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Dann bleibt ja nur noch zu hoffen, dass uns die Werkstatt auch in den nächsten Monaten erhalten bleibt...
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Ok, ich bring' die Dinger mal mit. Streng genommen müssen in die Gewindelöcher aber spezielle Schrauben für / mit Kunststoffgewinde. Die gibt es tatsächlich! Aber nicht im einschlägigen Einzelhandel und normalerweise auch nicht heim Eisen-Karl. Da die Schrauben aber auch kein großes Gewicht halten müssen, "geht" das mit besagten 3,5ern aber auch. Ein Profi würde aber ob dieser Frevelei die Nase rümpfen... Ich auch - seitdem ich den Unterschied kenne. Ach so - und (@ alle) nur mal pro-forma nachgefragt: hat die Werkstatt in Legden auch Federspanner da?
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Boml möchte: Dichtring am Turbo wechseln, PDC in Stoßstange verbauen kann: hier und da behilflich sein bringt mit: Herbi, Tobi, Werkzeug, Donuts mmmh... Norman möchte: Hochtöner befestigen, Schaltsack-Knarzen beseitigen, Schrauben ersetzen, vll. Ambient einbauen kann: mittlerweile einiges bringt mit: HEY! Die Donuts bringe ich mit! Durnesss möchte: 10 x Reifenmontage, Unterbodenverkleidung, Webasto kann: naja bringt mit: mal sehen Phoenix A2 möchte: Ersatz-Generator überholen, Schrauben der Kennzeichenbeleuchtung durch rostfreie ersetzen, Durnesss bei Webasto helfen kann: helfen wo Hilfe gewünscht ist bringt mit: VCDS und Notebook, Reparaturhandbücher (inkl. Stromlaufplan), Abzieher (Scheibenwischer), Crimpzange + weiteres Werkzeug, Süßkram Simon A. möchte: Bei der PDC über die Schulter gucken und ggf. helfen (da 2013 auf meiner ToDo-Liste ist), mit Phoenix A2 über die Hydraulikeinheit des 1.2l reden kann: gerne eine helfende Hand reichen wo diese gebraucht wird bringt mit: Süßkram, gute Laune, Werkzeug HERBI14 möchte:mich beschweren! das ich hier ungefragt verplant wurde;P bringt mit:so wie es aussieht MICH, eine Heizung, und überlege ich mir noch kann: so gut wie nix, aber das verdammt gut! Pater B möchte: erstmal nix, vielleicht Ablage Mittelkonsole einbauen bringt mit: Töchterchen (wenn sie denn will), VCDS, Softdrinks kann: helfen wo nötig, Normans Donuts futtern heavy-metal möchte: am 80-B4 Unterbodenverkleidung nachrüsten; nachsehen, ob man die Ölwannendichtung (ohne Anheben des Motors oder Absenken der VA) selbst wechseln kann bringt mit: nur ein Auto, nämlich den 80er (auch wenn der A2 ein wenig Schrauberei nötig hätte); wenig Zeit, 3,5x16-INOX-Schrauben (für KZ-Beleuchtung) kann: auch helfen wo nötig
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... und in Frankreich mussten bis zu einem ähnlichen Zeitpunkt (?) die Scheinwerfer gelb leuchten. Der Aufschrei war seierzeit groß, als das gelbe Licht aus dem Verkehr gezogen wurde. Das brachte dann die Glühlampenhersteller auf den Plan, Ersatzlampen anzubieten, die noch nicht wirklich weiß, aber auch nicht mehr gelb genug waren. Die Dinger haben sich verkauft wie geschnitten Brot. Auch in Deutschland gab es eine "Fangemeinde" von diesen straßenzugelassenen Dingern. Und heute is alles out, was nicht mindestens eine Farbtemperatur von 6.500K hat. Wie sich die Zeiten ändern! Oder nennt man das gar nur "funktionierendes Marketing"?
