Joachim_A2
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Osram LEDriving Nebelscheinwerfer Tagfahrlicht - Wer hats verbaut?
Joachim_A2 antwortete auf andypaul's Thema in Ausstattungen & Umbauten
@Mehrschwein: Du hast im Zitat von @Klassikfan (#182) aber schon die Zulassungsproblematik mit genannt. Demzufolge ist auch die "dünne LED-Linie" nicht möglich, weil der Gesamtscheinwerfer mit allen Einzelkomponenten betrachtet wird / zugelassen sein muss. (Korrigiert mich, falls das nicht stimmt.) Wenn das in der Bretagne anders ist oder meine Aussage nicht stimmt - ok. -
Osram LEDriving Nebelscheinwerfer Tagfahrlicht - Wer hats verbaut?
Joachim_A2 antwortete auf andypaul's Thema in Ausstattungen & Umbauten
Nichts ist unmöglich. Das Problem: Du benötigst Etwas, was in der Lage ist eine Kurvenfahrt zu erkennen und die gefahrene Geschwindigkeit. Sobald Du das hast, ist der Rest einfach... In die beiden + Leitungen zu den Neblern je eine entsprechende Diode in Flussrichtung einbauen ('Neblerdiode'). Aus dem Etwas (das die Leistung für die Nebler liefern können muss (links und rechts getrennt und vorsichtshalber ebenfalls jeweils mit Diode in Flussrichtung)) die jeweilige Plusleitung für links / rechts jeweils hinter (in Flussrichtung gesehen) der Neblerdiode zusammenfassen. Fertig . Links: Sicherung, NSW-Schalter; + Leitung links ----- >| ----●----- + NSW -----| (Masse). Sicherung, Etwas; + Ausgang links ------------ >|-----┘ ( -- >|--- = Diode; Anode -->|--- Kathode.) Für Rechts: gespiegeltes Links. -
Wenn die Auslegung des Rechts hier scheinbar sehr weit geht und so oder so ausfallen könnte - dann sollte man den Richtern / Gerichten vielleicht einmal den "Willen der Bundesregierung (also des Gesetzgebers) nach 1 Millionen Elektroautos bis 2020" erklären.
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Nun trifft es, neben dem EA 189, scheinbar auch einige der EA 288er Versionen (EU-5). Es ist schön, dass es bisher 'keine VW-Mitarbeiter' (arbeitsplatzmäßig) trifft; da werden vielleicht Einige auch alle Hände voll zu tun haben. Aber es geht einige Angst bei Tochter-Firmen um, die VW eventuell abstoßen oder Investitionen zurückfahren könnte; den VfL meine ich damit noch nicht.
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So, um meine Masseband-Frage (#2835 und #2845) allgemein zu beantworten... Ein Freundlicher verlangt für das Masseband Anlasser-Karosserie 19,87 € und den Einbau 52,80 € = 72,67 € (netto). In Summe also 86,48 €. Die letzte Kalkulation von ATU, weil jemand, der den A2 nicht kennt, meint, er müsse die Batterie ausbauen, ca. 1,5 bis 2 Stunden Arbeit. Nach Erklärung 'Batterie hinten', 'Masseband vorn'... na ja, 1 - 1,5 Stunden sicherlich mit Kosten von ca. 120 - 130 €. War interessant, mal diese Kalkulationsart kennen zu lernen .
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Danke, das Audi-Original-Masseband 'Anlasser-Karosserie' gibt's beim ATU für 25 € (evtl. + MwSt.). Allerdings ist sich ATU nicht einig, wie viel Zeit sie zum Wechseln brauchen und demzufolge Verlangen können.
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Noch ungünstiger: einfache 700.
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Danke, mindestens 420 einfache Km .
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Weiß jemand zufälligerweise, was das Wechseln des Massebandes 'Anlasser - Karosserie' beim A2 durch den Freundlichen kostet? Und wie viel Arbeitszeit er dafür braucht?
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... hat der Freundliche nicht gucken können? Oder hatte er keinen Auftrag dazu?
