-
Gesamte Inhalte
4.318 -
Benutzer seit
Inhaltstyp
Artikel
Galerie
Forum
Kalender
Alle erstellten Inhalte von heavy-metal
-
Hallo! Den Thread gibt es doch hier schon! Ich habe mir von ein paar Monaten das Heckrollo gegönnt. Die Anbringung war problemlos, und die Rollomechanik ist sehr unauffällig. Bei den Seitenrollos sieht das m.E. sehr "gebastelt" und aufgesetzt, also wenig professionell aus. Auch wenn es sich um "Original-Audi"-Zubehör handelt. CU! Martin
-
@ vfralex1977: Grundsätzlich hast Du recht. Die ADAC-Plus-Mitgliedschft geht vom Umfang her über das hinaus, was Versicherungsunternehmen und Kfz-Hersteller zu bieten haben. Bzgl. Rücktransport sieht die Praxis aber etwas anders aus (wie ich in meinem Erfahrungsbericht ja auch schon geschildert habe). Wenn mir die "ADAC-Straßenwacht" (heißt die heute überhaupt noch so?) nicht helfen kann und der Abschlepper (Pick-up) gerufen werden muss, bringt mich dieser grundsätzlich auch nur zur nächsten (Vertrags-)Werkstatt. Dort wird dann entschieden, ob das Fz. kurzfristig und am selben Tag wieder flott gemacht werden kann. Sofern dies nicht möglich ist, hat man die Wahl, das Fz. zu seinem Heimatort transportieren zu lassen, oder einen Mietwagen zu nehmen, das Auto am Pannenort reparieren zu lassen und ein paar Tage später wieder zurückzukommen und die Fahrzeuge zu tauschen. Die Pannendienste (Pick-ups) sind nicht für Überführungen vorgesehen (weil es i.d.R. viel zu teuer ist, nur ein Fz. über u.U. hunderte von km zu transportieren - und weil der Pick-up u.U. noch für andere Einsätze in der Region benötigt werden könnte). Den Rücktransport erledigt auf Wunsch ein Spediteur mit 8er-Zug. Aber so gut wie nie an dem Tag, an dem die Panne aufgetreten ist. Wer an seinem Auto wenig selbst schraubt und auch sonst so gut wie nie mit Mietfahrzeugen unterwegs ist (die Autovermieter haben ja auch ihren "Service", ein gestrandetes Fz. durch ein funktionsfähiges zu ersetzen), für den reicht locker die Mobilitätsgarantie. Die Pannenversicherung der einschlägig Bekannten halte ich auch für am ehesten entbehrlich. Ich habe meine ADAC-Mitgliedschaft eigentlich auch nur, weil ich Motorrad fahre. Das Motorrad muss nämlich ohne Mobi-Garantie auskommen, weil ich in Anbetracht der unverschämten Werkstattpreise (die Inspektionskosten bei BMW-Motorrad sind höher als die bei Audi für meinen A2!!) vieles bei meinem freien Schrauber machen lasse und ich auch einiges selbst erledige. CU! Martin
-
Tja, kaum merkt man hier etwas an, und schon wird gnadenlos übertrieben! Natürlich verlangt keiner von Dir eine intensive Recherche. Ich tue es auch nicht. Aber wenn ich Kenntnis von einem Mißstand erlange, sehe ich es als meine moralische Pflicht an, hiergegen etwas zu tun, so weit es mir möglich ist. Und wenn es nur der Appell an das reine Gewissen anderer ist. Wer ferner über einen gesunden Menschenverstand verfügt, stellt schnell fest, dass viele vermeintlich günstige Angebote einer sozial kritischen Überprüfung nicht standhalten können. Mir kann z.B. auch niemand erzählen, dass der Billigschei.. von kik bei einem Brutto-VK von EUR 4 für ein T-Shirt unter Einhaltung "ethischer" Standards (von der Baumwollproduktion bis hin zum Verkauf in deutschen Läden) produzert worden ist. Also kaufe ich nicht bei kik. So einfach ist das! Ich habe mich sowieso immer gefragt, wie das "System MrWash", rein betriebswirtschaftlich gesehen, überhaupt funktionieren