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Ich vermute mal wenn man tatsächlich eine echte Verzögerung bemerkt ist es längst zu spät. Ich zumindest bemerke nicht wirklich das der Turbo erst hochdreht wenn man bspw. aus dem Schubbetrieb Volllast anfordert. Ja, es vergeht eine IMHO recht kurze Zeit bis der volle Schub da ist, aber ich glaube nicht das man das so gut quantifizieren kann daraus ein Ladeluftleck abzuleiten. Daher ist IMHO auch nur der VTG von der Problematik betroffen, da der Wastegatelader eben nicht den Laderantrieb beeinflussen kann. Da fällt ein Leck deutlich frueher auf weil einfach der Laderantrieb fehlt und damit der Ladedruck vieeel schneller unter Soll bleibt und das System in den Notlauf fällt. Cheers, Michael
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Nein, der Ladedruck wird ja noch sehr lange ganz normal erreicht, halt durch höhere Turbodrehzahl. Die Taktung ist auch nicht hilfreich, da eine Ablage von wenigen Prozent im normalen Betrieb kaum auffallen duerfte. Aber wenn man normalerweise Höchstdrehzahlen von - sagen wir - 100.000rpm beobachtet, und da plötzlich regelmässig 120.000rpm auftauchen, wäre das deutlich auffällig. Cheers, Michael
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...und genau das war oben mit "Wartung" gemeint. Sollte dann in zuegiger "Instandsetzung" muenden! Cheers, Michael Edit: Das wäre uebrigens fuer den ATL eine wirklich sinnvolle Nachruestung: Drehzahlanzeige fuer den Turbo. Optisch abgetastet muesste das gehen...
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Und das Problem beim ATL ist das sich kleinere Lecks eben nicht durch Notlauf bemerkbar machen da der VTG-Lader sehr lange Lecks kompensieren kann durch zudrehen der VTG. Die Laderdrehzahl wird nirgendwo gemessen, und der Turbo kann lange mit deutlich höheren Drehzahlen betrieben werden. Mögliches Zischen geht in der 3-Zylinder-Rumpelkulisse ueblicherweise unter und wird nicht wahrgenommen. Cheers, Michael
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Also wenn das "mein" Problem wäre wuerde ich halt mal ein wenig systematischer Jugend forscht betreiben um das Problem einzugrenzen. Kommt der Unterdruck vom Motor, oder dadurch, das der Tank leer gefahren und gar nicht belueftet wird? Kann man testen. Wie ist das System verschaltet, ueber welchen Weg wird der Tank normalerweise belueftet? Kann man am Fahrzeug rausfinden und ggf. testen. Wenn das System verstanden ist: Woran könnte es liegen, daß der Unterdruck so groß wird und auch nach Motorabstellen bestehen bleibt? Ohne das Fahrzeug konkret zu haben duerfte es bei der etwas undurchsichtigen Fehlerlage schwer sein nur uebers Forum die Antwort zu finden. Sorry, Michael - der nach wie vor auf den AKV tippen wuerde, ev. käme noch ein klemmendes Schwerkraftventil in Frage obwohl Du das durchs "in den Tank pusten" eigentlich ausgeschlossen haben solltest
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Mangelnde Impulskontrolle? Kenn ich...
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Voodoo! Oder wie der sagen würde: Stand der Technik.
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Aha, einen gebrauchten...also wenn ich das System richtig interpretiere müßte der Filter unten offen sein. Bei geschlossenen Ventil sollen ja die Benzindämpfe durch den Filter austreten können und sich das Benzin in diesem sammeln. Wenn das Ventil durch das MSG geöffnet wird soll Frischluft durch die Kohle strömen und den Filter "entleeren". Wenn das so ist würde ich mal wetten das der Filter zu sitzt und der Motor bei offenem Ventil Dir den Tank evakuiert. Ich würde erwarten, daß man bei einem neuen Filter oben in den Tankanschluß reinpusten kann, und bei zugehaltenem Motoranschluß die Luft unten rauskommt. Andersrum wenn man bei zugehaltenem Tankanschluß am Motoranschluß saugt müßte unten an der Öffnung Luft reingesaugt werden. Just a theory...jemand nen neuen Filter zur Hand für einen Test? Michael
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Dann ab in den Freuthread.
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Also der ETKA ist an der Stelle nicht schlüssig. Mal ist das Magnetventil in der Entlüftungsleitung zum Tank eingezeichnet, mal in der Zuleitung zur Drosselklappe. Nach RLF hat der Aktivkohlefilter nur zwei Anschlüsse, einmal zum Tank, einmal zum Ventil. Das einzige was Du IMHO machen kannst wäre alle Schläuche zu verfolgen um nachzuvollziehen wie das System funktioniert. Irgendeine Be- oder Entlüftung sitzt bei Dir zu...
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Hast Du denn mal sehen können wo die Luft zum Kohlefilter eingesaugt wird wenn das Ventil auf Absaugen umschaltet?
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Irgendwo hab ich im Forum gelesen das jemand den Ablaß einfach eingeklebt hat. Nix Gewinde nachschneiden, nix Helicoil, mußt nur noch den passenden Kleber finden, oder? Cheers, Michael Edit: Loctite 278 Schraubensicherung hochfest geht bis 200°C, sollte reichen.
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Dann hätte er bei 2,6 bar Notlauf mit Regelgrenze überschritten oder einen unseriösen Chiptuner...