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@McFly: Schau mal hier; es ist sogar die originale Audi-Bezeichnung lesbar. Und da das Teil einen eigenen "SIM-Karten-Zugang" hat, sollte 'das Mobilphon in der Tasche bleiben' können.
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Du hättest jetzt - damit wir uns nicht zusammen reimen müssen, welches Bild Du meinen könntest - das Bild "Scheinwerfereinheit von innen" mal verlinken, bezeichnen oder sonst was können! Alterativ ist Deine Frage vielleicht durch die Bilder im Post #1 dieses Threads erklärt bzw. beantwortet!?
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Bluetooth ist manchmal etwas zickig. Zur erstmaligen Kopplung solltest Du darauf achten, dass beide Seiten "sichtbar" sind - sich also gegenseitig zwecks erstmaliger Kopplung finden können. Auf Seiten des Handys kommst Du an eine entsprechende Einstellung in jedem Fall ran (Bedienungsanleitung); wie es im Fahrzeug aussieht, kann ich Dir nicht sagen, möglicherweise ist der Kfz-Adapter immer sichtbar. Im Folgenden ist es i.d.R. so, dass zwecks erfolgreicher Kopplung eine Art Pin angezeigt und eingegeben werden muss (evtl. findest Du diese Pin in den Unterlagen zum Kfz-Adapter, die dann in einen entsprechenden Dialog auf dem Handy einzugeben ist); vielleicht reicht auch die Bestätigung 'Ja koppeln mit ...' (ist aber eher unwahrscheinlich). Kennen sich beide Geräte und wurden erfolgreich gekoppelt (vertrauen sich also), kann die o.g. Sichtbarkeit wieder ausgeschaltet werden. Die Geräte verbinden sich dann automatisch (wenn Bluetooth eingeschaltet wird / ist) ohne weitere Nachfragen.
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@timmymaxi: Schau mal hier bzgl. Leuchtmittel im A2.
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Ich bin nach wie vor zufrieden mit den Philips Night Guide.
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Schöne Überlegung. Sie setzt allerdings ein gewisses Verständnis voraus... Aus Sicht des Dienstwagennutzers: Da wäre zunächst einmal, dass der Dienstwagennutzer, der zwar die 1% zahlen muss, diese 1% aber gern zahlt - hat er doch alle 3 Jahre ein neues Auto, hat i.d.R. keinerlei Kosten für ein jeweils recht neues Auto (Steuern, Versicherung, Wartung, Sprit, ...) und muss demzufolge auch keine Rücklagen für die Anschaffung des (jetzigen) Autos haben bzw. für das jeweils nächste Auto auf die hohe Kante legen. Und er kann ein Auto fahren, dass er sich normalweise vielleicht nicht leisten würde - und sei es nur bzgl. Zusatzausstattungen. Der nächste Punkt ist, dass der Arbeitnehmer gern mehr verdienen möchte, als ihm sein Chef geben will. Und hieraus wurde - zumindest in der Vergangenheit - gern eine Win-Win-Situation generiert: einen Dienstwagen auch zur privaten Nutzung, was umgerechnet einem Vorteil für beide Seiten entsprach. Die Gehaltserhöhung fiel etwas niedriger aus, das Fahrzeug war für den Arbeitgeber obendrein 'absetzbar' - und der Arbeitnehmer war dennoch zufrieden. Nur für diejenigen, die unter der Beitragsbemessungsgrenze für die Rentenversicherung verdienten, hatte der Dienstwagen einen vordergründig verschmerzbaren Nachteil. Eine reine Gehaltserhöhung hätte einen höheren Rentenversicherungsbeitragssatz zur Folge gehabt, allerdings später eine höhere (staatliche) Rente ergeben. Was die von Dir genannten 'sage und schreibe 3.100 € Rente' angeht, wäre allerdings hinzuzufügen, dass das nur mit einer bestimmten (langen) Laufzeit und evtl. bestimmten Rahmenbedingungen möglich sein dürfte; der Vorteil für z.B. ältere Arbeitnehmer oder unter anderen Rahmenbedingungen reduziert sich also entsprechend. Oder?