kann: da baut man riesige Waschpaläste, die hohe Fix- und Betriebskosten verursachen. Damit überhaupt Leute kommen (und sie kommen ja eigentlich nur bei gutem Wetter von Freitag Abends bis Samstag Nachmittag), kann ich diese Kosten schon aus Wettbewerbsgründen nicht mal eben auf die Preise umlegen, damit sich auch solche Tage rechnen, an denen die Auslastung gerade mal 20-50% beträgt. Also spart man am Personal - das sich (wenn die Angaben im Link von olisch richtig sind), als Team (!) gerade mal EUR 2 pro Fz. teilen darf. Da fahre ich dann doch lieber zur kleinen Waschstraße (keine Portalanlage!) nebst freier Tankstelle hier an meinem Wohnort. Da kostet mich eine Standardwäsche EUR 7,50. Wenn ich dienstags nachmittags hinfahre, über einen EUR weniger - den ich dann gerne bei dem Mitarbeiter als Trinkgeld hinterlasse, der mein Auto vorher hochdruck-, insekten- und felgenreinigt. Wohlgemerkt: den Euro Trinkgeld gibt es auch, wenn ich samstags hinfahren würde. Weil der Junge ordentliche Arbeit leistet und ich auch bei etwas mehr Kundenfrequenz nicht das Gefühl habe, nur wie am Fließband abgefertigt zu werden. Bei einer Großwaschanlage irgendwo einen Euro in die anonyme Kasse zu werfen, ohne zu wissen, wer genau nun daraus beglückt wird, das ist nicht meine Art, meinen persönlichen Dank auszudrücken. Bei meiner kleinen Tankstelle kann ich, wenn ich will, im übrigen auch meinen Ölwechsel machen und meine Räder tauschen lassen. Und wenn es erst nach 30 und nicht nach 20 Minuten erledigt wäre: um Himmels Willen, ich bin doch nicht auf der Flucht! CU! Martin
-
@ Nachtaktiver: viperngrünmetallic? Das tut ja in den Augen weh! War das nicht mal die Farbe, in der früher viele Golf-1 (muss so ca. 1978 gewesen sein) rumfuhren, bevor sie vom Rost überwuchert wurde?
-
Sorry: sie wollen nicht, sie MÜSSEN für diesen Hungerlohn arbeiten - weil sie (offensichtlich) auf dem Arbeitsmarkt keine andere Chance haben. Ein Arbeitgeber, der noch so etwas wie ein soziales Gewissen hat und seiner sozialen Verantwortung gerecht wird, zahlt seinen Mitarbeitern angemessene Löhne. MrWash scheint zu dieser Gruppe von Arbeitgebern nicht zu gehören. Ich schon! Dann kann man ebendiese Betriebe ebenso öffentlich brandmarken. Wenn ich als Verbraucher diese Problematik ignoriere oder auch nur zu verdrängen versuche, mache ich mich mitschuldig an den Missständen, die in Deutschland immer weiter um sich zu greifen scheinen. CU! Martin - der (aus gutem Grund) z.B. auch nicht bei Lidl oder Kamps einkauft
-
Hallo! Meine Erfahrungen mit dem ADAC (bin ADAC-Plus-Mitglied seit 1985) sind durchwachsen. Hatte vor 3 Jahren mal auf der A61 eine Panne mit meinem Motorrad (Schlauchschelle gelöst, ca. 50% Kühlmittel futsch. Zum Glück konnte ich mich (es ging leicht bergab) bei stehendem Motor noch bis zur nächsten Ausfahrt auf einen Autohof retten. Dort den ADAC angerufen. Wartezeit ca. 1,5 Stunden. Als er dann kam, montierte er mir eine neue Schlauchschelle. Meinen Hinweis auf das fehlende Kühlmittel tat er ab mit der Bemerkung: "Fahren Sie erstmal weiter. Der Ausgleichsbehälter ist ja noch voll. Wenn sich die Kontrolleuchte meldet, müssen Sie uns eben nochmal anrufen und einen Abschlepper bestellen". Ich bin weitergefahren. Aber nicht auf die Autobahn, sondern auf der Landstraße. 