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Moin! Tja, früher war das einfacher: da wurde noch nicht dieses neumodische weiße Blinkerglas verbaut. In die Leuchte kam eine weiße Glühlampe - und alles war gut. Es sei denn, man fuhr einen Fiat Palio Weekend, dessen verblassende (orangen) Blinkergläser schon damals nicht made in Europe waren... Zum Thema "Beleuchtungsmangel = erheblicher Mangel". Soo schlecht finde ich diesen Umstand in Anbetracht der Tatsache, dass es (zu) viele gibt, die mit selbstgebauten / nicht zugelassenen (nicht zulassungsfähigen) Xenon-Einsätzen den Gegenverkehr z.T. heftigst blenden, eben nicht. Über die viel zu dunklen Selbstbau-TFLs kann ich hingegen nur schmunzend den Kopf schütteln. Wenn die Verschärfung der Einstufung von Beleuchtungsmängeln dazu führt, dass der oben beschriebene Mist (der so gesehen auch kein "geringer Mangel" mehr sein kann) eben nicht nachgerüstet wird, dann hat sich die Aktion doch gelohnt! Wobei auch mal zu hinterfragen wäre, wie denn ein Prüfer reagiert, der eine durchgebrannte Stand-, Schluss- Brems- oder Kennzeichenleuchte bemängelt, wenn der Fahrzeugeigner noch während der Prüfung eine Ersatzglühlampe vorweisen kann (die aber auch dann problemlos zu ersetzen sein muss). Mir ist es schon 2x passiert, dass ich unmittelbar vor dem TÜV-Termin die Beleuchtung meines Motorrads auf korrekte Funktion überprüft und für fehlerfrei befunden hatte - und just auf dem Prüfstand war eine Lampe kaputt. Über das Thema "1x jährlich zum TÜV" ließe sich ebenfalls trefflich streiten. Ich könnte mir eine Lösung dahingehend vorstellen, dass Fahrzeuge, die wg. erheblicher Mängel durchgefallen sind, schon nach einem Jahr wieder vorgeführt werden. Das sollte ein Ansporn sein, eben nicht mal eben vom TÜV die "Inspektion" machen zu lassen, sondern an besten gleich mit einem vernünftigen / verkehrssicheren Fahrzeug vorzufahren. Dann bekäme auch die TÜV-Statistik wieder eine etwas höhere Aussagekraft. CU Martin
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Genau so ist es! Wenn man über die entsprechende Fahrzeugausstattung verfügt und die zulässige Höchstgeschwindigkeit für die Winterreifen einprogrammiert hat, dann erscheint, sobald man diese Geschwindigkeit erreicht hat, der Warnhinweis - und bei dieser Geschwindigkeit wird abgeregelt. Es wird somit der gesetzlichen Forderung entsprochen. Anders sieht es bei unseren A2s aus: man kann zwar auch am KI die Höchstgeschwindigkeit einstellen, die man nicht überschreiten möchte. Wenn man es dennoch täte, ertönt das akustische Warnsignal (und das FIS meldet sich optisch). Jedoch ist dieser Speicher flüchtig, d.h. jedesmal nach Abziehen des Zündschlüssels ist die Einstellung futsch. Wenn man sowas dauerhaft "einprogrammieren" könnte, wäre das im Sinne der StVZO ausreichend. CU Martin
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Tja, da haben wir mal endlich richtiges Glühweinwetter, und dann sowas! Aber ohne BOML wäre es eh nur eine halbrunde Sache geworden...
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Welcher Hersteller von Bremsbelägen / -scheiben ist Audi-Lieferant?
