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In der Entlüftungsöffnung ist NIE eine Durchgangsbohrung. Da ist immer nur ein kleiner Teil der Kreisfläche offen. Das ist normal und muss so, weil bei einer größeren Öffnung die Gefahr bestünde, dass über die Zeit das Getriebeöl aus dem Getriebe spritzt und es trocken läuft.
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Wenn schon mal die rechte und/oder linke Alukonsole gegen Teile aus dem Zubehör ersetzt wurden oder diese gerade ersetzt werden kann es sein, dass die hinteren Lagerbuchsen nicht das Maß der Originalteilkonsolen haben. Manche günstigen Zubehörkonsolen haben für die hinteren Lagerbuchsen eine andere Buchsengröße und dementsprechend auch Gummilager mit einem nicht originalteilekompatiblen Durchmesser verbaut. Die Buchsen sind zu groß gebohrt, die Gummilager die dem Originalteilentsprechen fallen deshalb einfach durch. Dementsprechend passen die hinteren Lager mit den von Superduke genannten Teilenummern 8Z0407183* (egal ob von Audi oder aus dem Zubehör) in jedem Fall immer nur bei Originalkonsolen oder solchen, die der Originalkonsole entsprechen.
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Es ist kein Problem einen englischen Tacho einzubauen und anzulernen. Bei deiner Fehlerbeschreibung ist es doch generell die beste Methode um den Fehler einzugreifen. Da du die Möglichkeit hast solltest du das einfach mal machen.
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Best Practice für außen am Auto angebrachte Ladebuchse
A2-D2 antwortete auf A2-D2's Thema in Ausstattungen & Umbauten
Ja, kann man. So wie ich das sehe, müsste man aber den Deckel nicht zwingend verbauen, zur Not müsste man wahrscheinlich mal über den Port wischen falls Schmutz drauf ist. Werde aber vorher nochmal beim Hersteller nachfragen ob die Kontakte korrosionsbeständig sind bzw. aus welcher Legierung. Bret/Andre: Könnt ihr mal ein Bild von eurem DEFA-Einbau schicken? Oder gibts das irgendwo schon im Forum? -
Ich setze erst die Pumpe ohne Dichtung in den Tank und gucke dann, ob die Pumpe richtig sitzt (sie hat Gegendruck und will wieder ein Stück raus). Wenn das gut ausschaut, lass ich sie wieder ein Stück rauskommen. Gerade etwa so viel, wie die Dichtung hoch ist (2-3cm?). Dann stülpe ich die Dichtung über die Pumpe, benetze sie etwas (WD40 oder Balistol etc. ist auch vollkommen ok, muss kein Benzin sein) und drücke dann die Pumpe samt Dichtung wieder in den Tank. Anschließend die Überwurfmutter drauf und mit entsprechendem Werkzeug fest ziehen. Jetzt alle Leitungen und Kabel anschließen und es läuft. Wenn man auf Nummer sicher gehen will ob die Dichtung richtig sitzt: Vor dem Zusammenbau des Ladebodendeckels und des Ladebodenteppichs etc. vielleicht mal tanken fahren und den Tank bis Anschlag voll laufen lassen. Dann: - Tank voll laufen lassen bis die Zapfpistole selbst abschaltet - Jetzt die Vor- und Rücklaufleitung von der Pumpe abziehen (Achtung, es könnten auch schon ein paar Tropfen aus den Leitungen raus fließen) - langsam weiter tanken bis aus einem oder beiden Anschlüssen der Pumpe ein bisschen Benzin raus läuft - Leitungen wieder auf die Pumpe stecken - nochmal ein bisschen nachtanken um sicher zu sein, dass der Benzinspiegel im Tankstutzen hoher steht als im Tank. Beim letzten Schritt die Pumpe bzw. den Tank im Auge behalten. Wenn jetzt alles trocken bleibt, sitzt die Dichtung richtig. Wenn nicht alles trocken bleibt, kannst du entweder ein paar Kilometer verfahren um den Tank etwas zu entleeren oder an Ort und Stelle nochmal gucken (an der Tanke sollte es ja Tücher geben). Oder man hat nen Benzinkanister und macht das an Ort und Stelle... Jedoch: Wenn man mit ziemlich vollem Tank an der Benzinpumpe rumfummelt, geht meist ein bisschen was daneben... Ist halt nicht so toll im Fahrzeuginnenraum.