500 m weiter ging dann die Warnleuchte an. Ich wieder zum Autohof zurückgerollt und erneut den ADAC angerufen. Wartezeit erneut 1 Stunde. Dann die Info des Abschleppers: "Wir dürfen Sie aber nur bis zur nächsten BMW-Motorradwerkstatt abschleppen." [Na klar, die haben ja sonntags abends um 21 Uhr auch noch geöffnet...] Nach meiner Intervention und meiner versteckten Drohung, meine Mitgliedschaft unverzüglich zu kündigen, nachdem ich insgesamt fast 3 Stunden gewartet und vom Ersthelfer nur eine rudimentäre Hilfeleistung erhalten hatte, rief der Abschlepper in München an und bekam nach einigen Minuten Diskussion das ok, mich samt Mopped nach Hause (ca. 130 km) bringen zu dürfen. Dort kam ich dann gg. Mitternacht (und nicht, wie geplant, gg. 19-20 Uhr) an. Seit diesem Vorfall habe ich als Motorradfahrer ein paar wichtige Kleinteile und auf meinem Navi als pdf eine Reparaturanleitung dabei und werde mir, so weit möglich, eben selbst helfen. Oder ich rufe den AvD. Habe für die Dauer eines Jahres eine kostenlose Gastmitgliedschaft. Meinen A2 betreffend werde ich mich dank Mobilitätsgarantie wohl immer erst direkt an Audi wenden. Übrigens: das Abschleppunternehmen war dasselbe, das mich bereits 1987, als ich fast an derselben Stelle auf der A61 mit meinem Käfer einen Motorschaden hatte (jaja, der leidige 3. Zylinder... ), aufgegabelt hatte. Ebenso der Fahrer (damals Juniorchef des VW-Betriebs, jetzt der Seniorchef, aber mit schütterem Haar ). Er konnte sich sogar noch an mich und meinen gelben Kugelporsche erinnern. So war wenigstens für Kurzweil auf der Fahrt nach Hause gesorgt. CU! Martin
-
Hallo! Nun, Trinkgelder sollen ja eigentlich nicht gezahlt werden, um den kargen Lohn, den der tüchtige Mitarbeiter von seinem Chef bekommt, aufzubessern. Wenn ich krank werde, muss ich mich mit der Krankenschwester begnügen, die mir gerade über den Weg läuft. Beim Auto waschen und Ölwechsel habe ich zum Glück noch die Wahl, wohin ich fahre. Davon abgesehen, ist der Tariflohn der Krankenschwester i.d.R. jedenfalls höher als der bisweilen geforderte gesetzliche Mindestlohn. Geiz mag ja geil sein - aber nur so lange, wie man nicht selbst von den Schärgen des Niedriglohnsektors ausgebeutet wird. CU! Martin
-
Hallo! Das Angebot klingt ja auf den ersten Blick verlockend, aber trotzdem ein paar Fragen und Anmerkungen: 1. wenn sie die Intervallanzeige zurücksetzen, dann auf Longlife-Zyklus (wenn LL-Öl eingefüllt wurde) oder feste km- bzw. Jahresintervalle? 2. nur zum Ölwechsel zu MrWash zu fahren und den Rest der Inspektion wieder woanders machen zu lassen, halte ich für ziemlich sinnfrei Davon abgesehen: habt Ihr Euch mal Gedanken gemacht, warum die bei MrWash so "günstige" Ölwechsel anbieten? Weil sie sich auf den Service beschränken, für den man keine Kfz-Mechatroniker-Kenntnisse braucht. Also bildet man wohl auch keine aus... Wenn es außerdem stimmt, dass (wie bereits in Funk und TV berichtet) Mr. Wash Hungerlöhne zahlt und auch keinen Lohn zahlt, wenn gerade kein Kunde da ist, aber die Mitarbeiter trotzdem Gewehr bei Fuß stehen müssen (weil ja plötzlich einer kommen kann), dann weiß ich, warum ich um diese Buden einen großen Bogen mache. Mein Auto bekommen auch andere sauber, und den Ölwechsel (und nicht nur den allein!) kriegen auch andere für unwesentlich mehr Geld hin - mit denen ich dann auch über Autos philosophieren darf. CU! Martin
-
