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Alle erstellten Inhalte von heavy-metal
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Stammtisch NRW-Mittel-Nord-West-(Süd) beim Roadstop in Essen am 21. Mai
heavy-metal antwortete auf Herr Rossi's Thema in NRW
Na gut, Rossi: überredet! -
Wann habt ihr am Benziner den Zahnriemen getauscht?
heavy-metal antwortete auf Nachtaktiver's Thema in Technik
Meine (Audi-) Werkstatt tauscht nach 8 Jahren oder 120 Tkm. Je nachdem, was zuerst eintritt. Wie die darauf kommen, weiß ich jetzt aber auch nicht. Diese Regel zugrundelegend, käme der Austausch im Januar 2011 auf mich zu - wobei dann die Kriterien "Alter" und "Laufleistung" annähernd gleichzeitig erfüllt wären. CU! Martin - der aktuell bei "noch gar nicht" den Haken setzen musste (oder durfte) -
Oha! Klingt plausibel. Wenn es so sein sollte, dann wundere ich mich, dass von dieser Art der Korrektur der Sturzeinstellung nichts im Werkstatthandbuch steht. Sich für mich hieraus ergebende Anschlussfragen: 1. haben verschlissene Domlager dann einen Einfluss auf den schon hier im Forum mehrfach erwähnten "Innenverschleiß" der Vorderreifen? 2. muss also nach dem Wechsel der Domlager in jedem Fall eine Überprpfung / Einstellung der Vorderachsgeometrie vorgenommen werden? Auch darüber schweigt sich die Reparaturanleitung ja aus, weil Korrekturen des Radsturzes (in Form des "Austarierens" beider Räder) ja angeblich nur über ein Verschieben des Aggregateträgers möglich sind? CU! Martin
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Hallo! Zusammenfassend bedeutet dies also: wenn die beiden Vorderreifen also dasselbe Verschleißbild zeigen (sagen wir: innen 2 mm, außen 3 mm), dann ist prinzipiell alles i.O. und der Versuch, den Sturz über ein Verschieben des Aggregateträgers einzustellen, ein hoffnungs- bis sinnloses Unterfangen. Richtig? CU! Martin
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Hallo! Nachdem ich mir vor ein paar Tagen eine Schraube in den Reifen gerfahren habe und der Reifen irreparabel beschädigt ist, erwäge ich nun, zum Rundumschlag auszuholen und alle Sommerreifen (haben gerade mal noch 3 mm Restprofil) durch neue zu ersetzen. Hier stellt sich die Frage, ob ich (auf die 15"-Style-LM-Felge) anstelle der 08/15-Gummiventile Metallventile montieren lassen soll. Mit welchem Aufpreis muss ich rechnen, und welchem "Mehrwert" bekomme ich? Haben diese Metallventile ggf. auch Nachteile im täglichen Gebrauch? CU! Martin
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Sonnenrollo an der Heckscheibe => Taugt das was?