heavy-metal antwortete auf heavy-metal's Thema in Technik
Ok, ich werde mir dann mal beim Onkel Audi das Steckergehäuse und die Gummitülle besorgen. Ich gehe mal davon aus, dass die Pins des Steckers selbst noch i.O. sind. Und so "desolat", dass man das Schlimmste befürchten muss ,sieht die Steckverbindung ja auch noch nicht aus. Wenn ich das richtig interpretiere, kann ich beim Herausprömmeln des sowieso schon defekten Steckers nicht mehr viel verkehrt bzw. kaputt machen? Bekomme ich die Pins aus dem vergnaddelten Stecker auch ohne Auspinnwerkzeug raus? Am kaputten Steckergehäuse muss oder kann ich doch sowieso nix mehr "retten". Wenn das mit dem Auspinnen so funktioniert wie beim Radiostecker (da konnte ich die Pins mit einer zu einem "L" gebogenen Tackerklammer entriegeln), könnte ich mir wohl das Auspinnwerkzeug sparen. Oder besser doch nicht? Falls nein: hat jemand aus der PLZ-gebiet 40 oder 41 dieses Werkzeug, das er mir mal leihen kann? CU Martin -
Welcher Hersteller von Bremsbelägen / -scheiben ist Audi-Lieferant?
heavy-metal antwortete auf heavy-metal's Thema in Technik
Ich habe den inneren Belag, also den, der das Kabel hat, begutachtet. Wie gesagt: die Dicke des Belags ist deutlich oberhalb von 2 mm (schätze das ganze auf mindestens 5 mm). DAS ist es, was mich interessiert! Wie genau bist Du vorgegangen? Wie genau hast Du den defekten Stecker aus seiner Halterung herausbekommen? Die benötigen Teile-Nummern (Stecker und Gummitülle) habe ich inzwischen aus den von A2-D2 verlinkten Threads entnommen. Was mir nur nicht klar geworden ist: was ist das für ein "Kabel", von dem die Rede ist? Das kostet ja nur ca. 2-Euro-fuffzich. Kann somit ja wohl kaum ein "Reparatursatz" sein. CU Martin -
Kann leider nicht. Obwohl ich was zu schrauben hätte... Viel Spaß allen anderen!
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Welcher Hersteller von Bremsbelägen / -scheiben ist Audi-Lieferant?
heavy-metal antwortete auf heavy-metal's Thema in Technik
Hallo! Eben nochmal alles inspiziert: der fahrzeugseitige Stecker ist gebrochen. Erkennt man aber erst, wenn man am Stecker wackelt. Die Belagstärke ist ebenfalls noch im grünen Bereich (also deutlich oberhalb von 2 mm Mindestdicke) Also wird wohl der Stecker zu ersetzen sein. Da ich es wohl eher nicht selber hinbekomme (wenigstens nicht draußen bei Temperaturen um 273 K), hoffe ich, dass die freundliche Audi-Werkstatt nicht pfuscht... Aber vielleicht kann mir ja jemand sagen, wie ich den Stecker aus seiner Haltgerung clipse und wie genau die beiden Teile (Bremsbelag- und fahrzeugseitiger Stecker) zu trennen sind. Denn eine detaillierte "Reparaturanleitung" für das beschriebene Problem finde ich hier nicht. Und nein: was an meinem Auto vorhanden ist, soll gefälligst auch richtig funktionieren. Also auch die Bremsbelagverschleißanzeige. @ A2-D2: wenn ich oben rechts "Stecker" eingebe, finde ich erstmal alles, was ich nicht gesucht habe. Angefangen beim Stecker für Flachbildschirme bis hin zum Radiostecker. Zwischendrin dann auch mal was zum Thema "Bremsbelag"... CU Martin -
1.Nupi 2.Tatzino 3.Ingo + Bettina 4.BOML + Herbi 5. heavy-metal (2 Pers.) Ob ich es bis 18 Uhr schaffe, weiß ich nicht. 19 Uhr wäre realistischer.
