Dr. Desmo
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Ich meine zu sehen, das die beiden Zähne mit weißem Pinkt nicht identisch sind. Einmal ist der Punkt eher unten in der Mitte, einmal eher seitlich am Zahn. Der Zahn mit Punkt seitlich ist auch auf dem ersten Bild als Nachbarzahn vor dem Zahn mit Punkt unten zu erkennen.
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Ich habe mir das Bild von A2AS nochmals angesehen: Es ist horizontal gut fotografiert, es kann garnicht am Bildwinkel liegen. Allerdings halte ich die Bohrung nur um 1 Zahn (1 Zahn Nockenwellenrad Koppelriemen) verschoben, denn 1 Zanbreite ist ja der Zahn selbst und die Lücke.
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Man muß auch verstehen wollen was ich schreibe, dann gehts schon. Es geht nicht um SPORT. Es geht darum auszudrücken, das es sich quasi um einen Sportsitz mit flachen Seitenwangen handelt, also optisch und technisch baugleich mit einem Sportsitz der flache Seitenwangen bekommen hätte weil das entweder so produziert wurde oder jemand mal hat so umbauen lassen denn die Seitenteile gibt es auch als Ersatzteile und können auf das stets gleiche Sitzgestell montiert werden. Und übrigens: Was ich an meinen Sportsitzen am wenigsten schätze sind die hohen Seitenwangen. Mir wäre am liebsten ein Normalsitz mit dem Sitzkomfort und Lordosenstütze des Standardsitzes, und in Sinus Stoff. Und ich glaube nicht das der besagte Sitz aus einem A2 ist, er hat auch keine Sitzhöhenverstellung. Also doch Prototyp?
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Danke für die vielen Beiträge zu meiner Polsterreinigungsfrage. Ich warte dann besser mal bis zu den warmen Tagen um dann zu waschsaugern. Tornador: Hab ich. Damit habe ich an meinem Oldtimer die 40 Jahre alte Inkontinenzsversiffte Innenausstattung tatsächlich gereinigt mit gut+ Ergebnis. Allerdings sind das noch Federkernsitze gewesen, also ohne Schaum, und Sommer, so das die getränkten Sitze auch wieder gut trocknen konnten. Außerdem brauchts schon einen deutlich leistungsfähigeren Kompressor als mein Baumarkt Modell, der Tornador ist unter 7,5 bar schon recht schlapp und frißt Luft ohne Ende. Ich habe dazu sehr lange gebraucht, etliche Nachmittage. Die umlebenden Bewohner auf dem Hof waren genervt, der Name Tornador ist auch Hörprogramm. Und auch der Kompressor hat trotz vollsynthetik Motoröl sehr unter dem Dauereinsatz gelitten. Ich glaub nicht das man die A2 Sitze mit dem Ding behandeln sollte. Staub rausholen ja, Schmutzflecken eher nein. Trockeneis etc.: Meine Mühle hatte vor dem kauf ein Aufbereiter zwischen. Oberflächlich sehr gut, aber der hat auch nur Kosmetik gemacht. Wehe es fallen Regentropfen oder Wasserlaachen vom Dach auf die Sitzflanken der hellen Innenausstattung: Schon gibts dunkle Ränder, und die bleiben. Der Dreck ist also noch im Sitz und wird angelöst. Der Aufbereiter Kosmetiker hat alles gleichmäßig geschmutzt, ich will ja deswegen den dreck rausholen. Also kauf ich nen Waschsauger, den kann man auch anderswo einsetzen. Nur die Fußmatten: Da spare ich mir das, ich fahre nämlich aus diesem Grund schwarze! Ins Auge gefasst habe ich den Waschsauger von Thmas in der Aquafilter Ausführung, mehr Unterdruck, kein Filtergebaumsel.