heavy-metal antwortete auf bauxy's Thema in Ausstattungen & Umbauten
Hallo! Der bereits genannte eBay-Anbieter offeriert ja die Dinger in schwarz mit ebenso schwarzem Rahmen. Gibt / gab es die Rollos auch in anderen Ausstattungsfarben? Wenn ich das auf der Montageanleitung richtig gesehen habe, handelt es sich bei den Schrauben ja um Blechschrauben. Könnte man statt der Blechschrauben nicht auch Gewindeschrauben und -muttern verwenden? Wie groß ist im übrigen der Abstand zwischen Rollo und Heckscheibe (gemessen an der Mitte der Scheibenoberkante) bei geschlossener Heckklappe? CU! Martin -
Hallo! Von der Fa. Nigrin gibt es im Kfz-Zubehörhandel so eine Glaspolitur zu kaufen. Abgesehen davon, dass man lt. Beschreibung diese Politur vor dem Auftragen dieser RainEx-Lotusblüten-Regenwasserabperlemulsion benutzen soll, soll man mit dem Zeugs auch kleinere Kratzer aus dem Glas herauspolieren / egalisieren können. Hat das mit dem Kratzer Auspolieren schon mal jemand gemacht? Wenn ja, mit welchem Ergebnis? Bitte keine Mutmaßungen, sondern Tatsachenberichte. Ist diese Politur für die Entfernung von Kratzern im Glas tatsächlich brauchbar, oder wird damit nur noch alles schlimmer, so dass man [spaßmodus] sich vielleicht doch besser einen Ziegelstein sucht, ihn in die Scheibe wirft, um hernach die Scheibe zu Lasten der TK wechseln zu lassen [/spaßmodus]? CU! Martin
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- frontscheibe
- kratzer
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Hallo - trotz off-topic: Hier müssen wir differenzieren: wer die Rufnummernübertragung vom TK-Anbieter grundsätzlich freigeschaltet hat, diese aber beim Angerufenen ausnahmsweise nicht anzeigen lassen möchte, dessen "Caller-ID" erscheint auf dem Display des Angerufenen als "Rufnummer unterdrückt". Wer sie beim TK-Anbieter nicht hat freischalten lassen, dessen "ID" nennt sich "Rufnummer unbekannt". Dies gilt, so weit ich informiert bin, nur fürs analoge Netz. Für Mobilfunkteilnehmer und solche, die einen ISDN-Anschluss haben, gibt es die Option "Rufnummer unbekannt" nicht. Ganz einfach (und nur auf mich bezogen): ich spreche nicht mit jedem. Bzw. nur mit solchen, die aus ihrer ID kein Geheimnis machen. Denn erfahrungsgemäß sind unter den Rufnummernunterdrückern immer noch viele, die für irgendeinen Schei** Werbung machen wollen (trotz eines inzwischen erlassenen Verbots, Werbeanrufe mir unterdrückter Rufnummer zu tätigen). Genau so wenig gehe ich ans Telefon, wenn mir die angezeigte Rufnummer überhaupt nichts sagt. Reine Zeitverschwendung, weil in 99,9% Werbeanrufe. Die restlichen 0,1% Nichtwerbeanrufer haben immer noch die Möglichkeit, mir eine Nachricht auf die Mailbox zu sprechen, woraufhin ich ggf. - wenn ich Lust dazu habe - zurückrufe. CU! Martin
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Hallo! Wo sind die selbsternannten Reifenexperten? Es geht um die Frage, ob es tendenziell einen - wenn auch nur theoretischen - Zusammenhang gibt zwischen der Reifenhaltbarkeit (Laufleistung) und dem Geschwindigkeitsindex. Hält ein auf demselben Auto gefahrener V-Reifen evt. länger oder gar weniger lange als ein Reifen mit Geschwindigkeitsindex T? Ich glaube, wir hatten mal so einen Thread, aber ich finde ihn nicht mehr. CU! Martin