@ Greywolf: ich gehöre mitunter ja auch zu den unverbesserlichen Rasern auf 2 Rädern. Insgesamt gesehen hast Du sicher unverschämtes Glück gehabt. Die Digicam von Aldi würde der smarte Herr Gschwindigkeitsmesser ja auch nur benutzen, um das Kennzeichen desjenigen Fahrzeugs, das wenige Zehntelsekunden zuvor geblitzt wurde, festzuhalten. Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein solches Foto, von einem Polizeibeamten nur zu "Kennnzeichendokumentationszwecken" gemacht, vor Gericht keinen Bestand hätte. Da aber immer mehr mobile Messfahrzeuge auch mit Zusatzeinrichtungen versehen sind, um Zweiräder hinreichend rechtssicher identifizieren zu können, ist es sicher müßig, über die Verwertbarkeit von "Aldi-Fotos" zu diskutieren - und eben besser (weil preisgünstiger), sich einigermaßen an die vorgeschriebenen Tempolimits zu halten. Wenn ich mal alles zusammenfasse, sind wir hier in Deutschland noch gut bedient mit den Geschwindigkeitskontrollen: 1. meist deutlich niedrigere Verwarn- und Bußgelder als im Ausland... 2. ... ohne dass bei krassen Übertretungen gleich Beschlagnahme des Fahrzeugs oder Enteignung droht (wie z.B. in Italien oder den Niederlanden) 3. grundsätzlich keine Kontrollen direkt hinter dem Ortseingangsschild (anders ist das z.B. in den Niederlanden) 4. grundsätzlich (bei Tempo 50) keine Ahndung von Tempoverstößen unterhalb einer Überschreitung von 6 km/h, obwohl man das schon ab 4 km/h zu viel könnte (anders ist das z.B. in den Niederlanden) 5. Geschwindigkeitsmessungen auf Autobahnen grundsätzlich erst hinter der 1. "Wiederholung" desselben Schildes 6. keine Halterhaftung Wer sich also schon über die "deutschen" Zustände aufregt, der darf eigentlich nicht mehr mit dem Auto ins Ausland fahren. CU! Martin
-
Warum in die Ferne schweifen? Die Teilenummern sind im verlinkten Thread genannt. Da ich davon ausgehe, dass es in Norwegen Audi-Vertretungen gibt, nennt man einem von ihnen die Teilenummern, der diese dann (falls nicht vorrätig) bestellt, und ein paar Tage später holt man sie sich dort ab. Kann doch nicht so schwer sein? CU! Martin
-
Diese Aussage ist grundsätzlich nicht korrekt. Aber ich lerne gerne dazu, wenn Du mir eine verlässliche Quelle nennst, mit der Du Deine Aussage untermauern kannst. Könnte es so gewesen sein, dass das notierte Kennzeichen nicht zum von vorne abgelichteten Motorrad (Hersteller / Typ) passte? Bei dieser unklaren Beweislage wird es i.d.R. also kaum zu einem Verfahren kommen. Ich behaupte, dass es mir dennoch grundsätzlich gelingt, das Kennzeichen eines Motorrads, dass sich mit 100 km/h von hinten nähert und an mir vorbeifährt, erkennen kann. Den Beamten im Fahrzeug trifft das Ganze ja nicht völlig unvorbereitet: wenn er bei Annäherung eines Motorrades in den Rückspiegel schaut, weiß er genau, auf welches Fahrzeug er sich nach der Vorbeifahrt konzentrieren muss. Anders sieht die Sache möglicherweise aus, wenn statt durch die Heckscheibe durch die Windschutzscheibe des Messfahrzeugs geblitzt wird und sich der Beamte, der das Kennzeichen notieren will, erst noch umdrehen muss. "Schlimmstenfalls" kauft sich das Amt für 79 EUR eine Digi-Cam und ein Ministativ bei Aldi, der Beamte stellt die Kamera im "Sport"-Modus (= kurze Veschlusszeit ) und abgeschalteter Lächelerkennung aufs Armaturenbrett und drückt rechtzeitg den Auslöser. Ziemlich teuer, aber - ohne jemandem zu nahe zu treten zu wollen - in Anbetracht der erheblichen Überschreitung immer noch zu billig. Wie teuer das werden wird, erfährt man beim Klick auf diesen Bußgeldrechner. Wenn es "nur" 70 km/h zu schnell waren, bedeutet das bereits ein Bußgeld von 440 EUR, 4 Punkte und 2 Monate Fußmarsch. Strafverschärfend könnte hier hinzukommen, dass man bei derartig hohen Tempoverstößen nicht mehr von Fahrlässigkeit, sondern von Vorsatz ausgeht. Es kommt eben auf die Umstände an (u.a.: in welcher Entfernung vor der Messeinrichtung waren die Geschwindigkeitsschilder aufgestellt, wie oft wurde es wiederholt, wie gut waren die Sichtverhältnisse...) CU! Martin