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Best Practice für außen am Auto angebrachte Ladebuchse
A2-D2 antwortete auf A2-D2's Thema in Ausstattungen & Umbauten
@McFly Eben das Gebaumel wollt ich wenn möglich vermeiden, aber als praktikable Lösung würde das durchaus taugen. Ich kann doch auch eine 12V-Leitung von der Garage zum Auto führen. Klar, Spannungsabfall und so, aber ich denke bei ner entsprechend dimensionierten Leitung sind da schon ein paar Meter drin. So kann das Ladegerät dann mehr oder weniger einen festen Platz bekommen und die Leitung wird dann einfach bei Bedarf verlegt. @arosist Danke für das Schlagwort! Ich glaub das sieht ganz gut aus. Preislich mit 15EUR vertretbar. Könnte man wunderbar in den Boden der Batteriewanne einlassen. https://www.nakatanenga.de/elektro/steckdosen-und-stecker/1066/magcode-powersystem-und-powersystem-pro-stecker @Phoenix A2 Hab vielleicht noch ein für mich wichtiges Kriterium vergessen... Es sollte nicht sichtbar sein. Ist das bei DEFA gegeben? Wie groß sind da die Ports? Gibts die auch in schön unauffällig und klein? -
Best Practice für außen am Auto angebrachte Ladebuchse
A2-D2 erstellte Thema in Ausstattungen & Umbauten
Moin, vielleicht kennt das jemand... Auto steht länger mal (z.B. weil man zu viele hat oder doch vermehrt Öffi oder Rad fährt) und will dann das Auto öffnen aber die Batterie ist mal wieder zu platt für die ZV. Oder man will das Auto laden, will aber nicht das Kabel irgendwo durch Heckklappe oder Tür verlegen, weil sich diese nicht richtig schließen lassen. Ideal wäre doch, eine Ladebuchse außen am Auto anzubringen, die man dann mit Stütz oder Ladespannung versorgen kann um das Auto wieder öffnen bzw. laden zu können. Nur wie am besten? Für Leute mit Anhängerkupplung würde sich doch ein Adapter von AHK-Stecker auf Garde..... äh CTEK oder ähnliches anbieten. Stecker samt Stromquelle in die AHK-Steckdose rein und das Auto lädt. Nun weiß ich nicht, ob die Steckdose von der A2 AHK die entsprechenden Pins schon belegt hat, aber ich denke das wäre ein lösbares Problem... Es gibt auch irgendwo Magnetkupplungen, ich weiß nur nicht mehr wie sie heißen und was sie kosten. Funktioniert in etwa so, dass man irgendwo außen am Auto die Buchse anbringt und dann einfach nur das Gegenstück auflegt und dieses von Magneten an der Buchse gehalten wird. Hat natürlich den Vorteil, dass man das nicht abreißen kann. Die Strombegrenzung müsste halt in der Quelle unterbracht sein. Mal eben direkt mit der 12V-Batterie überbrücken würde nicht gut enden oder jedes mal ne Sicherung kosten. Mit nem üblichen 5 oder 10A Ladegegerät sollte das aber handelbar sein. Wie habt ihr das gelöst? -
Die Wertung von Sepp zielte eher auf die Haltbarkeit ab. Die Erfahrungen im Forum spiegeln durchweg wieder, dass man heute sehr wahrscheinlich keine Batterie mehr kaufen kann, die so lange hält wie das, was ab Werk im A2 verbaut war. Es fahren heute, also über 15Jahre nachdem der letzte A2 vom Band gelaufen ist, noch viel A2 mit der Batterie rum, die ab Werk verbaut wurde. Dass die Batterien die man heute kauft ihren Kaltstartstrom etc. liefern ist klar. Die Frage ist nur, wie lange sie das tun. On Topic (steht aber alles auch im Wiki): Solange: - die breite der Batterie stimmt (muss genau 175mm sein) - die Länge der Batterie stimmt (muss genau oder kürzer als 315mm sein) - die Höhe der Batterie stimmt (muss genau oder flacher als 190mm sein) - Endpolart 1 ist - Schaltung 0 (Pluspol rechts) - Bodenleiste B13 kannst du jede beliebige Batterie mit 12V einbauen und auch befestigen. 80Ah müssens dabei nicht mal sein. Wenn es z.B. ein günstiges Angebot mit 60Ah gibt, kannst du die auch verbauen. Wahrscheinlich geht auch weniger, aber übertreiben muss mans nicht...