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Hallo! Ich neige dazu, dem VFR_Klaus nahezu in Gänze zuzustimmen. Wer von Privat einen Gebrauchtwagen kauft "wie besichtigt und unter Ausschluss jeglicher Gewährleistung", dem werden schon allein die Gerichte nicht dahingehend entgegenkommen, dass angebliche Mängel, die schon bei Besichtigung des Fz. hätten erkennbar sein müssen, kaufpreismindernd in Ansatz gebracht werden. Im Fall der angeblich defekten Kopfdichtung wird einem der Richter immer vorhalten, dass man den Kühlmittelausgleichsbehälter sowohl bei Besichtigung des Fz. als auch kurz nach einer Probefahrt auf "Unregelmäßigkeiten" hätte prüfen können. Davon abgesehen, sind bei einem professionellen Gebrauchtwagenkäufer andere (höhere) Prüfmaßstäbe anzusetzen als bei einem Laien. Es zeigt sich für mich immer wieder, dass man sich auch als Verkäufer seinen Käufer möglichst aussuchen sollte. Jemandem, der sich auf meine Annonce hin am Telefon nicht mal mit Namen vorstellen oder einigermaßen richtig deutsch sprechen kann, bei dem habe ich ein ungutes Gefühl. Das hat jetzt nichts mit Ausländerfeindlichkeit zu tun, weil man schließlich die deutsche Sprache genau so lernen kann wie die Grundzüge von Höflichkeit und Anstand. Die Masche, als Käufer im Nachhinein arlistig täuschend den Kaufpreis zu drücken, hat sich ja auch in eBay breitgemacht: der Käufer moniert einen Schaden (der natürlich gar nicht da ist, und wg. der Entfernung auch nicht vom Verkäufer nachvollzogen werden kann), will aber den Artikel behalten. Selbstredend unter Erstattung eines Teils des Kaufpreises. Und weil das alles so ist, halten sich meine Aktionen in eBay in sehr engen Grenzen - und meine Autos gebe ich ggf. lieber beim Vertragshändler in Zahlung als dass ich mich auf die Machenschaften irgendwelcher zwielichtigen Gestalten einlasse. Ok, das kostet etwas Geld (weil ich ja beim Händler nur einen geringeren Kaufpreis als von Privat erzielen kann). Mit dem Verzicht auf den letzten Euro Erlös beim Verkauf eines Autos bin ich bis jetzt jedenfalls immer gut gefahren - genau so wie mit dem Verzicht auf Abschluss irgendwelcher hunderte Euro kostenden Gebrauchtwagenversicherungen. CU! Martin
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Ok, damit sind wir ja schonmal einer Meinung. Diese Möglichkeiten nutze ich bereits. Sicher auch nicht in Gänze. Aber den Joghurt von Müller-Milch aus Aretzried brauche und kaufe ich nicht, wenn die Tuffi-Campina-Molkerei näher an meinem Wohnort dran ist. Und die Erbeeren aus Langenfeld / Rheinland schmecken mir auch besser als die Frühsorten aus Marokko oder Spanien. Naja, immerhin ist der Imperfektionismus immer noch besser als nix zu tun bzw. die aktuelle Umwelt- und Energieproblematik geflissentlich wegzudiskutieren. CU! Martin
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@ Timo: Naja, "rumstänkern" ist was anderes. So weit ich mich erinnern kann, sind die Reifen von Hankook oder Falken beim ADAC-Test eben noch nie (und über mehrere Testzyklen betrachtet) "besonders empfehlenswert" gewesen. Deswegen spielen diese Hersteller bei der Auswahl für mich eben nur eine untergeordnete Rolle. Sollte sich das grundlegend ändern, wird sich auch meine Einstellung ggü. diesen Herstellern ändern, wobei ich im Zweifel (und bei ansonsten gleichwertigen Produkteigenschaften) aber auch Produkten made in Europe den Vorzug vor Fernostware geben würde. Wenn sich ein Hersteller (ganz im Sinne der Marketingstrategie) einen Namen im Rennsport macht, ist mir das so lange egal, wie es ihm nicht gelingt, regelmäßig seine Produkte in den Top-5 der Reifentests von ADAC oder Stiftung Warentest zu platzieren. Davon abgesehen, steht mein A2 auf 175/60-15, und nicht auf 245-sonstwiewas. CU! Martin