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@Klassikfan: Ich gebe Dir völlig Recht und es gefällt mir, wenn mich jemand als Optimist bezeichnet. Dennoch bin ich bereit bzgl. des Akku-Designs beispielsweise für Smartphones etc. Ausnahmen anzuerkennen - also dort, wo der Akku der Handlichkeit des Produktes angepasst wird. Klar wäre auch hier eine Standardisierung möglich - aber evtl. zu Lasten des Designs. @Hardy: Auch Du hast Recht. Das Problem aber dürfte sein, dass die Autoindustrien viel zu lange künftige Käufer mit 'immer größer', 'immer schneller' usw. hin zu den SUVs angefüttert hat, so dass ein 'zurück zur Vernunft' in absehbarer Zeit kaum möglich sein wird. Zumal 'der dickere Schlitten' nicht nur bei uns nach außen hin 'Geld', 'Macht', 'Image' - oder 'schau her, ich kann es mir leisten' präsentieren soll. Dieses 'nach außen präsentieren' ist auch ein Grund dafür, warum als Dienstwagen eigentlich nur bestimmte Modelle in Frage kommen; sei es auf Willen des Dienstwagenfahrers oder der Arbeitsgebers. Dass sich hier mit 'kleineren Modellen' auf beiden Seiten sparen ließe, interessiert doch keinen.
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Intern spricht man von einer "existenzbedrohenden Krise für den Konzern" - auch wenn es weiter heißt: "Das kriegen wir hin." Schaut man in diesen Artikel (ganz unten), hat die Schweiz mit Wirkung vom 05.10.2015 bereits ein Zulassungsverbot für bestimmte VWs, Audis, Seats und Skodas erlassen. Das wird nicht nur für viele andere Automobilhersteller ein gefundenes Fressen sein - sofern diese nichts zu befürchten haben - und uns, unsere Wirtschaft sowie die Ehrlichen im VAG-Konzern arbeitenden, treffen; egal wie.
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Zu #3102: Es bleibt zu hoffen, dass herstellerübergreifend, weltweit einheitliche, kompatible Batteriesysteme entwickelt werden, so dass ein Austausch gegen 'neuere Batterieversionen' wie am Ende des Artikels angesprochen, auch tatsächlich Realität wird. Bei den 'Haushaltsbatterien und -akkus' war das ja schließlich auch möglich.
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Nirgends - deshalb ja. BMW ist eben nicht A2 - also unvergleichbar, allein schon, weil Du einen A2 niemals so pflegen würdest / gepflegt hättest, wie es dem BMW widerfahren ist.
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Schöne Bilder - aber willst Du ernsthaft diese Marke mit 'nem A2 vergleichen!?????
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... und da wir hier ja auch 'nur' Informationen sammeln und versuchen, diese zu bewerten, einzuordnen, Schlüsse zu ziehen, zu verstehen etc., kann man sich durchaus "Das Lügen-Werk" ansehen.
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Ich mag mal eben noch was zu 'die falschen sind zurückgetreten', 'das wären doch die gewesen, die hätten aufklären können', ... sagen - insofern auch Kritik am oben genannten Heise-Artikel üben. Zunächst ist nichts daran auszusetzen, dass Rücktritte auch 'politischer' Natur sind / waren. Im Sinne von 'Verantwortung zu übernehmen'. In den heutigen Zeiten ist es auch für 'detailverliebte VW-Vorstände' unmöglich alle Details zu wissen. Es ist aber Aufgabe solcher Personen, grob informiert zu sein. Und die Reichweite dieses Problems fällt leicht unter 'grob informiert zu sein'. Wenn also beispielsweise Herr Winterkorn tatsächlich nichts wusste, hat er seine 'politische' Verantwortung wahrgenommen bzw. ist ihr gerecht geworden. Sollte er etwas gewusst haben, wären er (und andere) die völlig verkehrten Personen für Aufklärung zu sorgen! Denn wie sollte die plötzliche Meinungsänderung von 'wissentlichem Gesetzesverstoß' zu 'ach sorry, das war ja falsch' stattgefunden haben? Und wie sollten rechtliche / finanzielle / versicherungstechnische Rahmenbedingungen gehandhabt werden? Nein, in Letzterem bestünde die Gefahr durch Seilschaften, gute Freunde (die die Problematik ja bisher mit gedeckt hatten), statt Aufklärung, Vertuschung zu fördern (was Unterlagenvernichtung o.