-
Wie genau hast Du das gemacht? CU! Martin
-
Ist das alles tatsächlich so passiert? Oder auch nur so eine Geschichte, die durch samtliche Internetforen geistert, die irgendwie mit Verkehr und Mobilität zu zun haben? Wenn der Blitzer korrekt funktioniert hat, wüsste ich nicht, warum man das Verfahren gegen den Schnellfahrer einstellen müsste. Ich habe auch schon mobile Blitzer im Einsatz gesehen, in denen niemand gesessen hat. Die stellen ihren Astra-Kombi (oder Renault Kangoo) nach Justage der Messeinrichtung ab und kommen ein paar Stunden später wieder zurück. Wie man es nimmt. In vielen anderen europäischen Ländern hat man ja das Verursacherprinzip in Richtung Halterhaftung aufgeweicht. Wenn man das in Deutschland bei Parkverstößen (wo der Delinquent selten zugegen ist - sonst würde er ja nicht parken ) noch so macht, kann ich es noch verstehen, weil man sonst so gut wie nie eine Chance hat, den Täter auf frischer Tat zu ertappen. Bei Tempoüberschreitungen sehe ich das aber anders, da eine Täterfeststellung prinzipiell sofort möglich ist. Moppedfahrer ausschließlich automatisch von hinten zu blitzen, nur weil man als blitzende Behörde (ob in F, NL, I, A oder CH) keinen Bock hat, eine genaue Täterermittlung vorzunehmen, ist zumindest dann, wenn es um Bußgelder, Flens-Points und Fahrverbote geht, aus rechtsstaatlicher Sicht abzulehnen. Deswegen sind ja in Deutschland immer mehr stationäre Messeinrichtungen mit "Doppelblitz" ausgestattet. Das ist dann völlig in Ordnung. Warum man das im Ausland offensichtlich nicht kann, entzieht sich meinem Vorstellungsvermögen. Es sei denn, es handele sich bei unseren Nachbarn um Bananenrepubliken. CU! Martin
-
Vorab: ich schließe mich hier nicht der weit verbreiteten Stammtischmeinung an, dass bestimmt keine Post kommt, wenn auf dem Foto 2 Fahrzeuge zu erkennen sind. Auch bei mobilen Geräten ist üblicherweise (anhand der Position / des Winkels der Fahrzeuge zur Kamera) feststellbar, welches Fahrzeug den Blitz ausgelöst hat. Wenn man das nicht könnte, wäre ungefähr jedes 1,5te Foto, das mit einem mobilen Blitzer auf einer viel befahrenen Straße mit 2 Fahrspuren für eine Richtung gemacht würde, für die Tonne. Wenn Du evt. keine Post bekommst, hängt das einzig und allein damit zusammen, dass Du eben nur 55 km/h schnell warst. Abzüglich Messtoleranz sind das max. 53 km/h. So einfach ist das. Wenn man jetzt feststellt, dass Du den Blitzer ausgelöst hast (weil Du abzüglich Messtoleranz schneller als 54 km/h gewesen bist), dann trage das Verwarngeld von EUR 15 mit Fassung. Ein angezettelter Rechtsstreit wg. des 2. Fahrzeugs auf dem Foto kommt deutlich teurer. Sollte jedoch der Blitz vom von vorne abgelichteten Motorradfahrer ausgelöst worden sein, wird dieser unverbesserliche Raser (muss ja so sein, ist ja ein Motorradfahrer! ) mit großer Wahrscheinlichkeit auch nicht leer ausgehen: nämlich immer dann nicht, wenn im Blitzerfahrzeug noch jemand sitzt, der nach der Vorbeifahrt das Kennzeichen notiert. So einfach ist auch das! Nicht erst seit vorgestern, sondern schon, bevor es Stammtische gab. Wenn in diesem unserem Lande schon die Kinder frühzeitig an Methadon herangeführt werden, muss ich mir überlegen auszuwandern (vielleicht in die Niederlande ) Es bleibt zu wünschen, dass sich die Methadonausgabestelle und der Kindergarten nicht im selben Gebäude befinden... CU! Martin