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Hallo! Habe ich das in meinem Beitrag (der übrigens schon fast 4 Jahre alt ist), irgendwo behauptet? Natürlich müssen alternative Energiequellen gewonnen und genutzt werden. Das entbindet uns aber nicht davon, möglichst sparsam mit den vorhandenen und endlichen (fossilen) Energieträgern umzugehen. Dies erstreckt sich selbstredend auf alle Lebensbereiche. Beim Auto und bei der Beleuchtung meines Heims habe ich das mit den Einsparungen und im Gegensatz zum Kauf meiner Nahrungsmitel noch einigermaßen selbst in der Hand. Hier deswegen nicht aktiv zu werden, weil es sowieso nichts bringt, ist mehr Ausdruck von Resignation als der Wille, etwas bewegen zu können und zu wollen. Oder ist es einfach nur eine Schei..-Egal-Einstellung, weil man das Problem verdrängt -oder weil man vielleicht in 50 Jahren schon unter der Erde ist??? CU! Martin
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Ohne Zweifel richtig, und ich bin mit dieser Tatsachen auch bewusst. Aber es ist sicher kein (Manipulations-) Zufall, wenn bei den Tests von ADAC und Stiftung Warentest immer dieselben Hersteller vorne liegen. Und genau das sind diejenigen, denen ich zunächst mein Vertrauen schenke. Ich habe jetzt nach ca. 103.000 km (bzw. 7 Jahren) mit meinem A2 gerade mal zwei (!) Reifensätze veschlissen - den werkseitig montierten SR-Satz und meine WR. Wenn ich die Mehrkosten für die teuren Marken mal auf die Laufzeit umrechne, ergibt sich ein jährlicher finanzieller Mehraufwand, der getrost aus einer nicht allzu gut gefüllten Portokasse bezahlt werden kann. CU! Martin
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Hallo! Ich setze noch einen drauf: wenn " Markenreifen" (hmm, "Stunner" ist doch auch eine Marke???) absolut überteuert sind, dann muss die Frage gestattet sein, ob dies nicht auch auf einen Audi zutrifft und ein Auto Marke Kia oder Dacia "preiswerter" ist. Die stehen dann auch serienmäßig auf Billigreifen. Einem Reifen, der nicht einmal in einem unabhängigen Test (Stiftung Warentest, ADAC...) Berücksichtigung fand, würde ich angesichts der Tatsache, dass andere (alle) in solchen Tests durchgefallenen Billigheimer in puncto Bremsweg und Nasshaftung jenseits von gut und böse sind, mein Leben (und das anderer) nicht anvertrauen wollen. Aber der Slogan "Sporttreifen mit Tuningprofil" ist natürlich ein Argument - wenn es darum geht, schneller in den Himmel zu kommen als mein Auto fahren kann. CU! Martin - der nach den derzeitigen Testergebnissen seinen A2 auch nicht mit Hankook oder Falken bestücken würde
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@ audi-man18: Ich möchte hier meine Aussage nicht als "Generalverteufelung" aller ebay-Händler missverstanden wissen. Kaufe dort auch Sachen, die woanders im freien Einzelhandel (Laden) nicht oder nur unter erschwerten Bedingungen erhältlich sind. Aber auch das mit ebay-Preisvorteil gekaufte LL3-Öl senkt ja nicht den Ölverbrauch, und es führt auch nicht zu einem spürbaren finanziellen Vorteil ggü. einem jährlich durchgeführten Ölwechsel. CU! Martin
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Hallo! Wie soll das funktionieren? Ich hatte mich früher von Berufs wegen mit Viskosimetern auseinandergesetzt. Alle bekannten Verfahren - ob Rotations- oder Durchflussviskosimeter - setzen konstante Laborbedingungen (insbes. Erschütterungsfreiheit und eine definierte Temperatur) voraus. Solche konstanten Prüfbedingungen sind bei einem sich im Einsatz befindlichen Kfz nahezu undenkbar. Außerdem ist ein 5W-30-Öl nicht identisch mit einem anderen 5W-30-Öl: diese Viskositätsklasse ist ja sowohl mit 502.00-"Shortlife"- als auch 504.00-Longlife-Norm erhältlich. Würde man dem Öl nun einen Stoff beimischen, der "analytisch" erkannt werden kann (mit dem man also zweifelsfrei ein Longlife-Öl identifizeren kann), wäre eine eingebaute Prüfeinrichtung nochmal aufwändiger. Der einzige relativ einfach anzuwendende "Versuchsaufbau" zur Analyse der "Ölqualität" bzw. des sich daraus ergebenden Zustands des Motors könnte dies hier sein. Hat das mal einer hier aus dem Forum benutzt? Eine Aussage über die Leistungsfähigkeit des Öls kann jedoch auch damit nicht getroffen werden. Endlich sagt das mal einer! Ein Auto, das mit einer solchen Messapparatur ausgerüstet wäre, wäre mal eben um einen 4-stelligen Betrag teurer. CU! Martin