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Welcher Hersteller von Bremsbelägen / -scheiben ist Audi-Lieferant?
heavy-metal antwortete auf heavy-metal's Thema in Technik
@A2-D2: Wenn man das alles so liest, scheint es wohl das beste zu sein, dass ich beim nächsten Mal Bremsscheiben und -beläge in Eigenregie wechsele. Zumindest ist dann garantiert, dass sorgfältig gearbeitet und alles den Wartungsvorschriften entsprechend gemacht (also nichts ausgelassen) wird. Ich habe mich zwar noch nicht an diese Arbeiten herangetraut, aber Audi-TDI (?) hat doch mal hier Im Forum eine Anleitung verlinkt, die Aufschluss über den Schwierigkeitsgrad dieser Arbeiten bringt. Ich fand das alles jetzt nicht soo kompliziert. Alles vor der Wiedermontage sorgfältig zu reinigen ist im übrigen für mich eine Selbstverständlichkeit. Aber mal angenommen, der fahrzeugseitige Stecker wäre kaputt: wie kann ich den ersetzen? Oder gibt es einen neuen Kabelsatz mit Steckern als ET? Falls ja: wie genau wird der dann eingebaut? Und (wie schon an anderer Stelle geschrieben): morgen ist Wochenende. Dann werde ich das Rad VL noch einmal demontieren und alles genau inspizieren. CU Martin -
Ok, dann werde ich das linke VR nochmal demontieren und der Steckverbindung genaue Aufmerksamkeit widmen. Wobei ich das Rad ja vor wenigen Tagen noch ab hatte (Rädertausch Sommer gg Winter). Dabei werfe ich immer auch einen Blick auf Bremsscheibe und Beläge sowie die Leitungen und den el. Steckkontakt des Bremsbelags. Eine sichtbar lockere Steckverbindung wäre mir sicher aufgefallen. CU Martin
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Welcher Hersteller von Bremsbelägen / -scheiben ist Audi-Lieferant?
heavy-metal antwortete auf heavy-metal's Thema in Technik
@ A2-D2: Danke für die Info. Es ist mir schon klar, dass es nicht nur einen Lieferanten gibt. Ebenso, dass es Qualitätsunterschiede gibt. Schließlich gibt es auch bei den After-Market-Lieferanten große Preisunterschiede. Selbst ATE liefert preisgünstige Scheiben und die etwas teurere ("hochgekohlte") Variante. Auf der anderen Seite erlebe ich aber auch einen m.E. deutlichen Qualitätsunterschied zwischen dem werksseitig verbauten Material (Scheiben und Beläge) und dem Zeug, das mir die Audi-Werkstatt vor fast 5 Jahren montiert hat: die erste Satz war nach 83 Tkm noch nicht hin, und jetzt meldet sich nach 65 Tkm die Verschleißanzeige. Und das bei identischem Fahrprofil! Das Qualitätskriterium "Audi" ist dann wohl auch keins mehr... Zumindest, wenn ich davon ausgehe, dass die Verschleißnazeige richtig arbeitet. @ horch 2: den Popcorn-Smiley habe ich jetzt nicht so ganz interpretieren können... CU Martin -
Hallo! Kann jemand obige Frage definitiv beantworten? Wenn ich bei Online-Händlern nachsehe, stoße ich auf Firmen wie ATE, Bosch, TRW oder Zimmermann. Bei ATE scheint es zumindest 2 "Qualitäten" (Bremsscheiben) zu geben. Die Kosten für die Teile unterscheiden sich z.T. recht deutlich. Bei welchem Hersteller kann ich sicher sein, "OEM"-Teile zu bekommen? Also Teile, die denen in der "Audi"-Verpackung zumindest ebenbürtig, wenn nicht sogar überlegen sind? Mir kommt es insbes. auf die Haltbarkeit der Teile an. Nicht unbedingt auf den letzten Zentimeter kürzeren Bremswegs. CU Martin
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Ich hänge es hier mal an: seit ein paar Tagen meldet sich auch an meinem Auto die Bremsbelagverschleißanzeige. Sie verstummt aber wieder, wenn man den Motor abstellt - um sich irgendwann nach dem nächsten Start (aber nicht sofort nach dem Einschalten der Zündung) wieder zu melden. Ist das normal, bzw. funktioniert die Anzeige so korrekt? CU Martin