-
Hallo! Bei einem hellen Lack (z.B. silbermetallic) würde der Fleck wohl weniger auffallen. Wenn der Fleck nicht allzu auffällig ist, würde ich es auch dabei belassen. Und wenn er doch zu sehr ins Auge fällt, wird ein professioneller Lackpflegedienst sicher mehr erreichen können als man es, getreu nach dem Prinzip "Versuch-und-Irrtum", selbst jemals könnte. Wie schon von anderen hier gepostet, sind die DIY-Pflegemittel deutlich milder als das, was einem Profi zur Verfügung steht - der darüüber hinaus nicht nur mit 3 Produkten, sondern mit deutlich mehr Abstufungen arbeitet. Der im Handel anzutreffende Ladckreiniger enthält natürlich auch Schleifmittel. Üblicherweise kann man es daran erkennen, dass das Zeugs "milchig" aus der Dose läuft. Wenn man ein wenig Reiniger / Politur auf den Fingern verreibt und antrocken lässt, kann man einen Reniger schnell von Versiegelungen unterscheiden. Bei einem Reiniger verbleiben die Feststoffe (abrasive Partikel) auf der Haut. Die Versiegelung hat sowas nicht. Der Gedanke, dass Lackreiniger heute keine Schleifmittel mehr enthält, kann auf einer "optischen Täuschung" beruhen: wenn heute auf die Pigmentlackschicht noch Klarlack aufgezogen wird und dieser dann mit einem Lackreiniger leicht abgetragen wird, sieht man natürlich auf der Polierwatte nichts. Früher (insbes. bei Uni-Lacken ohne Klarlackschicht) hatte man beim Einsatz von Lackreinigern hingegen Farbspuren auf der Watte. Ein Indiz, dass man dem Lack mit einem zu "scharfen" Mittel zu Leibe rückte (bei ermattetem lack natürlich nicht, denn den wollte man ja nach Abtragen der "toten" Partikel wieder auf Hochglanz bringen). Ich verwende seit Jahren nur Hartwachs ohne jeden Schleifmittelzusatz (alos keine "Wachspolitur" und erst recht keinen Lackreiniger). Marke egal. Oder vereinfacht: das billigste. Von der "Nanomanie" halte ich nichts. Zumindest nur so viel, als dass ich den Aufpreis zu den "althergebrachten" Mitteln übertrieben finde. Ich gehöre auch nicht zu denjenigen Zeitgenossen, die ihr Auto 3-4x p.a. mit Chemikalien aus der Dose behandeln (und auch nicht zu denjenigen, die alle 3 Jahre ihr neuwertiges Auto gegen ein nagelneues eintauschen). Ich habe es in über 25 Jahren noch nicht geschafft, unter Verzicht auf die Nano-Technologie die Lacke meiner Autos zu runinieren. Die Nano-Technologie funktioniert wunderbar im Prospekt. Ich kenne keine unabhängigen Tests, wo das Nano-Zeugs die konventionellen Versiegelungen deklassiert hat. So isses! CU! Martin
-
A2 viel besser als der A1 (Laut Auto Bild 18.6.2010)
heavy-metal antwortete auf DanielA2's Thema in Allgemein
Hallo Timo! Sollte ich da tatsächlich einer Falschmeldung aufgesessen sein? Ich war mir ziemlich sicher, dass bei t-online über eine Produktionseinstellung (und nicht nur über einen Importstopp) berichtet wurde. Nach nochmaligem Google-n erspähe ich dann ebenfalls die von Dir genannte Aussage. Egal, ob ich mich nur verlesen oder t-online eine Falschmeldung korrigiert haben sollte: ich bin wohl mitschuldig daran, dass der Logan (Stufenhecklimousine) in Deutschland nicht mehr angeboten wird. Ich habe ja schließlich diesen unförmigen Haufen Blech auch nicht gekauft. CU! Martin -