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Wir haben auch ein neues ZMS im ATL. Die Probleme habe ich ja auch in diesem Forum ausführlich beschrieben. Wobei ich mir zu 97% sicher bin: Es war gar nicht das ZMS - sondern die gleichzeitig mitgewechselte Kupplungsscheibe. Beide Altteile liegen hier. Das ZMS ist vom seltenen Kompakttyp. Es verhält sich genau so wie es in der LUK Prüfanweisung beschrieben wird: Also anfänglich mit einem kraftlosen Leerweg, und dann kommt erst die Federkraft. Insofern ist auch das verschieben des Autos mit einem Leerweg und folgendem Klack ok. Der A2 spezialisierte Mechaniker, der allerdings das -nur beim ATL verbaute- ZMS erstmalig in der Hand hielt, diagnostizierte den Defekt aus genau disem Grund: dem Leerweg. Er verglich es mit den ZMS aus dem A4. Was allerdings arg zerstört war war die Kupplungsscheibe. Diese hat 10(?) sehr kleine Federn radial zwischen Innenstern und Außenscheibe angeordnet, als Ruckdämpfer sind die viiiel zu schwach. ca.7 von 10 waren zerbrochen und hingen als Reste in der Getriebeglocke. Keine Verfärbungen, nichts, wahrscheinlich Materialfehler der Produktion (Herbst 2003, Wagen hatte erst 80000km runter). Dadurch klirrte die Kupplungsscheibe zwischen Innen und Außenring hin und her auf den Anschlag. Offensichtlich wird sie durch die ohnehin bei 1150U/min vorhandene Motorresonanz bei LL Drehzahl 1070 zusätzlich angeregt und führt im Endstadium zu einem wahren Schwingungsverstärker. Unter Last beim Fahren eher gering zu merken, da liegt die Kupplungsscheibe ja auf Block, ob mit oder ohne Federchen. Schaltung ging gerade im Leerlauf ebenfalls schlecht. Was die Federchen zerlegt hat und warum dann immer schneller weiß ich nicht, aber vielleicht hat noch jemnad die gleiche Erfahrung gemacht. PS: Mit alter Kupplung hat der Wagen beim verschieben immer gerasselt, auch bei LL Drehzahl im Stand deutlich hörbar.
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Hm. Wie haben die sich nur die Kette angesehen? Dafür muß man schin einiges wegbauen....
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zur Klarstellung: Ein Sportsitz im A2 hat immer hohe Wangen. Ein Sportsitz im A2 hat nicht immer die Lordosenstütze drin. Bei frühen Baujahren war im Standard keine Lordosenstütze drin, später dagegen immer Ein Sportsitz im A2 hat immer auf den Vordersitzen 4 Segmente in der Lehne und auf der Sitzfläche. Ein Sportsitz im A2 hat serienmäßig niemals Sinus Stoff ----------------------------------------------------------- Ein Standardsitz im A2 hat immer flache Sitzwangen Ein Standardsitz hat serienmßig keine Lordosenstütze Für den Standardsitz gab es gegen Aufpreis eine Lordosestütze Ein Standardsitz vorn hat im A2 stets 3 Segmente auf der Sitzfläche und an der Lehne Was den abgebildeten Sitz mit Stoff Sinus, flachen Wangen und 4 Segmenten angeht: Entweder ist der Sitz nicht aus einem A2 oder es ist ein Prototypen / Vorseriensitz oder es ist möglicherweise ein Standardsitz mit Lordosenstütze als Sonderausstattung. Falls das so ist, entspräche er im abgebildeten Fall einem Sportsitz der letzten Baujahre mit flachen Wangen. Da die Kombi Standard plus Lordose sehr selten ist und nirgends komplett abgebildet ist kann ich nicht beurteilen, wie ein Standardsitz mit Lordose segmentiert war. Vielleicht meldet sich ja mal jemand. Es gab Standardsitze in Leder immer mit 4er Segmentierung, aber meines Wissens nach nicht in 4er Segmentierung in Stoff. Ob es sich bei der 4er Segmentierung um höherwertige Sitzpolster handelt wäre auch zu klären. Ich habe Standard und Sportsitze, die Sport sind viel besser. Das das alles nur von der Lordose stammen soll fällt mir schwer zu glauben. Wer löst das Rätsel?
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In der Tat hat dieser Sitz 4 Segmente in der Lehne - wie ein Sportsitz! Als Unterscheidungsmerkmal ist das auch richtig. Aber es hat Sportsitze nie in Sinus Stoff gegeben. Mancher sucht aber keinen Sportsitz sondern eine Lordosenstütze. Diese gab es auch ohne Sportsitz. Möglicherweise hat der abgebildete Sitz die elektrische Lordosenstütze (Sonderausstattung) drin, und ist dann ein Sportsitz mit flachen Wangen... Ebenfalls möglich das dieser Sitz aus nem anderen Auto stammt oder ein Prototyp ist. Es gab ja hier schon verschiedentlich Teile von Vorserienautos die dann doch nicht passten.