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Da ist der Beweis, 2,3 bar. Schiebs mal auf die App. Bei nur 1,6bar hättest Du schon längst Notlauf wg. Unterschreitung der Regelgrenze. Schau Dir mit VCDS Ladedruck Soll und Ist an und lehne Dich im Anschluß entspannt zurück. Cheers, Michael
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Hab da übrigens noch ein passendes Fahrzeug für IT8 gefunden. Driftet gut, hat Bodenfreiheit und AWD, und es ist auch nicht weiter schlimm falls das Eis was dünner ist:
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Ist beides IMHO die gleiche Strecke. Einmal direkt vom Betreiber, einmal über eine Agentur. Ein Tag freies Fahren (9-12 u. 13-16) kostet 199,- direkt beim Betreiber, 220,- über die Agentur, und ist zeitlich sehr eng eingegrenzt, Wochenenden sind nicht verfügbar. Also ich ganz persönlich finde da die Finnlandvariante deutlich attraktiver, auch wenn die Anreise insbesondere auf dem Rückweg nervig ist. Österreich könnte für den einzelnen für einen Tag eine Alternative darstellen, aber sicher nicht das Gruppenerlebnis eines IT bieten. Immerhin macht das Land an sich schon einen großen Anteil des IT-Reizes aus, und bei zwei Tagen Österreich ist man auch schon bei 400,- exklusive Unterkunft und Anreise. Für mich hört sich Wolfgangs Norwegenalternative spannender an, da müßte man sich aber nochmal sehr genau den Anreiseweg anschauen. Flüchtig auf maps geschaut tut sich das nicht viel mit Finnland, außer das die Fähre kürzer fährt. Und Low-Budget und Norwegen hört sich nicht so an als ob das zusammenpaßt. Cheers, Michael
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[Klugscheiss] Korrektur: Bei Übersteuern wird das kurvenäußere Vorderrad gebremst -> Giermoment gegen die Drehrichtung und weniger Seitenführung an der VA wg. siehe Tichy -> weniger Übersteuern. [\Klugscheiss] Ohne ESP hilft aber auch beim Fronttriebler Gegenlenken und Gaaaas um das Heck zu fangen. Nachteile bzgl. Platz und möglichen Folgen, siehe oben. Cheers, Michael - wann fahren wir nochmal wieder nach Finnland, morgen?
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Noch ne Quattro-Fahrdynamiknachlese: Untersteuern Wer untersteuernd mit eingeschlagenen Vorderrädern Richtung Kurvenaußenseite rutscht hat zwei Möglichkeiten: 1. ESP aus, Gasstoß ums Auto anzustellen, und mit viel Gas im Drift doch noch die Kurve nehmen. 2. ESP an oder aus, egal, Lenkung aufmache, VOLL ins Bremspedal um möglichst viel Geschwindigkeit abzubauen. Kurz vorm rausrutschen gefühlvoll durch die Kurve lenken. 1 ist voll cool wenn's klappt, der Einschlag wenn nicht ist aber sehr heftig. 2 klappt nahezu immer, insbesondere wenn die Anfangsgeschwindigkeit so gering war das auch 1 hätte klappen können. Übersteuern Wenn das Heck weg geht und ESP an ist: Gas weg, gegenlenken, hoffen. Ggf. voll auf die Bremse um den Einschlag langsamer zu machen. Wenn das Heck weg geht und ESP aus ist: Gegenlenken, und Gas, Gas, Gaaaas! Die einzigen Einschränkungen, warum das Heck beim nem Quattro nicht einzufangen ist, sind mangelnde Motorleistung und fehlender Platz! Spaßfaktor: Irre hoch. Nachteil: Wenn die Straße ausgeht ist der Einschlag sehr, seeehr heftig. Wir lernen für Post-IT: Wenn kein Schnee zum sanften Bremsen da ist, sondern beispielsweise eine Leitplanke oder Bäume, ist ESP an und bremsen immer deutlich schlauer als ein heldenhafter Driftversuch, auch wenn's uncool ist. Cheers, Michael
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Sind ja zwei Dichtungen, eine zum Brennraum, eine nach außen. Und da sie oben weiter auswandern als unten könnte sehr wohl die obere Dichtung hin sein, er zieht Luft, aber die untere noch dicht, er hat also noch gute Kompression. Den Rest hast Du ja eigentlich schon ausgeschlossen. Bin mir nicht sicher ob das geht, aber wenn Du direkt nach dem Abstellen die Dieselleitungen möglichst dicht am Kopf abklemmst um einen Dieselrückfluß zu verhindern, und er dann nach ner Nacht direkt anspringt, könntest Du den Fehler ev. noch besser auf die PDEs eingrenzen. Cheers, Michael
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Na da bin ich mal auf die Vorher-Nachher-Vergleichsbilder gespannt. Deiner?
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Fullservice: Ich persönlich würde an der Low-Budget-Version festhalten, Bettzeugs sollte wirklich jeder mitnehmen können. Endreinigung inkludieren und gut. Essen: Wenn klar ist, daß wir Mittags wieder so prima im Sokos und Kar de Mumma zum Buffet gehen, könnte ich mir sehr gut vorstellen Frühstück und abendliche Brotzeit in Eigenregie in der Hütte zu organisieren und nur den geselligen Teil zentral in der "Partyhütte" zu besuchen. Cheers, Michael
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@Steffen: Hrhrhr...aber nicht zu viel Bierkisten einladen, sonst macht der beim losfahren Männchen! @Uwe: Ja, aber der muß höher, und die Räder sind auch zu klein!
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Höher legen, oder höher legen, oder einfach mal etwas höher legen, und größere Räder! Wenn der Unterboden vollflächig auf kompaktem Schnee aufliegt bringen auch vier über mechanische Längs- und Quersperren angetriebene Räder einfach nicht genug Zugkraft auf. Sowas wäre schon ganz okay. Da hätte man bzgl. "mehr Schnee" auch noch etwas Luft... Cheers, Michael