Hallo! Ganz schöne sch... mit der Vogelsch... Welche Lackfarbe? Viel machen kann man da eigentlich nicht. Manchmal verbleiben ja nach dem Entfernen der Veschmutzungen nur leichte Schleier im Klarlack. Hast Du tatsächlich "Lackreiniger" (also das Zeugs mit Schleifpartikeln und ohne Konservierungseffekt) genommen, oder nur stinknormales Hartwachs (also das Zeugs, das nur versiegelt)? Falls Letzeres, dann empfehle ich, es erst einmal mit einer Wachspolitur zu versuchen (weniger abrasiv als Lackreiniger, aber mit Versiegelung wie Hartwachs). CU! Martin
-
A2 viel besser als der A1 (Laut Auto Bild 18.6.2010)
heavy-metal antwortete auf DanielA2's Thema in Allgemein
Nun, der Dacia Logan und der A2 haben immerhin wohl gemeinsam, dass deren Produktion wg. mangelnder Nachfrage eingestellt worden ist (A2) bzw. werden wird (Logan). [OT]Wobei ich das beim Logan nicht so ganz glauben mag. Betriebswirtschaftlich gesehen scheint Dacia (bzw. Renault) mit diesem unförmigen Blecheimer kein (bzw. zu wenig) Geld zu verdienen, so das man auf den frei werdenden Produktionsanlagen besser einen Pseudo-SUV fertigt, der deckungsbeitragsmäßig wohl mehr einbringen wird als der Logan. Eine Kapazitätserweiterung wäre wohl zu teuer, um beide Autos parallel fertigen zu können. Oder zieht Renault nur deswegen die Reißleine, weil in Europa die Nachfrage nach Billigautos geringer ist als ursprünglich angenommen? [/OT] CU! Martin -
A2 viel besser als der A1 (Laut Auto Bild 18.6.2010)
heavy-metal antwortete auf DanielA2's Thema in Allgemein
Hallo! Ich auch! Einen umgelabelten Polo mit Gepäckraum für 2 brauche und kaufe ich nicht. Dasselbe gilt für einen direkten A2-Nachfolger, wenn dessen Konzept nicht dem meines aktuellen Fahrzeugs nahekommt. Weil das von Audi wohl nicht zu erwarten ist, habe ich mich mal bei Mercedes (A-Klasse) umgesehen. Was man uns dort aber als A-Klasse der dritten Generation schmackhaft machen will, die fast aussieht wie ein 1er-BMW, weil man sich in Stuttgart ebenfalls vom Minivan-Konzept verabschieden wird, spottet jeder Beschreibung. Da kann man dann richtig froh sein, wenn man, bezogen auf die Karosseriestruktur, ein nahezu unkaputtbares Auto hat, das ansonsten (zumindest beim 1.4-Benziner) mit Konzernteilen aus Massenproduktion auf absehbare Zeit jederzeit repariert werden kann. CU! Martin -
Nie wieder toter Winkel bzw. was die -Säule verdeckt....
heavy-metal antwortete auf Thema in Verbraucherberatung
Hallo! Der geschilderte Fall setzt voraus, dass sich 2 Verkehrsteilnehmer "bei stehender Peilung" mit derselben Geschwindigkeit und im gleichbleibenden Winkel zueinander aufeinander zu bewegen. Wer aber als Wartepflichtiger bei der in der Werbung dargestellten "Rechts-vor-Links"-Vorfahrt seine Geschwindigkeit nicht verringert, macht schon etwas falsch. Wenn man aber seine Geschwindigkeit verringert, befindet man sich nicht mehr auf Kollsionskurs (weil die Peilung nicht mehr steht) und wird den in der Werbung vorfahrtberechtigten Radfahrer rechtzeitig sehen können. Auch ohne diese "Rentnerlinse". Und wenn ich als Vorfahrtberechtigter merke, dass der Wartepflichtige eben keine Anstalten macht, mir die Vorfahrt zu gewähren, dann bremse ICH eben. Erst recht als Rad- oder Motorradfahrer. CU! Martin -
Nie wieder toter Winkel bzw. was die -Säule verdeckt....