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Kündigen musst Du selbst. Und am besten schriftlich. Der Altvertrag läuft bis zur nächsten Hauptfälligkeit (i.d.R. der Beginn des neuen Kalenderjahrs). Wenn Du allerdings eine Rechnung vom bisherigen Versicherer bekommst, die - ohne Berücksichtigung einer höheren SF-Klasse! - höher ist als die des lfd. Versicherungsjahrs, dann hast Du ein Sonderkündigungsrecht. Auch über den 30.11.12 hinaus. So will es das Gesetz. Auch wenn so mancher Versicherungsfuzzi das nicht glauben mag. CU Martin
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Das Ersatzrad muss genau so wenig an Bord sein wie ein Tire-Fit oder ein Abschleppseil. Wenn allerdings ein Ersatzrad an Bord ist, muss es in Ordnung sein (Profiltiefe). Genau so wie z.B. zusätzlich angebrachte, aber nicht vorgeschriebene Beleuchtungseinrichtungen (NSW...). Was vorgeschrieben ist, steht in der StVZO. Was nicht drinsteht, ist nicht vorgeschrieben. So einfach ist das! Manchmal zumindest. Und ein 155er-Winterrad als "Notrad"? So lange man es erklären kann (weil z.B. das defekte Rad im Kofferraum liegt), wird es kaum Beanstandungen geben. Wenn das defekte Rad länger abmontiert bleiben muss (z.B. weil eine defekte Felge erst beim Profi aufbereitet werden muss), dann würde ich drüber nachdenken, auch die anderen 3 Räder wieder auf dieselbe Größe umzurüsten. Nicht allein deswegen, weil ich eventuellen juristischen Konsequenzen aus dem Weg gehen möchte, sondern insbes. aus (Fahr-)Sicherheitsgründen. Übrigens: an einem Reserve- bzw. Notrad geht m.E. kein Weg vorbei, wenn man sich selbst und v.a. schnell helfen will. Einen Nagel oder eine Schraube würde ich auch eher drin lassen und (nachdem ich den Reifen mit dem Kompressor wieder aufgepumpt habe), erstmal vorsichtig weiterfahren. Ein derartiger Fremdkörper schließt "dichter" ab als viele denken. Den Nagel herauszuziehen und mit Tire-Fit einen Versuch zu unternehmen, den Reifen wieder dicht zu bekommen, birgt ein gewisses Risiko. Genau so, wie mit einem mit Tire-Fit reparierten Reifen schneller als die "Notradgeschwindigkeit" zu fahren. Aber ich setze noch einen drauf: statt des Tire-Fit würde ich mir im Motorradzubehörhandel ein Reifenpannenset für Schlauchlosreifen kaufen. Passt in die Hosentasche (oder ins Handschuhfach), und damit lässt sich ein Reifen deutlich besser provisorisch reparieren als mit dem die Felge versauenden Reifenpannenspray: Fremdkörper aus dem Reifen rausziehen, mit der mitgeleiferten Reibahle die Schadstelle aufrauhen, Reparaturstopfen satt mit Vulkanisierlösung einschmieren und mit dem Widerhaken in den Reifen ziehen. Haken rausziehen, den Überstand des Reparaturstopfens profilbündig abschneiden und den Kleber kurz abbinden lassen, Luft in den Reifen - und weiterfahren, wähend andere entweder noch auf den Pannendienst warten oder die Bedinungsanleitung hervorkramen, um sich mit dem Umgang mit Tire-Fit oder Notrad vertraut zu machen. CU Martin