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vielen Dank an den Nachtaktiven und denweißenA2. Der Autosattler hatte ebenfalls empfohlen sich im Baumarkt sonen Dampfreiniger zu leihen. Polsterdüse habe ich von meinem Naßsauger. Wie feucht bleibt denn der Sitz nach der Behandlung? Wir haben nämlich keinen Heizungskeller.... (ofenheizung, Haus von 1865 mit VOLLdenkmalschutz!!!)
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Hallo, eine Frage zur Sitzreinigung Stoffsitze: Ich habe den Thread komplett durchgeblättert aber nicht komplett gelesen. Gesucht habe ich die aus alt mach neu Prozedur für Stoffsitze. Das Ergebnis vom Nachtaktiven habe ich gefunden, aber nicht wie genau es gemacht wurde. Daran habe ich mich probiert: Reinigungsschaum, einwirken lassen, mit Schwamm oder microfaser aufgenommen, immer bleibt ein deutlicher Schmutzrand zurück. Der Versuch den Rand mit Microfaser, Bürste oder sonstwas zu reinigen: aussichtslos, er wird nur verschoben. Nächster Versuch: Schaum mit Nassauger absaugen. Besser, Rand jetzt nur noch dunkelgrau (auf hellgrau) statt braun, Ergebnis trotzdem mies. Nächster Versuch: ich frag den Autosattler. Der weiß auch nicht recht, und nennt den Dampfsauger, ich müßte den Dreck halt austreiben. Erfahrung hat er damit auch nicht, er macht nur in Leder. Tja, was tun, wo kann ich eure sehr guten Ergebnisse nachlesen?
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Philipps produziert Fahrzeuge Edel Halos in Aachen
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da es neben der Vorkatlambdasonde noch eine Hauptkatlambdasonde gibt: Das wäre mein Favorit, denn die ist für die Regelung der wesentliche Geber. LL Schwankungen sind meist auf "verschlissene" (vergiftete) Sonden zurückzuführen, oder auch auf defekte Sondenbheizung.Beides deformiert die Sprungfunktion.
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Das ist wahrscheinlich eine Folge der Herstellung. Etwas verkürzt: Die Scheiben werden zunächst als ebene Floatglasplatten hergestellt. Dann wird aus der planen Form die Kontur der fertigen Scheibe ausgeschnitten. Die Scheiben kommen dann waagerecht in ein Stahlgestell das etwa einem Scheibenrahmen ähnelt. An den beiden Längsseiten hat es Klappohren. Das ganze geht dann in den Ofen, Scheibe wird warm, sackt durch und wird von dem Gestell aufgefangen. So erhält sie ihre Kontur. Damit der Scheibenrahmen und Streben nicht zu Abdrücken führen wird ein feimaschiges Stahl oder Glasgewebe in das Gestell eingelegt. Also sackt die Scheibe gegen das Gewebe. Dabei kommt es immer zu diesen Mikroabdrücken. Normalerweise sieht man das nicht weil man aus etwas Entfernung durch die Scheibe sieht. Hier ist es wohl schlecht gelaufen. Für mich wäre das ein Mangel, weil man es üblicherweise (!) nicht sieht.
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Hier wird ein A2 verkauft - könnte ja interessant sein...
Dr. Desmo antwortete auf avant-tdi's Thema in Verbraucherberatung
Der NEUE A2! -
Wie lange soll das Auto noch fahren? Zentrale Frage! Meine Erfahrung mit Walker: Katastrophal an mehreren Fahrzeugen, nach spätestens 3 Jahren total zerstört, alles, Rohre, Schellen, Schalldämpfer, obwohl ich die Nähte vorher mit Zink gestrichen hatte. Rostet von außen durch!!! Bosal: Paßgenauer, aber auch nicht viel besser. Heute sage ich ( wie der KfZ Meister der freien Werksatt meines Vertrauens): Entweder Originalteil, oder Zubehör entweder Ebespächer oder nix. Die Mehrkosten rentieren sich auf Dauer dann schon.