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Hab diese Woche in den 1.4er ne neue Batterie eingesetzt. Es ist nicht so, dass ich mit der alten Batterie liegen geblieben wäre, aber .... - Auto springt wieder konsequent an, d.h. man muss nicht mehrere Umdrehungen lang orgeln um den Motor sicher zu starten sondern der Motor ist einfach instant an - die Bordelektronik hat keine Unterspannung beim Motorstart (Radio bleibt beim Motorstart wieder an) - Seltener Servoausfall direkt nach dem Motorstart im Leerlauf ist weg - stabile Borspannung beim Lenken, Fensterheber betätigen, Klimalüfter betätigen - Motordrehzahl im Leerlauf bei warmem Motor wieder konstant bei ~650U/min und nicht mehr bei ~900 - Funkfernbedienung geht wieder zuverlässig - Klimalüfter dreht wieder schneller hoch - Gefühlt mehr Licht auf der Starße Hat sich gelohnt. Mal sehen wie lang sie hält...
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Solche Fehlerquellen sind hier im Forum nicht als typisch bekannt. Mir ist bis jetzt auch allgemein kein Fall bekannt, in dem das diagnostiziert und entsprechend behoben wurde. Was genau löten die 9N-Leute denn nach? Ich würde aber dennoch vermuten, dass der Fehler irgendwo in der Nähe des Kombis zu suchen ist, da gleich zwei Kommunikationsfehler vorhanden sind die auf CAN-Bus-Unterbrechung hindeuten und die Magnetlesespule für den Transponder im Schlüssel geht ja auch zum Kombi. Vielleicht hat da mal jemand was nachgerüstet und der Stecker steckt hinten nicht richtig drauf. Vielleicht ist doch was im Kombi nachzulöten. Fehlercodes wären übrigens nicht schlecht...
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Würde auch als erstes mal auf den Saugrohrdruckgeber tippen. Reinigung und Neuanlernen der Drosselklappe schadet sicher auch nicht. Das wäre dein Sensor: https://www.daparto.de/Teilenummernsuche/Teile/Alle-Hersteller/036906051?f={"manufacturer_id"%3A["656","657","673","1547"],"delivery_country"%3A"DE"}&sort=popularity&page=1
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Und wusstet ihr, dass der CC1 einen Alurahmen hat und die Karosserie aus Kohlefaser ist? https://autonotizen.de/klassiker/vw-prototyp-cc1
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Leider hinter einer Paywall... https://www.ruhrnachrichten.de/schwerte/dieser-331000-kilometer-audi-verbraucht-nur-drei-liter-wie-machen-sie-das-herr-wagner-plus-1390625.html
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Dosierpumpe der Standheizung im Motorraum unterbringen
A2-D2 antwortete auf A2-D2's Thema in Ausstattungen & Umbauten
Das könnte zu Problemen führen. Praktische Erfahrung hab ich nicht, aber die Gemischaufbereitung funktioniert im Grunde so: Beim AUA (und auch beim AUB, AVY) ist der das Saugrohr an die Druckregeldose von der Einspritzleiste angeschlossen. Der Saugrohrunterdruck regelt dann die Membran im Druckregler und somit abhängig vom Unterdruck im Saugrohr den Durchfluss/Druck in der Einspritzleiste. Legt man den Druckregler nach hinten, müsste man vom Saugrohr eine Unterdruckleitung vom zum nach hinten zum Druckregler legen. Die Kennfelder für die Einspritzzeiten hängen also auch vom Unterdruck im Saugrohr ab. Ich hab noch nie ausprobiert, ob die Regelung der Einspritzung mit einem konstanten Benzindruck in der Einspritzleiste zurecht kommt. Beim BBY, BBZ und anderen Motoren dieser Familie, die nur eine Vorlaufleitung haben, geht die Elektronik von konstant 3Bar in der Einspritzleiste aus, dementsprechend sind auch die Kennfelder für die Einspritzzeiten andere. In wie weit dann auch noch die Regelung der Drosselklappe (beeinflusst ja neben der Drehzahl auch den Saugrohrdruck), und die Auslegung der Einspritzventile sich da prinzipbedingt unterscheiden, weiß ich nicht. Hast du bei deinen Umbauten Motoren mit Druckdose schon auf Druckregelung im Benzinfilter umgebaut? Hat das geklappt? Der Vollständigkeit wegen: Beim FSI