ä. natürlich mit einschließt). Insbesondere, wenn man davon ausgeht, es würde Jahre dauern, den Fall aufklären zu können. Andere, neue, möglichst nicht involvierte Personen sind die - wenn man von Garanten sprechen will - einzigen Personen, die tatsächlich eine 'weitgehende' Aufklärung gewährleisten könn(t)en. Schließlich geht es - auch in strafrechtlichem Sinn - weniger darum, was einzelne Personen zu sagen haben, sondern vielmehr darum, was aufgrund vorhandener Unterlagen nachweisbar ist und was nicht. Schließlich - egal wie man eine mögliche Schädigung von "Made in Germany" sieht - geht es aktuell um eine Signalwirkung nach außen in die Welt, dass hier auch tatsächlich etwas getan wird; weil das in unserer heutigen Welt ein wichtiger Indikator ist (egal was wirklich dahinter steckt). Diese Problematik aber sollte Personen, die an der Spitze von DAX-Konzernen stehen, jederzeit bewusst sein; schließlich fallen ihr Salär, ihre Manager-Versicherungen und -bedingungen etc. auch entsprechend aus!
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Nach Löhnung von 91,00 € - ist günstiger geworden - "ohne festgestellte Mängel".
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Es ist richtig, dass der Weg zu einer 100%-Kontrolle eigentlich der Falsche ist. Und auch Deine weiteren Ausführungen zu Moral etc. sind richtig. Die spannende Frage ist aber, was ist zu tun, wenn eben diese Moral fehlt und durch $-Zeichen ersetzt wurde? Und die zweite Frage muss lauten, wie wir die fehlende Moral feststellen wollen? Ohne Kontrollen!? Und wie wir ggf. 'Rechenschaft' begründet, nachgewiesen einfordern wollen. Sicherlich mit dem Hintergedanken zum Ausdruck zu bringen, dass Geld eben doch nicht alles ist - spätestens, nein frühestens -, wenn man dafür im Gefängnis sitzt. Bis dahin nämlich haben einige Herrschaften so viel Geld bekommen, wie Ehrliche nie im Leben verdienen können. Wir - und da hilft Deine ehrenwerte Strategie, @cer, in der Allgemeinheit nicht weiter (sonst wäre die Realität ja eine Andere) - bewegen uns leider seit Jahren in die falsche Richtung; in vielen Bereichen. Und ich persönlich sehe nicht, wie wir ein Mindestmaß an Moral, Ethik, Verantwortung usw. herbeiführen können, solange für Viele - nicht nur für Manager & Co. - Geld eines der wichtigsten Güter ist, die man haben kann. Auch, weil viele versuchen und glauben einen 'Lebensqualitätsverlust', Stress u.v.a.m. durch immer kostspieligere 'Belohnungen' ausgleichen zu können. Ich erinnere mich an einen Spruch, der zu Zeiten der Studentenproteste / des aufblühenden Umweltschutzes sehr oft zu hören war: "Je fetter die Karre, je hohler die Birne". Keine Frage, auch 'fette Karren' haben ihre Daseinsberechtigung und Notwendigkeit. Aber nicht wenige, die solche Sprüche früher voll Inbrunst klopften, haben heute die 'hohle Birne', weil sie längst selbst SUV & Co. fahren; also ihre eigene Moral gegen Geld ersetzt haben. Denn echte Notwendigkeiten für solche Fahrzeuge existieren in unserer Realität kaum - es muss also andere Gründe für die Explosion der SUV-Angebote und Herstellungszahlen sowie deren Zulassungszahlen geben. PS: Dass eine Software einen Testlauf auf einem Rollenprüfstand feststellt ist übrigens einerseits nichts Neues und andererseits unbedingt nötig; sonst kämen ESP und & Co. ziemlich ins Schwitzen. Der aktuelle Stern versucht sich übrigens ebenfalls an der Erhellung des Themas und vergisst dabei auch Herrn Piëch nicht.
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