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Und, wie ist die Aktion ausgegangen? Hast Du den Kettenantrieb gewechselt? Vibrationen im Leerlauf weg? Gerassel von rechts geringer geworden? Bilder von den ausgebauten Teilen?
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Und, wie sieht der Vergleich aus?
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Hallo zusammen, habe heute den Keilriemenspanner komplett ersetzt. Der Grund nicht nur das Lager zu wechseln war, dass meine Stahlrolle ungleichmäßig blank war, hat übrigens 0,35mm Unrundheit gehabt. Wahrscheinlich ist das originale Teil vor dem Einbau einmal herabgefallen und dabei deformiert worden. Laufleistung ca. 84000km. Lager singt deutlich. Rolle hat durch Lagerspiel etwa 0,02mm Kippspiel, was für ein zweireihiges Kugellager schon was ist. Also raus damit. Gekauft habe ich im ebay (ca 45 Euro) ein Modul von SKF weil es auf dem Bild auch genauso wie das Originatteil aussah. Es trägt auch sämtliche (!!!) Nummern, Gußstempel usw wie das Originalteil, nur dort wo VW/oooo (Audiringe) Zeichen ist, ist mit dem Handfräser der Gußstempel entfernt worden. Das ist jedenfalls deutlich billiger als eine zweite Gußform herzustellen. An der Feder gibt es auch genau eine Macke wo nix lackiert ist, und beim alten Spanner rostets da auch, also vorher einmal kurz schwarzen Lack aufgetupft. Ich bin jedenfalls 100%ig überzeugt, das das SKF Teil exakt das Audi Originalteil ist. Hinweis 1: Drei Schrauben mit 23 Nm festziehen. Hinweis 2: Keilriemen vorher normal in Position legen. Gespannten Spanner montieren, Riemensitz nochmals kontrollieren, dann den Absteckstift mit einer Gripzange einspannen seitlich rausklopfen, wumms, Spanner sitzt, fertig. Arbeitszeit 20 Minuten für alles. Hinweis 3: Das Kabel des Sensors im Luftschlauch hatte im Knickbereich 5cm unterhalb des Steckers eine Verletzung. Hülle kaputt und Kabel Isolierung durch. Ob das angescheuert wurde? Weiß nicht, habe nix zum scheuern gefunden. Also falls jemand eine Idee hat: Bitte melden.
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...dann könnte es ja mit der Öltemperatur zu tun haben. Wenn also beim Kurzstreckenverkehr das Öl ein wenig kühler bleibt ist die Viskosität höher und damit steigt der Öldruck ein wenig da der Fließwiederstand ansteigt. Aber wie gesagt: Der geringste öldruck ist bei der niedrigsten Drehzahl, also im Lerrlauf. Und da dürfte dann die rote Warnleuchte an gehen.
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Zunächst liegt natürlich der Verdach nahe, das zu wenig Öl im Motor ist und durch das Beschleunigen und die damit veränderte Lage des Ölspiegels Luft angesaugt würde. Aber dies lässt sich sehr einfach durch Messen des Ölstandes ausschließen, manuell oder der Ölstandssensor würde es anzeigen. Dann kann es natürlich sein das ein elektrischer Fehler ansteht. Ich hatee schon halbtote Lötstellen im Kabelstecker. Fast nicht zu finden. Also Motor anlassen, eine Person vors Amaturenbrett, und einer muß am Kabelstrang rumfummeln. Bleibt noch die Möglichkeit echt mangelnden Öldrucks: Falls es die Punpe ist wäre Druckmangel am ehesten im Leerlauf zu beobachten, da mit zunehmender Drehzahl der -verschlissenen- Pumpe die Spaltverluste geringer werden würden. Evt ist aber ein defektes Überdruckventil (Bypassventil!!) Schuld. Leider weiß ich nicht wo dieses am Benzinmotor sitzt. Möglicherweise habt ihr bei den Wartungsarbeiten irgentetwas nicht sauber gedichtet, oder eine Feder vergessen. Dagegen spricht aber, das der Fehler irgendwie reproduzierbar beim Beschleunigen erscheint. Deswegen tippe ich auf elektrischen Fehler im Kabelstrang unter besonderem Augenmerk auf den Sensorstecker mit Pins.