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Warum erst zusehen? Wie das ablaufen muss, kann ich Dir simultan erklären. Das machen wir sofort gemeinsam - so lange mein B4 nicht auffer Bühne ist! Ich könnte evt. ebenfalls ein VAG-COM organisieren, womit man auch mit dem China-Kabel eine Stellglieddiagnose hinbekommt und die Potis neu kalibrieren kann. Aber mach Dir mal keine allzu großen Hoffnungen, dass es danach wieder tadellos und für längere Zeit funktioniert. Ich denke, dass wir den Punkt "Austausch von Stellmotoren / Potis" bei einem der nächsten Schraubertreffen zum Kernthema machen können. Ähnlich wie wir das mit dem G-Ölwechsel und der Wartung des SW-Gestänges schon hatten. Ich hatte beim letzten Schraubertreffen auch keine Lust mehr, das DK-Gehäuse zu reinigen, weil es keine Anzeichen auf eine drohende Fehlfunktion gab - à la: bis zum nächsten Schraubertreffen wird es wohl noch gehen. Was glaubst Du, was 3 Wochen nach dem letzten Treffen passiert war? Also: bau das Ding aus, mach es sauber, bau es wieder ein - und ggf. nach DK-Kalibrierung läuft alles wieder einwandfrei. Wir haben doch alles da! Vom Reiniger (Bremsenreiniger sollte es auch tun) über VAG-COM / VCDS bis hin zum geballten Foren-know-how! So gut wie beim nächsten Schraubertreffen kriegst Du Deinen A2 nie wieder gewartet. Außer beim übernächsten Treffen. CU Martin
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Nun ja, ich sehe keinen Hersteller, der in Bezug auf Resourcenschonung besser da steht als Audi. Aber jede Menge, die nicht besser oder gar schlechter sind. Das heißt jetzt nicht, dass das Thema schöngeredet werden soll. Und ob Audi gerade junge Familien ansprechen will, ist fraglich (bzw. wohl auch gar nicht gewollt): im Konzern gibt es genügend Fahrzeuge, die günstiger (aber nicht schlechter) sind als ein Audi. Warum also sollte Audi gerade in diesem Segment nach Kunden fischen? Wie ich weiter oben schon zum Ausdruck brachte: man muss beim Vergleich zwischen früher und heute schon noch Ausstattung und den Unterschied in der technischen "Konfiguration" in die Überlegungen einbeziehen. So gesehen, war mein Golf 2 nicht zuverlässiger als mein A2: wenn mein A2 statt einer Klimaautomatik eine manuell einzustellende Klimaanlage hätte, wie man sie früher, wenn überhaupt, auch in einem Golf verbaut hätte, dann wären an meinem Auto heute auch keine Stellmotoren-/Potis kaputt. Der Golf hatte auch keine AGR oder Saugrohrdrucksensoren, die kaputt gehen konnten. Und weil er auch nur eine Lambdasonde hatte, der A2 aber 2, reduzierte sich das Problem, dass eine ebensolche kaputt gehen konnte, ggü. dem A2 von vornherein um 50%. An meinem Golf 2 ging aber auch nach ca. 100 Tkm (bzw. 6 Jahren) das Scheibenwischergestänge fest - das sich an meinem A2 während der Revision nach 145 Tkm (bzw. 9 Jahren) übrigens in besserer Verfassung zeigte als nach dem Studium der einschlägigen Forenbeiträge zu befürchten war. Wir sollten den Begriff "Kaufleute" weder pauschalisieren noch überstrapazieren. Ich bin auch kein Techniker, aber ein Kaufmann (Vertrieb + Marketing), der vom Chef auch immer mehr Geld für div. Projekte haben möchte. Aus Marketingsicht ist es eben nicht ausreichend, nur die Erwartungen der Erstkäufer zu befriedigen. Ohne (positives) Image keine Umsätze. So einfach ist das! Wenigstens in einem Käufermarkt. Und unser Controller sagt unserem Chef auch nicht, wo er sparen soll, sondern lediglich, wenn das Betriebsergebnis ggü. dem des Vorjahres abzurutschen droht oder z.B. einzelne Produkte nicht den DB abliefern, der gewünscht oder erforderlich ist. Die richtigen Schlüsse draus zu ziehen ist oberste Chefsache. Wie in jedem Automobilkonzern auch. Ich als Vorgesetzter lasse mir von meinen Mitarbeitern auch nicht sagen, was ich zu tun habe. Man darf mir allerdings gerne Vorschläge machen, was wir tun können. Und CU Martin