heavy-metal antwortete auf Thema in Verbraucherberatung
Sorry, aber diese "optischen Hilfsmittelchen" sind doch alle für die Tonne! Die Werbeblättchen für derartige Zubehörteile zeigen immer nur eine Momentaufnahme (also nur ein Bild aus einer einzigen Perspektive). Würde man einen "Film", also den Hergang unmittelbar vor der kritischen Situation in mehere Momentaufnahmen / Fotos zerlegen, dürfte der in der Werbung in der A-Säule "verschwundene" Radfahrer vorher schon zu sehen sein. Kaum ein Verkehrsteilnehmer taucht plötzlich aus dem Nichts auf. Falls es doch mal so sein sollte, schützt auch so eine "Wunderlinse" nicht vor einem Unfall. Der Kopf des Menschen ist zum Glück nicht nur in mehreren Ebenen drehbar gelagert, und er eignet sich nicht allein für den vielzitierten Schulterblick bzw. den Blick schräg rechts nach vorn, sondern er sollte bisweilen auch mal zum Denken benutzt werden, bevor man sich, von der Werbung geblendet, zum Kauf eines solchen Produkts (und folglich im Unterbewusstsein zu Nachlässigkeiten hinsichtlich der aktiven Verkehrsbeobachtung) hinreißen lässt. CU! Martin -
Das sehen der ADAC bzw. die Redakteure der "Motorwelt" leider völlig anders: in der aktuellen Juni-Ausgabe wird der A2, der sich nach Produktionseinstellung großer Nachfrage erfreut (was die vergleichsweise hohen Gebrauchtwagenpreise erklärt und woraus auch ein zukünftiger "Kultstatus" abgeleitet werden kann), mit keiner Silbe erwähnt. Dafür aber z.B. ein Renault Avantime oder ein Audi V8. Hat zufällig schon jemand einen Leserbrief nach München geschickt? CU! Martin
-
Hallo! Evt. hilft ein Versuch mit Teerentferner, den es im Kfz-Zubehörhandel, im Hypermarket oder im Baumarkt zu kaufen gibt. Das LM-basierte Zeugs "darf" ja auf lackierten Flächen angewendet werden. Aber dennoch nicht zu lange einwirken lassen und gut mit Seifenwasser (Spülmittellösung...) abspülen. Viel Erfolg - CU! Martin
-
Hallo! Es wundert mich nicht, dass Audi und die freie Werkstatt unisono behaupten, der Motortausch sei am sinnvollsten, weil es meist nicht nur die schnellste / komfortabelste Lösung ist, sondern auch am wenigsten Schrauberkenntnisse verlangt. Welche Probleme sollten denn auftreten? Ein professioneller Motoreninstandsetzer wird ebenso wissen, was er tut (und worauf er bei einem bestimmten Schadbild und einer bestimmten Laufleistung des Motors) zu achten hat. Und wenn man ein paar Tage mehr Zeit für die Durchführung der Reparatur mitbringen kann als beim reinen Motortausch, würde ich diesen Weg bevorzugen. Ein Tauschmotor vom Werk ist schließlich i.d.R. auch "nur" ein zuvor geschrotteter Motor, den man instandgesetzt hat. Und bei einem gebrauchten Motor kennt man die Vorgeschichte nicht. Warum? Ein A2 mit defektem Motor ist selten ein wirtschaftlicher Totalschaden. Kaufst Du Dir jetzt einen neuen Gebrauchten, ist das möglicherweise mit mehr Unwägbarkeiten (und Problemen) verbunden als wenn bei einem Auto, das Du kennst, nur der der Motor repariert würde.. CU! Martin
-
Motorschaden - Reperatur/Verschrotten?
heavy-metal antwortete auf cg808's Thema in Verbraucherberatung
Hallo! Steht alles in der Betriebsanleitung. - Ölstandswarnung: gelbes, dauerleuchtendes Ölkannensymbol im Kombiinstrument (Erscheinungsbild vergleichbar zur "Tank-leer"-Warnung) und "Einmal-Piep" - Öldruckwarnung: rotes, blinkendes Ölkannensymbol im Kombiinstrument mit Intervallton CU! Martin