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Hallo! Nun, bei meinem A2 ist es aber nicht so, dass der Ölverbrauch zurückgeht, je länger der letzte Ölwechsel her ist. Ich nutze die 30.000km-Intervalle nahezu komplett aus (d.h. mein Auto wird nicht im Kurzstreckenverkehr bewegt und auf der Autobahn auch nicht verheizt), so dass ich davon ausgehe, dass sich die Kolbenringe nicht zusetzen können. Ich stehe weiterhin zu der Theorie, dass an meinem A2 beim ersten Longlife-Service (durchgefühhrt bei etwas mehr als 28.000km) etwas gemacht wurde, wovon ich nicht informiert worden bin. Dass ein möglicher Einsatz dieser "Ölschlammspülung" nicht auf die Rechnung gesetzt wurde, möchte ich darauf zurückführen, dass im Rahmen einer Wartungsvorgabe ("Newsletter") seitens Audi der Reiniger zwar eingesetzt, aber direkt mit Audi abgerechnet wurde. Das Auto war ja außerdem zum Zeitpunkt der Wartung noch in der 2-jährigen Gewährleistungsfrist. Jetzt fülle ich ein synthetisches 10W-40-Öl nach. Wenn es mit dem Ölverbrauch weniger wird, weiß ich, was ich beim nächsten Service anders machen lassen werde. Denn nur mal zum Nachrechnen: wenn ich pro 1.000km ca. 0,3l Öl (LL3 - 5W-30 / 504.00) nachfülle und mich der Liter ca. 22 EUR kostet, dann fülle ich zwischen den LL-Intervallen 9 Liter Öl nach - zum Preis von EUR 22 / Liter! Insgesamt gebe ich dann fast 200 EUR fürs Ölnachfüllen aus. Bei diesen Summen kann ich das mit dem LL-Service gleich weglassen und alle 12 Monate einen Ölwechsel machen. Jetzt komme mir aber bitte niemand mit dem Argument, man könne das Öl ja auch bei ebay kaufen. So lange ich keine 100%-Garantie bekomme, dass es sich bei den ebay-Ölen nicht um Plagiate handelt, lasse ich die Finger davon. Auch die "Clubkonditionen" können den Beschaffungspreis von Motoröl nicht derartig senken, als dass sich ein jährlicher Ölwechsel anstelle Longlife-Service rechnen könnte. CU! Martin
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Hallo! Tja, bei mir stand es auch noch nie auf der Rechnung. Ich bin aber auch nicht der einzige, der - beim 1.4-Benziner - bsi zum ersten LL-Service (30.000) keinen und danach plötzlich einen mehr als nennenswerten Ölverbrauch hat. Ich führe diesen Umstand auf eine "Werkstattleistung" zurück, die man mir unaufgefordert zukommen ließ. Ein Kolbenringtausch kostet ja schließlich auch nur unwesentlich mehr als eine Ölschlammspülung. Gibr es denn hier nicht irgendeinen Audianer, der über eine eventuelle Werksempfehlung an die Werkstätten berichten kann? Er muss ja nicht öffentlich schreiben. Eine PN würde mir schon reichen, verbunden mit meiner Zusicherung, dass ich niemanden verpfeifen werde. CU! Martin
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Durchsetzen von Gewährleistung
heavy-metal antwortete auf Breiter Popo 964's Thema in Verbraucherberatung
Ok, so gesehen hast Du recht. Aber m.W. kann der Erfüllungsort für Nachbesserungen vertraglich frei vereinbart werden. Wenn es anders sein sollte, dann würde ich auch hier noch dazulernen wollen. Aber WENN der Erfüllungsort vertraglich frei vereinbart werden kann, dann gehe ich schon jetzt eine Wette ein, dass genau das auch im "Kleingedruckten" berücksichtigt ist. CU! Martin -
Durchsetzen von Gewährleistung
heavy-metal antwortete auf Breiter Popo 964's Thema in Verbraucherberatung
