweicht. Es gibt kein empfohlenes Drehmoment für das Festziehen, deshalb braucht es ein bißchen Erfahrung, weshalb ich lieber warte, bis der Druck raus ist.

 

@leo5

Was du beschreibst, ist sicher Kern der Schwierigkeiten der VAG-Werkstätten mit den 3l's.

Da das ASG kein für sich geschlossenes Modul (wie z.B. beim Smart) ist, muß sich der Mechaniker halt mit Hydraulik, Mechanik und Elektronik im Zusammenspiel befassen. Leider gibt es für entsprechende Schulung weder Zeit noch Geld, insbesondere für so rare Modelle wie den 3l. Ist das der Grund, warum wir seit bald 60 Jahren die prinzipiell gleichen Schüsseln fahren. Was wird dann erst mit Hybriden und/oder Brennstoffzellen?

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Moin zusammen,

 

also seit dem Ölauffüllen ist kein Gang mehr hängengeblieben. Vielleicht war es das!?

 

Mich wundert aber, daß nichts über den Bordcomputer gemeldet wurde. Fehler Gangsteller, Öl min oder sowas in der Art.

 

Was passiert eigentlich beim Zahnriemenwechsel? Kann es sein daß dabei u.a. der Gangsteller ausgebaut wird und denen dabei Öl ausgelaufen ist und die nichts nachgefüllt haben? Das komische ist ja, daß die Probleme erst nach der Inspektion mit Zahnriemenwechsel passiert sind. Exakt wenig Tage, 2-3, danach. Vorher ist das nie passiert.

 

Viele Grüße

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Das war es mit 100% Sicherheit! Denn ohne Öl kann die Hydraulik nicht arbeiten, folglich auch keinen Gang mehr einlegen bzw. wechseln.

Aber ich würde den Vorratsbehälter der Hydraulik ab jetzt regelmässig kontrollieren, da irgendwo eine Undichtigkeit vorhanden zu sein scheint.

 

@aluholz

 

Mir ging es bei der Frage eigentlich nur um die Wartezeit von 12h. Ich denke mal nicht, dass wenn ich den Wagen zu denen zur Inspektion bringe ein 12h Intervall eingehalten wird. Dann bräuchten die den Wagen ja immer mindestens 2 Tage für eine "ordentliche" Inspektion, und das erscheint mir doch unwahrscheinlich.

Wo hast Du diese Info über 12h Wartezeit erfahren?

 

Ah, habs jetzt verstanden. die 12h hältst DU ein, um den Druck abzubauen, aber nicht die Werkstatt! Die machts über den "Schraubenschlüssel"...Würfel gefallen... :HURRA:

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Hi zenturia,

 

es gibt keinen Flüssigkeitsstandsensor im Hydraulikbehälter. Ist auch wenig aussagekräftig, da ja ständig Bewegung drin ist.

Durch die Drucksensorik registriert das Steuergerät lediglich zu wenig Druck und wartet bis Druck da ist, damit die Mechanik nicht beschädigt wird und der gerade aktuelle Gang bleibt (oder der Rückwärtsgang geht nicht gleich rein).

Fehlendes Öl wird deshalb nur als die Folge mangelnder Druck erkannt und bei entsprechender Wiederholung als Fehler im Speicher abgelegt. Dieser wird aber bei einwandfreiem Neustart meist gelöscht.

Der Zahnriemen liegt ja an der Motorstirnseite, also weit weg vom Getriebe. Da muß man schon ziemlich dilletantisch vorgehen, damit z.B. beim Demontieren der Motorstütze ohne Befestigung der Antriebsstrang absackt und etwas beschädigt wird. Dabei geht sicher noch mehr kaputt, deshalb denke ich eher an Zufall.

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Hallo HolgerBY,

 

ups, der Schraubenschlüssel ist gefallen, ich habe noch ein paar Infos dazu...

 

12 Stunden (oder ein halber Tag) sind ein Anhaltspunkt (oder auch Erfahrungswert, übrigens nicht nur meiner) für eine Wartezeit bis der Hydraulikdruck sich von selbst abgebaut hat.

Wer sich traut, wie ein mit dem ASG vertrauter Mechaniker (auf eigene Verantwortung und nach Abklemmen der Batterie) den Druckbehälter zu lösen (siehe auch Reparaturanleitung Audi A2, bucheli Verlag Bd.1257, S.113 K. 10.5.5), wartet natürlich nicht.

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Also wenn ich das so lese, glaube ich immer weniger daran, dass in der Werkstatt der Hydraulikölstand richtig abgelesen, geschweige denn korrekt aufgefüllt wird. Oder wird gerade dort mal die "Instandhaltung genau genommen"? ;)

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Hallo zusammen,

 

also Gang ist immer noch nicht hängengeblieben. Scheint in Ordnung zu sein.

 

Ist denn wirklich eine Undichtigkeit anzunehmen oder kann das auch natürlicher Verlust über die 4 Jahre sein? So schmutzig wie der Behälter und der Deckel war, ist dort nie Öl nachgefüllt worden.

 

Grüße

Zen

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Da kann ich definitiv sagen: es gibt keinen natürlichen Verlust! Wenn Öl bei einem Auto fehlt, egal wo (Getriebe, Servolenkung, Ausgleichsgetriebe, Motor - bis auf die Mengen die innermotorisch evtl. verbrannt werden) ist eine Undichtigkeit vorhanden. Diese kann aber mehr oder minder stark ausgeprägt sein. Vielleicht ist es bei Dir ein sehr schleichender Ölverlust der sich erst nach langer Zeit bemerkbar macht. Aber es kann genauso sein, dass erst vor kurzem eine grössere Undichtigkeit entstanden ist. Deswege rate ich Dir den Hydraulikölstand öfter mal zu kontrollieren, bzw. auf evtl. Ölspuren unterm Auto zu achten.

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Original von HolgerBY

Leute, lest doch bitte euer Serviceheft durch! Da steht sowas und andere wichtige Dinge drin! Nicht bei allem auf den LongLifeService verlassen! (siehe auch Zahnriemen!)

 

Die Grundeinstellung ist alle 30tkm erforderlich, unabhängig von den Inspektionen! Und sollte unbedingt durchgeführt werden, da sonst Fehler in Kupplungs- und Getriebesteuerung auftreten können. Allerdings sollte dies auch eine erfahrene Werkstatt machen, sonst ist die auch für die Katz (siehe Lupo3L-Forum).

 

An dieser Stelle nochmal Dank fuer den freundlichen Hinweis aufs Serviceheft. :D

In meinem findet sich zur Getriebegrundeinstellung kein Wort (EZ 3/03).

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Interessanterweise habe ich die Info bzgl. der 30tkm Grundeinstellung auch nur hier aus dem Forum! Diese wurde schon sehr häufig erwähnt, weswegen mich die plötzliche Verwunderung über Notwendigkeit etwas irritiert.

Ausserdem hat auch Mütze mal gepostet, dass dies im Serviceheft stehen würde, und seiner ist EZ 01/03!!

 

Ich selbst habe mir beim Kauf unseres A2 gleich das besagte Serviceheft mal durchgelesen, und siehe da, es steht da tatsächlich unter "Service-Umfang" drin. Folglich bin ich davon ausgegangen, dass auch die früheren Modelljahre diesen Hinweis enthalten haben. Aber wie es scheint, ist dies nicht der Fall.

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