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das Gebäude im Hintergrund von der TE Eröffnung, das interessiert mich. Wo steht denn dieser angekratzte Papast, und was es mit dem auf sich? Gruß Bernd
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Die Fahrerin hatte aber den Ölstand geprüft und der war ok. Wenn die rote Lampe wegen mangelndem Ölvorrat leuchtet sieht mans entweder schon vorher im Rückspiegel oder unterm Auto.
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Hallo, die Typenbezeichnung 2Z steht für 2 metallische Deckscheiben, so richtig dicht ist das Lager damit aber nicht. Das muß es auch nicht unter der Motorhaube, dafür sind die Metallscheiben aber nahezu Hitzeresistent und Staubdichtheit genügt. Auf den Bilden meine ich aber ein Lager mit schwarzen Beckscheiben zu sehen, das wären dann die Kunststoffdichtscheiben (Wasserdicht), Ausführung 2RS anstatt 2Z. Sieht man auf dem Bild das alte Lager oder das neue Lager? Oder haben die 2Z Lager heute wirklich schwarze Seitenscheiben? Oder war original vielleicht wirklich ein 2RS Lager verbaut?
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Na, da steht doch überall IWIS drauf. Als Motorradfahrer kennt man die, stellen wirklich sehr hochwertige Ketten und Räder her, auch Steuerketten, und sind A Zulieferer. Auf jeden Fall die Marke meines Vertrauens, und meist Made in Germany. Viel interessanter finde ich, das auf den Aluteilen VAG Nummern stehen, aber irgendetwas weggefräst wurde. Was fehlt wird man wohl nur erkennen können, wenn ein ausgebautes Altteil danebengelegt wird. Vermutung ins blaue: Es fehlt die Bildmarke mit den 4 Ringen und dem VW Logo. Denn die Teile dürfen nur an den Hersteller geliefert werden. Für den freien Markt kratzt man sie dann wieder weg, billiger als eine Gussform ändern.
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[1.4 TDI] Bluemotion oder wie könnte man in Richtung 3L "basteln"
Dr. Desmo antwortete auf A2 speedster's Thema in Technik
ausserdem hab ich mich letztens gefragt, ob man im hinteren bereich der abdeckung noch ein paar schlitze reinmachen sollte, damit die luft, die im radkasten von unten eintritt und verwirbelt auch wieder raus kann. vielleicht hat ja jemand ne idee, obs noch was bringen könnte. Du solltest keine Schlitze rein machen. Erst durch den großen Volumenstrom wird dann große Verlustleistung erzeugt. Einfaches Beispiel: Wenn eine Kreiselpumpe Null Fördermenge hat , hat sie trotzdem eine geringe Leistungsaufnahme, obwohl sie in diesem Betriebspunkt den höchsten Druck erzeugt. Leistung = Massenstrom * Druckdifferenz. Also den Volumenstrom konsequent unterbinden. Idealerweise müßte man eine Maske schneiden die randscharf um den Reifen läuft. Das geht aber nicht, da Radlager und Bremse keine Kühlung mehr haben. Viele Ideen wurden bereits beim Citroen DS 1954 umgesetzt: komplett glatter Unterboden glatter Kühlergrill Luft zum Motor aus dem Bereich unter der Stoßstange zur Straße hin angesaugt für geringere Bodenströmung Tiefliegendes Fahrwerk, das für notwendige Situationen hydraulisch angehoben werden konnte Glatte Felgen mit dichten Radkappen, denn die Scheiben lagen am Getriebe, und dort mit extra Kühlkanälen hintere Radkästen verkleidet, zum Reifenwechsel muß der Kotflügel entnommen werden (1 Schraube!) hinten runtergezogenes Dach wie beim A2, dann Abrißkante Alu Motorhaube, Kunststoffdach zur Gewichtseinsparung Rahmenlose Seitenscheiben für verbesserte Aerodynamik Ergebnis: Cw 0,32 1954 Für nen guten Motor war da kein Geld mehr übrig Konstrukteur der Karosse war ein Flugzeugkonstrukteur