ist es auch nicht so einfach möglich, den Rücklauf wegzulassen. Das Druckregelventil ist hier elektronisch und es werden damit nicht nur 3 Bar sondern hohe Drücke geregelt, das heißt der Druck muss sicher abgeführt werden können, sonst nehmen Bauteile mechanischen Schaden. Mir fällt gerade kein Weg ein, wie das ohne Rücklauf in den Tank gehen soll (ist ja auch prinzipiell bei hydraulischen Anlagen idR so aufgebaut). Hatte ich mir auch schon überlegt, aber die Leitungen vom Gas sind auch ca. 6-8mm im Durchmesser, das heißt die Aufnahme für die Standheizungsversorgung ist viel zu klein dafür. Dann doch lieber die Tankentlüftung durch so ein dünnes Röhrchen und vorne und hinten noch nen Filter drauf damit da nichts verstopft. Die elektrischen Leitungen werden übrigens im Fahrzeuginnenraum verlegt. -
Dosierpumpe der Standheizung im Motorraum unterbringen
A2-D2 antwortete auf A2-D2's Thema in Ausstattungen & Umbauten
@mikep500 Hast du n Bild? Beim BBY gibt es keine Rücklaufleitung für den Sprit, daher hast du dort ab Werk auch noch n Plätzchen für die LPG-Leitung frei. Das ist bei mir wegen Rücklaufleitung leider nicht der Fall. Mankmil: Ich würde das auch nur machen wollen, wenn es Serienteile für dieses Vorhaben gibt. Was gebasteltes wäre mir zu gefährlich (und wahrscheinlich auch nicht zuverlässig genug). -
Dosierpumpe der Standheizung im Motorraum unterbringen
A2-D2 antwortete auf A2-D2's Thema in Ausstattungen & Umbauten
Ich hab keine Webasto, sondern ne Eberspächer. Funktioniert die genauso wie die Webasto? Und: Sind Benzin und Dieselsysteme identisch was dieses Schwämmchen angeht? Nicht jede Karosse hat die Befestigungspunkte für die Dosierpumpe ab Werk. Das ist meine ich mit Wegfall des Dieselzuheizers entfallen. Bei meinem Benziner wurde die Pumpe trotzdem in etwa dort verbaut, wo sie auch in der Serie war, nur mit nem extra Haltebügel. Die Aufnahmen am Unterboden sind in meinem Fall alle schon voll mit Vor und Rücklauf, Tankentlüftung, Schläuchlein von der Standheizung/Dosierpumpe. Ich brauch aber irgendwie noch ne Möglichkeit, die LPG-Leitung am Unterboden nach vorne zu legen. Daher war die Idee, die Dosierpumpe vorne im Motorraum unterzubringen. Die freiwerdende dünne Leitung würde ich dann für die Tankentlüftung nutzen - sollte reichen für Benzindämpfe. Die Aufnahme von der ursprünglichen Tankentlüftung wäre dann frei für die LPG-Leitung. -
Dosierpumpe der Standheizung im Motorraum unterbringen
A2-D2 erstellte Thema in Ausstattungen & Umbauten
Moin, hat schon mal jemand die Dosierpumpe der Standheizung im Motorraum untergebracht oder kennt Lösungen ab Werk die das so haben? Um das zu realisieren, wäre meiner ersten Überlegung nach folgendes an Bauteilen notwendig: - ein T-Stück um den Kraftstoffvorlauf anzuzapfen - Ein Rückschlagventil um sicherzustellen, dass die Benzinpumpe mit den 3 Bar nicht dauerhaft in die Dosierpumpe bzw. die Standheizung rein drückt - Eine Dosierpumpe die auch Luft ansaugen kann bzw. gegen das Rückschlagventil arbeiten kann Alternativ wäre die Frage ob schon mal jemand die Spritpumpe als Dosierpumpe verwendet hat oder so eine Lösung ab Werk gesehen hat? Frisst wahrscheinlich sehr viel mehr Strom, aber in erster Überlegung bräuchte man dafür: - ein T-Stück zum Anzapfen des Kraftstoffvorlaufs - ein elektrisch gesteuertes Kraftstoffventil um sicherzustellen dass Druck aus der Kraftstoffleitung nur dann anliegt, wenn die Standheizung läuft - ein Druckregelventil, weil die 3bar wahrscheinlich zu viel für die Standheizung sind - idealerweise als Stromsparfeature vielleicht noch ne separate Ansteuerung der Benzinpumpe, damit die nicht mit vollen 12V läuft. Falls jemand entsprechende Bauteile aus der (groß-)Serie kennt, bitte Bescheid geben. Danke! -
Verharmlost das Thema nicht. Es ist (lebens-)gefährlich. Andere Frage: Welches Gewinde haben die zwei Einnietmuttern zum festschrauben des Nummernschildhalters?