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Gibt es dazu eine "Bauanleitung" im Forum? Hmm, der A2 war ja nie als "Nischenauto" für Randgruppen gedacht. Drer A2 sollte also durchaus ein "Volumenmodell" werden. Zumindest im Vergleich zur A-Klasse. Da man im Marketing (und insbes. auch bei der Preispositionierung des 1.2 TDI) Fehler gemacht hat, brauchte man sich über fehlenden Zuspruch nicht zu wundern. Gut, dass in meinem Auto kein PSA-Motor steckt. Sonst müsste ich mir (mein Motor hat 148 Tkm auf der Welle und den Kolben) bis Weihnachten Gedanken machen, mit welchem Auto ich ins Jahr 2013 fahre. Und meine Familie müsste sehen, woher denn dann die Geschenke kommen. Und die "Störungen" betreffend: das, was am meinem A2 kaputt war, hat unser 80er nicht. Entweder, weil man sowas damals nicht wollte (Klimaautomatik...) oder nicht brauchte (AGR, Saugrohrdruckensor...). Der Rest am Auto ist über alle Zweifel erhaben. CU Martin
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Die Frage lässt sich aber auch nicht gerade pauschal beantworten. Insofern komme ich auch gerne noch einmal auf meine Erfahrungen und Eindrücke, vor ein paar Wochen gewonnen (oder bestätigt?) auf der "Automeile" in der Duisburger Innenstadt, zurück. Wie ich es seinerzeit geschildert hatte und weiter oben der Nachtaktive ja auch formuliert hat, gibt es aktuell kein Auto, das mich vom Hocker reißt. Weder von Audi, noch von anderen Herstellern. Ich bin mit "Audi" aber insofern zufrieden, als dass wir neben schon erwähntem 80-B4 den zweiten Audi haben, der nahezu problemlos läuft bzw. deren Mängel man im Zuge gestiegener Komfortansprüche oder (vordergründig formulierten?) Umweltaspekten nicht direkt Audi ankreiden darf. Aber wer soll denn auch schon eine Alternative sein? Die Erfahrungen, die wir in der Familie mit Autos aus dem VAG-Konzern gemacht haben, sind allemal besser als die Erfahrungen, die Freunde, Bekannte etc. mit (u.a.) Opel und Ford gemacht haben. Das ist, verbunden mit der Erwartung, dass dieser "Vorsprung" auch zukünftig erhalten bleibt, zunächst mal ein Grund, der Marke treu zu bleiben, sofern ich irgendwann doch mal ein neues Auto benötige und Audi wenigstens zu einem gewichtigen Teil meine Erwartungen befriedigen kann. Zusammenfassend stelle ich also fest, dass ich mit keinem Hersteller zu 100% zufrieden bin. Soll ich deswegen aber gleich das Auto fahren sein lassen? Es ist leider so, dass wir in der automobilen Welt zunehmend Kompromisse eingehen müssen. Im VAG-Konzern sehe ich aktuell (und siehe oben) meine Kompromissfähigkeit am wenigsten auf die Probe gestellt. Es hat aber, neben dem A2, bisher nur ein einziges Auto gegeben, das mich spontan in ähnlichem Maße begeistert hat: das war der Renault Twingo (1. Generation) Der war ähnlich vielseitig. Dabei sparsam und - ja, tatsächlich! - zuverlässig. Aber sowas gibt es ja bei Renault auch nicht mehr: der Nachfolger hat mit dem Vorgänger auch nur den Namen gemein. Insofern ist es mir dann auch lieber, dass es aktuell für den A2 keinen Nachfolger gibt, der den Charme des Vorgängers vielleicht nur unzureichend kommunizieren könnte. Und die "Wartungsfreundlichkeit" betreffend: ok, wir mögen darüber lamentieren, dass an irgendeinem Audi - vielleicht - irgendwas an der "falschen" Stelle am Motor angeflanscht ist. Aber dieses Thema vertiefend müssten wir alle sofort unser Alu-Design verkaufen: wenn Audi