Hallo! Meine Optimierungsvorschläge bezüglich des Schreibens: - den Seitenhieb mit dem TÜV würde ich weglassen, weil hier unterschwellig eine Mauschelei mit dem TÜV-Prüfer zum Ausdruck kommt. Diese Tatsache, weil es die Fronten verhärten könnte, könnte einer gütlichen Einigung im Wege stehen. - exaktes Kaufdatum reinschreiben, wie schon vom Vorschreiber erwähnt - Bremsscheiben: ob die Bremse noch Wirkung zeigt, lässt sich auch beim verkaufenden Händler schnell überprüfen. Oder hat Deine Audi-Werkstatt das schon gemacht UND (!) ein Protokoll darüber angefertigt? Falls ja, dann kann man an der Behauptung der fehlenden Bremswirkung festhalten, weil man dies ja klipp und klar beweisen kann (dann natürlich eine Kopie des Prüfprotokolls dem Schreiben beifügen). Erwarte mal nicht, dass der verkaufende Händler das Auto bei Dir vor der Tür abholt. Dazu ist er nicht verpflichtet. Egal, wie weit es ist: Du wirst nicht umhin kommen, das Auto dort abzuliefern, weil Du schon kraft Gesetzes verpflichtet bist, dem Händler eine Gelegenheit zur Nachbesserung zu gewähren. Und wenn Du - bzgl. TÜV - kein Öl ins Feuer gießt, dann stehen die Chancen nicht schlecht, das man Dir für lau (oder sehr wenig Geld) einen Ersatzwagen stellt. Auch wenn es dann nur ein Ford ist. Bzgl. Mängelbeseitigung: wo das geschehen soll, das wird nicht der Verkäufer entscheiden können, sondern (wenn es nicht innerhalb der 4 Wände des Verkäufers ist) nur die Garantieversicherung (A1). Hierzu bitte mal einen genauen Blick in die A1-Gewährleistungsbedingungen werfen. Die Frage nach der Reparaturkostenübernahme ist bei "auswärtiger Werkstatt" dennoch nicht obsolet. Und noch was bzgl. des schon gefallenen Worts "Verschleißteile": Verschleißteile sind mitnichten von der Gewährleistung ausgeschlossen - bzw. nur dann, wenn diese EXPLIZIT im Kaufvertrag ausgewiesen werden. Denn auch ein Gebrauchtwagenkäufer darf beim Kauf vom Händler erwarten, dass die Bremse unter normaler Beanspruchung 6 Monate (also innerhalb der gesetzlichen Gewährleistung) durchhält. Ein lediglich allgemeiner Hinweis, dass Verschleißteile (oder die Bremsen im allgemeinen) von der Gewährleistung ausgeschlossen sind, zieht im Zweifel nicht. Bei den Bremsen müsste ungefähr so etwas stehen wie: "die Beläge haben eine Reststärke von x mm", oder "die Bremsscheiben sind nahe der Verschleißgrenze". CU! Martin -
Hi Rossi! Nun, viel anders als Du mache ich es auch nicht. Einen eigenen Ordner bzw. Einleger fürs Auto habe ich natürlich. Will ja nicht zwischen Werkstattrechnungen meine Lebenversicherungspolice suchen müssen. So wahnsinnig viel kommt da im Laufe des Besitzes eines Autos doch auch nicht zusammen, als dass die Unterlagen ganze Ordner sprengen und unübersichtlich machen könnten. So lange man Werkstattrechnungen vorweisen kann, aus denen die Einhaltung der Wartungsintervalle eindeutig hervorgehen, ist das Problem eher ein geringes. Ansonsten hat der Freundliche i.d.R. einen lückenlosen Überblick über die - bei Audi! - durchgeführten Reparaturen und Wartungen. Aber wer bricht schon ein Auto auf, um das Serviceheft zu klauen? Wenn's denn dann wirklich wech iss, wird mir sicher die (Teil-)Kaskoversicherung bei der Wiederbeschaffung der Bordunterlagen (die ja üblicherweise im Auto deponiert werden), finanzielll behilflich sein. Weggeworfen wird der ganze Sch..ss erst dann, wenn ich das Auto verkauft habe und der neue Besitzer die alten Werkstattrechnungen nicht haben will. Aber: den Verkaufsprospekt behalte ICH! Quasi als Erinnerung. CU! Martin
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Hallo! Na gut, aber waren diese Modelle damit wirklich spürbar sparsamer als entsprechende Wettbewerbsprodukte? Begründung? CU! Martin