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Die Schraube die @Dr.House meint müsste sogar die sein, die man im Startbeitragen, zweites Bild im linken oberen Viertel sieht.
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Schraub den KeilZahnriemenspanner ab. Das Rad vom Spanner ist auch leicht demontiert (und kann auch mal bei Gelegenheit ersetzt werden) Das ist kein Akt und vereinfacht alles. Edit: Natürlich
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Zahnriemen gemacht, dabei vielleicht auch Service. Der Ölfilter ist trocken? Am besten irgendwo durch die Front schielen. Etwa in Fahrtrichtung rechts vom Kühler. Oder noch besser, mit nem Spiegel von oben ums Eck gucken oder mit dem Handy blind alles abfilmen und dann Video gucken. Der Kurbelwellensimmerring kann einzeln getauscht werden. Mit bisschen Fingerfertigkeit bekommt man den mit nem kleinen Schlitzschraubenzieher und nem Hämmerchen raus. Das genau Do-ing erspar ich mir an der Stelle, aber am besten den Ring zur Wellenmitte hin verformen, damit man die radiale Dichtfläche nicht kaputt macht. Alternativ geht auch (oder in Kombination) durch die Dichtlippe stechen und raushebeln. Muss man halt probieren. Wenn nur der Ring ersetzt werden soll, brauchts nachfolgendes Werkzeug und halt ne Druckplatte. Da tuts aber ein Stück Hartholz mit nem entsprechend gebohrtem Loch in der Mitte. Kann man sich evtl. selbst bauen. Am besten einen Wellendichtring kaufen und gleich noch ne neue Ölpumpe mit (die dann auch zurück geschickt werden kann wenn sie nicht gebraucht wird) oder einfach gleich die Ölpumpe komplett ersetzen. Erforder halt, die Ölwanne abzunehmen und neu zu montieren. Die Ölpumpe ist mit fünf Schrauben befestigt. Das Montagewerkzeug T10022 braucht man meine ich wenn man nur den Ring tauscht als auch wenn man die komplette Pumpe tauscht. Ist jetzt aber nicht so das KO-Kriterium. Entweder irgendwo ausleihen oder kaufen. Kostet neu etwa 35-40EUR, scheint aber z.B. bei XXL grade nicht lieferbar zu sein: https://www.xxl-automotive.de/spezialwerkzeug/original-vag-werkzeuge/4749/montagevorrichtung-t10022-original-vw-spezialwerkzeug Könnte da evtl. helfen. Das Montagewerkzeug für den getriebeseitigen Dichtflansch ist mit 130EUR schon teurer.
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Auch heute finde ich am Auto noch Teile von denen ich nicht wusste, dass sie nicht im ETKA gelistet sind bzw. waren. Das Teil hat die Nummer 8Z0825271B und ist wahrscheinlich nur beim FSI verbaut. Es handelt sich dabei um ein Hitezschutzblech am Unterboden. Es ist dort verbaut, wo die Kraftstoffleitungen beginnen nach oben in den Motorraum zu führen und schützt an dieser Stelle den Kraftstoff vor übermäßiger Hitze des Haupkats. Diesel und der 1.4er haben das Teil nicht verbaut.
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Dann muss ich halt selbst unters Auto... Die Abstände sind am Unterboden 1x 40cm, 2x 30cm. Ansonsten vorne, wo es die Querwand hoch geht sind die Abstände anders, genauso hinten, wo es dann zum Tank geht. Hab ich aber erstmal nicht gemessen.