den Motorraum des A2 auch nur 20 cm länger gemacht hätte, dann müssten wir - vielleicht! - ebenfalls nicht mehr auf die Bühne fahren, um erst nach der Demontage der Unterbodenverkleidung den Ansaugluftfilter wechseln zu können. @ Deichgraf63: zum Thema "K70", "Audi 100" und "VW411" kann ich sicher auch noch eine Menge Diskussionsstoff liefern. Mein Vater hatte einen 411er (ich als Sohnemann hätte damals dagegen lieber einen 911er in der Garage stehen sehen wollen ), den er nach etlichen technischen Schwierigkeiten gegen einen Audi 100 - und nicht gegen einen K70 - eingetauscht hat. Den K70 hatte dann ein guter Freund meines Vaters anstelle des Audi 100 gekauft... CU Martin
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Moin! Naja, dass Audi schlechte Qualität abliefert, kann ich mit Bezug auf meinen A2 nicht gerade sagen. Auch nicht, wenn ich - und ich wiederhole mich - unseren 19 Jahre alten 80-B4 ins Gespräch bringe: Karosserie nahezu unkaputtbar (außer beim Crash ), die Technik solide und weitgehend kompatibel mit anderen Modellen aus dem Konzern. Bei unserem 80er stellt sich nur dann regelmäßig das Ersatzteilproblem, wenn es um modellspezifische (insbes. Karosserie-)Teile geht. Dieses Auto geht einfach nicht kaputt! Und wenn doch, dann ist es (vgl. Unfall) gleich so im Eimer, dass beim Schrotti auch nicht mehr viel in den "Sekundärkreislauf" kommt. Das wird bei unser aller A2 in spätestens 10 Jahren nicht viel anders sein. Die Technik unseres A2 (oder generell die von Audi) als "unsolide" zu bezeichnen ist m.E. aber etwas über das Ziel hinausgeschossen. Ich hatte an anderer Stelle ja schonmal geschrieben, dass Teile, die nicht vorhanden sind, auch nicht kaputt gehen können. Und da inzwischen auch die Käufer kleinerer Fahrzeuge einen deutllich höheren Komfortanspruch haben, geht heute in einem A2 eben mehr kaputt als an manch älterem Auto. Verschärfte Abgasbestimmungen, die früher solche Dinge wie AGR und div. Sensoren entbehrlich machten, sorgen heute für regelmäßige Auslastung der Werkstätten. Das ist kein Audi-Problem, sondern ein generelles. Und (in Anlehnung an Tichys Äußerungen) erlebt so manches Auto die Zeit erst gar nicht, wo wie an meinem A2 Dinge wie Lüfterklappenstellmotoren und -potis überhaupt mal ersetzt werden können. Da bin ich dann froh, wenn es Schraubertreffen (und natürlich diesen Club) gibt, wo wir uns gegenseitig weiterhelfen, wo es (augenscheinlich) Leute gibt, die den A2 besser kennen als so manche Vertragswerkstatt. Ob Audi die "Youngtimer"-Eigner im Regen stehen lässt, kann ich nicht beurteilen. Auf der anderen Seite wäre diese Vorgehensweise aber auch nicht imagefördernd. Und wenn Audi es in Sachen Resourcenschonung mangeln lassen sollte: nun, eine andere Herangehensweise sehe ich bei anderen Herstellern auch nicht. Twizy hin, Prius her (und Ampera wieder hin...). Resourcenschonung beginnt im Kopf des Konsumenten. Aber so lange viele Konsumenten auch wieder Aktionäre sind (und das sind sie im Prinzip schon, wenn sie nur ein simples Sparkonto bei ihrer Bank haben), werden sich kaum langfristig angelegte Konzepte durchsetzen. CU Martin
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Vielleicht bist Du ja der Grund, warum die meisten jetzt so schüchtern sind... Ist das jetzt richtig zusammengefasst? Freitag, 07.12.2012 - in Hattingen. Aber die Uhrzeit habt Ihr offen gelassen. Ist 15 Uhr ok, oder kann ich auch um 19 Uhr noch erscheinen, ohne Glühweinleichen vorzufinden?